Ihre Meinung zu: Resolutionsentwurf: EU-Abgeordnete wollen Treffen mit Trump

23. Mai 2018 - 5:00 Uhr

Im EU-Parlament wachsen die Sorgen, dass US-Präsident Trump seine europäischen Partner im Stich lässt. EU-Abgeordnete schlagen nun ein europäisch-amerikanisches Gipfeltreffen vor. Von Kai Küstner.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
3.285715
Durchschnitt: 3.3 (7 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Gute Idee, allerdings sollte

Gute Idee, allerdings sollte man sich klar sein das man da nichts belastbares bei rauskommen wird und diese US Administrator sowieso kein zuverlässiger Partner ist, unabhängig davon was in solch einen Treffen auch besprochen wird. Das hat doch ganz offensichtlich keinen Stellenwert bei Trump. Da hilft nur äußerste Konfrontation auf allen Ebenen und enge Zusammenarbeit in Europa und mit anderen Partnern... Schade nun mal im die Amis, aber das haben die sich ja nunmal selbst zuzuschreiben.

Hat doch recht

Was soll der Amerikanische Präsident von der EU halten. Er bekommt doch auch mit wie hier viele Länder in Europa sich kritisch über ihn äußern. Und das zum Teil auf recht persönliche Art und Weise. Und da meine ich jetzt nicht die Presse. Sondern hochrangige Vertreter in der EU und jeweilige Staatsoberhaupt.
Er ist regulär gewählt auch wenn das bei uns vielen nicht gefällt.
Und die verwöhnte Gesellschaft bei uns wird auch noch Veränderungen hinnehmen müssen die vielen nicht gefällt.

Das ist interessant,

das man jetzt erst merkt, das dass Bündnis am bröckeln ist. Der Zerfall kommt von zwei Seiten. Einmal Amerika, das alte Verbindungen und Verbindlichkeiten kappt und zum zweiten die EU, die innerlich zerrüttet ist und Anzeichen des Zerfalls hat. Europa muss sich als politischer und wirtschaftlicher Block verstehen. Es gilt jetzt den Zusammenhalt nicht nur zu predigen sondern ihn auch zu leben, umzusetzen. Dies gilt politisch, wirtschaftlich wie militärisch. Amerika wird sich immer mehr als Sicherheitsgarant für Europa zurück ziehen. Es beendet eine Geschichte während wir immer noch mit der Vergangenheit hadern. Es wird Zeit für den Aufbruch in eine neue Ära, in eine neue Feschichte.

Jetz wo die EU zusammenstehen müßte

kommen leider von Abgeordneten solche Töne, denn die Europäer wollen sicher nicht der 52 oder 53 Staat der USA werden.
Europa muß schon selbständig werden und eigene Entscheidungen treffen und darf sich nicht in einer Symbiose mit den USA betrachten vor allem darf man das nicht als EU-Abgeordneter.
Wie kommen Abgeordnete überhaupt auf die Ideen mit der USA verhandeln zu wollen denn die Politik der EU macht die EU-Kommission und die EU ist nicht mit der USA verwandt und selbst auch nicht verbündet nicht mal mit dem Auslaufmodell Nato was sehr gut ist wegen der offenen Eigenständigkeit der EU in allen Fragen und Bürgerbelangen auf eigenen Füssen zu stehen.

"Im EU-Parlament wachsen die

"Im EU-Parlament wachsen die Sorgen, dass US-Präsident Trump seine europäischen Partner im Stich lässt."
Das ist die Sicht der Mutlosen, derjenigen die Geschichte erleiden, statt sie zu machen. Tempora mutantur - und wer sich nicht mitändert, geht unter.

Wenn aich EU-Abgeordnete

Wenn aich EU-Abgeordnete bereits von Zuckerberg vorführen lassen, wie soll das erst mit Trump werden?

Mutti hilfe

Wird die EU nie erwachsenen? Die kleinen Kinder rufen nach der Mutter.
Abnabeln und eigene Wege gehen.
Man muss sich schämen über solche Politiker.

Zirkelschluss

Solange wir noch solche kalten Krieger wie Elmar Brok haben die sich ständig mit Russland und China anlegen wollen und mit Begriffen wie "Zersetzung" und "Westliches Lager" operieren brauchen wir tatsächlich noch den Schutz der USA um die geschürte Konfrontation auch bis zum bitteren Ende durchzufechten.
Zur Not setzt Herr Brok seinen Hardliner-Weg aber auch ganz allein im Sattel der EU fort wenn wir jetzt ordentlich selbst aufrüsten.

Kann man mal bitte etwas frischere Denker zu Interviews heranziehen oder in Talkshows einladen?

Alternativen?

Alle Alternativen sind besser, als die, sich auf Trump zu verlassen. Auch die russische.

Europa - Trump

Europa.
Wir sind stark.
Europa liess die Muskeln spielen
Jetzt: Wo?

Alles nur Luft.
Oder doch nicht?

Die EU....

...wird die Phase Trump aussitzen müssen.

An dessen Demontage wird jedoch intensiv gearbeitet.
Durch den Sonderermittler Müller,geschasste Ex-Mitarbeiter und viele andere.

Danach gibt es dann einen Ersatz, der der bisherigen Agenda folgen wird :
Freihandelskonform.
Offen für Migration.

Das er ein religiöser Fundamentalist ist und - sobald im Amt - eine rigide Innenpolitik betreiben duerfte, wird die EU verdrängen.
Wenn der Part passt, der fuer sie wichtig ist :
Der wirtschaftliche.

Wir warten nun auf Mike Pence....

America first

America first. Dieses Prinzip wurde schon länger angestrebt, nicht erst seit Trump, nun aber offen!
Größte Gefahr war die Annäherung der EU an Russland. Mit dem Maidan-Putsch wurde diese Gefahr gebannt. Die USA haben erfolgreich einen Keil zwischen die EU und Russland getrieben. Wie ein Hund hat Europa nach diesem vergifteten Stück geschnappt und kommt nun nicht mehr heraus.
Ergebnis: Russland wendet sich von Europa ab und zwangsläufig China zu. Mit China wiederum verbessern die USA ihre Beziehungen, während die Chinesen die Technologien Europas ausplündern.
Schlussendlich steht Europa alleine da. Allein mit Konflikten, die die USA vor der europäischen Haustür austrägt, und bei denen die Europäer erst jetzt die Interessenlage erkennen.
Speziell das deutsche Volk darf sich bei den Transatlantikern im Lande bedanken, die diese Politik im Interesse der USA ermöglicht haben. Nicht erst seit Trump, seitdem aber offen und unverholen!

Warum soll die USA immer alles bestimmen?

Wenn einer auf bockig macht links liegenlassen, bis derjenige wieder zur Vernunft kommt.

Im Stich lassen?

Nach Hetze und ....wäre es kein Wunder aber keine Angst er wird euch schon Befehlen was zu tun ist.Dazu De hat kein Friedenssvertrag ist also noch besetzt und untersteht.. ..Schwache Politiker in DE und EU

toller, durchdachter Vorschlag

Trump die große Bühne bieten und sich von ihm die Leviten lesen lassen. Ja, ja, die EU ist schon ein lächerlicher Haufen, der die längste Zeit hinter Merkel hergelaufen ist, die wiederum brav hinter den US-Präsidenten herdackelte und dabei wirklich jeden US-gemachten Krisenherd mitnahm. Jetzt ist Schluß damit und alle sind ratlos, allen voran die Kanzlerin, von der, wie immer in solchen Situationen, kaum etwas zu hören ist. Sie ist nun einmal keine Diplomatin und verliert in Krisensituationen schnell den Kopf (siehe ihre Flüchtlingspolitik).

