Kommentare - Prozess gegen spanische Flüchtlingshelfer beginnt

07. Mai 2018 - 08:15 Uhr

Sie wollten helfen - doch weil sie Flüchtlinge aus dem Meer retteten, stehen drei spanische Feuerwehrleute in Griechenland heute vor Gericht. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft. Von Oliver Neuroth.

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Kommentare

Wenn die Rettung von Leben zur Straftat wird...

Wenn die Rettung von Leben zu einer Straftat wird, sollten wir unsere "europäischen Werte" noch einmal grundlegend überdenken.

Die EU sollte ihren Friedensnobelpreis abgeben. Diese drei Feuerwehrleute haben ihn definitiv mehr verdient!

Nicht die Fakten verdrehen

Diese Leute haben unter dem Vorwand der Rettung Gesetze gebrochen.

Es sind Menschen wie diese, die Flüchtlinge dazu animieren in untaugliche Boote zu steigen, in der Hoffnung durch diese "Retter" letztlich nach Deutschland zu kommen. Wie viele Tote es dadurch gibt, verschweigt, stattdessen wird das als Rettung dargestellte Schleppertum glorifiziert

Vergleicht man viele Berichte, merkt man immer wieder dass die meisten Boote weit entfernt vom europäischen Gebiet kentern bzw. in Seenot geraten.

Es gibt kein Recht darauf, diese Menschen ausschließlich nach Europa zu bringen

Unfassbar! Hätten die zusehen

Unfassbar! Hätten die zusehen sollen, wie Menschen ertrinken? Da fehlen einem wirklich die Worte.

Pervers

Wenn Menschen kriminalisiert werden, die andere Menschen schlicht vor dem Ertrinken retten, dann ist das einfach nur pervers.
Die betreffenden Ankläger sollten dringend ihren moralischen Kompass in die Werkstatt geben.

Einfach klasse

Und da wagt es sich noch einer in Europa zu wundern, warum das soziale Engagement und die Zivilcourage kräftig zurück geht.

Das ist wie wenn ein Polizist einen kräftigen Türsteher bittet einen Randalierer festzuhalten und der Türsteher danach wegen Amtsanmaßung belangt wird...

Oder wenn eine Person die Zivil Courage gezeigt hat wegen Körperverletzung zu einer härteren Strafe verurteilt wird als der eigentliche Täter, weil dessen Tat unvollendet blieb.

Es lebe der Tod des Gesunden Maß und Ziel und der Zivilgesellschaft.
Lang lebe ferner der Aufstieg der Egomanie aus Staatsräson.

Eine neue Dimension ist

Eine neue Dimension ist erreicht, die da heißt:
Wer Menschen vor dem Ertrinken rettet, wird bestraft.

???

Was ist das für eine bescheuerte Anklage?

Wer reist denn als ausgebildeter Seenotretter von Spanien nach Griechenland um dort illegalen Menschenhandel zu betreiben?
Das ist doch lächerlich!

Noch in Erinnerung?

Als Tausende Flüchtlinge in in Budapest festsaßen, durfte hier im Forum ungehindert für private Fahrten nach Ungarn geworben werden, um Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
Mein privater Hinweis, daß hier eine Straftat vorliegt, wurde regelmäßig durch die Moderation gesperrt. Erst als die BP die selbe Warnung aussprach, waren auf einmal ALLE Posts zu Privatfahrten verschwunden und meine Hinweise durften auch erscheinen.
Wie wäre es, wenn sich Herr Neuroth erst einmal zu den rechtlichen Grundlagen kundig macht, bevor hier die Moralkeule hervorgehoben wird.
Trifft doch fürs Mittelmeer auch zu. Die Bundesregierung plädiert für Auffanglager in Libyen, und NGO's fischen die Flüchtlinge 30km vor Libyen auf, um sie dann hunderte Kilometer nach Italien zu bringen.

Es wäre eine Perversion

Es wäre eine Perversion europäischer Werte, wenn die drei spanischen Feuerwehrmänner Blanco, Rodríguez und Latorre zu Haftstrafen verurteilt würden. Das widerspräche einerseits dem rechtstaatlichen Prinzip, Motivlage sowie Wirkung einer Tat in die Rechtsprechung einzubinden, und andererseits dem tatsächlichen Geschehen, dass die griechische Küstenwache die angebotene Hilfe aktiv angenommen hat.

Kann man ...

... eine Petition gegen diese Petition starten?

Es war wohl doch nicht alles so schlecht?

Offenbar war wohl doch nicht alles so schlecht in der DDR!
Jedenfalls muss man auf diesen Gedanken kommen, wenn man sich diese Richtlinie genauer betrachtet. Auch in der DDR stand: "staatsfeindlicher Menschenhandel" unter Strafe, auch wenn die Fluchthelfer nur helfen wollten und dafür keinerlei Kompensation erhielten.

