Kommentare - Johnson verspricht großartiges Großbritannien

25. Juli 2019 - 14:03 Uhr

Boris Johnson geht gleich ans Eingemachte: In seiner ersten Parlamentsrede als Premier hat er die EU zu Neuverhandlungen aufgerufen. Er verspricht den Briten ein großartiges Land - und den EU-Bürgern ein Bleiberecht.

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Kommentare

Neuverhandlungen wird es nicht geben.

Alles andere hat Britannien sich dann selbst zuzuschreiben.

Johnson rennt mit Anlauf gegen die Betonmauer. Ginge es dabei nur um ihn, wäre es eine amüsante, wenn auch kurzweilige Abwechslung im Sommerloch.

Ein kleiner Trump ist er.

Und nachdenken tut er wohl auch nicht. Denn erstens die EU will nicht nachverhandeln und zweitens wenn doch, reicht die Zeit nicht mehr aus. Der Termin 31 Oktober kann nur gehalten werden wenn er doch dem Deal zustimmt oder denn harten Brexit. Denn jetzt kommt ja die Sommerpause.

Make GB Great Again

Ich musste lachen.
Plagiate, wohin man sieht.

Das einzig Richtige

ist es, aus der EU auszutreten. Das wird für Großbritannien ein Erfolg und eine bessere Zeit wird anbrechen.

Warum......

sollte Johnson die Warnungen der EU ernst nehmen? Es gibt, außer der UNO, keine Organisation von Staaten, die so einfach auseinander zu dividieren ist. Dabei ist den kleineren Mitgliedern kein Vorwurf zu machen! Man kann nur hoffen, daß die Haltung von Juncker und Barnier beibehalten wird. Vermutlich verstehe ich unter "Standpunkt" etwas anderes, als die Politiker in Berlin.

Wie großzügig

"Einen Kommissar für die neu zu besetzende EU-Kommission werde sein Land nicht nominieren, bekräftigte der Premier außerdem."

Normal Denkende halten es nicht für erwähnenswert, dass GB nach dem Verlassen der EU keinen Kommisarsposten mehr hat und folglich keinen nominieren muss.

Aber man sollte trotzdem ein Sternchen dran setzen für eine Ankündigung, die er einhalten kann.

Großartig!

Wo hab ich das bloß schon gehört? Und warum ist GB, das ich sehr schätze und gut kenne, bisher nicht "großartig" gewesen? Weil es aus Brüssel geknechtet wurde? Nur ein Beispiel, passt zum derzeitigen Wetter: Vor ein paar Jahren gab es in England "water-shortage", wegen Trockenheit durfte kein Rasen mehr bewässert werden. Katastrophe! Und wer war schuld? Nicht die Tories, die die Wasserversorgung privatisiert hatten, nicht die Wassergesellschaften, die zuwenig Stauseen und Vorratsbehälter angelegt hatten, nein: "Brüssel" war schuld. So geht das dort schon seit Jahren. Alle Versäumnisse und Fehler der eigenen Regierung werden auf "Brüssel" abgewälzt. Damit ist nun hoffentlich bald Schluss und "GREAT-Britain" ersteht wie Phönix aus der Asche...Schön wärs!

David gegen Goliath

So "groß"Britannien ja auch sein mag...

Die Briten glauben doch nicht ernsthaft, dass die EU den No-Deal-Brexit weniger vertragen könnte als GB selber? Also irgendwo muss man vielleicht auch einmal den Größenwahn dieses Inselvolks einfach laufen lassen. Besser eine Ende mit Schrecken, als eine EU ohne Glaubwürdigkeit! Und das könnte nämlich passieren, wenn Brüssel am Ende doch vor London einknickt!

Ich mag die Briten und kann durchaus nachvollziehen, dass dieses Inselvolk, welches häufig in der Geschichte schon auf sich allein gestellt gewesen ist, jedem Einfluss von Außen trotzen möchten. Nur macht es einen gewaltigen Unterschied, ob ich Agressoren bereits am Kanal abwehren möchte oder ob ich gegen die eigene wirtschaftliche Lebensader ankämpfe, die nun einmal global ist und eben keine Insel!

Welch Geistes Kind

Make UK great again... Nach dem Tropen-Trump jetzt der Insel-Trump. Was soll er auch anderes sagen. Bin gespannt ob ihn der Original-Trump wie versprochen auffangen wird. Für die EU nicht schön, trotzdem eine gute Gelegenheit endlich mal zusammen zu rücken. Macrons Ideen aus seiner Grundsatzrede Anfang März hätten Unterstützung verdient!

Johnsons Versprechungen

Selten so gelacht.
Seine gestrige kurze Rede vor Downing 10 war schon voller Widersprüche; aber heute setzt er noch eins drauf.
Was seine Versprechungen anbelangt, da nimmt er es mittlerweile locker mit Trump auf.
Hilfreich wäre aber ein Blick zurück in die Vergangenheit des Vereinigten Königreichs, bevor es ein vollwertiges Mitglied der EU wurde. Da wäre nämlich ein wenig mehr Bescheidenheit angesagt. Aber das würde seinem Naturell widersprechen.
Aber er baut schon vor: Wenn alles schief läuft, haben natürlich die bösen Europäer Schuld.

