Kommentare

Money first

Eine Firma sollt zuerst ans Geldverdienen denken und nicht an nationales Geplänkel. Das wird auch Trump noch verstehen.

Große wirtschaftliche Probleme

Haley Davidson hat zuletzt Stellen abgebaut und Marktanteile verloren. In solch einer Situation schwacher Rentabilität muss eine Firma freie Hand für unternehmerische Entscheidungen jenseits von unnützem Nationalstolz haben.

Trump enttäuscht

Er kann einem aber wirklich leid tun aber so ist es in der Politik. Wenn einer radikal rangeht ,und dann Gegenwind verspürt ,sind sie meist beleidigt !

was ist trumps problem?

zu bmw sagte er "build them here!". macht bmw eh! jetzt macht hd genau das, was Trump will. sie gehen richtung absatzmarkt: local to local. also alles so wie er das wollte! der dealmaker hat wieder gezeigt, was für deals er aushandelt... zum totlachen

Yep!

Nicht nur der amerikanische Präsident, auch die Geschäftsführung von Harley-Davidson kann rechnen.
Nun darf man gespannt sein, ob und wie Trump weiterhin auf die Entscheidung des Motorradherstellers reatwittern wird; denn diese ist für ihn wie ein Schlag ins Gesicht.

Wie kommt Trump drauf, daß

Wie kommt Trump drauf, daß die Zölle nicht gezahlt werden müssten? HD ist jedenfalls schon mal umgefallen. Dass das Trump stinkt, ist klar. Er sieht seine Felle nun davon schwimmen. So sicher er keinen einzigen Arbeitsplatz.
Verzockt, Mr. Trump.

uups ....

… wer hätte nur mit so einer Reaktion auf die Trumpsche Zolllawine rechnen können. Trump selber wohl nicht ;-)

Ja Herr Präsident , dann ging

Ja Herr Präsident , dann ging der Schuss mit der Zollsache für Europa wohl nach hinten los wenn US-Unternehmen nicht abwarten wollen was weiter geschieht sondern Amerika den Rücken zukehren. Es werden sicher weitere Folgen und am Ende gibt es in USA weniger anstatt mehr Arbeitsplätze.

Zölle

Herr Trump,

so kann das laufen. Die USA werden wohl einige Arbeitsplätze verlieren oder Staat USA bezahlt die Einfuhrzölle der EU.

Das nennt man wohl dann eine Milchmädchen-Rechnung oder „learning by doing“.

Europa ist nicht Trumps Spielball

Ich finde es gut, Das Harley-Davidson eine Marke setzt. viele Maschinen werden nach Europa verkauft. Sie schützen so ihren Kundenstamm in Europa und sich vor finanziellen Verlusten. Irgendwann, ich hoffe bald wird auch ein Herr Trump erkennen müssen, das Wirtschaft nur florieren kann wenn der Export mit Fairness
besteht. Denn der Markt im eigenen Land ist schnell gedeckt.

War doch klar...

Es ist mir immer noch schleierhaft, wie Trump es sich vorstellt. Einerseits verteuert er Stahl und Aluminium (und demnächst auch andere von der heimischen Industrie benötigte Güter). Das hilft dann kurzfristig seiner Wählerklientel, dem einfachen Arbeiter der aussterbenden, weil zu teuren Industriezweige Stahl, Alu, Kohle etc.
Andererseits verteuert er damit die Produktion der US-Waren, die für diese Rohstoffe ja auch mehr zahlen müssen. Das spüren dann alle US-Konsumenten und die Unternehmen werden kaum gewillt sein, auf ihren Absatz in der EU zu verzichten. Insofern ist die Reaktion von HD ebenso vorhersehbar wie logisch gewesen.

Das ist sehr verwunderlich,

gerade weil alle großen Deutschen Konzerne sehr brav in vorauseilendem Gehorsam direkt Vollzug an Hr. Trump gemeldet haben.

Konsequenzen eines Handelsstreits

Ich kann Trumps Überraschung hinsichtlich des Zollstreits nicht verstehen. Er hat Zölle erhoben, die EU hat reagiert. Ein Unternehmen reagiert darauf, in dem es diese neuen Auflagen möglichst umgeht. Für mich ein völlig logischer Schritt. Was wundert sich Trump darüber?

Trump enttäuscht?

Na ja. War ja auch nicht zu erwarten, dass größere Firmen Teile der Produktion ins Ausland verlagern oder ganz outsourcen.
Ist ja auch noch nie da gewesen und Trump als Unternehmer würde sowas auch nie machen.

müssen und solche Mätzchen wie Handleskriege nicht gebrauchen können. HD hat im Moment eh wieder eine schwierige Lage und kann einen Handelskrieg mit Europa so dringend brauchen wie ein Loch im Knie.

