Kommentare - Wie könnte ein Preis auf CO2 funktionieren?

13. Juli 2019 - 02:05 Uhr

Der Ausstoß von Treibhausgasen soll teurer werden, da ist sich die Koalition weitgehend einig. Wie das genau passieren soll, darüber gehen auch die Expertenmeinungen auseinander. Sophie von der Tann gibt einen Überblick.

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Kommentare

nationaler Alleingang ?

ob sich China auch daran beteiligen wird ?
Oder wird das wieder ein nationaler Alleingang ?

Wiederaufforstungsprogramme !

wenn wir in Dtl. die CO2-Emissionen pro Jahr um ein paar Millionen Tonnen reduzieren, hat das gesehen auf die gesamten weltweiten CO2-Emsissionen so gut wie keine Auswirkung (der Anteil von Dtl. beträgt aktuell ca. 2%). Mann sollte lieber das Geld in massive weltweite (besonders in den Tropen/Regenwäldern) Wiederaufforstungsprogramme investieren.

eilen

Entweder CO2-Lenkungsabgabe - nicht -Steuer - oder Emissionshandel, oder beides. Egal. Hauptsache so schnell wie möglich.
Das Problem wird täglich grösser. Wenn es die letzten gemerkt haben, ist es zu spät.

"Deshalb sollen die

"Deshalb sollen die Steuereinnahmen zurückgezahlt werden - an jeden Bürger der gleiche Betrag."

Dieser Vorschlag verstoesst gegen EU-Recht. Oder sollen etwa nur Deutsche diese Steuer bezahlen und Durchfahrende nicht?

And meanwhile in Italy..

haben 90 Wissenschaftler eine Petition eingereicht, in der sagen wir mal an die Vernunft appelliert wird.
Diese Wissenschaftler beschreiben die ganzen Unzulänglichkeiten in der Klimaforschung und den Modellen die behaupten die Zukunft über hundert Jahre vorhersagen zu können, die aber kläglich scheitern beim berechnen der vergangen Klimaphasen.
Die kleinen Leute kommen auf keinen "grünen" Zweig weil die abgaben Last so hoch und das Einkommen gering ist und jetzt noch eine zusätzliche Steuer on top.
Wenn wir uns im Weltweiten vergleich anschaue was unserer Einsparung bringen dann kann ich nur feststellen, das einzige was es bringen wird ist das die kleinen noch weniger Geld in der Tasche haben. Und da denke ich liegt auch der Hund begraben. Konsum ist böse und je weniger der Bürger konsumiert um so besser für die Umwelt und die die uns das einbrocken die können sich entspannt zurück lehnen und sich edel und gut fühlen denn dieses Klientel hat genug Geld für Verschmutzung Zertifikate

Diese geringe Preiserhöhung ...

wird nur eines bringen, nämlich Nichts!
Meine Freunde und Bekannte in Deutschland werden weiter mehrmals im Jahr nach Spanien fliegen, am Wochenende zum Ski fahren oder Wandern in die Alpen fahren oder mit ihren Wohnmobilen durch Europa pilgern!
Vielleicht sollten die Politiker in Deutschland und der EU sich endlich eingestehen, dass sie nicht den Mut haben, der Bevölkerung und den Betrieben starke finanzielle Belastungen zuzumuten, um die CO2-Reduktionsziele zu erreichen!
Hier in Thailand ist die Begrenzung des CO2-Ausstoßes kein politisches Thema. Stattdessen bereitet die Regierung das Land auf die Erwärmung vor, indem z. B. neue Staudämme für Dürrezeiten gebaut werden und der Überschwemmungsschutz verstärkt wird.

Und Holz?

Wer einen Kamin hat heizt dann wieder mehr mit Holz und das werden nicht die Leute mit weniger Geld.sein die sich sowas einbauen lassen
Man braucht nur durch eine Neubausiedlung zu fahren im Winter qualmt da an mindestens jedem 2 Haus ein Kamin
Also gibt es wieder mehr Feinstaub

Und ich denke der Vermieter der sanieren müsste ist es auch egal der schlägt es auf die Heizkosten drauf und gut ist
Also wird es doch nur die Ärmeren treffen

Es wird weiter abgezockt..

dem Klima wird gar nicht gedient damit. Wer zur Arbeit fahren muss und dass sind immer mehr wird halt wieder blechen müssen. Und was mit der Entlastung sein wird kann man vergessen, viel zu bürokratisch. Wie war das mit dem Soli? Nur für 5 Jahre, na ja.....Aber der Michel wird auch dies wieder abnicken, die Leidensfähigkeit des Volkes ist unendlich in diesem Land!

Ja zur universalen CO2 Steuer!

Wir brauchen eine umfassende CO2 Steuer. Diese muss nicht nur auf die direkte Verursachung (Autos, Heizung etc.) sondern auch auf die indirekte (Produktion, Transport etc.) kommen. Sprich sie muss lückenlos sein und es darf auch keine Ausnahmen (wie heute z. B. bei der EEG-Umlage) geben. Eine Steuer ist im Vergleich zu einem Handel mit Zertifikaten der beste Weg, da bei dem Handel mit Zertifikaten zu wenig Lenkungswirkung entsteht bzw. oft viele Lücken sind. Dabei muss der Preis für eine Tonne CO2 bei zumindest 180 Euro angesetzt werden. Da wir Deutschen mit 13,2 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr und Kopf mit Abstand den höchsten Ausstoss aller Europäer haben würden das pro Jahr 2376 Euro sein. Natürlich dürfen diese nicht ins 'Staatssäckel' fließen, sondern es muss einen sozialen und lenkenden Ausgleich geben.

Kritik: Der Beitrag den ich hier kommentiere wurde um 2:05 Uhr eingestellt. Also angesichts der Kommentarfrist perfekt so das kaum jemand kommentieren kann.

