Ihre Meinung zu: Schulz-Erklärung im Wortlaut: "Meine Ambitionen müssen zurückstehen"

9. Februar 2018 - 15:14 Uhr

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf den Eintritt in eine neue schwarz-rote Bundesregierung und auf den Posten des Außenministers. Seine Erklärung im Wortlaut.

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Kommentare

Schulz hat fertig......

hoffentlich war das ganze Theater nicht geplant um den Mitgliederentscheid zu beeinflussen.........

Schulz

Finde ich gut und richtig von Ihm, dann sollte sich die SPD ganz von ihm trennen und neuen mal Chancen geben. Bewahrung des Gesichtes ist sehr wichtig in der Politik, wenn man jemals wieder auftreten möchte. By the way: Seehofer und Gauland bitte auch in den Ruhestand schicken, es ist unerträglich, das welche meinen am Sessel bis zum tot umfallen zu kleben.

Es wird Zeit, dass die

Es wird Zeit, dass die gesamte SPD Führung abtritt.
Und die der CDU gleich mit.

100% zu Ende

Ich bin kein SPD Wähler, und werde es auch nie sein. Dennoch hielt ich Herrn Schulz für einen gar nicht so schlechten Mann. Aber die 100 %, die er hatte, sind jeden Tag um ein paar Hundertstel weggebröckelt - nach innen und außen. Sein Rücktritt verdient aus meiner Sicht keinen Respekt, sondern war mittlerweile geboten. Herr Schulz ist aufgrund seines desaströsen Verhaltens und seiner schwachen Auftritte selbst verantwortlich für diesen seinen Niedergang.

Schulzi´s letzter Irrtum?

Zitat: " Umso mehr ist es für mich von höchster Bedeutung, dass die Mitglieder der SPD beim Mitgliedervotum für diesen Vertrag stimmen, weil sie von dessen Inhalten genauso überzeugt sind, wie ich es bin."

Niemand ist ein Prophet... aber dier shcon verzweifelte Versuch, diesen sogenannten "Koalitionsvertrag" zu verkaufen ist nur noch (beinahe rührend) hilflos. Geh nach Würselen spielen kleiner Mann.

Warum sollte man ihm jetzt

Warum sollte man ihm jetzt glauben?

Ich seh ihn schon erklären, dass der positive Mitgliederentscheid ihn vor eine "vollständig veränderte Sachlage" stellt und er nun doch als Außenminister einen Beitrag leisten möchte.

Wäre ja bei weitem nicht seine erste öffentliche Lüge.

Auch wenn das hier selten

Auch wenn das hier selten anzutreffen ist: Martin Schulz hat meinen Respekt, bei diesem Schritt wie auch in den vergangenen Monaten bei seinen Abwägungen, die nicht leicht waren. Ich halte ihn für einen aufrechten Menschen, der politisch etwas bewegen und gestalten wollte und nun sieht, das strategische und wohl auch persönliche Fehleinschätzungen ihn zur Aufgabe bewegen.

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