Was hat Trump erwartet, er macht Faxen und allen schlottern die Knie?

Die Ära Trump wird für die USA ein Desaster unglaublichen Ausmaßes.

Der Kapitalist tut das so überall auf der Welt!

Was glaubt der Mann denn wie der Rostbelt entstanden ist oder einstige blühende Industrie von Amerika nach Kanada;Mexiko;China;Vietnam;Bangladesch usw. gelangt ist? Wo macht er denn Geschäfte oder legt Pleiten hin?Beim Shareholder oder bei der Gewinnmaximierung oder womöglich der Globalisierung?Globalisierung Amerika first sagen glaub ich auch all die anderen damit der Rostbelt zu Hause nicht bleibt oder entsteht?Er befindet sich da aber mit dem Esteblishment in Harmonie was er so bekämpfen wollte z.B. durch Steuersenkungen u. andere Privilegien wo seinesgleichen wohl doch am meisten profitieren dürfte egal wo er oder sie investiert haben .Darum geht es doch was er selbst vorlebt.Ich verstehe nur nicht das seine Wähler so dumm sein können u.es erst bemerken werden wenn der Herr einst weg vom Fenster ist u. dieseinen es auslöffeln dürfen . Das hätte man an Hand der Pleiten u.des bisher gezeigten Charakters wissen können ganz ohne Fake-News oder seiner Verschwörungtheorien u.Hasstiraden.

Trump enttäuscht von Harley-Davidson .....

.... aber es kann ja auch genau umgekehrt sein nicht wahr ? So wird es auch sein !

Überraschung!

Handelskriege kosten Wohlstand und Arbeitsplätze. Das und warum lernt jeder VWL-Student im Vorstudium. So dumm, dass er das nicht versteht, ist nicht einmal Trump und natürlich wurde ihm das auch im Vorhinein gesagt. Wenn sich Trump jetzt überrascht zeigt, lügt er die Amerikaner schlicht und einfach an. Und natürlich ist das erst der Anfang: Auch die Automobilbauer, die in China Autos verkaufen wollen, werden in Zukunft wieder ihre Werke außerhalb der USA höher auslasten als die innerhalb der USA. Und natürlich werden die Sojabohnenbauern in Brasilien und Argentinien mehr verdienen und dafür diejenigen in den USA weniger.

Nur eines wird Trump nicht erreichen, nämlich dass in den USA keine Autos mit europäischen Marken mehr verkauft werden. Für den Markt USA haben die Hersteller längst Produktionkapazitäten in den USA geschaffen. Nur werden sie halt in Zukunft dort nicht auch noch für den Export produzieren.

Überraschung!

Das nennt man Bumerang

Erst denken, dann reden und dann erst handeln!

HD ist kein Wirtschaftsfaktor

Harley Davidson ist doch nur noch ein Schatten seiner selbst und steht absolut nicht für technischen und sozialen Fortschritt, sondern für eine alternde, rückständige Generation, der die Ohren und Luft ihrer Mitmenschen egal ist. Deshalb wurmt es Trump, dass sich genau diese Firma aus den USA zurückziehen möchte.

enttäuscht von Harley-Davidson

"Harley-Davidson fühle sich weiterhin der Produktion in den USA verpflichtet"
Das Marketing von Harley-Davidson soll den Peter Fonda noch einmal mit der Captain America die Route 66 befahren lassen. Dann gehen zumindest in den USA die Verkaufszahlen wieder nach oben.

Trump muss reagieren: Kommen 33% Autozölle

Die EU schlägt kräftig zu. Die 25% „Gegenzölle“ werden auf die bereits existierenden Zölle obendrauf gepackt. Dabei kommen dann 31% oder 33% bei größeren Maschienen heraus.

Trump muss nun reagieren um Arbeitsplätze, die bei Harley Davidson verloren gehen, in der Automobilindustrie wieder herein zu holen. Dabei wäre eine Aufschlag von 20% auf die bereits existierenden 2,5% Zoll oder die Anpassung an die europäischen Motoradzölle von 33% denkbar. Die Zölle auf Autos richten sich gegen den Exportsünder Deutschland. Der Exportsünder bricht chronisch die nationalen (Stabilitäts- und Wachstumsgesetz), europäischen (EU)und internationalen (IWF) Stabilitätsregeln. Dies führt zu ein Instabilität der Weltwirtschaft und zu struktureller Verschuldung in anderen Ländern wie z.B. in den USA.

Sehr gut

Das ist ein Schlag ins Gesicht von Trump.

Well done Harley!