Treffen wird das Leute

Die auf dem Land weniger Chancen haben von der Öl Heizung weg zukommen.
Und Leute die beruflich Waren transportieren müssen.

Eines verstehe ich aber nicht.

Ich müsste jetzt also definitiv mehr zahlen, okay. Der Staat hat mal wieder eine Einnahme mehr und was soll dadurch passieren?
Ausser, dass sich der Finanzminister die Hände reibt?

Kosten werden beschönigt

die Kosten werden lediglich bei einem kleineren Anteil der Bevölkerung ausgeglichen und das auch nur im ersten Jahr den der Plan Sieht ja eine Steigerung der CO2-Aufschläge bis zur fünffachen Anfangsbelastung vor, ausgeglichen werden aber nur bei wenigen die anfänglichen Kosten.
Sinn der Steuer soll ja auch sein, dass Menschen auf das Gewohnte, wie Flugreisen, Autofahrten und kuschelige Wohnungen wegen deutlich höherer Kosten verzichten.

Der CO2 Verbrauch sinkt ja nicht dadurch, das hier und da ein paar Cent mehr Steuern an den Staat fließen, sondern durch Wohlstandsverzicht.

Neben den direkt dem Verbraucher treffende Kosten kommen außerdem noch die indirekten Kosten hinzu, die von der Wirtschaft fraglos über Produktpreise abgewälzt werden. Das sollte jedem klar sein, der eine solche Steuer wünscht. Pro Familie kommen da am Ende sicher ein paar Tausender im Jahr zusammen.

Gute Idee!

Da kann man nur hoffen, dass der deutsche Wutbürger das Konzept nicht wieder schlecht redet.

Wenn Menschen, die klein und nachhaltig wohnen, wenig oder nicht fliegen und kein Auto haben, von Menschen, die dies nicht tun, bezahlt werden, dann wüsste ich nichts Negatives zu sagen. Einmal von kurzfristigen und egoistischen Motiven geleitete Argumente abgesehen....

CO 2 Steuer? Nein Danke!

CO 2 Steuer? Nein Danke! Statt dessen besser Abbau der hohen Belastungen des Bürgers in Deutschland

Wir bezahlen bereits

Der Zertifikatehandel für Stahlwerke, Kraftwerke usw. hat bisher insgesamt etwas über 100 Millarden eingespielt.
Diese Summe wurde letztendlich über die Verbraucher und Konsumenten - also die Steuerzahler - bezahlt.
Das Klima hat sich nicht geändert, weil mit dem doch sehr reichlichen Geld nichts gemacht wurde.

Wenn nun eine CO2-Steuer für Privatleute zusätzlich eingeführt würde, wäre das nur ein zusätzliches Päckchen, das sich Funktionäre aus Politik und Verbänden in die Taschen schieben würden, weil es keine zweckgebundene Steuer wäre.

Bei einer zweckgebundenen Steuer müsste unsere Regierung ja endlich mal nachweisen, dass das Geld im Gegensatz zu den Zertifikaten oder anderen Steuern in sinnvolle Maßnahmen wie öffentlichen Verkehr, kurze Wege zur Arbeit usw. fließen. Das wird aber leider wohl nicht erfolgen.

Wenn eine CO2-Steuer kommt, wird sie wieder nur sinnlos die Bürger belasten.

Benefiz co2 Bindung?

Gibts denn dann auch nen Bonus wenn man zB nur Holz heizt oder Grünflächen bewaldet?

Kleiner Mann - was nun?

Hier werden besonders die Pendler draufzahlen müssen, die Menschen vom Dorf, die zum Einkaufen in die Städte müssen, die Eltern, die ihre Kinder in die Kindergrippen und Kindergärten fahren. Der Vorschlag, Benzin 10 Cent teurer zu machen, bedeutet bei jährlich 15000 km und einen Benzinverbrauch von 7 Litern eine Mehrbelastung von 105 Euro. Und dann kommen noch höhere Heizkosten auf uns zu. Unsere Eliten, die Politiker mit den Staatskarossen, die Manager mit den firmeneigenen Autos, die sind fein raus oder glaubt irgendeiner, dass die jetzt zur Kasse gebeten werden. Ich glaube nicht an die Aussage der Politiker, dass eine Kompensation stattfinden soll. Wie auch, warum auch, da denke ich nur an den Soli-Beitrag.
Bundesumweltministewrin Svenja Schulze: Ab dem kommendem Jahr würden pro Tonne CO2 35 Euro fällig werden, bis 2030 soll die Steuer schrittweise auf 180 Euro pro Tonne ansteigen. Dann wird die Belastung für die Menschen noch viel größer.

Nur ein Grund

...um dem Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
Genau wie Weinsteuer Ökosteuer usw usf.
Ich habe damit eigentlich kein Problem, wenn der Staat denn verantwortungsvoll damit umgehen würde-aber das machen unsere Politiker ja nicht.

Alles nicht so einfach!

Und was kann der Mieter dafür, das der Vermieter das Haus nicht dämmt, aber die Heizkosten in voller Höhe auf den Mieter umlegt?
Und was ist, wenn ich mir als Hausbesitzer eine Dämmung nicht leisten kann? Muß ich mir dann einen Kredit an's Bein binden, von dem letztlich die Bank profitiert?
Und was ist, wenn ich auf dem Land wohne, meine Frau und ich Pendler sind und wir daher auf Grund unterschiedlicher Arbeitsorte jeder ein Auto braucht. Wir sollten ja flexibel sein, werden dafür aber jetzt bestraft.