Da sind wir ja mal alle ganz

Da sind wir ja mal alle ganz gespannt. Wichtig ist nur, dass am 31.10.19 eine klare Entscheidung steht. Drin oder draußen und keinen Tag länger dieses Kasperle-Theater

Realitätsverlust

Bis 2050 wird also Großbritannien das großartigste Land der Welt. Viele Briten werden dahin werden dies bis dahin nicht mehr erleben incl. Boris Johnson. Zur Verantwortung kann er also leider nicht gezogen werden. Übrigens die meisten Briten werden froh sein wenn sie ihren Arbeitsplatz und reales einkommen sichern können.

Vater und Sohn?

Ich weiß, heute Abend werden hier mindestens 10 Kommentare stehen, in denen Trump und Johnson als Vater und Sohn bezeichnet werden. Ich will ein Alleinstellungsmerkmal für ihn, und deshalb verleihe ich ihm eines: Er heißt ab sofort Trumpson. Denn Johnson ist ein Allerweltsname, und Donaldson heißen auch schon diverse Durchschnittstypen.

Make Great Britain great again, Trumpson

"Im Jahr 2050 könne

"Im Jahr 2050 könne Großbritannien die am meisten florierende Wirtschaft Europas und somit Zentrum eines neuen Netzwerks an Handelsabkommen sein."

Mit was frage ich mich da? Was produziert Großbritannien denn überhaupt noch? Dazu hat das Land eine lebhafte Tradition, ihre eigene Wirtschaft und Industrie selbst zu zerstören durch egoistisches und simples, destruktives Verhalten. Bestes Beispiel: British Leyland.

Und wieso sollte die EU nochmals nachverhandeln aufgrund der Drohung, dass es sonst einen harten Brexit gäbe? Dieser harte Brexit würde GB doch wesentlich härter treffen als kontinental-Europa.

Johnson ist schon so ein kleienr Trump. Fängt schon an mit den ersten Worten im Sinne von "make Great britian great again", als er sagte, Großbritannien würde wieder ein großartiges land werden. Ist das nicht auch Trump's Lieblignswort?

Oh man...purer Stuss von Johnson

Oh man... purer Stuss von diesem Johnson.. Genauso wie Trump *Kopf auf der Tischplatte*

https://www.tagesschau.de/ausland/johnson-parlamentsrede-101.html

Und dass hier ist absolut lächerlich:

Großbritanniens neuer Premierminister Boris Johnson hat seinem Land eine großartige Zukunft versprochen, indem es die Europäische Union verlässt. "Unsere Mission ist es, Großbritannien am 31. Oktober aus der EU zu führen und es zum großartigsten Land auf der Erde zu machen", sagte Johnson bei seiner ersten Rede vor dem britischen Parlament nach Amtsantritt. Im Jahr 2050 könne Großbritannien die am meisten florierende Wirtschaft Europas und somit Zentrum eines neuen Netzwerks an Handelsabkommen sein.

Warum??
Weil das Gegenteil passieren wird. Dann wird England noch mehr Unternehmen verlieren weil die ins Ausland abwandern, das heißt Verlust von Arbeitsplätzen in England, das heißt eine massive Schwächung der Wirtschaft in England und damit eben KEIN großartiges England.

Keine ganz große Extrawurst

Großbritannien als "großartigstes Land der Erde"? Da wird er doch aber ganz schnell in Schwierigkeiten geraten mit einem gewissen Donald T., oder? Und was die EU anlangt, sollte sie entspannt und entschlossen zugleich diesem Angeber gegenübertreten. Jetzt nach so vielen Extrawürsten die ganz große Extrawurst für das (noch?) Vereinigte Königreich? Das wird es hoffentlich nicht geben.

I make "Britannia" great

Boris Johnson fühlt sich wohl wie Trump 2.0.
Ich vermute sein Gehör ist nicht das Allerbeste, sonst hätte er die Signale aus Brüssel verstanden.
Er ist in meinen Augen noch unberechenbarer als Trump. Ein weiterer gefährlich Mann am Knopf für Atomwaffen :-(.

Die Mehrheit in England ist absolut gegen den Brexit!