Vereinbarungen

Wüsste nicht, was das bringen könnte. Irgendwelche Vereinbarungen würde Trump ja nach Belieben brechen.

nicht genug blamiert?

Haben sich die Damen und Herren noch nicht genug blamiert vor Herrn Zuckerberg?

... will man sich nun auch noch vor Herrn Trump blamieren? ...

Was ist denn das für eine alberne Kommunikationsstrategie?

Wenn Donald schlau ist (und das ist er), dann erniedrigt er die EU mit einer Gegeneinladung nach dem Motto: „Seit wann kommt der Berg zum Propheten?“

Ich schlage vor, das man mit allen anderen redet! ... aber auf keinen Fall mit Trump!

... so zeigt man Stärke! Nicht durch peinliches anwinseln!

Ja, genau.

Und das Gipfeltreffen endet genau so wie die Befragung von Zuckerberg...
Dazu lernen ist nicht Europas Stärke.
Viel Erfolg!

Eher peinlich

"America First" ist ja nicht nur eine Laune Trumps, sondern auch ein Wirtschaftsprogramm, bei dem am Ende etwas Handfestes für die USA herausspringen soll.

Wie soll nun ein eilig hinausposauntes Gipfeltreffen die US-Positionen verändern können?
Das ginge nur, wenn man an vielen Stellen nachgeben (also zahlen) würde und genau das wäre dann nicht mehr selbstbewußt und erwachsen.

Insofern ist es passend, dass ausgerechnet ein transatlantischer Bello wie Herr Brok dieses Treffen promotet.
Denn dahinter steht der Glaube, dass wir gar keine andere Wahl haben, als den USA weiterhin zu folgen bzw. uns zu unterwerfen.
Mit so einer Ausgangsposition wird dieser Gipfel aber eher peinlich für uns.

Und der militärische Schutzschirm?
Europa hat es selbst in der Hand, ob es sich damit erpressen lassen will.
Wer mit seinen Nachbarn fair umgeht, braucht sich kaum Sorgen über einen Angriff machen.

Anhängsel

Wie wir Trump bisher erlebt haben, zeugt dieser Vorschlag nicht davon, dessen Politik und die Art sie zu machen, verstanden zu haben. Da in Trumps Gedankenwelt offensichtlich nur Stärke und Brechstange existieren, wird er so einen Vorschlag als Schwäche auslegen, und dementsprechend lang wird die Liste seiner Forderungen sein. Europa muss endlich über sich selbst bestimmen, solche Anbiederungen nützen nur den USA und Europa wird zu einem ewigen kopfnickenden Anhängsel.

Kann man Werte , als Wert an sich, auch essen?

"Und Brok meint: "Wir müssen selbst stark werden und stark sein." Dies umso mehr, als sich Mächte wie Russland und China als Partner bei der Aufrechterhaltung des Iran-Abkommens zwar anbieten. Ansonsten aber verfolgten die beiden laut dem EU-Papier "robuste politische und wirtschaftliche Strategien, von denen viele unseren Werten zuwiderlaufen"."
Vieleicht sollte einige Damen und Herren in Brüssel und Berlin einmal bei Friedman nachlesen. Der zum Ausdruck brachte, daß die einzige Gefahr, die den USA droht, ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland wäre. Und daß dieses bereits seit dem 1. WK(!) durch alle US-Präsidenten bekämpft wird.
Aber speziell in Berlin liest man ja nicht einmal Mann's "Untertan", sonst käme niemand auf solche Sätze wie, die "Bundesregierung ist noch am überlegen" (Altmeier)
Da ist mir die Frage seines Kollegen aus Frankreich viel lieber, der nämlich fragte, ob wir (die EU) ewig die Vasallen (der USA) sein wollen.

Anstelle

Herrn Trump hinterherzujammern und Gipfel zu fordern, würde ich lieber an einer neuen europäischen Identität arbeiten.
Das sitzt Herr Macron im Elysee und wartet auf den neuen Markenkern, der die nächsten 2 Jahrzehnte prägen soll und Frau Merkel hat lediglich Angst vor ein paar pseudonationalisten in der AFD, die der CDU das Wasser abgraben könnten. Das nach der Bayernwahl alles besser wird, ich glaube es nicht. Der letzte Vorhang schließt sich gerade. Die Zukunft, schlimmer als alles in den letzten 60 Jahren. Geschichte wird wieder interessant und sollte vor Wirtschaft. Gesellschaft vor Eigeninteressen und Europa vor Bayern.

Die EU hat sich sehr weit von den USA entfernt

Der Ami hat auf Sozialismus eben keine Lust.
Obama war der Freund der EU-Sozialisten.
Macron will nun die Schuldenhaftung unter den EU-Staaten und jeder müsste wissen, dass das die noch halbwegs stärkeren Länder überfordern wird, während die ärmeren Länder nun kräftig wieder Schulden machen werden (z.B. Italien).
Die EU macht sich kaputt. Die USA soll das tragen und unterstützen?
Nein, sicher nicht. Mit Blick aus der Ferne erkennt man das ganze Dilemma mit Abstand dann doch ganz gut und wird nicht als Zahlmeister herhalten wollen; denn die USA haben das ja über viele Jahrzehnte immer wieder getan.
Es ist Zeit, den USA mal etwas zurück zu geben. Statt dessen aber fügen wir der EU immer noch mehr arme Länder hinzu, die nicht einmal die Werte im Ansatz wertschätzen.
Was soll die USA machen, wenn ein Kind durch immer mehr Süßigkeiten dick und krank wird?
Man muss ihm die Süßigkeiten nehmen und es in Bewegung bekommen.

Nichts anderes passiert gerade.
Dass Kind aber nörgelt und schmollt.

Was soll das bringen?

Entweder , und das ist wahrscheinlicher, Trump stellt sich stur und nichts passiert.
Oder er mach vollmundige Versprechungen die er spätestens in 2 Wochen wieder bricht.

So oder so, wäre so ein Gipfel eine Horrende Geldverschwendung.
Investiert die 20 Mio. die das mit den ganzen Sicherheitsvorkehrungen kosten würde lieber in Bildungsprogramme für Kinder und die Vernetzung der Ordnungsorgane in Europa, da haben wir mehr von.

Mit den USA kann man wieder verhandeln, wenn (?) ein zuverlässiger Präsident im Amt ist.

EU Gipfel

Hat man in Europa schon vergessen wie dieses Amerika über Europa denkt. Hat Trump sich nicht äußerst negativ über die EU ausgesprochen?
Es wird wohl nicht ohne den aufrechten Gang gehen. Die eigenen Hausaufgaben machen denn es knirscht gewaltig im Fundament der EU.
Das mit dem Schirm halte ich für ein Mantra um sich selbst zu lähmen. Eigene Politik und Verteidigung. Noch ist der Markt auch für die USA interessant.
Die Zeit läuft!

Was soll dieses anbiedern der EU an die USA?

Die EU muss sich, wenn man zusammenarbeitet, vor
niemanden anderen auf der Welt fürchten. Die EU ist wirtschaftsstärker als die USA, die EU hat rd. 200 Millionen mehr Bürger und, das wird übersehen, die Amtszeit des Mr. Trump ist begrenzt. In 2,5 Jahren ist Trump unrühmliche Geschichte und sein Nachfolger muss die Scherben, die Trump angerichtet hat, entsorgen. Keinesfalls darf man
gegenüber den USA im Moment Schwäche zeigen.
Leider ist es bei uns Deutschen so (und das ist unser Problem schon immer), dass wir alles so übertrieben pessimistisch sehen. Unsere Politiker machen eigentlich eine gute Arbeit. Nur wird von allen Seiten unserer Parteien gemahnt, gewarnt, teilw. polemisiert und kritisiert, dass man meinen könnte, es ging uns ja soooooo schlecht. Dabei geht es uns
und den meisten EU-Ländern doch sehr gut. Die Milliarden fliessen und man könnte soviel damit anfangen. Aber nein, schon wird wieder gewarnt: es könnten schlechte Zeiten kommen. Typisch Deutsch eben.

Überflüssig

Die EU sollte zuerst das eigene Haus in Ordnung bringen und aus einer Position der relative Stärke das Gespräch suchen. Über ein Gipfeltreffen kann Trump zur Zeit nur müde lächeln.

Diese Sorgenträger haben etwas nicht begriffen

Entweder wir folgen den USA bedingungslos, oder das wars; die kleine Welt des D.T. ist verdammt einfach; nur die Wirklichkeit nicht.

Wozu?

Was bringt ein Treffen mit einem Mann, von dem man annehmen muss, dass er sich an keine Vereinbarungen hält, der Verträge bedenkenlos mit einer spektakulär inszenierten Unterschrift wegwischt und nur seine eigene Person, nicht einmal das Wohl des ihm anvertrauten Staates, im Auge hat. Es muss ein Weg gefunden werden, an Trump vorbei zu handeln, aber die Verbindung zu den USA für eine Nach-Trump-Phase offenzuhalten.

Das Europa kriegerisch

Das Europa kriegerisch bedroht sein könnte, das bilden wir uns nur ein. Wo waren die letzten Kriege, bis auf Bürgerkrieg des zerfallenen Jugoslawien. Die wettrüstenden Weltmächte sind das Problem. Uns suggeriert man ein Feindbild, und das schon seit Jahrhunderten. Wie dumm müssen sind wir eigentlich, Gewinner dieser Angst sind die Rüstungsindustrien der USA und Europa. Die Kriege des letzten Jahrhunderts wurden von Mitteleuropa und den USA ausgelöst. Also sollten wir gemeinsam für Frieden und guten Kontakten zu unseren Nachbarn kümmern. Unruhestifter wie Herrn Trump sollten wir vorerst die kalte Schulter zeigen.

Weshalb?

Weshalb wollen sie vor Trump kriechen? Es gibt Alternativen für die Beziehungen zu einem Land, das nur die eigenen Interessen vertritt, es gibt Partner, die sich an Verträge halten und nicht nur überall den ultimativen Deal für sich suchen. Für solche Partner muss man auch nicht den Atlantik überqueren.

Oh nein!

Das wird den mächtigsten Mann der Welt sicherlich nachdenklich stimmen, wenn EU-Abgeordnete ein richtig ernsthaftes pädagogisches Gespräch mit ihm führen wollen!
Das hat ja schon mit Herr Zuckerberg gut geklappt, Facebook ist jetzt wieder lügenfrei.
Die EU ist ein Hirngespinst von us-amerikanischen Gnaden, willkommen in der Realität.
"Herr Trump bitte beim Direktor melden, Herr Trump bitte..."

Da wird sich aber was abgestrampelt!

Nicht dass ich für Trump etwas übrig hätte. Andererseits ist es doch recht putzig, wie brav sich alle einen abstrampeln. Dabei ist doch völlig klar, dass es um die Auflösung der EU und eine neuerliche Bankenpleite geht (siehe dazu unter "Lockerung der Bankenregulierung in den USA"). Und es steht trotz aller gegenteiligen Bekundungen fest, dass die EU-Staaten sich nicht einig sind, so wie´s damals auch mit den Indianerstämmen geschah. Hier ein wenig drohen, da ein wenig Zweifel sähen und dort wiederum ein wenig schmeicheln, das ist ein uraltes US-Rezept. Funktioniert noch immer.

8 Jahre gehen schon herum

Mit Trump und seiner "Administration" kann man nicht zu vernünftigen Ergebnissen kommen. Er ist einfach ein A...merikaner übelster Sorte.
Es gibt nur eines - warten. Leider wird er wohl nochmals gewählt, aber auch seine zweite Amtsperiode wird vorbei gehen. Und dann besteht hoffentlich wieder Hoffnung

Aber aber aber

Die neuen guten Freunde sind doch im Osten. Russland und China stehen bereit wie die ganzen dumpfen Antiamerikaner auch hier im Forum immer gefordert haben.

"Kaum jemand leugnet, dass die Europäer alleine schon auf den militärischen Schutzschirm der USA nach wie vor angewiesen sind. Jede Andeutung, dass Trump den eines Tages einklappen könnte, sorgt auf dieser Seite des Atlantiks für große Nervosität. Trotz des immer wieder geforderten, neuen EU-Selbstbewusstseins"

Das kann doch nicht sein!!! Sicherheit ist doch überbewertet. Grenzenlose Freiheit und "Schwerter zu Pflügen" das sind doch die guten deutschen Tugenden.

Die USA als Weltpolizist!!! Böööööse und weg damit! Jetzt seht wie ihr klarkommt mit einer Trümmertruppe als Armee...

...

Unter anderem rät das Papier [...] zu einer Aufrechterhaltung des Iran-Abkommens - sprich: Die EU soll selbstständiger, erwachsener werden.

Das Nachhängen an an einer Idee, die dem Test der Zeit nicht standhielt und dass man sich damit in ein bedenkliches Verhältnis mit Russland und den Iran begibt, die uns als Partner überhaupt nicht ernst nehmen und unsere Werte und Interessen an anderer Stelle nicht nur nicht teilen, sondern aktiv dagegen arbeiten, das ist nicht zwangsläufig auch selbstständig oder erwachsen.

EU Dilemma

Den EU Granden und seiner Bevölkerung dämmert allmählich welche Gefahren und wirtschaftliche Konsequenzen in einem Auseinanderdriften des Westens liegen.
1. Eine eigene Sicherheitspolitik ohne die USA ist nicht vorhanden und dessen Realisierung erfordert erhebliche Kosten und Anstrengungen. Die Friedensdividende nach 1989 ist verfrühstückt und die EU könnte sich heute nicht alleine schützen, geschweige denn eine sicherheitspolitische Rolle spielen. Das naive Festhalten am Irandeal ist bezeichnend für diese Schwäche.
2. Die TTIP Verhandlungen hätte zu einer ausgeglicheneneren Handelsbilanz mit den USA geführt und enorme Chancen für die EU, insbesondere Deutschland zur Folge gehabt. Die irren Argumente gegen TTIP waren hanebüchen.

Dies sind nur einige Beobachtungen, die das Verhältnis zwischen USA und Europa belastet haben. Aber wenn es Europa wirtschaftlich an den Kragen geht, dann wacht man auf und das hat Trump erkann

Besser spät aufgewacht, als gar nicht

Dass die USA mittelfristig selbst ihre eigene Position demontieren und letztendlich selbst als weltweite Vormacht ihr Ende finden werden, das erkennen die „Strategen“ in den USA offenbar nicht. Ihre weltweite Stärke verdanken Sie nicht nur ihrem Arsenal an Atomwaffen. Das haben die Russen auch. Nein. Es sind die Bündnisse, die die USA stark machen. America first heißt in letzter Konsequenz auch, dass die USA nicht mehr „first“ sein werden auf der Welt. Jedes große „Weltreich“ überschreitet früher oder später seinen Zenit. Ich denke die USA sind gerade dabei das bei ihrem zu tun.

Aber bevor es soweit ist könnte auf uns und den Rest der Welt einiges an Unsicherheit und Veränderung zu kommen.

