Kommentare

Nicht nur die Rechtspopulisten spielen mit den Ängsten.

Schon vergessen? Hollande war bei den Franzosen ganz unten durch. Keiner wollte ihn mehr. Alle schimpften über ihn. Auch die Anhänger seiner Partei.

Dann kamen die Anschläge.

Und Hollade spielte den harten Kerl. Kündigte Angriffe auf den IS an. Zeigte seine Durchsetzungskraft, in dem er die zaudernde deutsche Kanzlerin auch mit in sein eigenes Boot holte.

So etwas kommt an. Bei den Wählern. Seine am Boden liegenden Beliebtheitswerte schossen in die Höhe.

Und deshalb ist Hollande heute viel beliebter, als noch vor den Anschlägen. Und ohne die und Hollandes Reaktion darauf - wäre seine Partei noch weit mehr abgestraft worden.

Merkel wird benutzt. Und damit wir.

Unmenschlich bleibt dieses Spiel der Rache allemal.

Denn es wird auf dem Rücken der Zivilbevölkerung der Syrer ausgetragen.

Nicht auf dem Rücken des IS.

Aber das weiß Hollande. Er selber weiß am besten, dass dieser Krieg seinem eigenen politischen Überleben dient. Und niemand anderem

Hollande spielt das schlimmste Spiel

Es ist kein Wunder, dass der

Es ist kein Wunder, dass der Rechtspopulismus erstarkt. Die etablierten Parteien habe zu lange die Probleme und Themen, die durch das Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zwangsläufig entstehen ignoriert. Noch viel schlimmer: sie haben sie tabuisiert. Und je linker um so ärger wurde tabuisiert und gleich die Nazikeule geschwungen. Jetzt hat der Bürger die Probleme täglich vor Augen, vergeblich sucht er nach Antworten auf brennende Fragen und findet sie schließlich: scheinbar ( nicht anscheinend!) bei der Rechten. Und die Linke wundert sich. Ganz klar ist die Linke Schuld am Erstarken rechter Kreise, wie wir es augenblicklich in Frankreich erleben. Dass Herr Cohn - Bendit das konservative Lager verantwortlich macht, zeigt nur, wie wenig er die Mechanismen versteht.

Jeder bekommt was er verdient.

Die etablierten Parteien interessieren sich einen Dreck für die Belange der Bevölkerung. Mit solchen Wahlergebnissen bekommen sie lediglich die Quittung für ihr unterlassenes Handeln. Mich wundert das wenig.

Ob man es

Gut heisst oder nicht. DAS ist ein hausgemachtes Problem. Europa ist gescheitert, es konnte nie funktionieren und wird es auch nicht. Es sind einfach zu viele unterschiedliche Völker und Kulturen. Selbst das große Beispiel "USA" ist nur durch den Krieg allein zweier Volksgruppen und einer herben Niederlage mit vielen Toten zu einem Staat geworden. Das soll allerdings nicht heissen dass Europa nur durch einen Krieg funktionieren kann, das zeigt einzig und allein auf dass ein solches Vorhaben nur durch Übernahmen möglich ist. Dass in einer Zeit wie heute, nachdem diese verkorksten MultiKulti-Typen gezeigt haben dass es nicht funktioniert, sich nun jedes Volk auf seine Wurzeln besinnt, ist ja wohl auch kein Wunder und durchaus nachvollziehbar. In D wird es nicht anders sein, und auch wenn es mir ein bisschen Angst macht, ist mir das noch lieber als eine Regierung die systematisch gegen saß eigene Volk vorgeht. Das ist nämlich nichts anderes als eine Diktatur.

spiel mit den ängsten? da

spiel mit den ängsten?
da sollte die diffuse angst vor der klimaveränderung und der atomkraft aber an erster stelle stehen,sie wird ja auch von den
medien und politik geschürt.
während diffuse ängste vor islamisierung und überfremdung, staatlich in die rechte
ecke plaziert werden und gebrandmarkt weden.

Ausgrenzung

Es gibt auch eine andere Art der Ausgrenzung. Wenn Islamkritiker als Kranke dargestellt werden, die mit dem schwachsinnigen Begriff "Islamophob" überzogen werden; wenn eine Pegida-Bewegung pauschal als rechtsradikal bezeichnet wird; wenn kritische Stimmen dem Lager der Rechtspopulisten zugeordnet werden; wenn Meinungsfaschismus Einzug hält. Dies sind m.E. ebenfalls Gründe, die rechte Parteien stark machen. Unser Land hat keine Debattenkultur mehr, was in meinen Augen mehr als fatal ist.
Ich habe mich in den vergangenen Jahrzehnten immer als linksliberal gefühlt. Mal grün, mal rot. In diesem Moment weiß ich nicht mehr, wo ich stehe. Als linksdenkender Bürger stehe ich harte Zeiten durch, denn islamische Tendenzen werte ich als genauso faschistisch wie neonazistische Strömungen.

Angst als Motivation

geht in menschlichen Systemen immer nach hinten los. Wenn diese Angst von den Pateien und der Demokratie nicht kanalisiert werden können, um diese aufzulösen, löst sich etwas anderes auf. Schauen wir doch mal was das wäre...

Mit welchen "Ängsten wird denn hier gespielt"?

Mit welchen "Ängsten wird denn hier gespielt"?

Etwa mit der Angst, dass Moslems in europäischen Städten reihenweise Terroranschläge verüben?

Das ist natürlich vollkommen aus der Luft gegriffen. Wie kommt der FN nur auf solche eine Idee?

auch Linkspopulisten spielen mit Ängsten

Auch Linkspopulisten spielen mit den Ängsten, vor Allem in Deutschland, indem sie jedesmal die unrühmliche Vergangenheit beschwören, den Teufel buchstäblich an die Wand malend. Deshalb darf/soll nicht rechts gewählt werden (weilNazi). Und das funktioniert besonders gut bei uns, weniger in Frankreich oder Polen . . .
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Es ist doch so:
Genauso wie Islamistischer Terror den Rechten in die Hände spielt, genauso spielt eine erstarkende Rechte Front immer wieder den gemässigten Linken, sowie Linkspopulisten in die Hände weil die "gemeinsame Bedrohung" (von rechts) sie eint und, bereits Politikverdrossene, wieder zur Wahlurne gelockt werden. Wenn man sich mal die ehemaligen Gebiete der Sowjetunion oder das Heutige Südamerika (Kuba, Venezuela) anschaut dann scheint das sozialistische Paradies auch nicht mehr sooo verlockend zu sein.
Meine Meinung.

Hat Fukushima den Grünen auch in die "Hände gespielt"?

Immer diese Phraseologie: die Pariser Anschläge "spielen den Rechten in die Hände".

Bin mir nicht ganz sicher, aber als der Fukushima-Unfall passierte, hat auch keiner danach gefragt, ob dieser dieser oder jener Partei in die "Hände spielt". Ausgelöst hat Fukushima jedoch eine wiederholte offene Diskussion über die Kernkraft und ihre Risiken.

Warum findet insofern nicht auch eine ehrliche und offene Diskussion über den Islam und seine Risiken statt? Warum muss man diese durch leere Formulierungen wie "das spielt den Rechte in die Hände" abgewehrt?