Und die Mehrheit in England ist eh gegen den Brexit!! Hier schauen:

1. Petition gegen den Brexit: Revoke Article 50 and remain in the EU.

https://petition.parliament.uk/petitions/241584

2. Petition fuer No-Deal: Leave the EU Without a deal on April 12th.

https://petition.parliament.uk/petitions/248281

oder hier:

3. Parliament must honour the Referendum result. Leave deal or no deal 29/03/19

https://petition.parliament.uk/petitions/243319

Von daher... wer hat hier die Mehrheit hmm?? Werte Tories... Kapiert es endlich das euer Spiel längstens aus ist!! Eure Zeit ist vorbei!!

im Jahre 2050

... wird BJ dann noch leben? Er wäre fast 90.
... wird BJ das irgendjemand glauben?
Klingt sowieso sehr unvertraut: "allein sein
macht stark"
Es ist wirklich sehr traurig anzusehen, wie
die seinerzeit viel bewunderte britische Demokrati
ruiniert wird.
Die Schotten und die Iren werden sich das sicher
nicht einfach so gefallen lassen.
Auch das ist sehr traurig.
Kontientaleuropa wird es schon ohne BJ schaffen.
Andere Länder sind nun gewarnt, wohin eine
Wahl von Trump, Strache oder Kazcinski führt.
Hoffentlich lernen die Wähler, dass Populisten
nicht in eine Regierung gehören

Bemitleidenswert...

Es ist schon ein Trümmerhaufen, den Boris Johnson da übernommen hat. Leider kommt hinzu, dass er mitnichten irgend eine besondere Qualifikation oder vielversprechende Eignung zur Lösung dieses Konfliktes mitbringt. Er scheint tatsächlich der aufgeblasene Wichtigtuer zu sein, für den ihn alle halten. Ein vorsichtiger Blick in Richtung USA lässt nicht nur auf gewisse Gemeinsamkeiten schließen, sondern vor allem auch Ähnlichkeiten. Offensichtlich haben beide ein Problem mit ihrer Frisur. Wirklich wünschenswert sind fleißige, intelligente Leute in solchen Positionen. Faul und dumm wäre als Alternative nicht mal das Schlimmste - aber dumm und fleißig ist wohl die gefährlichste Mischung!

Brüssel wir Nachverhandeln und Zugeständnisse machen

Jetzt, wo der No-deal-Brexit unmittelbar droht, wird Brüssel einlenken, denn die Länder der EU, allen voran Deutschland, werden durch einen Bruch ohne Vertrag stärker leiden müssen als GB. Da die EU mehr nach GB exportiert als umgekehrt, würden Zöllen vor allen die EU-Länder treffen.
Und GB ist nicht auf den Import aus der EU angewiesen, da sofort andere Länder, allen voran die USA in die Bresche springen und mit Sonderkonditionen locken werden.

made my day

"Im Jahr 2050 könne Großbritannien die am meisten florierende Wirtschaft Europas und somit Zentrum eines neuen Netzwerks an Handelsabkommen sein."

ich hab ja schon lange nicht mehr so gelacht :-)

diese kleinkindergleiche rhetorik wie Trump, ein übermass an realitätsverlust.

im jahr 2050 wird sich GB gaaaaanz langsam von der rezession erholen, in die es durch die "deals" mit Trump reingerutscht ist und wird bittend an der tür Brüssels stehen.

man kann der EU nur wünschen dass sie bei ihrer jetzigen linie bleiben. soll er doch ohne deal gehen. die 27 verbleibenden EU-staaten werden evtl. auftretende einbussen gut verteilen können. Johnson hingegen, fürchte ich, wird in GB in relativ kurzer zeit zur absoluten persona non grata "aufsteigen".

"Boris Johnson geht gleich

"Boris Johnson geht gleich ans Eingemachte: In seiner ersten Parlamentsrede als Premier hat er die EU zu Neuverhandlungen aufgerufen. Andernfalls verspricht er einen Brexit ohne Deal - und ein großartiges Land."

Was soll man da noch sagen? Ichhoffe doch sehr, daß es einen No Deal Brexit geben wird.
GB hat Vertreter geschickt, die den jetzigen Deal erarbeitet haben. Das muß reichen.
Mit Großartiges Land, meint er ja den Rest der EU. GB wird gänzlich scheitern und in seine Bestandteile zerfallen. Denn Schottland wird sich diesen unsinn nicht lange bieten lassen.
Wir sollten den von England besetzen Gebieten umgehend Beitrittsverhandlungen anbieten,

@Graf von Henneberg

bei der jetzigen wetterlage ist von einem zu langen aufenthalt in der sonne abzuraten. wozu ein solcher führt...nun ja, an ihrem kommentar kann man es erkennen.

Da kommt die Frage auf uns

Da kommt die Frage auf uns zu, wem wir in Zukunft als großartigstem „Land“ auf dem Globus huldigen dürfen.

Witzig, ...

... dieser Mini-Trump scheint tatsächlich zu glauben, dass im Jahr 2050 sein Klein-Britannien noch irgendetwas auf der Welt zu melden hätte. Wenn BoJo so weitermacht, gehen ihm schneller die Schotten, Waliser und Nordiren von der Stange als er 'Hard Brexit now' sagen kann.

Let´s make Britain great again...!

