Kommentare

ist das wirklich so?

oder wird Diffamierung betrieben?

Studie: "AfD ist neue Heimat für Rechtsextreme"

Obwohl die Fakten zweifelsohne richtig und zutreffend beschrieben wurden, ist diese Studie leider auch nur Propaganda, um z.B. die AfD von den Töpfen fernzuhalten, aus denen sich die etablierten Parteien bedienen. Sieht man sich nämlich mal Aussagen von CDU und CSU Politikern, z.B. aus dem Zeitraum 2000-2003 an, erstaunt es schon, daß das, was damals offen gesagt wurde, heute rechtsextrem ist.
Tatsache dürfte wohl sein, daß ungeachtet des Umstandes, daß einige/viele Recht(sextreme) ihre Heimat in der AfD suchen, jene den Finger in die Wunden legt, die wir den "demokratischen Parteien" verdanken. Aufmerksam, wie sie wohl auch beobachtet wird, darf man wohl sicher davon ausgehen, daß jeder Gesetzesverstoß sofort in den Medien groß und breit erscheint. Auch wenn ich für mich die AfD nicht wählen werde, kann ich nicht ignorieren, wo sie recht hat und muß akzeptieren, daß sie von vielen gewählt wird. Das nennt man wohl Demokratie. Ständige Diffamierung gehört nicht dazu.

diffuse Bedrohung?

"diffuse Bedrohung bestimmten Gruppen zugeschrieben wird - etwa Flüchtlingen, Moslems oder Sinti und Roma. Das hat mit der Realität meist nichts zu tun "

Achso? Dann habe ich wohl beim letzten BKA Bericht was falsch verstanden:

"In den ersten drei Monaten des Jahres haben Zuwanderer in Deutschland rund 69.000 Straftaten begangen"

https://www.tagesschau.de/inland/bka-kriminalitaet-fluechtlinge-101.html

Wieder so ein linkslastiger Bericht

Wenn die von Humanismus und Schuldkomplexen getriebene Politik unserer Kanzlerin mit ihren offenen Türen und Toren für das Elend der Welt in die heimischen Sozialsysteme, den Einheimischen und Steuerzahlern in D als alternativlos gepriesen wird, von den Medien, Kirchenverbänden, Gewerkschaften, usw., gestützt und geschönt wird, aber auf unseren Strassen mehr und mehr die sicht- und spürbaren Veränderungen unseren inneren Frieden und die innere Sicherheit nachhaltig stören, darf man nur hoffen, dass es auch bei uns krasse Veränderungen in der politischen Landschaft geben wird. Bei unseren europäischen Nachbarn hat man vieles bereits im Vorfeld erkannt und zum Schutz der Bürger dementsprechend gehandelt!

Analyse ./. Gefühl

Die ganze Analyse nützt nichts, wenn man nicht sagen kann, wie es weitergehen soll.
Es mag ja so sein, dass Flüchtlinge nicht im Luxushotel wohnen, wenn aber eine gewisse Anzahl von Bürgern meint oder das (berechtigte) Gefühl hat, dass eine "Verfremdung" der Gesellschaft stattfindet, dann muß man doch nach den Ursachen fragen. Wenn man in manchen Städten unterwegs ist, ist es einfach so, dass viel mehr Frauen mit Kopftüchern zu sehen sind als noch vor 5 Jahren. Wer das abstreitet und die Ängste, die sich breitmachen, nicht ernst nimmt, treibt der AfD Wähler zu! Das muß man doch ganz nüchtern zur Kenntnis nehmen. Das Larifari muß aufhören. Wir sollten uns zu unseren Werten bekennen! Die Werte in der arabischen, türkischen, afrikanischen etc. Welt sind andere, ob ich das will oder nicht. Es gibt kulturelle, religiöse, politische Unterschiede. Jeder weiß, wie Studien angelegt werden, bei manchen steht das Ergbenis schon vor der Befragung fest.

realitätsferne Bedrohung?

"... Ein Grund dafür ist, dass sich viele Menschen bedroht fühlen und diese diffuse Bedrohung bestimmten Gruppen zugeschrieben wird - etwa Flüchtlingen, Moslems oder Sinti und Roma. Das hat mit der Realität meist nichts zu tun ..."
.
Genau das ist aber der Grund für den Zulauf den diese Partei gerade erfährt:

Wenn binnen eines Jahres über eine Million Menschen in die Sozialsysteme zuwandern, und von Kosten von bis zu 30 Mrd. Euro/Jahr gesprochen wird, dann betrifft dies jeden Einzelnen ... und zwar real und nicht "diffus"
.

Wenn ein Gericht in Bamberg eine nach der Scharia geschlossene Ehe mit einem 15 jährigen Mädchen als völlig in Ordnung und mit unseren Gesetzen in Einklang stehend darstellt dann macht sich jemand, der in Mitteleuropa aufgewachsen ist schon mal seine Gedanken. Für die Medien und unsere Politik ... und offensichtlich auch für die Wissenschaft ist sojemand natürlich ein Rechtsradikaler, offensichtlich.

So ist das also.

"Nun gibt es eine Partei, die auch für einen Gewerkschafter im Ruhrpott mit rechten Ansichten gut wählbar ist."

Immer diese Gewerkschafter im Ruhrpott, ich habe es schon immer gewusst.

Mir hat sich die Frage nach Hilfe für Asylsuchende nie gestellt - ein Gebot der Nächstenliebe.

Allerdings gibt es neben diesen Flüchtlinge Menschen, die sehr wohl von unserem Wohlstand profitieren wollen und deshalb einwandern.

Und bei über 20 Millionen arbeitslosen Europäern darf man schon die Frage stellen, warum wir so dringend zusätzliche Arbeitskräfte benötigen.

Erlaubt ist auch Kritik am Islam und die Idee Mohammeds für eine gottgefällige Lebensweise.

Rechte Idioten gibt es immer, aber es gibt auch Fragen aus der "Mitte", die vernünftig sind und daher erlaubt sein müssen.

Ist es die Sozialisation in der DDR?

Ich finde das Interview gut. An einer Stelle aber sind mir die Schlussfolgerungen zu eindeutig.

Herr Decker sagt, dass ,,rechtsextreme Einstellungen im Osten besonders häufig anzutreffen'' sind, vor allem unter ,,jungen Menschen''. Zudem beobachtet er ,,die stärkere Radikalisierung in Ostdeutschland''. Beides führt er (auch) auf ,,die autoritären Strukturen [...] in der DDR'' zurück.

Die Zeitreihe zeigt, dass zu Beginn der Erhebung (in 2002) rechtsextreme Einstellungen in Ostdeutschland geringer ausgeprägt waren. Wir sind nun weiter weg vom Ende der DDR und jetzt sollen die alten Denkmuster stärker durchschlagen? Und das vor allem bei den jungen Menschen, die nicht in der DDR sozialisiert wurden?

Das scheint mir wenig plausibel.

Wow....

jetzt hat also ein Diplom-Psychologe wieder einmal alles ganz klar erkannt und analysiert - und er ist natürlich der Einzige ! Arme TS, wenn das schon zu einer Meldung reicht!

"Forschungsbereich Gesellschaftlicher Wandel"

"Forschungsbereich Gesellschaftlicher Wandel" Von wo aus wird da "geforscht"? Aus dem Universitätssessel?

Genau diese Art von

Genau diese Art von Berichterstattung und jene so genannten überparteilichen Studien von angeblichen Experten bewirken bei mir genau das Gegenteil von dem was damit bezweckt werden soll. Sie zeigt wie wichtig die AfD für Deutschland ist, um Demokratie und freie Meinungsäusserung zu bewahren. Es werden prinzipiell nur die Symptome verteufelt, aber keiner wagt offen über die Ursachen zu sprechen. Ich bin Jude und lebe in Berlin und bin durch leidvolle Erfahrung zu dem Fazit gelangt: die AfD ist sehr gut für Deutschland.

neue Heimat?

wo waren die denn bisher Zuhause?