Bürokratieaufbau

Die Politik wirbt mit dem Abbau von Bürokratie und baut an einem neuen Bürokratiemonster welches Tausende neuer Staatsdiener bedarf. Was mit den Steuereinnahmen passiert wird gar nicht erwähnt. Ich denke nicht das die Steuereinnahmen der Umwelt zugute kommen.
Vielleicht sollte damit das Bürgergeld finanziert werden, damit wir nicht mehr zum Arbeitsplatz pendeln müssen sondern Zeit haben für die Familie und die Selbstversorgung aus dem Garten incl. Feuerholz machen.

So langsam...

...wird's kompliziert: wie hängen den Ökosteuer, CO2-Handel und CO2-Steuer zusammen? Ich habe den Eindruck, dass uns Vater Staat veräppelt und nur eine Gelegenheit sucht, uns noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Der Dumme ist der Kleine!

Man kann es drehen wie man will, der kleine Endverbraucher zahlt die volle Zeche, da jeder Unternehmer und jeder Vermieter die Mehrkosten umlegen wird. Das so ein Vorschlag von der sPD kommt, ist doch schon sehr verwunderlich und wird weitere Stimmen kosten.
Warum finanziert man nicht die CO2-Kosten über eine Reichensteuer? Die Schere zwischen Arm und Reich ist eh viel zu groß und wird früher oder später uns eh auf die Füße fallen. Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht!
Muß jetzt los und mir eine gelbe Weste kaufen.

Alternativen finden

Man muss sicherlich dringend Wege finden um Umweltverschmutzung zu reduzieren. Bezweifle allerdings sehr, dass im privaten Sektor Steuern auf CO2 helfen werden. Bereits jetzt sind im Benzinpreis gut 70% Steuern enthalten. Bereits jetzt kassiert der Staat kräftig ab - mehr investiert wird dann in die Bundeswehr und (m.M.n.) überflüssige Rüstungsprojekt aber nicht in Klimaschutz.

Am 13. Juli 2019 um 04:57 von Ravenbird

"Dabei muss der Preis für eine Tonne CO2 bei zumindest 180 Euro angesetzt werden. Da wir Deutschen mit 13,2 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr und Kopf mit Abstand den höchsten Ausstoss aller Europäer haben würden das pro Jahr 2376 Euro sein. Natürlich dürfen diese nicht ins 'Staatssäckel' fließen, sondern es muss einen sozialen und lenkenden Ausgleich geben."
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Etwa 60 bis 70 % der Bürger in Deutschland könnten sich dies nicht leisten. Unternehmen schlagen die Steuer auf die Artikelpreise drauf.
Eine CO2 Steuer, egal in welcher höhe macht die Produkte teurer und dadurch werden weniger Artikel verkauft. Der Nebeneffekt ist, das es mehr Arbeitslose geben wird.
Wie viele Milliarden wird es den nur durch den Verwaltungsaufwand die Steuer einzuziehen kosten? Warum gibt es darüber keine Nachricht?

"Gibts denn dann auch nen

"Gibts denn dann auch nen Bonus wenn man zB nur Holz heizt"
Das heizen mit Holz ist eine Feinstaubquelle. Heizen mit Holz sollte mit einer Feinstaubabgabe (Ich denke da an 360Euro pro verfeuerte Tonne Holz) belegt werden!

was es braucht sind Massnahmen

Die Steuer bringt nichts, was es braucht sind Massnahmen. Waren werden mit Fahrzeugen, die Diesel verbrauchen transportiert. Nur welchen Einfluss auf eine Änderung soll denn jetzt der Verbraucher haben? Sollen neben dem Wohlfühlabel jetzt auch noch Aufkleber plaziert werden, die erkären ob das Produkt mit Diesel transportiert wurde? Oder der Verzichtansatz, alle Waren, die mit Dieselfahrzeugen transportiert werden, werden nicht mehr gekauft. Das ist doch alles Unsinn, was da bisher vorgeschlagen wird. Hier müssen die Unternehmen vielmehr in die Pflicht genommen werden, ihre Waren CO2 frei zu transportieren und LKWs auf Wasserstoff umzustellen. Um den Wechsel zu garantieren muss es entsprechende Vorgaben seitens der Politik geben, die bis 2028 einen CO2 freien LKW Verkehr einfordern müssen.
Mit den Wasserstofftanks schaffen Fahrzeuge eine Reichweite von bis zu 1.900 Kilometern. Eine Betankung dauert etwa 15 Minuten und ist damit ähnlich schnell wie bei einem Lkw, der mit Diesel fährt.

Verrückt, eine CO2 Steuer!

Sollte unsere GroKo tatsächlich mal irgendwas Brauchbares hinkriegen?
Ich glaub's erst, wenn das Gesetz in Kraft ist.

"Man könnte aber auch mehr

"Man könnte aber auch mehr anpflanzen. Zusätzliche Wälder nehmen den CO2 auf und wandeln ihn in Sauerstoff um. "
Dieses Prinzip wurde erst kuerzlich in Rheinland-Pfalz von der SPD gekippt. Dort duerfen jetzt Waelder ohne Wiederaufforstung fuer Windraeder geroded werden.

Ein paar naive Schüler...

die im Leben nicht einen Cent selber erwirtschaftet haben, demonstrieren. Und die Regierung nimmt dies zum willkommenen Anlass, die Bürger mit einer neuen Steuer auszupressen.

Treffen wird es wieder die ärmsten dieser Republik. Denn die wohnen in den ungedämmten Wohnungen, wohnen auf dem Land, fahren ein altes Auto und sind prekär beschäftigt.

wacht auf

wer wird es ihnen verübeln ...die fetten privaten Finanzrücklagen sind eine Verlockung für den Staat.
Es geht nicht um die Umwelt oder das Klima. Hoffentlich gibt es eine wachsende Gelbwestenbewegung auch in Deutschland. 2000€ Mehrabgabe im Jahr für berufliche Vielfahrer bringen einen schon auf die Straße

ich kann nicht

Oft genug mir die Stirn gegen eine wand hämmern um das zu verstehen.
Gestern kam eine Studie heraus (https://www.zerohedge.com/news/2019-07-11/scientists-finland-japan-man-…) wo klar gesagt wird das CO² keine Auswirkung hat bzw sehr geringe auf das Klima
Und es stattdessen Zustände von Wolken die vom Solarwind und Kosmische Strahlung deutlich mehr Einfluss hat (effektive Sonnen Einstrahlung auf die Atmosphäre)

Diese Scheindebatte über co² ist überflüssig, Jeder physiker und chemkier weiß es.
Das sich das Klima ändert ist klar, da ist kein mensch Schuld und kann es auch nicht ändern
Was wir ändern können ist der Raubbau an unsern Ressourcen und die Umweltverschmutzung verhindern und zu beseitigen.
Bleibt die frage des Treibstoffs dieser ist wörtlich gesagt endlich und der eigentliche Grund weswegen man Panik schiebt
Geld kommt, Geld geht und ist an sich nur ein Glaube. Daher beliebig vorhanden lediglich Arbeitskraft und Rohstoffe sind endlich

einfaches Beispiel

wir haben eine Dame, alleinerziehend, im Betrieb, die 60km zur Arbeit fährt, vom Land in die Stadt. Sie fährt einen Diesel, weil er weniger verbraucht. Kinder brauchen diverse Dinge und so geht es meist am Monatsende Null auf Null auf. Heizen muss sie auch, denn auch ihre Kinder frieren im Winter. Eine andere Heizung einbauen, nicht bezahlbar! Grüne aufgepasst: Auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen ginge; sie müsste aber gegen 23.00 Uhr am Vorabend losfahren und würde auch noch bestraft dafür, denn die Monatskarte ist wesentlich teurer als der Sprit. Das sind die Probleme vieler Bürger und es kümmert niemanden in der Politik, Hauptsache Steuern, die rein gar nichts ändern. Die Dame muss fahren ob mit oder ohne CO2-Steuer oder Lenkungsabgabe. Das Tempolimit war eine funktionierende Sache, die alle gleich trifft, weg isses. Auch wäre der umgekehrte Weg denkbar: keine Steuer, aber die belohnen, d die ihren CO2-Ausstoß verringern und natürlich aufforsten.

>>Die auf dem Land weniger

>>Die auf dem Land weniger Chancen haben von der Öl Heizung weg zukommen.<<

Warum? Haben die keinen Platz für Solaranlagen und Wärmepumpen?

>>Und Leute die beruflich Waren transportieren müssen.<<

Die könnten eventuell auf E-Mobilität umsteigen. Ich glaube, das könnte sowieso irgendwann kommen ;)

Gigantische Umverteilung

Warum soll der Verbraucher mehr als die 26€ pro Tonne CO2 bezahlen?(Aktueller Preis für CO2 - Zertifikate).
Wenn der Durchschnittsbürger 9 Tonnen CO2 ausstößt, würde dies künftig rund 230€ kosten, wenn man nur 26€ als CO2 Preis unterstellt, trotzdem soll nur 100€ zurück gegeben werden. Ist also ein heimliches Steuererhöhungsprogramm.
Bürger auf dem Land wohnen häufig in größeren Häusern und haben meist keine Möglichkeit auf ÖPNV umzusteigen. Sie werden extrem hart getroffen.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Auslandsflüge besteuert werden. Nicht alle Wählergruppen fliegen gleich häufig ins Ausland...

@ 06:15 von NeNeNe

>>Hier werden besonders die Pendler draufzahlen müssen, die Menschen vom Dorf, die zum Einkaufen in die Städte müssen, die Eltern, die ihre Kinder in die Kindergrippen und Kindergärten fahren. <<

Ja, total verrückt! Am Ende sind E-Autos sogar billiger als Verbrenner. Das kann doch nicht sein.

Ökosteuer hat nicht diese Lenkungswirkung auf SUVs

Bei Kraftstoffen für Kraftfahrzeuge gibt es bereits seit Jahren eine Ökosteuer in Deutschland. Trotzdem werden dicke Fahrzeuge und Vielverbraucher gekauft. Es wird von einem regelrechten Boom von SUVs geredet. Eine CO2 Steuer bringt hier also nichts. Was es braucht ist ein Bonus Malus System bei Neuwagen und dass man Autos, die besonders vielverbrauchen erst garnicht zulässt. Bei einem Bonus Malus System sollten besonders Verbauch, Gewicht und Breite der Fahrzeuge berücksichtigt werden. Besonders wichtig ist die Kaufentscheidung zu beeinflussen, denn die Fahrzeuge werden ja weiterverkauft. Wer ein Fahrzeug aber nur für ein Jahr benutzt, achtet vielleicht garnicht so sehr bei dem Kauf auf Daten wie Vebrauch oder Klimaschutz, weil das Fahrzeug nur für eine relativ kurze Zeitung genutzt wird. Für die Gesamtnutzung des Fahrzeuges, das vielleicht 200000km unterwegs ist, hat aber die Kaufentscheidung eine immense Bedeutung. Auf die Einsatzdauer eines Fahrzeuges muss weniger CO2 entstehen.

Wow 100 Euro!

Ich bin begeistert, ganze hundert Euro kriegen wir vom Staat!
Ich fühle mich schon wie Krösus, daß der Spaß am Ende im Jahr gut einen Tausender kosten wird werde ich einfach verdrängen.
Ohne Auto macht man sogar plus, fein, da darf die Landbevölkerung und die Plebejer nicht nur die großkopferten grünwählenden Großstädter versorgen und ihnen dienen (nur dort wohnen ist halt nicht drin), jetzt werden sie deren Spirenzchen auch noch quersubventionieren dürfen.

@ 07:10 von tagesschlau2012

>>Etwa 60 bis 70 % der Bürger in Deutschland könnten sich dies nicht leisten. <<

Woher wissen Sie denn das? Warum können Sie sich nicht vorstellen, dass Menschen einfach günstigere Alternativen (nämlich welche mit weniger CO2 Abdruck) kaufen?

>> Der Nebeneffekt ist, das es mehr Arbeitslose geben wird.<<

Ja, aber wenn wir gar nichts machen haben wir bald gar keine
Arbeitsplätze mehr. Was ist also besser?

CO2 Steuer ist

CO2 Steuer ist Planwirtschaft.
In unserer Gesellschaft gibt es ein riesiges Problem. Wenn 200 PS Autos mit 2 Tonnen als Familiekutsche gekauft werden stimmt doch etwas nicht. Warum keinen Kleinwagen der 50% weniger Benzin verbraucht. Und dieser, in den Köpfen verankerte Wahnsinn wird sich mit einer CO2 Steuer nicht ändern.
Das Gegenteil ist der Fall, der Kleinwagenbesitzer muss nun für die Unvernünftigen herhalten. So eine Politik unterstütze ich nicht.

Vorschlag: Steuern für Atmung

Das Atemzugvolumen (Atemvolumen) beträgt beim Erwachsenen in Ruhe ca. 600 ml. damit einen CO2-Ausstoß eines Menschen von rund 370 kg CO2 pro Jahr.
Sollte nicht eine Kopfsteuer für alle atmenden Wesen eingeführt werden? Merkt jemand wie bekloppt wir sind?

CO 2 Steuer

Was wird denn da so lange debatiert?
Am Ende sieht es so aus:
Der normal Verbraucher zahlt für den von Ihm verursachten Co² Ausstoß und alle Industrien werden entweder freigestellt, oder können es absetzen, oder es wird direkt auf den normal Bürger umgelegt, wie bei der EEG Umlage.
Ende vom Lied.
Hier noch ein Tip für die Fachleute über die Maut.
Warum verändert ihr die KfZ Steuer nicht in eine Mautvignette und eine KFZ Versicherungs Vignette, die auf der Scheibe wie die Tüv Plakette angebracht werden.
Ich möchte nicht wissen wieviel in Deutschland dann das große Zittern kriegen weil Ihre Wagen garnicht versichert sind.

Alleine das Poster auf dem Titelbild...

"start taxing CO2 stop taxing people!!!"

Ich finde, das ist eine tolle Idee.
Soll das CO2 doch Steuern bezahlen, mit Leuten hat das gar nichts zu tun.

Da sieht man, wie naiv und weltfremd solche Demonstranten sind.

Haben wir jetzt die marktkonforme Presse?

Nach der marktkonformen Demokratie wäre das der nächste logische Schritt.

Oder warum darf ich hier nicht den Gedanken einwerfen, dass Importe ebenfalls CO2 verursachen, weil Waren quer durch die Welt hin und her geschickt werden?
Das könnte man durchaus zusätzlich besteuern. Früher hieß das halt Einfuhrzoll.

" mehr investiert wird dann

" mehr investiert wird dann in die Bundeswehr und (m.M.n.) überflüssige Rüstungsprojekt aber nicht in Klimaschutz."
Es wird durchaus in den Umweltschutz investiert. So finanzierte die EU mit einigen hundert Millionen Euro die Elektrifizierung von Bahnstrecken in der Tuerkei.

07:10 von tagesschlau2012

Warum gibt es darüber keine Nachricht?
.
weil das keiner hören will
unpopuläres

Der völlig falsche Ansatz

Die CO2 Steuer ist nur ein Placebo und soll Handlungsfähigkeit demonstrieren.

Es gilt, die weltweit größten Klimakiller in den Griff zu bekommen. Das sind:

Überbevölkerung
Massentierhaltung
Autos
Abholzung der Regenwälder
usw.

Wenn wir das nicht mit allen Mitteln schaffen, die durchaus gegeben sind, müssen wir uns keine Gedanken über eine CO2 Steuer machen.

Geburtenkontrolle (ein Muß), massive Einschränkung des exorbitanten Fleischkonsums ( nicht mehr zeitgemäß), massive Aufstockung des ÖPNV mit Elektrofahrzeugen (dann muss nicht jeder im Auto sitzen), weltweite Aufforstung der Wälder (siehe Finnland), usw..

Das sind die Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Bitte Gedanken über die wirklichen Probleme machen meine Damen und Herren in der Politik und Wirtschaft.

07:18 von Tarek94

Zusätzliche Wälder
.
warum nicht
aber dass wir schon auf 32 % unserer Fläche Wald haben
das ist ihnen so weit bekannt
Das ist ne Prioritätensetzung
Waldrodung gegen Windräder
Wald gegen Braunkohleabbau
... Waldrodung für die Baumhäuser der Gegner

...Preis auf CO2 funktionieren...

Im Prinzip völliger Blödsinn - ein Müllhandel funktioniert ähnlich unsinnig, wie eine BadBank.
Wirklich "richtig" wäre eine Quellensteuer, die überall erhoben würde, wo fossile Rohstoffe gehoben werden, von der Russischen Kohlegrube, über die Saudische Ölquelle bis zum Stöckchen Sammler in der Kalahari. Die zusätzlichen Kosten würden den Wechsel des Brennstoffkreislaufs durch Verteuerung und Subventionierung fördern, die Substitution erleichtern und Gelder für die Regulierung von Schäden durch extreme Witterungserscheinungen bereitstellen. 25% auf den Marktpreis der geplanten Jährlichen (fossilen) Rohstoffgewinnung im Vorhinein an die UN abzuführen, das sollte der Weg sein.

Eine Menge Unfug von allen Seiten

Schulzes Vorschlag hat ein paar Tücken. Doch statt über diese zu diskutieren - oder irgend einen der anderen Vorschläge - gibt es nur zwei Hauptmeinungen zum Thema: Die eine kommt von den Wirtschaftsweisen und führenden Wirtschaftsbossen - und die finden den Vorschlag gut, was meiner Meinung ausreicht, diesen Vorschlag zu verwerfen, weil irgend etwas faul daran sein muss; die andere ist, dass nichts davon gemacht werden sollte, eh zu teuer und zu nutzlos oder sogar sinnfrei. Oha. Wer, einmal wieder, nicht zu Wort kommt, das sind unabhängige Wissenschaftler und der gemeine Bürger. Oder man verschweigt es gleich (bei der RP sehe ich zum Beispiel kein Wort dazu). Und da wundert sich noch jemand, dass Deutschland seine Ziele verfehlen wird und dass noch rein gar nichts geschehen ist? Die Friday for Future - Bewegung hat da Recht: Es ist Schuld der alten, gierigen Säcke, denen die Folgen nichts mehr ausmachen werden. Das sage ich, 60 Jahre alt. Nur irgend wie fremd unter dieser Menschheit.

Klima- und Demokratieschutz!

Ideal wäre eine Kombination von Klimaschutz und Kampf gegen rechts, da dies die ganzen Klimawandel-Leugner und ihre Unterstützer in ihre Schranken weisen würde. So sollte neben COS-Ausstoß von großen protzigen PS-Monstern (vor allem alles von BMW, Mercedes, Audi und Porsche), exportorientierter BRD-Industrie auch weitere CO2-Emission besteuert werden. CDU-/CSU-, AfD- und FDP-Wähler verbrauchen Luft und stoßen dafür CO2 aus. Darin liegt eine bislang noch nicht untersuchte Umweltbelastung, die zu den von diesen Personen vertretenen umweltschädlichen Ansichten hinzukommt. Es wäre daher nur gerecht und notwendig, diesen CO2-Ausstoß mit dem Höchstsatz zu besteuern. Alternativ käme es auch in Betracht, bei Androhung einer Freiheitsstrafe CDU-/CSU-, AfD- und FDP-Wähler zu verpflichten, jeweils für eine Stunde die Luft anzuhalten. Dies Lösung wäre der nachhaltigere Lösungsansatz, auch zum Schutz der Demokratie.

Weniger Gebäudeheizung??

Wenn der Brennstoff für die Heizung der Wohnung teuerer wird, weil man über die CO2-Abgabe den Verbrauch senken will, müßte ein Mieter die Temperatur seiner Wohnung absenken.
.
Glaubt wiklich jemand, daß ein Mieter oder auch der Eigentümer einer Wohnung sich so verhalten wird?
.
Ein Harz 4 Empfänger müßte die Temperatur absenken, obwohl er doch die Heizkosten vom Amt bezahlt bekommt.
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Die Abgabe wird dazu führen, daß der Staat seine Einnahmen weiter erhöht und die Politiker das Geld für die Zwecke ausgeben, die ihnen wichtig erscheinen.

Sparen muss man sich leisten können. Wo bleiben wir?

Solaranlagen, E-Autos, Wärmepumpen kosten erst einmal viel Geld.
Kein Normalverdiener kann sich irgend etwas davon leisten. Schon jetzt ist in den Städten bezahlbarer Wohnraum knapp. Energetisch sanieren und so.

Es wird so sein wie immer. Das Geld wird für Steuererleichterungen und Kaufprämien genutzt. Jemand der sich das nicht leisten kann, dem hilft das wenig.

Die CO2-Steuer wird kommen. Die Politiker lassen sich die Gelegenheit eine neue Einnahmequelle zu erschließen nicht entgehen. Würde die Mineralölsteuer erhöht, es gäbe ein riesen Geschrei.
CO2-Steuer. Ja, wir wollen doch etwas für die Umwelt tun, da muss man sich halt ein wenig einschränken.
Meinem Geldbeutel ist es egal ob das CO2-, Mineralöl- oder Umweltsteuer heißt. Wenn der Euro weg ist ist er weg.

Gigantismus endlich stoppen

Man sollte bei den PKWs zwischen Gebrauchsgegenstand und Luxusgut unterscheiden. Die Besitzer von Luxuslimousinen und SUVs (alle PKWs die schwerer sind als ein VW Golf z.B.) müssten mindestens einen 4-stelligen jährlichen Betrag an KFZ Steuern zahlen. Breite, hohe Autos wie die SUVs sollten nicht mehr einfach am Strassenrand abgestellt werden dürfen, und in öffentlichen Parkhäusern nur auf teuren Luxusstellplätzen. Mit diesen und weiteren sinnvollen Regelungen muss man die Zahl der gigantischen PKWs senken. VWup statt Touareg !
So senkt man schnell (und wesentlich effizienter als mit E-Autos) den CO2 Ausstoss im Strassenverkehr.

"Wenn 200 PS Autos mit 2

"Wenn 200 PS Autos mit 2 Tonnen als Familiekutsche gekauft werden stimmt doch etwas nicht. Warum keinen Kleinwagen der 50% weniger Benzin verbraucht."
Aehlich sieht es bei der Bahn aus. Warum Lokomotiven mit 8,8Mw wenn es vor hundert Jahren auch mit 0,8-1Mw gegangen ist?

06:32 von KarlderKühne

Warum finanziert man nicht die CO2-Kosten über eine Reichensteuer?
Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht!
.
stimmt nur weiter so
irgendwann haben auch die "die Schnauze voll"
immer nur zu zahlen und trotzdem an allem Schuld sein

@Nebellicht, 07.21h

Sie sollten nicht so pessimistisch sein.
Sie bekommen davon doch 80-100 € zurück, falls das nicht wegen einer Finanzierungslücke auch gestrichen wird.

Am 13. Juli 2019 um 07:36 von Knorlo

"Wenn 200 PS Autos mit 2 Tonnen als Familiekutsche gekauft werden stimmt doch etwas nicht. Warum keinen Kleinwagen der 50% weniger Benzin verbraucht."

Sie widersprechen sich selber in diesem Satz.
"Familienkutschen" und Kleinwagen stehen in ihrer Nutzung und dem Platzbedürfnis ihrer jeweiligen Kientel fast diametral entgegen.
Außer natürlich jedes kinderlose Paar ohne notwendige Zuladung ist bei ihnen schon eine Familie...

"Das Gegenteil ist der Fall, der Kleinwagenbesitzer muss nun für die Unvernünftigen herhalten. So eine Politik unterstütze ich nicht."

Ich bin 200 Zentimeter groß.
Fast mein Fahrerleben lang hatte ich nur Probleme ein passendes Fahrzeug zu finden, selbst mit Sitzschienenverlängerung (die nicht umsonst zu erstehen und einzubauen ist).
Mit den meisten SUVs hat sich das erledigt.
Brauch ich jetzt eine SUV Berechtigungskarte?
Die Denke von Menschen in Hobbitformat ist irgendwie immer...so klein.

@ein Zuschauer, 02:21

„ob sich China auch daran beteiligen wird ?“

Und wenn nicht? Sollen wir dann alle miteinander untergehen?

Oder ist Ihnen das sowieso egal (weil Sie Ihre Zukunft schon hinter sich zu haben glauben und die der jüngeren Generationen Sie ohnehin nicht interessiert)?

Gegen den Unfug, nur beispielhaft hier

1. Schulzes Pläne funktionieren nicht. Sie sind viel zu eng gefasst, um genügend Wirkung zu entfalten. Die Umlage an die Bürger funktioniert auch nicht - wobei einmal wieder gleich die Schwächsten vergessen wurden, nämlich jene, die in irgend einer Weise von ALG II / Grundrente abhängen.

2. Man müsste an die Dinge ran, die den Deutschen, Sklaven der deutschen Wirtschaft, so heilig sind: Individuelles Autofahren, Fernreisen, etc. Flugreisen etwa, da müsste Kerosin deutlich besteuert und Flugreisende dramatisch belastet werden. ÖPNV-Ausbau? Lachhaft, wenn man die in Aussicht gestellten Milliarden bis 2030 aufs Jahr und Regionen umrechnet.

3. Man müsste gegen den Umsatzsteigerungswahn angehen. Internet, Handy, TV-Geräte, Zusatzgeräte wie Alexa, und so viel mehr Schnickschnack.

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Und dann wäre da noch das Fischerei-Dilemma. Unlösbar ohne geteilte Einsicht fürs Notwendige. Aber zumindest könnte man es auf politischer Ebene versuchen. Tut man aber nicht.

eine CO2 Steuer kommt....

aber erst 2045 und in abgeschwächter Form als freiwilliger Guterluftpfennig beim Bäcker in der Spendendose

@ Eres

"Grüne aufgepasst: Auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen ginge; sie müsste aber gegen 23.00 Uhr am Vorabend losfahren und würde auch noch bestraft dafür, denn die Monatskarte ist wesentlich teurer als der Sprit."

Nunja - Ihre Kritik richtet sich an die Grünen? Ohne die jetzt groß verteidigen zu wollen zielen Sie damit auf die Falschen!

Das unterirdisch miserable Preis/Leistungsverhältnis bei den öffentlichen Verkehrsmitteln haben seit Jahrzehnten andere zu verantworten.
Der Autoverkehr wird halt gefördert und rein wirtschaftlich gesehen ist das auch völlig richtig. Der gesamtdeutsche Umsatz steigt und bei einer gewissen Größe gibt es da auch fett Gewinn. Haben viele was von: Rechtsanwälte, Gerichte und natürlich auch die Medizin inclusive die Bestatter - für diese Spezies fällt deutlich was ab. Der KFZ Mechaniker welcher den ganzen Unfug zusammenschraubt bekommt allerdings deutlich weniger. Aber nochmal - Was haben die Grünen damit zu tun?

Tempolimit statt CO2 Steuer

...wirkliche Einsparung wäre wirklich ein Tempolimit auf den Autobahnen auf 130km/Stunde. Dann merken viele, dass über 100PS ökonimischer und ökologischer Unsinn ist.

Steuer

Diese Steuer trifft wieder diejenigen die sowieso schon die höchsten Abgaben zu tragen haben .
Die Pendler, Arbeiter, Menschen auf dem Land , Familien usw.
Also alle die keine Möglichkeit haben dieser Steuer auszuweichen.
Das weiß der Staat natürlich , denn es war immer schon am einfachsten die Mittelschicht zu belasten die meistens keine Alternativen hat .
Ausserdem hat diese Steuer nichts mit Klimaschutz zu tun sondern dient nur dazu durch die Migration neu hinzugekommenne Haushaltslöcher zu stopfen .
Bestes Beispiel der Vergangenheit ist die Ökosteuer die auch nur zur Haushaltskonsolidierung eingesetzt wird .
Aber mit der Klimahysterie kann man bei der Bevölkerung vieles erreichen ....

Am 13. Juli 2019 um 07:18 von dummschwaetzer

"Ein paar naive Schüler... die im Leben nicht einen Cent selber erwirtschaftet haben, demonstrieren. Und die Regierung nimmt dies zum willkommenen Anlass, die Bürger mit einer neuen Steuer auszupressen."

Früher gab es Schüler, die brav den rechten Arm hoben, wenn das die Älteren von Ihnen verlangt haben. Mir sind, ehrlich gesagt, diese Schüler lieber, die sich Gedanken über ihre Zukunft machen und um die ihrer noch nicht geborenen Kinder.

"Treffen wird es wieder die ärmsten dieser Republik. Denn die wohnen in den ungedämmten Wohnungen, wohnen auf dem Land, fahren ein altes Auto und sind prekär beschäftigt."

Treffen wird es jeden nach seinem persönlichen CO2-Verbrauch - gerechter geht es nicht.

Eins ist klar: wer weiter macht, so wie bisher, für den wird es teurer. Und das ist exakt, was gewollt ist und was notwendig ist.

Deutschland wird nur dann

Deutschland wird nur dann Vorbild in der Klimapolitik werden, wenn diese nicht zu Lasten der Bevölkerung geht. Mit einer CO2-Steuer erreichen wir das Gegenteil.

Ich habe seit letzten

Ich habe seit letzten September eine Solaranlage. Damit habe ich seither ca. 4,6 Tonnen CO2 eingespart. Bekomme ich dann dafür auch die gestern genannten 35 Euro je Tonne?
Oder wird mal wieder nur der kleine Mann belastet wie immer?

Klar, hat ja auch jeder das

Klar, hat ja auch jeder das Geld dazu!
Wie wäre es mit Denken vor dem Schreiben?

Der kleine Mann

Wie soll der kleine Mann oder Rentner das finanzieren? Das Leben lang gearbeitet, das Häuschen 30 Jahre abgestottert, das Auto vom Munde angespart und dann auf dem Lande wohnend? Haben sich das die Politiker und Demonstranten mal überlegt? Letztere kommen aus gutem Hause, Papa hat bis dato alles finanziert wenn das Kind dann mal arbeitet dann wird es sich wundern. Der Rattenschwanz einer CO2 Steuer, also Verteuerung aller anderen Kosten des Lebens wird oft vergessen.

Wie bringt man die Bürger zum Schweigen?

Endlich ist das Thema Klimawandel bei den Menschen angekommen, und der Bürger möchte, dass von der Politik etwas unternommen wird. Das wird für Politik und Wirtschaft ungemütlich. Also droht man Mal mit der CO2 Steuer. Wenn auf einmal alle Angst vor neuen Steuern haben, wird sich das Thema schon wieder beruhigen. Aber so einfach ist die Lösung nicht! Der Klimawandel hat mehrere Auslöser! Was ist mit den Methan- und Lachgas-Emissionen? Was ist mit der Abholzung? Der Ressourcenverschwendung? Den Monokulturen im Agrarbereich? Der Belastung durch den Flugverkehr? Dem nicht zeitgemäßen Stromnetz?Der fehlenden Infrastruktur im öffentlichen Nahverkehr? Usw...
Der Klimawandel lässt sich nicht auf eine einzelne Ursache beschränken. Hier gibt es viel, viel mehr Baustellen. Eine CO2 Steuer mag vielleicht sogar sinnvoll sein- aber nicht als einzelne Maßnahme.

Am 13. Juli 2019 um 07:22 von lentschat

"ich kann nicht

Oft genug mir die Stirn gegen eine wand hämmern um das zu verstehen.
Gestern kam eine Studie heraus (https://www.zerohedge.com/news/2019-07-11/scientists-finland-japan-man-m...) wo klar gesagt wird das CO² keine Auswirkung hat bzw sehr geringe auf das Klima
Und es stattdessen Zustände von Wolken die vom Solarwind und Kosmische Strahlung deutlich mehr Einfluss hat (effektive Sonnen Einstrahlung auf die Atmosphäre)"

Möglicherweise haben Sie sich schon zu oft auf die Stirn gehämmert und vielleicht hilft das, um es in einer Scheinwelt aushalten zu können, in der Fakten einfach ignoriert werden: der Mensch hat nichts mit dem Klimawandel zu tun, Deutschland ist groß genug, um es allein (ohne Europa) mit dem Rest der Welt aufnehmen zu können und die Erde ist eine Scheibe.

Ungefähr 13% der Bevölkerung scheinen das zu glauben - man muss sich wohl oder übel damit abfinden.

Umweltschutz ist CO2 Ausstoß

Zahllose Fossilien belegen, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt in der Kreidezeit wegen eines um bis zu 2000 % höheren CO2-Gehalts bester Lebensbedingungen erfreute.
Viel CO2 dann geht es den Pflanzen gut und alles wächst wie im Treibhaus oder wie in den Tropen

Auch die Unternehmen müssen

Auch die Unternehmen müssen bestraft werden, wenn sie Co2 freisetzen. Es muss Druck auf die Geschäftswelt, nicht auf die Kunden, um umzudenken. Meiner Meinung nach , ist die gesamte Lebensweise inkl. Kapitalismus verkehrt - aber das will ja keiner hören.

Keine Chance...

für die Bürger. Egal wie oder was gemacht wird, zahlen muss es immer der Endverbraucher, der trotz guten Willens keine Chance hat, sein Verhalten aus ermangelung von Mitteln und Betrügereien zu ändern. Bestes Beispiel ist doch die Autoindustrie. Kaufte man sich vor Jahren ein "sauberes" Auto, so sind wir heute Umweltverschmutzer Nr.1. Dieses Problem wäre mit einer Haftungspflicht für die Betrüger leicht zu ändern. Passiert ist nichts. Wenn ehrliche Politik gemacht würde hätten wir schon Mio. von Tonnen CO2 eingespart z.B. mit Hardwarenachrüstungen. Stattdessen wird, mal wieder, der Bürger zur Kasse gebeten. Weiteres Argument sind die horenden Preise für E-Autos. Wenn Sie solch einen Wagen brauchen der auch noch Familientauglich sein soll bei mittleren Einkommen ist das Ende der Möglichkeiten erreicht. Zu Teuer und im Verhältniss zu CO2 und NOx nicht besser, als das alte Auto 8 Jahre zu fahren.

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