Einen geordneten Übergang zu einer liberalen und geordneten Weltordnung sehe ich jedenfalls nirgendwo. Insofern muss Realpolitik derzeit noch ganz anders aussehen. Und Europa sollte die Zeit nutzen sich selber zu stärken und „erwachsener“ zu werden.

verschenkte Zeit

"robuste politische und wirtschaftliche Strategien" verfolgen auch die USA. Also da sind sich alle leider gleich. Und die EU wird doch von den USA nur akzeptiert, wenn das Spiel von Trump gespielt wird und zu seinen Bedingungen. Da wird kein starkes Europa gewünscht. Trump will keine starken Partner, er will SEINEN Deal für Amerika. Trump will keine Freunde, er will nur AMerca first. Das Gequengel der Europäer von gleicher ökonomischer Bedeutung interessiert nicht, ist in der Logik eher Gefahr. Eigenständigkeit und Mut in der EU das ist gefragt! Fragt sich nur wer das in Brüssel durchsetzen kann.

Ich bin schon lange dafür,

Ich bin schon lange dafür, sich dem Osten zu öffnen. Russlands Rohstoffe und unser Konw-How. Trump würde sich schnell umsehen ob seine Politik die Richtige ist. Für den Frieden in Europa und der Welt wäre dieser Weg ohnehin der Bessere da die USA wohl die meisten Staatden destabilisieren und Kriege direkt oder indirekt führen.

Einiges Europa

ist eine Wunschvorstellung, wenn eine "Führende Nation" wie Deutschland sich die
Verteidigung vorstellt als Alibifunktion. Das Staatswesen hauptsächlich mit sich selber
beschäftigt ist, wie sieht es dann mit den anderen Staaten aus? Trump hat da ein leichtes Spiel, er kann diese Staatengruppe
leicht spalten, denn sie ist zu groß um tatsächlich einig zu sein. Und mit Führern wie
Fr.Dr. Merkel wird sich da nicht viel ändern.

Schutzschirm

Kaum jemand leugnet, dass die Europäer alleine schon auf den militärischen Schutzschirm der USA nach wie vor angewiesen sind.

Schutzschirm vor wem oder was? Würde Europa ohne diesen "Schutzschirm" von China, Russland, Israel, ... überfallen?

Dass Präsident Trump seine Partner im Stich lässt

Völlig klar ist dass die USA bisher von der EU im Stich gelassen wurden. Die EU und vor allem auch Deutschland hat die Kunst des Trittbrettfahrens sehr perfektioniert. Und vom Handelsüberschuss haben wir nicht nur Vorteile. Der Nachteil ist: Wir arbeiten hart und haben zu wenig davon. Familien mit mehreren Kindern werden ruck zuck von Hartz4 überholt!

Partner? Trump hat keine Partner.

Wechselt er die "Partner" nicht eh ständig, ob in der Ehe oder im Beruf (auch als Präsident, siehe Berater usw.).

Hätte es die Drehtür nicht schon gegeben, hätte Trump sie erfunden!

Richtiger Gedanke, falscher Plan

Ich sehe dahinter eher das Bedürfnis nach Selbstdarstellung in den Medien, denn sachlich dürfte so ein Treffen (das wahrscheinlich nie zustande kommt) kaum etwas bringen. Es ist verständlich, dass EU-Parlamentarier den Wunsch haben, mehr Aufmerksamkeit für ihre Arbeit zu bekommen und die Wichtigkeit des EU-Parlaments in den Mittelpunkt stellen wollen. Dafür sollte es allerdings ein gutes Konzept geben und gut ausgearbeitete Vorschläge. Danach sieht diese Idee nicht aus. Die Amerikaner strotzen ja momentan vor Selbstbewusstsein und nehmen Europa als schwaches Anhängsel wahr, auf das man keine Rücksicht nehmen muss. Da muss etwas anderes her.

Im Stich lassen?

Nach Hetze und ....wäre es kein Wunder aber keine Angst er wird euch schon Befehlen was zu tun ist.Dazu De hat kein Friedenssvertrag ist also noch besetzt und untersteht.. ..Schwache Politiker in DE und EU

@Yolo wer ist hier das "dicke

@Yolo

wer ist hier das "dicke kind"? Europa rank und schlank. dagegen haben wir letzte woche bei "wissen vor acht" gelernt, das diejenigen, die zu fett essen (DT und seine burger), nicht nur dick werden, sondern auch schneller dement...

Denkerist

Ihr Kommentar ist Erstklassig. Danke.

Ach ja

Bei Obama hat man sich aber treu untergeordnet. Könnte es sein ,dass das ganze nur ist um Trump zu schädigen?Dazu unter Obama wollte man keine Selbststäntigkeit und da waren wir dem Krieg näher als jetzt ,Trump möchte hauptsächlich gute Geschäfte und Gewinn und keinen Krieg .Jetzt buckelt Merkel bei Putin wo sie bei Obama verteufelt hat und die Leute wo gute Beziehungen zu RU wollten in die Ecke gestellt.Komische unglaubwürdigen Deutsche,Eu Politiker .

Amerika ist pleite u.a. wegen Schröder u. Fischer!

Die Militärausgaben der USA haben das Land in den Ruin getrieben. Anstatt diese Ausgaben zu drosseln, gießt Trump noch Öl ins Feuer und möchte den Militäretat sogar noch erhöhen. Gleichzeitig fordert er von uns das gleiche zu tun. Diese Strafzölle sind alles nur Nebenschauplätze. Trump will damit vor allem Deutschland an seine frühere Rolle als Zahlmeister der amerikanischen Kriege erinnern. Als Helmut Kohl den 1. Irakkrieg bezahlte, soll sogar Geld übrig geblieben sein, das uns aber Bush sen. nicht zurücküberwiesen hat. Mit Schröder u. Fischer und dem Nein zum Bezahlen des 2. Irakkrieges war die Pleite der USA nur noch eine Frage der Zeit.

wow! unisono!

Wahnsinn!

Hat es das jemals gegeben, dass die Kommentare zu einem Thema so identisch und einmütig ausfallen?

Trump eint Europa?

... dann wäre er ja wenigstens zu irgendwas zu gebrauchen!

Tacheles reden: wer braucht wen?

Wir brauchen die USA, vor allem als militärischem Sicherheitsgsrant. Das lässt sich wohl nicht von heute auf morgen ändern. Das sollte uns nicht davon aber nicht davon abhalten schnellstmöglich europäische Verteidigungsstrukturen zu schaffen, die stark genug sind ab zu schrecken. Die NATO hat ja noch Bestand.

Braucht die USA Europa nicht auch? Die militärische Stärke der USA beruht nicht nur auf Atomwaffen, sondern auf dem westlichen Bündnis. Möglicherweise halten sich die USA für stark genug alleine zu agieren. Aber das ist ein Trugschluss. Ich denke es gibt auch bei den Amis genug kluge Köpfe, die das sehen und vor allem verstehen.

Wer überall auf Krawall bürstet, der kommt irgendwann an seine Grenzen. Vermutlich wäre es sinnvoller statt eines Gipfeltreffens sich die Gesprächspartner und Formate zu wählen, mit denen man Tacheles reden kann.

Diesen muss man vermutlich nicht mal klar machen, dass von dem westlichen Bündnis beide Seiten profitieren und ein auseinander brechen...

Keine Alternative?

Erst eroeffnet die Nachricht einige Hoffnungen zur Losloesung von George Friedmanns (jaja! Trump ist nur eine Puppe mit wirrem Eigenleben) Amerika , bzw. da ist immerhin einen Drang der EU zum kritischen Diskurs und dann endet die Nachricht mit einer knallharten Predigt an die Leserschaft:

"Keine Alternative zu Amerika".

Hammer!

Das ist m.N.n. schlichtweg falsch. Sollte aber alles offen sein, d.h. weder dies noch das falsch, dann sollte man genau dieses nicht (mehr) predigen. Dazu braucht es nur ein paar offene Augen.