Als Bürger Europas erwarte ich, dass man sich ehrlich und offen der Frage annimmt, wieso ausgerechnet Terroranschläge reihenweise von islamischen Gruppen verübt werden und viel wichtiger: wie man diese unterbindet und die Sicherheit der Bürger Europas gewährleistet!

Der einzige Umstand, der tatsächlich Rechtsextremen in die Hände spielt, ist die Tatsache, dass diese ehrliche Diskussion NICHT stattfindet!

Rede über die Gefahren durch den Islam "populistisch"?

Rede über die Gefahren durch den Islam "populistisch"?

Madame Le Pen wird vorgeworfen, dass sie aus "rein populistischen Kalkül" vor den Gefahren des Islams in Europa warnt (Scharia, Abschaffung von Freiheitsrechten, Unterdrückung von Frauen, Terror, etc.)?

Gehen wir doch einmal umgekehrt vor: in einem Interview mit der NOZ fordert der dt. Justizminister Heiko Maas die Gleichstellung des Islams mit anderen Religionen in D. Es spricht von der Notwendigkeit zur Integration.

Fair enough! Dann wird Hr. Maas aber doch ganz bestimmt auch Beispiele nennen können, wo diese herbeiphantasierte Integration des Islams in eine freiheitlich organisierte Gesellschaft jemals geklappt hat. Moleenbek, Neukölln, St. Denis, D-Marxloh, Pforzheim ... geht der Beweis nicht eindrucksvoller, dass hier ein eklatantes Problem vorliegt und dass das Wunschdenken des Hrn. Maas nichts mit der Realität zu tun hat?!

Problemexport

Rechte Parteien können nur mit solchen Ängsten der Bürger "spielen" die von den etablierten nicht ernst genommen werden. Hier hat Merkel dem FN prächtig Wahlhilfe geleistet mit ihrer Drohung die hausgemachten Asylantenproblem nach Europa exportieren zu wollen. Wer sich vom Dach eines Hochhauses stürzt und dann im freien Fall darüber schimpft dass die anderen nicht ebenfalls aus Solidarität herunterspringen verstört die Nachbarn. Außerdem haben die Franzosen die Erfahrung gemacht, dass ein Teil der Zuwanderer lieber die Gesellschft für ihr Versagen verantwortlich macht als sich um Integration zu Bemühen. Das Phänomen kann man auch in D beobachten, wo Vietnamesen erheblich bessere schulische Leistungen zeigen als Zuwanderer aus islamischen Ländern. Der Zentralrat der Muslime in D hat schon vor Monaten gefordert die Polizei massiv zu verstärken damit die Extremisten unter den Zuwanderern ihre Religionskrieg nicht frisch fröhlich hier auszutragen. Wann wacht die Politik in D endlich auf?

"Schüren von Ängsten"?

"Schüren von Ängsten"?

Im Deutschlandfunk war auch Hr. Daniel Cohen Bendit zu hören, der davon erzählt hat, dass Le Pen mit Schreckensszenarien über den Islam Wahlkampf gemacht habe.

Was hat Madame Le Pen Schlimmes über den Islam erzählt? Etwa dass Moslems in europäischen Städten Terroranschläge verüben? So etwas zu sagen, geht natürlich gar nicht!

Was ist "rechtsextrem" am FN?

Was ist "rechtsextrem" am FN?

Folgende Positionen?
1. Euro in der aktuellen Form abschaffen
2. Die Kompetenzen der EU zurückfahren
3. Zuwanderung selber kontrollieren/Grenzen sichern
4. Respekt vor und Einhaltung von französischen Gesetzen und frz. Rechtsstaatlichkeit
5. Festhalten am Laizismus
6. Bekämpfung des politischen Islams

... jetzt einmal wirklich, aus ehrlichem Interesse gefragt: welche Positionen des FN sind "rechtsextrem" bzw. welche sind zu verurteilen?

Unehrlich...

jeder Politiker MUSS wissen, daß genau DAS das Zeil der ganzen IS Hysterie sein MUSS....
Leider müssen unsere Politiker im Auftrag der "hohen Macht" mitspielen, um wenigstens kurzfristig überleben zu können.
Der IS und der Rechtspopulismus kommen aus dem gleichen Ausbildungslager.
Das Ziel: Zerstörung des europäischen Verbundes, Rückkehr der Nationalstaaten, alleinige Abhängigkeit von den USA und- natürlich- Akzeptanz eines diktatorischen Staatsgebildes a la Orwell durch die Bevölkerungen um dann nicht zu merken daß die Schlächter sich ihre dümmsten Kälber schon lange ausgesucht haben.
All in all: Der "IS" hat das Ziel erreicht!
Der EINZIGE Retter könnte Russland sein- immerhin haben die schon eine Anzahl von Städten in Syrien aus der Hand der Terroristen befreit!-

Die Ängste werden steigen und der Rechtsruck verstärkt

Wenn die linken Eliten Politik machen die das fragile Gleichgewicht von Wirtschaft, sozialem Zusammenhalt und staatlicher Solidität aus den Angeln hebt dann braucht es nur ein paar kleine Auslöser wie z.B. Terroranschläge dass das unterschwellige Unbehagen in Angst oder Panik umkippt.

"Die da oben haben selbst nicht mehr den Überblick & fahren in gefährlichen Gewässern mit immer mehr Dampf "auf Sicht""

Der "einfache Mensch" sieht alle Regeln des Wirtschaftens und der Selbsterhaltung wie er sie selbst im Alltag anwenden MUSS um zu überleben von der grossen Politik ausser Kraft gesetzt.
Der "einfache Mensch" sieht nicht dass in den Medien noch kritisch hinterfragt wird ob diese Politik Sinn macht, ob sie auf Dauer bezahlbar ist und ob der gesellschaftliche Frieden bei solchen Umwälzungen lange halten kann.

Diese Ängste sind berechtigt und wenn die Regierenden darauf nicht eingehen, dann findet sich eben jemand anderes der diese Ängste ausspricht und politisch vertritt.

Ängste?

Ich lese immer wieder nur von Ängsten . Ich habe keine Angst, viele andere wohl auch nicht. Ich lehne ganz einfach diese ganzen Multi-Kulti-Visionen ab, die noch nirgendwo auf Erden funktikoniert haben und meiner Ansicht nach auch nie funktionieren werden auch wenn sich alle Gutmenschen auf den Kopf stellen. Das liegt nun mal in der Natur des Menschen.

Wo liegt das große Problem?

Die Demokratie kann mit 20% Populisten durchaus funktionieren, da ihnen 80% Nicht-Populisten gegenüber stehen. Man könnte also beruhigt sein.

Das Problem entsteht jedoch bei der Regierungsbildung und dem für Demokratien wichtigen Regierungs- und Politikwechsel.

Die Union könnte weiter mit der SPD oder ggf. mit Grünen regieren.

Aber die ~10% Linke können sich nicht zur Regierungsverantwortung entschließen. Es gäbe also bis zu 30% Fundamentalopposition.

Der SPD fehlten (wie 2013 trotz linker Mehrheit) die Partner und der Wechsel bliebe aus.

Darin liegt die größere Gefahr, weil die Vorbehalte gegen die "Altparteien" oder "Einheitsparteien" durch die Existenz populistischer Parteien ohne Politikwechsel noch verstärkt werden.