Wer da von wem enttäuscht ist wird sich noch zeigen. Die amerikanische Wirtschaft wird diesen Kurs nur in Teilen und sicher nicht auf Dauer zu eigenen Lasten führen, nur damit Trump vermeintliche Erfolge in seinen Dinosaurierindustrien wie Stahl, Nähmaschinen und Festnetztelefone posaunen kann. Well done Harley! Das ist Image-Rettung und ein gutes Vorbild.

Tja, da hat der Potus

sich selbst hereingelegt.
War vorauszusehen.

Gut so, Harley!

Geschieht Trump recht ... und vielleicht gehen den Amerikanern die Augen auf, wenn sie sehen, dass Trump letztlich die US-Arbeitsplätze gefährdet ...

Die Welt(wirtschaft) ist nicht so einfach,

wie sich der POTUS sie macht.
Hat er allen Ernstes geglaubt, er könne der Wirtschaftswelt befehlen, wie sie zu funktionieren hat?
Hat er allen Ernstes geglaubt, er könne einseitig Verträge aufkündigen und Strafzölle verhängen und die betroffenen Staaten würden sich dann vor ihm in den Staub werfen?

Es wird für die US-Amerikaner ein bitterböses Erwachen geben, spätestens dann, wenn er abgetreten ist und die Folgen seiner Politik deutlich werden.
Aber noch glauben (zu)viele an ihn und seine markigen und eingängigen Sprüche, ähnlich wie bei dem anderen Wirtschaftwunderzauberer, dem am Bosporus.

Handelsmacht

Na, wenn man daran nicht sieht, dass wir die EU brauchen! Deutsche Zölle hätten Harley-Davidson wohl nicht zum Handeln bewegt.
Die Wirtschaftsmacht von 500 Millionen wollen wir doch wohl nicht leichtsinnig auf's Spiel setzen, indem wir die EU gefährden!

Trump enttäuscht

Böse Welt! Wollen etwa dunkle Mächte Amerika schaden?
Manche halten auch Dummheit für eine Himmelsgabe.

Bumerangeffekt

Auch wenn die materiellen Auswirkungen durch die Verlagerung der Harley-Davidson-Produktion für die EU in Länder die keine oder weniger Zölle zahlen als die USA gering sein dürften, so ist die "Harley" doch eine amerikanische Ikone mit entsprechendem PR-Effekt, der dadurch zum Bumerangeffekt wird für die protektionistische Handelspolitik von Mr. Trump.
Oder anders betrachtet: die Industrie ist heute international vielfach so gut vernetzt, dass sie Zollschranken ohne grossen Mehraufwand leicht umgehen kann.

Ja sauber....

Find ich gut. Dem Herrn muss der Hammer gezeigt werden.

das ist ja auch unverschämt

Da hat der Trumpel schon recht. Da macht er eine Politik des Porzellanzerschlagens weltweit, zerstört alle Strukturen und Vertrauen mit der Aussicht auf was auch immer, und dann wollen es andere nicht für ihn bezahlen. Da kann man schon sauer werden, denn immerhin macht er ja alles für andere kaputt, damit diese dann die Scherben entfernen und entsorgen dürfen.

Also sowas aber auch.

Da würde ich an seiner Stelle auch in seinen Mercedes steigen, und gleich mal die Reifen quietschen lassen vor Wut.

Trump hat nichts kapiert.

Er hat für niemanden in den USA positives bewirkt: Die amerikanischen Hersteller werden sich auf den internationalen Märkten schwerer tun, für die Beschäftigten in traditionsreichen Unternehmen werden die Jobs unsicherer und für die amerikanischen Verbraucher die Waren teurer.
Immerhin werden die Einnahmen der amerikanischen Regierung durch die Zollerhöhungen steigen. Das braucht sie auch dringend, weil gleichzeitig für die Reichen die Steuersätze drastisch zusammen gestrichen wurden und die Verschuldung der öffentlichen Haushalte exorbitant nach oben geht. Die Zeche zahlen auch hier die Verbraucher mit normalen Steuersätzen bei gleichzeitig höheren Preisen.
Immerhin können die Menschen mit immer mehr Kriegswaffen in den Städten herumlaufen.
That's it - greater America...

Tja....

Daran hat der "Stratege" wohl nicht gedacht, deswegen ist der fortbestand und die Einigung innerhalb der EU so wichtig. Die Gemeinschaft stellt ebenfalls einen gewichtigen Markt da der bei Einigkeit auch für Amerikanische Produkte nicht ignoriert werden kann.

Trump enttäuscht von Harley-Davidson

Ja Meister Trump, erstens kommt es anders, und zweiten als man denkt. Erst nachdenken und dann Twittern großer Meister des Populismus. P.P.

