Kommentare

Schau an

Wenn unsere Milliardäre und Multimillionäre ihr Einkommen wieder in der Heimat versteuern, kommt Geld in die Kasse.
Damit sollte man jetzt erst mal die Schulden abbezahlen, die angehäuft werden mussten, weil sich Einige ihrer Pflicht entzogen haben.

Schön, stolze Leistung, wir haben aber 2016

Machen wir bitte keine Geschichtsbewältigung. Wir haben 2016. Da sieht die Welt ganz anders aus. Und holen wir mal die Infrastrukturleichen aus dem Keller, die zu erwartende Flüchtlingsausgaben, die weltweite Konjunkturabschwächung und die EU Krise.

Bitte erklären!

Die "Flüchtlingskrise" hat lt. Titel des Berichts Anteil am hohen Staatsüberschuss. Im Artikel steht, dass sie die Ausgaben von Staat, Ländern und Kommunen erhöht hat (und damit in Teilen die Konjunktur angeheizt hat). Inwiefern erhöht sich durch diese höheren Staatsausgaben der Staatsüberschuss? Oder ist das nur ein wenig ungeschickt (?) formuliert?

Aha...

"Auch die Milliardenausgaben von Bund, Ländern und Kommunen zur Bewältigung der Flüchtlingszuwanderung stützen die Konjunktur"

Achso, ich gebe Milliarden aus und erziele dadurch einen "Rekordüberschuss"... Na wenn das so einfach ist, dann gehe ich mal los und hau meine Kohle raus... Mal sehen wie dann Monatsende mein Konto aussieht...

Ist das so? Und wer hat was davon?

"Das Nettovermögen der deutschen Haushalte ist nach Daten der Europäischen Zentralbank niedriger als in jedem anderen Euroland."
"Deutschland ist trauriger Europameister: Die Schere zwischen Arm und Reich klafft bei keinem anderen Euro-Land so weit auseinander wie in der Bundesrepublik"

Und was sagt uns das?
Jubelt mit denen die euch vera…….

Ölpreis...

Na, dann laßt die Erdöl fördernden Staaten mal beschließen, den Preis wieder hochzusetzen....

Warum dann diese Diskrepanz?

Seit Jahren geht es bergauf, die Schwarze Null steht als Prädikat dafür, wie viele Milliardenüberschüsse der Staat einnimmt. Das ist ja prima. (...) Doch warum passiert parallel etwas, was dem diameral entgegenläuft? Warum werden in D. Millionäre (über 1 Mio., tgl. im Schnitt kommen 150 Mionäre dazu) gezüchtet und gleichzeitig wird die Diskrepanz zu den Armen immer größer? Tja, das ist die neoliberale Politik, an der aber leider auch die nette SPD-Riege mitgestrickt hat. Wirtschaftsfreundlich bis zu geht nicht mehr, profitorientiert um jeden Preis, teilweise skrupellos, ignorant und selbstgefällig. Tja, diese Damen und Herren sind nunmal den Reichen weitaus näher, als denjenigen, die benutzt werden, um den Reichtum zu mehren.
Dass dabei soziale Errungenschaften verraten werden, immer mehr Menschen ausgegrenzt und viele Kinder außen vor stehen, obwohl die Eltern arbeiten, interessiert anscheinen nicht. Ein Hoch auf die dt. Wirtschaft! Yipeehhh...

Komisch ist das

von Herrn Schäuble gab es letzte Woche aber andere Signale.
Das mehr gekauft wird von einigen glaube ich schon, da an der Zapfsäule und beim Heizen mit Öl etwas gespart wird.

Und die Steuermilliarden für Neubürger tragen dazu bei, nur hat der Steuerzahler nichts davon. Die Straßen, Brücken und Schulen sind immer noch Marode und Schulden werden auch nicht weniger.

Weil das Geld in andere Sachen fließt, und das bleibt nicht so auf Dauer. Das dicke Ende kommt kommt noch, das nennt sich dann Spätfolgen.

Gruß

Sehr gut mit dem Überschuss

Ich hoffe Frau Merkel verkündet darauf nicht , WIR SCHAFFEN NOCH MEHR !

Wunderbar

Das klingt doch sehr nach der Möglichkeit, 20 Millionen Wählerstimmen durch eine gepfefferte Rentenerhöhung zurückzugewinnen. Plus dringend notwendige Reparaturarbeiten an Schulen, Kindergärten, Schwimmbädern. Plus gute Lohnerhöhungen für Pflegeberufe, Polizei und Feuerwehr. Plus - falls etwas übrig bleibt - für Diätenerhöhungen.
Ich freue mich zum ersten mal seit vielen Wochen über eine positive Nachricht. Danke.

#logic ^^

Als ich eben das Bild mit den saftig bunten Geldbündeln sah, befürchtete ich gleich, dass der Überschuss mit den Flüchtlingszuströmen begründet werden würde.

Mal ehrlich? Wie geht das? Die Kommunen, Länder und der Bund geben wegen den Flüchtlingen mehr Geld ins System, nehmen dann am Ende des Tages durch Steuern aber mehr Geld raus? Welch Wunder!

Und ein Konjungturprogramm auf Pump ist es auch nicht gerade. Konjunkturprogramme habe es nämlich so an sich, dass Sie sich durch 'Multiplikatoren' langfristig rentieren. Not so much the case here, is it?

Warum nicht einfach sachlich, unverfärbt berichten? Wir wissens doch. Ist doch okay.

Wusste nicht das Ausgaben Wachstum sind.