Fast wäre man versucht, einen
"Blonden" Witz zu machen...!
Zumindest scheinen beide den
gleichen "Friseur" zu haben...!
Eins aber glaube ich darf man
dieses mal voraussetzen:
Von DEM werden wir uns in
Europa nicht erpressen lassen!!

Am 25. Juli 2019 um 14:15 von Graf von Henneberg

"Das einzig Richtige

ist es, aus der EU auszutreten. Das wird für Großbritannien ein Erfolg und eine bessere Zeit wird anbrechen."

Ah ja, ist das so? Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung? Einfach mal so rausgehauen den Satz aber keine Daten nennen, die Ihre Prognose unterstützen...(was sich ja auch schwierig gestaltet).

Ich denke, dass die Briten ein Jahr nach Austritt bittere Tränen der Erkenntis weinen werden. Den Wirtschaftsraum EU in der heutigen Zeit der Globalisierung zu verlassen, ist mehr als fahrlässig der eigenen Volkswirtschaft gegenüber. Zusammen ist man stärker, aber nachher ist man auch schlauer :)

EU

Ob der Austritt berechtigt oder klug war kann diskutiert werden. Die EU steht auf wackligem Fundament, die Glaubwuerdigkeit nach der Wahl erschuettert, Uneinigkeit bei Allem ausgenommen Geld, Ausgaben und Subventionene (und wer bezahlt).
Sollte es zum No-Deal kommen und England die "Zeche prellen" muss klar sein das ein spaeteres Handelsabkommen zwischen England und der EU erst nach Bezahlung der Schulden eingegangen werden kann.
Es ist immer wieder erstaunlich, das Menschen wie Johnsen an die Macht kommen.. Das ist auch Demokratie.

Wir sollten uns weder von Trump noch von Johnson drohen lassen..

ich finde, der Zirkus um den Brexit hat schon viel zu lange gedauert. Wir sollten uns nicht von dem Kindergarten im Unterhaus weiter drangsalieren lassen.
Dann gehen sie eben und werden schon sehen, wie sich die Versprechen von Johnson in Luft auflösen und am Ende ein Wiedereintritt unumgänglich ist.
Also lasst sie einfach gehen und gut ist.

Brexit

Was soll er auch machen in seiner schwierigen Situationen. Optimistisch daher plaudern und die Stimmung auf seine Seite ziehen. Jede wette das die grenzenlos führungsschwache EU Nachverhandlungen zustimmt. Natürlich erst nachdem man uns versichert hat genau dies nicht zu machen.

Johnson verspricht großartiges Großbritannien ...

Wie groß(-artig) wird GB eigentlich sein, wenn der Meeresspiegel 30 oder 50 m höher liegt? Ist schon interessant, was diese Leute immer so umtreibt - eine Kopie des größten Präsidenten ever abgeben wollen und darauf hoffen, das die Zukunft mitspielt - gibt es eigentlich noch eine Verantwortung der kleinen alten Dame für das große ganze? Müsste sie ihm da nicht in die Arme fallen?

Doppelbelastung

Es kommen schwere Zeiten. Hier müssen jetzt Trump und Johnson gleichmäßig attackiert werden.

B. Johnson ist wohl bei Trump

B. Johnson ist wohl bei Trump in die Lehre gegangen. Er träumt noch vom "British Empire" aus vergangenen Zeiten.
Wenn er so weiter träumt, gibt es noch ein böses Erwachen.

14:16 von karlheinzfaltermeier

«Warum sollte Johnson die Warnungen der EU ernst nehmen? Es gibt, außer der UNO, keine Organisation von Staaten, die so einfach auseinander zu dividieren ist.»

Die EU mag in vielen Fragen uneinig, sehr verschiedener Meinung, gar zerstritten sein. Sie mag es nicht nur sein, sie ist es tatsächlich.

Was den Brexit betrifft (und die Verhandlungen darüber mit GB).
Da ist die EU nie durch Uneinigkeit + wider streitende Ansichten in Erscheinung getreten. Auch nicht die Visegrad-Staaten. Ansonsten ja recht häufig als "Problembären" gesehen. "Die schräge Dissonanzen ins Konzert der stimmigen Harmonie herein tragen."

Bzgl. des Brextl waren solche Unstimmigkeiten bisher nie zu vernehmen.
Von keinem einzigen der EU-Mitgliedsländer.

Und das wird nun hoppla-hopp bis zum 31.10. alles ganz anders …?
Nur weil jetzt Boris J. Prime-Minister in GB ist …?

Schablonen als Permanent-EU-Erklärungsmuster können u.U. passen.
Können aber auch "ganz schön" verdammt-voreilig-fahrlässig-unpassend sein …

@ 14:15 von Graf von Henneberg

"Das wird für Großbritannien ein Erfolg und eine bessere Zeit wird anbrechen."