Harley

die Entscheidung von Harley ist nachvollziehbar. Herr Trump versteht die Prozesse des Handels nicht.
Zölle werden vom Empfänger gezahlt und wenn ein Einfuhrzoll zu hoch ist, dann ist das Produkt nicht zu vermarkten.

Wie kann Herr Trump in seiner Twitter Nachricht zusagen das in Zukunft amerikanische Unternehmen KEINE Zölle mehr zahlen müssen (tun sie ja auch jetzt nicht). Harley hat ein öffentliches Statement abgegeben, da werden noch einige im Hintergrund genauso entschieden haben. Für die EU sollte der Satz von Herrn Trump gelten: Geduld, nur nicht zurück weichen.

tsja ...

... shit happens Mr Trump ;-)

So schafft man Arbeitsplätze ...

... im Ausland. Kennen wir von der dt Industrie zu Genüge. Ich habe NIE verstanden, warum Daimler in Tuscaloosa und BMW in Spartanburg Werke eröffnen. Nein, nicht in Detroit, wo es Automobil Fachkräfte gegenen hätte, nein, im tiefen, wenig industrialisierten Süden. Heerschaaren von Leuten müssen da Skilltransfer leisten - wie soll sich das rechnen? Nur durch massive Subventionen und eben Zölle. Wer eine Harley will, der zahlt für so einen Bock auch 2000€ mehr. Dieses Zoll-Gesockes ist eine irrationale Spirale. Besser wäre es, die Leute auf europäische Produkte einzuschwören: wozu kalif. Wein? Den Monsanto-Mais könnte man europäisch JETZT NOCH ausmerzen (bevor die im Bayer-Konzern integriert sind). Und wenn Ford den Mondeo nicht in Europa produziert, dann kaufe ich halt auch keinen. „Europa First“ - völlig unpolitisch ( jetzt halt ohne England, die sich schon irgendwie einen Vorteil verschaffen).

soviel ...

... zu all denen die gesagt haben das die Antwort der EU auf die amerikanischen Strafzölle doch nur ein Witz sei.

Mr. Trump kann anscheinend nicht darüber lachen.

Und auch die deutschen Firmen BMW und Mercedes werden, aufgrund chinesischer Antworten auf die US Strafzölle, ähnliche Maßnahmen für ihre US amerikanischen Werke planen müssen. Schließlich wird der Chinesische Markt zu einem großen Teil über diese Werke bedient soweit ich weiß ;-)

Es ist offensichtlich dass die USA...

...die erforderlichen Erzeugnisse wie hier Stahl und Aluminium in seiner maroden Schwerindustrie nicht fertigen kann. Dann ist es nur folgerichtig wenn Hersteller wie HD den von Trump gemachten Problemen aus dem Weg gehen. Pech für amerikanische Arbeiter die dabei ihren Job verlieren. Und ausgelagerte Jobs werden wohl auch nicht wieder zurückkommen.

Die richtige Entscheidung

von Harley Davidson - die Produktionsstätten ins Ausland zu verlegen.

Das passt nun nicht ganz sooo gut zu den Plänen Herrn Trumps - wo er doch sooo dafür gekämpft hat.

Ich finde es mittlerweile schlimm, dass man sich den täglichen Twitter-Ergüssen dieses Menschen quasi nicht mehr entziehen kann.

Aber viel schlimmer noch ist die Tatsache, dass ihm so unglaublich viele Anhänger seine Trump-Facts abkaufen.

Wieder mal ein Beweis für

Wieder mal ein Beweis für Trumps Inkompetenz. Zum totlachen, wenn es nicht so ernst wäre.

@ Tada

und niemals würde ein Donald Trump Amerikanische Arbeitsplätze gefährden, indem er seine Wahlwerbeartikel in China fertigen lässt...
Ups doch hat er, wie übrigens beinahe alle Kandidaten nur von Sanders weis ich dass es anders war.

Es ist beschämend wie Trump

Es ist beschämend wie Trump sich aufführt wenn jemand nicht seiner Meinung ist, immer nach dem Motto "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns". Dieses schwarzweiß Denken ist einfach unerträglich.

Was soll seiner Meinung nach Harley machen, die Situation einfach hinnehmen welche ihnen ein kurzsichtiger Präsident eingebrockt hat, auch auf die Gefahr hin das viel weniger Motorräder verkauft werden und dann letztlich Arbeitsplätze in den USA auf dem Spiel stehen ?

Wird Zeit das Trump und seine Gefolgschaft merken was sie mit dem Handelskrieg ausrichten und die Auswirkungen am eigenen Leib spüren. Sollte sich der Handelskrieg auf die Automobilindustrie ausweiten, sollten die deutschen Autokonzerne ihre Produktionen in den USA drastisch runterfahren und China von den Standorten in Europa beliefern.

Das ist erst der Anfang

Der oberste Chefegomane und selbsternannte "best Dealmaker" hat seinen ersten Bumerang zurück bekommen. Weitere werden folgen und ihn hoffentlich empfindlich beschädigen.

Der Anfang der (Abwärts-)spirale

Es ist zu befürchten, dass dies der Beginn einer weltweiten Wirtschaftskrise ist, welche mittelfristig alle Wirtschaftssektoren betreffen wird.
"America first" bekommt dann plötzlich eine andere Bedeutung.

Nationalismus

schadet allen. Bei den einen dauert es länger, bei den anderen weniger lange, bis sie das kapieren. Ich vermute, bei den deutschen Nationalisten wird dies eher länger dauern.

Irgendwie komisch, dass heute hier keiner pro-Trump

argumentiert...

Für den europäischen HD Käufer bedeutet es also, dass seine Maschine künftig in Thailand, Indien oder Brasilien gefertigt wird.

Für die US amerikanische Wirtschaft ist die Reduktion der Produktion bei HD fast unbedeutend. Es ist nur der Name, der die Symbolwirkung hat. Dies war ja so von der EU auch beabsichtigt. Es sollten Symbole getroffen werden und nicht die US Wirtschaft insgesamt.

Herrlich

America First fliegt Trump jetzt im Kleinen um die Ohren.
Er versucht durch Zölle die eigene Wirtschaft zu schützen und die eigene Wirtschaft dreht im eine lange Nase, weil die das in diesem Stile gar nicht wollen, oder sich wie im aktuellen Fall gar nicht leisten können, ohne globale Nachteile zu haben.
Jetzt produziert HD im Ausland, was sicherlich zu Stellenabbau in den USA führen wird, weil diese Motorräder jetzt eben nicht mehr in den USA produziert werden müssen. Damit hat Trump die eigene Wirtschaft geschwächt, obwohl er sie stärken wollte, weil er das Geschäft nicht versteht. Passiert schon mal wenn der Tellerrand 3 cm vor dem eigenen Gesicht endet.
Bitte mehr davon!

@Initiative Neue...

"Die Zölle auf Autos richten sich gegen den Exportsünder Deutschland. Der Exportsünder bricht chronisch die nationalen (Stabilitäts- und Wachstumsgesetz), europäischen (EU)und internationalen (IWF) Stabilitätsregeln. Dies führt zu ein Instabilität der Weltwirtschaft und zu struktureller Verschuldung in anderen Ländern wie z.B. in den USA."

Selten sowas banales gelesen. Niemand zwingt die Amerikaner dazu Europäische bzw. Deutsche Produkte zu kaufen, sind diese doch auch teurer. Kennen Sie das Prinzip von Angebot und Nachfrage? Freie Marktwirtschaft? Sie müssen ja auch nicht Mercedes kaufen, sondern können sich einen Hersteller nach belieben aussuchen. Dementsprechend verschonen Sie uns Bitte mit Ihren "Theorien".

Die Politik ist das Showbusiness

im Auftrag der Großindustrie, Donald und nicht umgekehrt, setzen 6!

Auch wenn ich ihn nicht mag

Auch wenn ich ihn nicht mag würde ich schon vermuten das er die Prozesse des internationalen Handels einigermassen kennt. Wo Wissenslücken sind könnten seine Berater aushelfen, wenn er auf sie hören würde.
Ich denke es ist eher bewusste Symbolpolitik für seine Wähler, denen Symbole wichtiger sind als Politik.
Ich weiss auch nicht warum, aber irgendwie erinnert es mich an die Seppl-Partei.

Falscher Eindruck

Die Harley-"Produktionsstaette" in der "zona franca" (Frei-Steuer-Zone) im Regenwald bei Manaus, erinnert eher daran, wie Markenkleiderherrsteller in Italien Deutschland, oder den USA, lediglich ihr Label und das "Waeschezeichen" mit der Aufschrift "made in Italien, Deutschland oder der USA" einnaehen lassen. Bei uns kommt halt dann der Stempel "industria brasileira" drauf.

Ein Handellstreit in der heutigen globalisierten Zeit mit internationl arbeitsteiligen Produktionsprozessen, ist absurd. Aber "Kriege" sind das ja meisstens. Und am Ende gibt es nur Verlierer und keiner "wills gewesen sein".

Gruss aus Brasilien

Der Schuss ging nach hinten los

Tja, so ist das mit den vermeintlich einfachen Lösungen der Populisten für vielschichtige Probleme, der Schuß geht eben nach hinten los. Eine solche Reaktion von amerikanischen Firmen war zu erwarten, Harley ist nur der Anfang, da kommt noch mehr.

Die berühmte Rechnung ohne den (Volks)wirt

Das ist, Herr Trump, die berühmte Rechnung ohne den (Volks)wirt. Vielleicht lernen Sie daraus; dafür ist es nie zu spät!

Strafzölle

Jede Medaille hat 2 Seiten. Das muss wohl jetzt auch D.Trump lernen. Wenn ich das richtig mitverfolgt habe, dann hat die EU gezielt Branchen aus dem Kern-Wählergebiet der Republikaner ausgewählt. Am eigenen Geldbeutel wird die Freundschaft aufhören. Jetzt müssen nur noch Mexiko. Kanada, China und der Rest der Welt den Finger in die gleiche Wunde legen und Trumps Schuss gegen die Welt wird zum Rohrkrepierer. Weiter so! Auch kleine Nadelstiche können weh tun, wenn sie häufiger und von allen Seiten kommen.

Das alte Sprichwort hat noch immer Gültigkeit:

"Wer Wind sät, wird Sturm ernten"!
Ja hat der denn wirklich geglaubt, der Rest der Welt würde so mit sich umspringen lassen?

Jetzt geht's los!

Nicht nur, dass die EU-Zölle publikumswirksam ausgerechnet bei der symbolträchtigsten Marke zuerst greifen, HD verlagert Produktion ins Ausland UND trägt die Zollkosten auch noch selbst. Klassischer Fall von doppelt gef....

@Initiative Neue ...

Die Zölle auf Autos richten sich gegen den Exportsünder Deutschland

Wenn Sie jetzt statt Deutschland China geschrieben hätten, so der Staat massiv Geld in seine Unternehmen pumpt, damit die zu Dumpingpreisen verkaufen können, hätte ich das verstanden. Aber Deutschland? Ist die Bundesregierung Schuld, dass amerikanische Bürger und Firmen gerne deutsche Produkte kaufen? Und ist es die Schuld der deutsche Regierung, dass unsere Bürger z.B. von amerikanischen Autos nicht überzeugt sind?

@09:43 von Initiative Neue...

Trump muss nun reagieren um Arbeitsplätze, die bei Harley Davidson verloren gehen, in der Automobilindustrie wieder herein zu holen.

Ob in den Carolinas, Alabama oder Georgia Arbeitsplätze entstehen, ist dem Arbeitslosen in Wisconsin herzlich egal.

Dabei wäre eine Aufschlag von 20% auf die bereits existierenden 2,5% Zoll oder die Anpassung an die europäischen Motoradzölle von 33% denkbar. Die Zölle auf Autos richten sich gegen den Exportsünder Deutschland.

Vorsicht! Der "Exportsünder" Deutschland exportiert auch Autos aus den USA in alle Welt - und zwar nicht zu knapp. BMW alleine exportiert im Wert von 10 Mrd. $ pro Jahr und ist damit der größte Automobilexporteur der USA. BMW, VW und Mercedes zahlen die 10% Zoll in die EU, aber bei 30% werden sie es machen wie HD.

Diese Eisenhaufen kauft sowieso ....

.... nur eine kleine Minderheit.
Die meisten wollen ein moderneres Motorrad, mit Fahrwerk und Bremsen.

@10:48 von Gassi

Ich habe NIE verstanden, warum Daimler in Tuscaloosa und BMW in Spartanburg Werke eröffnen.

Weil die Bedingungen dort glänzend sind. Niedrige Steuern, billiges Land und viel Platz, Arbeitskräfte, dankbare Politik (wg. der Investitionen), gute technische Unis in der Region (bzw. direkt vor Ort) usw.

Im Zuge der Werke haben sich außerdem eine ganze Reihe von Zulieferern mit angesiedelt, denen die Bedingungen natürlich ebenfalls entgegen kommen.

re initiative neue

"Der Exportsünder bricht chronisch die nationalen (Stabilitäts- und Wachstumsgesetz), europäischen (EU)und internationalen (IWF) Stabilitätsregeln."

Könnten Sie wenigstens einmal erklären, wie der "Exportsünder" die Käufer in aller Welt dazu zwingt, deutsche Autos, Maschinen und Chemieprodukte zu kaufen?