Grundsätzlich

fände ich es besser, die Fluchtwilligen direkt an der libyschen, türkischen etc. Küste abzuholen. Man könnte so etwas wie einen "Linien-Schiffsverkehr" dafür einrichten. Finanzieren sollte das die EU, vor allem aber Deutschland als das Land, in dem die Flüchtlinge schlussendlich meist landen.
Damit bräuchte niemand mehr auf dem Meer ums Leben zu kommen, den Schleppern würde das Geschäftsfeld entzogen, und die Hilfsorganisationen könnten sich wieder anderen Brennpunkten widmen.

Menschenschmuggel

ist zu verurteilen. Man wird sehen, wie das in diesem Fall das Gericht bewertet.

Ich wäre an der Stelle der Drei nicht so optimistisch

Tatsache ist, dass die EU dabei ist zu realisieren, dass es schön ist sich für sein Gutmenschentun zu feiern aber selbst wenn die Aufnahme aller Flüchtlinge durchführbar wäre, so wäre es aber nicht die Integration. Denn das Ziel der allermeisten Migranten ist nicht anders leben zu wollen, sondern besser leben zu wollen. Aber um sich zu integrieren ist es unabdingbar anders zu leben, das mit besser leben wird sich dann von alleine ergeben. Ach ja zurück zum ersten Gedanken. Ich gehe davon aus, dass mindestens 3 Jahre aufgebrummt werden, aber diese dann wahrscheinlich noch nicht ein mal ein Jahr im Gefängnis bleiben. Ein Staat muss bestimmen, wer wann und wie hilft und nicht "Möchtegerns", denn was bleibt vom Staat über, wenn jeder das macht was er will auch wenn die Taten großer Zustimmung finden?

Ich bin sicher das Verprügeln von Kinderschändern würde auch viel Zuspruch finden (ich wäre auch dafür) aber wenn es nicht ausufern darf, ist der Staat der Entscheidungsträger.

Retten

Nicht das Retten wird bzw. gehört bestraft, sondern das illegale Schleusen von Migranten nach Europa (zu 70% nach Deutschland) . Wird Zeit, dass da mal ein Exempel statuiert wird.

Morgen beim Finanzamt ...

Ich bin Kaufmann, hier sind meine Daten, ich gehe dann mal Steuern eintreiben.

Genauso unsinnig wie diese Aussage klingt, so klingt die der Feuerwehrleute für mich.

Die Feuerwehrleute sind nicht an einer sterbenden Person zufällig vorbei gelaufen und haben beschlossen zu helfen. Nein, sie haben die beste Möglichkeit gesucht eine zu finden und mitzumischen.

Dabei greifen diese Männer in hoheitliche Aufgaben des Staates ein ohne eine Berechtigung dafür zu haben. Auch ich darf keine Steuern eintreiben ohne beim Finanzamt zu arbeiten, nur weil ich dafür qualifiziert bin. Deswegen sehe ich ihren persönlichen Einsatz als sehr kritisch an, da sie damit in Aufgaben eingreifen die Grenzschutz/Polizei bereits erledigen.

Dass am Anfang die Feuerwehrleute mit der Küstenwache zusammen raus gefahren sind, sehe ich allerdings sehr kritisch, denn damit wird ein solches Verhalten gebilligt. Als wenn ich mich auf die Kreuzung stelle und den Verkehr regle und die Polizei bringt mir ein Kaffee vorbei

@UnabhängigerDenker (08.25)

Nicht die Fakten verdrehen
Diese Leute haben unter dem Vorwand der Rettung Gesetze gebrochen.
Es sind Menschen wie diese, die Flüchtlinge dazu animieren in untaugliche Boote zu steigen, in der Hoffnung durch diese "Retter" letztlich nach Deutschland zu kommen. Wie viele Tote es dadurch gibt, verschweigt, stattdessen wird das als Rettung dargestellte Schleppertum glorifiziert

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Dieser Beitrag ist an Zynismus kaum zu überbieten! Was Flüchtlinge dazu "animiert", in seeuntaugliche Boote zu steigen, ist nicht die Aussicht, von Helfern aus Seenot gerettet zu werden, sondern die Aussichtslosigkeit, die sich ihnen in ihrer Heimat bietet. Pure Verzweiflung ist hier der Motor, sich in eine lebensgefährliche Situation zu begeben, denn die Chance, aus Seenot gerettet zu werden, ist auch mit diesen Helfern verdammt gering.

Ohne offiziellen Auftrag war

Ohne offiziellen Auftrag war es eben Schleusertum.
Zwischen gut gemeint und gut gemacht, ist eben ein Unterschied. Wer helfen will, soll sich registriueren lassen. Oder er läuft Gefahr, ein Schleuser zu sein.
Die Gesetze sind doch mehr als eindeutig.

@8:45 Bernd39

Die Sprachverrohung nimmt zu: Es werden nicht "Flüchtlinge aus dem Meer gefischt" - es sind keine Fische, es sind Menschen, die vor dem grausamen Ertrinken gerettet wurden und hoffentlich weiter werden. Aber Vorbilder für diese sprachliche Verrohung finden sich ja bei etlichen Politikern, wenn z.B. dahin die Rede ist, dass Länder abgelehnte Asylsuchende "nicht zurücknehmen" - als handle es sich um einen defekten Toaster und nicht um Menschen. Sprachliche Verrohung geht immer den nächsten Formen von Verrohung voraus; das macht vielen ernste Sorgen.

@unabhängiger Denker

"Diese Leute haben....Gesetze gebrochen."
Menschen nicht aus Lebensgefahr zu retten ist unterlassene Hilfeleistung-auch ein Gesetz. Und nun? Merken sie in ihrer Verblendung eigentlich noch was? Diese Obrigkeitsgläubige Haltung hat in unserem Land schon einmal viele Menschen Gesundheit und Leben gekostet.

Unsere Werte.

Dieses Beispiel gehört in den neuen Wertekundeunterricht!

Ekelhaft!

Welches besondere Verdienst verhilft den Kommentatoren Gesetze über die Menschlichkeit zu stellen? Es ist purer Zufall, dass ihr auf dieser Seite des Meeres geboren seid: Haltet also den Rand!
Kein Gesetz, das Menschen verbietet andere zu retten kann legitim sein. Wenn es das Gericht anders sieht, gehört die zugrundeliegende Ordnung abgeschafft.

#Hepheistos

Nein, die hätten nicht zusehen sollen wie Menschen ertrinken, die hätten gar nicht nach Griechenland fahren sollen. Die Menschen wurden ja auch nicht, wie immer behauptet, vor der Küste Griechenlands gerettet, sondern vor der Küste Libyens. Dieser Shuttleservice muss unterbunden werden und hat sicher zu mehr Flüchtlingen geführt. Wenn vor der nordafrikanischen Küste nie ein Helfer aufgetaucht wäre, wäre doch gar niemand in die Boote gestiegen. Das kann man einfach nicht leugnen. Bestrafen würde ich die Feuerwehrmänner aber nicht, sondern einfach ein Einreiseverbot auf Lebenszeit aussprechen.

andererseits, 09:13

||Die Sprachverrohung nimmt zu: Es werden nicht "Flüchtlinge aus dem Meer gefischt" - es sind keine Fische, es sind Menschen||

Diese "Sprachverrohhung" hat allerdings beste Tradition, siehe Bibel.

#Nikioko

Was auch immer die Leute treibt ihre Heimat zu verlassen, sie können nicht alle nach Europa kommen. Das ist einfach Fakt und das haben jetzt auch die meisten Europäer verstanden. Auch wenn es lange gedauert hat.

um 08:25 von

um 08:25 von Hepheistos:
"
Unfassbar! Hätten die zusehen
Unfassbar! Hätten die zusehen sollen, wie Menschen ertrinken? Da fehlen einem wirklich die Worte.
"

...so sieht es aus...
...hätten die nicht geholfen,sondern stattdessen einfach gefilmt,wie Menschen ertrinken,wären die jetzt nicht angeklagt worden...
...da hätten die dann sagen können: "wir als gesetzestreue Bürger haben nur gesetzeskonform gehandelt"

....hierzulande kann man wegen "gaffen" auch Strafen kassieren,ebenso wegen unterlassener Hilfeleistung.
& über Menschen,die zugucken,wie Menschen von anderen Menschen drangsaliert werden,wird sich aufgeregt...

...wie soll man nur den Überblick behalten ?
...da Bedarf es wohl "Werteunterricht" um sich stets an den "Werte-Kompass" zu halten - nicht den eigenen - der ja stets in die selbe Richtung zeigt,sondern den,der gesetzlich vorgegeben ist & in völlig verschiedene Richtungen ausschlagen kann...

Finde ich richtig!

Wir haben es bei den wackeren spanischen Feuerwehrleuten zwar mit offenkundig aufrichtigen und guten Menschen zu tun (keine "Gutmenschen". Die sind ja das Gegenteil von "gut"!), die aufrichtig und ehrlich Menschen in Not helfen wollten.

Gar von gewerbsmäßigen Menschenschmuggel zu sprechen, ist natürlich hanebüchen.

Richtig jedoch ist, auch juristisch gegen eine illegale Einreise per Schiff vorzugehen.

Bei Seenot ist Hilfe und Rettung von Schiffbrüchigen natürlich geboten. Es gibt jedoch kein Recht und Gebot, Schiffbrüchige nach Europa zu verbringen.

Mein Urteilsempfehlung: Veurteilung im Sinne des Gesetzes, jedoch ohne Bestrafung (Haft oder finanzielle Strafen). Sollen halt in Zukunft keine illegalen Personen mehr nach Europa befördern ... und gut ist!

Retten ja

Und dann dahin zurück befördern wo sie gerade hergekommen sind.
Und zwar konsequent.
Und schon gibt's weniger "Flüchtlinge ".

Diese Leute haben nicht einfach nur gerettet. Sie haben die "Flüchtlinge " nach Griechenland, nach Europa gebracht. Und das ist die Tätigkeit eines Schleusers.

Unbedingt retten!

Rettung ist nicht strafbar

Illegale Einreise von ganz klar Unberechtigten schon.

Hätten die Feuerwehrleute die Geretteten wieder an die afrikanische Küste geschippert, wäre doch alles prima. Aber so leider nicht.

Aus Nächstenliebe oder nicht, Gesetze brechen ist nunmal strafbar.

Themaverfehlung!

Zitat: "Eine europäische Bürgerbewegung hat den Fall der drei Spanier zum Anlass genommen, eine Petition bei der Europäischen Kommission einzureichen. Sie will erreichen, dass es keine Straftat mehr ist, Flüchtlinge aus dem Meer zu retten. Fast 170.000 Menschen haben schon unterschrieben."

Themaverfehlung!

Die wackeren Feuerwehrleute sind nicht angeklagt, weil sie "Menschen aus dem Meer gerettet" haben (das ist sogar geboten und gesetzlich nach internationalem Seerecht Pflicht!), sondern weil sie diese Personen illegal nach Europa verbracht haben!

Befassen sich denn tatsächlich 170.000 Menschen mit den zugrundeliegenden Sachverhalten nicht, bevor sie unterschreiben?!

Wollen wir mal nicht nur die

Wollen wir mal nicht nur die halben Tatsachen erwähnen. Die Menschen haben sich freiwillig auf klapprige Boote und damit in Gefahr begeben.

um 09:21 von Paco: " Wenn vor

um 09:21 von Paco:
"
Wenn vor der nordafrikanischen Küste nie ein Helfer aufgetaucht wäre, wäre doch gar niemand in die Boote gestiegen. Das kann man einfach nicht leugnen.
"

-> also zeitlich war das genau anders rum...

Menschen sind in Boote gestiegen (ziemlich häufig sogar gegen den eigenen Willen - wie Überlebende solcher "Bootsfahrten" schilderten),
obwohl keine Helfer dort waren.

Erst als welche mitbekommen haben,was da so geschieht - das "mal eben" über hundert Menschen in einem Fall ertrinken - das öffentlich machten & so andere mitbekamen,die da dringend Hilfebedarf ausmachten,
gab es erst Helfer auf dem Meer.

Hoffentlich werden diese Schlepper richtig verknackt

Da gibt es nichts zu beschönigen auch wenn diese Schlepper Ihre Taten versuchen mir Herz- Schmerz Kampagnen zu legitimieren (kann jemand bestätigen das es wirklich so war wie diese Schlepper es schildern? Also). Hoffentlich werden diese Schlepper richtig verknackt damit dies eine Abschreckung für andere Schlepper ist?

Gesetzesbruch unter dem Vorwand der Rettung

Natürlich rettet man Menschen, die ertrinken, wenn man da ist. Aber wieso bringt man sie nicht ans nächste Ufer sondern generell immer ans europäische?

Angenommen in einem Waldsee mit 200m Durchmesser ist gerade jemand am ertrinken in einer Entfernung von 10m vom Ufer. Dann bringe ich ihn doch an das 10m entfernte Ufer und nicht an das 190m entfernte gegenüberliegende Ufer. Oder muss ich nochmal den Rettungsschein machen?

um 08:21 von Nachfragerin

>>"Wenn die Rettung von Leben zu einer Straftat wird, sollten wir unsere "europäischen Werte" noch einmal grundlegend überdenken..."<<

Und wie sieht es aus wenn die Seefahrer sich freiwillig (erwachsene Menschen) in Seenot begeben? Warum sollten die das tun? Die Begründung liegt ganz einfach darin das sie wissen das sie von Schleppern mit Ihrem Shuttleservice aufgefischt werden. Keine Seenotrettung im eigentlichen Sinn.

Neu

„Auch einige Hilfsorganisationen sehen freiwillige Flüchtlingshelfer kritisch: Nach ihrer Darstellung werden Schlepperbanden durch sie quasi animiert, Menschen in seeuntüchtige Boote zu setzen - im Wissen, dass sie auf der anderen Seite des Meeres schon gerettet werden“
Diesen Satz habe ich so deutlich auf der TS noch nicht gelesen. Auch wenn @nikioko mit „Was Flüchtlinge dazu "animiert", in seeuntaugliche Boote zu steigen, ist nicht die Aussicht, von Helfern aus Seenot gerettet zu werden, sondern die Aussichtslosigkeit, die sich ihnen in ihrer Heimat bietet.“ es anders sieht, ist doch stets eine Balance vorhanden: mit der steigenden Aussicht auf See gerettet zu werden, muss die 'Aussichtslosigkeit' nicht so hoch sein, um sich in ein Boot zu setzen.
Mit anderen Worten, diese Menschen auf dem Meer zu suchen hilft zwar diesen einzelnen, verschlechtert jedoch die Situation für nahezu alle anderen, die in 'Aussichtslosigkeit' leben. Andere Wege, die mehr Menschen helfen, sind einzuschlagen

@Am 07. Mai 2018 um 09:35 von eine_anmerkung

Zitat: "Da gibt es nichts zu beschönigen auch wenn diese Schlepper Ihre Taten versuchen mir Herz- Schmerz Kampagnen zu legitimieren (kann jemand bestätigen das es wirklich so war wie diese Schlepper es schildern? Also). Hoffentlich werden diese Schlepper richtig verknackt damit dies eine Abschreckung für andere Schlepper ist?"

Nanana!

Wir sind ja normalerweise einer Meinung, aber wir haben es hier nicht mit gewerbsmäßigen Schleppern zu tun, auch nicht mit "Gutmenschen", sondern zur Ausnahme einmal mit echten guten Menschen, die aufrichtig und ehrlich Menschen in Not helfen wollten.

Dass man eine illegale Einwanderung via einen Fähren-Shuttle-Servie über das Mittelmeer nicht tolerieren darf, ist jedoch auch richtig.

Als Richter würde ich sie freisprechen, mit der Auflage, das nicht mehr wieder zu tun und zur Strafe das Grundgesetz zwei Mal abzuschreiben.

Aber in Schönschrift bittesehr!

Kritik der Hilfsorganisationen?

"Auch einige Hilfsorganisationen sehen freiwillige Flüchtlingshelfer kritisch: Nach ihrer Darstellung werden Schlepperbanden durch sie quasi animiert, Menschen in seeuntüchtige Boote zu setzen - im Wissen, dass sie auf der anderen Seite des Meeres schon gerettet werden."
???
Da gab es doch den Bericht von Frontex der besagt, dass die Schlepperbanden immer die Hilfsorganisationen und Frontex via Kommunikationsnetzen informieren, wenn sie Menschen auf seeuntüchtigen Booten im Mittelmeer ausgesetzt haben. Damit erzeugen sie den nötigen humanitären Druck, dass "Europa" diese Menschen aus Seenot rettet.
Jetzt drei freiwillige "Flüchtlingshelfer" dafür abzustrafen, wär ja wohl ein Treppenwitz der Geschichte - da müssen drei Mann für das politische Totalversagen Europas und des Westens ihrer Köpf hinhalten?
Einfach widerlich!

um 08:46 von Einfach Unglaublich

>>"Beihilfe zur illegalen Einreise ...
... sollte europaweit bestraft werden."<<

Da kann ich ihnen nur beipflichten. Sehe ich genauso. Die Folgen dieser "Heldentaten" darf dann wieder die Allgemeinheit tragen die natürlich nicht gefragt wird.

Gautr 09:18

||Sie haben das < ironie > -Tag vergessen.||

Auf wen und was beziehen Sie sich?

Ist das ein Witz?

Es ist eine Straftat, Menschen vor dem Ertrinken zu retten?

Davon habe ich wirklich noch nie gehört.

Soviel zum Thema Menschenrechte in Europa.

So etwas gibt noch nicht einmal in den dunkelsten Diktaturen dieser Erde.

@Am 07. Mai 2018 um 08:21 von Nachfragerin

Zitat: "Die EU sollte ihren Friedensnobelpreis abgeben"

Das sowieso!

Freut mich, das wir mal einer Meinung sind.

Kommt auch mal vor ...

erstaunlich

wie manche hier die Tatsachen verdrehen
.
kein Mensch wird angeklagt, weil er "Leben rettet"
wohl aber, wenn er die Leute dann, die Situation ausnutzend, 500 km weiter abliefert ....

So geht's

Natürlich müssen Menschen in Seenot gerettet werden, dann aber bitte zurück in die Herkunftsländer und nicht mit einem Ticket nach Deutschland ausstatten! Dann würde sich auch herumsprechen, dass es sich ausgemerkelt hat!

@Am 07. Mai 2018 um 09:43 von rossundreiter

Zitat: "
Ist das ein Witz?

Es ist eine Straftat, Menschen vor dem Ertrinken zu retten?"

Nein.

Keine Straftat!

Offensichtlich gehören Sie zu den 170.000, die uninformiert eine Petition unterschrieben haben (wie so oft!).

Es geht nicht daraum, dass die wackeren Feuerwehrleute Menschen aus Seenot gerettet haben.

Es geht darum, dass sie diese illegale nach Europa verbracht haben.

Muss ich denn immer den Erklär-Bär spielen?

@deeskalator, 08:35

Sehe ich genauso.

Wer soll sich noch trauen, bei Unfällen und in Gefahrensituationen Hilfe zu leisten, wenn man Angst haben muss, dafür im Gefängnis zu landen?

Was soll das?

Was diesen Herren wohl wichtiger war

die Rettung von Flüchtlingen oder der Bericht über ihre taten in den Spanischen Presse bei ihrer Rückkehr.
Für mich war das jedenfalls EGO Pur.

09:43 von rossundreiter

schlimm wenn sich jeder "seine" Wahrheit zusammendichtet
wohl das Schäbigste was man sich vorstellen kann

Es scheint eine neue

Es scheint eine neue unheilige Allianz zu geben: Bei uns soll mit sprachlichen Anleihen in der ganz rechten Szene Recht abgebaut werden durch populistisch-demagogische Gerede von "Anti-Abschiebungs-Industrie" (meines Wissens fordert hier zum erstemal der Generalsekret. einer demokr. Partei offen dazu auf, Grundfeste unsres Rechtsstaatlichen Systems anzufechten), gleichzeitg fordert man "Werteunterricht" für geflüchtete Menschen (weg braucht hier eigentlich Werte-Unterricht?), plädiert aber dafür, die drei spanischen Feuerwehrmänner Blanco, Rodríguez und Latorre zu verurteilen, weil sie Werte-orientiert humanitäre Hilfe geleistet haben, bis zur Festnahme sogar in Absprache mit den griechischen Behörden. Verkehrte Welt.

strawberryfields, 09:37

||Angenommen in einem Waldsee mit 200m Durchmesser ist gerade jemand am ertrinken in einer Entfernung von 10m vom Ufer. Dann bringe ich ihn doch an das 10m entfernte Ufer und nicht an das 190m entfernte gegenüberliegende Ufer.||

Um in Ihrem Beispiel zu bleiben: Auch wenn dort
* Raubtiere warten?
* das Ufer zu steil ist?
* auf Sie geschossen wird?
(Suchen Sie sich etwas aus, das zu Ihrem kinkenden Beispiel passt).

um 08:48 von andererseits

>>"..Es wäre eine Perversion europäischer Werte, wenn die drei spanischen Feuerwehrmänner Blanco, Rodríguez und Latorre zu Haftstrafen verurteilt würden. Das widerspräche einerseits dem rechtstaatlichen Prinzip, Motivlage sowie Wirkung einer Tat in die Rechtsprechung einzubinden, und andererseits dem tatsächlichen Geschehen, dass die griechische Küstenwache die angebotene Hilfe aktiv angenommen hat..."<<

Die Herren haben sich dem Gesetze nach (so wie es aussieht) strafbar gemacht und gehören dafür zur Rechenschaft gezogen. Was hat das mit "Perversion" zu tun? Darf die Rechtsstaatlichkeit denn nur Anwendung finden wenn sie in die Ideologien einer linken Denke passen?

@09:32 von Kölner1 - Kein Argument

"Wollen wir mal nicht nur die halben Tatsachen erwähnen. Die Menschen haben sich freiwillig auf klapprige Boote und damit in Gefahr begeben."

Wenn so etwas ein Argument sein soll, die Flüchtlinge nicht zu retten, wie ist es dann mit den Hobbyseglern oder Turnschuh-Alpinisten, die aus der Nordsee oder vom Berg gerettet werden müssen? Und diese Leute machen das sogar bloß aus Spaß, Übermut und Selbstüberschätzung ...

um 09:51 von rossundreiter

>>"Wer soll sich noch trauen, bei Unfällen und in Gefahrensituationen Hilfe zu leisten, wenn man Angst haben muss, dafür im Gefängnis zu landen?.."<<

Das ist doch wohl ein ganz anderer Sachverhalt.

Am 07. Mai 2018 um 08:25 von Hepheistos

"Unfassbar! Hätten die zusehen sollen, wie Menschen ertrinken? Da fehlen einem wirklich die Worte."

Nein hätten sie nicht, aber sie hätten sie zurück zur Nächsten Küste bringen müssen und nich nach Europa schippern und das wissen sie genau!

Sonderbar!

Hier fällen Menschen, die weder dabei waren noch genau wissen worüber sie reden, Urteile über Menschen, die einfach nur Menschlichkeit gezeigt haben indem Sie das getan haben was eigentlich unseren Wertevorstellungen entsprechend selbstverständlich wäre!

Ich hoffe sehr, daß wenigstens Justizia am Ende Ihrem Ruf gerecht wird, und nicht im Sinne einer politisch motivierten Haltung urteilt.

Blödsinn!

"Am 07. Mai 2018 um 08:28 von tagtest:
Wenn Menschen kriminalisiert werden, die andere Menschen schlicht vor dem Ertrinken retten, dann ist das einfach nur pervers.
Die betreffenden Ankläger sollten dringend ihren moralischen Kompass in die Werkstatt geben."

Sie sollten ihren moralischen Kompass mal einnorden!
Keiner sagt, dass die Rettung unterlassen werden soll, aber wenn danach die Menschen illegal nach Europa geschippert werden, dann ist das kriminel!
Tun sie mal nicht so, als ob sie das nicht wüssten!

@9:51 Vielfahrer1

Ihr EGO-Vorwurf zielt völlig ins Leere und ist bestenfalls eine blanke Unterstellung; vielleicht sagt das mehr über Sie als über die drei spanischen Feuerwehrmänner Blanco, Rodríguez und Latorre aus? Nur mal ein Denkanstoss...

Ich kann nicht glauben, dass

Ich kann nicht glauben, dass man bestraft wird, wenn man Menschen vor dem Ertrinken rettet. Das man die Pflicht, hat Menschen in Todesgefahr zu retten ist undiskutierbar! Eine andere Sache ist für mich aber nach wie vor, dass ich nicht mit der Einwanderungswelle dieser Flüchtlinge bei uns einverstanden bin. Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland für diesen Einwanderungshype quasi im Aleingang zuständig sein sollen, zumal, wie die, in der Gesellschaft nicht mehr zu unterdrückende kritische bis ablehnende Zunahme dieser Stimmung, nicht mehr zu leugnen ist und ich mich nicht von ideologisch verblindeten Totalbeführwortern dieser unverhältnismäßigen Einwanderung überstimmen lasse. Die wollen ja den Exotus unserer Gesellschaft. Denen ist dieser Einwanderungswahn, nur Mittel zum Zweck und dabei bedienen sie sich auch den Schicksalen dieser Flüchtlinge. Wer ist denn da der menschenfeindliche Populist. Hier spielen sie uns ihre Humanität vor und zeigen mit dem Finger auf Leute, wie mich.

Lesbos

"Nach der Ankunft auf Lesbos hätten sie sich als erstes bei den örtlichen Behörden gemeldet"

Dann war deren Einsatzgebiet das Ägäische Meer, oder wie soll man das verstehen? Hier entsteht der Eindruck, sie seien aus Afrika über's Mittelmeer gepaddelt. Die Flüchtlinge kamen demnach aus der Türkei und hätten laut Abkommen dorthin zurückgebracht werden müssen. Da Griechenland sich aber sowieso nicht an das Abkommen hält und Flüchtende fast ungehindert ins Land strömen lässt, kann man davon ausgehen, dass der Prozess auf etwas ganz anderes abzielt.

um 09:50 von BreiterBart

>>"Es geht darum, dass sie diese illegale nach Europa verbracht haben. Muss ich denn immer den Erklär-Bär spielen?.."<<

Ja und ich möchte Ihnen weiterhin Mut zusprechen (Erklär-Bär) denn das machen Sie sehr gut. Sie müssen aber beachten das viele der linken Köpfe absolut nur das glauben wollen was Ihnen in den Kram passt oder mit Ihrer Ideologie konform ist. Mit sachlicher Argumentation erreicht man diese Menschen nicht.

um 09:37 von

um 09:37 von strawberryfields:
"
Natürlich rettet man Menschen, die ertrinken, wenn man da ist. Aber wieso bringt man sie nicht ans nächste Ufer sondern generell immer ans europäische?
"

...weil an dem nächstgelegenden Ufer nicht mehr Gaddafi regiert - der ja unbedingt weg musste
(wieso eigentlich ? Loslösung vom Petrodollar ? Africom in Afrika verhindert,weswegen das nun in DE ist ? Afrika zusammengeführt & an einem afrikanischen Selbstbewusstsein gearbeitet & so afr. Staaten sich nicht mehr hätten so leicht ausbeuten können ? Mio. an Sarkozy als Wahlkampfhilfe & dieser nicht in Gaddafis Schuld stehen wollte ? )
- sondern stattdessen nun eine "Einheitsregierung": Waffenschieber,Milizen,Terroristen,Menschenhändler & co,
die nicht nur wieder die Flüchtlinge wieder in Kerker sperren,ausbeuten,vergewaltigen oder auch mal töten, sondern die auch "moralisch in der Lage sind" mit den Helfern identisches zu machen...

@Am 07. Mai 2018 um 09:53 von andererseits

Zitat: " "Werteunterricht" für geflüchtete Menschen (wer braucht hier eigentlich Werte-Unterricht?),"

All die "Goldstücke", die man seit 2015 illegal nach D gelassen hat, die ganz offenkundig in rückständigen, gewaltverherrlichenden, illiberalen, frauen-, schwulen- und judenfeindlichen religiös-kulturellen Kontexten sozialisiert wurden, also Menschen weitestgehend aus islamischen und afrikanischen Ländern.

Frage beantwortet?

@Rochhardo - Es wird bei aller Missgunst im Land

doch nicht viele geben, die das Retten von Menschen mit dem Eintreiben von Geld gleichstellen.

Vielleicht sollten Sie sich daran erinnern, dass nicht "der Staat" Ziel und Anliegen unserer Existenz ist (das ist nur in Diktaturen so), sondern nur das Hilfsmittel von Bürgern, eine Gesellschaft zu organisieren und zu erhalten, die für möglichst alle möglichst lebenswert ist. Staatsstrukturen, ob EU, GR, D oder andere, die sich gegen die Menschlichkeit stellen, erfüllen daher ihren Zweck nicht.

Ich verstehe, wenn Griechenland nicht mit dem nun schon langjährigen Ansturm von Flüchtlingen fertig wird. Das ist ein Versagen der EU-Gesetzgebung und der EU-Länder, die sich vor der Aufnahme von Flüchtlingen drücken.
Aber den berechtigten Frust an 3 Leuten auszulassen, die zuvor mit griechischen Behörden und Rettungsorganisationen zusammengearbeitet haben, das verstehe ich nicht.
Unsere Steuergelder sollen zur Problemlösung ausgegeben werden, nicht um Hilfsbereitschaft zu sanktionieren.

Endlich

Jene die vorgeben Gutes zu tun.
Jene die ihre eigenen fragwürdigen "moralischen" Maßstäbe den europäischen Gesellschaften überstülpen wollen, sehen sich jetzt zurecht mit Gesetzten konfrontiert.

Übernehmt gern Bürgschaften, aber lasst nicht den Steuerzahlenden Bürger euer absurdes Schildbürgertum bezahlen!

@Lyn

"Und dann dahin zurück befördern wo sie gerade hergekommen sind."

Endlich sagt es mal jemand.
Dank dafür!

@nachfragerin

"Die EU sollte ihren Friedensnobelpreis abgeben. Diese drei Feuerwehrleute haben ihn definitiv mehr verdient!"

Eine wohlfeile Forderung ohne jegliches Gehalt.
Ganz im Gegenteil, diese Personen haben 10Jahre Gefängnis verdient, wie das Gesetzt in Griechenland vorgibt.

Falsch!

Am 07. Mai 2018 um 08:35 von Deeskalator
"Das ist wie wenn ein Polizist einen kräftigen Türsteher bittet einen Randalierer festzuhalten und der Türsteher danach wegen Amtsanmaßung belangt wird...

Oder wenn eine Person die Zivil Courage gezeigt hat wegen Körperverletzung zu einer härteren Strafe verurteilt wird als der eigentliche Täter,"

So ein Blödsinn, das ist so als ob der Türsteher hilft und danach einen Drogendeal abzieht.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, oder ist jetzt der Deal plötzlich legal, weil er vorher was gutes getan hat!

@09:54 eine_anmerkung

Sie werden verstehen, dass ich auf Ihre gewohnten Pauschalvorwürfe ("Ideologie einer linken Denke") nicht eingehe, zumal Sie bei politisch motivierten Versuchen, unseren Rechtsstaat zu beschneiden (Dobrinth) in der entsprechenden Meldung das bejubeln, während Sie hier bei einer humanitären Rettungsaktion, die zu Beginn von griech. staatlicher Seite sogar aktiv unterstützt und genutzt wurde, die eine Güterabwägung vornahm, ein "zur Rechenschaft ziehen" fordern. Interssant.

Am 07. Mai 2018 um 08:44 von Enesco

"Was ist das für eine bescheuerte Anklage?
Wer reist denn als ausgebildeter Seenotretter von Spanien nach Griechenland um dort illegalen Menschenhandel zu betreiben?
Das ist doch lächerlich!"

Ja da haben sie recht, aber mit Lächerlich arbeiten Linke, Grüne und die SPD ja nur noch!

Solange diese

Menschen wissen, dass sie quasi direkt vor der Lybischen Küste aufgenommen werden, solange werden sie fahren.

um 09:32 von

um 09:32 von Kölner1:
"
Wollen wir mal nicht nur die
Wollen wir mal nicht nur die halben Tatsachen erwähnen. Die Menschen haben sich freiwillig auf klapprige Boote und damit in Gefahr begeben.
"

ach wirklich ? Alle freiwillig ?
...die Menschen wollten freiwillig fliehen - bedingt durch Situationen vor Ort,wo sie herkommen.

Versprochen wird ihnen von Schleppern:
"wir tragen dich auf einer Sänfte nach Europa - dort angekommen wird dir ein Haus gestellt & mit dem Verdienst von dem Job,den du dann da dann hast & dir Spaß macht,hast du genug zum Leben,deiner Familie im Heimatland zu unterstützen & die Rechnung für die Reise zu finanzieren"

Realität ist:
Ausbeutung schon auf der Reise,Frauen,die vergewaltigt werden,Tötungen von Flüchtlingen (mal aus Spaß,mal,weil sie nicht sofort Folge leisten) & an der Küste vor die Wahl gestellt: einsteigen ins überladene,nicht seetaugliche Boot oder gleich am Strand erschossen werden ?

Links/Grünen Zirkel

"Es sind Menschen wie diese, die Flüchtlinge dazu animieren in untaugliche Boote zu steigen, in der Hoffnung durch diese "Retter" letztlich nach Deutschland zu kommen. Wie viele Tote es dadurch gibt, verschweigt, stattdessen wird das als Rettung dargestellte Schleppertum glorifiziert"

Grund dafür ist die Dauerpropaganda des Links/Grünen Zirkels, der seine irrsinnige Vorstellung eines "One World" in der jeder angeblich Schutzsuchende in das Land der eigenen Wahl einreisen und Anspruch auf Lebenslange allimentierung durchsetzten kann.

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