Ihre Meinung zu: ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit sieht Grundrente positiv

14. Februar 2019 - 18:00 Uhr

Die Mehrheit der Deutschen ist laut ARD-DeutschlandTrend für die SPD-Vorschläge zu Mindestlohn und Grundrente. Die Abschaffung von Hartz-IV-Sanktionen lehnen die meisten aber ab. Von Ellen Ehni.

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Kommentare

Wieso werde ich bei solchen

Wieso werde ich bei solchen Umfragen nie befragt?

Sortierung

Warum wird die Grafik eigentlich nicht absteigend nach der Größe der Parteien sortiert?

Mehrheit für Hartz4 Sanktionen

Vermutlich wurden mehrheitlich Menschen befragt, die keine Sozialleistungen empfangen. Da kommt die Hetzerei einiger Politiker zum Tragen, die die Gesellschaft mit Sprüchen spaltet...
"Das müssen die tragen, die jeden Tag arbeiten gehen." usw...
Stimmt natürlich nur bedingt, da auch Hartz4 Empfänger Steuern bezahlen.

Wenn man nicht betroffen ist, kann man natürlich immer für Sanktionen stimmen.

Die Sicherung der Rente wird

Die Sicherung der Rente wird mir grossem Abstand vor den anderen Parteien am Ehesten CDU und SPD zugetraut. Da scheinen die Bürger ja sehr realistisch zu sein. Ebenso, dass CDU und SPD zusammen auf 46% kommen. Das würde ja noch mal knapp für eine weitere GroKo reichen. Aber natürlich auch für Jamaika.

Wie, die Mehrheit sieht die

Wie, die Mehrheit sieht die Grundrente positiv? Na dann machen wir das doch, dann werden wir auch wiedergewählt, wenn's auch schwerfällt dem Steuervieh hier einen Kleinstteil seiner Fronzahlungen wieder zurückzugeben und nicht auch noch in der Welt verschenken zu können. Traurig, traurig.

Die gemäß den

Die gemäß den Koalitionsvereinbarungen einzuführende Grundrente erlaubt, den Betroffenen 10% mehr an Rente zu zahlen, als die Grundsicherung für Rentner bzw Harz4 ergibt.
Ein winziges Bisschen mehr, aber doch wohl kaum der Rede und den aktuellen Aufwand wert!
Wenn das eine Anerkennung der Lebensleistung sein soll, ist es eine Rente der Unverschämtheit, der Arroganz und der Respektlosigkeit.
Bezüglich der geradezu lächerlichen Mehraufwendungen für diese Lächerlichkeitsrente muss man dann auch noch berücksichtigen, dass es sich eben nur um lächerliche 10% handelt. Also ca 90€ und nicht wie behauptet bis zu 450€. Wie da 5 Milliarden Euro zusammenkommen ist mir noch nicht klar.
Denn die normale Grundsicherung müsste sowieso gezahlt werden. Möglicherweise aus einem anderen Topf.
Eine Rente, die Respekt ausdrücken soll mindestens 1500€ pro Monat betragen. So hoch ist ca die geringste Rente, die sich ein MdB verschaffen kann.
Soviel sollte uns der Respekt vor jedem Bürger wert sein!

Vorsorgegedanke

Man muss auch die andere Seite sehen: Was ist mit den Einzahlern, die ihr Leben lang ordentlich eingezahlt haben, aber aufgrund eines geringen Lohns gerade so Rente oberhalb einer Grundrente erhalten? Wenn es sich nicht mehr lohnt, Monat für Monat ca. 20% seines Lohns abzuführen, geht der Vorsorgegedanke verloren.

Wer für Sanktionen bei Hartz

Wer für Sanktionen bei Hartz lV ist weiß nicht wovon er redet, das gehört komplett abgeschafft.

Und was will man uns damit sagen?

dass wir weiter CDU und SPD wählen sollen, dass alles gut ist und wir im Grunde doch sehr zufrieden sein können, so eine tolle Regierung zu haben?
Der Haken ist nur, dass bald Wahlen sind und deshalb keiner der Regierungsparteien die Karten offen auf den Tisch legen wird.
Sind die Wahlen zu Europa und der drei Bundesländer erst Geschichte, wird die CDU schon klar sagen, was sie von einer Erhöhung vom Mindestlohn hält, wie sie zur "Grundrente" steht.
Worum geht es bei dieser "Grundrente" denn? Doch wohl auch darum, dass die mitarbeitende Gattin des Handwerkers oder kleinen Unternehmers und die halbtags tätige Gattin von Beamten oder höheren Angestellten, die nur arbeiten, um sich nicht zu langweilen, auch ein gutes Stück vom Kuchen abbekommt.
Die wirklich Bedürftigen - die Menschen im Osten oder Westen, die zig Jahre lang Umschulungen, Weiterbildungen, Ein-Euro-Jobs, ABM-Maßnahmen gemacht haben und Arbeitslos waren - kommen nämlich oft nicht auf 35 Beitragsjahre.

Klar, alle sind dafür

Ein tolles Thema, das die SPD nun für die Underdogs in unserem Lande entdeckt hat.

Ob "hart" gearbeitet oder gar nicht, die Rente ist sicher. Fragt sich nur, was sich der eine denken wird, der nach 45 Jahren Arbeit und zigtausenden Zwangsbeiträgen mit 1200 Euros in Rente geht, wenn er hört, dass sein Nachbar, der immer mal dies und das gemacht und grundsätzlich nichts, aber der soll dann einen Tausender bekommen.

Es lebe die Gerechtigkeit. Dafür sind wir alle.

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Bis auf Ausnahmen

scheint sich die Umfrage dieses mal auch mit dem Umfeld zu decken, ist sonst eher selten im Deutschlandtrend.
Gibt zwar viele Ungerechtigkeiten, wer bei 45 Jahren 1000 Brutto hat macht die Geige, dann haben die mit 35 Jahren und dem Ausgleich mehr. Muss also ein Modus gefunden werden das es einen Ausgleich auch dafür gibt.
Der wäre ziemlich einfach zu machen.
Und ausgerechnet wurde gerade das der Mindestlohn 12,80 sein muss. Ändert sich ja jedes Jahr.

Aber auch wenn die Bevölkerung es gut findet, es wird nicht kommen, das Geld wird für andere Dinge benötigt.

Hartz-Vier-Sanktionen.

Sanktionen für arbeitsunwillige Hartz-Vier-Empfänger sind grundsätzlich in Ordnung und angebracht.

Aber doch bitteschön nicht unterhalb der Existenzgrundlage, das ist doch wohl selbstverständlich!

Wird das Bundesverfassungsgericht auch bald so feststellen.

Wenn Sanktionen Teil des Systems sein sollen, muss der normale Regelsatz eben höher liegen als die Existenzgrundlage!

hoffentlich

sind sich die Befürworter der "Grundrente ohne Bedürftigkeitspüfung" Im Klaren darüber, was das für Ihre künftige Angabenlast (auch diejenige auf Renten !) bedeuten wird.
Die SPD sagt ja, "eine Finanzierung wird sich schon finden". Da bin ich mir sicher...irgendwer wird zahlen müssen, und ich weiß auch schon, wer.

@ Abgeordnetenwotsch

Sortierung. Warum wird die Grafik eigentlich nicht absteigend nach der Größe der Parteien sortiert?

Was hätten wir von dieser Sortierung?

Ist doch eigentlich selbstverständlich...

Eine nicht geringe Mehrheit profitiert davon, oder könnte es mal selber betreffen. Eine Bedürftigkeitsprüfung dient einfach der Sicherheit, nur das mit den 35 Arbeitsjahren (als Grundvoraussetzung) finde ich etwas hoch gegriffen, da werden viele durchs Raster fallen. Zudem wovon reden wir, wenn jetzt schon die Grundsicherung ca. 800€ beträgt...
Verstehe daher die ganze Diskussion nicht so recht, werden doch am Ende nur ein paar Almosen verteilt...
Wobei die wirklichen Ergebnisse noch ausstehen.
Nebenbei bemerkt könnte die Rentenbeiträge bei Harz4-Empfänger wieder eingeführt werden, der wurde seit 2011 ersatzlos gestrichen und kommt laut "aktueller Rentenbescheid" einer Kürzung von 25% gleich...
Ansonsten wäre es über Grundsicherung...
Das große Erwachen kommt meist aber erst bei Rentenbeginn, wen die ganzen Abzüge es zusätzlich schmälern...
Der Mindestlohn ist eigentlich selbstredend, um nicht auf Grundsicherung später angewiesen zu sein...

@ muzzle

Stimmt natürlich nur bedingt, da auch Hartz4 Empfänger Steuern bezahlen.

Aber keine Einkommensteuer. Wohingegen Menschen wie ich etwa 15.000 Euro Einkommensteuer im Jahr zahlen.

Also mit würde interessieren wie die Frage...

an die Umfrageteilnehmer genau gelautet hat?
Ich bin auch für eine Grundrente, aber mit Prüfung der Bedürftigkeit. Ich denke allerdings dass nicht so Eindeutig gefragt wurde?

Zu kurz gedacht?

Grundrente und höherer Mindestlohn klingen ja zunächst mal schön, da äußert man sich gerne positiv.