Jetzt darf man es endlich auch mal sagen!

Rechte Tendenzen sind schon immer in Deutschland sehr viel weit verbreitetet als es die politische Obrigkeit wahr haben wollte. Man hat halt die Klappe gehalten, weil die meisten Menschen Arbeit und Geld hatten und der Laden auch einigermaßen gut gelaufen ist. Es gab also keinen Grund öffentlich aufzumucken.
Das ist inzwischen anders. Es hat sich etabliert, auch öffentlich seine Meinung kund zu tun und mit der AfD ist erstmals eine Partei entstanden, die "wählbar" ist ohne dass man Neonazi ist, auch wenn einige von denen sicher auch AfD wählen.
Dabei war es schon 2005 nach dem Aufkommen der Linken klar, dass es bald auch eine "wählbare" rechte Alternative geben wird, wenn die Union nicht die Felder ihrer konservativen Anhänger selbst abdeckt. Es war vor allem Angela Merkel, die aber genau das Gegenteil getan hat und immer mehr auf die SPD zugerutscht ist, mit der sie es sich bei satter Mehrheit schön kuschelig auf dem Kanzlerposten eingerichtet hat.
Nun bekommen wir alle die Quittung!

Was mir wieder einmal auffällt ist,

dass in dem Interview verschiedene Begrifflichkeiten wild miteinander verbunden werden, um ein möglichst plakatives, negatives Bild der AfD zu erzeugen.
Islamkritisch = ausländerfeindlich = antidemokratisch = rechtsextrem + Brandstifter, dieser vereinfachte "rote Faden" zieht sich durch dieses Interview, nimmt damit praktischerweise gleich noch Pegida mit ins Boot und stellt alle in die ultrarechte Ecke.
Aber was heisst eigentlich in der heutigen Zeit rechts? Wer sich Sorgen um Deutschland macht, die Auswüchse des Islam, wie sie sich derzeit darstellen, kritisiert und den nicht kontrollierten Zuzug von Flüchtlingen und Migranten nach Deutschland hinterfragt. Dies allein genügt schon, als Nazi abgestempelt zu werden, traurig und bedenklich!

Hat schon beinahe etwas Ehrverletzendes...

...jeden AFD Wähler in die rechtsextreme Ecke schieben zu wollen!
Wie wohl viele indesem Land, habe ich einige Bekannte, die dies getan haben - Menschen wie Sie und ich, von denen ich selbst sehr überrascht war - WARUM SIE AFD WÄHLTEN... ! - Und wer mal die links - rot - grün - eingefärbte Idelologiebrille einen Moment abziehen würde, dem wäre sehr schnell klar, WARUM die AFD so einen Zulauf hat!!!
Als eingefleischter CDU Wähler habe ich zum ersten Mal seit 30 Jahren die FDP gewählt - nicht aus Liebe, sondern weil die CDU für mich momentan nicht mehr in Frage kommt und die AFD für mich nicht wählbar ist! Und doch bleibe ich dabei: Die AFD als Sammelbecken für Rechtsradikale abzutun, damit macht man es sich selbst und der AFD zu einfach! Im Übrigen halte ich die Anhänger der ANTIFA für mindestens genauso kriminell und gefährlich wie die Neonazis! Und wer gegen UNGEZÜGELTEN Zuzug von Flüchtlingen ist, ist nicht "automatisch" nationalistisch oder noch schlimmer: Rechtsradikal!!!

@morgentau19

"Danach habe ich aufgehört zu lesen!"

Dem kann ich mich anschliessen.
"Der hässliche Deutsche" ist die gleiche Sprache wie der "der triebgesteuerte Araber".
Mit Hetze gegen Hetze hetzen.
Kein kluger Plan, Herr Professor und wenn Sie sich neben der Soziologie auch mit der Geschichte beschäftigt hätten, wüßten Sie, dass dieser Weg, der Holzweg ist.

Welche Überraschung?

Dazu hätte man keine neue Studie gebraucht.

Ich sehe das jeden Tag auf der Strasse, wie man die Flüchtlinge behandelt.

Es gibt so ekelhafte Aussprüche von ganz normalen Bürgern, die man nur schwer ertragen kann.
Zum Glück verstehen die Flüchtlinge nicht diese Beleidigungen!
Nur das es nicht wohlwollend war.

Ich bin da völlig perplex, aber auch wütend gegen meine Mitbürger, die sich zu solch einem Hass hinreissen lassen.

Was haben diese Menschen ihnen getan?

Dieser Hass ist völlig irrational.

Hahaha

Lustig. Die Menschen in Deutschland werden massenhaft mit fremden Kulturgut bereichert und dann wundert man sich warum die Deutschen mehr Nationalgefühl entwickeln.
Wir werden penetriert von einer linksgrünen Minderheit und auch die AFD ist ein gewollter Verein um Nichtwähler zu mobiliseren.
Schlaue Studien die noch mehr polariseren sollen bezahlt von unserer GEZ.
Armes Deutschland.

Toleranz darf Feindlichkeit nicht tolerieren

Was ist rechts, was ist links, was liberal, was demokratisch? Was darf toleriert werden - und was nicht?
Wenn wir auf der Ebene von sozialen Gruppen diskutieren, kommen wir nicht weiter: Ob einer Muslim, Multi-Kulti-Freund, Christ, Deutscher, Schwarzer, Demokrat oder Rechter genannt wird, hilft nicht weiter. Das bedeutendere Merkmal für unsere Unruhe und Sorge ist nicht das soziale Etikett, sondern das Merkmal der Feindlichkeit. Daraus folgt: Ein "Ausländerfeind" könnte in Wahrheit nicht so sehr gegen Ausländer sein, sondern gegen "feindliche Ausländer". Der Widerstand richtet sich nicht gegen irgendeine Gruppe, Rasse oder Schicht - er richtet sich gegen wahrgenommene Feindlichkeit, gegen Menschen, die andere töten wollen, Frauen unterdrücken usw. Wir dürfen Feinde nicht tolerieren. Toleranz darf hier intolerant sein, um Frieden und Gleichwertigkeit schützen zu können. Reden wir also mehr über das, was wir als feindlich empfinden - nicht so sehr über links, rechts, schwarz oder weiß.

Dr. Decker nennt sich einen Soziologen und Wissenschaftler.

Stellt jedoch sinnfreie Zusammenhänge her,
die sogar ohne logische Verknüpfung sind.
Besonders unplausibel ist Folgendes:

"... rechtsextreme Einstellungen im Osten besonders häufig anzutreffen, ... Vor allem die hohe Akzeptanz unter jungen Menschen beobachten wir mit Sorge.
... stärkere Radikalisierung in Ostdeutschland. Aggressionen treten hier viel offener zu Tage. Das hat sicherlich auch mit autoritären Strukturen und Denkmustern zu tun, die in der DDR stärker verbreitet waren als in Westdeutschland."

Junge ostdeutsche Menschen und autoritäre DDR- (Denk-) Strukturen?
Er und eine große Vielzahl unserer Politiker (seine Auftrag- und Arbeitgeber) wollen es einfach nicht erkennen: Die Grundlage für Rechtsextremismus bildet die für junge Leute neue BRD seit 1990, nicht ein Ex-Unrechtsstaat. Die BRD-Verhältnisse der Unterschicht lassen junge Menschen in rassistische Denkmuster verfallen und Neonazis werden, die sozial besseren DDR-Verhältnisse hätten so etwas niemals erreicht.

"Der hässliche Deutsche"...

Das reichte schon, um diesen wertlosen Artikel, diese pure Stimmungsmache, nicht weiter genießen zu wollen...

Diffuse Diffamierung und Stigmatisierung, nichts weiter,...wie erbärmlich !

Schreiben Sie doch auch mal

Schreiben Sie doch auch mal über den hässlichen Deutschen Politiker aus unseren etablierten Parteien die uns täglich betrügen und belügen !

Um den Brei

Toll. Jetzt sind wie alle schlauer. Das ewige Wiederholen von Platitüden überzeugt doch keinen mehr. Die autoritären Strukturen in der DDR wieder hervorzuholen, ist als Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten und zeugt von einer Arroganz, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun hat.
Hat eigentlich schon mal jemand den auffälligen Zusammenhang von neoliberalen Markt und Arbeitsmarktphantasien und Stärkung des Rechtsradikalismus thematisiert?
Hier würde es wohl ans Eingemachte gehen und die Vorwürfe der Simplifizierung liegt schon in der Luft. Übrigens :Die FN in Frankreich hat eine starke soziale Ausrichtung im Programm und dürfte so für das Establishment wesentlich gefährlicher werden.

Bild

Das Bild stammt nicht von einer AfD-Demo, sondern scheint ausschließlich dem Zweck zu dienen, den Bezug zur Aussage "rechtsextrem" zu unterstreichen und den im Text behaupteten Zusammenhang bildlich zu untermauern. In der Werbung würde man es als Manipulation bezeichnen.

Lesenswerte Studie

Steht irgendwie was anderes drin, als man hier so liest.

Interessante Grafiken

Die Grafiken zu diesem Artikel unter

http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/studie-103.html

finde ich interessanter als den Artikel selbst, obwohl ich selten etwas von solchen Statistiken halte, da die Fragen oftmals etwas beeinflussend gestellt sind. Aber die Grafiken "Sozialdarwanismus" und "Befürwortung einer rechtsautoritären Diktatur" lassen keinen Spielraum für Interpretationen. Die Fragen sind ganz klar gestellt.

Und mein Fazit ist, dass es knapp 10% Deutsche gibt, die eindeutig über sehr rechtes Gedankengut verfügen. Ob man das jetzt "sehr rechts" oder "rechtsextrem" nennt, ist nur Wortklauberei. Besorgniserregend ist es allemal.

Was die Grafiken aber auch zeigen ist, dass es darüber hinaus noch ca. 15-20% relativ rechts denkende Deutsche gibt, die vermutlich (auch) AfD affin sind, aber eben nicht rechtsextrem. Es dürfen nicht alle in einen Topf geschmissen werden. Dialog ist wichtig.

Wessibashing - nur noch unverschämt!

Ich erinnere da nur nochmal an den Brand in der Düsseldorfer Messehalle und einige Megabyte Posts hier im Thread die Düsseldorfer als rechtsradikale Brandstifter brandmarken!

So viele Beiträge,

die versuchen die AfD als demokratische Partei darstellen zu wollen.

Fakt ist, die AfD ist ein Sammelbecken für alle undemokratischen Meinungen in Deutschland!

Ganz einfach: Man kann nicht paradoxe Prinzipien vertreten!

Entweder man glaubt an unseren Rechtsstaat d.h unserem GG, oder man vertritt offen seine zumindest unsoziale Meinung.

Beides geht nicht!

Zitat: Hetze mit Hetze

Zitat: Hetze mit Hetze bekämpfen
Ist das jetzt der neue Umgangston auch in den Pseudowissenschaften?
Kann man über grundlegende existenziell bedrohliche Probleme in Dtl. nicht mehr sachlich und ohne Lügen und Übertreibung schreiben?
Die Qualitätsmedien haben ein großen Anteil daran.

Es wäre ja möglich dass...

diese Aussage nicht von allen geteilt wird.
In wessen Auftrag arbeitet dieser "Soziologe"?
Um es nochmal zu verdeutlichen, die AFD hat sich gebildet und hat Zulauf, weil die etablierten Parteien nicht mit dem Volk sondern gegen das Volk argumentieren. Das wird, auch mit einer geneigten Presse, auf Dauer nicht gut gehen.
Und alle in die rechte Ecke zu stellen, nur weil sie diese Meinung nicht teilen, wird das Problem nicht lösen.
Ausserdem will man natürlich keinen zusätzlichen Parteirivalen in einem Bereich haben, wo man es sich so schön bequem gemacht hat und die Einnahmen ohne Probleme weiter sprudeln sollen.

Opportunismus und Objektivität

Sie schreiben "bestimmte Gruppen werden abgewertet" und "Rechte Einstellungen sind weit verbreitet in Deutschland"

Dabei werten Medien und Politik jeden ab, der nicht demütig die Politik der dogmatischen Offenheit zelebriert.

Linke Einstellungen sind ebenfalls weit verbreitet und niemand verurteilt "Linkes Gedankengut".

Etwas mehr Objektivität und weniger Schwarz-Weiß Zeichnen bitte!

@ Glasbürger

Richtig, die CDU und CSU durften dies im Jahre 2000-2003 sagen, damals war es noch nicht rechtsextrem.
Es ist überhaupt eine Frechheit zu behaupten, dass nur die Forderung nach einer Obergrenze eine rechtsextreme Einstellung ist. Wir Bürger dürfen uns solche Diffamierungen nicht gefallen lassen.
Und, jeder der sich das Wahlprogramm der AfD durchliest, wird keine fremdenfeindlichen Punkte finden. Mein Entschluss die AfD zu wählen steht schon lange fest, da hilft auch kein ständiges Schlechtreden nicht.

Danke

man merkt immer mehr
das es stimmt was ein Herr herles gesagt hat,danke das man es hier immer mehr bestätigt

@Rosenfeld

"Fakt ist, die AfD ist ein Sammelbecken für alle undemokratischen Meinungen in Deutschland!"

Fakt ist auch, dass kein CDU oder SPD- Wähler sich darüber beklagen dass die AfD ein Sammelbecken für Meinungen ist, die auf andere Weise undemokratisch sind, als die Meinung userer Kanzlerin und unseres Wirtschaftsministers.

"Ganz einfach: Man kann nicht paradoxe Prinzipien vertreten!"

Sie meinen wohl, man kann nur Kanzler(in) werden, wenn man paradoxe Prinzipien vertreten kann, so wie Merkel z.B. die "marktkonforme Demokratie".

Wow. Das ist krass.

Danke für den Link. Das ist heftig.
(https://www.tagesschau.de/inland/bka-kriminalitaet-fluechtlinge-101.html)
Wir sollen also beruhigt sein, dass der Großteil der Zuwanderer keine Straftaten verübt? Wieviel - 80%? Und die anderen 20% von über 1 Million Zuwanderern?

Merkel hatte keinen Auftrag von den Wählern, so viele Flüchtlinge ins Land zu lassen.
Hätte sie in einem TV Interview vor den letzten Wahlen gesagt, 1 mio. Flüchtlinge pro Jahr sind okay, wäre sie heute nicht Bundeskanzlerin.

Die Mitte-Studie hat Besorgnis erregende Ergebnisse, aber ich bin der festen Überzeugung, dass die Ergebnisse anders wären, wenn letztes Jahr nur ein wesentlich kleinerer Teil zugewandert wäre.

Die Entwicklungen von letztem Jahr stellen uns nun vor große Probleme. Mehr Gewalt durch Zuwanderer. Und mehr Gewalt von rechts. Na vielen Dank auch.

Verdrängung und Verurteilung

"Dazu sollten wir auf politische Bildungsarbeit setzen (...)"

Die Politik will also - wieder mal - nicht auf die 40% der Bevölkerung hören deren Meinung ihr nicht passt, sondern sie umerziehen.

Es gibt Rechtsextreme, die sind gefährlich dumm und z.T. kriminell.
Deswegen ist aber nicht jeder, dessen Meinung sich irgendwo mit deren "Gedankengut" überschneidet automatisch verloren.

Die Politik muss sich mit der Realität, statt mit Ideologien und Wunschvorstellungen befassen!

Man kann doch nicht Alle verdammen, die gegen unkontrollierte und unbegrenzte Einwanderung sind. Das führt nur zu einer Gemeinschaft der Ausgeschlossenen (Pegida, afd) und das - in einer Demokratie - MIT RECHT.