Worauf beruht Ihre optimistische Aussage? Der Austritt aus der EU kostet schon jetzt tausende Arbeitsplätze z.B. in der Automobilindustrie. Andere Unternehmen wie Airbus oder Banken ziehen demnächst ab. Es ist traurig, wie man mit falschem Nationalismus und unhaltbaren Versprechungen ein ganzes Land gegen die Wand fährt.

Na dann schauen

wir mal , wie Standhaft die EU wirklich bleibt. Sollten sie allerdings wirklich nochmals Nachverhandlungen beginnen, werde ich ab dann meine Stimmzettel Schreddern

14:16 von

14:16 von karlheinzfaltermeier
"sollte Johnson die Warnungen der EU ernst nehmen? Es gibt, außer der UNO, keine Organisation von Staaten, die so einfach auseinander zu dividieren ist."

Die EU auseinanderzudividieren bringt allerdings nicht viel.
Johnson kann die einzelnen Mitglieder nicht gegeneinander ausspielen, da zum einen die Verhandlungen über Barnier laufen und er schon darauf achten wird, dass die Sache innerhalb der EU fair abläuft. Außerdem würde Uneinigkeit schlichtweg bedeuten würde, dass es zu keiner Entscheidung kommt. Keine Entscheidung bedeutete keinen Deal und chaotischen Austritt.

Man schein in UK viel zerstrittener zu sein als innerhalb der EU.

Großbritannien wird großartig ohne Johnson

Johnson hat sich wohl die Ausdrucksweise schon von Trump abgeguckt? Wer seine Worte ernst nimmt, muss doch wohl völlig realitätsfern sein.

@Graf von Henneberg

"Das wird für Großbritannien ein Erfolg und eine bessere Zeit wird anbrechen"

Abgesehen von einem kleinen Klientel aus der Oberschicht wird es für Großbritannien ein einziges Desaster. Das sagen praktisch alle Wirtschaftsfachleute.

Aber wieso sollte das jemand verstehen, der sich auf ein Adelsgeschlecht bezieht, das bereits vor mehr als 500 Jahren erloschen ist. Der ist doch ohnehin leicht hinter der Zeit zurückgeblieben.

Es gab ja in einem Report

das bsp wo Johnson eine Räuchermakrele hochhielt und behauptete das die EU verlange das man den Fisch jetzt in Eis packen muss.Dumm nur das das ne reine GB Geschichte war und die EU damit nichts zu tun hat.
@Graf von Henneberg
das einzig Richtige ist die Rosinen Picker die immer überall in Verträge reingemauschelt haben und Sie am Ende doch nicht mitgetragen haben aus der EU erstmal rauszuhaben.Sollen Sie mal zusehen was Sie mit Trumo für Knebelverträge abschlissen können und vorallem wenn das Transportchaos wirklich diese Prognoszitierten Ausmasse annimmt was werden wohl die Produzierenden Firmen auf der Insel machen?Gerade bei der Heutigen nicht mehr Vorhandenen Lagerhaltung ,da werden einige Ihre Koffer packen und lieber auf dem Kontinent Produzieren,vorallem weil auch da mehr Ausgebildetes Personal ist das eben nicht mehr so einfach auf die Insel zügeln kann.Gerade im Spitalwesen und Autobau

um 14:18 von Peter Meffert

>>"..Alle Versäumnisse und Fehler der eigenen Regierung werden auf "Brüssel" abgewälzt."<<

Womit aber die Briten in vielen Fällen sogar recht haben? Man betrachte nur den Vorgang wo Macron und Merkel die Briten (und Rest der Union) dazu gängeln wollte illegale Migranten (sogenannte Kontigente) aufnehmen zu müssen was letztendlich der Kick zum Verlassen der EU für die Briten war. Ich kann die Verhaltensweise der Briten durchaus nachvollziehen.

Gutes Omen...

Hier werden ja verstärkt Vergleiche zu Trump bemüht. Aber der hat doch zur Zeit einen recht ordentlichen Lauf. Ein gutes Omen also?

@14:31 von Demokratieschue...

Petitionen sind wenig aussagekräftig was die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung anbelangt. Die Motivation teilzunehmen, wenn der Status Quo ohnehin schon den eigenen Wünschen entspricht ist eher gering.

Unter https://whatukthinks.org gibt es immer mal wieder Umfragen zum Thema. Dort liegt Remain seit einiger Zeit vorn - allerdings nur sehr sehr knapp. Das könnte zu einem erneuten Referendum wieder kippen.

re graf von henneberg

"Das einzig Richtige

ist es, aus der EU auszutreten. Das wird für Großbritannien ein Erfolg und eine bessere Zeit wird anbrechen."

Wenn quasi-religlöse Inbrunst es reißen könnte, dann vielleicht ...

