Ihre Meinung zu: Immer mehr Flüchtlinge sind im Arbeitsmarkt integriert

21. August 2018 - 11:19 Uhr

Immer mehr Flüchtlinge fassen auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß. Vor allem für junge Asylbewerber sieht BA-Chef Scheele gute Aussichten. Auch die Debatte über die Fachkräfteeinwanderung geht weiter.

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Kommentare

echt ?

Es sei unrealistisch, zu glauben, man könne in knapp einem Jahr so gut Deutsch lernen, dass es immer für die Berufsschule reiche.
.
auslaendischen Studenten werden an den UNI's Sprachkurse angeboten
die haben nach einem Jahr bessere Sprachkentnisse als manch Deutscher
so viel dazu

Münchhausen lässt grüßen

"dafür, dass die Menschen aus humanitären Gründen gekommen sind und nicht, um hier einen Job zu finden"
sagte Scheele.

Und warum blieben sie nicht in einem der zahlreichen Ländern, die si durchquerten, bevor sie an der deutschen Grenze zu 80% ihren Pass "verloren" aber das Smartphone noch bei sich hatten?

War also doch ne Mogelpackung

War also doch ne Mogelpackung von Frau Merkel?
.
Ich dachte Flüchtlingen gibt man einen zeitweisen Schutz, bis die Bedrohung vorbei ist?
Eine Lehre/Ausbildung machen ist sicherlich gut.
Damit kann man sein Heimatland wieder aufbauen.
.
Aber spätestens hier erfolgt dann wieder eine Legitimation durch die Hintertür.
Oooch, der ist ja sooo gut integriert.

Was stimmt hier nicht?

Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass alle diese Berichte nur das Volk beruhigen sollen??!

Schweisser

gibt es unter der Millionen Arbeitslosen in diesem Land grad genung! Warum stellt man nicht diese Leute ein? Da müsste man keine langwierigen und teuren Deutsch und Intigrationskurse machen sondern die Wirtschaft hätte gleich was davon.

Tatsächlich?

Geschäftsinhaber und Chefs von Handwerksbetrieben erzählen mir reihenweise von ihren persönlichen Erfahrungen mit Flüchtlingen als potentielle AN.

Es gibt eine einzige Ausnahme, ein Lybier, der seit mehreren Jahren im Land ist. Pünktlich, fleißig, zuverlässig, und was mit das Beste ist, er respektiert die Chefin. Es ist also möglich.

Nur, leider, ist das die berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Die arge ist auch keine große Hilfe - man kann einfach keine ungelernten Leute mit marginalen Deutschkenntnissen zu den anderen Dachdeckern aufs Dach stellen, womöglich noch mit einer körperlichen Beeinträchtigung. Das.geht.nicht.

Die Erfüllungsgehilfen lassen grüßen.

Das ist doch nur um die Lohnkosten weiter schön im Keller zu halten für die Wirtschaft, versteht sich.
Darum werden auch hinkende Vergleiche konstruiert, wonach die Deutschen mit die wenigsten Stunden in der Woche arbeiten, weil die Teilzeitkräfte mitberücksichtigt werden.
Ich weiß nicht ob man das Volk noch lange so ver… en kann?

Märchenstunde

Willkommen zur Märchenstunde. Ich glaube denen nicht ein einziges Wort.

Sind bald Wahlen...

Als ehem. SBZ (DDR)-bürger glaube ich solchen Zählen nicht mehr. Besonders, wenn man den Zeitpunkt der Veröffentlichung in Bezug zu anderen nahenden politischen Ereignissen stellt.

Warum wird mit soviel Gewalt

Warum wird mit soviel Gewalt probiert die geltenen Gesetze zu biegen und zu brechen, um diese Menschen hier zu behalten? Diese ganze investierte Energie erscheint absurd und unproportional.

um 11:32 von vaihingerxx

"auslaendischen Studenten werden an den UNI's Sprachkurse angeboten
die haben nach einem Jahr bessere Sprachkentnisse als manch Deutscher
so viel dazu"

Na ja - woher wissen Sie dass die dann besser sprechen als mancher deutscher ? Das kann man pauschal niemals sagen - denn zum einen ist der Wille des einzelnen gefragt zum anderen das Sprachverständis - Begabung für Sprachen. Pauschale Vorurteile - hier für die Migranten - bringen in dieser richtung sowenig wie anders herum!

Jeder 4. Flüchtling hat einen Job...

... das würde ich auch nicht glauben, wenn ich dafür 1000 Euro bekäme.
Das ist eher ein nie in Erfüllung gehender Wunschtraum.

tpd

Wie bei der Öffnung für billige Arbeitskräfte aus Südosteuropa ist dies der nächste Schritt zu Lohndrückerei. Und die Wirtschaft jubelt angeblich. Fragt sich nur wie lange noch.

Hurra

Hurra Deutschland, Hurra unseren Politikern es gibt keine Probleme mit den Flüchtlingen, sprechen gut deutsch auf ihrer Arbeitsstelle , haben schon Lehrberufe ! ( Ob das die Deutschkenntnisse ausreichen um eine Lehrstelle erfolgreich zu beenden ! Frage: ist das wirklich so , oder brauch die Politik mal wieder eine Erfolgsmeldung !

Mit Bangen schaue ich auf...

...den Tag, an dem die Konjunktur in Deutschland an Fahrt verlieren wird - denn die seit einiger Zeit anhaltende "deutsche Party" dürfte schneller vorbei sein, als uns lieb ist.

Und spätestens dann schlägt uns das Ganze in den Rücken, wenn - wie üblich - die zuletzt Eingestellten als erste ihren Job aufgeben werden müssen.

Der Wirtschaft kann es egal sein; in den Gängen knallen die Korken. Denn sobald die derzeit noch theatralisch und mit großem Posaune als "Mangelware" bezeichneten Facharbeiter nicht mehr gebraucht werden, muss die Wirtschaft nicht für deren finanzielle Unterstützung aufkommen.

Wer erinnert sich nicht an die vielen Jahren, in denen die Wirtschaft gebetsmühlenartig dafür gescholten wurde, nicht für den eigenen Bedarf auszubilden - die Ergebnisse sehen wir nun.

Und anstatt gut ausgebildeten, jungen arbeitslosen Menschen aus Europa hier Perspektiven zu bieten, braucht es eher gewollten Zuzug aus dem nahen und mittleren Osten - irgendwie verstehe ich Europa nicht...

um 12:18 von NeutraleWelt

volle Zustimmung - es wird über die Hintertür versucht die Leute einzubürgern.
Nur ist die Hintertür zum Haupteingang geworden - gegen jegliches deutsches Recht und gegen das Asylrecht - welches damit ausgehebelt wird !

Fake News?

Ich fürchte das ist eine staatlich verordnete Beruhigungspille für s (zahlende) Volk. Fake News.