Die Demokraten müssen also auch um den Koalitionswechsel kämpfen, der im günstigsten Fall einen Politikwechsel alle 4-12 Jahre zur Folge hat.

wenn ungeliebte, "falsche" Parteien

Stimmengewinne verzeichnen, kommt der Vorwurf, dass sie am "rechten Rand fischen", dass sie "mit den Ängsten der Menschen spielen"....bei den etablierten Parteien, die eine solche Entwicklung verhindern könnten nennt sich das ganz unverfänglich "Wahlkampf".....
Und wer ist nun Schuld, wenn die Massen in die "falsche" Richtung laufen?....der Rattenfänger oder die Ratten?

Angst

Angst macht mir das mangelnde Demokratieverständnis in Deutschland. Wir verurteilen rechtsextreme Parteien und winken innerhalb weniger Tage eine so wichtige Entscheidung wie die Beteiligung am Krieg gegen den IS durch. Dazu ohne Einverständnis der syrischen Regierung und ohne ein UN-Mandat. Weiterhin macht mir die mangelnde Kooperationsfähigkeit vieler europäischer Staaten Angst. Wenn die meisten europäischen Länder ihr eigenes Süppchen kochen und sich nur die Rosinen aus den Kuchen picken wollen, dann kann Deutschland allein Europa als Kontinent mit gemeinsamen Werten und Zielsetzungen nicht retten. Diesen Rechtsruck haben nicht die Bürger sondern die etablierten Parteien mit ihrer Politik verursacht!

Altparteien sind selber Schuld!

Auch wenn ich mit dem FN nicht in allen Punkten übereinstimme - mit der Islamkritik stimme ich zu fast 100 % überein! - ist für mich der Wahlerfolg des FN nur eine logische Konsequenz der politischen Korrektheit/Verlogenheit in Bezug auf die folgenden Punkte:

1. "die EU ist ein heiliges Projekt." Wer für eine Zusammenarbeit unabhängiger Nationen vs. eine politische Integration ist, ist ein Nazi™

2. "Islam ist eine Religion des Friedens. Der allgegenwärtige islamische Terrorismus hat nix mit dem Islam zu tun". Wer daran zweifelt, ist ein Nazi™

3. "der Euro bringt Wohlstand/Frieden". Wer daran zweifelt und den Euro gerade als Ursache für die innereuropäischen Zerwürfnisse ansieht, ist ein Nazi™

4. "jeder der illegal einreist, ist ein Flüchtling, den wir rundum versorgen müssen."
Wer dies anzweifelt und der Regierung einen 100.000-fachen Rechtsbruch in der Asylpolitik unterstellt, ist ein Nazi™

Da wundert man sich, dass Altparteien eine Watsche nach der anderen kassieren?!

Zumindest für Deutschland nicht zutreffend

Das Wachstum der AfD beruht auch darauf, dass eine öffentliche Diskussion über die Flüchtlingskrise zeitweise tabuisiert worden ist. Hinzu kam z.B. das Demonstrationsverbot in Heidenau, dass erst vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben wurde. Die Wähler standen erst zunächst vor einem politischen Kartell, dass sich erst jetzt ganz langsam auflöst (beispielweise bei der CSU). Die Partizipation der Wähler ist in Deutschland sehr schwach ausgeprägt, anders als z.B. in der Schweiz oder Dänemark. Viele Probleme wären vermieden worden, wenn das Volk gefragt worden wäre. Die Einführung des Euro - die von der Mehrheit damals abgelehnt wurde -
ist nur eines von vielen Beispielen.

Ein Irrtum ist, zu glauben, man hätte irgendeine Wahl.

Tja, so wird die Bevölkerung gleich zweimal zum Narren gehalten.
Einmal, das wir denken wir hätten tatsächlich eine Wahlmöglichkeit.
Zum zweiten, das die Wählenden denken, andere Parteien könnten es wieder richten.
Glaubt ihr wirklich, Frau Merkel entscheidet dies alles? Nein, sie muss tun, was man ihr sagt. Auch eine andere Partei die zur nächsten Wahl gewählt wird, muss tun was man ihr sagt.
Und zur nächsten Wahl, würde ich meine Stimme nicht abgeben, denn dies würde bedeuten, das ich mich selbst entmündige.
Ich will aber lieber meine Stimme behalten damit ich Sie an geeigneter Stelle erklingen lassen kann.

"Das schaffen sie, indem sie

"Das schaffen sie, indem sie sich selbst als Alternative zu dem "verkrusteten" Parteiensystem oder zur "Lügenpresse" darstellen,..."
Ja, das stimmt schon, aber nur weil die Lügenpresse-Vorwürfe grösstenteils aus der rechten Ecke kommen, darf man nicht den Umkehrschluss ziehen, dass die Qualitätsmedien grossartig seien, dass an ihnen nichts auszusetzen sei. Und ich habe den Eindruck, das geschieht öfters. Die Qualitätsmedien müssen sich schon den Vorwurf gefallen lassen, bezüglich Angst- und Panikmache eine nicht ganz saubere Weste zu haben. Alles, was mit Terror zu tun hat, wird massiv gehipet, auch in Fällen, in denen man schon im Vornherein weiss, dass wenig bis gar kein Fleisch am Knochen ist. Beispiel abgesagtes Fussballländerspiel.

Einfache Ursache: Lobby-EU !!

Die Ursache ist viel einfacher als hier beschrieben:
Solange die EU von Lobbyisten und Klientel-Politikern wie Jean-Claude Juncker, Mario Draghi und Martin Schulz regiert oder repäsentiert wird, braucht man sich ja nicht wundern!
Wenn uns diese Lobby-Mafia fortwährend die Euro-"Rettung", die Banken-Rettung, das "Freihandels"-Abkommen TTIP, die Privatisierung öffentlichen Eigentums, das Flüchtlingschaos, die bürokratische Drangsalierung der europäischen Bevölkerung und vieles mehr als "nur zu unserem Besten" verkauft, weiß trotzdem (fast) jeder, welche Lobby-jeweils dahinter steht.
Und alle Etablierten machen mit !!
Da kann man wirklich nur noch die Kommunisten - oder eben die Rechten - wählen.
Danke, Herr Juncker, auch für Ihren Beitrag zur internationalen Steuergerechtigkeit !
Da muß man ja EU-Gegner und werden, - gerade als eigentlich überzeugter Europäer !! -
Und da bleiben dann eben nur noch nationale Kräfte !!
Als letztes demokratisches Mittel gegen den EU-Wahnsinn !!!

Rechtspopulisten profitieren von Aengsten

Noch Einer der die Realitaet nicht sieht und vor allem das komplette Versagen unserer derzeitigen Fuehrenden Politiker nicht als Ursache sieht. In Frankreich kann der FN falls gewaehlt auch nicht schlechter sein wie die alten etablierten Parteien. Es stimmt nicht , dass nur Angst die Waehler zum FN zieht - die Franzosen haben einfach die Nase voll von den bisherigen Parteien und wollen dem FN eine Chance geben - und das mit Recht. Leider hat in Deutschland die AFD nicht die richtige Platform gewaehlt und es fehlen einige akzeptable Koepfe.
(p.s.: ich wohne in Frankreich)

Herr Melzer,

spielen Gruene und Linke auch mit den Aengsten der Menschen wenn sie die AfD als Partei darstellen wo jeder zweite mit Schnuerrstiefeln und Glatze herumlaeuft ? Gleiches Schema, bei allen Linken in Europa. Bei allen Gruenen in Europa. Oder ist das OK weil das in Ihr ideologisches Weltbild passt ?

>>
tagesschau.de: Wirkliche Lösungen für diese Probleme können die Rechtspopulisten nicht anbieten - wieso verfangen ihre Parolen dennoch?

Melzer: Sie konstruieren einen Gegensatz zwischen dem "einfachen Volk" und den "bösen Eliten", die angeblich nur ihre eigenen Interessen verfolgen. Pauschal werden "die da oben" für die - ja durchaus real vorhandenen - Probleme verantwortlich gemacht.
<<

Also de facto genau wie bei Linkspartei und Gruenen. Schuld sind immer die "bösen Eliten" und "die da oben".

Vielen Dank fuer die Bestaetigung, Herr Melzer.

Die AfD

ist eine demokratische Partei und ein wichtiges Gegengewicht zu den derzeit regierenden Altparteien. Ja, sie ist rechts - das war die CDU auch mal früher. Aber im Laufe der letzten Jahre hat es einen schleichenden Linksruck gegeben, der nun dazu führt, dass in atemberaubendem Tempo in Europa eine Entfremdung stattfindet. Es passiert einfach zu schnell, um den Menschen die Chance zu geben, mit dieser Herausforderung klar zu kommen und es sind zu viele Fremde auf einmal, so dass man eine gelungene Integration zu Recht infrage stellen darf.

...

Bla, bla, bla...immer die gleiche Laier.
Angst ist ein natürlicher Schutzreflex. Will man uns erzählen, dass die Islamsierung ein Hirngespinst sei? Dann betet man in Europa wohl auch noch germanische Gottheiten an.

Wandel auch in Deutschland. Zurecht!

Die Wahlergebnisse und Tendenzen in Polen, Tschechien, Österreich, Dänemark, Schweden, Schweiz und jetzt Frankreich sind doch ein eindeutiges Indiz dafür, dass die Bürger massiv unzufrieden mit den etablierten Parteien sind. Das ganze handeln der Politik orientiert sich nur noch an wirtschaftl.Interessen großer Aktiengestellschaften und Banken. Ein Blick nach Deut. bestägigt dies nochmal. Nie zuvor war die Liste der Lobbyisten so lange wie derzeit bei der CDU! Niemand von der BR hat uns kleinen Bürgern bisher erklären können, warum wir neue US Atombomben in Büchel benötigen od. welche Vorteile uns TTIP bringt. Warum werden ungefragt zig Mrd dt Steuergelder nach Griechenland überweisen. Warum müssen wir Spionage durch NSA und Vorratsdatenspeicherung erdulden. Zum körenden Abschluss bricht Merekl internationale Grenzgesetze, missbraucht das nationale Asylrecht für eine unkontrollierte Zuwanderung von Muslimen. Die Bürger lehnen dieses Handeln strickt ab und zeigen dies nun bei der Wahl!

Blödsinn

Reiner Populismus! Die Wähler sind schlauer als Sie denken.

Interessanter Beitrag

Ein interessantes Interview mit Herrn Melzer, am dem man schön die logischen Brüche sieht, mit denen man leben kann. Da meint er: "Sie [die rechten Parteien] konstruieren einen Gegensatz zwischen dem "einfachen Volk" und den "bösen Eliten", die angeblich nur ihre eigenen Interessen verfolgen."
Ein paar Sätze weiter meint er dann, das rechtspopulistische Potenzial läge bei etwa 20 Prozent und "bei Menschen mit niedrigerem Bildungsabschluss finden sie [rechte Parteien] besonderen Zuspruch" weil Rechtspopulisten immer einfache Antworten auf komplexe Herausforderungen gäben.

Ist es nicht so, dass an solch abwertenden Kommentaren der ganz reale Gegensatz zwischen jemandem, der sich zur gebildeten Elite zählt, und dem "einfachen Volk" schön zu sehen ist? Was müßte man da noch groß konstrieren?

Es ist nicht nur die Kommunikation der etablierten Parteien, die verbessert werden muß. Es sind auch die Antworten auf komplexe Herausforderungen, wie die Masseneinwanderung, die nicht befriedigen.

Wieder so eine Analyse!

Meine Güte! Die wievielte Analyse vom wie vielten Fachmann ist das denn jetzt? & immer die gleiche Leier: "Die Rechten spielen geschickt mit den Ängsten der Menschen!"

Das ist doch alles nicht richtig! Kein Mensch kriegt Panik, wenn jemand ins Mikro schreit: "In 50 Jahren sind wir alle Muslime!" Es ist vielmehr, dass die totale Ignoranz der alteingesessenen Parteien dem Volk gegenüber ausschlaggebend ist, warum die Rechten in den letzten Jahren so viel Zulauf erhalten haben. Die Leute sagen sich: "Den etablierten Parteien sind wir doch völlig egal! Allenfalls zu den Wahlen betütteln uns die Parteien. Aber wenn die Wahlen vorbei sind, machen die das glatte Gegenteil von dem, weswegen sie eigtl. gewählt worden sind."

& diesen Frust über die Etablierten entladen die Leute dann, indem sie solchen ihre Stimmen geben, denen sie zutrauen, das Ruder in die Hand zu nehmen & den Kahn durch den Sturm zu steuern. Das Problem : Den Links-Alternativen traut man das nicht zu! Den Rechten schon!

Mehr Wahlbeteiligung könnte auch helfen, ...

... um dem Rechtsdruck entgegen zu wirken.

Das Problem bzw. die Ursache für das Erstarken der rechten Parteien ist schlichtweg, dass die Wahlbeteiligung oft sehr niedrig ist (siehe Frankreich = ca. 50%).

Zur Wahl geht (neben den Stammwählern) größtenteils, wer mit etwas unzufrieden ist und etwas erreichen will ... und das sind im Moment nun mal leider(!) die "Verängstigten" und "Ahnungslosen".

Nehmen wir mal an, die AfD würde wirklich eine Wahl gewinnen, was hätten wir dann? Chaos pur!!! Die AfD hat Null Wahlprogramm. Sie haben keinerlei Erfahrung in fast sämtlichen politischen Bereichen. Das einzige, was sie können, ist, die MOMENTANEN Ängste der Menschen auszunutzen.

Also liebe Leute: Wenn ihr das verhindern wollt, was gerade in Frankreich zu drohen scheint, GEHT ALLE WÄHLEN und lasst euch nicht von solchen Momentaufnahmen leiten.

Eine rechte Staatsführung und das damit verbundene Chaos wollt ihr wirklich nicht!!!

Das Spiel mit Emotionen versuchen alle Parteien.

Rationale Politik ist Mangelware.

linkes Gefasel

Der Verfasser sollte mal vom Flughafen Charles de Gaulle nach Paris reinfahren. Entlang an Kilometern von Außenbezirken, voll mit nicht angepassten Muslimen und Armutsmigranten. Der Verfasser kann gerne dahin ziehen. Aber viele Franzosen und Deutsche wollen das nicht (mehr). Noch leben wir in einer Demokratie, wo Kritik und Ablehnung erlaubt ist.

Aha...

"Sie konstruieren einen Gegensatz zwischen dem "einfachen Volk" und den "bösen Eliten", die angeblich nur ihre eigenen Interessen verfolgen. Pauschal werden "die da oben" für die - ja durchaus real vorhandenen - Probleme verantwortlich gemacht."

Nun, ob die Eliten böse sind, kann ich nicht beurteilen, auf jeden fall kann man aber Raffgier bescheinigen. Dieser Herr Melzer wird doch nicht wirklich abstreiten wollen, das die Vermögen immer weiter von unten nach oben verteilt werden, Politik und "Reformen" immer die oberen Einkommensschichten bevorteilt haben, währen die untere Einkommen schlichtweg in den Hintern getreten wurden.

Ich rate diesem Experten, sich mal in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen umzuschauen, dann weiß er wovon ich rede. Als Lehrbuchtheoretiker kann man natürlich immer schlaue Sprüche schwingen. Er ist das beste Beispiel dafür, das die aktuelle Politikerriege nichts begreift und in ganz anderen Welten lebt.

Falsche Überschrift

Besser passen würde wohl eher: neue Parteien profitieren vom Dilettantismus der Altparteien.

Warum berichtet die ARD bzw Tagesschau eigentlich immer relativ einseitig und bringt zig Artikel die unterschwellig Stimmung erzeugen (sollen)?
Wo sind z.B. die kritischen Artikel über Frau Claudia Roth die unser Grundgesetz scheinbar nicht kennt?

Genau anders

....wenn wir und Deutschland ansehen. Da herrscht eine Merkel mit ihren Vasallen wie eine Königin von Gottes Gnaden. Opposition findet eben so wenig statt, wie Kritik aus den eigenen Reihen. Also reden wir nur noch von einer quasi Demokratie. Was die Bürger wollen wird gänzlich ignoriert und das bei offensichtlicher Überforderung der Regierung. Da wird Deutschland an die Wand gefahren, Europa gespalten und jetzt auch noch Krieg gespielt. Warum? Einfach weil es Merkel gefällt. Wenn ein Bürger dabei Angst kriegt, ist er eh nein Nazi. Also was bleibt denn, wenn man nicht sehenden Auges ins Chaos rennen will? Nicht wählen ist keine Alternative und es bleiben sehr wenige Parteien, die unsere frustrierten Bürger noch wählen können.

Wer mißachtet den Wähler?

Zunächst haben die derzeit Herrschenden, meist linken Regierungen den Karren in den Dreck gefahren. Auch die Merkel-CDU zählt zu diesem linken Club (TS berichtete vor wenigen Tagen über deren linker Position).

Zudem wurde der in der Demokratie bestimmende Wählerwille seit Jahren als Populismus verspottet, so dass große Teile der Bevölkerung sich von der Politik abwendeten.

Die rechten und nationalen Parteien müssen es nun richten!
Ob sie es können? Ich denke JA!
Schlimmer als bei den abgewirtschafteten Kartellparteien auf jeden Fall nicht. Sie haben jetzt ihre Chance verdient!

Da irrt der Herr Dr. aber gewaltig !

Für EVP, SPE und Liberale, wir reden hier wohl zweifelsfrei von der "politische Elite", ist der Bürger als Wähler zur reinen Verfügungsmasse verkommen, der nach Strich und Faden belogen und getäuscht wird, um eine (Hallo Frau Merkel) "marktkonforme" Demokratie in Europa zu etablieren.

Die Europäer sind all der Lügen und Heuchelei der Etablierten leid, die ihren Bogen, Vetternwirtschaft, Korruption und Kumpanei betreffend, vollkommen überspannt haben.

Die Bürger will man immer mehr drangsalieren, während man sich selbst fortwährend über Recht und Justiz stellt, gerade Brüssel !

"Der Nationalstaat und nationale Souveränität haben sich überlebt, sind nicht mehr zeitgemäß und werden abgelöst", verkündet man immer häufiger seitens der Etablierten.

Wer das nicht will, augenscheinlich hunderte Millionen Europäer, der wählt halt alternativ und versucht was neues.

Leute, lasst Euch nicht von jenen stigmatisieren, die nur am gefüllten Trog verbleiben wollen. Geht ruhig neue Wege !

Frankreich, Polen, Ungarn, Dänemark,...

Ganz Europa scheint rechtspopulistischen Parteien mehr und mehr zu folgen. Gründe dafür gibt es offenbar keine. Unsere Medienlandschaft zeigt uns ja allabendlich wie gut Integration funktioniert und was für Chancen die Zuwanderung für unser Land bedeutet. Kein Wort darüber welche Probleme wir uns damit ins Land holen. Und zwar auf Jahrzenhnte hinaus. Zweifler werden abgekanzelt und in die rechte Ecke gestellt. Die wenigsten Kritiker der Migrationspolitik wollen rechte Parteien wählen, die sehen die aktuelle Zuwanderungspolitik einfach sehr viel nüchterner und wollen dagegen protestieren.
Demnächst wählt Baden Württemberg. Bin gespannt wieviel "Grün" da noch übrig bleibt. Gespannt bin ich auch auf die Erklärungen im Anschluss, denn eine Willensbekundung gegen die aktuelle Zuwanderungspolitik kann das ja nicht sein. Dafür gibt es andere Gründe. Welche das sind, das werden uns unsere unabhängigen, neutralen Medien sicher sehr schnell sagen können.

Internet statt Stammtisch

Was früher mal Stammtischparolen genannt wurde, findet sich heute alles auf facebook und hier auf den Kommentarseiten der Tagesschau. Hier gibt es auch regelmäßiges Geschrei über eine einseitige Darstellung der Presse. Wenn es eine Meldung zu Flüchtlingen gibt, so wird das gelegentlich hundertfach kommentiert - oft nur negativ. Von dieser selbst geschaffenen Wirklichkeit leben die rechten Parteien - wie früher am Stammtisch.

Aus eigener Erfahrung weiß ich: Die Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen ist nach wie vor sehr groß - auch in der Bevölkerung. Das alles findet man nicht in den sozialen Medien, sondern im richtigen Leben.

Hätte nicht gedacht, dass sich das Internet mal so negativ entwickelt. Ich frage mich nur, welche Konsequenzen die Tagesschau daraus ziehen muss.

AfD nicht rechts, sondern konsevativ !

wie die CDU vor 20 Jahren ! Der Front Natonal ist schon rechts !
Die AfD wird nur in die rechte Ecke geschoben !

Es sind nicht Rechts-sondern die Linkspopulisten!

Man ist wohl eher entsetzt über die Ergebnisse der eigenen Politik des Unvermögens. Man ist entsetzt über den fehlgeschlagen Versuch eine Bevölkerung zum Multikulti unter Aufgabe der eigenen Identität zu erziehen.
Wer die sozialwissenschaftlichen Erkenntnisse über Massen ignoriert, und den trauerenden Eltern, der in diesem kulturellen Wandel ermordeten Jugendlichen erzählt, es gäbe keine Sicherheit, der muss sich nicht wundern, wenn die Menschen sich denen zuwenden, die nach ihrer Ansicht noch einigermaßen bei Trost sind.
Man hat aus dem Versagen der Demokratie der Weimarer Republik nichts, aber auch nichts gelernt! Radikale Kräfte kommen immer dann zum Zuge, wenn eine selbstverliebte und sich selbst bedienende die Elite das Volk vergißt!
Staatslenkung sieht anders aus und hat zunächst mit Verantwortung für das Volk zu tun, von dem man gewählt wurde.
Es ist entsetzlich das uns die Politik wieder dahin geführt hat! Und es ist entsetzlich soviele junge Menschen für sterben mussten.

"kollektiven Verlust- und Abstiegsängste"

Wenn ich so etwas lese, weiss ich schon Bescheid über den Autor. Es sind nämlich gar keine Ängste, sondern Realitäten. Man sehe sich die Statistiken zur Reichtumsverteilung innerhalb der letzten Dekade einmal an, oder zum Sozialabbau, oder zur Entwertung der Einkommen durch Währungsverfall, und der Ersparnisse durch Nullzinsen. Es sind keine Verlust- und Abstiegsängste mehr, die die Leute bewegen, sondern es ist Verlust und Abstieg, leicht nachweislich, trotz systematisch gefälschter Arbeitsmarktstatistken und schöngeschriebener Armutsberichte in Deutschland. Die Leute werden schlicht nach Strich und Faden von den etablierten Parteien betrogen und insb. der Regierung belogen. Und das sind leider weiß Gott keine Fantasien.

dem kann man nur zustimmen

dem kann man nur zustimmen

Zusammenhänge verstehen

1. Die Ängste der Wähler sind nicht unbegründet.

2. Der fremdenfeindliche Rechtspopulismus mag uns nicht gefallen, aber mehr noch sollte uns

3. die "Fremden"feindlichkeit der "Fremden", der Muslime empören, die sich gegen 'Ungläubige' (= Nichtmuslime) und die freiheitliche, demokratische Mehrheitsgesellschaft richtet.

4. Die rechtspopulistische Fremdenfeindlichkeit richtet sich zuerst gegen die Fremdenfeindlichkeit der Fremden. Diese Fremdenfeindlichkeit ist unser Hauptproblem. Ohne die islamische Fremdenfeindlichkeit verlieren die Rechtspopulisten den Wind aus ihren Segeln.

5. Nationalsozialisten in Deutschland hatten auch liebevolle Ehefrauen, gute Kinder und warmherzige Eltern. Heute verurteilen wir die nationalsozialistische Gesellschaft als Ganzes. Jeder der nicht Widerstand leistete, gilt (bis auf die Kinder) als Mittäter. Dieses Mass sollten wir im Umgang mit unseren muslimischen Mitbürgern anlegen. Wer nicht dagegen ist, ist Unterstützer des Islamismus.

Warum haben die Leute denn Ängste?

Wenn man die Leute gegeneinander ausspielt, und Arbeiter, Angestellte und Rentner die ganze Zeche zahlen sollen, kann ich mich über den Erfolg der Rechten nicht wundern. Die Leute wollen nur anständig und gerecht behandelt werden. So einfach ist das...

Die Angst vor Anschlägen ist nicht erfunden.

Sondern die Angst vor islamistischen Anschlägen ist sehr real.
Das sollten jetzt doch auch die letzten einsehen, die immer noch auf das Gute im Menschen gehofft hatten.
Weder die NATO Bombenwerfer noch die islamistischen Gegner haben Respekt und Zustimmung verdient.
Beide stehen in ihrer Menschenverachtung auf der gleichen Stufe.
Beide nehmen Tausende von getöteten Zivilisten in Kauf.
Das kann keine Lösung sein.
Und genau deshalb wählen die Leute rechts und hoffen auf eine nationale Rückbesinnung ohne Kriege in fremden Ländern.
Und ohne die dadurch provozierten Racheakte der Islamisten in Europa.

Mit Ängsten spielen?

Ich glaube nicht das die FN mit den Ängsten der Menschen spielt. Sie sprechen sie aus! Sie nehmen die Ängste der Menschen ernst!

Und genau deshalb wurden sie in Frankreich gewählt.

Aber der Rest ist betroffen.

Und genau so ist es in Deutschland mit der AfD. Auch die AfD nimmt die Sorgen und Nöte der Menschen ernst und spricht sie aus.

Klar das dies in den Augen der etablierten Populismus sein muss.

Wahlen in Frankreich

Hoffentlich schafft es die Front national auch im zweiten Wahlgang. Auch die Franzosen haben offensichtlich die Nase voll von einer EU, die nicht im Stande ist, ihre Grenzen zu sichern und von den dadurch eindringenden Muselmänner und Terroristen. Die EU-Bürokraten zittern schon um Ihren Einfluss und ihren überbezahlten Job. Es tut richtig gut, dass die Sozialisten so abgestraft wurden.

Ohne den EU-Quatsch

hätten wir dieses Problem nicht. Punkt.

Demokratie

Gäbe es Volksentscheide, die von Frau Merkel rigiros abgelehnt werden, dann würde wirklich das Volk entscheiden und die Situation wäre eine andere.
Sinkende Wahlbeteiligungen wurden nie ernst genommen, solange CDU und SPD nur an der Macht blieben. Falsche Wahlversprechen (z. B. keine "Große Koalition) ließen immer mehr Wähler am Sinn der Wahlen zweifeln.
Ob Die etablierten Parteien es wahr haben wollen oder nicht: Sie haben dafür gesorgt, dass die Situation so gekommen ist.

kann man nur zustimmen

kann man nur zustimmen

Gegenüberstellung ...

...von Sätzen, die man auf die Menschen niederprasseln lies..und dann mal nachdenken, wie so etwas nach den Terroranschlägen in den Menschen bewirkt.

Es sind folgende Sätze überliefert worden:
A.E. Hooton:
"...Ansiedlung von abermillionen Ausländer in Deutschland weitgehend zu fördern und so die „Kriegsseele der Deutschen auszuzüchten“.
C.Bendit:
"Wir die Grünen müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen... um diese Repubik zu verändern!"
A. Merkel:
"Wir schaffen das!"

Was soll man da in der EU denken?
Mit der EU ist das auf dem derzeit eingeschlagenen Wege nicht zu machen, denn auch die jüdische Gemeinde hat die Gefahr erkannt, die erneut von einem zukünftigen Deutschland antisemitischer, arabisch-islamischer Prägung ausgeht.
In Frankreich hat das Volk erkannt, das der Plan zur Umsetzung des EU weiten gesellschaftlich-islamischen Wandels, immer mehr zum EU-weiten gesellschaftspolitischen Boomerang werden wird. Seine Antwort: FN! als Gegengewicht!

Die FN und die Werte der Aufklärung.

Als Anachronismus der Geschichte etabliert sich die FN zum Verteidiger der Werte der Aufklärung, der kulturelle Moderne und eines säkularen Staates, der Religionsfreiheit in dem Sinne garantiert, daß das öffentliche gesellschaftliche Zusammenleben möglichst frei von totalitären ultrarechten Religionen ist. Die etablierten Parteien dulden oder fördern dagegen die reaktionären religiösen Bestrebungen der Islamverbände und öffnen damit einer Kultur des Mittelalters Tür und Tor. Sie dulden oder fördern ein Europa des zügellosen Finanzkapitals und kein Europa der sozialen Marktwirtschaft und der Aufklärung. Sie dulden oder fördern die Masseneinwanderung von Menschen mit einem totalitären patriarchalischen religiösen Wertekanon und Familienbild, das dem europäischen Werten der Aufklärung widerspricht, so wie die Erziehung und Unterrichtung in diesem Sinne. Europäer mit diesen Werten werden als Rechte eingestuft, bei Muslimen wird aber das gleiche aber als kulturelle Bereicherung gefeiert.

Wie wäre es denn zur Abwechslung

mit etwas mehr Selbstreflektion bei den Blockparteien? Es ist doch so, dass die Deutschen Einheitsparteien die Bürger doch gar nicht mehr Ernst nehmen und aus diesem Grunde erhalten eben Parteien wie die AfD enormen Zulauf. Statt hier gegenzusteuern wird hier lieber unsachlich gehetzt und die Nazikeule geschwungen. Nur die Bürger haben die Schnauze eben gestrichen voll von den etablierten Parteien und lassen sich mit der N-Keule nicht mehr maßregeln. Tja, was nun liebe Blockparteien bestehend aus CDU/CSU, SPD, Grünen, FDP, und Linken? Vielleicht mal mit sachlicher Politik auf den Bürger zugehen könnte helfen, aber dazu fehlt es wohl leider am notwenigen Verstand wie mir scheint.

Genau so ist es.

Aber jetzt hat die Große Koalition und ihre Steigbügelhalter Angst. Und da fäng man an die Rechten in ein schlechtes Licht zu stellen.

tja, ...

...ein Problem mit "dem ängstlichen Volk" löst man nicht, wenn man es als "rechtsradikal" tabuisiert! Indem man darüber sich bei Jeder Gelegenheit echauffiert, aber keine Gesprächsbereitschaft zeigt, sondern sich dagegen positioniert, es verhöhnt und kleinmacht. Damit grenzt man nur das "bildungsferne" Volk aus, anstatt es mitzunehmen.
Die allzu Gebildeten verstehen eben einfach nicht, dass unser Staat nicht nur aus Leuten wie sie selber besteht.

Zustimmung pur

Kann dem Artikel nur zustimmen.Hier am PC rummekkern ist ja einfach. Die meisten werden wohl nicht zur Wahl gehen,geschweige denn sich Politisch in einer Partei einbringen.

Demokratie ist den Willen des Volkes zu akzeptieren

Wer hat wohl mehr Ängste?
Das Volk, islamisiert zu werden, oder die Grün-Linkspopulisten, ihren Traum von einer veränderten Gesellschaft in Europa scheitern zu sehen - ihnen ist dabei völlig egal ob Europa dabei wieder geistig um 500 bis 1000 Jahre zurückfällt.
Durch den Marsch durch die Instanzen haben sie sicher viele Schnitt- und Schaltstellen besetzt und geglaubt, nun wie einst im Osten über das Volk herrschen zu können - doch wenn sie die Demokraten sind, für die sich immer lauthals ausgeben, können sie ganz ohne ihr "gespieltes Entsetzen" den Willen eines Volkes akzeptieren - oder doch nicht?

Rechtspopulisten profitieren von Unfähigkeit der Regierung,

gewollt oder ungewollt, die Ängste sind real und werden durch die Politik des Bundestages ausgelöst. Auch wenn diese Politik und Medien es gerne so hindrehen würden, dass die Ängste und Probleme eine Erfindung von "Rechtspopulisten" sind und folglich jeder, der sich Sorgen macht, den Rattenfängern auf den Leim gegangen ist und sich was schämen sollte.

Hoffentlich schafft es der FN nicht!

Die Rechten Europas ziehen vermeintlich an einem Strang. Allerdings wird ein Europa aus solchen Nationalstaaten nicht lange als Union bestehen. Die Arroganz der Völker, ob grande Nation, ob deutsches Vaterland oder was auch immer wird jede Kooperation auf Dauer ersticken. Auch werden die internationalen Beziehungen leiden - schauen wir auf die Geschichte so sehen wir, dass es NIE einen Auf- sondern allenfalls einen Abschwung gegeben hat wenn Rechte an die Macht kamen. Klar, keiner will mehr des anderen Sprache sprechen, der Export stirbt. So werden weite Teile Europas den Bach hinuntergehen.
Die einzigen, die etwas davon haben werden, sind die globalen Gegenspieler eines starken Europa, China, Russland und USA.
Das schreibe ich zwar als Kritiker der derzeitigen EU aber auch als jemand, der dieses Szenario, das innerhalb der nächsten 15 Jahre eintritt, fürchtet und ablehnt.
Wer dies für einen guten Trend hält wird sich noch sehr umschauen.

Populismus

Populismus in Deutschland ist, wenn für den Heimattort von Le Pen 60% der Wählerstimmen als Verführte Rechtsradikale abqualifiziert werden.

Ich gebe Ihnen etwas recht damit,

dass sich die etablierten Parteien nicht (oder viel zu wenig) für das interessieren, was die Bevölkerungen wollen. Siehe TTIP oder andere Themen. Aber AfD oder der FN ... tun die das?
Oder tun sie nur besser, als interessiere es sie?!
Ich glaube, sie sind nur die besseren Lügner.

Rechtspopulisten

Hoffentlich vergisst Frau Le Pen nicht, rechtzeitig Weihnachtskarten an die Flüchtlinge in Europa zu versenden. Schließlich hat sie ihnen ja diesen Wahlerfolg zu verdanken.

Ja was denn sonst außer

Ja was denn sonst außer Ängsten und Neiddebatte fördert die Zuwachsquoten der Rechtspopulisten europaweit? Dazu kommt noch die dumpfe Sehnsucht nach einfachen Antworten auf komplizierte Fragen - und schon hat der FN 28% und die AfD 10%. Wer sich dann wirklich vorstellt, dass diese Parteien die Politik im gesamten bestimmen, wird in der Regel nochmal neu überlegen. Auch deshalb haben wir in Deutschland eine klare eher "linke" Mehrheit.

So ist es, Demokratie

So ist es, Demokratie bedeutet den Willen der gewählten Mehrheit zu akzeptieren.
Damit haben aber alle Politiker der ehemaligen BRD größte Probleme sobald es nicht mehr in ihrem Sinn ist.
Was wurde gegeifert als die Linken kamen , nun wird die AfD als nächste Kraft erscheinen und dann die nächsten.
Merkel und Co. bieten und haben keine Alternativen mehr und hatten sie auch wirklich nie . Auf deren Demokratie kann man verzichten !!!
Alter Fritz wo ist Dein Geist der den Weg nach Deutschland weißt ?

Zum Nachdenken

Ich habe Angst vor dem Islam.
Ich habe den Koran gelesen, im Gegensatz zur Bibel hat Christus einen Soldaten geheilt, Mohammed hat seine Feinde mit dem Schwert geköpft.
Ich habe Angst vor dem Islam.
Ich glaube nicht, daß mich die etablierten Parteien Ernst nehmen, an wen soll ich mich denn wenden?

- Dr. Ralf Melzer -- Der

- Dr. Ralf Melzer -- Der Historiker ist seit September 2011 Leiter des Arbeitsbereichs "Gegen Rechtsextremismus"der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Eigentlich hätte ich den Rest des Artikels nicht lesen müssen, denn die Antworten waren ziemlich vorhersehbar.

Zurück zur französischen Wahl - eine rechte bzw. nationale alternative Politik scheint in unsicheren Zeiten ein willkommener Rettungsanker, wenn die bisherigen Volksparteien Ihr Volk vergessen haben.
Die EU mit Ihren geheimen Verhandlungen zu TTIP und CETA und die Einwanderungsproblematik liefern genug Zündstoff zur Abwahl der Regierungen in Paris, Brüssel und Berlin.
Den entsprechenden Wählern dabei Unwissenheit (hereinfallen auf Populisten) oder das Reagieren auf geschürte Ängste (die Ängste kommen bei der Politik unserer Regierungen von ganz allein) zu unterstellen, ist ebenfalls "populistisch".