Vorwürfe

In ihrem Artikel wird der AfD vorgeworfen sie wäre eine Heimat für Rechtsextreme. Hierbei sollten die sich mal informieren. Die AfD ist in Deutschland die einzige Partei die Mitgliedaanträge nicht nur über die Angaben im Antrag prüft sondern auch andere Quellen nutz. Hier ist das Ziel gerade rechtsextreme Menschen und Ex-Mitglieder von Parteien wie NPD und anderen aus der Partei heraus zu halten. Diese werden nicht aufgenommen.

Deutsch ist jeder der einen deutschen Pass hat. Die ethnische Herkunft hat hiermit nichts zu tun. Die AfD lehnt jede Art von Gewalt ab. Des weiteren ist sie nicht fremdenfeindlich. Allerdings verlang sie die Einhaltung der Gesetze. Hier ist auch das GrundGesetz gemeint. Leider wir dieses von den Alt-Parteien und Frau Merkel immer wieder gebrochen.

Ich bin selbst in der AfD und kann die Aussagen bezüglich einer rechtsextremen Ausrichtung nur zurückweisen. Die Mitglieder befinden sich in einer Position die 2003 von der CDU vertreten wurde. Siehe Parteiprogramm

Klischees

Ein Studie, die einem großen Teil der Deutschen vorwirft, Klischees zu bedienen, arbeitet selber mit diesen.

Menschen wird eine "Blut-und-Boden"-Ideologie unterstellt, indem die verschiedenen Themen Flüchtlinge, Einwanderung und gegenwärtiger ethnischer Bestand deutscher Staatsbürger in einen Topf geworfen wird.

Demokratische Werte werden gleichgesetzt mit einer kosmolitischen Grundeinstellung.

Natürlich ist Deutschland keine "rassenreine" Nation. Deutschland ist aber auch nicht einfach nur ein Etikett auf einem Gefäß, daß nach Belieben mit Menschen gefüllt bzw. ergänzt werden kann. Wer derartig kosmopolitisch denkt und andere zu diesem Denken zwingen will, indem er ihnen rassisches Gedankengut unterstellt, ist wahrhaft unmenschlich, weil er nämlich das Bedürfnis der Menschen nach kultureller Identität, gegenseitiger "Ähnlichkeit" und überschaubaren, willensunabhängigen Gesellschaften (siehe EU-Kritik) völlig negiert und eine unmenschlichen "Welteinheitsstaat" anstrebt.

hässlich deutsche

Durch die Politik unserer Altparteien wurde die AfD erst stark.Solte sich in der Asyl+Flüchtlingspolitik in Deutschland nichts ändern,sehe ich die AfD 2017 in der Regierung.Daher versuchen unsere Parteien sowie auch die Medien mit allen Mitteln diese Partei zudeffamieren.Wasich 2017 wählen werde,weiß heute noch nicht.Jedenfalls keine so zerstrittenen S...Haufen wie wir zurzeit haben.

Unterschiedliche Wahrnehmung

Ein Soziologe sieht die Welt anders als der unmittelbar betroffene Mensch in dessen Nachbarschaft die deutsche Sprache nicht mehr gesprochen wird. Dieser Mensch fragt sich, wessen Vergehen er sich schuldig gemacht hat, dass er in seinem Quartier eigentlich der Fremde ist und zur Minderheit gehört. Wer sich im eigenen Land als Fremder fühlt, wird sich von der Politik verraten fühlen. Soziologen und viele Politiker wollen sich mit den Tatsachen und Realitäten nicht ehrlich auseindersetzen. Es ist ja bezeichnend dass die großen Volksparteien auf die Wählerstimmen der am unteren Rand der Bildungs- und Einkommenspyramide lebenden Wähler ganz offen verzichten. Das gehört sich nicht und ist ein Verrat an der Demokratie.

Rassismus

Da der Begriff "Rassismus" leider immer noch diffus ist, wäre eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema angebracht. Sehr zu empfehlen ist Albert Memmis Buch "Rassismus" - es zählt zu den Standardwerken und ermöglicht einen Blick auf die immer vorhandene eigene rassistische Tendenz.

1000 Anschläge

"1000 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte" suggeriert, daß es sich hierbei ausschließlich um Gewalt handelt. Die große Mehrheit dieser "Anschläge" sind jedoch reine Verbaldelikte.

Merkwürdig ist auch, daß hier plötzlich mit absoluten Zahlen, statt mit relativen Zahlen gearbeitet wird: Wenn es um Ausländerkriminaltät geht, wird betont, daß der Anteil bezogen auf die Bevölkerung ja nicht gestiegen ist. Bei den Flüchtlingsunterkünften kein Wort davon, daß sich die Anzahl dieser Einrichtungen mindestens verfünffacht hat, und relativ gesehen Flüchtlingsunterkünfte sogar sicherer geworden sind.

Wer meint, es sei eine zynische Betrachtungsweise, von einer konstanten Gewaltbereitschaft auszugehen, die sich nur entlädt, wenn eine Flüchtlingsunterkunft in der Nähe ist, dem sage ich: Ist es weniger zynisch, von einem konstanten Anteil krimineller Ausländer auszugehen?

Bürger ernst nehmen

Man muss die Befindlichkeiten und Gefühle der Bürger ernst nehmen und nicht mit weichgemachten Formulierungen vom Tisch wischen. Wenn z.B. Frauen an Flüchtlingsheimen, in denen v.a. muslimische Männer untergebracht sind, nicht mehr vorbeigehen wollen, dann ist das keine diffuse, sondern ein gefühlte Bedrohung. Wenn die Preise neben Heimen fallen, dann ist das auch nichts abstraktes, sondern die Reaktion des freien Marktes.
D.h. man sollte nicht den Frauen und Teilen der Wirtschaft versuchen die Sorge zu nehmen, sondern v.a. den männlichen Zuwanderern die hiesigen Regeln des Anstands beibringen und auch einfordern. Die Medien und die Merkelpolitik machen das Gegenteil - und weil Bürger nicht doof sind bewegen sie sich somit reflexartig in die rechte Richtung.

re ladycat

"Und, jeder der sich das Wahlprogramm der AfD durchliest, wird keine fremdenfeindlichen Punkte finden."

Aber nur, wenn man islamfeindlich nicht für fremdenfeindlich hält ...

@10:53 von semistar

"und mit der AfD ist erstmals eine Partei entstanden, die "wählbar" ist ohne dass man Neonazi ist"

Falsch. Mit der AfD ist eine Partei entstanden, bei der die Wähler sich einreden, nicht rechts zu sein, obwohl sie es dennoch sind.

Genau aus diesem Grund ist es mehr als notwendig, jegliche Äußerung von rechts auf ihre Strafbarkeit hin zu überprüfen, und mit der vollen Härte des Gesetzes zu sanktionieren. Dann wird den Menschen vielleicht wieder klar, dass viele der rechten Pöbeleien, die sie für salonfähig halten, in der Realität strafbare Volksverhetzung sind.

10:34 von EMS

"...Wir sollten uns zu unseren Werten bekennen! Die Werte in der arabischen, türkischen, afrikanischen etc. Welt sind andere, ob ich das will oder nicht. Es gibt kulturelle, religiöse, politische Unterschiede. ..."

Unser Grundwert ist das Grundgesetz. Das sollte schlicht zu Kenntnis genommen werden. Wer gegen das Grundgesetz ist, der hat einen Grenzwert überschritten, der ihn außerhalb unserer Gesellschaft stellt.
Eine andere Kultur, eine andere Religion z.B. wird, wie auch andere politische Überzeugungen von eben diesem Grundgesetz geschützt. Und das ist der buchstäblich grundlegende Wert. Ein Kopftuch verstößt nicht gegen unsere Grundregeln.