@ Strandy 06:22 Uhr

"...kommen leider von Abgeordneten solche Töne, denn die Europäer wollen sicher nicht der 52 oder 53 Staat der USA werden."
Sind sie sich da so sicher, dass die EU Politiker das wirklich nicht wollen?

über was soll trump mit den 20 kleinen europäern reden?

jeder auf seine weise, hat dem amerikanischen präsidenten doch schon ans bein gepinkelt. man/frau auch, denke da besonders an tusk und maas und steinmeier

Divide et impera, America first!

DT ist nur daran interessiert, die EU zu schwächen. Divide et impera, America, and you will be and will stay the first!

Uneinig !

Das einseitige Ausscheren aus verlässlichen Positionen zwischen EU und USA mag kurzfristig für die USA günstig sein, aber es ist kontraproduktiv: wenn 2 sich streiten, freut sich der Dritte/Vierte. Ru und China werden die Gewinner sein. Es sei denn, die EU sucht sich neue Allianzen! Dann könnte es bald mit dem Dollar als Weltwährung vorbei sein.

Der 3. Weg? Russland?

Auch wenn manche (Trolle?) hier schreiben, dass wir uns von Amerika ab- und Russland zuwenden sollen - das ist natürlich Blödsinn und reine Propaganda, unterstützt oder initiiert aus Russland. Sicherlich verfängt das bei ein paar Russlanddeutschen und Altkommunisten aus dem Osten sogar.

Realistisch ist das natürlich nicht. Auf der anderen Seite spricht aber nichts dagegen wieder mehr mit den Russen zu sprechen. Miteinander zu sprechen ist immer besser als übereinander. Gleichzeitig müssen wir aber aufpassen, dass Russland nicht einen weiteren Krisenherd aufmacht. Im Moment sind die wohl genug beschäftigt mit Syrien und der Ostukraine, aber an deren grundsätzlicher Strategie hat sich nichts geändert.

Es ist aber ein Symbol der Stärke wenn wir, unabhängig von den USA mit anderen Gespräche führen, ohne uns vorab die „Erlaubnis“ in Washington ab zu holen.

Transatlantisches Bündnis und NATO ja, aber als gleichberechtigter Partner auf Augenhöhe. Will Trump das so auch haben..?

Die EU

Die EU sollte sich mal langsam unabhängig von den USA machen. Die USA sind schon lange kein vertrauenswürdiger und enger Partner mehr und so langsam sollte das auch diesen Politikern in Brüssel und den europäischen Hauptstädten klar werden. Aber jetzt will Brüssel einen EU USA Gipfel , wozu? Was soll denn dabei rum kommen ausser das man den Eindruck gewinnt das die EU mal wieder vor den USA buckelt. Das was die USA bei so einem Gipfel zusagen hat doch eh nur ne haltwertzeit von wenigen Stunden oder Tagen. Auf das was die USA heute zusagen würde ich nicht das geringste geben. Wir in Europa sollten die USA links liegen lassen und uns andere Partner suchen.

@ heißer Schnee

Richtig ist das wir einen Großteil des Irakkrieges gezahlt haben nicht aber alles. Richtig ist auch das wir zuviel gezahlt haben. Verteidigungsminister Stoltenberg setzte sich danach in den Flieger um Bush mitzuteilen das wir auf die Rückzahlung der zuviel gezahlten Beträge verzichtet. Wer ihn dazu ermächtigte steht nirgends geschrieben. Das es Schwachsinnig ist steht wohl außer Frage. Der einzige Vorteil war das dafür bei uns keine Witwe den tot ihres Mannes zu beklagen hatte. Dafür haben wir uns aktiv an allen Kriegen die die USA angezettelt haben danach beteiligt. Gott sind wir bekloppt. Die Welt ist dadurch kein Stück besser geworden.

Wieder einmal...

... eines dieser 'gut vorbereiteten' Treffen, das derart mit Fragen überfrachtet sein wird, dass keine Zeit für Antworten sein wird?

@um 09:03 von suomalainen

Die USA haben Europa all zu lange alimentiert.
Es wird Zeit, dass Europa auf eigenen Füßen zu stehen vermag.
Aus meiner Sicht gelingt das nicht, solange wir nicht ein ordentliches Wirtschaftswachstum haben und uns nicht endlich wieder den wahren Freiheiten zuwenden.
Es wird zu stark reglementiert.

Die USA haben dagegen ein ordentliches Wirtschaftswachstum und haben sogar ihre Prognosen übertroffen.
Die Sanierung der USA ist nötig, die der EU ebenfalls.

Wir werden aber keine Selbstständigkeit hervorbringen, wenn wir uns nicht selbst zu verteidigen wissen ( auch militärisch).
Doch die linke Politik in der EU verhindert ein Wachstum.
Während die USA die Zinspolitik anziehen konnte, bleibt unser Leitzins immer noch im Keller.
Diese EU-Politik ist ein Desaster.
Statt sich zu sanieren will die EU noch mehr Pleitestaaten aufnehmen ( 2025).
Dass man damit Russland provoziert ist klar.
Sich aber nicht selbst verteidigen können und wollen...wie passt das zusammen?

Ohne die USA!

USA Trump

Die USA Garant wofür? Die USA hat Deutschland bisher für Ihre Vorteile erpresst. Natürlich mit deutschen Helfern, die alles schön geredet haben. Jetzt haben wir Maas (maas) in den USA.
Gute Nacht

@tias

Was geschichtliche Fakten angeht scheinen sie keine Ahnung zu haben, seit der Vereinigung der beiden Deutschen Staaten BRD und DDR haben wir einen Friedensvertrag und sind kein besetztes Land mehr, zudem wurde danit der 2. Weltkrieg offiziell beendet , davor hatten wir einen Waffenstillstand.

Nach der lächerlichen

Nach der lächerlichen Vorstellung der EU gestern Abend könnte die EU Herrn Trump doch vorladen.

@ yolo

Ist doch lustig, wenn jemand von Sozialismus spricht, ohne zu wissen, was das bedeutet.
Sozialismus haben wir, wenn nicht nur die Verluste, sondern auch die Gewinne auf die Bürger verteilt werden.
Davon sind wir sehr weit weg.
Wir erleben zur Zeit Kapitalismus pur: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren (den Bürgern aufbrummen)!

Ersatz für USA

Russland und China.
Was hat Europa zu bieten?
China hat schon alles kopiert, hat jede Menge Expansionsgelüste....
Russland ist gefestigt und hat eine extrem gute Wissenschaftsriege.
Als Beispiel Langstreckenbomber, die Atombomben tragen können, vor den Toren Englands und Belgiens.

Gipfeltreffen

Ob sich die EU-Abgeordneten für Ihren missglückten Auftritt mit dem Facebook-Präsidenten rehabilitieren können? Ich vermute eher das Gegenteil: Trump wird die Parlamentarier wohl vor sich hertreiben und auf diese Weise seine "Großartigkeit" beweisen. Man stelle sich das einmal vor: Der US-Präsident diskutiert mit einer Gruppe von (selbstgefälligen) EU-Parlamentariern - das klappt ja nicht einmal im Bundestag zwischen den einzelnen Parteien, obwohl dort eine einheitliche Sprache gesprochen wird.

Gebuckel

Mich würde interessieren , wann dieses jämmerliche Gebuckel vor den USA endlich aufhört, von EU Seite und auch von deutscher Seite. Die USA sind nicht unserer Freund, schon gar nicht unter Trump , der kaum eine Gelegenheit auslässt um Deutschland als Feindbild aufzubauen ,falls das nich niemand gemerkt hat und ein verlässlicher Partner sind sie auch schon seit einiger Zeit nicht mehr.

@08:38 von Phonomatic

"Unter anderem rät das Papier [...] zu einer Aufrechterhaltung des Iran-Abkommens - sprich: Die EU soll selbstständiger, erwachsener werden.