Sie schreiben : "Diese

Sie schreiben :
"Diese Grundängste verstehen die rechten Parteien - nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Europa - geschickt zu befeuern und für ihre Zwecke auszunutzen."
Was ist das nur für eine billige Darstellung?
Die regierenden Parteien kümmern sich nicht um den Volkswillen. KEINE REAKTION auf die Meinung einer großen Mehrheit!
DAS IST DAS PROBLEM .
Deswegen haben es andere Parteien nun leichter nach oben zu kommen.

"Interview: Rechtspopulisten profitieren von Ängsten"

.

Warum profitieren sie eigentlich von den Ängsten. Könnte es sein dass die herrschenden "Eliten" daran schuld sind?
Wer nach einem erfolgreich eingeführten Mindestlohn fordert dass Flüchtlinge davon auszunehmen sind darf sich nicht wundern wenn jemand zum "Rechtspopulisten" mutiert nachdem er endlich für seine Arbeit etwas vernünftig bezahlt wird, denn der "Flüchtling" könnte ihn im "Drehtürefekt" verdrängen.

nach den ersten Kommentaren habe ich aufgehört diese zu lesen

die "besorgten Bürger" sind gut vernetzt. Anders kann ich mir nicht erklären, dass sie so schnell auf einen guten Artikel reagieren konnten.

Wir sollten vielleicht mal ganz schnell lerne, dass es keinen und nicht "den" kulturellen Nationalstaat gibt. Jeder Staat ist ein Sammelsurium von Interessen. Auf Herkunft und Volksehre wird nur dann geschworen, wenn es keine besseren Argumente gibt irgendetwas zum Schlechteren hin durchzusetzen. Leider gibt es immer wieder und noch genug Menschen, die diesen Argumenten hinterherlaufen. Warum eigentlich?
Vor allen Dingen liegt das an der neoliberalen Politik der letzten Jahrzehnte behaupte ich jetzt mal. Gute Bildung ist wieder, wie vor mehr als 100 Jahren, nur gegen Geld zu bekommen. Und sei es, dass die Lebenshaltungskosten immens geworden sind. Heute sind die Eliten nicht mehr der Adel sondern die Töchter und Söhne von Superreichen. Eine gute Ausbildung, die zu mehr taugt als auswendig zu lernen gibt es fast nicht mehr. Das rächt sich jetzt

Parteinahe "Stiftungen"

Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist ein SPD-naher Verein und damit nicht objektiv. Ich finde es immer wieder interessant, dass "Stiftungen" irgendwelcher Parteien irgendwelche Studien oder Analysen veröffentlichen und dann so getan wird, als sei das alles total wertfrei und wissenschaftlich fundiert. Dabei transportieren diese "Stiftungen" lediglich Parteipolitk. Der Begriff Stiftung soll dem ganzen einen neutralen Anstrich geben. In Wahrheit wird, wie auch hier wieder zu sehen, gegen den politischen Gegner gehetzt.

Die Bildung ?????

"""Die Verbreitung ist dabei unterschiedlich ausgeprägt: In den neuen Bundesländern, bei Älteren, bei Frauen und bei Menschen mit niedrigerem Bildungsabschluss finden sie besonderen Zuspruch."""
So nun auf einmal ist die Bildung schuld??.
Das ist nun nicht gerade etwas was dazu beiträgt verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen.Solange wir von unseren Politikern keine Antworten auf die Fragen bekommen,solange werden sich die Menschen von ihnen abwenden.Und das hat nichts mit Bildung zutun.Nebenbei ich hab das Abitur.

Die Dämonisierung der Rechten muß ein Ende haben!

Langsam wird es nämlich fadenscheinig. Man sollte Le Pen einfach mal eine Chance geben in Frankreich zu regieren. (Bei dem augenscheinlichen Zuspruch!) Dann wird man weitersehen.
Und nochmal zum Thema Rechtsruck: Die großen Regierungsparteien haben sich in den letzten Jahrzehnten schlichtweg zu sehr nach LINKS bewegt. Somit steht bspw. die AfD heute eher in der Mitte und spricht entsprechend viele Leute an. Die sind nach meinen Beobachtungen eben nicht nur " In den neuen Bundesländern, bei Älteren, bei Frauen und bei Menschen mit niedrigerem Bildungsabschluss" zu finden. Im Gegenteil!

@19:14 von IBF

Sie haben scheinbar die Monate Juli-Oktober verschlafen. Da naemlich waren die Freunde der unbegrenzten Migration oben auf und haben die diversen Internet-Foren mit ihren Kommentaren geflutet sowie jeden der die Machbarkeit auch nur ansatzweise in Frage stellen wollte als 'rechtslastig' denunziert.
Mittlerweile haben einige dieser Foristen begriffen dass die 'Kritiker' Recht hatten.

Wenn Sie hier mehrheitlich Kommentare lesen die sich kritisch gegenueber des Fluechtlingsanstromes aussprechen spiegelt das uebrigens fast jede repraesentative Umfrage der letzten 2 Monate wieder. Also nichts mit 'selbst geschaffenen Wirklichkeit', willkommen in der Realitaet.

Ich weiss nicht welche 'Konsequenzen' Sie von der Tagesschau erwarten. Gruene und Linke werden die ersten sein die herumjammern wenn die Kommentar-Funktion abgeschaltet wird.

@Politikanschauer - Bro

Sie schreiben: "Ich habe mich in den vergangenen Jahrzehnten immer als linksliberal gefühlt. Mal grün, mal rot. In diesem Moment weiß ich nicht mehr, wo ich stehe. Als linksdenkender Bürger stehe ich harte Zeiten durch, denn islamische Tendenzen werte ich als genauso faschistisch wie neonazistische Strömungen."
Ein Seelenverwandter! Ich sehe den kritiklosen Einsatz der sich links nennenden Parteien für die konservativste Gruppe in unserer Gesellschaft als Riesenproblem. Da werden bei Sunniten politische und gesellschaftliche Vorstellungen toleriert, für die Europäer schon längst einen shitstorm hinter sich hätten.
Es ist dieser logische Bruch, der mehr als alles andere zeigt, dass auch in den Köpfen der Linken der Islam nicht zu Deutschland gehört, selbst wenn man Anderes im Munde führt.
Es ist ein anderer Maßstab, der hier angelegt wird, und damit versündigt man sich am wichtigsten linken Prinzip, das es gibt - dem Gleichheitsgrundsatz. So desavouriert man die eigenen Positionen!

Demokratie ist den Willen des Volkes zu akzeptieren

................, davon sind unsere Politiker weiter entfernt, als je zuvor!

Anstelle die Sorgen und Ängste der eigenen Bevölkerung erst zu nehmen, "arbeiten" sie im Prinzip gegen die eigene Bevölkerung!

Selbst wenn 90% der Bevölkerung fordern würden, diesen "Unsinn" in Syrien zu beenden, würde sie das nicht interessieren.

Seit dem "Mauerfall" entwickelt sich die Demokratie in Europa zu einem "Golem"!

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