Ursachenforschung & Lösungen ...

wären hilfreicher als z.B. diese Überschrift "Der hässliche Deutsche..." Diese Formulierungen "brandmarken" und polarisieren, anstatt dringend nötige Dialoge und Ursachenforschung zu betreiben! Der Zulauf der AfD macht die Unzufriedenheit der Menschen deutlich, rechtsradikale Neonazis ausgenommen! Diese wurden in ja erfolgreich mit der Blindheit auf dem rechten Auge ignoriert; wie jetzt auch die soziolog. Ursachen ignoriert werden! Was sind die Gründe für die Unzufriedenheit der Menschen, die eben nicht der rechtsradikalen Szene zugehören und trotzdem AfD wählen? Und was kann man tun? Mut zur Ehrlichkeit!
2007 haben Zeitzeugen des 2.Weltkrieg eines deutlich formuliert, die gegenwärtige Arbeitsmarktsituation, die niedrigen Löhne, Armut, Abgrenzung aus dem sozialen gesellschaftlichen Leben etc. zeigen erschreckend viele parallelen zu damals und bilden einen gefährlichen Nährboden. Und machen es rechten "Politikern" sehr sehr leicht mit populistischen Reden diese hinter sich zu bringen.

Ursachen?

Liegt es nur an den Deutschen,das der Islam so einen schlechten Ruf hat und mittlerweile auf Ablehnung stößt?
Ehrenmorde,Kinderehen,Enthauptungen und sexuelle Übergriffe-alles schuld der bösen Deutschen?
Also sorry aber diese Strory ist echt ganz schön flach

primitives schwarz- weiß denken

Schade- weder die Studie noch deren Interpretation kommen über Klischees und Schwarz- Weiss Denken hinaus. Auf der einen Seite die bösen Rechtsextremen und die AFD- auf der anderen Seite die guten Demokraten. Zum einen wird damit erneut gezeigt, wie einseitig die Berichterstattung ist: über die Linksextremen und deren Nähe zu der Partei der Linken oder den Grünen wird kein Wort verloren- doch hat auch deren Gewaltpotential, Hetze und tätliche Angriffe deutlich zugenommen. Zum anderen fehlt aber jede Differenziertheit: Wenn z.b. jeder, der auch nur gewagt hat, leise Kritik am Islam oder undifferenzierter Aufnahme von Flüchtlingen zu üben, in die rechte Ecke diffarmiert wurde, muß man sich nicht wundern, wenn jetzt dort so viele sind. Was den Medien und linken Gruppierungen gut getan hätte und überfällig ist: Eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Islam, in der Kritik am Koran erlaubt ist, eine differenzierte Betrachtung von Flüchtlingen, Asylanten und Scheinasylanten etc...

Zum BKA-Bericht

Sie haben den BKA-Bericht nicht falsch verstanden. Aber das eine Zitat ist eben nicht die ganze Wahrheit. Hier mal ein weiteres Zitat aus dem Bericht:
"Der weitaus größte Anteil der Zuwanderer beging keine Straftaten."

Man kann also nicht sagen, dass von Einwanderern generell eine Bedrohung ausgeht, sondern lediglich von einem sehr kleinen Teil davon. Dies trifft aber auch auf die restliche Bevölkerung zu und ist damit kein besonderes Problem dieser bestimmten Gruppe.

Und was man auch immer berücksichtigen sollte, wo aber meist auch von den Medien vernachlässigt wird darauf hinzuweisen: es handelt sich dabei immer nur um Tatverdachtsstatistiken. Und da spielen auch Anzeigeneffekte, der Soziallageneffekt usw. eine Rolle. Das muss man alles berücksichtigen, wenn man die Zahlen richtig interpretieren möchte. Eine gute sachliche Übersicht findet man hier: http://www.bpb.de/politik/innenpolitik
/innere-sicherheit/76639
/auslaenderkriminalitaet?p=all

Gruß,
Eggerten

Endlich

Mal eine Schlagzeile die fast jeder bestätigen kann. Hässliche Menschen wohnen nicht nur im Osten.

Bitte erst informieren

Hallo Herr/Frau Rosenfeld
Lesen sie sich doch bitte erst einmal das Parteiprogramm der AfD durch. Hiermit meine ich wirklich selbst lesen und nicht die Interpretationen der Presse. Dann werden sie merken das ihre Aussagen nicht zutrffen. Gerade die AfD hält sich an das GG. Frau Merkel hat es mehrfach gebrochen. Wer ist hier wohl antidemokratiosch?
Vollziehen sie doch mal nach welche Änderungen des GG die große Koalition abgenickt hat und welchen Schaden diese für Deutschland bedeuten. Da wird der Grundgedanke des vom Parlamentarischen Rat verabschideten GG konterkariert.
Des weitern lesen sie doch einmal die Rede von Frau Merkel auf dem Bundesparteitag der CDU von 2003. Oh Wunder: Das sind doch größtenteils die Argumente und Forderungen die jetzt die AfD stellt.
Information ist wichtig. Wichtiger noch ist es diese ungefiltert zu konsulieren. Nur dann kann man sich eine eigene Meinung bilden die nicht durch Presse oder Kommentare verfälscht ist.

10:47, karlheinzfaltermeier

>>Wow....
jetzt hat also ein Diplom-Psychologe wieder einmal alles ganz klar erkannt und analysiert - und er ist natürlich der Einzige ! Arme TS, wenn das schon zu einer Meldung reicht!<<

Es handelt sich um eine wissenschaftliche Untersuchung der Uni Leipzig, deren Ergebnisse Sie morgen in so gut wie allen Tageszeitungen unseres Landes lesen können.

Im "Spiegel" sowie im "Focus" nächste Woche auch.

Auch wenn das alles Ihrer Meinung nach total unwichtig ist.

11:02 von Odin-HH

"Das reichte schon, um diesen wertlosen Artikel, diese pure Stimmungsmache, nicht weiter genießen zu wollen..." - Wenn Sie denn Artikel gar nicht erst gelesen haben, warum bringen Sie dann die Leser in den zweifelhaften Genuss Ihres Kommentars?

Hilfe!

Die AFD fodert MEHR DEMOKRATIE ZU WAGEN!!! Stichwort Volksabstimmungen!
Und wird hier als Heimat für Rechtsextreme hingestellt.
Die AFD fordert ein Einwanderungsgesetz das uns die Möglichkeit gibt selbst darüber zu entscheiden wen wir ins Land lassen und wen nicht. Die AFD kann dadurch der Logik nach schon nicht ausländerfeindlich, völkisch ausgerichtet oder sonst wie rechtsextrem gesinnt sein. Worauf die AFD aber vollkommen zurecht hinweist ist, das es Menschen gibt die einer Gesellschaft eher von Nutzen sein Können und andere die dies eher nicht sind. Dieser Nutzen macht sich nicht an ethnischer Zugehörigkeit fest, aber z.B. daran wie sehr ein Mensch bereit ist sich den geschriebenen und nicht geschriebenen Werten und Normen einer Gesellschaft anzupassen oder nicht.

warum bringt die Tagesschau

warum bringt die Tagesschau solche unqualifizierten Beiträge?
Ein Teil der AfD-Wähler ist sicherlich rechtsradikal. Der weitaus größere Teil dürften Bürger sein, die der lobbyistengesteuerten, verlogenen, undemokratischen Politik der sog. demokratischen Parteien überdrüssig sind (CETA, TTIP, verschleppte Rentenpolitik, Totschweigen von Statistiken, die die Probleme der Migrationspolitik aufzeigen, eine Familienpolitik für Randgruppen, ....). Und Sarrazin ist gewiss kein rechtsradikaler Populist, sondern ein intelligenter Mann, der die Probleme beim Namen nennt.

Als man in den Redaktionen der Medien...

einmal eine anonyme Umfrage durchgeführt hat, wie die Redaktionsmitglieder sich selbst einstufen würden - von rechtradikal, rechts, gemäßigt rechts , eher rechts und das Gleiche von linksextrem bis eher links, kam heraus, dass es hier in Deutschland bei den Medien und Printmedien, fast nur linke Redakteure (in allen Schattierungen) gibt.
Sollte man sich jetzt wirklich wundern, dass
alle Berichte über Konservative Rechte so negativ wie nur irgendwie denkbar sind?