Die eingeschränkte Sicht des BA-Chefs

"Das läuft alles ganz gut" "Schwarzmalerei unangebracht "

Mit der Fokusierung auf die "Flüchtlinge" werden die eigenen Probleme verdrängt und die betroffenen Menschen in der EU völlig übergangen. Da läuft nicht alles ganz gut, das Gegenteil ist der Fall. Wer kümmert sich da?
Ist das nicht vorrangig?
BA-Chef, IHKs, Freundeskreise etc..!

Europäische Union: Jugendarbeitslosenquoten in den Mitgliedsstaaten im Juni 2018

Griechenland 42,3%
Spanien 34,1%
Italien 32,6%
...

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/74795/
umfrage/jugendarbeitslosigkeit-in-europa/

Ein Einwanderungsgesetz, auch für "Flüchtlinge" kann sich nur am Bedarf im eigenen Land und der Situation in der EU orientieren!

Perspektivenverzerrung

Zuwanderung ist als positiv zu bewerten, wenn mit ihr der Import von Fähigkeiten und Potenzialen verbunden ist, die in der Stammbevölkerung nur unzureichend vorhanden sind. Bei den Hugenotten war das der Fall und das schlägt sich bis heute positiv nieder. Die Zuwanderer aus dem Orien und Afrika jedoch bringen aller Erfahrungs nach Eigenschaften mit, die das (Erwerbs-)Leben bereits in ihren Ursprungsländern schwierig machten. Wir sprechen hier über kulturelle Faktoren: Man denke allein an die Erwerbspersonenquote unter Muslimen (Frauen arbeiten Tendenziell weniger) und an den spezifischen Bildungseifer dieser Gruppe, der statistisch belegter Weise ganz anders ausfällt, als unter Osasiaten. Kurzum: Es als Erfolgsmeldung zu verkaufen, wenn von 1000k+ Flüchtlingen nach 3 Jahren 250k sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, verstellt den Blick (bewusst) auf den Elefanten im Raum: Die Zuwanderung aus Afrika und dem Orient schadet uns ökonomisch massiv und das bereits seit Jahrzehnten

Die Heimat aufbauen

Eine Ausbildung wäre wohl nur dann sinnvoll, wenn die Flüchtlinge wieder in ihr Land zurückkehren, und dort beim Wideraufbau helfen. Doch das dürfte nicht im Sinne der Betriebe sein, von denen sie ausgebildet werden. Und da wir im eigenen Land selber genug Arbeitslose haben, erschließt sich mir der Sinn einer Arbeitsaufnahme von Flüchtlingen generell nicht.

Dazu kann ich etwas sagen...

Der Haken liegt aber häufig bei den Firmen, die Flüchtlinge einsetzen.

Wie jeder weiß, beschäftigen die Paketdienste zu einem festen Preis pro zuzustellendem Paket Subunternehmer, die die Paketboten anheuern, einsetzen und bezahlen. Und weil die Flüchtlinge so schön billig sind, wird auch gar nicht lange gefackelt.

Ich versende Pakete, und eine ganze Weile bekam ich die Pakete zurück, wenn der Empfänger nicht original so auf dem Klingelschild stand wie auf der Zustellliste. Da kommt es sehr auf die Deutschlandkenntnisse des syrischen Zustellers an. Auch wann örtliche Rathäuser geöffnet haben, ist oft nicht bekannt. Da wird versucht, um 18:00 h zuzustellen usw. Und wenn da "Gemeindeverwaltung" und nicht Rathaus am Briefkasten steht, legen die Zusteller sich die Karten.

Ich denke, dass solche Leute sich erst einmal mit den hiesigen Gepflogenheiten vertraut machen müssen, bevor sie eingesetzt werden.

die "wirtschaft" will mehr

die "wirtschaft" will mehr Billiglöhner

@Thomsen Ass

...und warum werde ich das Gefühl nicht los, dass es einigen in Deutschland und hier im Forum gar nicht mehr um die Lösung geht, sondern sich ihre Fremdenphobie mittlerweile so verfestigt hat, dass sie jede positive Nachricht im Bereich Migration als Fake News ablehnen, während jede negative Nachricht die Legitimation für seinen eigenen kleinen pseudo Kulturkampf liefert. Und dann beschweren sich diese Menschen auch noch, wenn man sie als populistische Rechte tituliert und ihnen Rassismus nachsagt. Nein, ihr seid nicht die Mehrheit! Auch wenn das in dem einen oder anderen Forum so aussehen mag. Ich möchte ein Deutschland, das seine Verantwortung in der Welt wahrnimmt und Menschenrechte achtet, dazu gehört auch die Integration von Menschen aus anderen Kulturen und das geschieht in Deutschland mehrheitlich mit dem Thema Sprache und Arbeit. Schön wenn es funktioniert.

Eine Dachorganisation der Handwerksbetriebe

teilte vor 3 Monaten mit dass 75% dieser Leute die Lehre vorzeitig abbrechen.
Mein Freund hat einen Dachdeckerbetrieb, der findet seit Jahren keinen willigen und fähigen Lehrling, er möchte 3 einstellen.
Er sucht auch nach 5 ausgebildeten Dachdeckern und muss viele Aufträge ablehnen wegen Personalmangels.
Mir scheinen die Behauptungen in dem Artikel sehr geschönt zu sein.

Soll das ein witz sein?

Meine Schwester arbeitet genau in diesem Bereich: Vermittlung von Flüchtlingen in Lehrstellen bzw. Vermittlungen in Jobs innerhalb Hamburgs (ESF Projekt). Das gelingt bei sehr wenigen Flüchtlingen. Grund: keine oder sehr geringe Deutschkenntnisse, kein Interesse oder Frauen als Vorgesetzte werden nicht akzeptiert. In meiner Firma wurden 2 Flüchtlinge eingestellt (Unternehmen mit 2.000 MA), davon ist nur einer geblieben, der bereits ein abgeschlossenes Studium in Afghanistan hinter sich hat. Ich habe ebenso den sog. "Migrationshintergrund" und bin überzeugt davon, dass sehr viele Flüchtlinge (vor allem Männer) nicht arbeiten wollen. Das Leben in Deutschland ist bequemer und es geht eben auch ohne Arbeit.

schwarzmaler

Fluechtlinger mit Beliebrecht und Willen zur Integration sind sicher willkommen im Arbeidsmarkt - je frueher und gerne mit reeller Bezahlung detso besser.
Migranten sollten nach Hause geschickt werden. Auch nach Nordafrika.
Es gibt eine hohe Arbeidslosigkeit in Europa besonders bei junge Erwachsene, wie gestern erst gelesen in Greichenland und ich denke auch Arbeidslose in Deutschland?
Welche Bemuehungen gibt es hier zur Qualivikation in den Arbeidsmarkt, Schulausbildung, Lehre.. ?
Was wollen Sie uns mit dem Artikel verkaufen?