Auch die Milliardenausgaben von Bund, Ländern und Kommunen zur Bewältigung der Flüchtlingszuwanderung stützen die Konjunktur: Im vierten Quartal erhöhten sich die Konsumausgaben des Staates kräftig

Flüchtlinge stützen also die deutsche Konjunktur...

Soll übersetzt heißen, je mehr Flüchtlinge umso besser geht es uns? Das ist ja wirklich eine crude Rechnung, die hier aufgemacht wird. Und warum wird hier auf Syrer, Afghanen und Iraker abgestellt, welche bekanntermaßen die Minderheit der Zuwanderer ausmachen? Was ist mit denen, die aus Eritrea, Somalia etc. und den Maghreb-Staaten einströmen? Die sind wohl kostenneutral. Entschuldigung, aber entweder ist der Autor dieses Artikels etwas sehr blauäugig oder es ist ein hilfloser Versuch, die Bevölkerung, zumindest den geneigten Leser des Kommentars, für die Migration zu begeistern, wenigstens aber zu beruhigen. Im übrigen würde die im Kommentar gemachte Behauptung alle Rechnungen bzgl. der Flüchtlingskosten ad absurdum führen. Richtig ist vielmehr, gäbe es den massenhaften Zustrom von Menschen und die damit verbundenen Kosten für den Steuerzahler nicht, wäre die Bilanz noch deutlich besser, da die Staatsausgaben sicher deutlich höher sind als der konjunkturelle Beitrag der Flüchtlinge.

Flüchtlinge helfen deutscher

Flüchtlinge helfen deutscher Konjunktur?
Dann Bitte auch mal bei so einer Behauptungen die Kosten pro Flüchtling innerhalb eines Jahres Auflisten.

Flüchtlinge helfen deutscher Konjunktur!?

Milliardenausgaben, die der Staat ohne Gewinnerzielungsabsicht tätigt, sollen also "gut" sein? Warum haben wir dann nicht schon vor Jahrzehnten überall Geisterdörfer oder nutzlose Denkmäler gebaut? Hätte die Maurer, Elektriker und sonstigen Handwerker vor Ort bestimmt gefreut!

Es ist ja nicht so, dass dieses Geld vom Himmel fällt, sondern es muss mühsam erarbeitet werden - von den Berufstätigen. Und es fehlt an anderer Stelle, seien da nur Schlaglöcher, Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Polizeiwachen...

Wenn Flüchtlinge der Konjunktur helfen, sollte man gleich 5 Millionen davon in Griechenland zwangseinquartieren. Besser 10 Millionen! Nach Logik des Artikels würde man ja so das Land retten!

Im Übrigen kommt der Überschuss lediglich dadurch zustande, dass Dt. weniger Zinsen auf seine Kredite zahlen muss. Also nix mit "toller Haushalt", sondern lediglich dem Umfeld geschuldet. Aber unsere Politiker werden das Geld schon erfolgreich verbraten, da habe ich vollstes Vertrauen.

Super!

Das erklärt, warum viel Strassen, Brücken und auch Schulen so super in Ordnung sind.
Polizisten und Lehrer ohne Ende eingestellt werden."Ironie aus"

Dann kann Fr Merkel ja jetzt.....

das vom Steuerzahler hart erwirtschaftete Geld mit offenen Händen in der Welt verteilen, damit sie auf dem Buckel der deutschen Bevölkerung ihre Politik durchsetzten kann. Hauptsache man muss nicht auf die anderen in der EU zugehen und Fehler eingestehen.
Das Geld sollte mal genutzt werden um unsere Mega Billionenverschuldung zu tilgen. Denn die Behauptung das wir ein reiches Land sind existiert nur in den Köpfen der Medien und Politiker. Die Realität ist, dass alles auf Pump geschieht und wir genau wie alle anderen extrem verschuldet sind!

Konsumausgaben des Staates ...

... sind eben keine Investitionen.

Höchster Überschuss ?

Es gäbe auch ohne Flüchtlingskrise mehr als genug zu tun für die öffentlichen Hände! Bislang weigerte sich die Regierung, mehr Geld für Infrastruktur, Bildung u.ä. auszugeben.

Europas Neid ist uns sicher

Isses wahr! Dem Berichterstatter ist wohl nichts zu peinlich um nicht doch darüber zu berichten, die Flüchtlingskrise als Konjunkturprogramm. Mit der Zuwanderung haben wir endlich das wirtschaftliche Perpetuum mobile gefunden, die restlichen 27 EU-Staaten werden uns eines Tages wieder beneiden müssen.

Flüchtlinge ein Konjunkturprogramm ??

Das finde doch eine etwas geschönte Darstellung. Die Flüchtlinge und Migranten arbeiten ja in der Regel nicht und zahlen keine Steuern. Für ihre Unterbringung müssen Milliarden ausgegeben werden. Reichtümer besitzen sie in der Regel auch nicht. Sie können meist nur das ausgeben, was ihnen vom deutschen Staat als Unterhalt zur Verfügung gestellt wird.

Insgesamt erfordern die Flüchtlinge weit mehr Ausgaben als Einnahmen, das sollte man auch klar sagen.

Na das ist doch wiedermal eine Meldung zur rechten Zeit.

Geld ist da ... lasst es uns ausgeben.

Ach ja....

...und damit wäre die Lüge enttarnt, dass uns Flüchtlinge arm machen würden.

Im übrigen: Was hat der Steuerzahler von dem Überschuss? Der fließt eh in die Prestigenull und entsprechende Projekte.

Milchmädchenrechnung

Zitat: Auch die Milliardenausgaben von Bund, Ländern und Kommunen zur Bewältigung der Flüchtlingszuwanderung stützen die Konjunktur
Was ist das bitte für eine Rechnung? Diese Ausgaben werden aus Steueraufkommen bezahlt. Soll heißen, Leute die niemals hier Steuern gezahlt haben werden mit Steuergeldern alimentiert und das soll sich dann Konjunkturaufschwung nennen?! Das ist eine Milchmädchenrechnung par exellence! Ein Überschuss sollte stets an die Steuerzahler zurückfließen, das wäre Konjunktur.

Konjunkturprogramm

"Viele Volkswirte werten die Zuwanderung von Menschen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan als Konjunkturprogramm"
Ja, das durfte ich vor einiger Zeit auch posten. Doch dieses Konjunkturprogramm hat den gleichen Fehler wie das Schmidt'sche Konjunkturprogramm (zweistellige Lohnerhöhung im öffentlichen Dienst) aus den Siebzigern: die Regierung wird es nicht mehr los und damit gibt es über kurz oder lang wieder eine neue Staatsverschuldung oder Kürzungen in sozialen Bereichen oder doch ein Wunder, wie beispielsweise ein Bleiberecht nur für integrierte Flüchtlinge, die der deutschen Sprache mächtig sind und sich selbst versorgen.

Steigende Konsumausgaben des Staates sind toll?!

Hoher Überschuß ist ja schon mal super.
Positive Aspekte des Flüchtlingszustroms zu suchen ist ja auch legitim und wichtig.
Aber so zu tun, als wären höhere Staatsausgaben in sinnvolle Projekte sonst nicht finanzierbar und nur in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise möglich, schlägt dem Fass den Boden aus!

Wenn man sieht, wie sich manche Profiteure der Krise auf Kosten des Staates z. B. weit überteuerte Mieten zahlen lassen usw., dann könnte ich mir wahrlich andere Konjunkturprogramme vorstellen.

Dies ist wieder so eine Meldung, die den Bürger bzgl. korrekter Information durch die Medien zweifeln lassen!

Mehr Einnahmen durch illegale Einwanderung

Wie geht denn das?

Der Staat muss mehr Geld ausgeben für diese Personen indem er mehr Beamte einstellt (Prüfung der Asylanträge, Polizei), den öffentlichen Dienst vergrößert (Lehrer usw.) und Geld für Behausungen der Neuankömmlinge ausgibt.

Wo bei dieser Rechung kann es denn jetzt sein, dass der Saldo aus Ausgaben und Einnahmen sich verbessert?

Das ginge ja nur, wenn der Staat alle Einnahmen, die die Profiteure Flüchtlingskrise haben mit mehr als 100% besteuert. Tut er das nicht, entsteht zwangsläufig ein Minus in der Kasse.

Soll heißen: Ohne illegale Einwanderer wäre das Plus für Herrn Schäuble noch viel größer.

Anteil der Flüchtlingskrise

Bernd Raffelhüschen hat die Bilanz des Flüchtlingszustroms für unsere Volkswirtschaft durchgerechnet.
Eine echte Erfolgsstory.

http://tinyurl.com/z3s8ffu

Das Geld kommt doch wie

Das Geld kommt doch wie gerufen, nicht wahr, Frau Merkel?
Natürlich wandert davon erstmal nichts in die Straßensanierung oder ähnliche Projekte. Ich denke, dass Frau Nahles bereits die Hand hochgereckt hat, und wohl auch die Bundesbauministerin.
Immerhin, die Baubranche kann sich schon mal freuen.

Nur leider sieht man davon nichts

Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen haben im vergangenen Jahr mit rund 19,4 Milliarden Euro den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung erzielt - wenn das Statistische Bundesamt das so sagt, dann wird es wohl stimmen.

Nur leider sieht man davon irgendwie rein gar nichts. Unsere Straßen und Brücken werden immer maroder, in den Schulen mangelt es an jeder Ecke und die kommunalen Abgaben steigen kräftig weiter.

Flüchtlinge helfen deutscher Konjunktur

Leider werden in diesem Bericht der TS On-line Reaktion wieder einmal Aepfel mit Birnen verglichen.

Alle Milliardenausgaben von Bund, Ländern und Kommunen zur Bewaeltigung der Massenarmutseinwanderung nach Deutschland kommen von den hohen deutschen Steuern und Abgaben, die der Fiskus von Arbeitnehmern und Unternehmen in diesem Land abkassiert.

Die Mehrheit der Migranten sind noch auf viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, hinaus auf staatliche Unterstuetzung und Sozialleistungen angewiesen, bevor hier in ferner Zukunft vielleicht einmal ein positiver Saldo zu verzeichnen sein wird.

@Franky_P

"Inwiefern erhöht sich durch diese höheren Staatsausgaben der Staatsüberschuss? Oder ist das nur ein wenig ungeschickt (?) formuliert?" So richtig erschließt sich mir die Sache auch nicht. Wollen wir hoffen, daß es nur " ein wenig ungeschickt formuliert" ist. ;-)

Ein Scherz

Sie belieben zu scherzen. Geld, welches für Flüchtlinge ausgegeben wird, wurde wohl kaum von jenen erwirtschaftet. Es wurde lediglich von anderen Zwecken abgezogen und in die Flüchtlingshilfe umgeleitet. Auf Dauer kann der Mehraufwand für Flüchtlinge nur durch höhere Steuern, mehr Schulden, oder aber geringere Staatsausgaben in anderen Bereichen finanziert werden.

Das ist unwahr

"die Zuwanderung von Menschen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan als Konjunkturprogramm - auch für 2016"

Dann muesste es, Laendern wie Libanon oder der Tuerkei doch bestens gehen. .

Warum schickt man die Migranten ueber die Balkanroute nach Deutschland, wenn doch Griechenland so ein Konjunkturpaket viel besser gebrauchen koennte.

Was fuer ein Unsinn.

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Eine gute Nachricht

Ein wichtiger Fakt wurde aber vergessen. Die geringen Zinsausgaben für die Bundesschuld tragen einen erheblichen Anteil zum Überschuss bei. Auch die Einführung des Mindestlohns wird sicherlich einen positven Beitrag geleistet haben. Ebenso die kalte Progression.

Und warum helfen die Flüchtlinge der deutschen Konjunktur?
Die Flüchtlinge helfen natürlich nicht direkt,das ist Augenwischerei. Es sind die Ausgaben des Staates,die zum größten Teil wieder direkt in den Wirtschaftskreislauf fließen. Da kommt dann der entscheidende Fakt zum tragen,der auch bei den erhöhten Konsumausgaben der Bürger zum Vorschein kommt. Ein ausgegebener Euro ist ein vielfaches von einem gesparten Euro wert.

Die Ausgaben hätte man natürlich schon früher für andere Sachen wie Schulen oder Straßen tätigen können,wollte man aber nicht. War spätestens seit Beginn der niedrigen Zinsen aber ein Fehler. Jetzt wird die Regierung durch die
Flüchtlinge im Prinzip dazu gezwungen. Darüber kann man sich zu Recht aufregen.

Der Kreis schließt sich

Hat nicht Sigmar Gabriel bereits vor Monaten darauf hingewiesen, dass mit den Flüchtlingen das Geld kommt? Dass die Rentenkassen sprudeln werden? Dass Deutschland von den Flüchtlingen profitiert?
Boahhh, als Deutscher mit polnischen Wurzeln bekomme ich sooo einen Hals, dass "mein" Land sich an dieser Profitgier so gar nicht beteiligen will!

Das ist unwahr

@macaniel: ganz Ihrer Meinung, es wird doch nur noch gepoltert und versucht, für blöd zu verkaufen in Richtung LTW. Von allem, was in diesem Sinne noch berichtet wird, glaube ich gar nichts mehr. Danke

Die heute eingenommenen Steuer

zeigen zwar den IST-Zustand auf, jedoch zeigt sich die Höhe der Steuereinnahmen immer erst im Portmonaie, wenn die jährliche Steuer-Beurteilung erfolgt ist und die von den Bürgern und auch den Betrieben abverlangten Steuern auch bezahlt werden.
Also die besseren Zeiten waren gestern, die heutigen Zeiten jedoch fressen die heute in das Staatssäckel fließenden Talerchen schnell wieder auf. Dass der überraschende Flüchtlingsstrom auch wiederum steuerliche Einnahmen bringt, die jedoch im Gegenzug mit den auf den Staat zukommenden doppelten und mehr Sozialausgaben nicht mehr in der Waage zu bringen sind, sollte sogar dem ersten Grundschüler im Rechnenfach auffallen.
Das zu den sprudelnden Steuereinnahmen.

Flüchtlinge helfen deutscher konjunktur.

das ist doch mal ein lichtblick.

in anbetracht dieser tatsachenfeststellung sollten wir vielleicht auch alle wartenden zu uns einladen.

die franzosen und polen werden dann augen machen, wenn sie dann von 12%igem wirtschaftwachstum in deutschland höen.

Irgendein erinnert mich der Hinweis

darauf, die Ausgaben für die Flüchtlinge Kübeln die Konjunktur an, an so manche Werbung.
Nach dieser Logik müsste es ja dem Libanon extrem prächtig gehen, die haben viel mehr Flüchtlinge wie wir.
Oder haben wir nun endlich das Perpetium mobile erfunden?

Vermeidbare Mehrausgaben

Zur weiteren Verbesserung der Kassenlage sollte der Fiskus nun endlich allen sozialen Trägern die zu Unrecht* vereinnahmte Umsatzsteuer erstatten, wie vom Bundesfinanzhof angeordnet, zum Beispiel mit Urteil vom 29.07.2015, XI R 35/13.

(*seit 1977 gegen EU-Recht verstoßend)

Jeder Tag Verzögerung kostet den Steuerzahler nämlich geschätzte 35.000 € nur an Verzugszinsen. Noch haben wir keine schwarze Null, also borgt sich der Staat das Geld für diese Zinsen.

mmmh....

...laut einem weiterem Bericht auf TS brauchen die Länder 20-25 Milliarden für die Integration... Da ist dieser Bericht mit 19,4 Milliarden Überschuss ja eigentlich auch schon wieder hinfällig oder? Ich bin ja kein Held in Mathe aber 19,4 errscheinen mir weniger wie 20-25....

falsche Annahmen, falsche Schlüsse

da wird mal wieder auf eine ganz durchsichtige Weise versucht, der Bevölkerung einen Bären aufzubinden.

Die Neuankömmlinge werden über Jahre hinaus mit Steuergeldern alimentiert für Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld, Möbel usw. Die neu eingestellten Lehrer, Polizisten, Richter, Sozialarbeiter, Sicherheitsleute, Cateringfirmen usw. werden ebenfalls zu 100% aus Steuergeldern finanziert. Selbst wenn sie Steuern zahlen bleibt da noch ein beträchtliches Delta, was die Steuerkasse trägt.

Wo da ein Überschuss herkommen soll, bleibt mir schleierhaft und ist auch völlig unmöglich.

Jeder, der was Anderes behauptet, kann nicht rechnen

Bundesländer sind gierig!

Die Bundesländer haben am meisten von den Mehreinnahmen des Staates im Jahr 2015 profitiert. Da aber insbesondere rot/grün regierte Länder wie NRW, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein nicht mit Geld umgehen können wird immer mehr vom Bund gefordert.
*
Die Länder müssen ihre Aufgaben erst einmal aus eigenen Einnahmen finanzieren!
*
Vor allem der Herr Borjans in NRW kann wohl gar nichts anderes als fordern! Dabei sind sowohl durch die Steuermehreinnahmen über die Lohnsteuer wie auch durch die zusätzlichen Einnahmen über die Banken-CDs aus der Schweiz gerade in NRW die Einnahmen besonders stark gestiegen.
Seriösen Umgang mit Geld wird die SPD wohl NIE lernen!
Dass sich der Herr Söder aus dem reichsten aller Bundesländer an diese Forderungen anschließt ist wohl eine weitere Stufe des populistischen Kampfes der CSU gegen die Merkel Politik!

Deutscher Staat erzielt höchsten Überschuss seit der Wende

Ja der Rekordüberschuss.. und trotzdem weist der aktuelle Sozialbericht immer mehr und schlimmere Armut in weiten Teilen der Bevölkerung aus. – Und das im Rekordüberschussjahr.

Gut, dass die SPD als kleiner Teil der Regierung so gut es geht versucht gegenzusteuern und das schlimmste für die kleinen Leute abzufedern. – Die Christdemokraten sind ja diesbezüglich leider ein Totalausfall.

Volkswirte!!!!!

Ich warte auf die Schlagzeile:
„Nach dem der deutsche Staat höchsten Überschuss seit der Wende erzielte, ist auch das Nettovermögen der deutschen Haushalte nach Daten der Europäischen Zentralbank höher als in jedem anderen Euroland.“
Allerdings ist sowas mit der GroKo nicht zu erreichen!!

"Viele Volkswirte werten die Zuwanderung von Menschen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan als Konjunkturprogramm - auch für 2016."

Die Frage ist nur wer Profitiert und wer zahlt?
Ist schon klar, der Umsatz muss steigen wenn immer mehr an Bord sind.
Womit finanziert man diesen Mehrumsatz?
Durch die jetzt schon 4,5 Mio. realer Arbeitslose, plus Aufstocker und die die jetzt noch dazukommen?
Neueste Aussage:
„Ruhrgebiet entwickelt sich zur "armutspolitischen Problemregion"
Aber wir haben das zu schaffen weil Frau Grimmig-Blick das will, oder?
Das ist nur ein weiterer Hebel für die Armutsschere.

Wir verdanken das den niedrigen Zinsen

Da die Zinsen auf der ganzen Welt und insbesondere in Europa billig sind, muss Deutschland immer weniger für seine Schulden zahlen. BZW die Zinsen auf diese sind sogar negativ.
Wir sollten Sie nur jetzt abbauen, damit wir in der nächste Kriese wieder was übrig haben, was in die Wirtschaft gepumpt werden kann.
Aber solange Griechenland und einige Andere Länder kränkeln geht es uns gut.

Realität

Wohlstandsmehrung für den einen Teil der Bürger einerseits und Verelendung für den anderen Teil der Bürger auf der anderen Seite.
Das ist das Ergebnis einer realen (christlich und sozial geprägten) Politik.

5 Mrd., 12 Mrd, 18,4 Mrd Überschuss

wenn Schäuble noch dreimal nachzählt, vielleicht kommt er dann auf 30 Mrd Überschuss.
Wenn wir derartige Überschüsse hätten,
dürften die Schulen nicht so aussehen, wie sie aussehen, Strassen,,, dito
Vielleicht ist der Überschuss auch nur so gross, weil die EZB die Druckerpresse Tag und Nacht laufen lässt?
Und wenn man die Lohnentwicklung betrachtet:
1991 war der Durchschnittslohn 1659€
2014 schon bei 2642 €
(Quelle: Stat. BA Wiesbaden)
Die zusätzlichen Einnahmen könnten also durch die kalte Progression verursacht werden, also von den Arbeitnehmern finanziert.

Ehrlich gegenüber den Steuerzahlern ...

... wäre es gewesen, wenn von Beginn an Kosten, die für Aufnahme, Integration, Polizei und Verwaltung der Migration anfallen, den Bürgern klar kommuniziert worden wären. Auch jetzt wird noch immer mit der Zuwanderung von Millionen als wirtschaftliche Wohltat für alle argumentiert. Dieses Unehrlichkeit hat schon und wird weiter Wähler nach rechts treiben, vor allem wenn Steuereinnahmen (mit Sicherheit) wieder einbrechen werden und Sparmaßnahmen im täglichen Leben erfahren werden.

@09:38 von macaniel

Der Unterschied ist,in Deutschland wird jetzt mehr Geld ausgegeben und in Griechenland muss gespart werden. Das damit nicht die Wirtschaft in Gang kommt,sieht man seit Jahren. Man hält trotzdem daran fest.
Wenn man den Griechen jetzt aber Geld zukommen lässt,wenn sie mehr Flüchtlinge aufnehmen,würde das aber schon helfen. Bis jetzt kommt ja kaum Geld in Griechenland an.
Allerdings würde die Bevölkerung dort das noch weniger verstehen als hier.

Man sieht hier,und das ist nicht böse gemeint,dass die meisten wenig Ahnung davon haben wie Wirtschaft funktioniert und welche Funktion Geld hat. Das allerdings ist gut für die,die das System verstehen.

@11:30 von Bernd1
nettes Vorurteil..

@santanikolaus 09:31

""Nur leider sieht man davon nichts""

Dem schließe ich mich an !

WDR Online -Nachrichten.
Straßen in der Region Aachen sanierungsbedürftig!
Nun kommt der Witz zum Schlapplachen!!
Aussage von Straßen NRW: In den vergangenen Jahren hätten die Mittel gefehlt!!!

11:28 von deutlich

"Jeder, der was Anderes behauptet, kann nicht rechnen"

Ja und unser Land ist NOCH voll von denen die Auf Hütchenspieler-Tricks reinfallen.
Also rechte Tasche, Linketasche……
Und wenn diese wachwerden nennt man sie Rechtsradikale!!!!!!!!!

Das ist am einfachsten und brauch nicht erklärt zu werden, die sind halt schlecht auf die Armen Flüchtlinge zu sprechen, das diese eigentlich die Machenschaften der Regierenden meinen wird unterschlagen, oder?

Fazit:

Es geht aufwärts!

Deutschland braucht Flüchtlinge um die Konjunktur anzukurbeln.
Jemehr Flüchtlinge,um so höher fällt der Übeschuß in den kommenden Jahren aus.

Ironie off!

ich ringe nach einer logik

den bundesfinanzminister halte ich für einen fähigen mann, seine beamten als menschen die sich kaum verrechnen werden...einfache volkswirtschaftliche hebel sind mir ansatzweise bekannt, auch die einfließenden zeitlichen folgen...ich gebe auf, es passt nicht was ich lese...aber ich freue mich das der bund überschüsse erzielt...und schließe mit der frage, was ist mit den ländern und gemeinden?

@ 11:42 von Monster916

Sie schreiben:
"Wir verdanken das den niedrigen Zinsen
Da die Zinsen auf der ganzen Welt und insbesondere in Europa billig sind, muss Deutschland immer weniger für seine Schulden zahlen."
*
Natürlich sind auch die niedrigen Zinsen die unser Staat für die Kredite zahlt ein Grund.
Aber wenn das der wichtigste Grund wäre müssten auch andere Länder höhere Einnahmen haben, oder?
Wenn ein Staat etwa 9 Mrd. Euro mehr Lohnsteuern einnimmt hat das mit den Zinsen GAR NICHTS zu tun, sondern legiglich mit höheren Löhnen und mehr Arbeitsplätzen. Denn nur höhere Lohnzahlungen können auch höhere Lohnsteuereinnhamen erzeugen wenn die Steuersätze gleich bleiben.
Ein wenig ist auch die Steurprogression mit verantwortlich. Aber das fällt bei diesen extrem hohen Zuwächsen der Lohnsteuereinnahmen eher unter den Tisch.
Fazit:
Die Mehreinnahmen des Staates haben nichts mit den Zinsen zu tun.
Dass der Staat aber weniger Zinsen zahlt sorgt mit für den Überschuss gegenüber der eher vorsichtigen Haushaltsplanung

@ Garfield215

Gut erkannt!
Sind etwa in nächster Zeit irgendwo Wahlen?

Eigentum der Bürger

Der Staat ist keine Sparkasse. Überschüsse hat er deshalb an die Bürger zurück zu zahlen.

re gemeschu

"Von allem, was in diesem Sinne noch berichtet wird, glaube ich gar nichts mehr."

Dann würde ich an Ihrer Stelle auch vom Kommentieren absehen.

Zu einer Nachricht ein "ich glaube das nicht" abzusetzen ist echt überflüssig.

Gibt es dazu Namen?

"...Flüchtlinge helfen deutscher Konjunktur ...
Auch die Milliardenausgaben von Bund, Ländern und Kommunen zur Bewältigung der Flüchtlingszuwanderung stützen die Konjunktur: Im vierten Quartal erhöhten sich die Konsumausgaben des Staates kräftig. Viele Volkswirte werten die Zuwanderung von Menschen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan als Konjunkturprogramm - auch für 2016....
.

.
Die meisten Volkswirte, die von seriöser Presse derzeit zitiert werden rechnen mit Steuererhöhungen zur Finanzierung der Flüchtlingskrise spätestens nach den nächsten Bundestagswahlen.
.

@ 11:44 von knopp

Was haben Langzeitwahrheiten mir Vorurteilen zu tun?
Vergleichen Sie doch mal die Situationen der rot-grün regierten Länder mit den anderen!
Und es ist schon typisch dass immer wieder die gleichen rot-grün regierten Länder Forderungen an den Bund stellen.
Bei JEDEM Thema wird der Bund über den Bundesrat zu mehr Zuschüssen erpresst wenn es um die Zustimmung zu Gesetzen geht!
Seit Jahren verschwenden diese Länder die Bundeszuschüsse für den sozialen Wohnungsbau für andere Zwecke und jetzt sind keine Sozialwohnungen da!

re onob

"aber ich freue mich das der bund überschüsse erzielt...und schließe mit der frage, was ist mit den ländern und gemeinden?"

Vielleicht einfach mal den Artikel lesen statt nur die Überschrift kommentieren?

Wenn's nicht zuviel verlangt ist ...

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

ARmut

...
Das ZDF berichtet heute: "...Trotz einer guten Wirtschaftslage bleibt das Armutsrisiko in Deutschland mit 15,4 Prozent hoch. 12,5 Millionen Menschen sind arm oder armutsgefährdet, berichtet der Paritätische Wohlfahrtsverband. Die regionalen Unterschiede sind groß, im Ruhrgebiet zählt mittlerweile jeder Fünfte zu den Armen. ..."
.
Quelle: heute.de
http://www.heute.de/armutsbericht-2016-armutsquote-in-deutschland-bleibt...
.
Tut doch bitte nicht so als läge das Geld auf der Straße.

@12:00 von Bernd1 Natürlich

@12:00 von Bernd1
Natürlich haben die Einnahmen nichts mit den Zinsen zu tun,dass hat aber auch keiner behauptet. Dafür aber eine Menge mit den Ausgaben. Und beide Werte entscheiden dann,ob man einen Überschuss oder ein Defizit hat.

Als Gegenbeispiel fallen mir auf die Schnelle Brandenburg aktuell und Berlin in den 90ern ein. Es gibt sicher Unterschiede und das aus verschiedensten Gründen,aber die Aussage "Seriösen Umgang mit Geld wird die SPD wohl NIE lernen!" kann man davon garantiert nicht ableiten. Es ist eine alte Behauptung,die gerne immer wiederholt wird. Gegen wissenschaftliche Studien die das belegen,hab ich aber nichts einzuwenden.

Dass die Flüchtlinge Steuergeld kosten,ist ja wohl klar und wenn keine Steuern erhöht werden,müssen woanders Ausgaben eingespart werden. Kriegsflüchtlingen zu helfen,darauf kann man sich wohl einigen und meiner Meinung nach sollten die Kosten dafür,für das neue unterste Prozent in Deutschland,vom obersten Prozent in Deutschland getragen werden.

@11:44 von knopp

"Man sieht hier,und das ist nicht böse gemeint,dass die meisten wenig Ahnung davon haben wie Wirtschaft funktioniert und welche Funktion Geld hat"

Ja das sieht man in der Tat. Uns das ist auch nicht boese gemeint. Jemanden als Asset fuer ein System zu bezeichnen , der nichts zur Produktivitaet beisteuert ist abenteuerlich.

Geld kommt nicht von der Bank und kann auch nicht einfech gedruckt werden. Geld hat nur den Wert, den die reale existierende Wirtschaftskraft diesem Geld gibt. Deswegen sind Waehrungen auch unterschiedlich dotiert und deswegen funktioniert der EURO auch nicht.

Die Ausgaben fuer Fluechtlinge kurbeln keineswegs die Wirtschaft an. Da braeuchte man ja nur Geld drucken und ausgeben oder 10 millionen Migranten einladen und schon ist das Wirtschaftsproblem geloest.

So ist es eben nicht.

Hinter dem

Geld muss eine Wirtschaftskraft stecken, ansonsten ist das Geld nichts wert.

Insofen sollte man das erwirtschaftete Geld wieder in die Infrastruktur stecken (Strassen, Krankenhaeuser, Schulen, Universitaeten, Forschunf und so weiter) . Ansonsten ist der Motor Wirtschaft bald zu Ende.

Jeder Unternehmer weiss das. Sogenannte Ueberschuesse anderweitig auszugeben raecht sich an kuebftigen Generationen.

Wenn dieses Wissen - wie erwirtschaftete Werte wieder fuer die Zukunft eingestetzt werden muessen - in grossem Masse abhanden kommt steuert eine Gesellschaft direkt auf eine wirtschaftliche Katastrophe zu.

Dieser Beitrag wurde in einem anderen Blog bereits freigegeben

Nach den Berichten schwimmen wir ja im Geld. Zusaetzlich noch das Konjunkturprogramm, das durch die Migranten angekurbelt wurde.

Geldsorgen und Staatsschulden das war gestern. Heute ist Einwanderung.

Hoffentlich wird dieses Thema bald von Kabarettisten aufgegriffen. Ich moechte gerne mehr dazu hoehren!!

Wer immer noch nicht weiss wie Wirtschaft funktioniert sollte von Karl Marx den ersten Band lesen. Da stehts drin.

Das freuen sie sich

Und wen hat der Staat das Geld weggenommen? Ist das Grund zur Freude?

Sieht zu, dass die Schulden abgezahlt werden.

@12:02 von karwandler

"Zu einer Nachricht ein "ich glaube das nicht" abzusetzen ist echt überflüssig."

Warum?

re thomas wohlzufrieden

"Der Staat ist keine Sparkasse. Überschüsse hat er deshalb an die Bürger zurück zu zahlen."

Steht wo?

@wenigfahrer

"Das mehr gekauft wird von einigen glaube ich schon, da an der Zapfsäule und beim Heizen mit Öl etwas gespart wird."

Es gibt kein "Mehr". Die Arbeitnehmer haben eine bestimmte Summe, die sie ausgeben können.
Nur weil überall die staatlichen Steuern und Abgaben erhöht wurden, heißt das nicht, dass die Bürger mehr Geld haben.

Macht nur weiter so: Das "solidarische System" dieser massiven "Umverteilung" wird in den nächsten Jahren in Frage gestellt. Zurecht.

Es gibt scheinbar schon Schwierigkeiten

mit den Grundrechenarten.
Stellen wir dem "Überschuss" die Kosten der unterlassenen Staatsaufgaben gegenüber, kommt unterm Strich ein dickes Minus heraus!

Ein interessanter Trick

Wenn es um Einwanderer geht, sagt man: Konsumenten, die Geld ausgeben! Im Fernsehen gab es einen Bericht darüber, wie die Unterbringung von Flüchtlingen Aufträge und Arbeitsplätze schaffe (am Beispiel eines Herstellers von Fertighütten - kein Scherz).

Geht es aber um den Grenzschutz, dann heißt es: Die vielen Grenzschützer kosten uns Milliarden! Und die Grenzanlagen erst!

Daß auch Grenzschutz neue Arbeitsplätze für Leute schafft, die ihr Gehalt ausgeben, und daß auch Grenzzäune hergestellt werden müssen, sagt natürlich keiner. Genausowenig sagt jemand, daß die Flüchtlinge nur das Geld ausgeben, daß Ihnen der Steuerzahler geschenkt hat.

Rein volkswirtschaftlich ist es tatsächlich egal, wer wessen Geld ausgibt, solange es ausgegeben wird (statt gespart zu werden).

Allerdings macht die Volkswirtschaftslehre auch keine Aussagen über Gerechtigkeit, sondern nur über den Erfolg einer Volkswirtschaft. Wenn schon rein volkswirtschaftlich argumentiert wird, dann bitte in gleicher Weise.

13:21 von macaniel & @11:44 von knopp

Das basiert alles auf dem ältesten Bankerwitz.
Ihr Geld (Steuergeld) ist nicht weck, das haben jetzt nur Andere.
Die Wirtschaft wird durch die Flüchtlinge angekurbelt.
Also wir zahlen für diese mit unseren Steuern.
Diese werden auf unsere Kosten versorgt, das Geld landet bei Unternehmern, Institutionen, usw.
Diese bezahlen von ihrem Gewinn Steuern und da sind noch steuern die anfallen wenn diese was kaufen…
Also alles was nicht an Steuern zurückfliest belastet die realen Steuerzahler. Und dazu gehört fast nur der NOCH Mittelstand.
Das dient alles nur dazu die Schere zwischen Arm und Reich schneller weiter zu öffnen.

von karwandler

@1aNutzer: danke, das war mal nötig, eine Antwort wird es kaum geben...

Die Geldquellen sprudeln.....

.....allerdings nicht für marode Brücken,
Stoßdämpfer-Teststraßen,sanierungsbedürftige Schulen usw.
Sondern für..............!

Flüchtlinge helfen deutscher Konjunktur ???

Aha, also die Flüchtlinge helfen deutscher Konjunktur. Dann bedeutet das also dass je mehr Flüchtlinge wir nach Deutschland holen, desto reicher werden wir.
Geniales Konzept. Nur verstehe ich dann das ganze Palaver der 'etablierten' Parteien nicht, dass der Zustrom begrenzt werden muss, dass wir eine 'Europaeische Loesung' brauchen u.s.w.
Vielleicht kann sich der Autor dieses Beitrags dazu auslassen.

@13:21 von macaniel

Ich muss mich nicht angesprochen fühlen,oder?
Natürlich tragen die Flüchtlinge nichts zur Wirtschaft bei,aber eben die Ausgaben für diese. Besser wären natürlich Investitionen in Infrastruktur,aber es geht hier immerhin um Menschen,also sollte man es nicht nur nach Produktivität einordnen. Und besser als mit dem Geld in Nullzinszeiten Schulden abzubauen ist es auch so.

Geld kommt übrigens von der Bank und wird im Prinzip einfach "gedruckt",zur Zeit sogar mal eben 60Mia im Monat zusätzlich. Das geht solange gut,solang es einen Gegenwert gibt und das ist in heutigen Zeiten nun mal der Fall.

Es ist auch richtig,dass wir im Geld schwimmen. Es gehört aber nur recht wenigen und die geben es eben nicht aus,jedenfalls nicht in dem Maße wie es der Normalbürger tun würde. Geld ist aber zum Ausgeben da.

@ Thomas Wohlzufrieden einfach mal nachdenken!

"Der Staat ist keine Sparkasse. Überschüsse hat er deshalb an die Bürger zurück zu zahlen."
Der Staat zahlt bekanntlich nur Geld an die Bürger zurück, wenn sie zu viel Steuern bezahlt haben. Über die sonstigen Überschüsse, die ebenfalls aus Steuern und Gebühren stammen verfügt er nach Zustimmung des Bundestages selbst. Dafür hat jedes Ministerium sein bestätigtes Budget im Haushalt des Staates. Ansonsten kommen höhere Staatseinahmen den Sozialausgaben, den Rentenzahlungen, dem Verkehrswesen usw. zu Gute.

Warum hat man denn all die

Warum hat man denn all die Jahre nicht zuvor monatlich an jedes Kind in Deutschland 2000€ pro Monat gezahlt, wenn jetzt auf einmal die Flüchtlinge der Konjunktur helfen?
Letztes Jahr kamen doppelt soviele Flüchtlinge, wie in Deutschland Kinder geboren werden. Scheinbar kann der Steuerzahler diese bezahlen und die Flüchtlinge kaufen mit dem Steuergeld ein und neue Wohnungen werden gebaut, gekauft, gemietet. Vor der Flüchtlingskrise hätte man die Familien mit Kind auch beschenken können. Die hätten auch das Geld wieder ausgegeben und so der Konjunktur geholfen. Gleichzeitig hätte es mehr Kinder gegeben. Aber nein: Heilsbringer können nur die Flüchtlinge sein. Oder war die Konjunktur-Aussage bzgl. Flüchtlinge nur Meinungsmache zur Steigerung der Akzeptanz?

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