Kommentare

Rentenkonzept

ALLEN Wohl und NIEMAND weh
geht nirgends
irgend jemand wird immer bevorzugt
oder benachteiligt

Kritik an SPD-Rentenkonzept ....

Kritik -- natürlich egal welcher Schritt getan wird, er ist immer zu kurz bemessen, geht in die falsche Richtung, ähnelt wie beim Breakdance dem treten auf der Stelle...
Korrekturen im kleinen sind Augenwischerei. Unser Rentensystem ist nicht zu retten, unsere Renten sind nur zu retten, wenn das bisherige System in Teilen untergeht und das heißt, wenn es als ganzes untergeht.
Eine Steuerfinanzierte Basisrente (nicht Subsistenzrente) die gleichzeitig Kindergeld, Basis der Hilfen zu Lebensunterhalt etc. ist, kann und muss durch individuelle Zusatzversorgung gestärkt werden. Also durch individuelle Beiträge in die Solidarversicherung, wenn jemand mag, durch private Vermögensbildung, oder auf anderen, noch nicht erfundenen Wegen.
25, 30 Jahre Arbeit zum Durchschnittslohn sollten unter heutigen Bedingungen zum Erwerb einer Subsistenzrente reichen, alles andere bleibt ein Konstrukt aus der Gegend Schilda.

Schäbige SPD , schäbige Journalisten

Man könnte ja mal ausrechnen wie hoch die Belastung der Jungen ausfällt, wenn man die Steuerhinterziehungen von 150 Milliarden Euro pro Jahr berücksichtigt . Ausserdem ist es immer wieder von extremer Menschenfeindlichkeit gekennzeichnet wenn Politiker oder Journalisten versuchen, Jung gegen Alt aufzuhetzen. Darum kann es gar nicht gehen. Österreich und andere Länder machen es ja vor, dass ein staatliches Rentenumlagesystem funktioniert. Sogar mit fast doppelt so hoher Rente! Der aktuelle Mindestlohn liegt beim Vollzeitjob bei ca 1450€ brutto. Für eine aktuelle Mindestrente in Höhe von ca Harz4 benötigt man allerdings 2900€ brutto. Also eine Verdoppelung des Mindestlohns! Und natürlich muss die Beitragsbemessungsgrenze in allen Sozialversicherungen aufgehoben werden! Mit der Eintreibung der Steuerhinterziehungen und Verhinderung der Steuervermeidung kann alles locker finanziert werden. Davon kein Wort bei der SPD!

Viel Kritik an SPD-Rentenkonzept.....

Die SPD hat seit 1998 bis heute mitregiert,mit Ausnahme der Zeit von 2009 bis 2013.Sie hat die Absenkungen des Rentenniveaus von einstmals etwa 60% auf heute unter 50% mitgetragen.
Auch in ihrem neuen Konzept ist keine Absage an die vom Kapitalmarkt abhängige Rente zu erkennen(Versicherungswirtschaft).Und was sollen die Angehörigen des von der Politik ausgedehnten Niedriglohnsektors denn einbezahlen und später heraus bekommen ?
Da soll es offenbar nach Schulz/Nahles keine Korrekturen geben.

Rente

Warum schaut man nicht einfach über die Grenze, etwa nach Österreich? Dort zahlen alle ein, auch Selbständige u. Beamte. Aber das ist wohl nicht gewollt. Das was die sPd hier vorschlägt taugt überhaupt nichts. Schulz ist eben nur ein Dampfplauderer. Schade drum. Es drohen diesem Land weitere Jahre Merkel. Eine Katastrophe.

Die SPD berücksichtigt auch

Die SPD berücksichtigt auch in keinster Weise, das die Industrie 4.0 massive Arbeitslosigkeit mit sich bringen wird. Dazu müssen heute schon die Weichen bei der Arbeitszeit und der Finanzierung aller sozialen Errungenschaften gestellt werden. Auch darüber kein Wort von der SPD. Und Herr Schulz will ja, nach eigenem Bekunden, wenigstens 12 Jahre Kanzler sein. Aber nicht so! Höchstens für Union, FDP oder die AfD! Die SPD schießt ihn nach der zu Recht verlorenen Bundestagswahl 2017 wieder ab und konsolidiert sich mit echtem sozialdemokratischen Personal.

Diese Partei hat noch immer

Diese Partei hat noch immer nicht begriffen, vielmehr ihre Führer, das wenn sie eine Wahl gewinnen wollen, auch im Interesse des Wählers handeln müssen. Dieses Rentenpaket bedeutet für einen Große Zahl an Bürgern eine geplante Abhängigkeit vom Sozialamt im Alter. Nicht mehr und nicht weniger.
Nun dieses Problem haben die Politiker der etablierten Parteien selber ja nicht.
Wer in der Wirtschaft schlechte Arbeit abliefert, verliert gar seinen Job. Deutsche Politiker liefern seid Jahren einen schlechten Job ab.

Anscheinend.....

ist bei der SPD die Gier nach einem erfolgreichen Wahlausgang so groß, daß sogar die einfachste Arithmetik ignoriert wird! Die gesetzliche Rente basierte sowohl auf eigenen Beitragsleistungen, wie auch auf Kapitalerträgen aus der Anlage der Beiträge. Das war auch der Teil der steuerpflichtig war. Nun ist es aber so, daß die Menschheit immer älter wird, d.h. die Rentenkassen immer länger Rente zahlen müssen, bei fast unveränderter Beitragsdauer und sinkenden Kapitalerträgen. Dises Problem wurde früher, so brutal es klingt, durch einen Krieg gelöst! Ist auch logisch. Jeder Gefallene bedeutete Erlöschen eines Rentenanspruchs und Hinterbliebenenrente oder Witwenrente fiel fast nicht ins Gewicht. Gott-sei-Dank haben wir keinen Krieg, dann sollte man aber auch die logischen Folgen akzeptieren! Entweder verlängert man die Beitragsdauer oder erhöht die Beiträge oder verringert die Rentenleistung oder finanziert das nötige Kapital über die Steuereinnahmen! Oder erfindet neue Steuern!

Das die cDU und Arbeitgeber dagegen sind..

war klar.
Sie waren auch gegen den Mindestlohn.

Wir finanzieren doch jetzt schon den Niedriglohnsektor mit steuergeldern in Form von Aufstocken bei den Jobcentern und später in Form von Altersgrundsicherung als Folge davon.

Das heisst doch das wir Geschäftsmodelle zulassen und subventionieren die eigentlich nicht Existenzfähig sind bzw sich sonst ausserhalb der Nachfrage befänden.

Und dieses führt dazu das die Initiatoren dieser Geschäftsmodelle sich auf unsere Kosten ein schönes leben machen.

Das brauchen wir nicht ,lieber soll der staat selbst einen zweiten Arbeitsmarkt für Menschen die wenig chancen haben auf dem ersten Arbeitsmarkt finanzieren ,wie ABM massnahmen dann bleibt alles beim staat und anstatt in Arbeitslosigkeit zu investieren wird in die Arbeit für die Menschen investiert,die Differenz ist nicht groß.
Es gibt genug zu tun.

Geschäftsmodelle müssen sich alleine tragen,in Krisenzeiten kann der Staat helfen,kurzarbeit usw.,aber es darf kein dauerzustand sein.

Rentner, Melkkühe der Nation

Wir haben das höchste Renteneintrittsalter in ganz Europa. Unsere Arbeiter und Rentner müssen den ganzen Staat mit Ihrer Steuerbelastung stützen. Andere, wie z.b. die Flüchtlinge, bescheissen unseren Staat (Mehrfachregistrierungen, Pässe wegwerfen, Krankheiten vortäuschen, Deutsche heiraten und Kinder anerkennen) und Leben hier frei, ohne arbeiten zu müssen. Halb Europa müssen wir unterstützen. Und jetzt (ich bin beileibe kein Freund der SPD) soll wieder bei den Rentner gespart werden? Ich finde das unfassbar, wie in Deutschland mit den Stützen des Staates umgegangen wird.

Kritik ist grundsätzlich positiv,

wenn sie nicht gerade vom politischen Gegner und von den populistischen Medien kommt. Auf Kosten der Jungen? Gerade die Jungen können verzweifeln, wenn sie ihre Rentenauskunft bekommen. Allerdings um Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden Bedarf es mehr. Das war nicht der große Wurf. Der große Wurf wäre gewesen, wenn man die Rente nach österreichischem Vorbild umbauen würde. Ist es denn eine Schande zuzugeben, dass man selbst Mist gebaut hat und die Österreicher es besser machten, übrigens auch im Wohnungsbau.
So bleibt Merkel Kanzlerin und Lindner wird Vizekanzler. Martin Schulz hatte eine Rückendeckung von 100%, damit hätte man einen großen Wurf machen können, was macht er? Er krönt Merkels 4. Kanzlerschaft, das hätte Sigmar Gabriel auch geschafft, dafür brauchte man keine neue Führung. Es gibt nur einen Gewinner, Sigmar Gabriel hat alles richtig gemacht, Martin Schulz bekommt die Prügel, die er sich dann auch wegen Passivität redlich verdient hat. SPD<20%

Österreich macht es vor

Das Rentensystem in Österreich ist dem Deutschen deutlich überlegen.

http://www.daserste.de/information
/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung
/rente-oesterreich-vorbild-deutschland-
100.html

Die SPD betreibt hier offenbar wieder nur Wahlkampfkosmetik.
Haben die Großkoalitionäre CDU und SPD überhaupt den Willen zu einer erfolgreichen Reform ?

SPD wird immer unerträglicher und umnachteter

Statt echte Reformen, die das Miteinander und für einander fördern und fordern spinnt sich die SPD einen schöne Idee, in der die Steuern herhalten sollen.

Was soll dieser Unsinn? Wie lange kann man Probleme mit Steuern lindern und vor allem, wie viele kann man damit lindern? Irgendwann reichen die Steuern einfach nicht für alles, was notwendig ist, aus.

Wie kann es sein, dass eine Partei, die angeblich arbeitnehmerfreundlich sein soll, sich nicht für bessere und höhere Beteiligung der Arbeitnehmer bei der Wertschöpfung einsetzt? Dank EU Freizügigkeit nicht mehr machbar Herr Schulz???

EU ist ein Konstrukt der Ausbeutung der Arbeitnehmer geworden. Egal was man sich in einem Staat für Vorhaben (die tatsächlich fair und gut sind) ausdenkt, der EU sei dank wird sich ein EU Staat finden, der da nicht mitzieht und Arbeitgeber auf unfaire Bedingungen innerhalb der EU hinweisen werden. Mit EU entstand eine Art Jocker für den Arbeitgeberverband, national ist kein Druck auf diese mehr mögl.

Die SPD sollte die Finger von der Rente lassen

Herr Schröder liess sich seine Memoiren mit 2 Mio€ von Herrn Maschmeyer finanzieren.
Riester und seine Experten Rürup und Raffelhüschen sitzen in den Aufsichtsräten von Ergo und Allianz.
Seit 1998 bis heute stellte die SPD die MinisterInnen für Arbeit und Soziales, bis auf eine Legislaturperiode.
Der Billiglohnsektor wurde erst durch die SPD generiert.
Hunderttausende wurden in "Ich-AGs" getrieben und können kaum die Beiträge zur Krankenversicherung zahlen. Die Ges KV haben Milliarden Aussenstände, vor allem bei Selbstständigen.
Nun sollen die selbstständigen Putzmänner und -frauen und FrisörInnen noch in die RV einzahlen. Wovon?
Frau Nahles sollte ab und zu mal fernsehen, um mit den Lebensbedingungen des arbeitenden Volkes konfrontiert zu werden.
Und wenn es doch funktioniert, was sie vorschlägt:
Aus den Beitragszahlern von heute, werden morgen Leistungsempfänger. Zumindestens die Anwälte und Apotheker.

Zum Kommentar

Bei aller berechtigten Kritik an der SPD hier. Wenn eine Anhebung des Rentenbeitrags als unfair gegen die Jugend bezeichnet wird (Ich bin Anfang 30) wo soll das Geld denn sonst her kommen wenn nicht von der arbeitenden Bevölkerung?? Aus dem Zauberhut Kapitalmarkt? Wo das "Geld arbeitet" anstatt die Jungen Menschen? Na klar... das ist der primitivste Betrug des 21. Jhds und so viele sind drauf rein gefallen.
Ok man könnte das Geld von dem 1% ganz oben holen aber daran glaub ich schon lange nicht mehr. Die wissen zu gut wie sie sich schützen. Globalisierung sei dank.

Buergerversicherung!

Alle zahlen ein, das wäre das Mindeste. Aber auch die Vermögen die nicht durch Produktivität erzielt werden.

Schluss mit der Absetzbarkeit für Luxus für Reiche.

Steuerhinterziehungen müssen bis zur Enteignung bestraft werden. Bessere Überwachung der Hinterzieher nach dem Urteil.

Gesetze die die Juristen nicht auslegen können wie es ihnen passt.

SPD bleibt Arbeitnehmerfeindlich eingestellt, Basta.

Habe 45 Jahre gearbeitet. Mit

Habe 45 Jahre gearbeitet. Mit Neid schaue ich nach Österreich. Wieso zum Teufel ist sowas nicht auch bei uns möglich? Ö ist bestimmt kein Griechenland, trotzdem können die Menschen anständig von ihrer Rente leben.
Wir Alten oder Älteren wären doch eine Macht.

die SPD sollte mal über den Zaun sehen,

z.B. nach Österreich oder die Schweiz.

Konzeptlosigkeit auf beiden Seiten:

Das der SPD hat vielleicht den Vorteil, dass eines nahen Tages weniger Rentner zu Wohlfahrtempfängern werden. Viel Geld kostet es auf jeden Fall, die Mini-Renten mit zusätzlichen staatlichen Leistungen auf ein wie auch definiertes "Existenzminimum" anzuheben. Und bezahlt wird das in jedem Falle von den dann Jungen.
Eine wirkliche Altersversorgungs-Reform sieht anders aus, z.B. wie in Österreich oder der Schweiz.

@nie wieder SPD von 10:10

Werter "nie wieder SPD",
Sie behaupten in Ihren Beiträgen immer wieder "150 Milliarden jährlich Steuerhinterziehung". Sie haben nie einen Beleg dafür geliefert. Hier wäre jetzt die Gelegenheit dazu, Ihre Vorschläge zu finanzieren.
MfG
Haas

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen von 1000€

und man würde aus diesem Land soviel Druck nehmen und viele streitthemen würden sich in Luft auflösen.
Die Folgen dieses existenzdrucks kosten zig milliarden € den Krankenkassen und üppige gewinne den Pharmaunternehmen.

Die menschenwürdige Existenz eines menschen darf nicht von Angebot und nachfrage abhängig sein.
Jeder leistet was er kann,das minimum muss gesetzlich garantiert werden.

Wer mehr leistet darf auch mehr haben.

Einer Gesellschaft geht es so gut wie es den untersten gliedern gut geht und unten geht es den Menschen schlecht.

Je mehr Menschen es schlecht geht desto mehr Gewinne können oben Maximiert werden,bis man irgendwann feststellt das man auch käufer für die hergestellten waren benötigt.

Das hat doch alles,

nichts mit Alt gegen jung zu tun.
Was wollen die Kritiker denn?
Ichgehöre zu dem Lager das sagt die SPD hat das Recht auf das S in ihrem Namen verspielt.
Versuchen sie es sich nun zurück zu verdienen gibt es wieder Buh-Rufe...

Wir sollten Respekt von der Lebensleistung der Menschen haben und daher bin ich für die Rentenerhöhung unter zur Hilfenahme von Steuermitteln.

Die nötigen Mittel können doch einem Subventionsfond für die Industrie entnommen werden, den es nur gibt weil die entsprechenden Lobbisten die richtigen Geschenke an die richtigen Leute verteilt haben.

Aber das wäre ja Ketzerei, man kann Steuermittel doch nicht einfach dem Volk zu Gute kommen lasse...

Oder Wir zwingen die Industrie endlich Menschenwürdig zu bezahlen, dann können wir die Mittel die Momentan in die Lohnaufstockung gehen in die Rente stecken.

Na klar!

Denn vor lauter Grätz und Missmut sind sogar die Rentner selbst sauer und glauben dem "Uns geht´s so gut wie nie zuvor"-Gesülze. Was will man auch von Wählern erwarten, die Lindner und Laschet wählen? Etwa, dass die eigenständig denken?

Keine Beitragsbemessungsgrenze und alle zahlen!

Die Beitragsbemessungsgrenze muss weg und alle, also auch Selbständige und Privatiers, werden verpflichtet, ihren Beitrag zur Sozialversicherung zu leisten. Dafür gibt es dann auskömmliche Renten für alle, mit einem Mindestsatz und einem Maximalsatz. Vieles wäre einfacher und gerechter, aber das ist offenbar nicht gegen die starke Lobby der einkommensstarken Gruppen zu machen. Also dann weiter auf die SPD hauen und sich von der CDU/CSU veräppeln lassen!

Mathe

Wo verschwindet das ganze Geld eigentlich hin? Wenn ich mal hochrechne das ich mit 67 dann 39 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt habe, und wenn man Berücksichtigt das liegendes Geld nunmal auch Zinsen abwirft
(abwerfen sollte wenn es vernünftig angelegt wird) frage ich mich schon wieso kein Geld für meine Rente da ist?

Eigentlich sollte man überhaupt nichts mehr in die Rentenkasse einzahlen, wenn ich mal in Rente gehe bin ich bei 48% trotzdem unterhalb des Mindesteinkommens, und das obwohl ich im moment eigentlich ganz gut leben kann.

Unser Rentensystem sollte mal einheitlich und vernünftig neu erstellt werden, ähnlich wie unsere Steuergesetze, wir versinken doch in einem selbsterzeugten Sumpf aus Bürokratie.

Träumerei

Die Industrie 4.0 wird wohl einige Arbeitsplätze wegnehmen, doch garantiert werden den Zuständigen neue Massnahmen und Methoden einfallen, die Menschen, sinnvoll oder auch nicht zu beschäftigen.

Man sollte eines Tages einfach damit aufhören Vollbeschäftigung, wir wir sie heute verstehen, als das Ziel schlechthin wahrzunehmen.
Aufgrund der uns heute zur Verfügung stehenden Technologien, kann das nur durch übermäßige Produktion von Konsumgütern, die kein Mensch wirklich braucht, ansatzweise erreicht werden kann.

Wenn wir in der Folge damit aufhören, die Menschen nur nach Produktivität zu beurteilen, werden Sie vielleicht auch von ganz alleine aktiver und bescheidener, weil sie das tun was sie wirklich befriedigt. Letztlich würde das vielleicht dazu führen, dass viele freiwillig bis 70 oder länger arbeiten einfach weil es in der Zukunft durch Medizin möglich, für die Umwelt nötig und durch gesellschaftliche Annerkennung erstrebenswert wird?

#BedingungslosesGrundeinkommen
#ausaltmachne

@10:27 von karlheinzfaltermeier

"Die gesetzliche Rente basierte sowohl auf eigenen Beitragsleistungen, wie auch auf Kapitalerträgen aus der Anlage der Beiträge."

Nein! Es basiert darauf, dass die eingezahlten Beiträge sofort an die Rentner ausgezahlt werden.

Der Generationenvertrag ist

Der Generationenvertrag ist eine der besten Errungenschaften von Deutschland.
Dieser muss ausgebaut werden so das alle einzahlen und alle daraus Rente beziehen.
Privat zusätzlich für den der kann sollte immer gehen.
Aber ein Auskommen aus diesem Generationenvertrag von dem man anständig leben kann sollte das Muss sein.
Wenn die Gewinner unseres Landes (also die mit den sehr hohen Einkommen und Vermögen) etwas mehr zum Wohle aller beitragen als sie später zurückerhalten, so ist das für mich eher hinnehmbar als das diejenigen die so wie so schon zu wenig zum Leben haben noch für die bessergestellten mitbezahlen.
Siehe Grundsicherung, die erhalten nicht nur diejenigen die wenig einbezahlen konnten, sondern auch diejenigen die Jahrzehnte in Saus und Braus als Selbstständige lebten und nicht einzahlten.

Viel Kritik an

Viel Kritik an SPD-Rentenkonzept

Man muss nur die Risiken und Nebenwirkungen des „Betriebsrentenstärkungsgesetz“ analysieren, das ist wieder ein Fall wie Haftung (Entlastung) transferiert wird.

Fakt ist und bleibt das die

Fakt ist und bleibt das die kostenlos überversorgten nie einen Plan haben werden um eine gerechte Altersversorgung auf die Beine zu stellen.
Weil sie halt selber nicht davon betroffen sind.
Und da ist es egal wie die Heißen, ob nun SPD, CDU, FDP, Grüne oder, oder, oder.

@10:38 von heimatplanetmars

"EU ist ein Konstrukt der Ausbeutung der Arbeitnehmer geworden."

Nicht nur die EU ist ein solches Konstrukt, sondern im Prinzip jeder Staat ab einer bestimmten Größe. Daher funktioniert auch unser Rentensystem nicht. Der Staat bringt auf vielfältige Art und Weise (Neben Steuern und Abgaben vor allem über das staatliche, ungedeckte Fiat-Geld) seine Bürger immer mehr um die Früchte ihrer Arbeit. Wer nach allen Abgaben und den ungezählten Steuerarten als durchschnittlich verdienender Bürger nur noch über knapp 30% seines Einkommens selber verfügen kann, der kann natürlich auch nicht selber fürs Alter vorsorgen.

Auf Grund der immer weiter

Auf Grund der immer weiter fortschreitenden Technisierung/Digitalisierung werden in der Zukunft immer mehr Arbeitsplätze wegfallen. Es werden zwar bestimmt auch einige neue entstehen, aber nicht annähernd so viele, dass sie die weggefallenen ausgleichen können. Unsere Sozialsysteme werden so nicht mehr funktionieren - schon jetzt tun sie das nicht mehr - sie sind schon lange am zerbröseln. Vorallem, weil sich ja viele gar nicht mehr ( oder schon immer ) daran beteiligen.
Nicht nur die sPD auch alle anderen Parteien denken, planen und handeln im Vorvorgestern und versuchen krampfhaft mit kleinen Korrekturen irgendwas zu verändern - an Systemen, die aber eben nicht mehr zu retten sind.
Wir brauchen neue Systeme - wir brauchen Menschen, die mit Mut, Zuversicht, Weitblick und Visionen eine neue Zukunft gestalten - die sucht man aber leider vergebens :(

10:44 von JueFie

Buergerversicherung!

Alle zahlen ein, das wäre das Mindeste. Aber auch die Vermögen die nicht durch Produktivität erzielt werden.

Schluss mit der Absetzbarkeit für Luxus für Reiche.

Steuerhinterziehungen müssen bis zur Enteignung bestraft werden. Bessere Überwachung der Hinterzieher nach dem Urteil.

Gesetze die die Juristen nicht auslegen können wie es ihnen passt.

SPD bleibt Arbeitnehmerfeindlich eingestellt, Basta.
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Wie sollen den die Schwarzarbeiter in Ihr System integriert werden?

Liebe SPD, wie wäre es mit vernünftige Löhne und die..

Liebe SPD, wie wäre es mit vernünftige Tariflöhne und die Abschaffung der Agenda 2010, inkl. 1 Euro Jobs?

Gelder sparen...

..indem man den ganzen Hartz-4-Mist abschafft!
Da wird für die Verwaltung so viel Geld verbraten, was man einfach in die Rentenkassen geben könnte.
10 % über Steuern für Niedriglohnrentner? Das ist eine Zumutung! Und wer soll das verwalten? Richtig!
Warum wird die Rente nicht Steuer- finanziert und besteuert, wie die Pensionen?
Rente mit 70 wäre ein weiteres Rentensparmodell, denn ich glaube, die Alterserwartung wird langfristig sinken! Welch Gestrüpp verhindert eigentlich Vernüftiges?

Ergänzung:

Vielleicht wäre es einfacher, das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen?

@karlheinzfaltermeier

"Dises Problem wurde früher, so brutal es klingt, durch einen Krieg gelöst! Ist auch logisch. Jeder Gefallene bedeutete Erlöschen eines Rentenanspruchs und Hinterbliebenenrente oder Witwenrente fiel fast nicht ins Gewicht." Am 08. Juni 2017 um 10:27 von karlheinzfaltermeier

Sie erzählen ja Sachen!

Erstens gab es schon Kriege bevor es Rente gab.

Und zweitens wurden gesunde arbeitsfähige Männer in den Krieg geschickt (oder gingen freiwillig).
Diese Männer fehlten dann auf dem Feld, so kam es immer danach zu einer Hungesnot und dann hungerte und verhungerte der Rest der Bevölkerung, oder starb wegen Unterernährung und daher schwachem Immunsystem. Die arbeitsfähigen Männer kamen dann oft arbeitsunfähig und hungrig zurück.

Krieg ist einfach eine dumme hormongesteuerte Sache, nie war er eine Lösung für irgendetwas.

Klar: wenn es vorbei war, fühlten sich die Menschen besser. Aber dafür kann ich auch die Luft anhalten, bis ich nicht mehr kann und dann normal Atmen. Hat denselben Effekt.

10:38 von phase3

"Das Rentensystem in Österreich ist dem Deutschen deutlich überlegen."
Warum wird das bei unseren linken Medien nicht thematisiert,die Menschen aufgeklärt und Druck aufgebaut.Weil die angeblich "linke Medienwelt" eine Erfindung ist.
Bin schon mal auf die sogenannten "Experten" gespannt die uns wieder vorgeführt werden,gesponsert von Wirtschaft und co.

@11:00 von schaunwamal

"Ein Bedingungsloses Grundeinkommen von 1000€"

Bedingungslos auf Kosten anderer zu leben, bedeutet diejenigen, die alles Nötige mit ihrer Arbeit schaffen müssen, zu entrechten.
Für jede Person, die nicht arbeiten geht und auf Kosten anderer lebt, muss eine andere Person mehr arbeiten. Deswegen ist das Bedingungslose Grundeinkommen nicht nur asozial, sondern auch Sklaverei.

Fazit: Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen sollte auf keinen Fall das Rentensystem umgestaltet werden. Bedingung für eine Rente kann nur eine entsprechende Lebensleistung sein, wenn man nicht im Alter auf Hilfe angewiesen sein will.

Das Leben wurde uns geschenkt, um zu überleben müssen wir arbeiten. Das ist um so förderlicher für die Mehrung der Lebensqualität jedes Einzelnen, je besser wir Arbeitsteilung in freier Marktwirtschaft mit kapitalistischer Produktionsweise und globalem Handel organisieren. Dazu ist Freiheit unabdingbar. Die wird leider durch Regierungen immer weiter eingeschränkt.

11:22 von Amelia

Gelder sparen...

..indem man den ganzen Hartz-4-Mist abschafft!
Da wird für die Verwaltung so viel Geld verbraten, was man einfach in die Rentenkassen geben könnte.
10 % über Steuern für Niedriglohnrentner? Das ist eine Zumutung! Und wer soll das verwalten? Richtig!
Warum wird die Rente nicht Steuer- finanziert und besteuert, wie die Pensionen?
Rente mit 70 wäre ein weiteres Rentensparmodell, denn ich glaube, die Alterserwartung wird langfristig sinken! Welch Gestrüpp verhindert eigentlich
Vernüftiges?
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Gestrüpp würde ich das nicht bezeichnen, aber eventuell pensionsberchtigte, öffentlichrechtliche "Selbstbediener"?
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Frage welcher Pensionär hackt einer anderen, als der Rentenkrähe die Augen aus?

@Boris_1945: Schwarzarbeiter

Schwarzarbeiter gehören zur Kategorie Steuerhinterzieher. Lustig ist das diese meist von Unternehmern oder Reichen beschäftigt werden. Putzfrau, Kindermädchen, Gärtner, ...

Kann ja nicht funktionieren...

...solange sich zu viele Gruppen der Rentenkasse entziehen und diese Klientel wählt bekanntlich meist CDU/CSU.

@ um 10:58 von Alfred Haas

Der NRW-Finanzminister Borjanns sprach schon 2013 sogar von 160 Milliarden Euro pro Jahr an Steuerhinterziehungen in der BRD. Die Summe von 150 Milliarden Euro pro Jahr an Steuerhinterziehungen erwähnte ExWirtschaftsminister Gabriel vor ca 1 Jahr. Hinzu kommt noch eine leider legale Steuervermeidung in ca der gleichen Höhe. Und das sind sozusagen die offiziellen Angaben. Da gibt es auch noch eine Dunkelziffer, wie bei allen schweren Verbrechen. Also Geld wäre in Hülle und Fülle vorhanden, um alle finanziellen Probleme zu lösen. Das muss man aber wollen. Unsere Politiker wollen nicht!

um 11:33 von Ernst-: " Für

um 11:33 von Ernst-:
"
Für jede Person, die nicht arbeiten geht und auf Kosten anderer lebt, muss eine andere Person mehr arbeiten. Deswegen ist das Bedingungslose Grundeinkommen nicht nur asozial, sondern auch Sklaverei.
"

1.
Bedingungsloses Grundeinkommen existiert bereits in Deutschland:
All jene,die von Beruf Erben sind & von den Zinsen -ihres vererbten Reichtums leben - andere machen es ziemlich ähnlich: legen nix,was sie erarbeitet hätten,sondern geerbt, in Firmenanteile an & leben von der Rendite - die die Arbeitnehmer für sie erarbeiten müssen.

2.
aktuell gibt es Arbeitslosengeld - inkl. Überwachung,Sanktionsarbeit & co.
-> all dies muss finanziert werden
Würde man diese Kapazitäten abschaffen,könnten von den aktuell eingesetzten Ressourcen die hilfsbedürftigen Menschen deutlich mehr profitieren.

3.
Könnten diese Menschen sich entfalten & müssten nicht jeden Job aus oben genannten Gründen annehmen,könnten sie z.B. neue Ideen entwickeln aus denen z.B. neue Firmen hervor gehen

@11:09 von Emil66

"Der Generationenvertrag ist eine der besten Errungenschaften von Deutschland."

Mit dem Generationenvertrag werden Menschen, die noch nicht geboren sind verpflichtet für etwas zu zahlen. Das ist in meinen Augen Rechtswidrig, da ein Vertrag nur zustande kommen kann, wenn die Beteiligten auch eigenverantwortlich ihr Einverständnis erklären.

Gehen Sie doch mal zu einer Bank und bitten um einen Kredit, den Ihre noch nicht geborenen Kinder tilgen sollen. Man wird ihnen den aus gutem Grund nicht geben. Denken Sie mal darüber nach, warum wohl nicht.

Viel Kritik? Was interessiert mich was andere sagen?

Das Kauder, mal wieder Kauderwelch von sich gibt, zumal im Wahlkampf, sollte auch den Journalisten klar sein. Was ist denn das Rentenkonzept der CDU/CSU?

Aktuell ist der RV-Beitrag bei 18,7% also 9,35% für AN und AG. Wenn er auf 22% geht dann sind das 1,65% mehr. Damit kann ich leben und meine Oma, glaube ich auch.

Der Witz ist doch, dass jetzt schon etwa 100 Mrd. aus dem Bundeshaushalt in die Grundsicherung fließen, also an die die zu wenig Rente beziehen, um auf Hartz4 Niveau zu kommen, nennt sich Arbeit und Soziales.
Wenn das Rentenniveau auf meinetwegen 48% steigt dann gibt es weniger die auf Grusi angewiesen sind, was den Bundeshaushalt entlastet.
Der AN hat dann 1,65% weniger vom Brutto, dafür aber 5-8% mehr Rente, die Unternehmen müssen durch die Bank weg 1,65% mehr für Arbeitende bezahlen. Und das ist auch der Grund warum Kauder kritisiert...

Ich bin für: Wegfall der Beitragsbemessungsgrenzen, Maximalrente, alle Einkommensarten gleich besteuern, Alle eine Kasse, fertig.

Echte Reform statt einfach nur mehr oder weniger Geld

Die Rente wird nur "zukunftssicher", wenn ihre grundlegende Struktur reformiert wird. Stattdessen heißt in der politischen Klasse "zukunftssicher" funktional kaputt aber in den gleichen überhohlten Strukturen finanzierbar und viel Arbeit für die Versicherungsindustrie. Auch Schulz spielt dieses Spiel, dreht halt nur an ein paar Rädchen des gleichen überhohlten Getriebes.
Alle zahlen ein. Höchst- und Mindestrente. Fertig.
Es kann doch nicht sein, dass in Kauf genommen wird, dass bis zu 50% der Menschen in Altersarmut enden. In anderen vergleichbaren Ländern wäre sowas unvorstellbar. Hier ist es geradezu Staatsräson geworden.

Na da hat die SPD ja wieder

Na da hat die SPD ja wieder ein tolles Kaninchen aus dem Hut gezaubert.
Mehr und länger Geld für alle auszahlen, und dabei weniger und kürzer einzahlen.
Grandios!
Will Herr Schulz das aus den Mitteln bezahlen, die er sich als EU-Apparatischik erschlichen hat?

Bedingungsloses Grundeinkommen?

Tolle Idee einiger User, das hat ja noch nicht einmal der neue Heilsbringer der SPD propagiert. Was wäre eigentlich, wenn jeder mit dem Grundeinkommen zufrieden wäre und nichts hinzuverdienen wollte? Woher käme dann das Geld? Haben dies die Sozialromantiker auch einmal bedacht? Ich beantworte meine Frage selbst: Natürlich haben sie das bedacht. Sie setzen einfach darauf, daß es genügend "Dumme" gibt, die bereit sind, durch Steuern, die sie für ihre Arbeit entrichten müssen, das Geld für andere aufzubringen.

Pensionäre

Wenn edlich mal die Beamten besteuert werden, könnte man das ganz locker finanzieren. Dabei stellt sich sowieso die Frage, ob jeder der in der Führerescheinstelle o.ä. Beamter sein muss.

@ dave 31

Es gibt kein liegendes Geld außer 2 Monatsreserven. Alles was einkommt, wiord jeden Monat ausgezahlt.

Die Rente wäre ganz einfach zu sichern...

Eine einfache Anhebung der Kapitalertragsteuer auf den persönlichen Steuersatz und das Rentenniveau könnte mehr als gehalten werden!

Und das sage ich, obwohl ich selber mit kurzfristigem Aktienhandel hier und da mal Geld verdiene! Ich halte die Besteuerung von Kapitalerträgen gegenüber der Besteuerung von Arbeit für ungerecht.

Alternativ könnte ich mir dazu übrigens auch Sozialbeiträge auf Kapitalerträge vorstellen. Denn was ist wohl sozial ungerechter als Reichtum durch eben diese Erträge ohne Anteil am Gemeinwohl???

Wieder der schäbige Versuch Jung gegen Alt..

Es werden so viele Mrd. fremde Leistungen von den Rentenbeiträgen abgezweigt ( zbsp. Mütterrente etc.) Es werden zwar Steuerrückzahlungen rückerstattet. Nur es findet nicht mal ein Ausgleich statt.. D.h. der Staat vergreift sich an unseren Beiträgen zur Rentenversicherung und sie stellen es dar, als ob der Staat drauflegen müßte..

@schaumwamal

Werter "schaumwamal",
wenden wir die Dreisatzkenntnisse aus "Rechnen in der Grundschule" an. 1000€ bedingungsloses Grundeinkommen per Monat sind 12.000€ pa. Bei 80.000.000 Leistungsempfängern macht das eine knappe Billion pa. Wie wollen Sie das finanzieren?
MfG
Haas

Ich möchte mich der Kritik anschließen,

nicht unbedingt der von Herrn Kauder, da dieser im Wahlkampf ist und kein vernünftiges Rentenkonzept entgegengestellt hat...
Generell ist es eine Schande, dass nach annähernd vier Monaten Bedenkzeit nichts vernünftiges und zukünftig tragbares vorgestellt wurde. Selbst 48% des Rentenniveaus werden für sehr viele, z.B. für alle Mindestlohnempfänger, keine Rente oberhalb der Grundsicherung ermöglichen. Die Partei 'Linke' hat bereits vor zwei Jahren eine Mindestrente von 1.050 Euro vorgestellt. Da hätte man "abschreiben" sollen...

@ernst

Ihre Libertären Ansichten und Äpfel/Birne Vergleiche in allen Ehren, aber so funktioniert ein Staat nicht. Es handelt sich ja nicht um einen formalen Vertrag, sondern um eine Gesellschaftliche Abmachung, die auch sinnvoll ist.

Dieses Gequatsche von: "Ich will nicht gezwungen werden für andere Zahlen" ist Blödsinn. Jemand hat für die Schule bezahlt auf die sie gegangen sind, jemand hat die Straßen bezahlt auf denen sie Fahren oder ihre Güter gefahren werden, jemand hat für die Polizei und den Verwaltungsapparat bezahlt der ihnen Sicherheit und die Freiheit gibt überhaupt rechtssichere Verträge abschließen zu können usw.

jemand hat für sie bezahlt bis sie Arbeiten konnten und auch wenn sie nicht mehr arbeiten können, sollten sie Überleben bzw. Leben dürfen.

Solidarität ist kein Diebstahl, sondern auf die Rente bezogen eine Zeitversetzte Auszahlung ihres Lohns, den sie mal verdienen werden, verdienen oder verdient haben.

Die Verteilung ist eine politische Frage, das Prinzip eher nicht

re 11:58 von olifaar

Wenn edlich mal die Beamten besteuert werden, könnte man das ganz locker finanzieren.

Das ist nicht richtig, denn Beamte sind eigentlich günstiger als Angestellte. Es nützt auch nichts, Berufsgruppen gegeneinander ausspielen zu wollen.

Dabei stellt sich sowieso die Frage, ob jeder der in der Führerescheinstelle o.ä. Beamter sein muss.

Der Anteil von Beamten in reiner Verwaltungsarbeit sinkt seit Jahren kontinuierlich. Beamte in Straßenverkehrsämtern nehmen allerdings durch den Umgang mit sensiblen, personenbezogenen Dokumenten"hoheitliche" Aufgaben wahr. Da kann man nicht einfach Angestellte hinsetzen.

11:58 von olifaar

Pensionäre

Wenn edlich mal die Beamten besteuert werden, könnte man das ganz locker finanzieren. Dabei stellt sich sowieso die Frage, ob jeder der in der Führerescheinstelle o.ä. Beamter sein muss.
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*
Können nicht alle Ureinwohner ohne eigene Einzahlung die Gelder erhalten, die monatlich für einen Wiedervereinigten und einen Willkommenen an tatsächlichen Kosten aufgewendet werden?

"Eigentlich" kein Problem

Wenn ich nur mal die letzten "Glanzleistungen" der Merkel-Regierungen (CumCum-Geschäfte, Brennelementesteuer) mit über 45 Mrd Euro nehme - gäbe es überhaupt ein Rentenproblem, wenn diese Mrd - statt vergeudet - in die Rente geflossen wären?

10:27 von karlheinzfaltermeier

Ich glaube, da sind Sie auf dem falschen Dampfer!

...wurde früher, so brutal es klingt, durch einen Krieg gelöst! Ist auch logisch. Jeder Gefallene bedeutete Erlöschen eines Rentenanspruchs ...

Kriege werden von jungen Soldaten gefuehrt. Sterben sie, sterben damit die Beitragszahler. Der Rentner aber, daheim, lebt weiter.

@Alfred Haas

Das Jährliche BIP beträgt etwas über 3 Billionen Euro. Eine Mehrwerksteuer von 33% auf alle Transaktionen, also von Börse über Mieteinnahmen, Zinsen usw. Einkommen aller art, alle anderen Steuern fallen weg und es wäre finanzierbar.

Wenn man die Steuern auf allen drei Ebenen des Bundes und die RV und die AV, die ja nicht im Bundeshaushalt geführt wird, zusammenrechnet ist man bereits bei mehr als einer Billion.

Die Staatsquote ist laut BMF bei 44%, also 2015, aktuellere Zahlen gibt es nicht. Das BIP betrugt 3 Mrd. in 2015. Das heißt grob gesagt 1,32 Mrd. wurden bereits in der einen oder anderen Form durch die Staatshaushalte umgeleitet.

Ich bin mir nicht sicher, aber PRV und generell AV und RV sind da glaube ich nicht mal mit eingerechnet.

Ergo die Finanzierbarkeit ist nicht das Problem.

Betr. Rente: Der Rentengau ist hausgemacht..

Es wird wieder versucht Jung gegen Alt aufzubringen.. dabei werden alle möglichen fremden Leistungen aus der Rentenkasse d.h. von den Rentenbeiträgen abgezweigt und das nicht ausreichennd von der Steuer zurückerstattet..Es wird so getan als ob der Steuerzahler für einen Teil der Renten aufkommen müßte..Das Gegenteil ist der Fall. Auserdem sagt beispielweise der Wirtschaftswissenschaftler Stefan Welzk in einer Kolummne : " zum Thema Altersarmut . Nicht Geburtenrückgang und steigende Lebenserwartung bedrohen die Sicherheit der Renten,sondern die Politik und ihr Reformeifer.. Die gängigen Panikprognosen halten einer sachlichen Prüfung nicht stand Sie dienen vor allen Dingen den Interessen der Arbeitgeber...

@ Tagesschau

Macht doch bitte mal einen Faktencheck über die Rentensysteme der anderen europäischen Länder. In Österreich und der Schweiz hat man ja offensichtlich bessere Lösungen gefunden als unsere Politamateure.

nunja

die spd lernt es einfach nicht.wie wäre es mal mit einem blick zu den nachbarn,z.b. hier bei uns in der schweiz.

Ihre Sorgen, dass Menschen

Ihre Sorgen, dass Menschen dann auf die Kosten anderer leben würden sehe ich als durchaus berechtigt an.
Frage dennoch: Gibt es diese Menschen nicht auch jetzt schon?
Glauben Sie wirklich, dass diese dadurch wesentlich mehr würden?

Ist es nicht vielmehr so, dass diese Idee, Menschen die Möglichkeit gegeben würde sich mehr für Ihre Ziele zu engagieren? Sei es der Student der es sich nun leisten könnte aus Wissbegierigkeit lieber 1, 2 Semester länger zu studieren,
oder eine Person die beruflich kürzer treten möchte um sich um die pflegebedürftigen Eltern zu kümmern.
Was letztlich auch die Krankenkassen entlastet.

Ich gebe Ihnen Recht damit, dass ein jeder die Pflicht hat an der Gesellschaft teilzunehmen. Aber wir sollten uns davon abwenden, dass ausschließlich über die Produktion von immer mehr nutzlosen Konsumgütern zu verwirklichen.

SPD oder EU

Bei der SPD sitzt der Herr Schulz an der Steuer. Der größte EU Fan aller Zeiten, der die ganzen Gelder für die EU Rettung ausgeben würde.

Selbst wenn alle Menschen in Deutschland auf ihre Rente verzichten müßten, um die EU zu retten dann würde er das auch tun.

Von der SPD ist deswegen für die Deutschen nichts zu erwarten. Er wird alles umverteilen und der EU Rettung ausgeben.

@11:48 von Ernst-

Generationenvertrag hat ohne Probleme zwei Weltkriege/ Währungsreform unbeschadet überstanden. Eine Kapitalgedeckte Rente wäre 1949 futsch gewesen. Dumm gelaufen.
Noch eins. Wenn Arbeiter jetzt in Rente gehen und ca. 20 € die Stunde verdienten, können natürlich die jetzigen Niedriglöhner mit 9 € die Stunde die Rentenkasse nicht auffüllen.
Was unsere SPD/CDU/GRÜNE so von sich geben ist einfach nur Murks auf Wunsch von Lobbyisten.

Jaja die Nales

Hat die Nales nicht das Fremdrentengesezt gekippt, da bekommen Flüchtlinge die vor dem Mauerfall zu uns kamen plötzlich hunderte Euro weniger Rente..

Es geht um mehere tausende Menschen!!

@Bill Hicks um 12:36

Werter Herr Hicks,
vielen Dank für Ihre Antwort. Das Problem ist vielschichtig.

Ihr Vorschlag, auf alle Steuern zu verzichten und das BIP mit einer pauschalen Wertsteigerungssteuer von 1/3 zu belegen, klingt gut, hat aber ein paar Tücken. Im BIP sind auch Steuern enthalten. Zieht man diese rund 650''' ab, verbleibt ein BIP von 2,4''''. Ein Drittel davon macht 800'''.

Durch das Grundeinkommen können viele Ausgaben (Steuereinnahmen) wegfallen, vor allem auf kommunaler Ebene, aber auch Bundesebene bei Familien- und Arbeitsministerium. Es bleibt jedoch ein Finanzbedarf für Investitionen, äußere, innere und Rechtssicherheit, Finanzverwaltung, Pensionslasten, Zinsen uä. Von mir jetzt grob geschätzt ca. 250'''. Es gibt also einen Bedarf von 1,2'''', also eine Lücke von 400'''.

Diese könnte geschlossen werden:
- sprunghaftes Wachstum des BIP um 50%
- dauerhafter Ausgleich durch Schulden
-Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 50% (mit weiteren Folgen).

MfG
Haas

Der Generationenvertrag

"Wenn ich mal hochrechne das ich mit 67 dann 39 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt habe, und wenn man Berücksichtigt das liegendes Geld nunmal auch Zinsen abwirft
(abwerfen sollte wenn es vernünftig angelegt wird) frage ich mich schon wieso kein Geld für meine Rente da ist?"
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Da glaubt jemand offensichtlich, dass für jeden Zahler ein Rentenkonto angelegt wird, und sich das Geld dank Zinsen noch vermehrt!
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Es handelt sich aber um einen Generationenvertrag, bei welchem die Rentenversicherungsbeiträge der Arbeitenden an die Rentner ausgezahlt werden, ggf. ergänzt aus dem Steuertopf. Außerdem ist gerade beschlossen worden, dass die Sparer Strafzins auf ihre Einlagen zahlen sollen ..........

@ Kartoffelsalat91

"Ich gebe Ihnen Recht damit, dass ein jeder die Pflicht hat an der Gesellschaft teilzunehmen. Aber wir sollten uns davon abwenden, dass ausschließlich über die Produktion von immer mehr nutzlosen Konsumgütern zu verwirklichen."

Da haben Sie absolut Recht. Aber dazu wäre es notwendig, Berufe, die genau diesem Zweck dienen, nämlich dem Dienst an der Gesellschaft, deutlich aufzuwerten. Leider aber werden genau diese Berufe ausgesprochen vernachlässigt: miese Bezahlung, familienunfreundliche Arbeitszeiten und ein Prestige, das zum Weglaufen ist.

@Ernst um 11:09 Uhr

Tja, Sie liegen trotzdem falsch! Wie ich schon sagt, warum wohl war nur der sogenannte "Ertragsanteil" überhaupt steuerbar? Nach Ihrer reichlich seltsamen Theorie wäre nämlich nie eine Rente/Teil der Rente steurbar/steuerpflichtig gewesen. Ich gebe aber zu, daß, wenn man nicht in diesem Fach gearbeitet hat, dann fehlt einfach das Hintergrundwissen!

@Tada um 11:24 Uhr

Soso, ich erzähle also Sachen! Anscheinend waren Sie mitmeinem Kommentar überfordert, denn ich habe kein Wort von Unterernährung usw. gesagt. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß wenn z.B. eine Million Arbeitnehmer von 17-30 Lebensjahr in die Rentenkasse eingezahlt haben und mit deren Tod der künftige Rentenanspruuch erlischt und auch nicht ausgezahlt wird, die eingezahlten Beiträge den lebenden Rentnern zu Gute kommen und zwangsläufig die Rentenkasse entlasten oder z.B.eine Beitragserhöhung verzögern.

Bez. Olifaar

Das Gehalt eines Beamten wird vom Staat(Steuer ) finanziert und kostet den Staat Geld. Das Gehalt eines Angestellten wird über seinen Arbeitgeber und seine Arbeit finanziert. Da kann Mann kaum von "billiger" sprechen. Beamte haben fast das gleiche Brutto wie Netto und höhere Pensionen (Steuer finanziert) während der Angestellte seine Rente über die Rentenkasse vorfinanziert. Schweigepflicht und Datenschutz herrschen auch in meiner Firma und ich werde alle Jahre befördert wenn ich eine Leistung erbracht habe, nicht ein Dienstalter, also bitte bleiben Sie fair und bei der Wahrheit. Entweder zahlen alle ein oder Höhe der Pension der Höhe der Rente anpassen.

@olifaar um 11:58Uhr

Verbreiten Sie mit Absicht solche fake-news oder mangels Wissen? Im Gegensatz zu Rentnern müßen die Beamten wie jeder andere auch Lohn- oder Einkommensteuer zahlen und sogar, wenn sie in Pension sind, denn die Pension wird voll lohnversteuert!

@Daddy um 12:35 Uhr

Nein, ich bin schon auf dem "richtigen" Dampfer! Sie machen aber den Fehler und unterstellen, daß Kriege nur von jungen Soldaten geführt werden. Dann beschäftigen Sie sich doch bitte mal mit den erloschenen Rentenansprüchen auch der Zivilisten im II.WK! Übrigens war auch nicht jeder Soldat erst 17 oder 18 Jahr alt und den "Volkssturm" gab es ja auch noch!

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