Der hässliche Deutsche

aha ich weiss wen ich wählen werde :)

10:47, ostmann

>>"Forschungsbereich Gesellschaftlicher Wandel" Von wo aus wird da "geforscht"? Aus dem Universitätssessel?<<

Der Sessel gehört nicht zum Standardmobiliar einer Universität.

Es gibt aber Standards für wissenschaftliche Arbeit, die an jeder Universität gültig sind.

Über die kann man sich kundig machen. Wenn man sich denn dafür interessiert.

Es gibt allerdings Milieus in Deutschland, in denen Bildungs- Wissenschafts- und Intellektuellenfeindlichkeit zum guten Ton gehört.

Aus mir unerfindlichen Gründen halten sich die Protagonisten dieser Milieus gern für besonders deutsch.

Das mit der Wertigkeit von Menschen

ist so eine Sache. Jeder der mich kennt und behauptet, ich sei ebensoviel wert wie z.B. Albert Einstein, ist in meinen Augen ein Idiot. Das hat nichts mit Hautfarbe, Herkunft oder Religion zu tun. Am Ende des Tages zählen die Leistung und der Nutzen für die Allgemeinheit und den Fortschritt. Trotzdem hat jeder Mensch seine Daseinsberechtigung, denn innere Werte könnte theoretisch jedes Kind entwickeln. Bildung ist der Schlüssel für alles.
Und dass es keine verschiedenen menschlichen Rassen gibt, sollte sich langsam auch mal rumsprechen. Ein Westafrikaner kann mir, einem Europäer z.B. genetisch ähnlicher sein als einem Zentralafrikaner. Hautfarbe ist doch nur Evolution. Auf den Inhalt kommt es an.

12:33, Fraggle

>>Der hässliche Deutsche
aha ich weiss wen ich wählen werde :)<<

Jeder sollte die Partei wählen, die zu ihm passt.

Der hässliche Deutsche ...

Wie sieht er denn aus - der "hässliche Deutsche"?

"Der hässliche Deutsche wohnt nicht nur im Osten". Das heisst, er wohnt im Osten. Vereinzelt auch im Westen.

Man stelle sich vor,

es gibt nur direkt gewählte Volksvertreter und die machen zu einen Thema drei Vorschläge. Dann wird am 3 Oktober (Beispiel) per Volkabstimmung abgestimmt. Dann kann man Rechts, Mitte und Links in die Tonne werfen, denn das spaltet nur. Das ist Demokratie!
Klaus v.d. Wupper

Unverständlich

Menschen die nicht von dem Zustrom von Millionen Menschen (Familiennachzug nicht vergessen) begeistert sind und dies ablehnen werden in Deutschland gerne an den Pranger gestellt und diskriminiert.

Ich sehe dies völlig anders.

Ich sehe dies völlig anders. Nachdem sich die ehemaligen etablierten Parteien nach "links" ausgerichtet haben ist hier kein Platz mehr für Bürger mit Ansichten in der Einordnung "rechts" der Mitte. Diese ganze Gruppe als "Pack", "Ausländerfeindlich" und "rechts Radikal" zu bezeichnen hat ein übriges bewirkt. Auch empfindet diese Gruppe die öffentlichen Medien nicht mehr als objektiv.

Man darf sehr

überzeugt sein, dass die AfD noch viel mehr Anhänger und Mitglieder bekommt in Zukunft ob sie rechte Gesinnung fördert oder nicht.

Unkontrollierte Zuwanderung

Hätte unsere Frau Bundeskanzlerin die unkontrollierte Zuwanderung von Migranten nicht als Naturgewalt dahin gestellt, dem man nicht entgegentreten kann, und hätte sie nicht jede Souveränität mit der Aussage, man könne die Grenzen nicht schützen, vermissen lassen, so bin ich mir ganz sicher, hätten wir diese Diskussion heute nicht.

linke Medien ?

" dass es hier in Deutschland bei den Medien und Printmedien, fast nur linke Redakteure (in allen Schattierungen) gibt. "
Komisch. Ich es sehe es andersrum. Ich halte die Medien in Deutschland haupsächlich für neoliberal. Armutsrenten, H4 etc. hatten und haben hier eine breite, einseitige Unterstützung. Die ganze gesellschaftliche Malaise wurde von den Wirtschaftsredaktionen massiv gefördert.
Man ist nicht automatisch links, wenn man für die Homo-Ehe ist.

12:13, Willi07

>>Es ist ja bezeichnend dass die großen Volksparteien auf die Wählerstimmen der am unteren Rand der Bildungs- und Einkommenspyramide lebenden Wähler ganz offen verzichten.<<

Sie sprechen hier ein interessantes Phänomen an, nämlich das der 2/3 Gesellschaft. Im Zuge der "Durchökonomisierung" der Gesellschaft nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und dem damit verbundenen Wegfall der Systemkonkurrenz wurde dieses Modell propagiert. Man nahm das Abgehängtsein eines Teils der Bevölkerung nicht nur in Kauf, sondern man betrachtete es als disziplinarisches Regulativ, um die (noch) nicht Abgehängten in Angst vor dem Abstieg zu halten, wodurch sie sich dann mehr anstrengen sollten.

Man meinte, so lange wie 2/3 ihr ökonomisches und soziales Auskommen hätten, wäre das System stabil.

Man hatte nicht damit gerechnet, dass die Schwachen dann ihre Aggressionen an den noch schwächeren auslassen würden und ihre Ängste auf diese projizieren ("Überfremdung").

Oder man nahm dies bewusst in Kauf.

Rechtsextreme Mitte

48% der SPD und 46% der CDU- Wähler fühlen sich "als Fremde im eigenen Land". 57% der CDU und 56% der SPD-Wähler sehen bei Sinti und Roma eine Neigung zur Krimminalität. 59% der CDU Wähler sehen in den Asylbewerbern Betrüger die in ihrer Heimat nicht wirklich verfolgt werden.

35% der Rechtsextremen wählen 2016 die AfD. Zwei Jahre zuvor wählen noch 46% der Rechtsradikalen die Regierungskoalition aus SPD oder CDU.

Die von CDU und SPD vorgetragene moralische Überlegenheid gegenüber den Schmudelkindern übersieht die von der Studie erkannten rechtsextremen Tendenzen der eigenen Wählerschaft.

Die Studie entstand übrigens in Kooperation zwischen der Heinrich Böll- Stiftung (Grüne) und der Rosa Luxenburg- Stiftung (Die Linke). Aus dieser Perspektive erscheint die Mehrheit als radikal und extremistisch.

"Diffuse Bedrohung"

Erschreckend hoch ist der Studie zufolge der Anteil der Antisemiten und Ausländerfeinde in Deutschland - keine Frage!! Das hat natürlich viele Gründe, einer ist wohl zweifelsohne die steigende Abstiegsgefahr aus der Mittelschicht, die in allen neoliberalen Staaten zu beobachten ist.

Ein anderer Grund sind die bisherigen Intergrationserfahrungen: Die Gruppe der sunnitisch-muslimischen Einwanderer in Deutschland konnte insgesamt in den letzten Jahrzehnten wesentlich schlechter integriert werden als alle anderen großen Einwanderungsgruppen. Alle sozialwissenschaftliche Studien belegen das (z.B. WZB, Koopmans 2014 oder ICM, Philips 2015) und dennoch wird das Problem zu selten beim Namen genannt.

Wenn nun mehrheitlich sunnitische Muslime nach Deutschland kommen, dann glaube ich nicht, dass es möglich sein wird, sie auch mehrheitlich gut zu integrieren, auch weil die Erfahrungen in anderen Ländern (s. bspw. WZB-Studie) wie Frankreich, NL, Belgien, Österreich und Schweden ähnliche sind.

Differenzierung

>"Und, jeder der sich das Wahlprogramm der AfD durchliest, wird keine fremdenfeindlichen Punkte finden."

Aber nur, wenn man islamfeindlich nicht für fremdenfeindlich hält ...<

Werter karwandler!

Ich hatte vor einigen Jahren engen Kontakt zu einer christlich-aramäischen Familie, die aus der Südosttürkei nach D eingewandert war. Die Familienmitglieder waren aufgrund ihrer Erfahrungen allesamt sehr islamkritisch, vielleicht könnte man auch sagen islamfeindlich. Ihnen jedoch "Fremdenfeindlichkeit" unterstellen zu wollen, wo sie doch selber "Fremde" waren, wäre ziemlich unsinnig.

Ich selber bin mit einer ghanaischen Frau verheiratet, meine Freundin ist aus Polen, und es freut mich jedesmal, wenn ich hier einen Muslim treffe, der offenbar integriert ist. Aber ich würde mich selber auch als mindestens islamkritisch bezeichnen. Daher ist in meinen Augen "Fremdenfeindlichkeit" etwas völlig anderes als "Islamfeindlichkeit".

MfG A.

Tolles Titelbild

Es ist aber schon klar, dass das immer wieder gezeigte Bild von Frau Merkel mit dem Eurosymbol nicht das Original ist. Die Originalabbildungen der Bundeskanzlerin mit Hakenkreuzbinde und die Hakenkreuzplakate stammen aus Griechenland. Auch unser Finanzminister wurde in diesem Zusammenhang von linken Protagonisten und selbst in der Presse übelst verunglimpft und abgebildet.

Da war das "Gedankengut" in Ordnung?
Wo war da die Erklärung vom Soziologen Decker?

Bei aller Toleranz, aber einseitigen und linkslastigen Erklärungen werden die Menschen zunehmend nicht mehr folgen.

Wer die AFD nicht will...

... der sollte sich genau überlegen, warum diese Partei stimmentechnisch so zulegen kann!
Ich z.B. habe 30 Jahre CDU gewählt - Ich habe ausländische Freunde bzw. Schwiegersohn und habe nie etwas gegen einen ( geregelten) Zustrom von ausländischen Mitbürgern gehabt! Wenn aber die Partei, die ich favorisiere innerhalb von 30 Jahren immer weiter nach links in Richtung sozialdemokratischer Kopie entrückt - ich selbst aber weiterhin zu meinen Werten stehe, kann man mir kaum unterstellen, daß ich einen "Rechtsruck" gemacht habe!
NEIN, ich habe nicht die AFD gewählt, ich wollte damit nur ausdrücken, das man AFD Wähler nicht pauschal als Rechte oder gar Rechtsradikale verunglimpfen sollte... Das schafft böses Blut und hilft den Altparteien überhaupt nicht! Und die CDU sollte sich ernsthaft und schleunigst überlegen, was sie mit den 100.000.den Altwählern ( wie ich einer bin) machen möchte, um die nicht auch noch zu verlieren! FDP gewählt habe ich mittlerweile schon und das sagt einiges aus!!!

Umfragen

Gibt es eigentlich auch Umfragen unter den Flüchtlingen/Migranten?
Interessant könnten Fragen zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, zur Bewertung von Demokratie und Religion, zu Rechten von Schwulen und Lesben, zur Bewertung anderer Religionen usw. sein.
Und, abhängig vom Ergebnis bzw. von der Interpretation, würde man dann auch vom "häßlichen Migranten" oder "häßlichen Ausländer" reden können?

14:50, Wikreuz

>> Nachdem sich die ehemaligen etablierten Parteien nach "links" ausgerichtet haben ist hier kein Platz mehr für Bürger mit Ansichten in der Einordnung "rechts" der Mitte. Diese ganze Gruppe als "Pack", "Ausländerfeindlich" und "rechts Radikal" zu bezeichnen hat ein übriges bewirkt. Auch empfindet diese Gruppe die öffentlichen Medien nicht mehr als objektiv.<<

Die Linkspartei ist die einzige Partei, die als Links zu bezeichnen ist.

Die SPD ist definitiv unter Schröder nach rechts gerückt.

Und die CDU war immer eine Partei der Mitte mit Schlagseite nach rechts.

Es stimmt, dass die Rechten in der CDU an Einfluss verloren haben. Deswegen hat sich die CDU aber nicht nach links geöffnet. Wenn Sie sich mal das Ahlener Programm dieser Partei ansehen, so weit links war die CDU seitdem nie wieder.

Als "Pack" etc. wurden Leute bezeichnet, die vor Flüchtlingsheimen randalierten, "Heil Hitler" brüllten, Polizisten mit Bierflaschen bewarfen etc.

Das ist auch für mich Pack. Und zwar asoziales.

die DEUTSCHEN sind und

die DEUTSCHEN sind und bleiben das, was sie schon immer waren. PUNKT!

Ursachen

Sehe ich genau so. MfG

Und wer hat die vielen Leute

Und wer hat die vielen Leute auch aus dem Mittelstand mit seinen politischen Entscheidungen und ungefragten Taten erst radikalisiert?
Die selben, deren Theorien erst funktionieren, wenn es überhaupt Rechtsradikale gibt. Deshalb wird ja hier auch so fleißig jegliche Meinung, die der gewünschten Flüchtlingspolitik widerspricht, sofort und reflexartig als rechts, populistisch und naziprogrammatisch abgestempelt. Diese Rechtsabstempler betreiben doch nur genau das, was sie den anderen vorwerfen, scheuklappenbewerte Einseitigkeit, die keine Einwände zulässt und unfähig ist zu erkennen, was sie anrichtet.

Teil einer Kampagne.

So sag ich es mit einem geliehenen Wort:

Ich bin ein "hässlicher Deutscher".

Jede Studie zeigt das, was der Studienleiter zeigen will

zumindest jede veröffentlichte. Der Satz"Das hat sicherlich auch mit autoritären Strukturen und Denkmustern zu tun, die in der DDR stärker verbreitet waren als in Westdeutschland."untermauert meine Vermutung.
@FathalandSlim14:30 Sie wiesen auf Gütekriterien an Universitäten bezüglich des Umgangs/Erstellens von Studien hin. Das ist richtig. Aber wie diese Daten entstehen und in welche Richtung die Daten gehen sollen, kann ich wohl mit der Datenerfassung beeinflussen, was nicht durch die Standards verhindert werden kann. Ich habe auch hier und da (sozio-)psychologischen Studien zu tun. Eine Menge davon sind z.T. grotesk subversiv.
Warum nun der Satz oben zu meiner Vermutung führt?
1. Das ist -eigentlich offensichtlich- chronologischer Blödsinn
2. Es wurde immer nur von den Greueltaten im Osten tagelang berichtet. Vorfälle im Westen waren oft nur kurz als Randnotiz in den Medien vertreten. Wirklich seltener leider nicht.

Das Problem nur im Osten zu sehen, ist naiv und ebenfalls extrem

der "hässliche" Deutsche ...???

Die ganze Auffassung des hier dargestellten Phänomens basiert auf ideologischer Verblendung und dummer Simplifizierung.

Dem ganzen dann noch die Etikettierung des "hässlichen Deutschen" aufzukleben schürt genau die Ressentiments, gegen die sich "Linkere" zu wehren vorgeben.

Was hier vor allem passiert ist, dass Politiker - und auch Mitmenschen - keinen Respekt mehr voreinander haben, sich nicht mehr zuhören wenn berechtigte Befürchtungen geäussert werden, und sich stattdessen in Sekundenschnelle als "rechts", "populistisch" etc. abstempeln. ... als würden diese Etiketten IRGENDetwas aussagen ...

Exakt DIESE Haltung bringt z.B. der AFD solchen Zulauf. Es ist halt "korrekt-deutsch" und akkurat "anti-braun" SOFORT ALLES was irgendwie Probleme in Bezug auf Einwanderung äussert, in's "rechte" Lager abzuschieben.

Was sogenannte "Liberale" oder "Aufgeklärte" da machen ist eine schleichende Zerstörung von Demokratie und Meinungsfreiheit, die auf Dummheit und Verblendung basiert.

Bei solchen Ausdrücken wird mir übel

"Der hässliche Deutsche...". War das nun wirklich nötig? Ist es wirklich förderlich, wenn man den rechten Teil der Bevölkerung als "hässlich" bezeichnet? Und sei es auch nur der extreme Part! Hier fühlen sich gleich wieder viele angesprochen, die zwar nie zur Fackel greifen würden, jedoch aus Ängsten mit denen sympathisieren, die schonmal zur Wurfflasche oder schlimmeren Dingen greifen!

Und mal ehrlich: sachlich ist das auch nicht gerade!

Ich wundere mich immer nur, wie kurz manche Analysen greifen, wenn es darum geht zu verstehen, wieso Menschen in D. ihre Gesinnung wieder so deutlich nach aussen zeigen, was vor einigen Jahren noch undenkbar schien! Liegt es nicht auch daran, dass einem in D. jahrelang eine regelrechte mitte-links-Doktrin aufgedrängt wurde, weil es unsere Geschichte so verlangt hat? War es nicht eher ein Pulverfass, das nach all´ den Jahrzehnten einfach explodieren musste. Rechte Ideen machen Angst! Sie jedoch einfach zu verbieten, fördern sie nur umso mehr!

Darwinismus

"Wie in der Natur sollte sich in der Gesellschaft immer der Stärkere durchsetzen"

Ich kann eine Studie, die in ihrer ersten Frage schon solch einen Unsinn verzapft nicht Ernst nehmen. Dawin sagt explizit, dass nicht der Stärkste sich durchsetzt, sondern derjenige der sich am besten anpasst (survival of the fitest). Leider wird das öfter verwechselt. Ich glaube kaum, dass die Dinosaurier und Säbelzahntiger dieser Welt ausgestorben sind, weil sie nicht stark genug waren.

14:40, supramedial

>>Das mit der Wertigkeit von Menschen
ist so eine Sache. Jeder der mich kennt und behauptet, ich sei ebensoviel wert wie z.B. Albert Einstein, ist in meinen Augen ein Idiot. Das hat nichts mit Hautfarbe, Herkunft oder Religion zu tun. Am Ende des Tages zählen die Leistung und der Nutzen für die Allgemeinheit und den Fortschritt.<<

Dann dürfen Sie mich gerne einen Idioten nennen, denn ich bin der Meinung, dass der Mensch kein Nutztier ist und deswegen nicht unter dem Kriterium der Nützlichkeit betrachtet werden darf.

Für mich ist jeder Mensch gleich viel wert, und sei er noch so unerträglich.

Das schließt Nazischläger, Islamisten und andere Schwerverbrecher ein.

Jeder Mensch ist ein Mensch.

Punkt.

Und wer sich nicht benehmen kann, muss in seine Schranken gewiesen werden.

Viele Menschen, die die Gesellschaft vorangebracht haben, haben gleichzeitig sehr viel Schaden angerichtet. Das bitte ich, nicht zu übersehen.

Treffende Studie!

Wenn ich hier die große Mehrzahl an aufgeregten Posts lese, kann ich nur sagen: Die Studie der Uni Leipzig hat es auf den Punkt gebracht und Herr Decker hat exakt das beschrieben, was sich hier ein Ventil sucht!

Natürlich ist hier keiner rechtsradikal, aber...

Migranten verändern unser Deutschland

und das gilt eben auch für Russlanddeutsche, die einen erheblichen Einfluss auf die AfD haben. Homophobie, Islamhass, altes Frauenbild/Orthodoxes Familienbild, einfache Lösungen usw. . Spiegel und Focus Online berichteten bereits darüber. Sogar die AfD Jugendorganisation arbeitet nun offiziell mit der russischen Jugendorganisation der Putin-Partei zusammen.

Rechtsextrem in der Mitte

Lieber Herr Decker, ihre Studie enthält interessante und erschreckende Fakten. Aber langsam sollten sie aufhören von DDR-Denkprägungen zu sprechen, besonders im Zusammenhang mit jungen Leuten. Wer heute jung ist, ging nicht mehr in eine DDR-Schule. Alle Menschen lernen dazu. Die Ursachen sind also vielschichtiger.

@ karwandler

Sie kennen scheinbar den Unterschied zwischen islamkritisch und islamfeindlich nicht.
Die AfD ist zu Recht islamkritisch.

15:10, dasichnichlache...

>>die DEUTSCHEN sind und bleiben das, was sie schon immer waren. PUNKT!<<

Was waren "die Deutschen" denn schon immer?

Und was meinen Sie mit "schon immer"? Bis zum Vormärz gab es "die Deutschen" ja eigentlich gar nicht. Der deutsche Nationalstaat ist ein Konstrukt des 19. Jahrhunderts.

Ich bin Deutscher. Gleichzeitig bin ich linksversiffter, homosexueller Bluespianist.

So was wie mich gab's schon immer?

Das ist ja interessant.

Schönheit ....

... liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.

In meinen Augen wohnen die wirklich hässlichen Menschen in Berlin und haben schwarze, rote und grüne Parteibücher in den Taschen.

Darf man sowas sagen oder muss man sich als "hässlicher Deutscher" beschimpfen lassen und muss dabei stumm bleiben?

@14:50 von Wikreuz

"Diese ganze Gruppe als "Pack"... zu bezeichnen hat ein übriges bewirkt."
Sigmar Gabriel (auch nicht mein politischer Freund) hat diejenigen als Pack bezeichnet, die in Heidenau Polizisten mit Flaschen, Sprengkörpern und Straßenabsperrungen beworfen haben. Das kann man auf youtube in diesem Zusammmenhang sehen und hören. Fühlten Sie sich angesprochen?.
Komisch, die Politik wird immer neoliberaler und "Geld regiert die Welt" wird immer offensichtlicher und da sehen Leute einen Linksruck.

@fathaland slim

"Als "Pack" etc. wurden Leute bezeichnet, die vor Flüchtlingsheimen randalierten, "Heil Hitler" brüllten, Polizisten mit Bierflaschen bewarfen etc.

Das ist auch für mich Pack. Und zwar asoziales."

Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht, möchte aber auch betonen, das die Leute von den Linksextremen, die die Polizei bei jeder (Gegen)Demonstration angeht, für mich auch zum asozialen "Pack" gehört.

@ladycat

"Sie kennen scheinbar den Unterschied zwischen islamkritisch und islamfeindlich nicht.
Die AfD ist zu Recht islamkritisch."

WER den Unterschied hier nicht kennt würde ich da nicht so laut behaupten. Für mich ist die AfD klar islamFEINDlich, nicht nur kritisch. Zudem klar fremdenfeindlich und rassistisch in der Grundgesinnung. Da hilft auch ein immer wieder erfolgendes Klarstellen nach diversen Äusserungen aus der Parteispitze nichts.

Wir sind ein freies Land, jeder darf wählen wen er will. Trotzdem hat für mich JEDER AfD Wähler eine zumindest latente rechte Gesinnung, die ich persönlich verachte. Diese Freiheit nehme ich mir selbst.

@fathaland slim

"Ich bin Deutscher. Gleichzeitig bin ich linksversiffter, homosexueller Bluespianist."

Kopf hoch, so schlimm ist der Blues auch wieder nicht...

@designer1402

"NEIN, ich habe nicht die AFD gewählt, ich wollte damit nur ausdrücken, das man AFD Wähler nicht pauschal als Rechte oder gar Rechtsradikale verunglimpfen sollte... Das schafft böses Blut und hilft den Altparteien überhaupt nicht"

Was heisst denn verunglimpfen? Was bin ich denn, wenn ich eine in großen Teilen rechte und teils rechtsradikale Partei wähle?
Man muss nicht alles schönreden. Wer rechtsaußen wählt hat für mich zumindest in Teilen eine nicht akzeptable rechte Gesinnung. Da hilft es nicht, wenn er/sie sich hinter anderen moderateren Positionen der Partei versteckt. Das ist reines Alibidenken.

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