Johnson hat recht - ich freue mich auf den Brexit

Die Idee die Johnson entwirft hat viel Charme. Kurioserweise könnte sie genau wegen, nicht trotz der EU, funktionieren. Denn die EU hat sich in vielerlei Richtungen wirtschaftlich abgeschottet. In diese Lücke kann nun Großbritannien stoßen. Wären Deutschland, Frankreich etc. selbständig agierende Wirtschaftssubjekte, dann wären die Ausgangsvorraussetzungen für ein post-Brexit GB viel schlechter. Johnson verspricht, ein „EU unabhängiges“ GB zu einem Erfolgsmodell zu machen. Vermutlich wird er recht behalten und in 15 Jahren wird man vom Kontinent aus neidisch auf Britannien schauen !

DA bin ich ja mal gespannt,

wie das großartigste Land der Welt aussehen wird. Und mal gucken, ob er Ärger mit Trump bekommt, das ja schon das großartigste Land der Welt ist. Mit Deutschland wird er Stress haben, wo es die tollen blühenden Landschaften gibt, wo man gut und gerne leben kann.

Wenn er es schafft, UK sauber aus der EU-Zone zu führen, hat er allerdings mehr erreicht, als seine Vorgängerin, die nur gelabert hat.
Vielleicht gibt es ein Signal, eine echte EU zu gründen, eine der Gleichstarken und Gleichgesinnten. Solange man alle unterschiedlich starken Staaten zusammenwirft, kommt nichts dabei heraus, weil das Arm-Reich-Gefälle einfach zu stark ist. Die Wirtschaft der reichen Staaten läßt in den armen Staaten produzieren und dafür kommen die Armen aus den armen Staaten in die reichen Staaten, dann automatisch auch verarmen. Nutznießer: Die Aktionäre.
Verlierer: der Rest der Bevölkerung mit Ausnahme der Beamten

Klon

Johnson mutet wie die kleinere Kopie von Donald Trump an. Copy and Paste.

Kühner Karl ?

"Jetzt, wo der No-deal-Brexit unmittelbar droht, wird Brüssel einlenken, denn die Länder der EU, allen voran Deutschland, werden durch einen Bruch ohne Vertrag stärker leiden müssen als GB. Da die EU mehr nach GB exportiert als umgekehrt, würden Zöllen vor allen die EU-Länder treffen.
Und GB ist nicht auf den Import aus der EU angewiesen, da sofort andere Länder, allen voran die USA in die Bresche springen und mit Sonderkonditionen locken werden."
Was ist das denn für eine Nullnummer?
wenn GB weniger in die EU liefert, als anders rum, was kümmert die EU dann Zölle?
wenn Wir merken, daß die GB Waren zu teuer sind, dann wird der Zoll gesenkt.
Wenn GB auf EU Zeug Zoll erhebt, zahlt das GB, nicht die EU. Die werden eben schon wissen müßen, warum sie Zoll haben wollen, oder nicht.

14:25 von Allrightcom

«Ich will ein Alleinstellungsmerkmal für ihn, und deshalb verleihe ich ihm eines: Er heißt ab sofort Trumpson. Denn Johnson ist ein Allerweltsname, und Donaldson heißen auch schon diverse Durchschnittstypen.»

"Trumpson" heißt sehr wahrscheinlich niemand anderes auf der Welt.
Schon gar nicht "diverse Durchschnittstypen" …

Sehr viel besser war und ist das namentliche Alleinstellungsmerkmal, das sich John Cleese im Monty Python Film: "Ein Fisch namens Wanda" verlieh, wo er als verwirrt-konfuser Quasi-Einbrecher ertappt wurde:

"Special-Agent Hutchinsonchinson".
Das ist ein Alleinstellungsmerkmal im Namen.
Das "Trumpson" weit in den Schatten stellt.

Außrdem werden Politiker nicht besser, indem man sie nur umbenenne.
Autos auch nicht geräumiger + schneller, wenn man sie nur umlackierte …

Unterschied zwischen groß und großartig

Achtung: es gibt Thüringer Rostbratwürste und Würste nach thüringer Art. Trump will Amerika wieder groß machen, Johnson GB nur großartig... Soviel Spaß muß sein bei >35°C
PS: ich nehme dieses Theater nicht mehr ernst; die Serie House of Cards wurde von der Realität phänomenal überholt.

Nein Mister Johnson

Wer unbedingt aus der EU wollte, hat keine Forderungen zu stellen. Also nicht die EU hat Zugeständnisse zu machen, sondern GB. Mister Johnson sie sind nicht Pipi Langstrumpf, die sich die Welt so hinstellt wie es ihr gefällt. Die EU hat also das Recht, den Brexit nach ihren Bedingungen durchzuführen.

BJ lebt eben in seiner eigenen Welt......

BJ lebt eben in seiner eigenen Welt.

Versprechen kann man ja viel, Versprechen
umsetzen ist wieder was anderes.

Der gute Mann hat es in der Vergangenheit mit
der Wahrheit nicht so genau genommen und
er wird es in der Zukunft genauso machen.

Wenn schon, dann ist BJ "Monty Python 4.0".

Johnson macht da weiter wo

Johnson macht da weiter wo May aufgehört hat. Er verspricht den Brexit, wird in Brüssel gegen eine Wand laufen und dann nochmal im Parlament.
Anschließend wird er in Brüssel um eine Verlängerung des Austrittsdatums bitten. Same procedure es last time.

Es wird auf Neuwahlen oder einem zweiten Volksbefragung hinauslaufen.

Das Risiko heißt Frankreich und Italien

fallen diese Länder als Euroländer weiter ab und verkommen im Rechtspopulismus, dann wird es auch Deutschland mit reißen und unsere Wirtschaftsleistung wird es nicht mehr "wuppen" können. Dann - nur dann - könnte Großbritannien in der Tat besser da stehen, als wir es heute glauben. Es sind viele Unwägbarkeiten.
.
Aber eines übersieht Großbritannien erneut: wenn vor der Haustür eines der mächtigsten Wirtschaftszonen immer enger zusammen wächst, man selbst aber überhaupt keine Mitsprache mehr hat, so schwächt es die eigene Position mehr, als Nationalgefühl und Wunschdenken wett machen können.

"Andernfalls verspricht er

"Andernfalls verspricht er einen Brexit ohne Deal - und ein großartiges Land"

Fürchtet er bei diesem Ansinnen denn nicht, dem großen Bruder überm großen Teich Konkurrenz zu machen?
Ehe wir uns versehen haben wir 2 großartigste Länder der Welt, und Johnson will sogar noch "die am meisten florierende Wirtschaft Europas" aufbauen.
(Anmerkung an die Autorin: "florierendste oder bestflorierende Wirtschaft" sollte es sein.)

Armes liebes UK, wo hast Du all diese Egomanen her?

Geschickt

Dadurch, dass er einen Zeitraum von 30 Jahren nennt, kann er den Brexit fröhlich auf Pump finanzieren, immer wieder versprechen, dass es besser wird und ist längst weg, wenn die Absturzkante für GB überschritten ist. Nach mir die Sinnflut ...

14.16 von karlheinzfaltermeier

1. Juncker wird sich da nicht mehr einmischen, seine Amtszeit ist demnächst zu Ende.
2. Barnier wird keinen einzigen Buchstaben
des ausgehandelten Vertrages zur Diskussion stellen. Evtl. kleine Änderungen des technischen Anhangs. Ausserdem reden sie hier von einer EU Warnung - die EU hat keine
Warnungen ausgesprochen!
3. Welchen Berliner Standpunkt meinen sie?

re hembo

"B. Johnson ist wohl bei Trump in die Lehre gegangen."

Es gibt einen Unterschied. Johnson hat sich viel weiter als Trump aus dem Fenster gelehnt mit Versprechungen, die er nicht finanzieren kann.

14:18 von Peter Meffert

Richtig, nach dem Austritt (31.10.) hat
Johnson keinen Sündenbock (EU) mehr und alles was dann in GB schief läuft muss er auf
seine Kappe nehmen. Gut so.

@zigzag 14,45

Vollkommen mit Ihrem Kommentar einverstanden. Es kommt leichte Schadenfreude auf, wenn man an britisches Szenario und Chaos nach dem Austritt aus unserer EU denkt. Dann aber wiederum bedauert man die vielen Briten, die den Brexit nicht wollten. Wie dieser Johnson seine Landsleute dann "einen" will, bleibt wohl sein Geheimnis.

Make (Great) Britain great again...

Das wird schwer ohne die EU oder die ehemaligen Kolonien aber was Realitaet bedeutet, das weiss das Bobbele eh nicht. Mir gruselt es, wenn ich mir anschaue, in welche Richtung unsere Zivilisation marschiert (bzw. wen man als Fuehrungs"persoenlichkeit" waehlt: Trump, Johnson, Bolsonaro, Salvini, Orban, Duterte etc.).

"Vielleicht gibt es ein

"Vielleicht gibt es ein Signal, eine echte EU zu gründen, eine der Gleichstarken und Gleichgesinnten. Solange man alle unterschiedlich starken Staaten zusammenwirft, kommt nichts dabei heraus, weil das Arm-Reich-Gefälle einfach zu stark ist."
.
Das halte ich für reine Phantasie - Familien, Firmen, Städte, Länder bestehen immer aus "unterschiedlich starken" und man muß immer um Ausgleiche ringen. Und es ist keineswegs so daß da "nichts dabei heraus" kommt.

14:15 von Graf von Henneberg

«Das einzig Richtige ist es, aus der EU auszutreten. Das wird für Großbritannien ein Erfolg und eine bessere Zeit wird anbrechen.»

Ganz genau das Falsche ist es, aus der EU auszutreten. Das wird für GB ein Desaster, und schlechtere Zeiten mit vielen Plagen werden anbrechen, GB heimsuchen und verwüsten.

Jede Begründung dafür lasse ich nun mal weg.
So wie Sie die Ihre ja auch …

re möbius

". Johnson verspricht, ein „EU unabhängiges“ GB zu einem Erfolgsmodell zu machen. Vermutlich wird er recht behalten und in 15 Jahren wird man vom Kontinent aus neidisch auf Britannien schauen !"

So wie wir alle auf die wirtschaftspolitische Kleinstaaterei des 19. Jh. neidisch schauen?

Good luck

Dieser EU muss man nicht nachtrauern. GB kann nach dem Brexit wieder selbstbestimmt seinen eigenen Weg gehen.
Viel Glück Boris Johnson.

@15:06 von Seebaer1

"Hier werden ja verstärkt Vergleiche zu Trump bemüht. Aber der hat doch zur Zeit einen recht ordentlichen Lauf."

Wirklich? Wo hat er den denn? Bei der guten Wirtschaftslage? Die geht noch auf Obama's Konto, Trump's Strafzoelle kosten Arbeitsplaetze in den USA und verteuern Konsumprodukte. Seine von Mexiko finanzierte Mauer an der Suedgrenze? Da lacht man immer noch drueber und zahlen tut's der Steuerzahler. Die nicht gegenfinanzierte Steuersenkung fuer Reiche und Superreiche und der einfach kranke Militaeretat? Wenn die Schuldengrenze nicht um 1.8 Billionen USD angehoben worden waere, dann wuerde die Regierung Trump aber gewaltig ins Stolpern kommen bei ihrem Lauf.

Das vernutete Alter Ego

Er hat deutlich die gleiche Rhetorik mit sparsamem Wortschatz. Jetzt trupelts im Duett.

@ KarlderGrüne

Brüssel wir Nachverhandeln und Zugeständnisse machen. Jetzt, wo der No-deal-Brexit unmittelbar droht, wird Brüssel einlenken ...

Ja?
Wo wird Boris denn einlenken? Wo bietet er in den angeblichen "Nachverhandlungen" denn Zugeständnisse an? Wenn er das nicht vorhat, kann er sich das Geld für die Fähre sparen.

14:36 von KarlderKühne

Wenn sie sich da mal nicht irren.
Brüssel wird nicht einlenken und nicht alles was die Briten brauchen kann aus den USA
bezogen werden. Gerade wenn es um Lebensmittel geht, sind die US Standards
(Chlorhühnchen) eher abschreckend.
Auch werden die Briten dann kaum US Autos
kaufen - mässige Qualität und Spritfresser.
Qualitätsmaschinen werden auch nicht aus den USA kommen sondern weiter aus der EU.
Also ist GB sehr wohl auf Importe aus der EU angewiesen.

Hallo Superschlau

Warum droht Trum wohl immer mit der Erhöhung von Einfuhrzöllen? Natürlich weil dadurch die Waren der Exportierenden teurer werden und heimische Produkte verstärkt gekauft werden.
Wird die EU aber ihre Waren nicht mehr in GB los, weil teurer, wer hat dann den schwarzen Peter? Es gibt heute fast nichts mehr auf der Welt, was ein anderer Lieferant nicht in gleicher Qualität zu gleichem Preis liefern kann. Wichtig ist, das man einen Mark für seine Produkte hat.

@ derweisepit

... werde ich ab dann meine Stimmzettel Schreddern

Meinetwegen. Dann zählt meine Stimme halt mehr.

Ein paar Gedanken

Schon Kurt Tucholsky wusste: „Zwischenstaatlich organisiert sind in Europa nur das Verbrechen und der Kapitalismus.“
Gewiss, dieser Spruch ist fast 100 Jahre alt, aber – wenn man verschiedenen Kritikern der Gemeinschaft glauben darf – hat sich daran bis heute nicht viel geändert.

Im Zentrum der Kritik steht vor allem die ausufernde Bürokratie der Europäischen Gemeinschaft. Nach Schätzungen sind knapp 170.000 Menschen mit der Formulierung, der Implementierung und Überwachung der europäischen Gesetzgebung beschäftigt.

Europa als dynamischer Kontinent lebt vor allem auch durch den Wettbewerb. Kaum eine gesellschaftliche Ebene ist heutzutage von den Regulierungen der europäischen Verwaltung unberührt. Diese Eingriffe behindern auf vielfältige Weise die Bemühungen einzelner.

Um willkürlichen Machtgebrauch zu verhindern, ist ein Mindestmaß an Transparenz von Nöten. EU-Behörden haben die Entscheidungsprozesse außerhalb der öffentlichen Aufmerksamkeit platziert.

@um 14:16 von karlheinzfaltermeier

Der kann soviel dividieren, wie er will. Für ein neues Abkommen müssen alle EU-Staaten und deren Parlamente zustimmen (übrigends ein Hauptgrund, warum man nicht neu verhandeln will, nicht gerade einfach 27 Staaten auf eine Linie zu bringen). Er muss eigentlich das exakte Gegenteil von dividieren machen.

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