Allerdings frage ich mich, wie viele von den Befragten bedacht haben, dass bei einem Mindestlohn von 12 Euro viele Geringqualifizierte statt eines schlecht bezahlten Jobs wohl schlichtweg gar keinen Job mehr hätten. Oder dass jegliche Rentenerhöhungen problematisch sind angesichts der Tatsache, dass in den nächsten Jahren die Babyboomer in Rente gehen und die junge Generation dadurch ohnehin schon sehr stark belastet werden wird.

Positiv: Die Mehrheit erkennt, dass eine Abschaffung der Hart-IV-Sanktionen der falsche Weg wäre, weil damit wichtige Anreize wegfallen würden. Das sagt einem ja eigentlich schon der gesunde Menschenverstand, dafür braucht man nicht VWL studiert zu haben.

@ nie wieder spd

Wenn das eine Anerkennung der Lebensleistung sein soll, ist es eine Rente der Unverschämtheit, der Arroganz und der Respektlosigkeit.

Ich habe gar kein Interesse daran, dass der Staat jedem möglicherweise nicht arbeitswilligen Hartz IV Empfänger mit Respekt begegnet.

18:02, Kritiker2.0

>>Wieso werde ich bei solchen Umfragen nie befragt?<<

Mich hat auch noch nie jemand gefragt.

Aber schauen Sie sich doch mal die Größe der Stichprobe an. Die finden Sie unten auf der Seite. Dann verstehen Sie vielleicht, warum wir beiden noch nie gefragt wurden.

Wenn sich hier einige Fragen,

Wenn sich hier einige Fragen, warum sie nicht gefragt werden, oder Vermutungen anstellen über eine nicht repräsentative Zusammensetzung der Gruppe der Befragten: alles nachlesbar in den Erklärungen, Hintergründen und statistischen Methoden der Befragung.
Inhaltlich uns strategisch geht das SPD-Konzept auf: endlich eine substantielle Kurskorrektur weg von den Hartz-Verirrungen und hin zu neuen Mehrheiten jenseits der großen Koalition.

Abkehr von Hartz lV wird belohnt

Die Rückher zu einer sozialdemokratischen Grundausrichtung wird vom Wähler belohnt. Die SPD kann ihren Stimmenanteil deutlich steigern.

Sanktionen bei Hartz IV

Ich finde es selbstverständlich, dass der Staat Sanktionsmöglichkeiten bei Hartz IV haben muss. Sonst ist er doch nur ein Papiertiger.

18:35, Kritikunerwünscht

>>Und was will man uns damit sagen?
dass wir weiter CDU und SPD wählen sollen, dass alles gut ist und wir im Grunde doch sehr zufrieden sein können, so eine tolle Regierung zu haben.<<

Wer sagt uns das denn?

Die Befragten?

bei jeder sonntagsfrage

blutet mir fast das herz, weil die Linke anscheinend immer dann an zuspruch verliert, wenn die machtbesessene SPD-chefin mal wieder, um stimmen bei den wahlen zu sichern, einen auf besonders sozial macht und die menschen ihr auch noch jedes der gelogenen worte glauben. dabei ist die Linke anscheinend die einzig wahre oppositionspartei, die auch noch etwas zu sagen hat. die Grünen und die FDP haben sich ja schon lange selbst abgeschafft und bedienen ihre (phantasie)ökoverliebte oder neoliberale klientel, von der AfD wollen wir mal ganz schweigen, die hatten nie, haben nicht und werden auch nie im leben eine soziale kompetenz haben.

Wer solls denn zahlen?

Die Krux bei solchen Umfragen ist, dass es auf die genaue Formulierung ankommt. Ändert man die ein wenig, erhält man gleich ein anderes Resultat. Formuliert man in die Frage nur eine Wohltat (mehr Rente) hinein, sind die meisten dafür. Auf die Finanzierung wurde ja nicht eingegangen. Mehr SV-Beitrag würden die meisten aber nicht dafür bezahlen.

um 18:02 von Kritiker2.0

"Wieso werde ich bei solchen Umfragen nie befragt?"
Das habe ich mich vor Jahren auch schon gefragt. Ich führe es einfach mal darauf zurück, dass ich nicht im Telefonbuch stehe. Das hat aber auch den Vorteil, dass man weitgehend von telefonischer Werbung verschont bleibt.

Grundrente und Hartz IV Sanktionen

Wie hat die Tagesschau das denn herausgefunden was die Deutschen wollen oder nicht?

Hat die Tagesschau da jeden einzelnen Deutschen befragt, oder haben die Experten da eine Tabelle erstellt?

Ich wüsste gerne wie solche Meinungen entstehen?

Punkt 1:
Die Rente muss so hoch sein das die Rentner sich ein normales Bürgerliches Leben leisten können, ohne arm Zusein oder jeden Pfennig dreimal umzudrehen.

Punkt 2:
Hartz IV Sanktionen bringen überhaupt nix außer das der Streß zwischen Amt und Kunde größer wird.
Was es bringt ist den Leuten Arbeit zugeben.

Und wenn der Staat die Unternehmen unter Druck setzt um die Leute die in Deutschland leben einzustellen.
Was bringt es Ärzte aus Polen zu holen?
Da hat man in Deutschland Ärzte aus Polen die keiner versteht und in Polen fehlen Ärzte.

Die Lücke auf dem Arbeitsmarkt kann nicht mit ausländischen Fachkräften gefüllt werden.
Man muss mit denen arbeiten die in Deutschland leben.

Sonst riskiert man Unzufriedenheit und streß.
Wer will das???

Wer solls denn zahlen?

Die Krux bei solchen Umfragen ist, dass es auf die genaue Formulierung ankommt. Ändert man die ein wenig, erhält man gleich ein anderes Resultat. Formuliert man in die Frage nur eine Wohltat (mehr Rente) hinein, sind die meisten dafür. Auf die Finanzierung wurde ja nicht eingegangen. Mehr SV-Beitrag würden die meisten aber nicht dafür bezahlen.

Mehrheit sieht Grundrente positiv

Ich bin kein Leser der "Bild"-Zeitung. Aber diesmal scheint sie Recht zu haben:
Von einer möglichen Grundrente nach dem SPD-Modell würden Rentner in Ostdeutschland offenbar besonders profitieren. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, fielen im Osten 90 Prozent der Männer und 83 Prozent der Frauen unter die neue Regelung. Im Westen seien es deutlich weniger. Vor allem die Renten vieler westdeutscher Frauen würden nicht aufgestockt, da sie nicht lange genug eingezahlt hätten.
Ist das der Grund, warum die Union gegen das SPD-Modell ist?

Sozialismus funktioniert prima

bis das Geld der anderen verbraucht ist.
Grundrente, Grundeinkommen, Kindergrundsicherung u.ä. funktioniert prima, bis jeder kapiert hat, dass Arbeiten sich nicht mehr lohnt.

Eins ist klar,

die Bürger haben nun ein klares Bild über die Rollenverteilung in punkto Sozialpolitik.
Die SPD hat Vorschläge gemacht, welche von der Mehrzahl der Menschen im Land unterstützt werden.
Es beruhigt, dass das soziale Gewissen der Bürger nach wie vor intakt ist.
Allerdings wird auch klar, wer ein mehr an Sozialpolitik ablehnt - die Union, die FDP und nicht verwunderlich, auch die AfD.

18:14 von muzzle

da auch Hartz4 Empfänger Steuern bezahlen.
.
von was denn ?
die Allgemeinheit gibt dem Hartz4ler das Geld für seinen Lebensunterhalt
und ebenso die Steuern die er zahlt

20:46 von pkeszler

Mehrheit sieht Grundrente positiv

Ich bin kein Leser der "Bild"-Zeitung. Aber diesmal scheint sie Recht zu haben:
Von einer möglichen Grundrente nach dem SPD-Modell würden Rentner in Ostdeutschland offenbar besonders profitieren. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, fielen im Osten 90 Prozent der Männer und 83 Prozent der Frauen unter die neue Regelung. Im Westen seien es deutlich weniger. Vor allem die Renten vieler westdeutscher Frauen würden nicht aufgestockt, da sie nicht lange genug eingezahlt hätten.
Ist das der Grund, warum die Union gegen das SPD-Modell ist?
///
*
*
Nach der bisherigen 663-Gesundenversorgung wird die SPD doch auch diesmal sicher nicht an die gekürzten Erwerbsunfähigkeitsrentner gedacht haben.
*
Und ganz klassenbewusst werden sicher nur Pflichtbeiträge berücksichtigt.
*
Denn Unternehmer mit 42 Jahren Einzahlung, das geht ja gar nicht.

18:23 von nie wieder spd

Soviel sollte uns der Respekt vor jedem Bürger wert sein!
.
Respekt wem Respekt gebührt

und ich möchte keine Almosen oder Geschenke haben,
sondern das was ich mir erarbeitete

Die SPD kann ihren Stimmenanteil deutlich steigern.

"
Am 14. Februar 2019 um 20:15 von Initiative Neue...
Abkehr von Hartz lV wird belohnt

Die Rückher zu einer sozialdemokratischen Grundausrichtung wird vom Wähler belohnt. Die SPD kann ihren Stimmenanteil deutlich steigern."

Sie haben Recht.
Besonders auf die Stimmen der 1/2 Tags Erwerbstätigen,
denn 35 Jahre gilt auch hier.

Ob das die Ganztags Arbeiter gerecht finden werden?

18:08 von Abgeordnetenwatch.de

Sortierung

Warum wird die Grafik eigentlich nicht absteigend nach der Größe der Parteien sortiert?
///
*
*
Augenscheinlich ist demokratisch keine Sortiergröße.

19:49 von rossundreiter

Wird das Bundesverfassungsgericht auch bald so feststellen.
.
zu befürchten
"Existenzgrundlage" was kriegt ein "normaler" Arbeitender ?
soviel wie ein Hartz4ler mit 15 Kinder ?
wie das rechtfertigen ?

20:42 von Nemesis87

Punkt 1:
Die Rente muss so hoch sein das die Rentner sich ein normales Bürgerliches Leben leisten können,
.
wie rechtfertigt sich denn eine Rente ?
durch seine Arbeitsleistung die er selber erbrachte
oder durch die Arbeitsleistung die andere für ihn erbrachten

@18:08 von Abgeordnetenwatch.de

Warum wird die Grafik eigentlich nicht absteigend nach der Größe der Parteien sortiert?

Weil die Reeihenfolge von Links nach rechts sich nach der Plazierung bei der letzten Wahl richtet. So können sie zusätzlich sehen, dass beispielsweise die Grünen (Platz 6 in 2017) sich aktuell deutlich verbessert hätten (Platz 2, wenn Sonntag gewählt würde). Die AfD steigt um einen Platz ab, weil sie von den Grünen überholt wird, gleiches gilt für die SPD.

Was ist an der Grundrente so revolutionär?

Wenn die Rente nicht reicht, zahlt die Arge doch die Differenz die man zum Leben braucht. Damit ist man etwa bei dem Betrag, den man jetzt pauschal auszahlen will als "Rente". Klingt toll, denn es sorgt für die heiß begehrten Stimmen und die Leute fallen wieder drauf herein.

Mangelnde Erfahrungen

Wenn man mir erzählt: Sanktionen müssen sein - zum Beispiel, wenn Arbeitslose keine Bewerbungen (oder nicht genügend) schreiben.

Klingt theoretisch ja richtig. Ist aber faktisch falsch.

Wenn jemand nicht arbeiten möchte, dann wird er alles tun, um nicht in Arbeit zu kommen. Muss aber seine Bewerbungen losschicken. Muss zu den Firmen, die ihm vom Arbeitsamt vermittelt werden etc.

Das kostet die Unternehmen Unmengen Zeit (und damit eben Geld). Abgesehen davon, dass es total nervig ist und dazu führt, dass Arbeitgeber immer weniger Lust haben, mit dem Arbeitsamt zusammen zu arbeiten.

Dazu kommen dann noch sehr viele Bewerber, die einen Job wollen, aber aus Angst vor Sanktionen, dann eben auch Bewerbungen (es muss ja ein Soll erfüllt werden) verschicken, die keine Aussicht auf Erfolg haben.

Auch: Arbeitgeber sind genervt, wie oft sich ungeeignete Bewerber melden, weil sie die Stelle vom Amt vorgeschlagen bekamen.

Schafft Sanktionen ab und fördert besser die, die Hilfe brauchen!

20:46 von pkeszler

würden Rentner in Ostdeutschland offenbar besonders profitieren.
.
und das ist ausschlaggebend ?

Lösungsfähigkeit bzgl. Altersvorsorge

Es ist sehr traurig zu sehen, wie niedrig das Vertrauen der Bürger in die einzelnen Parteien ist bzgl. Altersvorsorge. Da sollte jeder Politiker merken, dass seine Partei hier etwas ganz wichtiges verschlafen hat. Nur SPD und mit Abstrichen CDU und Linke erreichen Werte in der Nähe ihrer Wählerstimmen. Ganz düster sieht es bei den Grünen und der AfD aus, denen nur in etwa jeder Fünfte bzw. Siebte Wähler vertraut...

@19:49 von rossundreiter

"Wenn Sanktionen Teil des Systems sein sollen, muss der normale Regelsatz eben höher liegen als die Existenzgrundlage!"

Das sehe ich auch so. Ein Problem ist aus meiner Sicht, wenn es ausschließlich Sachbearbeiter sind, die über Sanktionen entscheiden. Hinter einer Arbeitsverweigerung können auch massive, u.U. behandlungsbedürftige Probleme stecken, die ein Sachbearter nicht beurteilen kann.
Damit, dass es tatsächlich immer einen kleinen(!) Teil unter den Empfängern von Sozialleistungen geben wird, die das System mit fast schon krimineller Energie ausnutzen, mussten und müssen Sozialstaaten leben. Die echten Sozialschmarotzer sitzen viel weiter oben und kosten die Gesellschaft ein Vielfaches mehr.

um 20:06 von Laskaris

>>
Zu kurz gedacht?

Grundrente und höherer Mindestlohn klingen ja zunächst mal schön, da äußert man sich gerne positiv.

Allerdings frage ich mich, wie viele von den Befragten bedacht haben, dass bei einem Mindestlohn von 12 Euro viele Geringqualifizierte statt eines schlecht bezahlten Jobs wohl schlichtweg gar keinen Job mehr hätten.
<<

Da liegt bei Ihnen wohl ein schwerer Irrtum vor. Die meisten, die vom Mindestlohn profitieren, dürften nämlich sehr gut qualifiziert sein oder ohnehin gebraucht werden. Friseure (-innen9, Verkäufer (innen) etc etc haben Ausbildungen und ich lass mir auch nicht erzählen, dass bei höheren Mindestlohn keine Betten in Hotels mehr gemacht werden. Den Job zeigen Sie mir mal, der bei 1, oder 2, höherem Mindestlohn wegfallen würde.

Sanktionen?

"Die Abschaffung von Hartz-IV-Sanktionen lehnen die meisten aber ab."

Das glaube ich nicht.
Die meisten finden die Art der Maßnahmen sinnfrei und nicht Zielführend, d.h. sie tragen nicht zu Qualifizierung bei. Einander Bälle zuzuwenden, damit man einen regelmäßigen Tagesrhythmus hat wäre solche Geschichte. Da gibt es noch Trommelkurse usw.
Aber wenn man einen Sprachkurs will, dann geht das nicht, ist nicht vorgesehen, wird nicht finanziert. Dabei ist Englisch heutzutage fast überall ein Muss.

Vor diesem Hintergrund glaube ich nicht daran, dass die Meisten die Sanktionen unterstützen.
Es wäre wirklich wichtig die Kunden des Jobcenters (so heißt es heutzutage) bei der Auswahl der Maßnahmen mitentscheiden zu lassen. Weil sie von ihren eigenen Fähigkeiten die beste Ahnung haben.

Heute geht es nach dem Motto: Maßnahme ausgedacht, da ist Platz frei, da stecke ich Leute rein.

@pkeszler

Das habe ich nicht gewusst, lese auch selten Bild. Erstaunlich ist dann, dass eine CDU-Ministerin, aus Sachsen glaube ich, neulich im TV behauptete, die Idee benachteilige ostdeutsche Rentner. Abgesehen davon, dass ich mich in der Sekunde gefragt habe, was um alles in der Welt die CDU darin hindert, für die ostdeutschen Rentner eine bessere Lösung zu finden, war das dann wohl die glatte Unwahrheit. Es ist ein Unding in dieser Zeit, wie alles zu Nutzen von Benachteiligten oder Schwächeren oder Schutzbedürftigen mit lauter Scheinargumenten zerredet wird.

@ Kein Weltbürger

Es ist das gute Recht der SPD, mit einer populären Sozialpolitik um Stimmen zu werben.

um 20:56 von Boris.1945

>>
Sortierung

Warum wird die Grafik eigentlich nicht absteigend nach der Größe der Parteien sortiert?
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Augenscheinlich ist demokratisch keine Sortiergröße.
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Oder gerade doch ? Bei der Sonntagsumfage ist die Reihenfolge die der Stimmenanteile der letzten Bundestagswahl. Bei der Kompetenzfrage ist die Sortierung nach höchsten Anteilen. Das macht auch Sinne, da die Grafik zeigen soll, wem die höchste Kompetenz beigemessen wird.

@ Abgeordnetenwatch.de

Warum wird die Grafik eigentlich nicht absteigend nach der Größe der Parteien sortiert?

Die Reihenfolge stimmt doch.

Falls noch Nachfragen kommen

Geld könnte genügend vorhanden sein!
Pro Jahr(!) werden in Deutschland 160(!) Milliarden Euro an Steuern hinterzogen.
Von angeblich leistungstragenden Steuerschwerverbrechern.
Die Steuervermeidungen in ähnlicher Höhe kommen noch hinzu!
Das heißt, dass uns ca ein ganzer Bundeshaushalt jedes(!) Jahr(!) gestohlen wird!
Allein der Unwille unserer Regierungen verhindert, dass sich darum gekümmert wird.
Sämtliche Verschlechterungen zB durch die Agenda 2010 wären überhaupt nicht nötig gewesen.

@20:11 von andererseits

Sicherlich würden sich solche Mehrheiten jenseits der GroKo auch finden für: Massive steuerliche Entlastungen für alle ausser die oberen Zehntausend; Abschaffung Soli für alle ausser eben jene Spitzenverdiener; Verringerung Renteneintrittsalter; Grund einkommen von EUR 2.000 ohne jegliche Auflagen, aber Zuverdienst-Möglichkeit; Verringerung Wochenarbeitszeit; freie Kitas und KiGas für alle Bundesländer (nicht nur für die Länder mit den größten Schulden); etc.pp. Nur muss das halt auch jemand finanzieren...ein wirklich blöder Haken an der Sache.