US-Autos

Also ein US-Auto würde ich nur fahren, wenn ich es zum Einkauf im Supermarkt kostenlos dazubekommen würde, so wie Klebebildchen. Zu alte Technik, angepaßt an die amerikanischen 55 Meilen/Stunde ist nicht gerade der Brüller. Nicht umsonst ist die Autostadt Detroit den Bach runter gegangen. Und jetzt verhindert Trump auch noch mit seinem Protektionismus innovative Investitionen in der amerikanischen Wirtschaft. Warum soll eine Firma für neue Technik investieren, wenn die Konkurrenz durch die Politik vom Markt ferngehalten wird. Auch die Harley Motorräder sind nicht gerade mein Fall. Zu schwer, jenseits der 300 Kg, zu klobig und unhandlich mit Fahrwerken aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts und Stoßstangen-Motoren aus den Anfängen des Motorradbaus. Bei welcher Schräglage setzt auf unseren kurvenreichen Straßen doch gleich der Auspuff auf dem Asphalt auf? Das sind SUVs auf 2 Rädern.

mal nachdenken bitte

komisch ist nur das dieSchadenfreude hier so gross ist dass auch das Gehirn hier nicht mehr richtig läuft.

Harley hat schon Firmen ausserhalb und wird diese nur modernisieren.

Wenn EUROPA sooooooooo wichtig ist für Harley wundert es mich warum keine einzige auch nur in Eurpa gebaut wurde. Hier sollte mal nachgedacht werden, denn BMW, Audi,VW sind in den USA stationniert und bauen dort.

Trump hat Recht in einer gewissen art, dass dieser Akt von Harley nur Augenwischerei ist um die Europäer zu blenden.

Wir sind halt die Besten!

Was viele die letzten 10 Jahre anscheinend nicht bekommen haben ist, dass Obama nach seinem ersten Wahlsieg Deutschland gebet hat, seine Exportüberschüsse abzubauen. Einige internationale Institutionen bestätigten dies.
Über einen langen Zeitraum (bis heute!) wiederholten die USA diese - mittlerweile - FORDERUNG, die Überschüsse runter zu fahren. Seit Jahren sagen uns ALLE EU- und Welthandelspartner inkl. WTO, IWF und anderen Handelsorganisationen, dass Deutschland viel mehr im eigenen Land investieren soll um dies umzusetzen.
Als Beispiele wurden genannt, und jetzt kommt's ;-)
die Löhne DEUTLICH erhöhen, die Infrastruktur erneuern, in Bildung investieren, etc.
Eigenartiger Weise genau DAS, was ein Großteil unserer Bevölkerung will, aber nie umgesetzt wird. Angeblich wegen der "Globalisierung"...
Aus objektiver Sicht sind wir deutschen ein ziemlich verlogener Haufen; auch wenn das Ottonormal Verbraucher nicht mitbekommt!
Wir sollten erst mal vor der eigenen Haustür kehren!

@12:04 von Australitis

Diese Eisenhaufen kauft sowieso ..... nur eine kleine Minderheit.

Jedenfalls ausreichend viele, um den Konzern dazu zu bringen, Stellen in den USA zu streichen und während der Übergangszeit 30 - 45 Millionen Dollar zu kosten.

Die meisten wollen ein moderneres Motorrad, mit Fahrwerk und Bremsen.

Na Sie kennen sich ja aus. Jedes Motorrad hat Fahrwerk und Bremsen. Aber Spaß beiseite. Ganz offensichtlich wissen Sie gar nicht, wer die Bremsen für HD liefert. Klassisches Eigentor.

@12:32 von Petersons

Harley hat schon Firmen ausserhalb und wird diese nur modernisieren.

... und mehr dort produzieren.

Wenn EUROPA sooooooooo wichtig ist für Harley wundert es mich warum keine einzige auch nur in Eurpa gebaut wurde.

Mich wundert das nicht. Bestehende Werke zu erweitern ist natürlich einfacher und billiger, als neue Werke zu bauen. Und mit Brasilien, Indien und Thailand haben wir schließlich keinen Handelsstreit.

Außerdem wurden die Gegenzölle ja nicht eingeführt, um Arbeitsplätze nach Europa zu holen, sondern um Trump-Wähler in Wisconsin zu schaden. Ziel erreicht.

@KowaIski

Sie vergessen, dass Trump selbst Firmenchef ist. Das nationale Geplänkel interessiert ihn eigentlich nicht . Seinen Unternehmen geht es gut, und das ist es worauf es für ihn ankommt. Der Staat ist schließlich böse, so auch der Nationalstaat - außer als Werkzeug um die kleinen Leute bei Laune zu halten bzw. von den eigentlichen Problemen abzulenken.

Ich habe noch nie verstanden wie sich so jemand erfolgreich als "Systemgegner" darstellen konnte. Hat wohl was damit zu tun, dass die "liberalen Medien" schockiert darüber sind wie es hinter der schillernden Faßade ihres geliebten Systems in Wirklichkeit aussieht. Der "Kapitalismus mit menschlichem Antlitz" als Grundlage für eine "liberale Demokratie" ist, so wie die "soziale Marktwirtschaft" ein Auslaufmodell, welches nur im Angesicht der Herausforderung durch "den Kommunismus" existiert hat. Mit dessen weltlichem Untergang wurde sein theoretischer offenbar etwas voreilig proklamiert.

cowboy8, 11:52

||BMW, VW und Mercedes zahlen die 10% Zoll in die EU||

Nein, die Endkäufer zahlen alle Zölle und Steuern.

ins knie geschossen

weitere us-firmen werden im handelskrieg dem beispiel von harley folgen, schon wieder hat sich trump ins knie geschossen.
europa first (lach) - die eu wirtschaft ist wehrhafter als trump dachte.

Der erste Knalleffekt

HD wird wohl kaum die einzige US Firma bleiben, die so handelt und Trump wird
mit seinem Zollaffront gegen alle und jeden
die USA Industrie wirtschaftlich an die Wand fahren.

EIN HOCH AUF DIE EU - DIE WIR HEUTE MEHR DENN JE BRAUCHEN!!!!!!

Trump entäuscht von HD

...das kann ich gut verstehen.Die Teile taugen ja nun wirklich nichts-bin froh das ich meine Sportster losgeworden bin
(ohne dabei jemand anderes zu betrügen)

@Australitis 12:04

Zitiere: Diese Eisenhaufen kauft sowieso nur eine kleine Minderheit. Die meisten wollen ein moderneres Motorrad, mit Fahrwerk und Bremsen.
##
Harley ist Cult.
Übrigens: HD Motorräder sind auch modern und haben Fahrwerk und Bremsen!

@13:00 von kommentator_02

cowboy8, 11:52:
||BMW, VW und Mercedes zahlen die 10% Zoll in die EU||

Nein, die Endkäufer zahlen alle Zölle und Steuern.

Das sind doch Haarspaltereien. Es gibt einen erzielbaren Endpreis und Zölle schmälern den Gewinn. Offensichtlich halten 10% Zoll BMW nicht davon ab, die X-Reihe in den USA zu produzieren. Könnten sie ja auch in der EU tun. Mit dann 0% Zoll wären die Autos für den Kunden keinen einzigen Euro billiger.

re motorkopf

" Seit Jahren sagen uns ALLE EU- und Welthandelspartner inkl. WTO, IWF und anderen Handelsorganisationen, dass Deutschland viel mehr im eigenen Land investieren soll um dies umzusetzen.
Als Beispiele wurden genannt, und jetzt kommt's ;-)
die Löhne DEUTLICH erhöhen"

Eine Neuigkeit für Sie: Der Staat kann Löhne weder erhöhen noch senken. Das ist allein Sache der Tarifparteien.

Tja..

Wieder so eine „Überraschung“ für Trump in seiner kleinen selbstgebauten Realität. Der schwächste Präsident, den die USA je hatte. Aber er ist ja auch nicht wegen seiner Kompetenz gewählt worden.

so sad, so so sad :)

so sad, so so sad :)

Der Verzicht

auf Mc Donalds, Coca Cola und Burger King etc. würde auch einiges bringen und es fördert die Gesundheit.

@ 14:07 von Weiterdenken

Der Verzicht
auf Mc Donalds, Coca Cola und Burger King etc. würde auch einiges bringen und es fördert die Gesundheit.

Ja, erst mal weniger Jobs in der EU! Alle genannten Konzerne produzieren ihre Produkte nämlich in den Ländern in denen sie verkauft werden ;-)

Klassisches Eigentor

Es zeichnet sich ein klassisches Eigentor von Herrn Trump ab - man könne auch sagen - um beim Fußball zu bleiben - der Schuss geht wohl nach hinten los! Und das ist erst der Anfang - oder der Anfang vom Ende der "Trump Regentschaft"?... Scherz beiseite - das Ganze ist wirklich absolut nicht lustig! Man kann jedenfalls den Eindruck bekommen, dass DT die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat - Handelskriege sind ja soooo leicht zu gewinnen - aber wenn jetzt ausgerechnet Harley Davidson die Produktion aus den USA verlagert, dann ist das nicht nur ein kleiner Schuss vor den Bug. Vielmehr zeichnet sich eine krachende Niederlage für Herrn Trump ab - das Schlimme ist, dass seine Anhänger ihm trotzdem zu jubeln werden...Darauf einen Jack Daniels! Cheers!

Darstellung: