Kommentare - Käufer von Elektroautos bekommen 4000 Euro Prämie

27. April 2016 - 11:29 Uhr

Elektroautos sind bei hiesigen Käufern noch nicht wirklich beliebt. Das soll sich nun ändern: Jeder, der sich künftig für ein strombetriebenes Auto entscheidet, bekommt 4000 Euro von Staat und Industrie dazu. Die erste Prämie soll bereits im Mai ausgezahlt werden.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Der Sprit ist derzeit noch zu

Der Sprit ist derzeit noch zu billig, auch deshalb wird die Milchmädchenrechnung der Regierung nicht aufgehen.

Bei mir steht der Kauf eines neuen Fahrzeugs an - es wird kein elektrisch betriebenes sein. Ob wieder Diesel oder ob Benziner, da überlege ich noch.

Elektromobilität weiter denken -- Verkehrswende

Eine ganz schwache Entscheidung aus meiner Sicht. Die wirklich erfolgreichen elektrischen Fahrzeuge (Pedelec, Elektrischer ÖPNV/Bahnfernverkehr) werden völlig aus dem Blickfeld genommen. Vor allem bei der Eisenbahn ist das unverständlich, da die Technik bereits ausgereift ist und die Probleme Reichweite, Kosten und Emissionen des Energiespeichers sowie Lithiummangel als Folge der erhöhten Produktion nicht existent sind.

Insgesamt resultieren die meisten Probleme von Elektroautos aus dem Anspruch, genauso zu fahren wie mit einem Verbrennungsmotor. Wären die Autos automatische Taxis, mit denen man nur relativ kurze Strecken fährt, wären Reichweite und Wirtschaftlichkeit nicht mehr so kritisch. Zusammen mit ÖPNV, Bahn und Fahrrad könnte man sich um ein Vielfaches effizienter und emissionsärmer fortbewegen, bei gleicher oder besserer Geschwindigkeit und Verkehrssicherheit.

Nur die Konzerne könnten nicht mehr an den Autofahrern verdienen und deswegen kommt so etwas halbgares heraus. :(

Gesellschaftliche Aufgabe

Da wir alle dieselbe Luft atmen, macht eine staatliche Förderung Sinn. Das Ziel mit den E Autos ist nicht dem Lobbyismus der Konzerne zu verdanken. Die verdienen gut mit "sauberen" Motoren. Es geht hier um die Weichenstellung für eine saubere Zukunft. Man kann sowas nicht der Industrie überlassen.
.
Die Einwände hier zeigen, dass sich hier viele mit dem Thema nur oberflächlich auseinander gesetzt haben. So bringt zb Opel nächstes Jahr (schon 2016 in den USA) den Ampera E raus, der voraussichtlich unter 30000 EUR kosten soll und 320km Reichweite hat. Erfahrungsberichte zeigen, dass die Akkus auch nach Jahren praktisch keine Kapazitätseinbussen haben. Und auch wenn im Energiemix noch Atom und Kohle steckt: ist das ein Argument FÜR den Verbrennungsmotor??
.
Ich wohne in einer Großstadt und werde mir trotz mangelnder Garage entweder den ersten bezahlbaren Tesla oder eben den Opel zulegen. Über 300km Reichweite reicht für meinen Alltag locker aus.

Hintergrund!

Durch den Anteil der anzurechnenden zugelassenen Elektrofahrzeuge können die CO2/ Emmissionswerte der Gesamtflotten der Autohersteller entscheidend vorteishaft u. duch Sonderanrechnungen effizientest gesenkt werden. Das hat zur Folge das Grenzwerte eingehalten werden die gar nicht eingehalten sind auf Verbrennungsmotoren u. das Ganze auch noch vom Steuersäckel abgezwackt wird zu Gunsten eines Industriezweig der dann nicht mal elegant von der Politik geforderte Grenzwerte einhalten muß.Zufall?Nein wie üblich passgenauer Zuschnitt für die heimische Wirtschaft wobei der der blechen soll es nicht mitbekommen soll da er denken soll er bekomme etwas u. die meisten Gemüter sind nun mal einfach zu blenden. Besonders der Steuerzahler der denkt das nur Bürgeraufgaben aus dem Steuersäckel kommen.Nein,das meiste ist nicht gezahlte Steuer oder Privilegien die gar nicht erst erhoben werden müssen zur Bewältigung der Staatsaufgaben duch Maßgesetzgebung auf allen Ebenen aber eben nicht für den Bürger!