Kontrolle gehört dazu

@ tisiphone:
Wenn man mir erzählt: Sanktionen müssen sein - zum Beispiel, wenn Arbeitslose keine Bewerbungen (oder nicht genügend) schreiben.

Dann finde ich das verständlich. Wer Sozialleistungen von der Gemeinschaft erhalten möchte, muss sich auch der nötigen Kontrolle stellen. Im Beruf muss das jeder von uns auch tagtäglich.

@ tisiphone (21:04)

"Wenn jemand nicht arbeiten möchte, dann wird er alles tun, um nicht in Arbeit zu kommen. Muss aber seine Bewerbungen losschicken. Muss zu den Firmen, die ihm vom Arbeitsamt vermittelt werden etc. Das kostet die Unternehmen Unmengen Zeit"

Das hat ja nicht mit "nicht arbeiten möchte" zu tun, sondern damit, dass auf dem Fachgebiet des Arbeitslosen nun Mal nicht jeden Monat genug Leute gesucht werden und für die übrigen Stellen ist man entweder nicht oder überqualifiziert.

Ich habe das damals, als ich in der Situation war (ich hatte eine Teilzeitstelle auf Werkvertragsbasis, musste aber eine versicherungspflichtige Vollzeitstelle suchen, damit ich aus H4 raus bin), ich habe das so gemacht, dass ich mich auf alles beworben habe, was die Stadt an Stellen hatte. Selbst als Sachbearbeiterin für H4-Anträge. Wenn man meint, ich kann eine Festanstellung finden, dann soll man mich nehmen. Ich würde jede Arbeit machen.
Da wurde meine Anzahl an nötigen Bewerbungen ganz schnell reduziert.

Sofort Ablage "Rund".

"Am 14. Februar 2019 um 21:04 von tisiphone
Wenn jemand nicht arbeiten möchte, dann wird er alles tun, um nicht in Arbeit zu kommen. Muss aber seine Bewerbungen losschicken. "

Sie haben Recht.
Hier ein Tipp.
Bewerbungen, die auf meinem Schreibtisch landen, bei denen in der Anrede das Komma fehlt, werden nicht weiter gelesen.

Sofort Ablage "Rund".

Spart für jeden Arbeit und Zeit.

Füllhornpolitik

Mit der Grundrente wird das Äquivalenzprinzip wieder mal verlassen. Jetzt soll nicht mehr die Summe der Rentenversicherungsleistungen allein gewichtet werden, sondern wie schon bei der Mütterrente die "Lebensleistungen" des Bürgers. Die vielen Sonderleistungen der Rentenversicherung müssen daher immer mehr aus dem Steueraufkommen mitfinanziert werden. Geplant sind demnächst, pflegerische Leistungen und ehrenamtliche Engagements mit Rentenpunkten zu belohnen. Um den Bürgern das akzeptabel zu machen, werden Gefühlsbegriffe wie Respekt und Lebensleistung in die Debatte eingeführt. Statt über die reale Finanzierung solcher sozialen Wohltaten zu reden, werden die Argumente aus der politischen Psychologie bemüht. Für mich ist die Verwendung solcher Gefühlsbegriffe sehr fragwürdig.

Noch würde ich keines der ambitionierten Parteien wählen...

Noch würde ich keines der ambitionierten Parteien wählen, weil noch ist gar nichts entschieden / verabschiedet worden...
Mal sehen was am Ende wirklich dabei um kommt und solange werde ich keines der Parteien wählen...

um 21:05 von Sisyphos3

"würden Rentner in Ostdeutschland offenbar besonders profitieren. und das ist ausschlaggebend ?"
Für mich nicht, aber sicher für viele zukünftige Rentner in Ostdeutschland.

21:13 von Klärungsbedarf

um 20:56 von Boris.1945

>>
Sortierung

Warum wird die Grafik eigentlich nicht absteigend nach der Größe der Parteien sortiert?
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Augenscheinlich ist demokratisch keine Sortiergröße.
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Oder gerade doch ? Bei der Sonntagsumfage ist die Reihenfolge die der Stimmenanteile der letzten Bundestagswahl. Bei der Kompetenzfrage ist die Sortierung nach höchsten Anteilen. Das macht auch Sinne, da die Grafik zeigen soll, wem die höchste Kompetenz beigemessen wird.
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Kompetenz bei ungelegten Eiern?

21:29 von pkeszler

ein Vorschlag ist doch nicht automatisch deshalb gut
weil er sich für ne bestimmte Zielgruppe "rechnet"
in der BRD ebenso in der DDR wurden unterschiedliche Lebenskonzepte favorisiert
denke man sollte 30 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht daraus Kapital zu schlagen versuchen

Bestimmt haben Sie,

wenn sich der Interviewer mit seinem Namen und den Namen des Auftraggebers Infratest dimap gemeldet hat, schon längst wie viele genervt aufgelegt. Ich würde Ihnen raten, politische Meinungsforschung streng von Werbeanrufen (die ja ohnehin verboten sind) zu unterscheiden. Wenn Sie das nächste mal wieder ein in Ihren Augen windiges Unternehmen belässtigen sollte, geben Sie den Kollegen mal wenigstens die Chance, Ihr Anliegen in voller Länge vorzutragen und entscheiden Sie dann, ob Sie teilnehmen wollen oder nicht.

@landart, 21:24

Stimmt! Und der Staat entscheidet nach Kassenlage über die Rente. Eine ungute Entwicklung!

@21:24 von landart

"Jetzt soll ... wie schon bei der Mütterrente die "Lebensleistungen" des Bürgers .... aus dem Steueraufkommen mitfinanziert werden ... pflegerische Leistungen und ehrenamtliche Engagements mit Rentenpunkten zu belohnen ... Statt über die reale Finanzierung solcher sozialen Wohltaten zu reden, werden die Argumente aus der politischen Psychologie bemüht. "

Tja, da müssen wir uns wohl mal über den Begriff "Leistung" unterhalten. Die Physik definiert ihn so: Leistung = Arbeit in einer bestimmten Zeiteinheit. Wenn also ein Lohnarbeiter 30 Jahre lang Toiletten putzt erbringt er Leistung. Ebenso eine Mutter/ein Vater der/die jahrelang Arbeit in die nachwachsende Generation investiert oder ein Mensch der Angehörige pflegt (und damit die Sozialkassen entlastet), mitten in der Nacht ehrenamtlich mit der Feuerwehr ausrückt etc. Insofern ist dieser Teil des SPD-Vorschlages streng leistungsbezogen, wenn auch nicht im Sinne der FDP (für die gilt: Leistung = Einkommen)

@ Klärungsbedarf

"Die meisten, die vom Mindestlohn profitieren, dürften nämlich sehr gut qualifiziert sein oder ohnehin gebraucht werden. Friseure (-innen9, Verkäufer (innen) etc etc haben Ausbildungen und ich lass mir auch nicht erzählen, dass bei höheren Mindestlohn keine Betten in Hotels mehr gemacht werden."

Ach ja, das berühmte Beispiel mit den Friseuren und Friseurinnen wieder...

Die meisten im Friseurhandwerk verdienen schon deutlich über dem Mindestlohn, die Mär von der armen, ausgebeuteten Friseurin stimmt nicht. "Friseure werden zu Unrecht als Beleggeißel für den Mindestlohn genommen," hat Joachim Weckel, Justitiar des Friseurhandwerk-Zentralverbands, mal gesagt.

Andere Jobs lassen sich notfalls mit Maschinen erledigen, z.B. das Kassieren im Supermarkt (siehe USA).

Ungedachtet Ihrer anekdotischen Vermutungen: Dass ein flächendeckend höherer Mindestlohn zum Verlust von Arbeitsplätzen im Niedriglohnsektor führt, ist in der Volkswirtschaftslehre sehr gut erforscht und belegt.

18:08 von Abgeordnetenwatch.de

Die Reigenfolge (von links nach rechts) ist entsprechend des letzten Wahlergebnisses angeordnet:
Links die Partei mit den meisten Stimmen, rechts die Partei mit den wenigsten Stimmen.
Das hat sich so bei Umfragen "eingebürgert". Die Reihenfolge kann sich somit frühestens zur nächsten Bundestagswahl ändern.

@21:20 Sparer

Es steht Ihnen frei, mit billiger Polemik zu antworten. Ich kenne genügend Betroffene, die tatsächlich wissen, wie schnell man bei Hartz IV nicht mehr mit der Suche nach Arbeit, sondern mit der Angst um die eigene Wohnung (die als 10 qm zu groß bezeichnet wurde) zu tun haben kann, und mit älteren Menschen, die trotz mehr als 40 Jahren Knochenjob in miese bezahlten Branchen in Altersarmut landen. In einem Land, in dem die Schere zwischen Arm und Reich ständig größer wird und immer weniger Megareiche immer mehr Besitz und Produktionsgüter anhäufen, brauchen wir keine billigen Scherze über sozial motivierte Kurskorrekturen.

@21:38 von Boris.1945

"Kompetenz bei ungelegten Eiern?"

In dieser Hinsicht gebührt tatsächlich der AfD der allereste Rang.

Sortierung nach Größe: gute Idee

14. Februar 2019 um 18:08 von Abgeordnetenwatch.de

Hier hätten Sie sofort meine Unterstützung. Ein guter Vorschlag von Ihnen. Die Parteien sollten nach jeweiliger Größe, sprich nachweisbarer Mitgliederzahl, sortiert werden. Dann wäre erstens die AfD sofort da, wo sie hingehört, nämlich das rechte Schlusslicht. Zweitens wäre sofort die Korrelation sichtbar, zwischen der Mitgliederzahl und der öffentlichen Zustimmung zur programmatischen Arbeit einer Partei.