Das Nachhängen an an einer Idee, die dem Test der Zeit nicht standhielt und dass man sich damit in ein bedenkliches Verhältnis mit Russland und den Iran begibt..."

Sie meinen damit aber nicht den Iran-Deal, oder? Eine Idee oder ein Abkommen ist nicht automatisch aufgrund der Beteiligung Russlands schlecht. Der Iran hielt sich an das Abkommen und die USA haben es ohne vernünftigen Sachgrund aufgekündigt, einfach weil Trump aktuell ALLES nachverhandelt um für die USA einen besseren Deal rauszuschlagen. Wenn die Sache krachen geht kann das den USA relativ egal sein - die sind schön weit weg. Der mittlere Osten ist jedoch direkt vor unserer Haustür.

Mit Trump hat die US-Schicht die Macht in den USA übernommen, die mit den Europäern den kleinsten gemeinsamen Nenner hat was Werte betrifft.

@ iog (10:17)

>> Was hat Europa zu bieten? <<

westliche "Werte"?

Spaß beiseite... Gegenüber Russland könnte das Angebot Sicherheit und Kooperation sein - die emanzipierte €U wäre nicht länger U$-amerikanischer Brückenkopf. Und auch mit China wären Handel und Kooperation für beide Seiten eine gute Bereicherung. Gerade in Zukunftsbranchen wie Raumfahrt und Energie könnten alle Wirtschaftsräume gewinnen. Oder Russen und Chinesen könnten hier Flughäfen und Bahnhofsprojekte termin- und budgetgerecht umsetzen... ;)

Wozu brauchen wir die USA?

Als Absatzmarkt können wir die demnächst vergessen.

China ist ein riesiger Markt.....und die Cinesen lieben alles, was deutsch ist, Autos,
Kuckucksuhren, die Liste ist endlos.

Und eine militärische Bedrohung für Europa und Deutschland kann ich beim besten Willen nicht erkennen......es sein denn, die USA bedroht uns.

@um 10:09 von Denkerist

Was Sozialismus ist, definieren Sie allein?
Da gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, falls es Ihnen entgangen sein sollte:

Es ist eine Sammelbezeichnung für zahlreiche Gesellschaftsentwürfe bzw. Lehren zu deren Verwirklichung, die seit Ende des 18. Jh. entstanden sind, mit dem Ziel, eine Gesellschaftsordnung, in der Gleichheit, Solidarität und Gerechtigkeit zwischen allen Menschen gewährleistet ist, anstelle der kritisierten individualistisch-liberalen Marktwirtschaft zu errichten. Art und Umfang der angestrebten Umgestaltung sowie der Weg zur ihrer Realisierung unterscheiden sich je nach sozialistischer Schule z.T. erheblich.
Quelle: /wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/sozialismus-46338

Ob nun staaltl. Fürsorgen besser sind?
Renten und Gesundheitskassen sind momentan arg am leiden.

Zu meines Urgroßvaters Zeit wurden Altersalimente und Arztkosten vom Arbeitgeber direkt finanziert.
Das sind Errungenschaften schon vor Bismarcks Zeiten.

@ Lyn 10.41h - Kuckucksuhren vs. Mercedes

..............Als Absatzmarkt können wir die USA demnächst vergessen...........

Sagen Sie das mal BMW, Mercedes und dem dt. Maschinenbau etc.

Okay - 10 Billiarden Kuckucksuhren nach China - das wäre eine Überlegung wert...

10:33 von WiPoEthik

Es hilft doch nichts. Das Abkommen hat nicht gehalten, weil man womöglich doch etwas zu weit auf den Iran zugegangen ist und nicht daran gedacht hat, dass es in den USA auch eine Nach-Obama-Ära geben kann ... Mit den USA und Israel sind gleich zwei unserer nahestehendsten Partner mit dem Abkommen nicht zufrieden.

Für den Iran und Russland wiederum ist unser verzweifeltes Festhalten eine Einladung, uns ihre Interessen aufzudiktieren. Die merken nämlich sehr wohl, dass das keine Position der Stärke ist und dass sie den Iran-Deal nutzen können, um sich gegen etwaige für sie nachteilige diplomatische Schritte bspw. wegen der Syrien-Politik abzusichern ...

Sie merken es nicht

Oder wollen es auch nicht merken.

Man kann den markant berühmten Ausspruch einer US-Diplomatin ("Fuck the EU") gutgläubig als rhetorischen Ausrutscher abtun.
Für mich kommt darin eine vorherrschende Geisteshaltung unseres transatlantischen Partners zum Ausdruck, die sich in den Beziehungen bis dahin noch nicht in dieser Deutlichkeit zeigte.

Unter Donald Trump wird das nun viel offensichtlicher ausgelebt. Auch wenn Vieles seinem narzisstisch-chaotischen Gehabe zugeschrieben werden muss - die bestehenden Uneinigkeiten innerhalb der EU werden für ihn ein ideales Spielfeld sein.

Der Zuckerberg-Auftritt dürfte ihm da durchaus Mut machen, wie leicht man mit dem europäischen Hühnerhof fertig werden kann. Hinzu kommt noch, dass sich die europäischen Think-Tanks sowie sämtliche Wirtschaftslobbyisten ein Leben außerhalb der transatlantischen Dunstglocke gar nicht werden vorstellen können.

Man darf gespannt sein, ob Trump bei diesem Gipfel auf europäisches Hartholz oder Knetgummi trifft.

was lernen wir?

jahrelang wurde jede(r), die/der darauf hinwies,

- dass die usa eine politik der spaltung der eu betreiben, george w. bush sprach nicht ohne grund vom alten und neuen europa,
- dass die usa ihre angeblichen freunde schamlos oekonomisch erpressen,
- dass die usa nur daran interessiert sind, ihre politische, oekonomische und kulturelle hegemonie ueber europa und die eu aufrechtzuerhalten...

als "amerika"-feinde, als feinde der usa, als feinde der freiheit, als feinde der demokratie usw. denunziert und beschimpft.

stattdessen durften wir gebuehrenzahlerinnen und gebuehrenzahler bestaendig lesen, hoeren und sehen, dass angeblich russland vehemente anstrengungen betreibe, die eu, europa, "den westen" zu spalten.

und nun spricht sogar einer der hardliner innerhalb der union, elmar brok, ganz offen von "zersetzung" durch die usa.

man (und frau natuerlich auch) lernt eben nie aus.

aber besser spaeter als nie zu einer erkenntnis gelangen.

nun fehlen noch die konsequenzen daraus.

Trump hat Recht!

Er hält dem Flickwerk Europa den Spiegel vor die Nase. Bis jetzt hat die EU den Bürger viel Geld gekostet, ohne viel zu leisten. Dafür aber wurde ein riesiger Verwaltungsapparat geschaffen.
Dann der Deal mit dem Iran, einem totalitären Gottesstaat, dessen Truppen marschieren, wenn es ein "Gelehrter" aus dem Koran extrahiert, der Andersdenkende langsam am Baukran hochziehen lässt, Massenexekutionen, alles bei IHRDC nachzulesen. Wo sind denn die Permanentempörten? Wo sind denn die Atomgegner mit ihren bunten Autoaufklebern??
Jetzt stellt das Regime Forderungen und Maas gehorcht. Lieber Himmel, hat man allen Demokraten in Deutschland etwas in den Kaffee getan? Mit einem solchen System gibt es keinen fairen Deal, das sollten wir aus der Vergangenheit wissen!

Statt vor den USA auf den

Statt vor den USA auf den Knien zu liegen hätte man Trump direkt an sein Wahlversprechen sich aus der Welt zurück zu ziehen erinnern sollen und ihn aufzufordern seine Truppen in die USA zu verlegen.
Trump kann man nur mit Brutalität beeindrucken.
Und das hätte man schon unmittelbar nach der Kündigung des Klimaabkommens machen müssen. Dann hätte Trump begriffen das er die EU besser nicht erpresst.

@ yolo

Natürlich war meine Aussage sehr stark vereinfacht, aber sie trifft den Kern.
Renten und Gesundheitskassen sind momentan arg am leiden.

"Renten und Gesundheitskassen sind momentan arg am leiden."
Ja, aber vor allem in Deutschland! In Österreich ist die Rentenkasse nicht am Leiden, dort werden allerdings auch nicht Milliarden bei den Privaten Kassen vernichtet- die Renten sind so höher, geringere Beiträge und geringeres Rentenalter!
Hätte man die Milliarden Riesterförderung in die staatlichen Kassen gesteckt - wir hätten kein Problem (die Banken allerdings auch viele Milliarden weniger).
Deutschland hat weiterhin den Generationenvertrag gebrochen (Kindergeneration zahlt für Elterngeneration!). Kinderlose müssen für ihr Alter selbst vorsorgen (können es auch). Der pure Kapitalismus hat hier Milliarden in die Kassen der Banken geleitet!
Hinzukommen zu viele sachfremde Leistungen, die aus Steuern finanziert werden müssten. (Will man nicht, um für Reichen keine Steuern zu erheben).

Wir brauchen eine neue EU aus

Wir brauchen eine neue EU aus Nettozahler ohne Osteuropa aber mit einem Assoziierungsabkommen mit Russland.
Ob wir es wollen oder nicht - die USA sind an Europa nur interessiert wenn Russland wieder richtig stark ist.

America First

Die "XY First-Politik" gibt es überall. Ein Beispiel, die Obstbauern haben sich längere Zeit darüber beschwert, dass ausländische Apfelsorten, wie zum Beispiel "Pink Lady", ihnen den Absatz erschweren. Diese Apfelsorten sind mittlerweile in den Läden aus den meisten Obstregalen verschwunden.

@ evhie 11.03h - RU hat in der EU so viel zu suchen wie TUR

Nämlich gar nichts.

@11:30 von evhie

Sehe ich genau so. Und wozu brauchen wir Europäer denn die USA überhaupt? Im Osten, Russland ,China oder aber auch Indien , sollten wir unsere Märkte für die Zukunft suchen.
Vielleicht sagen unsere Großenkel dann eines Tages :USA was war denn das für ein Bündnis und wo lag das?
Ich fände es schon lustig .

11:14, Eres

>>Bis jetzt hat die EU den Bürger viel Geld gekostet, ohne viel zu leisten. Dafür aber wurde ein riesiger Verwaltungsapparat geschaffen.<<

Der Beamtenapparat der EU ist kleiner als der der Stadt Hamburg. Und offensichtlich bin ich nicht "der Bürger", denn ich lebe in einem Deutschland, dessen Lebensstandard nie so hoch war wie heute. Trotz der dem nach Fall des eisernen Vorhangs entfesselten Kapitalismus geschuldeten Ungleichheit(Hans Werner Sinns "Spreizung der Einkommen").

>>Dann der Deal mit dem Iran, einem totalitären Gottesstaat, dessen Truppen marschieren, wenn es ein "Gelehrter" aus dem Koran extrahiert, der Andersdenkende langsam am Baukran hochziehen lässt, Massenexekutionen, alles bei IHRDC nachzulesen.<<

Ja, da schlagen wir uns im orientalischen Machtkampf lieber auf die Seite Saudi-Arabiens, wo wöchentlich nach dem Freitagsgebet die schöne folkloristische Tradition des öffentlichen Köpfeabschlagens gepflegt wird, nicht wahr?

Ich finde die Diskussion hochgradig verlogen.

Ich frage mich warum will man

Ich frage mich warum will man denn mit Trump einen Gipfel ? Haben die EU-Parlamentarier denn sonst nichts zutun und zu lachen ? Was der heute sagt hat er morgen schon wieder vergessen und Verträge sind für ihn auch nur Papier und können ,allerdings nur von ihm, jeder zeit für ungültig erklärt werden. Hatten wir ja in letzter Zeit schon öfter, z.B. Paris Klimaschutzvertrag.

richtig so trump

europa hat immer nur amerika lassen machen ohne jegliche eigeninitiative. europa ist nicht einmal in der lage ein einheitliches europa in wirtschaft,währung und politik zu führen und verlangt immer. jestzt da sie es veschlafen haben einheitlich zu sein mit einer europäischen armee die die ausengrenzen schützen usw wird es ihnen unangenhem da sich amerika zurückzieht. von einer seite haben sie immer amerika kritisiert und belächelt und sogar zölle eingeführt um sich von amerikanischen waren zu schützen selber aber frei nach amerika exportieren dürfen.
so europa! wolltet immer besser und klüger sein, dann ist es an der zeit sich zu beweisen und mal internatioanle politik zu machen. ich glaube null an europa, denn zerstritten und ungleich wie sie sind, sind sie schwach und hilfslos!

11:30, evhie

>>Wir brauchen eine neue EU aus Nettozahler ohne Osteuropa aber mit einem Assoziierungsabkommen mit Russland.<<

Nettozahler heißt, daß man mehr einzahlt als herausbekommt.

Wie stellen Sie sich diese EU der Nettozahler denn vor? Wo soll das Geld denn hingehen, wenn jeder mehr zahlt, als er bekommt?

Und warum wollen Sie Osteuropa rauswerfen, aber Russland assoziieren? In der heutigen EU wäre Russland Nettoempfänger.

So richtig durchdacht finde ich Ihren Vorschlag nicht.

Maas muss den USA mit

Maas muss den USA mit Sanktionen drohen wenn die USA Sanktionen gegen deutsche Firmen mit Irangeschäften erheben. Und jedes Mal eine Sanktionngegen Russland beenden.

@um 11:52 von fathaland slim

denn ich lebe in einem Deutschland, dessen Lebensstandard nie so hoch war wie heute.
---
Das halte ich für ein Gerücht.
Der Staatskasse geht es wohl blendend, aber nicht dem Bürger.
Noch nie habe ich in einem Deutschland gelebt, dass einen schlechteren Lebensstandard hatte, wie heute.

-Tafeln expandieren
- hohe Kinderarmut
-kaum bezahlbare Wohnungen
-Renten unter der Grundsicherung trotz lebenslanger Arbeit
- verfallende Infrastruktur
- schlechte Schulen und keine geeignete Bildungspolitik
- verfallende familiäre Strukturen ( hohe Scheidungsraten)
- überteure Kindergartenplätze ( in Kiel oft 600 € pro Monat und Kind)
-ungepflegte Straßen und Parkanlagen
-kaum Strafen für Täter
-schlechtere Gesundheitssorge ( früher wurden Zahnspangen und Brillen bezahlt, keine Zuzahlung von Medikamenten)
- viel weniger Festanstellungen, die den jungen Leuten für die Planung wichtig wären
-hohe Luft- und Wasserverschmutzungen ( nimmt wieder zu)
- Personalmangel ( Post kommt nur noch 3-4x die Woche)

@Eres

Ob die EU viel geleistet hat oder nicht läßt sich kaum bewerten , weil sie schlicht nicht wissen können wie die Entwicklung Europas und der eiropäischen Volkswirtschaften ohne EU verlaufen wäre. Von daher ist die Aussage , dass die EU viel gekostet aber nichts geleistet hat absoluter quatsch.

12:00, Petersons

>>von einer seite haben sie immer amerika kritisiert und belächelt und sogar zölle eingeführt um sich von amerikanischen waren zu schützen selber aber frei nach amerika exportieren dürfen.<<

Die Zölle wurden nach den Regeln der WTO zwischen der EU und den USA ausgehandelt und nicht einseitig eingeführt. Außerdem werden auch europäische Waren nicht erst seit Trump in den USA mit Zöllen belegt. Das (teilweise zu Recht) vielgescholtene Freihandelsabkommen TTIP sollte das dann ändern. Aber das ist jetzt ja tot.

Partnerschaft ist etwas sehr wertvolles

aber Partnerschaft muss man auch wollen.
Die EU wollte sich nur unter dem Schutz der USA verstecken, weil es billiger ist.
Trump ist Geschäftsmann und will da nicht mitspielen. Trump hat recht und das ist das eigentliche Problem für die Europäer.
Für das Geld, dass die EU für Verteidigung ausgibt, hätte man eine EU-Verteidigung erwarten können, die diesen Namen verdient.
Haben wir aber nicht, denn erst Trump bringt uns jetzt auf Trapp.
Erst jetzt wird uns bewusst wie lächerlich es ist, dass 28 EU Länder eine eigene Armee unterhalten. Man stelle sich vor, die USA würden in jedem Bundesstaat eine Armee unterhalten, dann erkennt man wie absurd die EU Politik war.
Man kann Trump auch als Weckruf verstehen. Leider kommen wir dann zum nächsten Problem. Politiker, die von Wahlperiode zu Wahlperiode denken, wie kann man von denen gescheite Politik erwarten. Die Parteien müssten ein Zukunftsprogramm aufstellen, das man wählen könnte. Tun sie aber nicht.
Armes Deutschland/arme EU.

fathalan slim:

aus Focus Money:
Haushalt EU Kosten pro Jahr: 2200 Milliarden Euro (!)
davon trägt der deutsche Steuerzahler 14 Milliarden Euro.
In einem Jahr: 1011 Verordnungen, 388 Änderungsverordnungen..............usw. Dazu 2 Parlamentssitze mit 180 Millionen Euro reine Pendelkosten der Abgeordneten. In den EU-Institutionen arbeiten 55.000 Menschen, wusste nicht, dass HH mehr hat.
Lebensstandard höher? Fragen Sie Bürger mit einer Lebensversicherung oder einer privaten Rentenversicherung.
Ein Rumpsteak 200 gr. hat vor der EU in der Kneipe um die Ecke vor dem Euro 12,80 DM gekostet, heute kostet es 18,20 Euro. Ein Fachbuch kostete mich 18,90 DM, heute kostet es 35,50 Euro. Noch Fragen?
Von Saudi Arabien war nicht die Rede sondern vom Iran. Weiter werden im Schnitt in Saudi-Arabien 20 Menschen pro Jahr hingerichtet (was durchaus zu beanstanden ist), da ein Jahr 52 Wochen hat, geht Ihre Rechnung nicht auf.
Aber auch bei Ihnen fehlt die Kritik am Iran.
Richtig bemerkt, die Diskussion ist verlogen

@um 11:22 von Denkerist

Der Staat reglementiert zu viel und hat wichtige Gesetze zur Regelung von Grundlagen unter Schröder gelockert, bzw. aufgelöst.
Damit hat man den Bürger zur Kasse gebeten...wie die Sozialisten es immer tun.
Sie würden heute schon wieder gern die Steuern erhöhen, weil sie gar nicht merken, dass man sich nicht nur über Bürger finanzieren kann.
Der Löwenanteil der Ausgaben liegt in der Verwaltung des Staates, der größer und größer wird, je mehr der Staat sich einmischt. € in Tausend im Jahr 2017:
315.766.292 Allgemeine Finanzverwaltung
95,95%

5.620.029 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur 1,71%

1.986.581 Bundesministerium für Arbeit und Soziales 0,60%

Und dann erst tragen wir die Bundesschuld ab mit: 1.253.448 Bundesschuld 0,38%

Solange diese Ausgaben so aussehen, haben wir ein Problem, das aus meiner Sicht durch das Allimentieren von Bürgern entsteht.
Hilfreicher wäre es, die Firmen wären für die Absicherung ihrer Arbeiter zuständig.
Selbstständigkeit fördern!

11:52 von fathaland slim

Sehr gut. Alle Achtung.

Brok's Denke baut doch nur auf Feindbildern auf, hier der gute Westen, da der böse Osten. Dem muß man aber nicht folgen.
Warum soll Rußland ein Feindbild sein? Nur um als Begründung für USA-Abhängigkeit und NATO zu dienen?
Nein, wir, d.h. die Menschen, wollen friedliche Partnerschaften. Ich fühle mich keinesfalls von Rußland bedroht, eher von Amerika erpreßt!
Rußland ist nicht die alte Klammer Sowjetunion, hat Freiheit zugelassen. Das hat sie der EU voraus, die im Innern unipolare zentralistische Macht anstrebt statt Partnerschaft unter den europäischen Nationen. Der Name "EUdssR" kommt ja nicht von ungefähr, sondern sieht parallele Entwicklung. Der Wind in Europa hat sich aber gedreht. Der Herr Brok möchte das bloß noch nicht wahrhaben.

@10:20 von Klaus Leist u. a.

Ob sich die EU-Abgeordneten für Ihren missglückten Auftritt mit dem Facebook-Präsidenten rehabilitieren können?

Diese "Befragung" war mehr als blamabel, was wie ich glaube vor allem daran lag, dass es den 12 Repräsentanten mehr um Selbstdarstellung ging als um irgendwas anderes.

Was das aber mit einem EU-USA-Gipfel zu tun hat, der ja einen vollständig anderen Zweck hat, ein anderes Format und andere Teilnehmer hat, ist mir schleierhaft.

@Petersons

Man braucht sich nicht vor amerikanischen Waren zu schützen denn die USA haben in punkto Qualität kaum gute Waren zu bieten, der großteil ist schlicht rammsch. Ich war schon mehrfach auch beruflich in den USA und mit verlaub , mir persönlich fällt nicht ein US amerikanisches Produkt ein welches ich brauchen bzw. qualitativ besser nicht woanders her bekommen könnte .

@10:27 von Sick71

Mich würde interessieren , wann dieses jämmerliche Gebuckel vor den USA endlich aufhört, von EU Seite und auch von deutscher Seite.

Verfolgen Sie eigentlich keine Nachrichten? Seit Trumps Wahl nimmt die EU schon die ganze Zeit zu allem möglichen eine eigene, von der US-Politik meist abweichende Positionen ein. Z. B. würde Trump beim Thema Zölle gerne individuell mit den einzelnen Staaten verhandeln, worauf sich keine einziges EU-Mitglied eingelassen hat. Er muss mit der EU verhandeln. Paris wird nicht nachverhandelt, beim Iraan zieht die EU auch nicht mit. Also was soll das?

Die USA sind nicht unserer Freund, (...) und ein verlässlicher Partner sind sie auch schon seit einiger Zeit nicht mehr.

Die USA waren bis Trump immer ein verlässlicher Partner. Es wäre enorm kurzsichtig, eine über Jahrzehnte gewachsene Partnerschaft wegen dem einfach so in den Wind zu schießen. Der geht nämlich auch wieder.

12:21, yolo

>>Noch nie habe ich in einem Deutschland gelebt, dass einen schlechteren Lebensstandard hatte, wie heute.<<

Sie sind offensichtlich sehr jung.

@10:38 von A.Winkler

Oder Russen und Chinesen könnten hier Flughäfen und Bahnhofsprojekte termin- und budgetgerecht umsetzen... ;)

Niemand verbietet russischen oder chinesischen Baufirmen sich in der EU niederzulassen, an Ausschreibungen teilzunehmen, diese zu gewinnen und Bauprojekte umzusetzen.

Darstellung: