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Jetzt muß Frau von der Leyen

Jetzt muß Frau von der Leyen gehen. Wann kommt endlich eine Fachkraft?

Bekommen wir jetzt endlich

Bekommen wir jetzt endlich einen neuen Verteidigungsminister?

merkels ziehtochter

weg mit beiden. eine schande für unser land diese personen und ihre mitläufer!

Wenn H&K den Vertrag erfüllt hat ist das OK.

Frau v. d. Layen hat diesen Vertrag nicht zu verantworten, ich halte das G36 für eine Spielzeugknarre, die für den militärischen Dienst nicht geeignet ist. H&K macht sich, so oder so, keinen guten Namen. Man beißt nicht in die Hand, die einem Jahrzehnte gefüttert hat. Es wird Zeit Waffenschmieden zu verstaatlichen, dann hat man auch die Kontrolle über die Waffenverkäufe in Krisengebiete und kann diese verhindern. Zur Zeit ist dies nur bedingt möglich.

Revision?

Auf die Begründung des Gerichts darf man gespannt sein. Eine andere Urteilsfindung hätte wohl den Export von deutschen Waffen generell negativ beeinflusst. Dies ist allerdings dringend zu wünschen, wenn man verstärkt Friedenspolitik machen wollte.

Ein richtiges und sehr gutes Urteil!

Das Urteil ist absolut richtig. Von Anfang an war vd Leyen auf dem Holzweg. Gut, dass ihr das nun bestätigt wurde. Hoffentlich zieht sie Konsequenzen daraus.

# von Klausewitz

das sehe ich genau wie Sie, aber glauben Sie das wirklich? Eher tritt ein Papst zurück, als ein deutscher Politiker. Dazu bräuchte es Einsicht und Charakter, das erwarten Sie von Frau v.d.Leyen nicht wirklich. Sie hat nicht einmal mit ihrer gefälschten Vita ein Rückzieher gemacht.

Niederlage für Fr. von der Leyen

Da hat sich die Ministerin verzockt. Sie hätte mal bei ihren Soldaten nachfragen sollen, statt Deutschland durch EXTERNE Berater so blamieren zu lassen.

Die Zeit der schönen Fotos und leeren Worte ohne Substanz zur tatsächlichen Arbeit haben die Bürger schon lange durchschaut.

@NEW WORLD ORDER. NEVER.Sie

@NEW WORLD ORDER. NEVER.Sie haben leider die Rolle von Politikern nicht ganz verstanden. Diese sind gewählte Vertreter des Volkes und vertreten somit auch die Interessen des Landes das heißt wenn es um Schadensersatzansprüche geht müssen unsere Vertreter dieses gegen private Firmen prüfen. Interessant finde ich so einen Kommentar auch auf der Basis dass die Tinte des Gerichtsurteil ist noch nicht einmal trocken ist und hier schon beurteilt wird. Das riecht sehr nach Populismus.

@11:15 von Klausewitz

Ich bin nicht der Meinung, dass Frau v. d. Leyen gehen sollte. Sie versucht auszubaden, was ihre Vorgänger verzapft haben. Bisher kann ich keine groben Fehler, in ihrer Politik, feststellen! Mich würde interessieren, wie viele hier bei der Bundeswehr gedient haben. Ich kenne das Sturmgewehr G3 und stehe in Kontakt mit aktiven Soldaten, die vom G36 überhaupt nicht begeistert sind. Eine Ausmusterung des G36 halte ich für richtig! Nicht alles was neu ist, muss zwangsläufig gut sein!!

Worum...

..ging es dann wirklich... mit welcher Waffenschmiede hatte sich denn Frau v d Leyen abgesprochen und um welche Beträge ginge es wenn H&K den Posten hätte abgeben müssen und natürlich die beste Frage: wer hätte dadurch die Vorteile eines neuen Deals mit der Bundeswehr genossen und was hätte v d Leyen davon gehabt???
Dass nun H&K den Prozess gewonnen hat reicht mir nicht als Nachricht, kann die TS bitte etwas tiefer recherchieren, der Fall wirft nun ganz neue Fragen auf (Korruption, Lobbyismus, Seilschaften um viel Geld und Auftragsvergabe durch die BW), oder stehe ich hier alleine mit diesen Vermutungen?

Dies war von vornherein abzusehen...

Das Pflichtenheft wurde vollständig erfüllt... ich kann auch nicht einen Golf bestellen und dann mit der Begründung angeblicher Mängel einen Porsche einfordern. Wer billig will bekommt billig... aber manche Politiker scheinen der Realität wirklich zu weit entrückt zu sein.

Was mich noch interessieren würde:

War das jetzt ein rein juristischer Sieg, nach dem Motto, 'das Gewehr ist halt schlecht, doch ihr habt es so bestellt' oder hat sich herausgestellt, das die (in diesem Fall nur vermeidlichen) Mängel nicht existieren und es bei den aufgetretenen Problemen wirklich nur an der Munition und evtl. anderen unglücklichen Umständen lag?

Welch ein erfolgreicher Tag für die Regierung

Prozess verloren, Verwirrung um Armenien-Resolution... Und am Sonntag Wahlen. Aber unsere alternativlose Kanzlerin schweigt und schweigt und schweigt...
Lebt sie überhaupt noch?

Erwartbares Urteil

Das Urteil war erwartbar. Das G36 wurde den technischen Lieferbedingungen gemäß geliefert, zudem hatte das damalige BWB, das jetzt BAAINBw heißt, seit der Einführung des Gewehres 1997 genügend Zeit Mängel zu entdecken, was aber erst nach 2010 geschah.

Ein Gutachten führte übrigens die bemängelte Präzision auf die verwendete Munition zurück.
Ein anderes kam zu dem Schluss, dass es präzisere Waffen im heißgeschossenen Zustand gebe. Die beste - es soll sich um das HK416Bw gehandelt haben - hatte allerdings das Rohr eines LMG, war also demzufolge kein adäquater Vergleichspunkt, da hier ein Sturmgewehr mit einem leichten MG verglichen wurde.

Leider wurde darüber von den großen Medien nie berichtet, die sich darauf beschränkt hatten, nur die offiziellen Statements wiederzugeben.

Es wurde außerdem mehrmals darauf hingewiesen, dass kein Sturmgewehr der Welt für ununterbrochenes Dauerfeuer ausgelegt ist. Und die bemängelte Präzision galt nur für den heißgeschossenen Zustand.

Fachkräftemangel

Dass Frau von der Leyen sich bemüht, diesen Job vorübergehend zu machen zeigt das wahre dramatische Ausmaß des aktuellen Fachkrftemangels.

Von der Leyen nicht treffsicher

Von der Leyen sollte an ihrer eigenen Treffsicherheit arbeiten. H&K gehört weltweit zu den besten Herstellern von Handfeuerwaffen überhaupt. Darum sind H&K Waffen in allen NATO-Armeen sehr beliebt und das trotz ihres hohen Preises. Es gibt deutlich günstigere Produkte.

Aber auch hier zeigt sich mal wieder, dass Fachwissen in der Politik eher schadet. Frau von der Leyen ging es nie um Sachfragen, sondern sie wollte den Pressemeldungen im Spiegel vorauseilen. Medien-getriebene Politik. Politiker tun nicht das, was für das Land richtig ist, sondern das, was sich in unseren Leitmedien kurzfristig am besten macht.

Verdiente Ohrfeige für die Verteidigngsministerin

Ein begrüßenswertes Urteil, welches eigentlich gar nicht anders ausfallen konnte. Eine fette Klatsche für Frau von der Leyen, die viel zu schnell ein gut funktionierendes und bewährtes Waffensystem verurteilt hat - mit fatalen Imageschäden nicht nur für den Hersteller: schließlich sind die Waffen auch bei vielen anderen Nationen im Einsatz und stehen allgemein für deutsche Wertarbeit. Jetzt darf die BM den Scherbenhaufen zusammenkehren - vielleicht erhält ja HK im Zuge der aktuellen Auschreibung den Zuschlag als "Trostpflaster" und liefert das HK416 als neue Standardwaffe an die Bundewehr, wäre keine schlechte Entscheidung. An Stelle von HK würde ich nach diesem Urteil meinerseits eine Klage auf Entschädigung gegen die Bundesregierung anstreben!

Man darf annehmen,

dass das Gericht aufgrund von Tatsachen entschieden hat.

Die Verteidigungsministerin weiss also nicht wie Ihr Gewehr schiesst und warum es so und nicht so schiesst und warum es gekauft wurde usw.

Erstaunlich.

Ich bezweifle stark, daß

Ich bezweifle stark, daß unsere Ministerin v.d.L. aus eigener Erfahrung über die Qualitäten einer Infanteriewaffe urteilen kann. Sie wurde von irgendwelchen "Experten" zu ihrer nicht zutreffenden Meinung verführt.Gerade im Beschaffungsamt scheinen wirklich sachverständige Techniker sehr selten zu sein. Dieses Manko wäre aber doch zu beheben, - oder ? Wenn schon aus irgendwelchen gendergerechten Gründen ausgerechnet eine Frau (dazu noch ohne Militärdienst !) zur Verteidigungsministerin ernannt wird, m u ß man ihr gute Mitarbeiter zuteilen, die ihr in technischen Fragen beistehen.

Treffsicherheit

Schon irgendwie ein seltsames Gefühl, wenn man ganz selbstverständlich dieses Wort "Treffsicherheit" liest und weiß es geht darum Menschen zu töten.

Heckler & Koch gewinnt Prozess ..

was nichts über die Qualität des Produkts aussagt - immer wieder schade, das Juristerei so wenig mit Lebenswelt zu tun hat.

Das G36 ist nicht unpräzise.

Das G36 ist nicht unpräzise. Da von der Leyen aber keine Ahnung hat und es ihr um die eigene Position un PR ging hat sie diese Entscheidung getroffen, die den Steuerzahler Hunderte Millionen kostet. Es ist beachtlich, wenn ich mit überlege, wie Minister in der Vergangenheit wegen persönlicher Verfehlungen (Plagiaten bei diversen) oder keiner klar verortbaren Verantwortung (Friedrich) zurücktreten mussten, in diesem Fall aber wo die Verantwortung dermaßen klar ist, die Medien stillschweigend zusehen. Nur weil gewisse Leute politisch opportun sind, läßt man die Hände davon. Es ist peinlich wie dieses System in der eigenen Suppe schwimmt, wenn wundert es da noch, dass sich Menschen abwenden und so eine fragwürdige Partei wie die AfD wählen...?

11:27 von Defender411

[Spielzeugknarre, die für den militärischen Dienst nicht geeignet ist!]?
Da haben sich ua Soldaten, die diese Waffe unter Realbedingungen zB in Afghanistan geführt haben, anderst geäussert.
Haben sie denn schon mal ein G36 bedient?

war zu erwarten

Ein Urteil in diese Richtung war zu erwarten. Die Rüstungsindustrie hat so gut wie noch nie Schaden genommen. An Frau v.d. Leyen wird auch dies abprallen. Vielleicht gibt es ein paar Versetzungen im BMVg, wenn überhaupt.

Verantwortung der Medien?

Ich erinnere mich noch gut an die Berichterstattung in den Medien: von Bild bis Tagesschau wurde wild auf dem Gewehr rumgehakt und es war die Rede davon dass wir unsere Soldaten mit einer besseren Wasserpistole in Kriegseinsätze schicken würden.
.
Es gab Berichte dass das Gewehr auf 100m einen Streukreis von bis zu einem Meter hätte wenn es heiß geschossen wurde.
.
Was sollte die Verteidigungsministerin denn anderes tun wollte sie der aufgebrachten Medienmeute entkommen?
.
Sowas passiert wenn man in einer Medien"demokrakie" lebt

Zurecht!

Ich finde die Entscheidung völlig korrekt.

Das Gewehr wurde so entworften und produziert wie bestellt.

Und jetzt mal ehrlich, von Soldaten, also aktiven Soldaten, die damit täglich umgehen und nicht in den Stäben und Ministerien die Hose plattsitzen hört man nichts negatives darüber, eher das Gegenteil.

Ich persönlich habe unzählige Menge an Munition damit verschossen. Ob auf den Übungsplätzen, auf den Schießlehrerlehrgängen oder auch bei der Verteidigung des Vaterlandes in den gewissen Bergen in Mittelasien.
Die Treffergenauigkeit war stets gegeben.

Letztendlich kann man ab 300m Zielentfernung eher nicht mehr genau nachvollziehen, ob der Schütze kein Zielfehler begangen ist, in der Stresssituation ist es fast unmöglich, dass der Schütze komplett fehlerfrei und präzise schiesst. Es mag sein, dass natürliche Abweichungen vorhanden sind, aber wie ich schrieb - die Soldaten haben sich darüber nicht beschwert.

Die Ministerin hat keine Ahnung und hat sich auch falsch beraten lassen

Die "Unsicherheitsministerin"

Die "Unsicherheitsministerin" sollte zur Verantwortung gezogen werden und Schadensersatz leisten

Die Konzerne gewinnen immer.

Das ist ein ehernes Gesetz (der Marktwirtschaft bzw. im Kapitalismus)
- wie in Diamant geschliffen!

War es nicht Josef Ackermann selbst, dem unglaublicherweise mal die Wahrheit herausgerutscht ist:
"Frau Merkel denkt, sie sei an der Macht, dabei ist sie nur an der Regierung."

Also

selbst bei einer Revision würde H&K gewinnen!

Die Waffe erfüllt alle an Sie gestellten Voraussetzungen.
Uns was man noch obendrauf legen sollte ist die Tatsache das es nie eine Leistungsanpassungsforderung Seitens des Beschaffungsamtes der BW gab. Als erstes sollte man diese Rechenkünstler durch Fachkräfte mit technischen Sachverstand ersetzen.
Der Schnellschuss v.d.L. wird sich sicher auch auf Ihren weg zur Kanzlerschaft auswirken.

Das G36 ist für das Einsatzgebiet (Mitteleuropäischer Raum) und -spektrum bestens geeignet (sehr wenig Rückstoß im Vergleich zum G3 aber auf Kosten der Durchschlagskraft, sehr gute Trefferqualität im Ziel- und Schnellschuss im Vergleich zum G3, sehr leicht und auch sehr leicht zu Handhaben).
Ich habe mit beiden geschossen während meiner Dienstzeit (auf beide Waffen ausgebildet).

Es war nie für Wüstengegenden konzipiert!
MfG

Von wegen...

Wer ernsthaft annimmt, Ministerin von der Leyen würde wegen "ein paar Gewehren" zurücktreten, der glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann.
Das Urteil ist eine Ohrfeige für Frau von der Leyen, aber das wird sie weglächeln.

Das Urteil ist korrekt

Eine richtige Entscheidung. Als langjähriger dienstlicher Nutzer des G36 A1 und A2 (auch im Auslandseinsatz) und ausgebildeter Schießlehrer nach NeuSAK am G36 kann ich behaupten: Das G36 ist eine sehr gute Waffe und nicht fehlerhaft. Es hat die Kameraden und mich nie im Stich gelassen.
Frau v.d. Leyen wollte hier Profil gewinnen, nur hat sie sich leider (wohl aus Mangel an Expertise über das Thema - woher auch?) das falsche Thema zur Profilierung ausgesucht. Dann doch besser Familienbetreuung, da hat sie immerhin Expertise.

Das war zu erwarten

Ich kann sowieso nicht nachvollziehen, warum dieses Thema von der Bundesregierung bzw. dem Verteidigungsministrium auf diese stümperhafte Weise in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. Natürlich hat H&K nur das geliefert, was das VM bei ihnen bestellt hat. Die Anforderung war hier stets klar formuliert. Wenn man nun erkannt hat, dass diese Anforderungen sich verändert haben, muss man diese den Lieferanten gegenüber ändern und dann diese "neue Version" des Sturmgewehrs bestellen. Erst kaufen und sich dann wundern, dass es veränderten Bedingungen plötzlich nicht genügt, ist schon dumm. Das weiß doch jedes (Klein-)Kind. Da auch noch vor Gericht zu klagen ist leider noch viel dümmer. Das hat uns allen wieder sinnlos Geld gekostet.
Also liebes VM: ändert jetzt lieber erstmal die Anforderungsliste, bevor ihr was bestellt.

@ 11:27 von Defender411

...ich halte das G36 für eine Spielzeugknarre, die für den militärischen Dienst nicht geeignet ist.

Das sieht das Militär in vielen Staaten der Welt anders. Einsatz gemäß Spezifikation lässt kaum Klagegründe zu. Es ist ein Sturm- und kein Maschinengewehr!

Es wird Zeit Waffenschmieden zu verstaatlichen, dann hat man auch die Kontrolle über die Waffenverkäufe in Krisengebiete und kann diese verhindern. Zur Zeit ist dies nur bedingt möglich.

Man sollte die Bahn wieder verstaatlichen, nicht aber Waffenschmieden. Man hat die Kontrolle über Waffenverkäufe! Wenn man will, kann man legale Waffenverkäufe verhindern (der Bundessicherheitsrat muss diese absegnen). Illegale Waffenverkäufe könnte man auch bei einem staatlichen Betrieb nicht verhindern.

@ denk-mal, 11:27 Uhr

"Auf die Begründung des Gerichts darf man gespannt sein."
Wieso? Es war doch die Bundeswehr welche die Anforderungen an das Gewehr ausgeschrieben hatte. Die einzige Frage zur Beurteilung durch das Gericht ist folglich ob diese Anforderungen erfüllt wurden und nicht ob das Gewehr im Einsatz tauglich oder untauglich war.
Ich kann halt keine Pistolenleistung ausschreiben und mich wundern/klagen weil die Leistung eines MG nicht erreicht wird.

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Kein Wunder

Kein Wunder

Frau vdL ist in ihre politischem Leben bisher nur dadurch aufgefallen, dass sie von technischen Dingen absolut keinn blassen Schimmer hat. Ihr menschicher Umgang mit Leuten vom Fach ist unter aller Sau. So kann man nur verlieren.

Das Problem ist doch, daß die

Das Problem ist doch, daß die Politikerin Leyen von der Sache gar keine Ahnung hat. Ihre Studien, die belegen sollen, daß das Stumgewehr G36 unpräzise ist, beruhen auf Belastungsverfahren nach 3 Magazinen Feuerstoß. Welches Sturmgewehr ist nach 60 Schuß Feuerstoß auf hunderte Meter Distanz noch präzise wie vorher?! Da müsste man schon mit einem MG3 durch den Häuserkampf ächzen, nur daß man dann nicht 1,5Kg sondern 12 KG a la Rambo mit sich rumschleppt. Außerdem wer muss nach einem Feuerstoß in modernen Auseinandersetzungen (beispielsweise nach einem Häuserkampf) noch auf hunderte Meter präzise schießen...? Kurzum, die Entscheidung fußte auf Unkenntnis in der Sache. Leyen hätte auf die Soldaten hören sollen, die in einer Umfrage große Zufriedenheit mit dem Gewehr geäußert haben.

Verwunderlich, dass die lautesten "Experten" hier im Land

nie mit dem G36 geschossen haben/über eine entsprechende Ausbildung verfügen(Hofreiter & Co.)

Die Welt 29.2.16
"NACH ANSCHLÄGEN Polizei in Paris rüstet mit G36-Sturmgewehren auf
Als Reaktion auf die Terroranschläge vom November werden Zivilpolizisten in Paris mit Sturmgewehren ausgerüstet. Dabei setzt Frankreich ausgerechnet auf eine in Deutschland umstrittene Waffe."

FAZ 19.4.15
"Umstrittenes Sturmgewehr
Kurden finden G36 super
Falls die Bundeswehr tatsächlich das G36 ausmustert, sollten sich leicht Abnehmer finden: Die Kurden im Nordirak sind begeistert von der Waffe, und auch in anderen EU-Ländern hat man bisher keine Probleme bemerkt."

ES&T 30.3.16
"Das litauische Verteidigungsministerium hat entschieden, die Beschaffung von Sturmgewehren G36 fortzusetzen. Vorausgegangen waren eigene Erprobungen unter Gefechtsbedingungen und ein umfangreicher Datenaustausch mit anderen NATO-Mitgliedern, einschließlich Deutschland."

Auch das KSK (Kommando Spezialkräfte) hält an dem Gewehr fest

re defender411

" Es wird Zeit Waffenschmieden zu verstaatlichen, dann hat man auch die Kontrolle über die Waffenverkäufe in Krisengebiete und kann diese verhindern. Zur Zeit ist dies nur bedingt möglich."

Das ist Unfug. Jeder Export von Kriegswaffen muss genehmigt werden. Mehr Kontrolle geht nicht.

re defender411

" ich halte das G36 für eine Spielzeugknarre, die für den militärischen Dienst nicht geeignet ist."

Die Benutzer des G36 weltweit sind anderer Meinung, und wahrscheinlich wissen die es besser als Sie.

Bin froh

Ich bin froh das ich heute nicht mehr zur Bundeswehr muss.
Ich hatte wenigstens in den neunziger Jahren einen Verteidigungsminister zu dem ich als Wehrpflichtiger vertrauen hatte.
Heute kommen Leute aus einem Kabinett halt an einen Posten wo sie eigentlich fehl am Platz sind. Einfach deshalb weil sie nie in der Bundeswehr wahren und den ganzen Geist mal gespürt und erlebt haben.
Aber mal wieder Medienwirksam da, das ist bei ihr wichtig.
vor allem die Unsicherheit die doch da ist bei den Soldaten.

Jede Position mit Führungs- und Leitungsverantwortung

erfordert eine Fachperson, auch in der Politik. Bei solchen Positionen wie der Verteidigungsminister ganz besonders. Das gilt übrigens auch für die dem Ministerium zugehörigen Fachreferenten und Staatssekretäre. Ich habe mit einem Soldaten gesprochen, der zweimal im Auslandseinsatz mit Waffengebrauch war. Das G36 entspricht bis auf das Letzte den Anforderungen im Einsatz und in der Anwendung.
Das Problem ist, das man zu vorschnell auf undifferenzierte Aussagen reagiert hat bzw. man eine eingehende Überprüfung unterlassen hat.

Frau Dr. u.a.

Mal schauen, wer im Ministerium nach diesem Urteil Ärger bekommt und seine Hut nehmen muss. Frau Dr. VDL und die "kompetenten" Damen um sie herum wahrscheinlich nicht.

@11:27 Defender411, Einsatztaktik

Ist das G36 eine "Spielzeugknarre"? Jein!
Es ist eher ein leichtes Gewehr für Fußstreifen und wurde wohl gerade damals vor dem Hintergrund der Begeisterung für Einsätze am Hindukusch beschafft. Bei der Landesverteidigung und aus dem Gefecht aus Stellungen heraus darf das Sturmgewehr ruhig schwerer, aber dafür solider und "mächtiger" sein. Nicht umsonst erfreut sich das G3 und sein größeres (schwereres) Kaliber 7,62 in der BW noch an großer Beliebtheit etwa bei Straßensperren.

Je nach Einsatzzweck ist ein Gewehr gut oder weniger brauchbar. G36 und G3 heißen beide Sturmgewehr, sind aber für unterschiedliche Szenarien konstruiert. Das G3 wird seine Renaissance erleben (Krim etc.)!

7 Prozent Trefferquote

"In Labortests sank die Trefferquote bei einer Temperaturveränderung um 30 Grad auf nur sieben Prozent."
Das bedeutet, 93 % gehen daneben. Da ich in meiner Dienstzeit regelmäßig daneben schoss, hätte ich mit diesem Gewehr vielleicht getroffen. Zweimal Minus ergibt schließlich Plus. Vielleicht haben die 200 befragten Soldaten das gleiche Problem wie ich einst :))

Sachverstand

Die Richter scheinen mehr Sachverstand zu besitzen als unsere Verteidigungsministerin. Ein Sturmgewehr ist nunmal ein Sturmgewehr und nichts, womit man ein MG-Nest baut. Wer ununterbrochen mit Dauerfeuer schießen will, der darf seine Truppe gerne dazu verdonnern, mit 10 mal schwereren MGs herumzulaufen. Seltsam, das auf der ganzen Welt nur Frau von der Leyen eine solch grandiose Idee hat... ^^ Sie hat sich wirklich vollständig blamiert.

Ein nicht ganz korrektesVdL-Zitat

Ursula von der Leyen hat wesentlich geschickter formuliert, als es in dem Beitrag erwähnt wird. Sie sagte sinngemäß: "Das G36 hat in dieser Form keine Zukunft in der Bundeswehr." Die Kernaussage wird durch "in dieser Form" eingeschränkt, was bedeuten könnte, dass das G36 in anderer Konfiguration durchaus eine Zukunft in der Bundeswehr haben könnte.

Apropos Zukunft: Litauen hat gerade neue G36 bei Heckler und Koch geordert. Etliche Spezialeinheiten vertrauten und vertrauen dem G36: GSG9, SEKs der Bundesländer, Spezialzüge der französischen Fallschirmjäger etc. Insofern kann das Gewehr nicht so schlecht sein.

Allerdings ist es richtig, wie etliche Kommentatoren hier bemerkten, dass es das G36 nicht gibt. Die Auftraggeber konfigurieren es nach ihren Bedürfnissen. Und das dürfte das Kernproblem des G36 der Bundeswehr sein: Die Anforderungen haben sich drastisch geändert von der heimatverteidigenden Wehrpflichtarmee zur weltweit eingesetzten Berufsarmee.

Volltreffer

Eine erneute, schallende Ohrfeige für diese Pleiten, Pech und Pannenregierung. Frau Merkel, sowie ihre Verteidigungsministerin sollten endlich zurücktreten, und den Weg für Neuwahlen freimachen.

Frrau Von der Leyen muss

Frrau Von der Leyen muss gehen !!!

re abseitsdes...

"Es ist eher ein leichtes Gewehr für Fußstreifen und wurde wohl gerade damals vor dem Hintergrund der Begeisterung für Einsätze am Hindukusch beschafft."

Als das G36 bestellt wurde war das Wort Hindukusch quasi unbekannt. Schon deshalb ist Ihr Kommentar falsch.

Im Übrigen Ist das G36 in den wesentlichen Merkmalen auch nicht anders als dutzende andere aktuelle Sturmgewehre weltweit.

re thomas wohlzufrieden

"Frau Merkel, sowie ihre Verteidigungsministerin sollten endlich zurücktreten, und den Weg für Neuwahlen freimachen."

Neuwahlen werden nicht durch Rücktritte ausgelöst.

Zu dem Thema mal lieber ins GG schauen vorm Kommentieren.

Ist nichts besonderes

Bei meinem Jagdgewehr (BockbüchsFlinte) ändert sich die Treffpunktlage nach mehr als 6 Schüssen mit dem Kugellauf deutlich, da der Schrotlauf kühl bleibt. Wesentlich teurere Waffen sind daher thermisch getrennt. Wer am falschen Ort spart oder sparen muss, bekommt nur den Durchschnitt. Für mich reicht es, denn mehr als zwei Schüsse habe ich noch nie benötigt.

@11:55 von Kondensstreifen: Treffsicherheit

"Schon irgendwie ein seltsames Gefühl, wenn man ganz selbstverständlich dieses Wort "Treffsicherheit" liest und weiß es geht darum Menschen zu töten."

Da liegen Sie aber völlig daneben. Während meiner Dienstzeit bei der Jägertruppe wurde uns beigebracht nach Möglichkeit so zu schießen, dass der Gegner nur verwundet und nicht getötet wird, denn jeder Verwundete bindet 1 bis 2 weitere Soldaten, die ihn versorgen müssen, während man sich um einen Toten nicht mehr zu kümmern braucht.

Kling vielleicht makaber, wurde aber bei uns aber so ausgebildet.

G36 und Von den Leien !!!

Die Verteidigungsministerin wird von der Waffe keine Ahnung haben, und muss sich deshalb auf die WÜNSCHE irgendwelcher selbstberufener Experten verlassen.
Die G-Reihe der Gewehre, habe selbst mit früheren Vorgängern geschossen, ist so gut oder so schlecht wie der Schütze selbst es zulässt. Natürlich kann man auch ein Zenario darstellen wo alles versagen kann, menschlich eben. Frau von den Leien sollte Ihrem Nahmen die Ehre geben, und gehen. !!!

...

@von Defender411

Ich habe sowohl G3 als auch G36 bedient und schließe mich den Leuten an die G3 besser finden und G36 für ein Spielzeug halten. ABER darum geht es nicht. Fakt ist die BW wollte ein neues Gewehr auf NATO Munition Standart und haben das bekommen. Die Waffe war niemals gedacht um in der Wüste über hundert Schuss pro Minute zu verbraten und war auch nicht teil des Vertrages...

Einfach großartig

Wenn man so sieht, dass hier alle nicht nur Politik- sondern auch noch Militär- und Waffenexperten sind, möchte man Regierungsposten am liebsten demnächst verlosen - da jeder alles besser weiß, bekäme man so die idealen Leute an die richtige Stelle...

Darf ich auch mal? Die Treffergenauigkeit ist im Ernstfall fast irrelevant. Im Irak etc. haben die Amerikaner statistisch für jeden getöteten Feind nicht weniger als 250000 (wirklich!) Schüsse abgefeuert. Es ist überhaupt kein Wunder, dass die auch heute noch am weitesten verbreitete militärische Waffe (die Kalaschnikow AK47) über 70 Jahre alt ist und so genau schießt wie eine Gießkanne, dafür aber spottbillig und zuverlässig ist.

Das sind aber alles Dinge, die vom Wahrnehmungsbereich der Bundeswehr (zum Glück) so weit entfernt sind, dass auch dieser Sturm im Wasserglas einfach nur ein weiteres albernes Luxusproblem ist.

Whisper, 13:32

||Fakt ist die BW wollte ein neues Gewehr auf NATO Munition Standart und haben das bekommen.||

Hm, die G3 Munition (7,62 x 51 Nato) ist genau so Nato Standard wie die G36 Munition (5,56 x 45 Nato).

Ist ja auch völliger Quatsch, das G36 ist ein Sturmgewehr

und ein Kind aus dem kalten Krieg und keine Präzisionswaffe. Tests haben ja ergeben, wenn man das G36 mit dem Lauf des leichten MGs ausrüstet, nimmt ide Temperaturanfälligkeit ab. Aber dann ist es schwerer und teurer. Ich als Wehrpflichtiger hätte mir damals ein leichteres Gewehr gewünscht als das G3. Das ist schon ein schwerer Eisenklotz. Die Politik lässt sich zu sehr von den Medien aufhetzen und meinen dann in blinden Aktionismus verfallen zu müssen. Man hätte mal besser genau das Lastenheft und die bestellten Eigenschaften verglichen, dann wäre man zu dem Ergebnis gekommen, das man das bekommen hat was bestellt wurde. Und Tests haben weiterhin ergeben, das alle anderen Sturmgewehre die gleichen Abweichungen haben bei Dauerfeuer und heißen Läufen, außer eine nachgebesserte Version und ich glaube eine Neukonstruktion. Wenn man für heute ein anderes Gewehr benötigt, dann soll man ein Kastenheft erstellen und ein neues Gewehr bestellen mit den neuen Anforderungen. Von den Leien

Den sofortigen Rücktritt von Frau v.d. Leyen zu fordern,

ist an Lächerlichkeit ja nur noch durch den Spruch "Merkel muss weg!" zu überbieten.

Warum sollte unsere Verteidigungsministerin zurücktreten?

Als es um die Beschaffung des G36 ging (1992) war Frau von der Leyen gerade mal in die CDU eingetreten.

Sie hat sich meiner Meinung nach zwar auch als Verteidigungsministerin beim Fall "G36 trifft nicht" etwas weit aus dem Fenster gelehnt, aber das führe ich auf die mangelnde Praxis im Umgang mit Sturmgewehren zurück und nicht auf politische Inkompetenz.

Da haben ihre Vorgänger ganz andere Dinger gebracht.

um 11:23 von NEW WORLD ORDER...

Absolute Zustimmung. Gruß.

Jeder, wirklich jeder konnte

Jeder, wirklich jeder konnte sich von Anbeginn dieser "Affäre" anhand vorliegender Informationen davon überzeugen, dass die Kritik am G36 unberechtigt und der erste sogenannte Test

re kommentator_02

"die G3 Munition (7,62 x 51 Nato) ist genau so Nato Standard wie die G36 Munition (5,56 x 45 Nato)."

Da können Sie auch noch die 12,7 x 99 als Standard nennen. Standard für Sturmgewehre ist aber 5,56 x 45.

Am 02. September 2016 um 13:42 von GeMe

Naja... es ist so, dass Leyen schon einiges verbockt hat, was vor Gericht kassiert wurde. Man nehme nur ihr Stoppschild um ein Beispiel zu nennen...
Ich persönlich fordere ihren Rücktritt nicht wegen dieser Geschichte sondern aufgrund ihrer vollkommenen unfähigkeit auch nur eine Aufgabe verantwortungsvoll zu übernehmen, die ihr bislang geboten wurde.

Jeder, wirklich jeder konnte

Jeder, wirklich jeder konnte sich von Anbeginn dieser "Affäre" anhand vorliegender Informationen davon überzeugen, dass die Kritik am G36 unberechtigt und der erste sogenannte Test ein Witz war.
Frau v.d.L. hat erneut ihre Inkompetenz bewiesen und sollte endlich einer qualifizierten Person Platz machen.

"Temperaturveränderung um 30 Grad"

mal wieder super recherchiert!!!

was soll man damit anfangen?

geht es von 100°C auf 130°C oder von 20 auf 50???

@michicu

Richtig das G36 ist ein Sturmgewehr für kurze und mittlere Entfernungen, darfür ist diese Waffe entwickelt und bestellt worden in den 90er Jahren, die Waffe ist im Kaliber 5,66 mm Nato bzw. .223 Rem dies war zum zeitpunkt der Beschaffung das Maß der Dinge. Die Soldaten sind mit der Waffe zufrieden, da sie im vergleich zum amerikanischen M4 sehr zuverlassig ist. Sie ist nicht ungenau sonder sehr prazise. Die Kriegführung hat sich nur in den letzten 25 Jahren geändert, so das festgestellt wurde das das alte Natokaliber .308 bedingt durch die durchschlagskraft auf mittlere und große entfernungen effektiver ist (weil die die Lehmwände auf mitteler Entfernung durchschlagen kann, was das kleinere Kaliber nicht kann). Nachteil für die Soldaten ist dann wieder weniger Munition bei gleichem Gewicht . Wer am Anfang einen C-Klasse kauft darf nicht nach über zwanzig Jahren ankommen und sagen warum ist das ein C-Klasse und keine S-Klasse, ich will aber eine S-Klasse.

Defender411 11.34h

Tut mir leid, aber Ihre Aussage, nach der "aktive Soldaten" nichts vom g36 halten, halte ich -mit Verlaub- für eine unwahre Geschichte. Wenn Sie das G3 wirklich kennen würden, dann wüssten Sie, wie sehr die Soldaten froh sind, das G36 erhalten zu haben. I.Ü. ist auch das g36 nicht mehr neu...

Keine "Spielzeugwaffe"

Dieser Kommentar kommt üblicherweise und auch in diesem Fall von einem G3 Schützen. Man kann lange über die unterschiedlichen Kaliber 7,62x51 vs. 5,56x45 diskutieren. 30er Kaliber (also das größere G3) haben durchaus Vorteile, wie z.B. in Afganistan, aber das Kaliber hat die Bundeswehr bestimmt um NATO-kompatibel zu sein. Das darf man aber dem Hersteller nicht vorwerfen.

@11:58 von Zundelheiner

Dann lügen also alle Kameraden, die bei Schießübungen über genau das berichtet haben, dass die Waffe bei erhitzen ungenau wird?
Nein, leider habe ich mit diesem Spielzeug noch nicht geschossen. Aber mir reichen die Aussagen von Kameraden, die ich persönlich kenne und die mit beiden Waffen geschossen haben. Natürlich ist eine Waffe bei Schießübungen höher belastet als im Einsatz. Im Einsatz wird eher selten mit Dauerfeuer oder kontinuierlich geschossen. Wenn einer das Gegenteil behauptet, hat er einen Grundsatz in der Bundeswehr nicht verstanden: Scheißen auf klar erkannten Feind, bzw. klar erkanntes Ziel.
Wer anderes behauptet, gehört aus der BW entlassen! Gut, man kommt kaum in die Situation, sich mit Dauerfeuer verteidigen zu müssen, das ist in der Asymmetrischen Kriegsführung eher selten. Aber wenn, hätte ich schon lieber ein G3 als ein G36!

Heckler & Koch gewinnt Prozess um Sturmgewehr G36.....

Und was bedeutet das jetzt ? Von der Leyen wird weiter grinsen und Heckler & Koch auch.
Heckler & Koch wird weiter Aufträge von Bundeswehr,Polizei und Zoll bekommen.
Wie schon seit Jahrzehnten.

GeMe 13.42h

V.d.L. hat ohne Sachkenntnis die Ausmusterung eines weltweit anerkannten und beliebten Gewhres angekündugt. Wissen Sie, welche Unsummen durch solch inkompetente Handlungsweise verpulvert werden? Nein? Dann lesen Sie sich ein und entscheiden erneut, ob immer noch kein Rücktrittsgund vorliegt.

Das G36

Das G36 ist eine vernünftige Waffe für den Heeressoldaten und ist nicht umsonst weltweit bei vielen Nationen seit Jahren im Einsatz. Daher war das Vorgehen vdL für mich nicht nachvollziehbar und inkompetent.
Kleines Nato-Kaliber =mehr Schuß, mehr Kunststoff =weniger Gewicht... also ähnlich wie das frz. Famas welches bei der D/F-Brigade als Standart - Waffe gilt.
Habe alle geschossen und ich finde diese Art der Waffen einem dünnen G3 ("Krückstock") deutlich überlegen...von der Haptik, Länge, Schußanzahl, opt. Visier ...
Das Schweizer Sturmgewehr bleibt allerding die Nr.1.

Es jetzt erneut zu ersetzen ist vermutlich der Waffenlobby geschuldet.

Geld in den Sand

Frau von der Leyen kann vielleicht administrieren, aber vom Militär und der Wehrtechnik hat sie keine Ahnung.

Mit ihrer Profilierung als Ministerin hat sie mit der Ausmusterung des G36 jetzt aber mächtig Geld in den Sand gesetzt.

@13:32 von Whisper

Mit ihrer Argumentation kann ich mich anfreunden! Aber halten sie es nicht auch für Erbsenzählerei, jede aber auch jede Anforderung an einer Kriegswaffe erwähnen zu müssen? Eine Waffe sollte nie schlechter sein als ihr Vorgänger! Vielleicht hätte man noch die Bedingung in den Vertrag schreiben sollen, dass das neue Sturmgewehr nicht schlechter sein darf als das G3! Ein Satz der vieles erklärt. Firmen verstecken sich zunehmend hinter Vertragsklauseln, wenn sie was schlechteres Produziert haben. Letztendlich geht es um Steuergelder, die H&K mit ihrem Mist verbraten hat!

Flintenuschis Niederlage

Ja, da kommen jetzt doch ein paar Kratzer in den Lack der so ambitionierten Verteidigungsministerin...
Meine Frau hätte zu mir gesagt:" Erst Hasen dann schießen..."

Ich habe während meiner

Ich habe während meiner Dienstzeit beim Bund mit dem G36 und seinem Vorgänger, dem G3 geschossen.
Das G36 empfand ich, im Bezug auf Bedienbarkeit, Treffergenauerkeit und Gewicht, als großen Schritt nach vorn. Somit kann ich das Urteil gut nachvollziehen.

re defender411

" Gut, man kommt kaum in die Situation, sich mit Dauerfeuer verteidigen zu müssen, das ist in der Asymmetrischen Kriegsführung eher selten. Aber wenn, hätte ich schon lieber ein G3 als ein G36!"

Ziemlich unlogisch. Wenn Sie tatsächlich Dauerfeuer schießen geht Ihnen die Munition fürs G3 schneller aus als fürs G36.

14.09hnder411 14.0

Jedes Sturmgewehr verzieht sich nach längerem Dauerfeuer, denn dafür sind sie nicht gemacht. Das ist beim G36 so und auch beim AK 74 (!), m16 und war auch beim g3 der Fall. Ein Sturmgewehr ist kein MG!
Sämtlich Soldaten mehrerer Länder in Auslandseinsätzen waren vollumfänglich zufrieden. Da sind die Ihrerseits behaupteten Aussagen Ihnen bekannter Soldaten leider wenig repräsentativ.

re defender411

" Eine Waffe sollte nie schlechter sein als ihr Vorgänger! Vielleicht hätte man noch die Bedingung in den Vertrag schreiben sollen, dass das neue Sturmgewehr nicht schlechter sein darf als das G3!"

Wie definieren Sie denn "schlechter"?

Das G36 hat ein optisches Visier, ist leichter, handlicher, und der Soldat hat mehr Munition am Mann.

Ist das alles schlechter als vorher?

Bernd Kevesligeti 14.09h

Warum auch nicht weiter Aufträge an H&K? Die Qualität wird weltweit geschätzt und eine ungerechtfertigte Intrigenaffäre sollte daran nichts ändern.

@14:12 von S1

Dann sollte man jetzt auf das Schweizer Sturmgewehr setzen, es beschaffen und H&K, mit ihrem G36, außen vor lassen! Bei dem übernächsten Sturmgewehr, kann man vielleicht mit H&K reden und dann machen sie vielleicht auch wieder gute Arbeit.

Gewehre von damals heute unbrauchbar

Das G36 leidet unter den Gesetzen der Physik.
Wenn vom G36 zu häufig und in warmen Klimaten Gebrauch gemacht wird, schwindet die Treffergenauigkeit. Das gilt als experimentell erwiesen.
Vor Gericht war hingegen von vertraglichen Zusicherungen die Rede. Die BW hatte vor 25 Jahren einfach nur die falschen Gewehre für heutige Einsätze bestellt. In Europa wäre es bei Einsätzen vielleicht nie zu Problemen gekommen. In Afghanistan und in Afrika sieht das schon anders aus.

@ Defender411

Zitat:
"Am 02. September 2016 um 14:18 von Defender411
@13:32 von Whisper

Mit ihrer Argumentation kann ich mich anfreunden! Aber halten sie es nicht auch für Erbsenzählerei, jede aber auch jede Anforderung an einer Kriegswaffe erwähnen zu müssen? Eine Waffe sollte nie schlechter sein als ihr Vorgänger! Vielleicht hätte man noch die Bedingung in den Vertrag schreiben sollen, dass das neue Sturmgewehr nicht schlechter sein darf als das G3! Ein Satz der vieles erklärt. Firmen verstecken sich zunehmend hinter Vertragsklauseln, wenn sie was schlechteres Produziert haben. Letztendlich geht es um Steuergelder, die H&K mit ihrem Mist verbraten hat!" Zitat Ende.

Das sagt mir das sie entweder das G3 oder das G36 nie geschossen haben.
Im Vordergrund steht der Leitsatz "Wer im Feuerkampf schneller und genauer ist gewinnt diesen!"
Auf Basis dessen ist das G36 dem G3 haushoch überlegen!
Der Einzige Punkt wo dies nicht der Fall ist ist die Durchschlagskraft.
Das war auch weniger das Ziel.
MfG

@12:10 von Gnom Beim G36 hat die Waffenkontrolle versagt!

Sehen sie sich bitte an, in welchen Staaten diese Waffe eingesetzt werden und es kommt einen das kalte Grauen. Wenn der erste deutsche Soldat durch ein G36 getötet wird, wird selbst der naivste begreifen, dass Waffen ihren weg dahin finden, wo geschossen wird. Der Bediener muss nur genügend Geld auf den Tisch legen.

Als einer der letzten W

Als einer der letzten W 15er-Jahrgänge kenne ich nur das G3 Sturmgewehr und die Beschaffenheit des G 36 nicht aus eigener Erfahrung.

Die Ministerin hat sich mit hoher Wahrscheinlichkeit von schlechten Beratern schlecht beraten lassen...man sollte mal die Berater überprüfen und ggfs. auswechseln.

Inwiefern das Gericht Schaden von der deutschen Exportindustrie im militärischen Bereich abgewendet bzw. gemindert hat und Frau v. d. Leyen ihre Grenzen aufgezeigt hat...ich mag und kann es vom Bildschirm aus nicht beurteilen.

Andere hier im Forum können das wohl und urteilen schneller als das Gericht. Besonders "interessant und aufschlussreich" sind die Kommentare: Die muss weg!

Was mir hier fehlt ist

Was mir hier fehlt ist eigentlich der Inhalt des Gerichtsbeschlusses demnach ging es gar nicht um die Schussgenauigkeit sondern um eine Formalie in der Aussage demnach sind 90% aller Kommentatoren falsch. Liebe Tagesschau ich wünsche mir an dieser Stelle mehr Inhalte

Kuchen 14.23h

Ihre Feststellung stimmt mit sämtlichen überprüfbaren Aussagen anderer Soldaten überein und verweist die Aussagen Defenders411 dahin, wo sie hingehören. Ins Reich der Märchen...

Defender411

Eine Bitte an sie:
Lesen Sie sich erstmal in die Thematik ein und bleiben Sie bei der Wahrheit, was ihre persönlichen Erfahrungen betrifft.

Der Aufstand war Quatsch...

...v.d.Leyen hätte sich das besser überlegen müssen, das Gewehr ist genau wie bestellt. Meine persönliche Erfahrung mit dem Gewehr ist übrigens gut, ebenso wie mit dem G3, allerdings habe ich beide nur in heimischen Schiessanlagen der BW benutzt und da fand ich das G36 sogar deutlich praktischer, es ist leichter und präziser dank des geringeren Rückstosses.

Anstatt also diesen Aufstand zu machen, weil wir ein Gewehr haben das für Afghanistan nicht geeignet ist, hätte man sich schon vor Jahren für ein geeignetes Gewehr entschliessen können - fertig!

Stattdessen diese sinnlosen Gefechte mit H&K, das ist wirklich keine Glanzleistung einer Verteidigungsministerin - besser wäre gewesen einfach zuzugeben, das die Anforderungen an das Gewehr sich dermassen geändert haben, das wir eine neue Version, oder ein neues Gewehr brauchen...

Uhuznaa 13.33h

Die AK47 ist schon lange nicht mehr im Gebrauch (außer bei Freischärlern, etc.). Was wir auf Bildern sehen, ist die AK74. Und die schießt nicht mehr "wie eine Gießkanne"...

Ich hab zwar selbst noch nie ein Sturmgewehr

in der Hand gehabt, aber eigenartig ist es schon, dass die Kurden im Irak offenbar keine Probleme mit dem Gewehr haben. Vielleicht liegt es an der Person hinter dem Gewehr.
Ansonsten mal wieder ein typischer van der Leyen-Ventilator- viel Wind um Nichts

@ 14:35 von Defender411

@12:10 von Gnom Beim G36 hat die Waffenkontrolle versagt!
Sehen sie sich bitte an, in welchen Staaten diese Waffe eingesetzt werden und es kommt einen das kalte Grauen.

Sie wiederholen Ihren schweren Vorwurf, dass Heckler & Koch illegal Waffen verschoben hat?
Das ist zwar möglich, aber ohne Beweise würde ich so etwas niemals behaupten. Gerade die Vielzahl der Nutzerstaaten sagt mir, dass die Waffen nicht unbedingt aus Deutschland exportiert worden sein müssen. In Saudi- Arabien wird diese Waffe auch produziert.

Ich kann nur sagen dass diese

Ich kann nur sagen dass diese Entscheidung vorauszusehen war. Der Kritikpunkt am Gewehr war ja "fehlende Präzision nachdem das Gewehr intensiv genutzt wurde", aber genau das passiert bei JEDER Waffe die zu heiß wird.

Wenn ein Gewehr im Dauerfeuer benutzt wird und mehrere Magazine nacheinander abfeuert, dann wird der Lauf heiß und verzieht sich. Das geht zu Lasten der Präzision. Wie schnell dies gehen kann ist in diesem Video zu sehen (kein G36 aber man sieht den glühenden Lauf besser ... glühend = 6-700°C):
https://www.youtube.com/watch?v=BSizVpfqFtw
Schon bevor der Zustand "glühend" erreicht wird, wird das Metall des Laufes verformbarer ...

Oh und beim Leopard II hat die Kanone eine Laseroptik mit der der "Verzug" gemessen wird, damit die Abweichungen ausgeglichen werden können.

Frau von der Leyen und ihre Truppe haben also ganz einfache naturwissenschaftliche Gesetze ignoriert die eigentlich zum gesunden Menschenverstand gehören, denn eierlegende Wollmilchsäue GIBT ES NICHT!

@ defender411

Wie so viele hier verlassen auch Sie sich auf Hörensagen.

Vorneweg: Ich kenne sowohl G3 als auch G36 aus Übung und Einsatz.

Dass Waffen unter Hitzeinwirkung ungenau werden, findet sich bereits in Ausbildungsunterlagen aus dem 19. Jahrhundert. Vielleicht erinnern Sie sich an "glühend heiß geschossene MGs"? Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Sie damit einen Feind auf 1200m im Präzisionsschuss bekämpfen können!

Ihre Behauptungen, die Materialbelastungen bei Schießübungen sei höher als im Einsatz ist schlichtweg falsch. Sprechen Sie mal mit Kameraden mit Gefechtserfahrung. Ich erinnere mich, dass meine persönliche Kampfbeladung alleine für G36 bei 300 Schuss lag - zur reinen Selbstverteidigung ohne Gefechtsauftrag.

Auch ihr "Schießen auf klar erkannten Feind" wurde bereits Ende der 90er Jahre durch "Blei in die Heide" ersetzt - zumindest in Einsatzverbänden.
Ohne jegliche Kenntnis die Entlassung von Soldaten zu fordern ist geradezu unverschämt.

Denken, Drücken, Sprechen!

Ich bin froh über das Urteil

geliefert wie bestellt; ein Freispruch erster Klasse, auch wenn es sich um eine Kleinwaffe handelt, die maximal mögliches Unheil über die Menschen bringen kann.
Ich hab mich schon länger gefragt, was das für ein schmutziges politisches Spiel gewesen sein soll, dieses Ingenieur-Produkt niederzuschreiben. Gerade der Vergleich mit dem G3 ist der sprichwörtliche zwischen Äpfel und Birnen. Wie kann ein Gewehr, das halb so schwer wie das G3 ist, die gleichen Eigenschaften haben? Ich vergleiche ja auch keinen Porsche 911 mit einem Geländewagen.

Methode Merkel u. Methode Guttenberg

V. d. L. agiert eigentlich wie Teflon-Merkel: Immer schön schauen, daß nichts an einem hängen bleibt. In diesem Fall hat sie den Schnitt geführt, bevor die hochgespielte G-36-Affäre noch weiter hochkochen konnte. Also hat sie schon mal eine Voraussetzung für eine künftige Kanzlerschaft erfüllt.
Sie erinnert mich in ihrem Verhalten auch immer wieder unglaublich an Guttenberg. Auch der hat in der gleichen Manier ohne substantiellen Grund den Generalinspekteur Schneiderhan geschaßt. Damals mußte ein Sündenbock her.
Neben den Schnellschüssen verbindet beide eine unglaublich geschliffene mündliche Ausdrucksweise, toll hingezirkelte Sätze. Das lenkt von den mageren Inhalten ab.
Beim Plagiatsvorwurf bzgl. Promotion ist sie glimpflicher als der Baron davon gekommen,
aber zu was soll man beim unterirdischen Niveau der medizinischen Dr.-Arbeiten (selten > 60 S. und 5 Wochen Arbeit) überhaupt schummeln?

@rig2016 12:03

Was sollte die Verteidigungsministerin denn anderes tun wollte sie der aufgebrachten Medienmeute entkommen?
.........
Ministerin v.d.Leyen versuchte politisches Kapital aus dem Konkurrenzkampf innerhalb der Waffenlobby für sich zu nutzen.
Sie war sich dabei nicht zu Schade
den vorhergehenden Verteidigungsminister De Maiziere den "angeblichen G36 Skandal" vor die Füße zu kehren.
.
Sie ließ sich,
aus welchen Gründen auch immer,
von der Konkurrenz zu H&K einspannen,
die die angebliche Unzuverlässigkeit des G36 in den Medien
groß und breit lancierte und blies kräftig gegen H&K in das gleiche Horn.
.
Das Urteil sollte v.d.Leyen zum Nachdenken
führen und zur Selbstreflexion,
sich nicht auf Waffenlobbyisten,
sondern mehr auf die Fachleute der Truppe zu konzentrieren.
Führenden Generäle warnten sie schon frühzeitig, vor den angeblich,unabhängigen Gutachten durch die konkurrierenden Waffenhersteller-Lobby.

20 Jahre Gekungel? - Heckler & Koch gewinnt Prozess um G36

Da kommt man doch ins Nachdenken, wenn man sieht, dass das HK50 (= Arbeitstitel) am 8. Mai 1995 genehmigt wurde - und am 3. Dezember 1997 in der Infanterieschule Hammelburg unter der Bezeichnung G36 offizielle an das Heer übergeben wurde.

Inzwischen wurde das G36 in verschiedenen Versionen an 20 Länder (siehe Wikipedia) verkauft und ist z.T. dort das Standardgewehr.

Und erst jetzt - nach über 20 Jahren - will Frau von der Leyen Gewährleistungsansprüche geltend machen...!

Ich kann meinen uralten Fernseher heute auch nicht mehr "auf Garantie umtauschen".

Da ist vorher etwas gewaltig schief gelaufen! Wieso sicherte erst im April 2002 etwas von Zielunsicherheiten im heißen Zustand an den Spiegel durch...??? Warum handelte das Beschaffungsamt nicht früher? Wieso klagten die anderen Länder nicht?

Mir kommt das Ganze wie eine riesige Kungelrunde vor!

Honi soit qui mal y pense!
(„Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“, die Devise des englischen Hosenbandordens im 12. Jhdt.)

Das Wirft die entscheidende Frage auf

Das G36 ist ja kein schlechtes Gewehr, aber wozu braucht man dann ein Neueres, bzw. warum wollte Fr.vdL unbedingt ein anderes Gewehr?

Sie hätte doch einfach sagen können: liebe Gemeinde, wir möchten kein Geld für Schulen oder soziale Wohnungen ausgeben, dafür aber ein funktionierendes Gewehr verscherbeln, wegschenken oder verschrotten und ein neues teureres kaufen. Liebe Wähler was halten sie von dieser Idee?

Ich bin ziemlich sicher da hätten die meisten gesagt, es hackt wohl.

Wenn Fr.vdL der Meinung ist die Bundeswehr solle anders ausgestattet werden, dann sollte sie auch transparent machen wofür.
Das G36 ist als Verteidigungswaffe konzipiert, das immer wieder als möglicher Nachfolger gehandelte HK416 ist ein Sturmgewehr mit Betonung auf Sturm also Angriff. Liebe Fr.vdL wozu brauchen Deutsche Soldaten ein Gewehr was auf 300 Meter nach Dauerfeuer dann mit über 150 Schuss in 20 Minuten präzise trifft?

(Unabhängig davon das die Testparameter militärisch gesehen völlig unsinnig sind

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