Demokratiemanagement

Wann haben unsere Politiker mal das gemacht, was die Mehrheit der Bevölkerung wollte? Ob eine Regierung unter SPD oder CDU, spielt kaum eine Rolle.

ich glaube kaum das ich in

21 jahren auch nur eine annähernd ausreichende rente bekomme. warum?
zum einen wird das renteneintrittsalter erhöht werden und zum anderen wird das nicht mehr zum leben reichen wird.
daher rechne ich mit einer komplett privat finanzierten rente. das bedeutet bei den aktuell nicht vorhandenen zinsen gehörige einschnitte in mein leben. ich werde mich aber nicht auf diese politikerphrasen verlassen, denn die politiker haben ja schön ausgesorgt...
während ich durch unmassen an steuern und abgaben gemelkt werde...

@ um 18:14 von muzzle

"Mehrheit für Hartz4 Sanktionen
Vermutlich wurden mehrheitlich Menschen befragt, die keine Sozialleistungen empfangen. Da kommt die Hetzerei einiger Politiker zum Tragen, die die Gesellschaft mit Sprüchen spaltet...
"Das müssen die tragen, die jeden Tag arbeiten gehen." usw...
Stimmt natürlich nur bedingt, da auch Hartz4 Empfänger Steuern bezahlen.

Wenn man nicht betroffen ist, kann man natürlich immer für Sanktionen stimmen."
.
Bitte klären Sie mich auf, welche Steuern Hartz IV-Empfänger bezahlen. Meinen Sie vielleicht die Mehrwertsteuer?
Ansonsten bin ich mit Ihnen der Meinung, dass die Welt am gerechtesten und schönsten ist, wenn jeder bestimmt, was ihm zusteht und was er nicht zu tun und nicht zu lassen hat.

@ nie wieder spd

"Geld könnte genügend vorhanden sein!
Pro Jahr(!) werden in Deutschland 160(!) Milliarden Euro an Steuern hinterzogen.
Von angeblich leistungstragenden Steuerschwerverbrechern."

Wie viele Milliarden es genau sind, weiß man nicht - da das Geld vor dem Fiskus versteckt wird, ist das per Definition schwer zu klären. In jedem Fall ist die Steuerhinterziehung ein Problem und moralisch verwerflich, klar.

Ich sehe allerdings keinen Anlass zur Klassenkampf-Rhetorik, denn Fakt ist, dass auch der "kleine Mann" Steuern hinterzieht, wo er nur kann. Die Schwarzarbeit braucht sich in puncto volkswirtschaftliche Größenordnung nicht hinter der Steuerhinterziehung der Reichen zu verstecken. Versuchen Sie mal, für Ihren privaten Haushalt eine Putzhilfe zu finden, die ganz legal auf Minijob-Basis arbeiten will und nicht schwarz. Da wird die Wahl eng.

Nach meinem Eindruck sind viele, die sich über einen Hoeneß aufregen, in erster Linie nur neidisch, dass sie selbst nicht so viel zum Hinterziehen haben.

@21:56 von Laskaris

"Dass ein flächendeckend höherer Mindestlohn zum Verlust von Arbeitsplätzen im Niedriglohnsektor führt, ist in der Volkswirtschaftslehre sehr gut erforscht und belegt."

Das ist zweifellos richtig. Aber wurde auch schon untersucht, inwieweit dies dadurch kompensiert würde, dass etliche "Aufstocker" plötzlich anständig bezahlt würden und nicht mehr von den Sozialkassen mit durchgefüttert werden müssten? Aus meiner Sicht ist "Aufstocken" eine staatliche Subvention von Unternehmen mit nicht tragfägigem Geschäftsmodell. Insofern finde ich einen Mindestlohn, der sich am Existenzminimum orientiert, durchaus sinnvoll.

um 21:56 von Laskaris

>>
Andere Jobs lassen sich notfalls mit Maschinen erledigen, z.B. das Kassieren im Supermarkt (siehe USA).

Ungedachtet Ihrer anekdotischen Vermutungen: Dass ein flächendeckend höherer Mindestlohn zum Verlust von Arbeitsplätzen im Niedriglohnsektor führt, ist in der Volkswirtschaftslehre sehr gut erforscht und belegt.
<<

Meine Kenntnisse stammen aus der Realität, Ihre offenbar aus Vermutungen. Ein entsprechendes Hochschulstudium habe ich mir im Übrigen mit Abschluss gegönnt. Da können Sie mir schlecht mit Ihrem "gut erforscht" kommen. Die statischen Talkshow-Erkenntnisse von Sinn & Co. können einen nur schütteln und sind durch die Realität längst widerlegt und keineswegs belegt. Aber die Anekdoten waren ein netter Versuch für Argumentationsersatz.

@20:09 von fathaland slim: Nie befragt

... und dann gibt es Menschen, die befragt werden auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist.

Ich war vor ca. 10 Jahren mal einer der wenigen, die befragt werden und kann daher bestätigen, dass die tatsächlich Menschen anrufen.

20:59 von Sisyphos3

«"Existenzgrundlage" was kriegt ein "normaler" Arbeitender ?
soviel wie ein Hartz4ler mit 15 Kinder ?
wie das rechtfertigen ?»

"Der Hartz4ler" mit 15 Kindern bekommt selbstredend mehr als der mit nur 10. Oder mit gar nur mickrigen 5. Aber mit 20 Kindern gibt's noch mehr als mit 15.

Familien mit 15 Kindern soll es in DEU ja ca. 15 geben. Aber da ein Kind so gut wie immer mehr kostet, als "Hartz4ler" dafür vom Staat erhalten, "rechnet sich das i.d.R. nicht so sehr".

Wie viele "Hartz4ler" mit 15 Kindern kennen Sie denn "so um Sie herum" …?
Und wie viele davon bekommen Rente für die Kinder (nicht für die Jahre, die für Kindererziehung angerechnet werden) …?

@21:57 phme

Hmmh... Afd... Wer war das nochmal? Die Truppe, die mit Fremdenfeindlichkeit punkten will, keine produktiven anzeigten für wirklich politisch drängende Fragen hat und bibbert, weil sich Integration mitterweile klar als Erfolgsgeschichte entpuppt?

@ um 21:56 von Laskaris

Unabhängig davon, wer schon alles zum Minilohn arbeiten muss und wer evtl ein paar Cent mehr bekommt, muss der Mindestlohn ca 12,30 € (tagesschau.de beruchtete) betragen, um überhaupt eine Rente von 1 oder 2 Euro mehr zu bekommen, als die Grundsicherungsrente.
Und auch die reicht zum Leben nicht!
Wenn wir eine ganze Generation und noch mehr demnächst in vorsätzlicher und gewollter Armut halten wollen, dass müssen die Politiker das auch so sagen.
Meiner Meinung nach, Beiträge hin oder her, muss eine Rente, die ein Mindestmaß an Würde und vor allem ein Mindestmaß an Lebensumständen garantieren soll, mindestens 1.500€ betragen. Für jeden Rentner!
Gerne können wir dazu eine Höchstrente von doppelter Höhe beschließen. Die sollte es aber nur nach Bedürftigkeitsprüfung geben.
Wenn dann noch die Beitragsbemessungsgrenzen beseitigt werden, reicht das Geld auch ohne auf die 160 Milliarden Euro an Steuerhinterziehungen pro Jahr zurückzugreifen.
Obwohl auch das dringendst nötig wäre.

Es gibt keine Wahlpflicht

@ erster Realist:
Noch würde ich keines der ambitionierten Parteien wählen, weil noch ist gar nichts entschieden / verabschiedet worden...

Niemand muss wählen gehen, andere werden dann für Sie bestimmen.

Finanzierung Grundrente u.a.

Zu Finanzierungsmöglichkeiten hier ein paar Zahlen:
Die Einnahmen der gesetzlichen Rentenversicherung betrugen im Jahre 2000 etwa 8% des Bruttoinlandproduktes, im Jahre 2017 noch etwa 7% !
Ursache für mich sind zum einen die Vergrößerung des Niedriglohnsektors, vor allem aber die zunehmenden Veränderungen der Arbeitswelt: der Anteil der menschlichen Arbeitskraft an der Wirtschaftsleistung wird immer geringer (werden) !
Damit müssen aber auch unsere Sozialversicherungssysteme mit ihrer Finanzierungsgrundlage „Arbeitnehmer=Beitragszahler“ auf den Prüfstand – zukünftig muss der Roboter oder auch die „Künstliche Intelligenz“ im Rahmen ihres Anteils an der Wertschöpfung unsere Sozialsysteme mitfinanzieren !
Die oben genannte Differenz von 1% bedeuten etwa 30 Milliarden weniger Einnahmen der Rentenversicherung – da sind die berechneten sieben bis acht Milliarden Euro pro Jahr für die Grundrente doch peanuts, oder ?

@ um 20:23 von suomalainen

"bei jeder sonntagsfrage
blutet mir fast das herz, weil die Linke anscheinend immer dann an zuspruch verliert, wenn die machtbesessene SPD-chefin mal wieder, um stimmen bei den wahlen zu sichern, einen auf besonders sozial macht und die menschen ihr auch noch jedes der gelogenen worte glauben. dabei ist die Linke anscheinend die einzig wahre oppositionspartei, die auch noch etwas zu sagen hat. die Grünen und die FDP haben sich ja schon lange selbst abgeschafft und bedienen ihre (phantasie)ökoverliebte oder neoliberale klientel, von der AfD..."
.
Auch ich finde es schade, dass die Linke von ihrer Stimmenzahl her kaum von Bedeutung ist. Allerdings muss ich auch sagen, dass kaum eine Partei derzeit so viel dafür tut, möglichst wenig Stimmen zu bekommen. Ich habe den Eindruck, dass für die Linke die nicht arbeitende Bevölkerung wichtiger ist, als die Hartarbeitende. Russland oder linke Despoten zu hofieren, ist auch wenig geeignet in Deutschland mehr als 10% der Wählerstimmen zu bekommen.

@ nie wieder spd

Geld könnte genügend vorhanden sein! Pro Jahr(!) werden in Deutschland 160(!) Milliarden Euro an Steuern hinterzogen.

Wer weiß?
Das haben Sie hier schon oft gepostet, meist jedoch mit einer um einiges geringeren Zahl.

22:12 von schabernack

keinen entsprechenden !

war ja auch nur ne allgemeine Frage
bis zu welchem Moment sich Arbeit lohnt und wann sich Sozialhilfe "mehr" lohnt

@20:08 von Russendödel Re. @ nie wieder SPD...

...Ihr Orig. Beitrag.

Wenn das eine Anerkennung der Lebensleistung sein soll, ist es eine Rente der Unverschämtheit, der Arroganz und der Respektlosigkeit.

Ich habe gar kein Interesse daran, dass der Staat jedem möglicherweise nicht arbeitswilligen Hartz IV Empfänger mit Respekt begegnet.
---
Und was ist mit dem Rest?
Also Leuten so wie mir u. denen die keinen Job bekommen?

Bislang bin ich noch ALG II Empfänger
und bis 2010 auch noch teilweise erwerbsfähig.
Einen Beruf erlernt habe ich u. auch 14 Jahre darin gearbeitet.
Eine Weiterbildung (Studium) habe ich ebenfalls gemacht.

Und trotzdem gibt mir der Staat, also indirekt auch Sie da Sie anscheinend das System SGB II unterstützen, immer wieder das Gefühl ein "Sozialschmarotzer" zu sein.
Das haben Sie zwar nicht behauptet aber man liest es hier immer wieder.

Habe ich als deutscher Staatsbürger, der in Deutschland lebt, nicht auch das Recht auf ein zumindestens würdevolles Leben?

Anscheinend nein.

Wann haben unsere Politiker mal das gemacht

14. Februar 2019 um 22:01 von Hugo Kemper

Mit Willen der Mehrheit:

Wiedervereinigung 1990?
Nichtteilnahme am Irak-Krieg 2003?
Ostverträge 1973?
Keine Verhandlungen mit Terroristen 1977?
Hamburger Sturmflut 1962?
Oderhochwasser 1977?
Ausstieg aus der Kernenergie 2011?
Freigabe des Privatfernsehens 1982?
9 Jahre wirtschaftliche Boomzeit seit 2009?
Ablehnung der Stalin-Note 1953?
Förderung der Gleichberechtigung der Frauen?
Westbindung Deutschlands?
Aussöhnung mit Frankreich?
Freundschaft mit Israel?
Entschädigung der NS-Opfer?
Abschaffung der Lebensmittelkarten 1950?
Einführung des Kindergelds 1957?
Bau von Universitäten ab 1967, BAföG 1971?

Weitere Beispiele?

@ um 20:30 von diskobolos

"Wer solls denn zahlen?
Die Krux bei solchen Umfragen ist, dass es auf die genaue Formulierung ankommt. Ändert man die ein wenig, erhält man gleich ein anderes Resultat. Formuliert man in die Frage nur eine Wohltat (mehr Rente) hinein, sind die meisten dafür. Auf die Finanzierung wurde ja nicht eingegangen. Mehr SV-Beitrag würden die meisten aber nicht dafür bezahlen."
Der Generationenvertrag besagt nicht, dass die arbeitende Bevölkerung sämtliche Renten zu zahlen hat. Ein Großteil der Rente kann auch aus Steuerzahlungen heraus erfolgen. Eine Erhöhung des Rentenversicherungsbeitrags (richtig wäre Rentenkassenbeitrags) ist also nicht erforderlich für diesen kleinen Schritt hin zu mehr Rentengerechtigkeit.

21:18 von nie wieder spd

Falls noch Nachfragen kommen

Geld könnte genügend vorhanden sein!
Pro Jahr(!) werden in Deutschland 160(!) Milliarden Euro an Steuern hinterzogen.
Von angeblich leistungstragenden Steuerschwerverbrechern.
Die Steuervermeidungen in ähnlicher Höhe kommen noch hinzu!
Das heißt, dass uns ca ein ganzer Bundeshaushalt jedes(!) Jahr(!) gestohlen wird!
Allein der Unwille unserer Regierungen verhindert, dass sich darum gekümmert wird.
Sämtliche Verschlechterungen zB durch die Agenda 2010 wären überhaupt nicht nötig gewesen.
////
*
*
Jetzt müssen Sie nur noch erklären, wie man das ganze seit Harz hinterzogene Geld trotzdem nochmal hätte ausgeben können.
*
Speziell die Steuervermeidung wird doch durch Beamte mit den Steuervorschriften erst möglich.
*

@andererseits

"weil sich Integration mitterweile klar als Erfolgsgeschichte entpuppt?"

Wo denn genau? Wissen Sie da mehr? Und für wen? Deutschkurse werden massenhaft abgebrochen oder verweigert. Spätestens beim höheren Level fallen 90% durch. Dann wrden die Anforderungen abgesenkt. So wie beim Abi in Bremen oder NRW.

@20:16 von Russendödel - Ihre Meinung...

...Sanktionen bei Hartz IV
Ich finde es selbstverständlich, dass der Staat Sanktionsmöglichkeiten
bei Hartz IV haben muss. Sonst ist er doch nur ein Papiertiger.

---

Und wie war das vor 2005 als es noch das Arbeitslosengeld und die Arbeitslosenhilfe gab?

Wären Sie damals dafür gewesen, wenn eine Regierung Sanktionen bei Arbeitslosen eingeführt hätte?

Oder gilt das nur bei "Hartz IV"

Sie erkennen den Unterschied?!

Am 14. Februar 2019 um 22:02 von vweh

"ich werde mich aber nicht auf diese politikerphrasen verlassen, "

Richtig so!
Zinsen fallen, Zinsen steigen.

Noch ein Tipp.
Machen Sie nichts schwarz, lassen Sie sich nichts auf die Hand zahlen! Zahlen Sie Ihre Sozialversicherung.

Ihr Vorsatz ist sehr lobenswert!!!

@ phme

"Das ist zweifellos richtig. Aber wurde auch schon untersucht, inwieweit dies dadurch kompensiert würde, dass etliche 'Aufstocker' plötzlich anständig bezahlt würden und nicht mehr von den Sozialkassen mit durchgefüttert werden müssten? Aus meiner Sicht ist 'Aufstocken' eine staatliche Subvention von Unternehmen mit nicht tragfägigem Geschäftsmodell."

Viele Aufstocker würden eben nicht anständig bezahlt, sondern hätten schlicht gar keinen Job mehr - so wie früher, vor Hartz IV, als wir noch die höhere Arbeitslosigkeit hatten.

Stimmt, die Agenda 2010 hat viele neue Geschäftsmodelle mit Geringqualifizierten rentabel gemacht. Aber es ist doch besser, ein Billiglohnunternehmen zahlt den Leuten wenigstens einen Teil des Einkommens und der Staat zahlt den Rest, als wenn die Leute arbeitslos sind, zu Hause depressiv werden und der Staat den gesamten Lebensunterhalt bezahlen muss.

Hartz IV ist keineswegs perfekt - ich würde auch einiges ändern. Aber das grundsätzliche System ist ein Erfolg.

@ um 22:20 von Forengedöns

Laut dem exFinanzminister NRW Norbert Walter Borjans und dem exWirtschaftsminister BRD Sigmar Gabriel betragen die Steuerhinterziehungen in der BRD 160 Milliarden Euro pro Jahr.
Andere Zahlen dazu habe ich noch nie gepostet.
Es geht aber noch Schlimmer:
Laut einem SPD-EU - Abgeordneten auf dem 100%-Parteitag der SPD betragen die Steuerhinterziehungen in der EU 1 Billionen Euro!
Wie man sieht, gibt’s genügend Geld auch in der EU.

@20:42 von Nemesis87 - Meine Bitte um...

...Korrektur.

---

Ich weiß, daß der Ausdruck "Kunde" von der Politik so gewählt wurde um einen Arbeitssuchenden das Gefühl zu geben, man wäre im Jobcenter willkommen.

Aber, in all den 14 Jahren als ALG II-Empfänger habe ich nie das Gefühl gehabt ein Kunde zu sein.
Geschweige denn ich wurde vom Jobcenter so behandelt.

Die Realität in den Jobcentern, vor allem in der Leistungsabteilung, ist eine andere.

Deshalb meine Bitte an Sie.
Überdenken Sie Ihren Ausdruck beim nächsten mal.

Danke für Ihr mögliches Verständnis (meine ich ernst)

@ nie wieder spd

Sämtliche Verschlechterungen zB durch die Agenda 2010 wären überhaupt nicht nötig gewesen.

Die Agenda 2010 hat für die Bedürftigen unterm Strich mehr Verbesserungen gebracht.

22:28 von Biocreature

dass der Staat Sanktionsmöglichkeiten
bei Hartz IV haben muss.
.
so war doch - wenn ich mich recht entsinne - Hartz4 geplant
den Leuten eben so die Annahme von geeigneter Arbeit schmackhaft zu machen
übrigens, ich schrieb "geeignete" Arbeit, die für diese Klientel leistbar ist

@ Biocreature

Aber, in all den 14 Jahren als ALG II-Empfänger habe ich nie das Gefühl gehabt ein Kunde zu sein.

Auch der Empfänger von Transferleistungen sollte ein wenig Bereitschaft, Offenheit und guten Willen mitbringen.

@20:47 von boecklin - Ihr O-Ton...

...Sozialismus funktioniert prima

---

Deutschland ist weit davon entfernt ein sozialistischer Staat zu sein bzw. zu werden.

Außer Sie erachten die Sozialleistungen
Rente,
Erwerbsunfähigkeitsrente,
ALG I+II,
Sozialhilfe,
Krankenkasse,
die der Staat aus den Mittel der Einzahlungen seitens der Arbeitnehmer und Arbeitsgeber vergibt, als ungerecht und unnötig.

@ um 22:06 von Laskaris

Steuerhinterziehungen sind nicht nur ein moralisches Problem. Steuerhinterziehungen sind vor allem ein Verbrechen!
Welches in dieser Höhe sicherlich einige sogenannten Leistungsträger für lange Zeit hinter Gitter brächte.
Wenn sich die Finanzminister mal endlich bemühen würden.
Und mit diesen Einnahmen wäre jeder weitere Arbeitsplatz bei der Steuerfahndung auch locker finanziert!
Die Steuereintreibung kostet noch nicht einmal ein Minusgeschäft. Im Gegenteil!

@ nie wieder spd

"Meiner Meinung nach, Beiträge hin oder her, muss eine Rente, die ein Mindestmaß an Würde und vor allem ein Mindestmaß an Lebensumständen garantieren soll, mindestens 1.500€ betragen. Für jeden Rentner!"

Diese Meinung können Sie ruhig vertreten - 1500 Euro Mindestrente fände ich auch toll. Aber die entscheidende Frage ist doch, was machbar ist angesichts der Tatsache, dass in den nächsten Jahren die Babyboomer in Rente gehen und immer weniger Junge die Rente von immer mehr Alten finanzieren müssen.

Egal, was Sie oder ich uns wünschen, da werden 1500 Euro monatlich keinesfalls drin sein. Es sei denn, man spart anderswo drastisch (keine gute Idee, unsere Infrastruktur ist jetzt schon marode), nimmt neue Schulden auf (und belastet so die junge Generation) oder erhöht die Steuern massiv (sodass der Mittelstand, der das zahlen muss, im Alter selbst in Probleme kommt).

Was nötig sein wird: Rente mit 67, Erhöhung der Beiträge, Senkung der Renten, mehr Eigenvorsorge. Das ist die Realität.

@20:52 von Sisyphos3 - Sie haben...

...anscheinend die Zeiten vor dem 01.01.2005 in Deutschland
nicht miterlebt oder vergessen

Ich weiß nämlich nicht warum Sie immer wieder gegen Hilfeempfänger
hier Beiträge schreiben.

22:24 von Biocreature

«Und trotzdem gibt mir der Staat, also indirekt auch Sie da Sie anscheinend das System SGB II unterstützen, immer wieder das Gefühl ein "Sozialschmarotzer" zu sein … Habe ich als deutscher Staatsbürger, der in Deutschland lebt, nicht auch das Recht auf ein zumindestens würdevolles Leben?

Anscheinend nein.»

Aber sehr wohl doch, das Recht haben Sie !

Es ist ganz grauselig, wie häufig alle Bezieher von Transferleistungen über ein und denselben Kamm barbiert werden. Und als Schreckgespenst ("als Bild des aktiven Sozialschmarotzers") steht dann stets "dieser Mensch" vor Augen, der vor Jahren durch die Kanäle der Privatsender + über die Titelseite der BILD geisterte (ich kann mich an den Namen nicht mehr erinnern).

Seien Sie versichert: Es gibt prozentual mehr Menschen in der Gesamtbevölkerung, die die Situation von ALG-II-Beziehern differenzierter sehen, als es hier in diesem Forum der Fall ist.

Ich hoffe sehr, dass Sie diese Erfahrung auch in Ihrem persönlichen Umfeld machen …

@ um 22:36 von Forengedöns

Aber nicht genug verbessert!
Und weil das so doll verbessert wurde gehen ja auch viele Menschen freiwillig in die Arbeitslosigkeit?

@ Klärungsbedarf

"Ein entsprechendes Hochschulstudium habe ich mir im Übrigen mit Abschluss gegönnt. Da können Sie mir schlecht mit Ihrem 'gut erforscht' kommen."

Dann können Sie mir sicher den Namen des Ökonomen sagen, der gezeigt hat, dass ein höherer Mindestlohn mehr Jobs für Geringqualifizierte schafft. Und den Namen der wissenschaftlichen Fachzeitschrift, in der die entsprechenden Papers veröffentlicht wurden.

Das interessiert mich aufrichtig. Ich versuche stets, mich weiterzubilden.

22:40 von Biocreature

Außer Sie erachten die Sozialleistungen ....
.
die Aufgaben einer Gesellschaft (wie ich sie sehe)
ist der Jugend eine Zukunft zu bieten
und den Alten Sicherheit
dabei hat jeder seinen Beitrag zu leisten
ebenso hat man als Gesellschaft auch für Kranke und Schwache zu sorgen
wobei "Schwache " durchaus auch großzügig ausgelegt werden kann,
im Sinne von jeder kann mal ne Lebenskrise haben wo er Stütze braucht
... aber eine Gesellschaft setzt eben auch die Verantwortung des Einzelnen voraus

22:12 von andererseits

@21:57 phme

Hmmh... Afd... Wer war das nochmal? Die Truppe, die mit Fremdenfeindlichkeit punkten will, keine produktiven anzeigten für wirklich politisch drängende Fragen hat und bibbert, weil sich Integration mitterweile klar als Erfolgsgeschichte entpuppt?
///
*
*
Meinen Sie die Erfolgsgeschichten in Paris und Brüssel?
*
Weshalb erfolgen sonst Rückführungen für 1 Person mit 6 Beamten?
*
Klar als Erfolgsgeschichte für die Integrationsindustrie, total ohne Kosten.
*

@ um 22:34 von Biocreature

"@20:42 von Nemesis87 - Meine Bitte um...
...Korrektur.

---

Ich weiß, daß der Ausdruck "Kunde" von der Politik so gewählt wurde um einen Arbeitssuchenden das Gefühl zu geben, man wäre im Jobcenter willkommen.

Aber, in all den 14 Jahren als ALG II-Empfänger habe ich nie das Gefühl gehabt ein Kunde zu sein.
Geschweige denn ich wurde vom Jobcenter so behandelt.

Die Realität in den Jobcentern, vor allem in der Leistungsabteilung, ist eine andere.
..."
In war in meinem Leben zweimal arbeitslos. Beide Male wurde ich im Job Center sehr fair und angenehm behandelt. Ich habe mich lediglich freundlich, höflich und dankbar den Beamten gegenüber verhalten. Vielleicht hatte ich nur Glück, vielleicht machte aber auch mein Ton die Musik. Da ich mich fleißig beworben hatte, meine Bewerbungen und mein Verhalten bei Vorstellungen mit erfahrenen Menschen durchgesprochen hatte, war meine Zeit der Arbeitslosigkeit auch relativ kurz.

Eine Grundrente

muss auch bezahlbar sein und woher kommt das Geld? Es werden doch Steuern dafür genommen werden müssen. Ich bin nicht davon überzeugt davon was die SPD da vorhat.Sind nicht auch kommende Wahlen ein Grund dafür jetzt eine Debatte darüber zu führen?

@21:10 von Tada - Es stimmt was Sie schreiben...

...Es gibt unzählige Beispiele dafür, was für unsinnige Kurse die Empfänger von ALG II alle machen müssen.

---

Sie kosten dem Staat, also den Leuten die arbeiten und mit ihren Arbeitslosenbeiträgen die Kasse füllen
Mill. an €/ Jahr.

Und da genau liegt das Problem.

Es ist ein Mill. Markt an Weiterbildungen durch Wochen Kurse entstanden.
Und Firmen wie z.B. die Dekra verdienen sehr viel Geld daran.

In Hamburg wurde Leute (so um die 40-50 Jahre alt) dazu verdonnert, tagtäglich um die Alster zu wandern.

Wofür das gut sein sollte bei der Jobvermittlung, fragen sich die damaligen Teilnehmer wohl immer noch.

P.S.: Wer das nicht glaubt, sollte mal googeln.

Am 14. Februar 2019 um 22:45 von schabernack

("als Bild des aktiven Sozialschmarotzers") steht dann stets "dieser Mensch" vor Augen, der vor Jahren durch die Kanäle der Privatsender + über die Titelseite der BILD geisterte (ich kann mich an den Namen nicht mehr erinnern).

Sie haben Recht.
Sehr treffend.

"Für provokante Thesen war Michael Fielsch da, der seit 15 Jahren von Sozialleistungen lebt – und daran wird sich wohl auch nichts ändern. „Ich bin doch nicht dafür da, um für irgendwen zu arbeiten.
Ich will nicht in einem abhängigen Verhältnis stehen“, sagt er.

Fielsch findet, dass er als Aktivist für ein bedingungsloses Grundkommen seinen Beitrag für die Gesellschaft leiste und ihm deswegen das Geld zustehe. Eine Einladung vom Arbeitsamt sagte er kürzlich ab und forderte in einem Schreiben:

„Wenn Sie einen Job für mich haben, ab einem Monatsgehalt von 2000 Euro netto, bei weniger als 20 Arbeitsstunden pro Woche, dann können Sie sich gerne bei mir melden.“

@21:20 von Forengedöns - Ihr O-Ton,...

...Kontrolle gehört dazu
@ tisiphone:
Wenn man mir erzählt: Sanktionen müssen sein - zum Beispiel, wenn Arbeitslose keine Bewerbungen (oder nicht genügend) schreiben.

Dann finde ich das verständlich. Wer Sozialleistungen von der Gemeinschaft erhalten möchte, muss sich auch der nötigen Kontrolle stellen. Im Beruf muss das jeder von uns auch tagtäglich.

---

Ich hoffe für Sie, daß Sie entweder genügend Geldreserven besitzen,
Gesund sind und nie arbeitslos werden und nach einer kurzer Zeit in
ALG II geraten.

Denn ich glaube dann werden auch Sie feststellen, wieviel Kontrolle der Staat Ihnen gegenüber hat.

um 22:49 von Laskaris

>>
Dann können Sie mir sicher den Namen des Ökonomen sagen, der gezeigt hat, dass ein höherer Mindestlohn mehr Jobs für Geringqualifizierte schafft. Und den Namen der wissenschaftlichen Fachzeitschrift, in der die entsprechenden Papers veröffentlicht wurden.
<<

Auch dies ist dialektisch ein unredlicher Versuch. Weder ich, noch ein mir bekannter Wissenschaftler haben jemals behauptet, dass ein höherer Mindestlohn mehr Jobs für Geringqualifizierte schafft. Wer ist Ihrer Meinung nach eigentlich "geringqualifiziert"? Jemand mit eine abgeschlossenen Lehre ?

22:42 von Biocreature

haben sie den Eindruck ?
habe noch nie Sozialleistungen erhalten
worüber ich auch sehr froh bin (nie darauf angewiesen zu sein)
ebenso dass es die Möglichkeiten für Hilfen gibt - die mir gegebenenfalls ja auch helfen

gelegentlich habe ich auch schon ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen gearbeitet
dass dort "sozial Schwache" arbeiten, kommt vor, ist aber eher die Ausnahme
warum bringen die sich nicht eine solche Tätigkeit ein

@20:59 von Sisyphos3 - Ihre Aussage...

Hier Ihr Beitrag im O-Ton:

..."Existenzgrundlage" was kriegt ein "normaler" Arbeitender ?
soviel wie ein Hartz4ler mit 15 Kinder ?
Wie das rechtfertigen ?

---

Wieviele ALG II Empfänger gibt es denn in Deutschland, die 15 Kinder haben?

@22:37 von Sisyphos3 Re. @22:28 von Biocreature

Ihre Antwort auf meinen Beitrag:
...dass der Staat Sanktionsmöglichkeiten
bei Hartz IV haben muss.
.
so war doch - wenn ich mich recht entsinne - Hartz4 geplant
den Leuten eben so die Annahme von geeigneter Arbeit schmackhaft zu machen
übrigens, ich schrieb "geeignete" Arbeit, die für diese Klientel leistbar ist

---

Und was ist für Sie "geeignet" und wie definieren Sie eine Eignung?

Sie waren anscheinend noch nie in Ihrem Leben als "Kunde" in einem Jobcenter und haben von Ihrem Filemanager Jobangebote erhalten, die Sie nun wahrnehmen sollen bzw. müssen?

Denn ansonsten würde Ihnen ja Geld weg sanktioniert.
Und zwar in folgender Staffelung:
30%, 60%, 100%.

22:58 von Biocreature

dann werden auch Sie feststellen, wieviel Kontrolle der Staat Ihnen gegenüber hat.
.
je mehr man hat, desto mehr kann man verlieren !
was meinen sie was in unserem Land passiert wenn das Geld ausgeht
hat ein Rentner mit 1.000 Euro Rente in einer Mietwohnung viel zu befürchten ?
wie sieht es bei einem aus wenn er wegen mir 2.500 Euro hat, vielleicht noch 1.000 Betriebsrente 1 .... 2 .... 3 Eigentumswohnungen, im eigenen Haus lebt und vielleicht noch Bargeld auf der Bank - und für all das natürlich Steuern bezahlte

@22:08 von phme

@21:56 von Laskaris

"...Aus meiner Sicht ist "Aufstocken" eine staatliche Subvention von Unternehmen mit nicht tragfägigem Geschäftsmodell."

Es ist ja auch nichts anderes als eine staatliche Subvention.
Und kaum eine andere Subvention kann mich mehr aufregen.

23:05 von Biocreature

war die Frage nicht als Provokant ersichtlich ?
ich kann es auch anders formulieren
wie viele in unserem Land erhalten durch Hartz4 mehr als durch Arbeit

Gering Qualifiziert“ ist

"Am 14. Februar 2019 um 22:59 von Klärungsbedarf
um 22:49 von Laskaris
Wer ist Ihrer Meinung nach eigentlich "geringqualifiziert"? "

Sie haben Recht.

„Gering Qualifiziert“ ist ein Arbeitnehmer, der Angst hat, seine Vorgesetzten um eine Gehaltsanpassung zu fragen.

Ein Chef wartet im Allgemeinen darauf, dass ein Mitarbeiter der Meinung ist, dass seine Leistung besser bezahlt werden müsste.

Wer selber nicht der Meinung ist, dass seine Leistung unterbezahlt ist, ist automatisch „Gering Qualifiziert“.

23:05 von Biocreature

«Wieviele ALG II Empfänger gibt es denn in Deutschland, die 15 Kinder haben?»

Mit (sehr) großer Wahrscheinlichkeit gibt es nicht einen einzigen.

Einer der untauglich-unsachlichen Versuche, ALG-II-Empfängern "irgendwie irgendwas anzudichten", was jeglicher realistischer Diskussionsbasis entbehrt.

"Die haben halt nix besseres zu tun", als ganze Fußballteams von Kindern zu zeugen. Inkl. Einwechselspielern …

@ Klärungsbedarf

"Auch dies ist dialektisch ein unredlicher Versuch. Weder ich, noch ein mir bekannter Wissenschaftler haben jemals behauptet, dass ein höherer Mindestlohn mehr Jobs für Geringqualifizierte schafft."

Aber genau darum ging es doch. Ich hatte geschrieben: "Dass ein flächendeckend höherer Mindestlohn zum Verlust von Arbeitsplätzen im Niedriglohnsektor führt, ist in der Volkswirtschaftslehre sehr gut erforscht und belegt." Diesen Satz hatten Sie zitiert und geantwortet, Sie hätten "ein entsprechendes Hochschulstudium" und wüssten deshalb, dass "die statischen Talkshow-Erkenntnisse von Sinn & Co. [...] durch die Realität längst widerlegt" seien. Ich hatte Sie gebeten, das auszuführen.

Oder wollen Sie sagen, dass in der Volkswirtschaftslehre (die Sie offenbar studiert haben) sowieso nur Mist produziert werde und man sich einfach nur "die Realität" anschauen müsse, genauer gesagt, Ihre persönliche Sicht der Realität?

So oder so, ich sehe nicht, was an meiner Frage dialektisch unredlich war.

@Ritchie

Ich stimme Ihnen zu. Mein Punkt ist nur, dass diejenigen, die etwas erhalten wollen, dafür sind. Die, die es bezahlen sollen (als Beitrag oder Steuer), aber dagegen sind. Im Übrigen heißt nicht Rentenkasse, sondern Ges, Rentenversicherung. Aber über Begriffe müssen wir uns nicht streiten.

Wir sollten denen die heute 500€

Rente bekommen, diesen diese gönnen. Spätestens wenn die CDU die nächste Bundestagswahl gewinnt und die Regierung stellt mit den hochstudierten Umweltverbesserern, dann wird für eine Rentenerhöhung kein Geld mehr da sein. Dafür bekommen die, die sich dazu berufen fühlen Deutschland mit einigen Stromerzeugenden Platten auf dem Dach zu retten, die Kohle in den Hintern gesteckt. Gruß an die Redaktion

@22:39 von Forengedöns Re. @Biocreature...

Ihre Ansicht über mich im O-Ton:
...Auch der Empfänger von Transferleistungen sollte ein wenig Bereitschaft, Offenheit und guten Willen mitbringen.

---

Entweder Sie sind neu hier im Forum
oder Sie haben einfach mal so spekuliert, daß ich keinerlei Bemühungen seit Beendigung meines Studiums Ende 2004 bzgl. eines Jobs gemacht habe?!

Ich will nicht wieder alles wiederholen, da ich schon oft meinen Lebenslauf hier ausführlich geschildert habe.

Nur soviel, ich habe alles mir menschenmögliche unternommen um eben nicht ein ALG II Empfänger zu sein.

Das können Sie jetzt glauben oder nicht.
Auf jeden Fall werde ich mich nicht wieder hier dafür rechtfertigen,
warum ich nicht arbeiten gehen durfte.

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