Wahlkampffinanzierung

Für einen erfolglosen Minister, Versprechen
wie schnelles Internet, gerade noch rechtzeitig zu den wichtigen Wahlen in NRW und Auszahlung vor der Bundestagswahl! Gibt es noch mehr Betrug am Steuerzahler? Ich wette , was ich sonst nie tue, das mit Hilfe dieser 2/3 Mehrheit noch vor der Bundestagswahl
diese Koalition noch etliche Dinge beschließen wird um ihren Kopf so teuer
wie möglich zu verkaufen! Eine 2/3Mehrheit
darf es nie wieder geben. Diesem Land wird diese 3. Große Koalition noch lange wie ein Mühlstein am Hals hängen.

Neiddebatte

"Subventionen für Reiche" und andere
...
Ich verstehe Ihr Problem nicht. Sie dürfen schließlich auch, wenn Sie sich beeilen, den Kaufbonus ergattern. Was kann die GroKo denn dafür, dass Sie vorher nicht genug ansparen? Die planen halt langfristig, soviel Kurzsichtigkeit kennen die gar nicht. (Aktueller Merkelscher Horizont beträgt ca. 13 Jahre, länger soll aber auch ungesund sein und zu krankhafter Desillusionierung führen.)
Immer diese Neiddebatten. Wenn Sie prozentual weniger Krankenkassenbeiträge auf Ihren Lohn entrichten wollen, können sie ja jederzeit auch über den Höchstsatz hinaus Gehalt kassieren. Sie müssen ja nur wollen. Falls Sie dann noch immer kein E-Auto kaufen, weil die Gebisssanierung vorgeht, ist das Ihre Wahlfreiheit. Auf jeden Fall soll dann keiner mehr behaupten, dass er nicht gekonnt hätte.

Ein toller Fahrspaß....

.....mit staatlich subventionierten E-Mobile auf unseren vernachläßigten,vergammelten,schlaglochträchtigen Verkehrwegen zu schaukeln!

"Wir können uns freuen das wir sparsam gewirtschaftet haben."

Die Steuergeldverschwendung in diesem Fall widerspricht das sparsame Wirtschaften!

Zum Wegrennen, aber sicher nicht zum Kaufen!

Es ist schlichtweg ein Witz, wenn man sieht, das selbst Konzerne wie Porsche Subventionen in Milionenhöhe kassieren, um "die Elektromobilität zu erforschen", um dann am Ende für die Bananen-Produkte nochmals Steuergelder hinterhergeschmissen zu bekommen und den alltags-untauglichen Mist immer noch überteuert an den Käufer zu kriegen!

Es wäre bald Glaubwürdiger, wenn das Finanzamt direkt als Aktivposten in der Bilanz der Autobauer auftaucht.

Von dieser Förderung hat niemand etwas, es sei denn er heißt Piech, Porsche oder Quandt...
Und die Umwelt wird dank Atomstrom, Kohlekraftwerken und Ausbeutung seltener Erden, mindestens genauso belastet als wenn man seinen alten Benziner weiter fährt.
Wie wäre es mal damit, Auto zu bauen, die wieder 20-30 Jahre halten. Das wäre echter Klima- und Verbraucherschutz!

@Zeitlos-Geistlos

Danke, man muss sowas auch einfach mal mit Humor nehmen ;)

Randbemerkungen

Leider ist es bei mir so, dass die Autoindustrie mir locker ein Auto schenken könnte; ich kann nichts damit anfangen.

Ich fahre jährlich zwischen 80`und 120.000 Km geschäftlich überall in Europa umher. Was um Alles soll ich da mit einem Spielzeug, dass gerade mal 150 bis 200 km fährt, das ewig lange Ladezeiten hat, das mit Batterien fährt, denen ich nicht traue, Ladestationen in der freien > Prärie < nicht vorhanden sind.

Vor einiger Zeit ist mir die Batterie meines Smart Phone geplatzt; ich schreibe absichtlich nicht explodiert.

Da kommt doch Freude auf, wenn einem das unter dem Hintern, weil man ja drauf sitzt, passiert. Freiflug gen Nirwana inclusive.

Gerne wäre ich einer der Ersten, die ein solches Auto kaufen würden; der Preis würde mich nicht abschrecken, aber bitte erst, wenn die Technik ausgereift ist und die Speichermedien eine Fahrt von mindestens 1.000 km ermöglichen und das nicht in einem Spielzeug Kleinwagen.

H.v.B.

Das wird spannend

"Ziel des Programmes sei es, auf dem Heimatmarkt zu zeigen, dass die Industrie die Elektro-Antriebsform beherrsche und diese "massenmarktfähig" mache, sagte Bundeswirtschaftminister Sigmar Gabriel.
Nunja, sie beherrscht es eben nicht, und sie will das E-Auto gar nicht massenmarktfähig machen. Wahrscheinlich ist ihr Geflecht von Zulieferern denkbar ungeeignet für E-Autos. Etliche werden nicht mehr gebraucht (Getriebe), andere fehlen (E-Motoren, Batterien samt Kühlsystemen). Wie es schon Tradition in D ist, sitzt die Industrie die Entwicklung mal wieder aus, bis kein Weg mehr daran vorbei führt. So war das mit dem Kat, mit Airbags und vielem mehr, was heute selbstverständlich ist. Wenn sich daran nicht sehr schnell etwas ändert, kommen völlig neue Anbieter auf den Markt und haben ruckzuck einen Technologievorsprung.

Förderung der Besserverdienenden

Mit dieser Subvention werden nur die Besserverdienenden gefördert, die sich so ein Auto leisten können. Ich werde sie aber trotzdem ausnutzen, da ich ohnehin aus ökologischen Gründen und wegen des Image demnächst auf ein Elektroauto umsteigen werde.

Elektrofahrräder

Elektrofahrräder entlasten im Stadtverkehr nicht nur die Luft, sondern vermindern auch Gefährdungen und Verschwendungen des teueren städtischen Platzes für Parkplätze, dazu ist man ist nicht zu langen Strecken auch noch schneller am Ziel. Hierfür wird aber nichts gefördert, weder beim Kauf noch bei der restlos vernachlässigten Infrastruktur. Im Gegenteil, durch die gewollte E-Auto-Vermehrung wird eine wirklich sinnvolle Stadtpolitik, die den Platz in der Stadt vor allem für die Menschen reserviert (s. Niederlande), eher unterlaufen, die Chance zu wirklicher Umweltentlastung ins Gegenteil verkehrt - für eine echte Förderung von Radverkehr und ÖPNV ist dann wieder kein Geld übrig.

@perchta

Sie haben mich wohl versehentlich missverstanden. Kaum ein Verbrennerauto wird länger als 8 Jahre gefahren, Oldtimer und Sammlerstücke einmal ausgenommen.
Wenn etwas vor seiner Zeit von ständiger Wartung und Verschleiß betroffen ist, dann sind es die Fahrzeuge mit den 300+x beweglichen Teilen. E-Autos sind da wesentlich Wartungsfreundlicher und weniger Verschleißanfällig.

Der Energieverbrauch bei der Herstellung dürfte sich wenig unterscheiden. Stahlherstellung und Schweißen ist sehr Energieintensiv(kohle u. Strom), Carbon wird gebacken und geklebt und Batteriesalze werden durch Elektrolyse gewonnen(elek. chem.)

Umwelt wird immer verbraucht, schon seit ein Neanderthaler einen Stein kaputt gemacht hat, um eine Klinge zu bekommen. Ein völlig Ökologisch einwandfreies Auto ohne Eingriffe in die Natur ist nicht möglich. Man kann aber die weitere Verwüstung reduzieren.

Das entscheidende wird nicht sein wann oder ob man Elektroautos baut sondern wie und mit welchem Aufwand.

Dann sind ja alle Probleme

Dann sind ja alle Probleme gelöst. Die Käufer bekommen viertausend Euro vom Steuerzahler und der Strom kommt ja eh aus der Steckdose. Toll!

Quatsch mit Soße

Wem kommt denn diese Prämie wirklich zu Gute? Sicher nicht dem arbeitslosen Hartz-4-Empfänger. Der kann sich ein E-Auto nicht leisten, er muss es aber mitfinanzieren.
Aus meiner Sicht muss man noch mehr Geld in Forschung und Entwicklung investieren, damit das Laden noch schneller geht und die Reichweite erhöht wird. Anschließend müssen auf jedem öffentlichen Parkplatz eine ausreichende Anzahl Stromtankstellen errichtet werden, sodass man z.B. wähend des Einkaufens für die nächsten 100 km tanken kann. Gleichzeitig kann man langsam Benzin-/Dieselsteuer erhöhen und den Strom an E-Tankstellen verbilligen. Der Rest erledigt der Markt.