Immer mehr Flüchtlinge sind im Arbeitsmarkt integriert

Und WAS soll uns das sagen? Wenn sie kein Bleiberecht haben oder der Fluchtgrund nicht mehr vorhanden ist, sind auch diese Flüchtlinge umgehend wieder ab zu schieben. Dank ihrer guten Ausbildung, können sie dann helfen ihr Heimatland wieder auf zu bauen. Zudem heißt es im Bericht im Arbeitsmarkt integriert. Für eine gelungene Integration ist mehr erforderlich als pünktlich im Betrieb zu erscheinen und billig die Arbeit zu erledigen. WAS also soll uns hier wieder suggeriert werden?

Gute Erfahrungen

In meinem Betrieb arbeiten inzwischen drei Flüchtlinge. Einen habe ich aus einem Praktikum heraus in Vollzeitbeschäftigung übernommen, zwei befinden sich inzwischen in der Ausbildung zur Fachkraft. Ich bin sehr zufrieden, auch was die erlernten sprachlichen Fähigkeiten angeht.

Sollte jemand auf die Idee kommen, mir die abschieben zu wollen, kann er sich auf einigen Ärger gefasst machen. ;)

@NeutraleWelt 12:18

"Aber spätestens hier erfolgt dann wieder eine Legitimation durch die Hintertür.
Oooch, der ist ja sooo gut integriert."

Wenn das in einem noch zu beschließenden Gesetz so steht, dann ist das keine“ Hintertür ", sondern geltendes Recht.

Und übrigens ist die Polemik gegen eine solche Regelung entlarven. Was ist das anderes als ausländerfeindlich, wenn man selbst gut integrierte Ausländer mit sozialversicherungspflichtigen Jobs nicht will?

Fragt sich,
KANTIGER

Beruhigungspille

Die Wahrnehmung im wirklichen Leben schaut anders aus. Handelt es sich bei dem Bericht etwa um eine (staatlich verordnete?) Beruhigungspille fürs (zahlende) Volk? Darf man(n) dann den Bericht als „Fake News“ bezeichnen?

Illegaler Aufenthalt bleibt illegal bleibt illegal bleibt illega

Punkt.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

@11:32 von vaihingerxx

Vielleicht sind die grundsätzlichen, lingualen Kompetenzen bei Studierenden optimaler ausprägt, als die derer welche in eine Ausbildung gehen und wenig Routine im Erlernen haben.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jemand die Sprache des Landes in dem er leben möchte können muss und auch bereit dazu sein sie zu erlernen.

Man soll...

... sich auch mal über die kleinen Dinge im Leben freuen - scheint das Motto.

Nur eines habe ich bilang noch nicht begriffen: Wie sollen diese "Fachkräfte" mit einer aktuellen Erwerbslosenquote von weit über 70% die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sichern? Vielleicht erklärt mir das mal jemand von den Befürwortern der unkontrollierten, unbegrenzten, illegalen Einwanderung unqualifizierter Menschen.

Arbeitslose werden vom Arbeitsmarkt verdrängt

300 000 Arbeitsplätze werden mit Flüchtlingen besetzt. Den Preis bezahlen einheimische Arbeitslose die vom Arbeitsmarkt verdrängt oder nicht eingestellt wurden.

480 000 Flüchtlinge beziehen Hartz 4 und belasten die Arbeitslosenversicherung. Die Lohnnebenkosten belasten den Faktor Arbeit. Ohne diese Kosten wäre die Arbeitslosenversicherung niedriger und es könnten mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.

Für die Arbeitslosen läuft es alles andere wie gut. Im Gegenteil. Die Rückkehr in den Arbeitsmarkt wird durch die Flüchtlinge verhindert oder erschwert.

@12:21 von Thomsen Ass

Vielleicht ist das christliche Abendland aber auch gar nicht so sehr in Gefahr wie uns Manche hier weismachen wollen!

„Das sind Zahlen, die sind

„Das sind Zahlen, die sind gut. Dafür, dass die Menschen aus humanitären Gründen gekommen sind, und nicht, um hier einen Job zu finden“

Diese Zitat spricht für sich!
Wievielen Flüchtlingen gelingt es, ihren Lebensunterhalt ohne zusätzliche Aufstockung zu bestreiten?
Schönfärberei ist nicht besser als Schwarzmalerei.....

Kein Mensch ist illegal

...und bei uns fehlen überall die Menschen, im Handwerk, in der Landwirtschaft, in der Pflege, selbst Friseure werden knapp.
Fast tut es mir ja leid für all die Wut-, Angst- und Reichsbürger im Forum: Wir brauchen Zuwanderung, wir brauchen Flüchtlinge. Und aufgeklärte Menschen beurteilen andere Menschen danach, was sie tun - nicht wo sie herkommen.

@um 11:32 von vaihingerxx

"auslaendischen Studenten werden an den UNI's Sprachkurse angeboten
die haben nach einem Jahr bessere Sprachkentnisse als manch Deutscher
so viel dazu"

Nun, wenn ich das hier lese, glaube ich der Aussage nur allzu gern...

14:37 von Initiative Neue...

"480 000 Flüchtlinge beziehen Hartz 4 und belasten die Arbeitslosenversicherung."

Ebend nicht. "Hartz IV" Zahlungen stammen nicht aus der Arbeitslosenversicherung sondern es ist Steuergeld.

Wer

es glaubt ist seelig. Es wird momentan eine Kampagne gegen die CSU von den Medien begangen. Objektive Berichterstattung sieht anders aus. Ich lebe in Bayern und bin froh daß die CSU tatkräftig ist, daß wir keine Verhältnisse wie in Berlin haben. Versuchen die Medien somit in das Wahlergebnis einzugreifen?

Wie viele können

von ihrem Job ohne Stütze leben. Das ist was zählt, alles andere zählt zu Grimms Märchenstunde.

Neben der Spur …

Wer hier so alles im Namen des Volkes kommentiert – wieder mal äußerst amüsant (@12:55 / bobby3001: nur nicht verzagen angesichts des gewohnten Getrolles, die lauten Querulanten sind natürlich nicht die Mehrheit, im Gegenteil, aber deswegen müssen sie ja so laut sein).
Und an 12:22 / tpd: Es gibt genug arbeitslose Schweißer (und Sie meinen sicher unter den "biodeutschen" Arbeitslosen)? Haha, das wüsste ich aber – aus eigener Erfahrung und durch überall nachzulesende Meldungen, wie sich der Fachkräftemangel zu einem der größten Risiken für die deutsche Wirtschaft entwickelt. Und dass selbst der Deutsche Industrie- und Handelskammertag dringend bessere Zuwanderungsregeln (z.B. mit mit qualifizierter Berufsausbildung) fordert, haben Sie gehört? Und wieso überhaupt Schweißer? Das ist nur ein Symbolfoto im Beitrag, viele mehr fehlen in in Altenpflege, Klempnereigewerbe und Sanitärtechnik. Dafür sind sich wohl die "Millionen Arbeitslose" zu fein, was? Egal, alles Lügenpresse, hm?

@Initiative Neue..Arbeitslose werden vom Arbeitsmarkt verdrängt

Immer der gleiche Schmarrn
Deutsche Arbeitslose brauchen keinen Sprachkurse , höchstens weiterbildungen.

Nur dazu müssten diese auch """willig""" sein

Immer wieder hört man, bitte stellen Sie mich nicht ein.

Bei derzeit 1,3 Millionen Auszubildenden ...

... sind natürlich 30.000 Flüchtlinge in Ausbildung ein enormer Beitrag zur Behebung des angeblichen Fachkräftemangels.
Ich kann ja die Abneigung gegen die Mathematik ein bisschen verstehen, doch statistische Zahlen sollten zur Einordnung eines Phänomens schon berücksichtigt werden!

Ein Hinweis an die Zweifler

Die Bundestagsfraktion der AfD hatte sich in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung nach dem "Status der arbeitenden Flüchtlinge" erkundigt.
Am 04.07.2018 erhielt sie die Antworten (nachzulesen unter der Drucksache 19/3207).
Auch dort sind die im tagesschau-Artikel publizierten Daten und einige weitere nachzulesen.
Allerdings hat es die AfD aus durchaus verständlichen Gründen vermieden, ihre Anhänger über die Fakten zu informieren.
Ich vermute, die passten ihr einfach nicht ins Konzept.

"300 000 Arbeitsplätze werden

"300 000 Arbeitsplätze werden mit Flüchtlingen besetzt. Den Preis bezahlen einheimische Arbeitslose die vom Arbeitsmarkt verdrängt oder nicht eingestellt wurden."
.
Verdrängen Flüchtlinge Deutsche auf dem Arbeitsmarkt?

Nein. Der Arbeitsmarkt ist in guter Verfassung. Die deutsche Wirtschaft ist stabil. Über 44 Millionen Menschen haben Arbeit. Immer mehr Unternehmen suchen nach neuen Mitarbeitern. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung.

@bobby3001, 12:55

Danke für den Beitrag, ich stimme vollständig zu. Allerdings muss ich aus eigener beruflicher Erfahrung leider bestätigen, dass oft die Falschen ausgewiesen werden bzw. keine Visumverlängerung bekommen. Manche Behörden neigen dazu, sich nur denjenigen entgegenzustellen, die zurückhaltend und "gefügig" sind, während die "Robusten" sich oft durchsetzen.

Hirngespinste

Deutschland ist kein Einwanderungsland!
Deutschland ist mit 230 Einwohnern je Km², das sind etwa 4300 m² je Einwohner deutlich Überbevölkert.

Ich hätte gerne mal eine Aussage

der AfD zu dieser Meldung. Man darf gerne raten, was da kommt.

14:37 von Initiative Neue...

Bis auf dass die Hartz IV Bezieher die Arbeitslosenversicherung belasten, was so nicht stimmt da Hartz IV Steuergeld ist, stimme ich Ihnen zu.

Da läuft gar nichts gut!

Die Realität sieht anders aus. Um ein annähernd objektives Bild zu erhalten, habe ich mich in letzter Zeit mit mehreren Handwerkern unterhalten, die Migranten aus Afghanistan oder Syrien etc. eingestellt haben oder hatten. Das Ergebnis der Erfahrung: Da läuft gar nichts gut: Häufig krank, mangelnde Disziplin beim Einhalten von Arbeitszeiten, etc.

Ich verstehe das nicht...

wieso wird das Geld und die Energie nicht eingesetzt um jugendliche- und Langzeitarbeitslose wieder in Beschäftigung zu bringen. Auch die Renovierung von Schulen und mehr Lehrpersonal ist dringend notwendig.
Ständig wird vom Fachkräftemangel gesprochen und das wir mehr qualifizierte Arbeitnehmer brauchen. Aber statt unsere Jugend und Arbeitslose zu qualifizieren wird das Geld (meiner Meinung nach) zum Fenster raus geworfen. Denn Flüchtlinge sind keine Einwanderer und werden Deutschland verlassen, sobald in Ihrer Heimat wieder lebenswürdige Zustände herrschen. Also hat Deutschland nichts von diesen Maßnahmen.

So manche Forumsbeiträge hier

finde ich beängstigend. Vor eingen Jahren hätte es noch nicht so viel tumbe Fremdenfeindlichkeit gegeben. Die Hemmschwelle, so draufhauerisch aus der Deckung heraus seinen Ärger loszuwerden, scheint gesunken.

14:44 von Schwarzseher

"Wievielen Flüchtlingen gelingt es, ihren Lebensunterhalt ohne zusätzliche Aufstockung zu bestreiten?"

Ich kann Ihnen die Frage beantworten, kein Einiger kann seinen Lebensunterhalt ohne Aufstockung bestreiten. Das wird sich auch nicht ändern.

Immer mehr Flüchtlinge sind am Arbeitsmarkt integriert....

Und das freut den Herrn Scheele und auch manch andere,die gerne arbeiten lassen.
Es geht um billige und willige Arbeitskräfte.
Und es geht darum,daß auf dieser Grundlage es in Zukunft kaum eine offensivere Tarifpolitik möglich sein wird.

15:05, Old Lästervogel

>>Ich hätte gerne mal eine Aussage
der AfD zu dieser Meldung. Man darf gerne raten, was da kommt.<<

Da brauchen Sie nicht zu raten, sondern lediglich die Beiträge hier im Thread zu lesen. Die bilden die AfD-Linie ziemlich genau ab.

Hört endlich auf!

Wo arbeiten diese Personen denn!? Pizzafahrer und unterbezahlter Postbote, mit Führerschein bezahlt vom Amt! Manche Frauen machen deswegen nicht mal mehr die Tür auf, oder fahren mit dem Taxi. Was noch?...Türsteher und Friseur, weil ihr eigenes Klientel meint jede Woche den Undercut gestutzt zu bekommen! Was soll uns hier verkauft werden, denkt die Presse wir gehen blind durch die Welt!?
Diese Flüchtlingskrise mit weitestgehend Wirtschaftsflüchtlingen ist eine einzige Farce, hören sie endlich auf, uns was anderes zu suggerieren!

@@HotDog81- Deutschland nichts von diesen Maßnahmen

Im Gegenteil , Deutschland macht noch gewinn.
Denn Sie verdienen ihr eigenes Geld, zahlen in dieser Zeit auch für "Sie" Renten,Plege,Krankenkassenbeiträge.
Selbst wenn diese Menschen wieder ihre Heimat aufbauen, welche Maschienen und Materialien , werden diese bevorzugen ?

15:10, SydB

>>14:44 von Schwarzseher
"Wievielen Flüchtlingen gelingt es, ihren Lebensunterhalt ohne zusätzliche Aufstockung zu bestreiten?"

Ich kann Ihnen die Frage beantworten, kein Einiger kann seinen Lebensunterhalt ohne Aufstockung bestreiten. Das wird sich auch nicht ändern.<<

Sie scheinen es ja ganz genau zu wissen.

Woher denn?

Und Zukunftsforscher sind Sie auch?

Die liegen aber bekanntermaßen sehr oft, wenn nicht immer, falsch.

Es stehen Wahlen an, also alles super!

Die Zeit Online schrieb, dass zweidrittel der Flüchtlinge kaum lesen und schreiben können und lediglich 10% Akademiker sind (wobei sich hier die Frage nach den Nachweisen stellt). Welche Jobs sollen das denn sein in denen so fleissig gearbeitet wird? Man merkt an den "Erfolgsnachrichten" dass Wahlen anstehen!

Wenn es denn

so stimmt - von den fast 2.000.000 Mio., die in den letzten 2 Jahren zu uns gekommen sind, haben 300.000 einen Job?

Tolle Quote :(

Und ja, ich frage mich auch, was das soll? Diese Menschen werden (hoffentlich) unser Land wieder verlassen, wenn sie in ihrer Heimat wieder leben können - also, was soll das?

Wir haben genügend arbeitslose Menschen!

@ 15:10 von HotDog81

„ wieso wird das Geld und die Energie nicht eingesetzt um jugendliche- und Langzeitarbeitslose wieder in Beschäftigung zu bringen.“
Als Arbeitgeber kann ich Ihnen diese Frage leicht beantworten: Weil die nicht wollen.
Da werden jedes Jahr Millionen reingesteckten - für nichts. Ich habe selbst an einem Projekt zur Förderung von Langzeitarbeitslosen teilgenommen, was glauben Sie denn, wie viele nach einem Woche nich regelmäßig zur Arbeit gekommen sind? Die Flüchtlinge hingegen wollen, dürfen aber meist nicht.

Unrealistisch

Wir haben hier Hunderttausende Menschen mit Migrationshintergrund, die hier geboren sind und kein Deutsch können.

Dazu ist der Anteil dieser Menschen bei den Arbeitslosen um ein vielfaches höher als die der Menschen ohne Migrationshintergrund.

Dann müssen "Flüchtlinge" doch das Land verlassen, wenn das Herkunftsland stabil ist?

Ferner fehlt die Angabe, wieviel der Staat in diesen Menschen an Geld investiert damit Betriebe diese einstellen.

Geht es doch nur um die Masseneinwanderung von billigen Arbeitskräften?

@um 12:18 von NeutraleWelt

"Aber spätestens hier erfolgt dann wieder eine Legitimation durch die Hintertür.
Oooch, der ist ja sooo gut integriert."

Ganz meine Meinung.
Manchmal beschleicht mich sogar das bedrückende Gefühl, als fände eine Art subtiler Zwangsintegrierung statt, damit Zeitarbeitsfirmen und 1-Euro-Jobs genügend Nachschub erhalten. Alles zum Wohle der deutschen Wirtschaft.
Und Berichte wie dieser sind daher wie "Opium für das Volk" und vmtl. genauso beabsichtigt (der abgewandelte Ausspruch Marx' ist mannigfach anwendbar).

Der Markt regelt das.

wenn Arbeitskräfte fehlen, ist Einwanderung die falsche Strategie. Richtig ist: Arbeitskräfte werden selten, die Löhne steigen, irgendwo muss modernisiert werden. Migration als Lohndumping verhindert wirtschaftlichen Fortschritt und Modernisierung.

15:45, Bernd Kevesligeti

>>Es geht um billige und willige Arbeitskräfte.
Und es geht darum,daß auf dieser Grundlage es in Zukunft kaum eine offensivere Tarifpolitik möglich sein wird.<<

Was für eine Tarifpolitik möglich sein wird, das hängt ganz davon ab, was für Mehrheiten die Bundesbürger zusammenwählen werden.

Und die AfD ist ganz gewiss keine Partei, die sich eine offensivere Tarifpolitik auf die Fahne geschrieben hat.

um 15:10 von SydB

"Ich kann Ihnen die Frage beantworten, kein Einiger kann seinen Lebensunterhalt ohne Aufstockung bestreiten. Das wird sich auch nicht ändern."

Auf welcher Grundlage glauben Sie, die Frage beantworten zu können? Solange da nicht mehr kommt, bleibt es eine Behauptung - oder genauer: ein Vorurteil.

Damit können nur die Leser etwas anfangen, die von ähnlichen Vorurteilen befallen sind.

15:52 von dreikäsehoch

"von den fast 2.000.000 Mio., die in den letzten 2 Jahren zu uns gekommen sind, haben 300.000 einen Job?

Tolle Quote :( "

Manchmal lohnt es sich doch, das, was man geschrieben hat, vor der Veröffentlichung noch einmal zu kontrollieren.

Allerdings bliebe dann den Lesern manche Belustigung vorenthalten.

@ 15:47 von Jon Schnee

Natürlich arbeiten viel davon als Paketbote, als Taxifahrer oder in der Logistik. Aber auch in der Altenpflege oder Handwerker.
Genau das sind doch die Jobs, die sonst keiner machen will, aber gemacht werden müssen. Wäre es Ihnen lieber, die würden alle in der Industrie unterkommen?
Dank Mindestlohn können dir davon leben und kosten und nichts mehr. Selbst wenn sie noch ein paar Euro aufstocken müssten, würde der Staat diese Kosten durch Verbrauchssteuern wieder reinholen. Aber erfahrungsgemäß kommen die Flüchtlinge gut mit dem Geld aus, weil viele in einer WG leben.

auch Ihre

Kommentare werden immer schlechter. Warum unterstellen Sie jedem Arbeitslosen dass er nicht arbeiten will!? Meinen Sie da sich?

@Zeitungsjunge 15:51

Um es ganz deutlich zu machen Sie verbreiten da Unwahrheiten bezw Zeit Online tut es. Da ich mit vielen Flüchtlingen in Kontakt gekommen bin und gesprochen habe und auch viele persönlich kenne kann ich Ihnen eines sagen, der Großteil der Flüchtlinge ist besser ausgebildet als diejenigen Deutschen die hier keine Arbeit haben und daran haben nicht diese Flüchtlinge selbst Schuld sondern diejenigen die sich beschweren anstatt was für ihre Bildung zu tun. Es ist daher auch für mich kaum verwunderlich, dass immer mehr Flüchtlinge Arbeit finden. Dies hat nichts mit Wahlen zu tun. Einige sollte vielleicht mal mit ihren Vorurteilen gegenüber Flüchtlingen ohne diese zu kennen aufhören. Hauptsache eine riesengroße Klappe riskieren und von der Realität nicht wirklich eine Ahnung haben!

15:04, R.Sauer

>>Hirngespinste
Deutschland ist kein Einwanderungsland!
Deutschland ist mit 230 Einwohnern je Km², das sind etwa 4300 m² je Einwohner deutlich Überbevölkert.<<

Nach Deutschland sind, so lange ich lebe, immer Leute eingewandert.

Also ist Deutschland ein Einwanderungsland.

Es sind übrigens auch immer Leute ausgewandert.

@ 12:32 von Lyn

Ich weiß ja nicht, wo Sie diese angeblichen Erfahrungen herhaben, aber als Mitglied des Arbeitgeberverbandes kann ich Ihnen sagen, dass die Flüchtlinge zuverlässiger sind als Langzeitarbeitslose. Vor allem im Handwerk machen viele sich sehr gut. Sie sind oft sehr fleißig / einzig an der Pünktlichkeit hapert es manchmal. Aber dafür meckern sie aber nicht, wenn es abends mal etwas längere wird.

Zum Thema Fachkräftemangel:

Zum Thema Fachkräftemangel: Die Bevölkerung von Deutschland nimmt zu statt ab. Die Masseneinwanderung übertrifft die hohen Sterbezahlen und Auswanderer in Deutschland und gleicht die zu geringe Geburtenzahlen mehr als aus. Wie kann es da zu ein Fachkräftemangel kommen, wenn die Bevölkerung seit 30 Jahren nicht abnimmt, sondern sogar steigt. Das kann nur folgendes bedeuten: Entweder die Ansprüche der Arbeitgeber werden immer höher und sie wollen immer weniger bezahlen oder die Migranten erfüllen einfach nicht die Anforderungen an die Jobs und die Erwartungen der Politiker. Menschen sind mehr als genug da und es werden immer mehr in Deutschland. Wie kann man da nach Fachkräftemangel schreien?

@Old Lästervogel 15:05

Wir sind aber nicht auf der Fanpage der AfD, auch wenn es manchmal den Eindruck erweckt angesichts der Masse an Foristen die diese Partei positiv finden.
Es ist schon sehr traurig was mit diesem Forum innerhalb von 3 Jahren passiert ist. Eine Zusammenfindung von Putin-Fans, Trump-Fans, AfD-Fans und Fans von allen anderen Populisten wie Orban, Le Pen, Salvini etc. Jede populistische Regierung wird grundsätzlich verteidigt. Da fällt es jemandem wie mir und anderen (es gibt sie, wenn auch nur noch vereinzelt) schwer sowas zu ertragen.

diesen artikel betrachte ich als staatliche fake-news

fast alle flüchtlinge sind ohne schulausbildung. keiner spricht deutsch. niemand ist unserer kultur vertraut. und diese leute sollen innerhalb kürzester zeit deutsch gelernt haben um als schweisser oder gar dachdecker zu arbeiten? für wie blöd werden wir bürger eigentlich von den behörden und medien gehalten?

Die Aussagen.....

des BA-Chefs Scheele lassen erahnen, warum die Besetzung dieses Postens immer eine höchst politische Dimension hat. Erstaunlich ist auch, daß die hohe Jugendarbeitslosigkeit in manchen EU-Mitgliedsstaaten kommentarlos akzeptiert und hier z.B. weder Deutsch-Kurse noch andere Hilfen angeboten werden. Außerdem stellt sich für mich die Frage, was manche Foristen eigentlich erwarten? Mit welchen Maßnahmen will man denn in ein paar Jahren die "Flüchtlinge"/Migranten usw. zur Rückkehr und zum Aufbau ihrer Heimat bewegen? In eine Heimat in der es vermutlich weder Mindestlohn oder soziale Strukturen oder Infrastruktur gibt? Mit roten Fahnen, leeren Phrasen und schwülstigen Parolen oder weiterer Alimentierung?

Meine Schwiegertochter ist Kriminaloberkommissarin

und wurde an die Polizeischule versetzt um Berufseinsteiger zu unterrichten.
Nach 2 Jahren hielt sie die Diffamierungen der Migrantenschüler nicht mehr aus und lies sich in ein Kommissariat zurückversetzen obwohl sie dort wieder Wechseldienst verrichten muss.
Das ging von offener Verachtung über Ignoranz bis hin zu sexuellen Anspielungen.
Die Schüler ohne Migrationshintergrund verhielten sich normal.
Erbetene Hilfe von der Polizeiführung bekam sie nicht.

@ Klausewitz

Warum sollte ein Flüchtling billiger sein als ein Deutscher. Der Mindestlohn gilt für alle.
Die Jobs, die sie meist ausüben will doch ein Deutscher gar nicht mehr machen - unabhängig von der Bezahlung.

Ein Freund von mir hat eine große Spedition, der freut sich über jeden Flüchtling mit Arbeitserlaubnis, weil die arbeiten wollen - im Gegensatz zu denen, die die ARGE schickt.

@Paul Puma - Der Markt regelt das.

"Arbeitskräfte werden selten, die Löhne steigen"

Wenn das Produkt dann wegen des Preises nicht mehr wettbewerbsfähig ist, geht es ins
Ausland und wird dann eben dort produziert :-) Seien Sie froh das Deutsche Mittelstands Unternehmen noch einen Sozialen Gedanken gegenüber ihrer Mitarbeiter und ihrer Region haben.

15:09 von Reaktorin

"Um ein annähernd objektives Bild zu erhalten, habe ich mich in letzter Zeit mit mehreren Handwerkern unterhalten, die Migranten aus Afghanistan oder Syrien etc. eingestellt haben oder hatten."

Ich fand immer, dass Objektivität ein anspruchsvoller Begriff ist. Seit längerem frage ich mich deshalb, in welchem Sinn hier mit großen Begriffen wie Objektivität und Neutralität nur so herumgeworfen wird.

Hier ist endlich die Lösung: Man braucht nur mehrere Handwerker (etc.) zu fragen - schon ist annähernde Objektivität da!

Weiter so!

Wenn man sich das Forum durch ließt würde mich gerne interessieren wer hier arbeitet und wer nicht. Wen ein guterArbeitsloser hier in Deutschland Angst davor haben sollte, dass ihm ein Geflüchteter die Arbeit weg nimmt oder verdrängt wird, läuft schon etwas schief.
Fakt ist, dass wir Arbeiter brauchen um unser Rentensystem aufrecht zu erhalten!

schwer Vorstellbar

sicherlich gibt es die einen, die nicht arbeiten wollen. Aber es gibt auch die, die nicht ausreichend durch ihre Schulbildung qualifiziert sind. Und da sehe ich das größte Problem. Und deshalb soll vor allem in unsere Schulen investiert werden. Dann haben wir auch in einigen Jahren die qualifizierten Fachkräfte nach denen jeder schreit.

Hirngespinste

21. August 2018 um 15:04 von R.Sauer

Lieber Teilnehmer, bedeutet Ihr Beitrag "Deutschland ist mit 230 Einwohnern je Km², das sind etwa 4300 m² je Einwohner deutlich Überbevölkert.", dass Deutschland wieder einmal nicht genug Raum hat für seine Bevölkerung (bzw. sein Volk)? Für den Bevölkerungsabbau sorgen wir Deutsche bereits selbst, nennt sich "demografischer Wandel". Was schwebt Ihnen vor, wie die verbleibende Raumfrage gelöst werden kann? Wieviel "Raum in Quadratmetern" braucht ein Deutscher?

Meine Meinung

Arbeiten diese Menschen in Beschäftigungsverhältnissen, die Ihnen später mal eine auskömmliche Rente garantieren?

Wir haben jetzt einen Flüchtling als Auszubildenden eingestellt, weil wir dafür finanzielle Unterstützung bekommen. Fällt diese weg, fällt auch der Arbeitsplatz weg.

Wieviel Geld muss der Steuerzahler für all diese Leistungen (subventionierte Arbeitsplätze) aufbringen? Davon lese ich nie etwas. Auch nicht, wie hoch die Kosten für diejenigen sind, noch noch keinen Job haben und allzuoft auch keinen mehr bekommen werden. Wer stellt bitte einen 55jährigen Flüchtling ein und wofür?

Das ist ja eine tolle Nachricht!

Endlich bekommen die deutschen Arbeitgeber die Fachkräfte, die sie händeringend gesucht haben - und das auch noch günstiger als je zuvor.

Aber die tausende 50+ - Arbeitslosen, die trotz guter Ausbildung und jahrelanger Berufserfahrung keine Stellen bekommen, weil sie angeblich zu alt und zu unflexibel sind, und letztendlich zwangsverrentet werden (mit entsprechend niedriger Rente), finden das gar nicht mal so gut.

Und das die SPD das alles noch vorantreiben und erweitern will, auch nicht.

Super.

Als Arbeitgeber finde ich diese Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hervorragend! Früher habe €14 bis €16 pro Stunde für Aushilfe bezahlen müssen. Jetzt stehen sie Schlange für Mindeslohnstellen!

Wieso werden Kritiker gleich mit der AFD gleichgesetzt

Ist man automatisch ein AFD Anhänger wenn man die aktuelle Einwanderungs-/Flüchtlings-Politik kritisiert. Ich denke das genau diese "oberflächige" Sichtweise der AFD in die Hände spielt. Eine offene Diskussion sollte nicht durch solche Kommentare diskreditiert werden.
Auch glaube ich nicht das hier im Forum 95% AFD Anhänger sind, wie von so machen vermutet. Die schreiben lieber auf Compact & Co...

"Im Arbeitsmarkt integriert" / @Sheldon Cooper

Mich interessiert nur, ob sie den gleichen Lohn für gleiche Arbeit bekommen.
Alles andere ist Lohndumping.

Was alle Vorurteile angeht - die für und die gegen Flüchtlinge sprechen - so hat halt niemand so viele Flüchtlinge kennengelernt, im das zuverlässig beantworten zu können.

@Sheldon Cooper "einzig an der Pünktlichkeit hapert es manchmal. Aber dafür meckern sie aber nicht, wenn es abends mal etwas längere wird."

Nun gibt es aber Arbeiten, die pünktlich erledigt werden müssen, sonst drohen Strafzahlungen - gerade im Handwerk. Da später anzufangen und länger zu machen ist kein Pluspunkt.
Sogar die Putzfrau in der Schule muss vor dem Unterricht fertig werden. Da ist nix mit länger machen.
In welcher Branche kann man das so machen, wie Sie es geschrieben haben???
Im Voraus vielen Dank für Ihre Antwort.

Viel wichtiger wäre zu

Viel wichtiger wäre zu erwähnen, ob der reine Arbeitslohn auch ausreicht, damit der Arbeitnehmer sich selbst UND seine Familie ernähren kann! Und ob der Arbeitslohn aus Steuergelder kommt oder aus der erwirtschaften Arbeitsleistung bezahlt vom Arbeitgeber. Es gibt immer mehr Jobs, die nicht gemeinnützig sind (also wo nur bestimmte Personen oder Firmen von provitieren), die aber vom Steuerzahler finanziert oder subventioniert werden. Die 1€-Jobs sind dabei die größte Sauerei: Andere Steuerzahler müssen dafür arbeiten und Steuern zahlen, damit eine andere Person ein schlecht-bezahlten Job hat und der Arbeitgeber eine subventionierte Arbeitskraft hat! Und das sind auch sozialversicherungspflichtige Jobs!

@ Karl Klammer

"Wenn das Produkt dann wegen des Preises nicht mehr wettbewerbsfähig ist, geht es ins
Ausland und wird dann eben dort produziert :-) " Am 21. August 2018 um 16:12 von Karl Klammer

Ja, aber eingebaut wird es zum Glück noch hier, zum Beispiel wenn das Dach undicht ist oder das Auto kaputt.

Die Produktion ist schon längst abgewandert.

Spanische Arbeitslosigkeit

Es stimmt, dass die Arbeitslosigkeit in Spanien sehr hoch ist. Nur wenn man das Thema verfolgt stellt sich das gleiche Problem, das hier thematisiert wird: die Sprache. Es gab viele ausgebildete Krankenschwestern, Altenpfleger, etc., die auch dachten, dass man in Deutschland einen tollen Job bekommt. Nur viele sind zurückgekommen. Es ist an den Sprachkenntnissen gescheitert. Andere trauen sich nicht ins Ausland, weil sie ANGST haben vor einer anderen Kultur und einer anderen Sprache.
Es sind eben nicht alle Menschen bereit ihr Leben und ihre sozialen Kontakte aufzugeben um weit weg ihrer Familien Fuss zu fassen. Nur die meisten sehen das nicht und würden auch nicht zugeben, dass sie sich das auch nicht trauen würden.
Es gibt auch viele HartzIV-Empfänger (egal welcher Nationalität), die nicht arbeiten weil sie in ihrer 40-h-Woche auch nicht mehr verdienen. Egal welche Fortbildung sie erhalten, es liegt am Einstiegsgehalt. Die Welt ist nicht schwarz und weiss.

re karl napf

"fast alle flüchtlinge sind ohne schulausbildung."

Sie haben mal wieder keine Ahnung.

In Syrien gibt es eine allgemeine Schulpflicht.

@zeitungsjunge 15:51 Uhr

Warum hat Ihrer Meinung nach die Zeit mehr recht, als der zu diesem Forum gehörige Tagesschauartikel? Selbst wenn es so wäre, dass nur 10% der geflüchteten Menschen Akademiker sind, dann freuen wir uns doch, dass auch die anderen offensichtlich eine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt bekommen. Und an alle die weiter behaupten wollen, Flüchtlinge verdrängen europäische Arbeitskräfte: Das ist Unfug. Ein Bürger der europäischen Union hat durch die Freizügigkeit jeder Zeit die Möglichkeit in Deutschland und der gesamten EU nach Arbeit oder Ausbildung zu suchen. Dafür braucht er/sie keinen Aufenthaltstitel. Es besteht also überhaupt kein Konkurrenzverhältnis zwischen einem jobsuchenden EU-Bürger und einem räumlich sehr eingeschränkten geflüchteten Menschen auf Jobsuche. Das Gesetz sagt für Stellenbesetzungen: Erst ein Deutscher, dann ein EU-Bürger und dann kommt alles andere.

@16:15 von Rotkehlchen1211

Wen ein guterArbeitsloser hier in Deutschland Angst davor haben sollte, dass ihm ein Geflüchteter die Arbeit weg nimmt oder verdrängt wird, läuft schon etwas schief.

Wenn Sie Ü50 sind, und nicht irgendeine Fähigkeit, Ausbildung oder Erfahrung haben, die selten, aber dennoch gefragt ist, haben Sie definitiv Probleme, einen halbwegs ordentlich bezahlten Job zu bekommen. Denn dann werden sie oft abgewimmelt mit "Sie passen nicht in unser aufstrebendes, junges Team". Oder aber Sie müssen Eigenheim und Familiennähe aufgeben und der Arbeit hinterherziehen (Zweitwohnung oder lange Pendelwege), was sich nur dann wirklich lohnt, wenn das Gehalt entsprechend ist.

Lieber stellen Firmen dann billige, flexible, anspruchs- und familienlose Menschen ein, und stellen dann später fest, daß die letztendlich teurer sind, als eine erfahrene Fachkraft. Und schreien dann nach den mittlerweile aber zwangsverrenteten Oldies mit Erfahrung, die - möglichst umsonst - die jungen anleiten sollen.

re von fathaland slim

Die AFD ist eine neoliberale Partei.
Eine offensivere Tarifpolitik der Gewerkschaften ist notwendig.Sie hat übrigens nichts mit Wahlen zu tun.

Aber sie wird mit mehr Zufuhr von Billigkräften immer unwahrscheinlicher.

Ja, jetzt gerade ...

... läuft es gut. Und dann in der nä Flaute haben wir dann extrem viele Arbeitslose durchzufüttern, weil jetzt Reibach gemacht werden muss. Die Gewinne landen wo ?? Die Verluste bzw die Hilfen danach werden verstaatlicht. Danke Fr Merkel - Sie gehen in die Geschichte ein. Fragt sich nur, wie.

16:19, HotDog81

>>Und deshalb soll vor allem in unsere Schulen investiert werden. Dann haben wir auch in einigen Jahren die qualifizierten Fachkräfte nach denen jeder schreit.<<

Man braucht Fachkräfte.

Es wird aber nicht geschrien.

Außer in den Diskussionsforen. Da ist Geschrei leider an der Tagesordnung.

Es geht hier im Artikel überhaupt nicht um Fachkräfte.

Aber um dazu mal was zu sagen: der Fachkräftemangel entstand, weil am Bedarf vorbei ausgebildet wurde. Jetzt haben wir massenhaft Fachkräfte, die der Markt nicht braucht, während andere händeringend gesucht werden.

Flüchtlinge werden diesen Bedarf ganz gewiss nicht decken, was auch niemand behauptet hat.

Es wird aber gern behauptet, daß dies behauptet worden wäre.

Das stimmt jedoch nicht.

@ HotDog81 (16:25)

>>Wieso werden Kritiker gleich mit der AFD gleichgesetzt?

Ist man automatisch ein AFD Anhänger wenn man die aktuelle Einwanderungs-/Flüchtlings-Politik kritisiert. Ich denke das genau diese "oberflächige" Sichtweise der AFD in die Hände spielt. Eine offene Diskussion sollte nicht durch solche Kommentare diskreditiert werden.<<

Höchstwahrscheinlich darum, weil diese Leute gar kein Interesse an den Argumenten anderer haben. Warum auch, wenn jene die einzige Wahrheit für sich gepachtet haben? Da schmeißen diese Leute dann je nach Bedarf lieber mit der AfD-, der Putin-Troll-, der Antisemitismus- und gar mit der Nazi-Keule und weiteren Absurditäten um sich, nur um sich nicht mit anderer Menschen Meinung beschäftigen zu müssen.

Zu genau dieser Ihrer Frage gibt es bei der Neuen Züricher Zeitung einen lesenswerten Artikel vom 14.08.18: https://tinyurl.com/y8nxfrzg

@HotDog81, 16:25 Uhr

Die Flüchtlingspolitik zu kritisieren ist überhaupt nicht verwerflich. Wenn man aber behauptet, die Flüchtlinge würden alle in die Sozialsysteme einwandern, den Deutschen die Arbeit wegnehmen, ihre Religion und Kultur wäre mit der unseren nicht vereinbar, alle zu Kriminellen macht, sie lieber im Mittelmeer ertrinken lässt als nach Europa zu kommen, in jedes Politikfeld das Thema Migration einzustreuen, dann hat man ein gestörtes Verhältnis zu fremden Menschen, schürt die Angst vor Ihnen und wird schnell verdächtigt ein Anhänger der AfD zu sein. Gegen differenzierte Kritik ist nichts einzuwenden.

16:34, Bernd Kevesligeti

>>re von fathaland slim
Die AFD ist eine neoliberale Partei.<<

Ich würde versuchen, das Schlagwort "neoliberal" zu vermeiden. Es handelt sich um autoritären Marktradikalismus. Daran ist nichts neo, also neu.

>>Eine offensivere Tarifpolitik der Gewerkschaften ist notwendig.Sie hat übrigens nichts mit Wahlen zu tun.<<

Wenn eine arbeitnehmerfreundliche Regierung regiert, dann macht dies es den Gewerkschaften entschieden leichter, eine offensivere Lohnpolitik zu betreiben.

>>Aber sie wird mit mehr Zufuhr von Billigkräften immer unwahrscheinlicher.<<

Eine Billigkraft wird nur dann zur Billigkraft gemacht, wenn die gesetzliche Lage dies erlaubt.

Niemand wird als Billigkraft geboren.

16:25, HotDog81

>>Wieso werden Kritiker gleich mit der AFD gleichgesetzt
Ist man automatisch ein AFD Anhänger wenn man die aktuelle Einwanderungs-/Flüchtlings-Politik kritisiert<<

Es kommt immer darauf an, was man an ihr kritisiert und wie man das tut.

>>Auch glaube ich nicht das hier im Forum 95% AFD Anhänger sind, wie von so machen vermutet. Die schreiben lieber auf Compact & Co...<<

Wenn Sie mal ins Compact-Forum gehen, dann werden Sie viele Usernamen wiedererkennen. Aus diesem Forum hier.

@12:47 von Demokratieschue... Re.12:18 von NeutraleWelt...

...haben Sie einmal darüber nachgedacht Ihren Nickname
zu ändern?

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Die Meinungen und Richtungen die Sie hier vertreten sind nicht gerade bekannt dafür demokratische Züge zu beinhalten.

re von fathaland slim

Wenn es in die Verhältnisse,die jetzt sind, noch Zuwanderung gibt,dann sind daß Billigkräfte.Das ist objektiv.Kann man daran sehen wie BDI/BDA dafür eintreten.
Und auf eine "arbeitnehmerfreundliche Regierung" können Sie lange warten.

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