Geschichte

Erst die Autobahnen, dann die Autos.

Na das ist ja mal wieder eine

Na das ist ja mal wieder eine tolle neue Idee unserer "Regierung".

Elektroautos sind so teuer, das sie ohnehin nur für grün angehauchte Spitzenverdiener in Frage kommen.

Und die könnten 4.000,- mehr leicht entbehren.

Hauptsache man spart weiter an den Armen und Geringverdienern...

"Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten."

I

Blödsinn

Zitat: Kaum ein Verbrennerauto wird länger als 8 Jahre gefahren, Oldtimer und Sammlerstücke einmal ausgenommen.

Erwiesener maßen kauft sich der Deutsche alle 10 jahre ein neufahrzeug. Und das alte landet dann auf dem Gebrauchtmarkt und nicht auf dem Schrott. mein peugeout 307cc ist BJ 06 und sieht aus wie aus dem laden. Auch technisch. Warum sollte ich den denn wegwerfen?

Wozu 60`000 Euro Grenze?

Wozu diese 60'000 Euro Grenze?
Ganz einfach, so hält man sich den erfolgreichsten Konkurrenten am Markt für E-Autos vom Hals: Tesla.
Jetzt nur noch hoffen, dass die Einführung des Model 3 sich verzögert. Das ist billiger Protektionismus der übelsten Sorte, Pfui.

Verwirrend, warum nicht einfacher

Also so weit ich das nun verstehe, sollen die Hersteller den Preis der E-Autos durch Quersubventionierung mit den restlichen Autos zur Hälfte finanzieren, während der Staat nochmal die selbe Summe drauflegt um den Preis insgesamt um 4000 € zum heutigen Preis zu senken!?

Also ich frage mich wer das kontrollieren soll? Der Staat kann ja nicht einfach die Preisgestaltung und Kosten eines Unternehmens analysieren und dann den Preis vorgeben. Also bei VW vielleicht noch weil man da ja als Land Niedersachsen im Vorstand sitzt, aber außer den 2000€ Subvention für die Hersteller ist da nix sicher geregelt.

Wie wäre es mit einer Mehrwertsteuersenkung bei E-Fahrzeugen auf 0% und bei Hybrid auf 7%, das hätte den selben Effekt wäre aber wesentlich einfacher durchzusetzen und zu überprüfen.

Note Mangelhaft zum Thema Elektromobiltät

Leider ist das Grundproblem nicht gelöst....Selbst wenn die Elekrofahrzeug mit 10000 € gefördert werden, bleibt der Strom im Verhältnis zu allen Ölprodukten dreimal so teuer. Im Schnitt werden von den Betreibern mindestens stolze 35 Cent / kW, an oft subventionierten Ladestationen verlangt.
Ich sehe schon die Transparenzstelle für Elektrotankstellen....
Aber es scheint wie beim nett gemeinten Elektromobilitätsgesetz zu sein....halbherzig, wie mein neues E-Kennzeichen, hierzu musste ich mein Vollelektrofahrzeug mit einer Abgasplakette ausstatten !

Unsinn

Hier wird wie üblich in der Politik das Geld des Steuerzahlers verbrand, Geld der anderen,
nur nicht das eigene.
Und wer kann sich ein solches Auto leisten: Gutverdienende, die sich auch so diesen Luxus leisten könnten, nicht die kleinen Leute.
Außerdem: So lange wie Strom noch überwiegend aus Kohle, Gas erzeugt wird und die Batterietechnik noch sehr unvollkommen ist, ist Elektromobilität absoluter Unsinn!

@Zeitlos-Geistlos

"Neid-debatte"

Nein, es ist keine Neiddebatte, sondern es ist schlicht und einfach die Feststellung dass sich ein großer Teil der Bevölkerung einfach keine NEUWAGEN mehr leisten können. Die höchsten Zulassungen werden heute im Bereich der Geschäftswagen verzeichnet.
Viel Menschen, welche die Schule zu ende geführt haben und eine Lehre gemacht haben können sich heute einfach keine Neufahrzeuge mehr leisten. Das Geld reicht für Wohnraum, für das Kind und gerade für die Riesterrente. Und wenn ein Auto, dann bitte gebraucht.

Sinnvoll wäre der Ausbau des Nahverkehres, gerade auf dem Land. Die Staus heute in der Stadt im Pendelverkehr werde mittlerweile überwiegen von Pendlern verursacht.

Um Ihnen es zu Verdeutlichen. Ich wohne auf dem Land, arbeite in einer 15 KM entfernten Stadt. Mit dem PKW eine Dieseltanfüllung für 70 Euro. und 30 min Fahrzeit täglich. Mit dem ÖPN MOnatskarte 198Euro und 180min Fahrzeit täglich... Da sollte man neue Wege bestreiten.

@Werner Schmitt

"Unsere Industrie und die Politiker wollen doch kein E- Auto! Es hängen zu viele Arbeitsplätze daran!
Man braucht keine Getriebe mehr keinen Auspuff usw.
Das ist auch ein Grund für die zu hohen Preise, nur kein E- Auto kaufen
"

Im Gegensatz zu IHNEN haben die Industrie und die Politiker verstanden, dass viel mehr Arbeitsplätze verloren werden, wenn in 10 Jahren überwiegend ausländische E-Autos in D fahren. DASS die E-Mobilität kommen wird ist unbestritten.

Hybride punkten im Stadtbetrieb

Gute Hybridautos kommen im Stadtverkehr mit Stop&Go an den Verbrauch für Langstrecken heran. Dafür ist diese Technologie gut geeignet. Bedeutet gleichzeitig natürlich, dass Hybride nicht die Lösung für jedes Anforderungsprofil sind. Ständige Langstreckenfahrer sollten auch weiterhin zu Diesel greifen.

Schön wäre es, wenn die Gebrauchtwagenpreise der Hybriden durch die Subvention auch eine Delle nach unten bekommen, dann würde ich vielleicht demnächst zugreifen.

@Gerhard Apfelbach

"wieso hat es jetzt die Automobillobby geschafft die ineffizienteste Antriebsart gefördert zu bekommen?"

E-Autos haben die EFFIZIENTESTE Antriebsart!

Wer hier was von Umwelt und

Wer hier was von Umwelt und Stromproduktion erzählt, ist mit 100%-iger Wahrscheinlichkeit noch nie ein Elektroauto gefahren. Ich für meinen Teil möchte ein bezahlbares Elektroauto a) weil es absolut pflegeleichte Technik ist, b) ungeheuren Spaß macht zu fahren, nicht vergleichbar mit den heutigen mechanisch trägen Antriebssystem, diese tausend Teil Puzzle und c) um meinen privaten Geldbeutel zu schonen - keine Steuern in Sicht, sei es auf das Fahrzeug selbst oder auf den Sprit. Und von teuer kann wohl kaum mehr die Rede sein. Ein Citroen/Peugeot iON/C-Zero mit ehemals 17500 Euro Listenpreis (vor der geplanten Förderung) ist in seiner Klasse wohl kaum als teurer Luxus zu bezeichnen, ebenso ein Smart-E auf dessen neue Version ich mich sehr freue. Und auch die 150km Reichweite am Stück sind in 99% für mich ausreichend. Wer mehr am Stück fährt nimmt sowieso eine Klasse höher und die haben meistens einen Reichweiterverlängerer an Bord. Also Schluss mit diesen unwissenden Erzählungen!

@Meinung nötig

"Unwahrscheinlich, daß sie aus unserem Land stammen, wenn die hiesige Autoindustrie in diesem Zusammenhang weiter primär auf ihre Quartalszahlen fixiert ist, und nicht darauf schaut, was tatsächlich in Zukunft weltweit gefragt sein wird."

Da ich schon diverse Projektmeetings unter Beteiligung höchster Positionen der Konzernforschung verschiedener dt. Automobilhersteller mitgemacht habe, können Sie versichert sein, dass A: Dt. Autoindustrie nicht mehr auf Quartalszahlen guckt als die ausländische Industrie und B: Die tatsächliche weltweite Nachfrage eines der Hauptkriterien für die Planung der Entwicklungsarbeiten ist...

@Thomas Wohlzufrieden

"Elektroautos werden erst dann alltagstauglich, wenn durch in die Straßen intrigierte Leitungen ein Reichweite entsteht, die dem der Autos mit Verbrennungsmotor ähnlich ist."

So ein Unsinn? Dann sind heutige Autos ebenfalls nicht alltagstauglich, denn ich sehe nirgendwo integrierte Spritleitungen in den Strassen.

Ein Auto ist für mich alltagstauglich, wenn ich damit warm und trocken von A nach B und zurück komme.

Darstellung: