Kommentare

Teuro

Wann wird diese EU endlich abgeschaft?
Warum macht man hier bei uns kein Referendum? Ein Schrecken ohne Ende. Kein Mensch will diese EU haben und es wird so viel Geld für diese Eurokraten ausgegeben.

Ich warte sehnsüchtig an den Tag an dem sich die Europa von dieser EU endlich befreien kann.

Man sollte uns mal fragen

Man sollte endlich mal das deutsche Volk fragen vielleicht kommt ja ähnliches dabei heraus.

Die dänische Urangst

'Die größte Angst der Dänen ist eine gemeinsame Asylpolitik. Lars Løkke Rasmussen hat stets versprochen, diese aus dem Referendum herauszuhalten. In Asyl- und Migrationsfragen soll die dänische Ausnahme bestehen bleiben, der Ministerpräsident hat das im Oktober noch mal betont: "Wir werden unser Veto-Recht nicht aufgeben, ohne die Dänen in einem neuen Referendum zu fragen", sagte er. Dieses Versprechen gelte, "bis die Sonne ausbrennt". Garantieren kann er diese Ausnahme von der Ausnahme wohl nur, solange er regiert.'

http://www.sueddeutsche.de/politik/-1.2760986

Volksabstimmung 1992: "Ja zu Dänemark, Nein zur Union"

'Knaller aus Kopenhagen: Die Dänen brachten mit ihrem Votum gegen den Maastrichter Vertrag den Fahrplan zur Euro-Union durcheinander. [...]

Spontan ließen Tausende auf dem Kopenhagener Rathausmarkt in der sommerlich warmen Nacht eine bierschwere Jubelfeier steigen. Vor allem junge Wähler, Frauen und Sozialdemokraten hatten in dem Votum gegen Maastricht und gegen _(* Auf der Demonstration am 1. Mai. ) _(Aufschrift: "Ja zu Dänemark / Nein zur ) _(Union". ) eine forcierte europäische Union mit ihrem Brüsseler Zentralismus den Ausschlag gegeben [...]

Das Nein der Dänen läßt sich nicht an bestimmten Teilen des Vertrages festmachen. Es ist Ausdruck eines diffusen Unbehagens gegen einen politisch zentralistisch geführten Moloch, in dem das kleine Volk Souveränität und Identität verlieren würde. Das aber läßt sich nicht mit Nachverhandeln aus der Welt schaffen.'
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13688751.html

Ich möchte mal wissen

Welche der zustimmenden Kommentatoren außer Floskeln und Bauchgefühl KONKRETE Vorteile nennen können, die die Dänen jetzt haben.

Soll z.B. das einer sein?

"Wichtigste Folge des dänischen Nein: Die grenzüberschreitende Kriminalitätsbekämpfung mit Europol wird auslaufen."

Dänemark geht auf Distanz zur demokratieskeptischen EU

«Das Ergebnis steht im Kontrast zu der Idee, dass wir näher an den Kern der EU rücken und mehr und mehr Souveränität abgeben sollen», sagte der DF-Vorsitzende Kristian Thulesen Dahl nach Bekanntwerden des Ergebnisses am Abend. [...] Regierungschef Rasmussen sprach von einem deutlichen Votum der Bevölkerung. Es spiegele «vielleicht auch eine allgemeine EU-Skepsis» wider. [...] Anders als beispielsweise Deutschland beteiligt sich Dänemark nicht voll an der Währungs-, Sicherheits-, Justiz- und Innenpolitik der EU. Die Sonderrechte hatte das Land ausgehandelt, nachdem die Bevölkerung 1992 Nein zum Maastricht-Vertrag zur Gründung der EU gesagt hatte. Auch den Euro hatte das Land in einer Volksabstimmung 2000 abgelehnt.
http://www.nzz.ch/-1.18657548

Das kommt davon

Das kommt davon, wenn man mal das Volk befragt. Mich freut es für Dänemark.

Schade nur, dass es in Deutschland keine Volksbefragungen gibt. Warum wohl nicht?

Ich kann die...

Sorgen der Dänen verstehen. Die EU ist zur Krake geworden die die Selbstbestimmung der Menschen nimmt. Sie sollte sich auf die Einfachen Dinge Beschränken die es den Ländern Erleichtert miteinander Handel zu Betreiben. Alles andere sollte jedes Land selber Bestimmen. Eigenartiger weise konnte das Hochfinanzsystem bisher Unbescholten von der EU ihre Geschäfte machen, auch das Steuersystem macht jedes Land selber. Regulierungen zum Nachteil findet oft nur bei den kleinen Leuten statt die sich kaum wehren können. Solche Wahlergebnisse zeigen doch das es allmählich ein Ende nimmt über die Masse der Menschen hinweg zu Regieren. Ich Glaube in Deutschland würde ein ähnliches Ergebnis herauskommen wenn wir auch Wählen könnten. Als einziges EU Land wurden wir nie gefragt ob wir es wollen. Das Rächt sich eines Tages bei der Politiker und Industrie Lobby Kaste. Die Ablehnung bei TTip in der Bevölkerung spricht bereits Bände.

Politische Verantwortung

Offenbar ist eine populistische Partei dafür verantwortlich - so stehts im Artikel.
Die richtige Frage wäre also: WARUM kann auf einmal so eine Partei so viel Einfluss gewinnen?
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Das Abrücken unserer Nachbarn hat irgendwer auch politisch zu verantworten.
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Aktuell erleben wir ja, wie man sich in Deutschland die EU vorstellt. Erst werden Griechenland die Daumenschrauben angelegt, dann dieser ganze Flüchtlingsirrsinn ohne Sinn und Verstand - vor allem aber ohne Absprache und gemeinsame Entscheidung IM VORFELD!
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Deutschland akzeptiert noch immer nicht, dass keine Mehrheit für die Merkel Entscheidung in Europa gibt. Nicht in den Regierungen, nicht unter den Menschen.
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Zugegeben - vielleicht wären alle Europäer auch bereit den Weg ohne Plan und Ziel mitzurennen, aber fragen müßte man sie dann schon.
Angesicht der Umfragewerte für rechte Parteien sieht es aber eher nicht danach aus, als wären alle Europäer Feuer und Flamme einer deutschen Kaiserin zu folgen.

@ Anlo 09:21 Uhr

"Man sollte endlich mal das deutsche Volk fragen vielleicht kommt ja ähnliches dabei heraus."
Genau wegen dieser Möglichkeit wird es ja nicht gefragt!

Trauriges Bild der Demokratie

Die EU läßt aktuell jedwede demokratische Struktur vermissen. Deutschland hat allen Ländern eine Situation aufgezwungen. Vorbei am Parlament in Brüssel, vorbei an allen nationalen Parlamenten.
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Mal ehrlich - wer will bitte so einem Verein beitreten, bei dem man morgen nicht weiß, was übermorgen passiert?
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Wozu gibt es Abgeordnete, wenn Regierungschefs in Hinterzimmern in Klüngelmanier zu Entscheidungen kommen?
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Nein - die EU in ihrer aktuellen Struktur ist offensichtlich undemokratisch. Ausgerechnet Deutschland steht ganz vorne bei dieser Entwicklung. Merkel verhandelt lieber, anstelle im Parlament Mehrheiten entscheiden zu lassen.
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Aber so macht sie es in ihrem eigenen Land ja auch.
Warum diskutieren, wenn man entscheiden kann und Tatsachen schaffen kann? Die Abgeordneten, der Koalitionspartner macht das alles auch noch mit ... herrlich!
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So ein Europa muss scheitern.
Aber in jedem Scheitern ist auch die Chance für einen Neuanfang. Vielleicht ja dann als echte Demokratie!

Europakritisch = rechtspopulistisch?

Europakritisch wird zumindest hier in der deutschen Presse immer mit rechtspopulistisch zusammengebracht.
Stimmt das eigentlich?
Ich denke es gibt viele Menschen, die keine alt oder neu Nazis sind, die nicht PEGIDA oder sonst irgendwelchen ...GIDAS angehören oder sie toll finden, die nicht auf Le Penn und CoKG stehen und wahrscheinlich sogar eher links stehen als in der Mitte und trotzdem gegenüber der Krake Europäische Union kritisch gegenüberstehen.
Das Problem ist die gefühlte demokratische Nichtlegitimation der EU-Gremien durch Wahlen der EU-Bürger.
Vieles wird einfach ausgekartelt zwischen den Regierungen und den Beamten.
Und das wollen sich immer mehr Menschen nicht gefallen lassen.

Rechtspopulisten

Warum klingt in der deutschen Presse das Wort "rechtspopulistisch" immer so negativ. Ich hoffe auch die Deutschen wachen auf, bevor es ganz zu spät ist, und wählen "verantwortungsvoll", auch wenn das den "Beigeschmack" des "Rechtspopulismus" hat. Die Dänen haben Recht, dass der "Sargnagel Europas" (Merkel), den "Niedergang" Deutschlands, nicht auf ihr eigenes Land überträgt. Europa wurde schon einmal durch eine "verblendete deutsche Ideologie" in den Abgrund geführt. Wo bleibt der Widerstand? Lemminge!

Des Pudels Kern !

"Ich glaube, dass ganz viele Menschen verstanden haben, dass es hier um weit mehr geht als nur Europol. Das, was auf dem Tisch lag, war die Abgabe der Selbstbestimmung. Das war ein Blankoscheck für die Politiker mehr und mehr Selbstbestimmung abzugeben ohne die Bevölkerung zu fragen."

Auf den Punkt gebracht !

Das werden sich auch die Briten sehr genau angeschaut haben...und nicht nur die !!!

Abschiebung nach einer Woche

Das und nur das ist angemessen. Warum schaffen wir das eigentlich nicht?

Endlich: "Butter bei die Fische"

Also keine "Vereinigte Staaten von Europa" mit einer Zentralregierung, sondern eher eine "Union der Europäischen Länder" mit weiterhin nationalen Regierungen.
Natürlich kann sich untereinander abgestimmt werden - oder auch nicht.
Sinn macht das aber nur wenn auch das jeweilige Volk zustimmt und genau das scheint bei dem bisherigen Desaster durch Brüssel nicht mehr gewährleistet zu sein.
Also ist fraglich ob ein Neustart "EUROPA" derzeit realisiert werden kann.

Europamüdigkeit

Die Europamüdigkeit setzt sich fort. Die Dänen sehen ihre Zukunft nicht im Euroland. England will bald auch über die weitere EU-Mitgliedschaft abstimmen lassen. Die Ost-Europäer gehen bereits schon ihren eigenen Weg. Der Zerfall der EU beschleunigt sich fast Tag für Tag. Die nationalen Kräfte sind wieder erstarkt. Auch in Deutschland ist es nicht anders. Angesichts der Euro- und Flüchtlingskrise heißt es rette sich, wer kann. Der Egoismus der Nationalstaaten ist stärker, als der Wille zur Solidarität. Geben und Nehmen und gemeinsame Verantwortung sind ade. Deutschland hat Mitschuld an dieser Krise. Frau Merkel hat zu lange die Politik in Europa bestimmen wollen. Begonnen hat es mit Hetzkampagnen der Griechen gegen Merkel und es gab kein EU-Land, dass dieser Kampagne entschieden widersprochen hat. Mit der Flüchtlingskrise und der Quotenverteilung hat sie den Bogen jetzt überspannt. Ob sie es schon gemerkt hat?

Egomanen Europas vereinigt Euch!

Warum jubeln hier so viele, wenn die europäische Solidarität und Stabilität vor die Hunde geht?

Jedes Referendum gegen Europa, jede rechtspopulistische Verweigerung, wie sie in Osteuropa stattfindet, ist ein Sargnagel für unsere zukünftige Sicherheit.

Wenn die europäischen Egomanen weiter an Zulauf gewinnen, werden auch die innereuropäischen Gegensätze wieder zunehmen und damit auch die Gefahr von Auseinandersetzungen. Aber ich habe den Eindruck, dass gerade darauf sich viele freuen.

Dänen sagen stopp

Den Dänen geht es nicht darum destruktiv zu sein. Wer das behauptet, der ist einer der Gründe dafür, warum die Dänen so entschieden haben. Den Dänen geht es um ihr Selbstbestimmungsrecht. In Sachen Migrationskrise ist das dänische Volk auch an seiner Belastungsgrenze angelangt und hat die Nase voll von der Bevormundung durch realitätsferne und überbezahlte Beamte in Brüssel und Berlin. Innereuropäische offene Grenzen sind nicht mehr offenen im Sinne eines offenen Europas, sie bedeuten im zeitgenössischen Kontext leider auch den absoluten Kontrollverlust eines Staates über die innere Sicherheit eines Landes. Dies haben u.a. die zeitweiligen Grenzkontrollen während des G7-Gipfels in Bayern zu Tage gefördert. Außerdem stinkt den Dänen die Überbordende europäische Bürokratie, welche die eigentlich effiziente Arbeitsweise der Skandinavier verteuert und damit ruiniert. Diese Los wird derzeit allen Europäern aufgezwungen, ohne das Volk in die Entscheidungsfindung aktiv mit einzubeziehen.

Friedensprojekt Europa:"Wir haben die Folterwerkzeuge im Keller"

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter."

"Wir haben die Folterwerkzeuge im Keller, und wir zeigen sie, wenn es nötig ist"
- Jean-Claude Juncker

'Die EU und die Regierung in Ankara arbeiten nach Angaben des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hinter den Kulissen an einem Plan, 400.000 bis 500.000 syrische Flüchtlinge direkt aus der Türkei in die EU umzusiedeln. [...] Mehrere EU-Staaten hätten bei ihrem Gipfeltreffen mit der türkischen Regierung am Sonntag eine solche "geheime Hintergrundabsprache" unter der Regie Deutschlands getroffen. "Diese böse Überraschung erwartet Europa", sagte Orbán. Er erwarte starken Druck auf sein Land ebenso wie auf Polen, die Slowakei und Tschechien, einen Teil der Flüchtlinge aufzunehmen.'
http://www.welt.de/149528586/

@ von Waldler da stimme ich

@ von Waldler da stimme ich zu. Auch wenn ich die Europäische Idee unterstütze. Gerade als kleines Land wie Dänemark es nun mal ist, will man nicht zwischen den Interessen der großen zermalen werden. Vorallem, wenn man sieht wie unbeweglich die EU ist und was für ein Fronten Krieg da fast schon herrscht.
Hätte in Dutschland auch gern mal das eine oder andere Referendum....zu TTIP z.B.

Versagen der Politiker.......

Das dänische Abstimmungsergebnis zeigt deutlich, dass in der EU etwas im Argen liegt. Die führenden Politiker der Mitgliedsstaaten können "ihrer" Bevölkerung den europäischen Gedanken nicht mehr vermitteln. Der Kerngedanke der Völkerverständigung ist hinter einer überbordeten Bürokratie auf monetärer Basis verschwunden, deren Legitimation durch nationale Egoismen immer häufiger in Frage gestellt wird. "Mehr Demokratie wagen"...das wagen in Europa immer mehr Länder. Wenn die "Europäische Idee" nicht wiederbelebt wird, wird die EU zerbrechen spätestens dann, wenn der Wille zur Alimentation durch die Geberländern auf innenpolitischen Druck hin erlischt.

Genau deshalb

Wird jede Art von Referendum in Deutschland von den Blockparteien verhindert! Das Ergebniss wäre das Ende der Europa Träumer

Oh ja, sie haben es

Oh ja, sie haben es begriffen, es ist eher noch untertrieben, wenn sie sagen "dass wir viel Demokratie" verlieren", die Länder Europas werden ALLES verlieren, siehe Griechenland, IWF, BIZ und ESM werden die Enteignung der Staaten durchführen und die Bevölkerungen werden mit Hungerlöhnen dazu verurteilt, die Schulden abzuzahlen über Generationen!
Das sind die Aussichten und wurde so beschlossen.

SOSO. Na was?

Man hat hier gefragt- und man hat eine Antwort bekommen. Und hätte Herr Dake sich die Mühe gemacht aus Stockholm mal hierher zu kommen, hätte er nicht nur von seinem Schreibtisch in Stockholm aus schreiben müssen, die so gar nicht stimmen. Und es handelt sich nicht um ein Referendum gegen Europa, das ganz gewiss nicht. Unser Herr Staatsminister hat mit Angst versucht, die Wähler zu einer Zustimmung zu pressen. Und, was leider gar nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass gefragt wurde, ob die Dänen für eine Umbildung des Rechtsvorbehaltes gegen 22 EU-Gesetze sind. Faktisch ging es jedoch um die Abscghaffung dieses Rechtsvorbehaltes. Und dann sieht es schon wieder ganz anders aus. Wenn Sie etwas über Dänemark wissen wollen, Herr Dake, fragen Sie nur, ich antworte gern!!!

@ 09:48 von soeren.cz

'1992 verweigerten sich die Dänen dem Beitritt zur Währungsunion, obwohl sich auch damals die Mehrheit der politischen Parteien dafür ausgesprochen hatte, den dänischen Sonderweg zu verlassen.'
https://tinyurl.com/nhkbm53

'In einem jetzt veröffentlichten Interview aus dem Jahr 2002 bekannte Altkanzler Helmut Kohl: Bei der Euro-Einführung war ich wie ein Diktator! Kohl verrät, warum er gegen den Willen der Deutschen handelte. [...] Im Interview räumte Kohl rundheraus ein, bei der Abschaffung der D-Mark gegen den Willen der Deutschen gehandelt zu haben. Der Grund: "Eine Volksabstimmung über die Einführung des Euro hätten wir verloren. Das ist ganz klar. Ich hätte sie verloren." Wenig später behauptet Kohl auch, dass mehr als eine Zweidrittelmehrheit der Deutschen gegen die Einführung des Euro gestimmt hätte: "Eine Volksabstimmung hätte ich natürlich verloren, und zwar im Verhältnis 7 zu 3."'
http://www.merkur.de/politik/-zr-2846068.html

An der Berichterstattung...

... zu EU-Themen insgesamt missfällt mir inzwischen, daß imm öfter von "Rechtspopulisten" gesprochen/geschrieben wird, auch wenn nur ganz allgemein politisch konservative Kräfte/Parteien gemeint sind. Daß sich in Europa wieder konservative und nationale Parteien formieren, hat eindeutig erklärbare und durchaus verständliche Gründe, die ganz wesentlich im politischen Gehabe der EU-Administration sowie einiger Politiker aus EU-Führungsstaaten zu suchen sind. Insofern ist die Drift von EU-Bürgern hin zum Konservativismus und die vermehrte Betonung nationaler Interessen = Lebenssicherheiten ganz natürlich und auch nicht negativ, sondern einfach der Ausdruck von Zeitenläufen, wie zu anderen Zeiten eine gesellschaftliche Aufbruchsstimmung und Mut zu politischen Experimenten. Wenn man diesbezüglich zu anderen Zeiten nicht von "Linkspopulisten" spricht, sollte man also heute nicht alle Konservativen rundweg "Rechtspopulisten" nennen.
_
Dies sage ich übrigens als "Linker".

Bei wichtigen Entscheidungen,

Bei wichtigen Entscheidungen, die alle Bürger betreffen, halte ich Volksbefragungen für den richtigen Weg. Die Befragungen sollten nicht nur dann durchgeführt werden, wenn man von positiven Ausgang des Referendums überzeugt ist. Wie bei der Abstimmung bezüglich der Olympia. Da kamen Kommentare auf wie "Was ist falsch gelaufen?". Da frage ich mich was falsch laufen kann an einem Referendum. Nur die Meinung der Bevölkerung kommt zu Tage.

Dänemark hat gut reden

Das kleine Land ist reich an Erdöl (viele der vermeintlich Norwegischen Ölfälder sind Dänisch) und hat dadurch bärenstarke Staatsfinanzen. In so einer Situation ist es einfach, die EU nicht zu brauchen.
Wollen wir mal sehen, was passiert, wenn in 20 Jahren das Öl nicht mehr so reichlich sprudelt. Wenn Dänemark dann angekrochen kommt, weil es seine heutigen Sozialstandards nicht mehr bezahlen kann, soll die EU wahrscheinlich wieder gut genug sein, um kräftig zu subventionieren.

Die Deutschen....

...gehören auch zu den Nicht-Dänen, also denen, denen Dänen nicht trauen....

Weiter so Dänemark.

Sehr vernünftige Entscheidung

Vorbildhaft. Ein souveränes Land- schön dass die Menschen dort gefragt werden.

Da schwindet die Hoffnung dahin

Schade, dass sich die Stimmung in Europa und auch in Deutschland so entwickelt. Da denkt man, die Bevölkerung hätte aus den letzten paar tausenden Jahren gelernt wohin Nationalismus langfristig gesehen immer geführt hat und ist bereit sich für Frieden und Kooperation zu entscheiden und damit für ein Vereintes Europa.
Dabei heißt es doch so schön, man solle keinen Fehler zwei mal machen, die Auswahl sei so groß.
Ich habe aufgehört zu zählen wie oft der Fehler Nationalismus in der Vergangenheit gemacht wurde, dann in einen oder mehrere Kriege und Jahre des Elends mündete, nur um schließlich von einer demokratischeren, weniger Nationalistischen, Staatsform abgelöst zu werden.
Brauchen wir wirklich einen neuen Krieg bevor wir kapieren, dass es ohne vereintes Europa, ohne vereinte Weltregierung nicht langfristig Stabilität geben kann wenn jede "Nation" ihr eigenes Ego buttern will? Wir sind doch im Kern alle gleichberechtigte Menschen; egal welcher Nation...

10:02 von Hanshut

Zitat:
"Die nationalen Kräfte sind wieder erstarkt. Auch in Deutschland ist es nicht anders. "

Stimmt - und losgetreten hat diese Welle Skifahrerin Angela.

Gestern Abend gab es in den Tagesthemen die Meldung zur neuesten Umfrage von Infratest, nach der die AfD erstmals auf 10% gekommen ist - scheint Tagesschau.de aber keine Meldung wert zu sein, oder ist sie irgendwo versteckt?

Vorbild Dänemark

Wenn alle Völker der EU, einschließlich Deutschland gefragt würden, gäbe es diese Art von EU nicht mehr. Und das wäre gut so.

Rechtspopulistisch

Man sollte mit dem Begriff "rechtspopulistisch" etwas sparsamer umgehen, immerhin handelt es sich offenbar um die Meinung der Mehrheit, und diese hat ihre Gründe im Versagen der nicht rechtspopulistischen Politik.

Die Menschen stimmen doch nicht aus Jux und Dollerei oder gar Dummheit gegen die EU. Die Menschen haben Sorgen und Nöte, die von den aktuellen Regierungen auf nationaler und Europa-Ebene nicht gelöst werden, und das ist das eigentliche Problem.

Tagesschau sollte sich DIESEM annehmen und nicht versuchen, über extrem wertende Adjektive eine politische Meinung einzustreuen, die in einer seriösen Qualitätsberichterstattung völlig fehl am Platze ist.

Ultrarechtes Machtgebaren und Folgen

Und nun auch die Dänen! Ungarn, Polen, Slowaken, Tschechen, Der Front National bei fast 30%, EU-Referendum in Großbritannien, Die AfD bei deutlich über 10%, Geert Wilders mit der PVV deutlich über 25%.
Europa rutscht in die rechte Szene ab. Das ist das Ende eines freien und liberalen Europa, das Ende der Freiheit und das Erstarken des Faschismus.
Aber noch ist es nicht soweit. Wir alle müssen aufstehen und die "Rechtsschwätzer" und "Ultranationalen" den demokratischen Kampf ansagen! Es ist sehr spät!

10:02 von Ziggy

Zitat:
"Warum jubeln hier so viele, wenn die europäische Solidarität und Stabilität vor die Hunde geht?"

Weil europäische "Solidarität" eine Worthülse war und ist.

@. soeren.cz

"Schade nur, dass es in Deutschland keine Volksbefragungen gibt."
Wie kommen Sie darauf?
In Deutschland sind sehr wohl Volksabstim-
mungen möglich und werden auch durchge-
führt.
Ich erinnere z. B. an jene, bei der es um die Zu-
sammenlegung der Länder Berlin und Bran-
denburg ging oder gerade jetzt in Hamburg
um die Bewerbung für die Olympiade 2024.

die Dänen mögen das Europa der Menschen,

das habe ich meinem letzten Dänemarkurlaub erlebt.Nur wollen sie nicht ausbaden was die Politiker im fernen Brüssel und Berlin ihnen auf die Augen drücken wollen.Ich kann diese Menschen sehr gut verstehen im Angesicht von ALTERNATIVLOS.

"treibende Kraft"

Das ist die zur Zeit 'politisch korrekte' Beschreibungsweise ...:

Wenn sich jemand kritisch gegen den 'Wir-schaffen-das-Wahn' äussert, dann ist sie/er 'rechts' oder 'fremdenfeindlich'.

Wenn sich Dänemark nun gar insgesamt von der EU distanziert, dann ist nach Auffassung der indoktrinierten Parteibuchschwätzer das Etikett sofort aufgeklebt:
Die treibende Kraft ist 'rechtspopulistisch'.

Das Ganze ist nicht nur ein furchtbarer Blödsinn. Viel schlimmer:
Diese Schnell-Etikettiererei ist ein Ausdruck folgendenschweren Abrutschens in:

1. Faschistische Zerstörung echter Meinungsfreiheit

2. Indoktrinierter Verblendung in Bezug auf offensichtliche Realitäten

3. Kompletter Verlust gesunden Menschenverstandes

Die Menschen die vor Ort WIRKLICH die Arbeit leisten, wie freiwillige Helfer, Gemeinden etc. schaffen es NICHT.

Diese Leute - und alle anderen Kritiker - als 'rechts' etc. zu bezeichnen ist faschistisch.

@.MrEnigma

" Vielleicht ja dann als echte Demokratie!"

Seit wann gibt es echte oder nicht echte De-
mokratien?
Ein bißchen schwanger gibt es schließlich
auch nicht.
Ich fühle mich seit 70 Jahren in Deutschland
demokratisch geborgen.
Habe allerdings stets in Westdeutschland und
nicht in der DDR gelebt.

Gratulation an die Mehrheit

Gratulation an die Mehrheit des dänischen Volkes.
Das würde ich auch wenn man dieses Europa ansieht.
Nicht geführt, konzeptlose Politiker die nur einem dienen, der Hochfinanz und dem Großkapital. Sie agieren nicht, sie reagieren siehe Afghanistan, Syrien, Paris, Bankendesaster, sog. Flüchtlinge etc...
Deutschland braucht die EU nicht, wir exportieren auch ohne den Euro unsere Produkte oder glaubt einer tatsächlich das dann keiner mehr Mercedes oder BMW fahren will ? Man muss sich dann auch im eigenen Land von so manchem trennen, dann geht das alles.
Aber nicht mit der alten innerlich verfaulten Politikerkaste, wir brauchen für Deutschland eine neue Politik und neues Personal und zwar komplett.

man sollte uns mal fragen

anlo, das wünschen sich viele im Land, aber wir haben schon lange nichts mehr zu melden, leider..

Sehr gutes Beispiel

Danke Dänemark; dieses Beispiel zeigt, dass es Länder gibt, die gegen die europäische Idee der Gleichschaltung der Länder durch Aufgabe der Souveränität und der Nationen sind. Ich freue mich für Dänemark, auch dafür, dass die Menschen dort ernst genommen werden und vor allem ihr Wille akzeptiert wird; das ist in Deutschland leider schon lange nicht mehr der Fall, begonnen mit der Währungsunion bis hin zur Aufgabe der Souveränität durch Abgabe von Kompetenzen (z.B. sind nur noch 20 % Gesetzgebungskompetenzen im Land); die Nichtbeachtung von Gesetzen in der Flüchtlingspolitik ist nur ein Beispiel des antidemokratischen Handelns der Regierung, angetrieben von Lobbyisten für Europa wie die Herren Juncker und Sutherland. Ein Referendum auch für uns bzgl. EU und Flüchtlingspolitik. Wie leicht ist es aber auch, die Menschen hier zu manipulieren, sie zu entwurzeln mit dem Schuldkomplex des 2. Weltkrieges; ja, wir dürfen uns trotzdem zu unserer Geschichte bekennen (mehr als nur W-Kriege).

10:20 von Michael Hemberger

Zitat:
"Wir alle müssen aufstehen und die "Rechtsschwätzer" und "Ultranationalen" den demokratischen Kampf ansagen!"

Wer ist "wir"? Mit welchen "demokratischen" Mitteln möchten Sie "kämpfen", wenn das "Wir" vielleicht gar nicht mehr die Mehrheit darstellt?

gut so....

Wann fordert endlich das deutsche Volk mehr Bürgerbeteiligung ein! Ein Skandal,das man in Deutschland alles gegen das eigene Volk bestimmt. Aber so dumm sind die Menschen nicht mehr,sie können sehr genau unterscheiden,ob die Regierung für Sie Politik macht oder gegen sie. Man kann sich jetzt schon auf die Gesichter der etablierten Parteien freuen. Aber die größte Unverschämtheit ist,das man die AfD ständig mit Wertung kommentiert. Man sagt ja auch nicht die linkspopulistischen Grünen,oder die radikalen Linken. Doch das Volk ist nicht mehr so dumm und lässt sich manipulieren. Auch wenn die Politik und Presse alles dafür tut. Gut so,weiter geht's,die ganze EU ist doch nur noch ein gewolltes Politikum,das Volk ist schon lange dagegen,auch gegen die ständige Armutserweiterung. Nur unsere Politiker haben so schlecht verhandelt,das wir mal wieder die größten Lasten tragen dürfen,deshalb gehören diese Versager abgewählt.

Leider verbietet mir die

Leider verbietet mir die Netiquette, meinem Entsetzen Ausdruck zu verleihen!
Ich lese hier nur das Gejammer über das Hin und Her Europas, die Beschneidung der eigenen heiligen Rechte und verschiedenste Definitionen von Demokratie!
Aber kein Mensch scheint sich auch nur im geringsten Gedanken zu machen, das was falsch läuft im Staate Dänemark!
Da werden Menschen enteignet, die sowieso kaum noch was haben, damit der Wohlstandsgesellschaft nichts im Portemonnaie fehlt.
Aber Hauptsache, fast 50% in unserem Land sind zu fett...

@. derdickewisser

"Das und nur das ist angemessen. "
Innerhalb einer Woche erhalten Sie nicht ein-
mal einen Sotialhilfe- oder Wohngeldbescheid.

Aber einen Asylantrag, bei dem es u. U. um
Leib und Leben geht, wollen Sie innerhalb
einer Woche bescheidet haben.
Das widerspricht doch jedem auch nur halb-
wegs gesunden Menschenverstand.
Damit meine ich nicht Sie.

Die Gefahr aus dem Süden

Die Dänen fühlen sich als Teil der skandinavischen Gemeinschaft mit vielfältiger Verbundenheit. Umso mehr verwundert ihre vollständige Abschottung gegen den Rest Europas.
Das führe ich in erster Linie auf die unberechenbare Politik der BRD unter Angela Merkel zurück mit dem Gipfel der Flüchtlings-Willkommensrhetorik, dem unseligen Satz "Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze." und der gigantischen Menge von einer Million Migranten, die diese Haltung allein nach Deutschland gelockt hat.
Nicht nur ein kleines Land wie Dänemark, sondern quasi der Rest Europas steht diesem Geschehen mit ungläubigem Staunen gegenüber.
Die Reaktion der Dänen kann nur den verwundern, der sich noch niemals mit der Außenwirkung der Merkel'schen Politik befaßt hat. Ähnliche Entwicklungen sehen wir auch in anderen Ländern.
Der Präsident des europäischen Rates Donald Tusk hat gerade mit drastischen Worten auf dieses Problem aufmerksam gemacht.

10:30 von Parteibuchgesteuert

Zitat:
"Gratulation an die Mehrheit des dänischen Volkes."

Ich finde das Ergebnis zwar auch gut, aber "Mehrheit"? Weisen Sie nicht immer gerne darauf hin, dass unsere Regierung zum Beispiel KEINE Mehrheit habe (Wahlenthaltung, Sperrklausel, etc...)? Wenn Sie diese Maßstäbe jetzt auch auf die Befragung in Dänemark anwenden, kann man wohl kaum von der "Mehrheit des Volkes" sprechen.

10:36 von DerSchnitz

Zitat:
"Da werden Menschen enteignet, die sowieso kaum noch was haben, damit der Wohlstandsgesellschaft nichts im Portemonnaie fehlt."

Wer wird wo von wem enteignet? Und was hat das mit dem Referendum zu tun?

"Dänemark geht auf Distanz zu Europa" ist eine schlimme

Schlagzeile. Mit totalitärem Anspruch.

Denn sie stellt das Herummerkeln, die Deals hinter verschlossenen Türen, die Bürgerferne als einzig wahres Europa dar.

Und Europäer, die auf Mitbestimmung ihres Volkes, auf klare Sicht auf politische Dinge achten, die mehr Ehrlichkeit forder - werden nicht mehr als Europäer bezeichnet.

Nicht nur die jetzige Bürgerferne, Lobbyistengetriebene EU ist ein Europa. Großbritannien, Dänemark, die Schweiz - sind nicht weniger Europa.

Ich behaupte, sogar mehr Europa. Diese Länder entsprechen in ihrer Haltung mehr dem Geist freier Bürger in freien Ländern. Werte, für die die EU einst stand. Bevor sie immer mehr zu einem intransparenten Monster wuchs.

Also erklärt nicht eure Lieblingsversion der Verwaltung europäischer Bürger zu "Europa".

Dieser totalitäre Anspruch auf nur ein einzig mögliches Europa - alles andere in Europa ist dann nicht-Europa - bezeichne ich als fasch.. Denken.

@. Melanda

"Warum klingt in der deutschen Presse das Wort "rechtspopulistisch" immer so negativ. "

Ganz einfach: Weil wir Deutschen bereits
einem rechten Gröfaz hinterher gelaufen,
sind, der
uns und die halbe Welt ins Elend gestürzt hat.

Überheblichkeit

Merkels Überheblichkeit in Europa rächt sich, sie glaubt sie ist der Nabel Europas.
Die kleinen Staaten wehren sich, lassen sich nichts mehr aufzwingen.
Der Alleingang in der Griechenlandkrise, Flüchtlingskrise, Gerhorsam gegenüber den USA und Lohndumping hat Europa geschadet.
So hat sich Europa niemand vorgestellt, für den Verfall Europas hat Merkel am meisten beigetragen.
Die einzige Gemeinsamkeit Europas besteht noch darin dass alle in Syrien um die Wette herumballern wollen.

MAN SOLLTE UNS MAL FRAGEN

Dem kann ich nur zustimmen, Volksbefragung und Merkel in die Wüste, oder in ihr Haus nach Lathainamerika. Es ist ihre Schuld das sich Europa abschafft. Wer CDU wählt, wählt Merkel, das ist das Problem

Dänemark geht auf Distanz zur Fremdbestimmung

Das kann ich gut verstehen. Wer will sich schon von Bürokraten aus dem weit vom Schuss befindlichen Brüssel regieren lassen. Es gibt auch eine Alternative zur Zentralregierung in Brüssel.
Eine Bitte an die Tagesschau:
1. Über welche 22 Punkte durften die Dänen abstimmen? Das geht aus ihrem Bericht nicht hervor.
2. Wer behauptet, dass die Dänen den Überblick verloren haben?
MfG

@. soeren.cz

"Schade nur, dass es in Deutschland keine Volksbefragungen gibt."

Die gibt es sehr wohl und sind sogar bei eini-
gen Gesetzesänderungen rechtlich vorgeschrieben.

wenn eine Volksabstimmung

nicht das gewünschte Ergebnis bringt sind immer die Rechtspopulisten schuld.....

Die EU ist nicht EUROPA!

Das Europa, das wir Bürger uns heute und das die Idealisten nach den II. Weltkrieg wünschten, ist nicht das Europa der Ölkännchen-, Staubsauger und Glühbirnenerlasse, der Abschaffung von normierten Verpackungsgrößen für Lebensmittel, der Steuerschlupflöcher der Konzerne, der Aufweichung des Datenschutzes, der koordinierten anlass- und verdachtsunabhängigen Bespitzelung der Menschen, ...

Diese EU hat als Stammbaum u.a.
- die Montanunion
- die römischen Verträge
- die EWG
- ...
alles Verträge die der Wirtschaft nützlich waren und sind. Die Menschen spielten dabei nur als frei verschiebbares Produktionsmittel
(Human Resources oder Humankapital!) eine Rolle.

Und wer sich heute der Übermacht an Bürokratie und Einfluss aus Brüssel auf die individuelle Lebensgestaltung wehrt - und sei es nur in einer demokratischen Abstimmung und Willensbekundung - wird ganz schnell als "Rechtspopulist" oder gar als Nazi diffamiert.

Das wird bei Vielen noch mehr Distanzierung erzeugen.

"Dies ist nicht mehr meine EU!"

"Dies ist nicht mehr meine EU!" Solange Merkel lieber Milliarden EUR nach Griechenland transferiert und im Gegenzug die wachsenden Kosten durch Migranten nicht im Griff hat.

Dänemark hat abolut Recht!

@ 10:16 von MickM

Die INSA-Umfrage vom 30.11.2015 sah die AfD sogar schon bei 10,5 % und damit - übrigens schon zum zweiten Mal - als drittstärkste Partei Deutschlands.

http://www.wahlrecht.de/umfragen/

@um 10:16 von MickM

"... scheint Tagesschau.de aber keine Meldung wert zu sein, oder ist sie irgendwo versteckt?"

War sogar eigens nen Artikel wert, zumindest auf meta.
Aber wenn man nur liest, was man lesen will ...
Passt auch zu den Beiträgen anderer Aluhutträger hier, die momentan das Forum benutzen um ihren VT-Kram und halb- bis unwahren Behauptungen bzgl. Merkel, EU etc. zu verbreiten.
Wird man ja wohl noch sagen dürfen ... anscheinend darf hier ja neuerdings jeder rumtrollen.

Auch ich stelle dieselbe Frage wie @karwandler - Was hat sich durch dieses Referendum für Dänemark verbessert - richtig null,nix. Im Gegenteil, gerade was die Sicherheitspolitik angeht, erleiden sie dadurch jetzt deutliche Nachteile. Und das in aktuellen Zeiten.

So jetzt dürfen die rechten Schreiberlinge und Antidemokraten wieder ran ...

Schade dass es in Dänemark so gelaufen ist

Dieses Ergebnis macht einen nur noch traurig. Denn dieses Ergebnis bedeutet die Gefahr, dass Europa scheitern kann. Es bedeutet, dass Europa zerbricht und es bedeutet dass diese Rechtspopulisten eine immer größere Gefahr werden, die bekämpft werden muss. Solche Rechtspopulisten darf man nicht hochkommen lassen.

Aber ich glaube auch, dass die Dänen in dem Wust von Gesetzen die zur Abstimmung standen, in der Tat den Überblick verloren haben und nicht so recht wissen, was sie nun eigentlich wirklich wollen.

Das hätte eventuell übersichtlicher gestaltet werden müssen über mehrere Termine. Das Dänemark Nein zu Europol sagt, ist auch ein Nein zur Verbrechensbekämpfung und ein Nein zum Kampf gegen den Terrorismus. Das halte ich wirklich für den falschen Weg.

Dänemark sollte sich gut überlegen, ob es wirklich ein Scheitern Europas und des Euros will.

OK, ich verstehen ja, dass die den derzeit wertlosen Euro nicht wollen. Aber den Rest von deren Entscheidung verstehe ich nicht.

Die Dänen haben leidet Recht

...dank Merkel ist die EU in einem desaströsen Zustand und sie tut alles um den Keil der Spaltung tiefer zu treiben. Den einzigen Beitrag den Merkel noch zur Lösung der von ihr verursachten Probleme leisten kann ist der sofortige Rücktritt.

@ikeglod 10:12

""Da frage ich mich was falsch laufen kann an einem Referendum.Nur die Meinung der Bevolkerung kommt zu Tage.""

Richtig,so ist es!
Wäre ein Referendum zur derzeitigen Politik möglich,wäre das Ende der Merkel-Ära vorprogrammiert.
Ist die Meinung des Volkes eigentlich erwünscht? Eher nicht,die Stimmung könnte kippen.
Berichten die Medien unabhängig?
Ich bezweifele das.
Was war der Grund,warum die gestrige Meldung in TS zur Einstufung der arbeitslosen Flüchtlinge nicht kommentierbar war?
Na,ist der Groschen gefallen?

Ich würde mich nicht sonderlich wundern,wenn dieser Kommentar nicht freigeschaltet würde.
"Meinungsfreiheit" ???

Ich schäme mich als

halber Däne - Mutter ist Dänin - für den Aus-
gang dieser Volksbefragung. Aber ich habe mich auch sooft im Leben dafür geschämt, ein
halber Deutscher zu sein, daß es darauf nun
auch nicht mehr ankommt. Das Ergebnis
zeigt auch, daß nicht alle so denken.
Dazu gehört auch der weit überwiegende
Teil meiner Verwandtschaft.
Die kleinen Völker haben stets die Befürchtung, von den Großen untergebuddelt
zu werden. Was die Vergangenheit auch oft
bewiesen hat.
Umso positiv erstaunter bin ich immer von den Luxemburgern, bei denen ich stets das Ge-
fühl hatte nur von Pro-Europäern umgeben zu
sein.

SOSO, da sind ja so einige

Nichtsmerker dabei.
Mitnichten geht Dänemark auf Distanz zu Europa. Dänemark braucht Europa und Dänemark weiss das auch.
Aber Dänemark sagt einfach nicht pauschal zu allem was aus Brüssel oder Berlin tönt, verkündet und beschlossen wird einfach JA und AMEN. Das ist ein ganz entscheidender Unterschied will ich meinen. Und, Herr Hemberger, wie kommen Sie eigentlich dazu mich und andere Rechtsschwätzer und Ultrasnationalen zu schimpfen, die es zu bekämpfen gilt? Weil wir eine andere Meinung vertreten als die von Ihnen als richtig erachtete? Ich kann ja nix dafür, dass man Sie als Deutschen nicht fragt, das müssen Sie dann schon mit Ihrer Regierung klären...

@ 10:51 von Frank_Furter

"Und wer sich heute der Übermacht an Bürokratie und Einfluss aus Brüssel auf die individuelle Lebensgestaltung wehrt - und sei es nur in einer demokratischen Abstimmung und Willensbekundung - wird ganz schnell als "Rechtspopulist" oder gar als Nazi diffamiert."
.
Wer mach das denn, Sie selbst?

Am 04. Dezember 2015 um 09:21 von Anlo

Zitat: " Man sollte uns mal fragen

Man sollte endlich mal das deutsche Volk fragen vielleicht kommt ja ähnliches dabei heraus. "

Das wäre ja dann Demokratie ;-) und würde unsere Politiker in arge Schwierigkeiten bringen. Bei solchen Abstimmungen des Ganzen Volkes hätten wir auch keinen Euro und wären jetzt nicht in dem Dilemma.

Ich denke auch das ähnliches heraus kommen würde, zumindest im Umfeld das ich kenne.
Wir brauchen nicht mehr Europa.

Gruß

Dann ist das nicht mein Europa

Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in demokratischen Ländern eine Volksabstimmung abhalten, dann ist das nicht mein Europa.

Richtungsweisend

Deswegen dürfen solche Dinge vom "hysterischen" deutschen Volk nicht entschieden werden. Auch die Mehrheit in DE hat ja mittlerweile verstanden, dass selbst die Schein-Demokratie gerade vollends abgeschafft wird.

Diese Entrechtung der Bürger wird hier hingenommen, da wir der Gehirnwäsche unserer Medien völlig ausgeliefert sind.

Meine Hochachtung vor dem dänischen Volk.

Respektable Entscheidung der Dänen

Das Land und deren Leute gefallen mir immer mehr! Ich bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht von der TS, obwohl, das geht ja schon gar nicht mehr(!), dass die Wahlbeteiligung gar nicht mehr angegeben wird. Mich würde es schon interessieren wie viele an der Abstimmung teilgenommen haben. Weiß das jemand?

Außerdem ist es für mich persönlich eher erschreckend dass die Europhilen immer noch so viel Zuspruch haben! 55% gegen Brüssel bedeutet immerhin das ein offensichtlich immer noch hoher Anteil der Bevölkerung bereit ist sich Brüssel zu "unterwerfen"! Das Wort gebrauchte laut der TS, Ministerpräsident Rasmussen. Welch tolle Wortwahl:

""Wir geben Souveränität ab", sagte der Regierungschef. Aber das sei wie beim Fußball: Man könne alleine spielen, mit eigenen Regeln. Wenn man jedoch im Team spiele, müsse man sich den Spielregeln unterwerfen."
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/referendum-daenemark-101.html

Unwichtig was hier und in andern Medien gepostet wird

Niemand fragt das Volk, die Politiker entscheiden selbstherrlich, sie leben in einer Parallelwelt.

Selbstbestimmung

Selbst die sozialistisch-grüne Einheitsliste Dänemarks bergreift , dass ganz viele Menschen verstanden haben, dass es hier um weit mehr geht.
Wann begreifen das endlich auch unsere sozialistisch-grüne Fraktionen!
Weg von der Selbstverwirklichung der Politiker, hin zur Selbstbestimmung des Volkes - Ach, wie schön wäre das, dies auch in Deutschland zu haben!
Alle vier Jahre einmal gefragt zu werden und dann nur zwei Stimmen zu haben, um Parteiprogramme zu wählen, die stets einen bis mehre Pferdefüße haben, kann es nicht sein, wie man aktuell sieht.
Einerseits vom mündigen Bürger schwadronieren, aber beim Schwur ihm als "latenten Nazi" zu misstrauen?!
Vom Volk, für das Volk!
Nicht vom Partein oder 10% Minderheiten ex cathedra aufoktruiert!
Eine Demokratie moderner Ausprägung hält "Volks-Referenden" aus.
Deutschland sollte sich daran ein Beispiel nehmen, was Demokratie wirklich bedeutet und sich von der ideologischen Patreiendiktatur endgültig befreien.

Die EU an sich, ist eine

Die EU an sich, ist eine schöne Sache!
Aber was in Europa als EU-Politik abgeliefert wird ist schlicht weg, ein Witz.
Da war einmal die Rede von Werten und Gemeinsamkeiten, der europäischen Völker. Was man aber erlebt ist etwas ganz anderes.
Die "Werte" werden verbogen und verdreht, wenn es ins Konzept passt. Die Völker werden durch die eigenen Politiker verkohlt, und das immer und immer wieder.
Das ist der Nährboden für das rechte "Geprassel"!
Auf die EU kann man sich einfach nicht verlassen, wenn man das tut, ist man verlassen. Wir haben in Europa Probleme ohne Ende. Was machen unsere EU-Politiker?
Sie verzetteln sich in Parteistretegischen Grabenkäpfen. Es geht nicht mehr um Werte oder etwas anderes, was die EU einmal auszeichnen sollte. Wenn wundert es dann, das immer mehr Menschen sagen, "Ach lass Mal!".
Es ist wie im wahrem Leben, das eigene Ego will befriedigt sein. DEmokratie und EU, sind schon beinahe etwas Gegensätzliches! Wir brauchen keine Brüsseldiktatur!

@ 11:03 von wenigfahrer

"Man sollte endlich mal das deutsche Volk fragen ... Ich denke auch das ähnliches heraus kommen würde, zumindest im Umfeld das ich kenne.
Wir brauchen nicht mehr Europa."
.
Bei Ihrem Umfeld bin ich mir da auch ganz sicher.
Ich bin mir aber auch sicher, dass Sie bei diesen sprachlichen Problemen, gepaart mit den überschaubaren Denkansätzen, auch nicht von Deutschland oder Europa gebraucht werden.

@ Wolfes74 um 10:55 & karwandler

"Auch ich stelle dieselbe Frage wie @karwandler - Was hat sich durch dieses Referendum für Dänemark verbessert - richtig null,nix. Im Gegenteil, gerade was die Sicherheitspolitik angeht, erleiden sie dadurch jetzt deutliche Nachteile. Und das in aktuellen Zeiten."

Warum büßen die Dänen ihre Sicherheit ein nur weil Sie dem Diktat aus Brüssel eine vorläufige Abfuhr erteilt haben? (Brüssel kann ja wie in Irland damals so lange wählen lassen bis das richtige Ergebnis herauskommt. Das Traue ich den Freimaurern zu!)
So weit ich weiß hat Dänemark leider den Lissaboner Vertrag unterzeichnet! Dort steht im Art. 222 in der Solidaritätsklausel
"(1) Die Union und ihre Mitgliedstaaten handeln gemeinsam im Geiste der Solidarität, wenn ein Mitgliedstaat von einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einer vom Menschen verursachten Katastrophe betroffen ist. Die Union mobilisiert alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel,..."
Quelle: https://dejure.org/gesetze/AEUV/222.html

Was ändert sich???

@DerSchnitz 10:36

"Da werden Menschen enteignet, die sowieso kaum noch was haben,damit der Wohlstandsgesellschaft nichts im Portemonnaie fehlt."
Warum nicht !!
Wenn sie bei uns in eine Sozialen Schieflage kommen werden sie auch enteignet (Lebensversicherung,Erspartes,Besitztum) wenn sie Staatlicherseitz Unterstützung brauchen oder wollen.Und wir sind keine Asylanten,haben ein Leben lang brav unsere Steuern Bezahlt und unsere Persönliche Leistungen hier vor Ort zur Verfügung gestellt.
Sicher ist es meist die Ausnahme das diese Menschen mehr als das was sie am Körper Tragen als Besitz nennen kann.Aber schließlich bekommen sie von uns sehr viel Unerstützung auch in Finanzieller hinsicht ohne jemals etwas hier geleistet zu haben,und das über Monate lang zunächst Unabhängig ob sie einen Aufenthalt bekommen oder nicht.Und selbst dann wenn sie länger bleiben,braucht es noch Jahre bis sie einen Beitrag der Gesellschaft zurück geben können.Ein großteil der Kosten wird ohnehin für immer der Steuerzahler blechen.

@. Odin-HH

"Das werden sich auch die Briten sehr genau angeschaut haben...und nicht nur die !!!"

Als überwiegend im europ. Ausland lebender
spreche ich auch mit vielen Briten über dieses
Thema.
Und denke, daß man das dänische Abstim-
mungsergenis nicht mit den britischen Beweg-
gründen vergleichen kann.
Die Briten fühlen sich nicht als kleines Volk.
Im Gegenteil bekommen Sie schon Herzbe-
schwerden, wenn ich ihnen erzähle, daß nicht
englisch, sondern spanisch die meistgespro-
chene Sprache der Welt ist.
Sie würden gern eine übergeordnete Rolle in
der EU spielen. Hierzu mangelt es aber an
geeigneten Politikern. Die gewinnen mehr
Stimmen, wenn sie sich gegen die EU stellen. Während die britische Geschäftswelt
den Vorteil der EU sehr wohl zu schätzen
weiß und sich auch nicht scheut, dies deut-
lich öffentlich zu äußern.

@ um 10:33 von MickM

"Wer ist "wir"? Mit welchen "demokratischen" Mitteln möchten Sie "kämpfen", wenn das "Wir" vielleicht gar nicht mehr die Mehrheit darstellt?"
Hey, da sind wir fast einer Meinung im gewissen Sinne. Feuer sollte man mit Feuer bekämpfen, mit Worten kommt man da nicht weit.
Nationalisten und Rassisten kann man nur durch Ausschluß aus der menschlichen Gesellschaft beikommen, denn deren Gebaren ist rein unmenschlicher Natur, aber wohin - gesonderte Zonen oder Dörfer ???. Oder vielleicht nen "Nationalpark" ...

10:41 von MickM Naja, um hier

10:41 von MickM
Naja, um hier zu posten, sollte man sich den Artikel auch mal bis zum Schluss durchlesen.

@ 11:06 von gastritis

"Niemand fragt das Volk, die Politiker entscheiden selbstherrlich, sie leben in einer Parallelwelt."
.
Wenn dem so ist, finden Sie doch wenigstens eine Gemeinsamkeit.
Die AfD-Pegidiotenwelt ist nämlich ganz gewiss eine Parallelwelt von Menschen, die glauben, sie seien DAS Volk, obwohl sie nur die von anderen subventionierte unterste Schicht des Volkes sind.

@. MUJO

"Die EU ist zur Krake geworden die die Selbstbestimmung der Menschen nimmt."

Sie vergessen zu erwähnen, wie vielen Europä-
ern jährlich durch die europäische Justiz zu
ihrem Recht verholfen wird, das man ihnen
vor ihren nationalen Gerichten nicht zuge-
billigt hat.
Die sehen das sicherlich völlig anders.

@ 10:57 von Resistance1405

Die Abstimmung ist ein klares Signal für mehr Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung. Und sie ist zugleich eine klare Absage an den zentralistisch geführten Moloch in Brüssel. Schon seit längerer Zeit lässt sich feststellen, dass sich eine erhebliche Kluft aufgetan hat zwischen Eliten und Bürgern, wenn es um den europäischen Einigungsprozess geht. Während ihn Erstere enthusiastisch verteidigen, zeigt sich unter Letzteren allenfalls lauwarme Zustimmung, vielfach auch Skepsis. Im Jahr 2005 lehnten 55 Prozent der Franzosen und 62 Prozent der Niederländer die "Verfassung für Europa" ab. Was wir hier erleben ist die Krise der Strategie, die Integration Europas hinter dem Rücken der Bürger zu betreiben.

man weiß schon ...

... warum man in Deutschland eine solche Volksbefragung nicht durchführen will. das Ergebnis wäre ähnlich wie in Dänemark.
Aber hier in D macht man das auch nicht, um die Bevölkerung nicht - wie in Dänemark geschehen - zu überfordern.

Die Brüssler Trolle säen schon wieder Angst und Schrecken

Wenn man sich einige Kommentare in unserem Forum durchliest, könnte man zu dem Schluss kommen, dass ohne die Brüssler Hegemonial-Aparatschniks in Europa kein Leben mehr möglich wäre. Ja man malt sich sogar schon einen aufkommenden Krieg herbei, nur weil der Rest Europas nicht mehr dem Willen Berlins widerstandslos folge leisten will.

Liebe Europhilen, die Staaten Europas und deren Völker haben es schon sehr viel länger vor den Brüssler Schmarotzern geschafft ihr Leben zu gestalten. Sie werden es auch nach ihnen hin bekommen! Ihr hattet eure Zeit und über Jahrzehnte freie Hand gehabt Europa für alle annehmbar zu gestalten. Was dabei herausgekommen ist, wird Gott sei Dank nicht in Brüssel entschieden sondern dass darf immer noch jeder selbst tun.

@ 11:12 von Pilepale

"Warum büßen die Dänen ihre Sicherheit ein nur weil Sie dem Diktat aus Brüssel eine vorläufige Abfuhr erteilt haben?"
.
Wie kann das ein Diktat aus Brüssel sein, wenn die Dänen frei darüber abstimmen und es ablehnen konnten. Da fehlt es einigen Kommentatoren doch sehr an intellektueller Schärfe. Aber das ist ja nur Pilepale.

Klugheit

Die Dänen sind eben klüger als wir.

@ 11:19 von hillbilly

"man weiß schon ...
... warum man in Deutschland eine solche Volksbefragung nicht durchführen will."
.
Seien Sie froh, man könnte auch eine Volksabstimmung machen, ob man den rechten Pegidioten die deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen und sie abschieben sollte. Dann sind die 10% AfD verdammt wenig.
.
Also: psst!

@ 11:20 von Pilepale

"Liebe Europhilen, die Staaten Europas und deren Völker haben es schon sehr viel länger vor den Brüssler Schmarotzern geschafft ihr Leben zu gestalten."
.
Genau, das führte dann auch zu zwei Weltkriegen mit Millionen Opfern.
.
Äußerst intelligente Argumentation. Bildung hilft.

wenigfahrer 11:03

"Wir brauchen nicht mehr Europa". Wir brauchen Europa mehr denn je, aber ein "anderes" , demokratischeres Europa, "selbstbestimmender" Völker, die in einer "Wertegemeinschaft" verbunden sind, ohne ihre "nationalen Eigenheiten" aufgeben zu müssen.

10:55 von Wolfes74

Zitat:
"So jetzt dürfen die rechten Schreiberlinge und Antidemokraten wieder ran ..."

Es ist wohl eher derjenige Antidemokrat, der das Ergebnis einer Volksabstimmung nicht akzeptiert.

Falsches Argument.

Sie vergessen zu erwähnen, wie vielen Europä-
ern jährlich durch die europäische Justiz zu
ihrem Recht verholfen wird, das man ihnen
vor ihren nationalen Gerichten nicht zuge-
billigt hat.
Die sehen das sicherlich völlig anders.
-
Das ist Unsinn, wir werden von der EU gezwungen, Gesetze zu verabschieden, die das deutsche Volk garnicht will.
Mein Rechtsempfinden in Deutschland ist manchmal anders als das aufgezwungene Recht der EU, gemacht von Spanien, Portugal, Italien, usw.
Wie war das noch:
Hast du einen Opa, schick ihn nach Europa.
Hoffentlich bricht die EU bald zusammen. Ich will deren Art von Recht nicht.

@. Thomas Wohlzufrieden

" gäbe es diese Art von EU nicht mehr. Und das wäre gut so."

Ich habe diese Zeiten sehr wohl erlebt und be-
haupte daher überzeugt, daß die heutigen
mit der EU besser sind.

10:57 von Resistance1405

Zitat:
"es bedeutet dass diese Rechtspopulisten eine immer größere Gefahr werden, die bekämpft werden muss. Solche Rechtspopulisten darf man nicht hochkommen lassen."

Also besser gar keine Volksabstimmungen mehr, wenn sie der gewünschten - also eigenen - Meinung widersprechen?

@. Parteibuchgesteuert

" oder glaubt einer tatsächlich das dann keiner mehr Mercedes oder BMW fahren will ?"
Glaubt vielleicht jemand, daß die Exportein-
nahmen von Mercedes oder BMW ausreichen,
um die deutsche Volkswirtschaft zu finanzier-
en?
Warum gehen Sie nicht in die Politik und ma-
chen alles besser?

Um uns herum wird es einsam !

Merkel gegen den Rest der Welt , nur Weil Merkel ihrer Wirtschaft , billige Arbeiter zuarbeiten will, ist das ganze Theater, Energiewechsel zahlt auch der deutsche Michel alles alleine , Staat und Wirtschaft verdienen da nur daran, Das traut sich die Merkel nie ...denn da würde sie ihre Quittung bekommen ....

@ naklar

"Seien Sie froh, man könnte auch eine Volksabstimmung machen, ob man den rechten Pegidioten die deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen und sie abschieben sollte. Dann sind die 10% AfD verdammt wenig."

Es ist immer schön zu sehen, wie genau linke Antifaioten unsere Verfassung kennen. bzw. diese einzuhalten gedenken.

Eine Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft ist verfassungswidrig. Eine Volksabstimmung ist daher nicht zulässig.
Sein Sie froh: Bei einer Volksbefragung zur Aberkennung und Abschiebung könnte es für die sogenannte Antifa schwierig werden.

@ 11:33 von Druide

"Hast du einen Opa, schick ihn nach Europa.
Hoffentlich bricht die EU bald zusammen. Ich will deren Art von Recht nicht."
.
Dann ist die EU wohl nur für vernunftbegabte Menschen und die Druiden müssen einen anderen Planeten finden.
.
Ich kenne keinen besseren Ort als dieses Europa, wenn es doch nur noch mehr Bildung in der Breite gäbe ...

was für ein miser Artikel...

Nun haben die Dänen sich legitim mittels Referendum für weniger Vereinnahmung durch die undemokratischen Brüsseler Bürokraten entschieden und schon ist hier von einem Erfolg der Rechtspopulisten die Rede. Wenn dann auch noch mit einer Aussage, daß "viele Dänen [...] dabei den Überblick verloren [haben], was sie eigentlich entscheiden sollten", unterstellt wird, daß die Dänen einfacht zu dumm für eine solche Abstimmung sind, dann geht man bei Tagesschau einmal mehr zu weit!

Es ist unverschämt, wie Tagesschau mal wieder versucht, einen urdemokratischen Akt der Selbstbestimmung zu diskreditiern.

Demokratie bedeutet eben auch mit einem NEIN zu leben

wer damit nicht klar kommt sollte eventuell nach Nord Korea auswandern!

Wie Frau Merkel einmal sagte auf die Frage ob sie auch weniger Europa wagen würde "Nein".

Wenn man sich über den Willen der Bevölkerung hinwegsetzt permanent seit der Euroeinführung bis hin zur Migration dann ist das mehr und mehr keine Demokratie mehr.

Daher: God som Danmark!

Actio = Reactio

Nie zu vergessen!!!
Die EU wurde als Wirtschaftsgemeimschaft gegründet - nicht als politsche Gemeinschaft!
Man erhoffte sich darüber im Laufe der Jahrzehnte auch eine politische Gemeinschaft - aber funktioniert nicht weil
1. wirtschaftliche Ungerechtigkeiten zu Regel wurden.
2. sich manche Staaten als Empfängerländer eingerichtet hatten.
3. Deutschland eine dominierende Rolle spielt, die von allen EU-Staaten kritisch gesehen wird.
Bei der Bankenrettung, beim Problemfall Griechenland und jetzt bei der Flüchtlingsfrage hat man sich so weit aus dem Fenster gelehnt, dass den anderen Staaten nun der Kragen geplatzt ist.
Es wäre mehr Zurückhaltung und Abstimmung zwischen Deutschland und den anderen Staaten von Nöten, wenn man das Vertrauen zurück gewinnen will was man bis 45 verspielt hat - Die Deutsche Alleingänge riefen und rufen die ablehnenden Reaktionen in der EU hervor, die wir jetzt erleben.
Deutsche Politik muss begreifen, dass ihnen Europa nicht gehört!

@ naklar

Nutzen Sie bitte Ihren Intellekt und legen dar was Ihr Europa denn überhaupt zu bieten hat, anstatt hohle Sprüche zu klopfen!!!

Denn, ich bin es nicht der Jahrzehnte lang Zeit und völlig freie Hand gehabt hat dieses "Europa" so zu gestalten wie es heute ist. Das waren sicher Leute mit Ihrem Intellekt und Ihrem Scharfsinn.
Sie drohen hier mit erneutem Krieg und führen die beiden großen vorherigen an!
"Bildung hilft."? Denn möchte ich Ihnen postwendend zurückgeben. Schlagen sie mal nach, wie Europa aussah nach dem es Deutschland 2x seinen Willen aufzwingen wollte!?

Denn wenn Berlin die Spielregeln aufstellt, ist es für mich unerheblich ob es ein Europäisches Deutschland oder Deutsches Europa sein wird. Mag sein das es Ihre Vorstellung von Europa mehr entspricht? Die meine ist es nicht. Offensichtlich auch immer mehr anderer!

@11:43 von imhotep1111, @naklar

Lesen Sie meine Beiträge. Ich bin weder links noch Antifa-Fan. Ich kritisiere Extremismus von rechts und links und sehe zwischen den beiden Extremen auch nur wenig Unterschied.
.
Ich wollte lediglich deutlich machen, wie wenig 10% sind, wenn Leute meinen, sie seien DAS VOLK. Und mit der Volksabstimmung ist das immer so eine Sache, ob mir das Thema gerade passt oder nicht.

Die hiesigen Parteiengecken als Botenjungen der VSA

„Dies ist ein schwacher, unbrauchbarer Mensch, zum Botenlaufen nur geschickt.“ (Wilhelm Schüttelspeer, Julius Cäsar) Bei den hiesigen Parteiengecken muß es sich um solch schwache und unbrauchbare Menschen handeln, zumindest werden sie von den VSA neuerdings als Botenjungen verwendet. So mußten sie neulich den Griechen mitteilen, daß diesen die liberale Roßkur von den Finanzheuschrecken keinesfalls erlassen werden wird und nun scheint es ihre Aufgabe zu sein, den europäischen Hilfsvölkern der VSA zu sagen, daß die morgenländisch-afrikanische Völkerwanderung keinesfalls nur der Verdrängung von uns Deutschen dient, sondern sämtliche europäischen Völker damit verdrängt werden sollen. Der Vorteil der VSA dabei ist, daß ihre europäischen Hilfsvölker deshalb nun dem deutschen Rumpfstaat und nicht ihnen selbst böse sind, wodurch jeglicher gemeinsame Widerstand gegen die nordamerikanischen Wilden schon im Keime erstickt werden dürfte, zur Freude der Antifanten in nah und fern.

@ naklar um 11:22

Ihr Post:
""Warum büßen die Dänen ihre Sicherheit ein nur weil Sie dem Diktat aus Brüssel eine vorläufige Abfuhr erteilt haben?"
.
Wie kann das ein Diktat aus Brüssel sein, wenn die Dänen frei darüber abstimmen und es ablehnen konnten. Da fehlt es einigen Kommentatoren doch sehr an intellektueller Schärfe. Aber das ist ja nur Pilepale."

Meine Frage ist warum die Dänen Ihre Sicherheit einbüßen nur weil Sie dagegen abgestimmt haben einer kleinen Clique so viel Macht über ihr leben anzuvertrauen das Sie nicht ihr Recht auf einen Volksentscheid einbüßen wollen. Im Gegensatz dazu wird hier bei uns in BRD gerade daran gearbeitet das der Parlamentsvorbehalt gänzlich abzuschaffen das nur noch eine kleine ausgewählte Bande über Glück und Unglück dieses Landes und Europas zu entscheiden hat.

Meinen Respekt dass die Dänen das erkannt haben. Schade das Ihr Intellekt offensichtlich noch nicht so weit ist!

Ach, Pilepale,

das wollte ich schon bei meinem letzten Beitrag angefügt haben, die Wahlbeteiligung lag bei stattlichen knapp 73 %.
Kann also keiner sagen, dass es hier nicht interessiert, wenn es um solche Fragen geht...

Und ja, ich fand es auch merkwürdig, dass diese vorbildliche Wahlbeteiligung mit keinem Wort erwähnt wurde...

EU politisch nicht gewollt?

Glaube das auch in der BRD es eine Mehrheit gibt wie in Dänemark. Volksabstimmung ist in der Deutschland nicht möglich, eine Volksbefragung würde gehen, wird aber von der Politik nicht gewollt. Witrschaftsgemeinschaft JA, EU-Bürokratismus NEIN so kurz kann man die Stimmung beschreiben!

Na da sollte man in D mal ein

Na da sollte man in D mal ein Referendum zur EU Mitgliedschaft machen. Das Ergebnis dürfte im Bereich der 90 % liegen.
Die derzeitigen sogenannten "Eliten" haben es einfach versaut und den Traum vom geeinten Europa zunichte gemacht.

Die Überschrift ist schon Falsch

Die Dänen gehen nicht auf Distanz zu Europa, ich habe nicht vernommen das sich die Dänische Halbinsel abgesprengt habe und per Windrad zum Meer hinausgefahren sei.

Die Dänen gehen auf Distanz zur EU...das ist ein Unterschied.

Ich bin sicher das jedem in Europa klar ist welche Nachbarn er hat, das es auch schön ist da einfach hinzufahren in Frieden.

Ich glaube auch die Akzeptanz des Euros als Währung(was ja auch eine andere Baustelle ist) hat mehr mit dem Subjektiven Erfolg des Einzelnen zu tun als einer Ablehnung des Konzepts an sich, das gibt es sicher auch in großer Zahl, dürfte aber nicht die Mehrheit sein.

Was Dänemark ablehnt ist offensichtlich diese Verwaltungs-Demokratur. Die Entscheidungsebene der EU ist eine Kommission die Eingesetzt wird und nicht gewählt. Das Parlament hat kaum was zu sagen. Immer dann wenn die Bürger befragt wurden gab es Ablehnung also gab es über die Köpfe hinweg Bilaterale Abkommen. Auf Dauer geht das nicht gut und die Dänen artikulieren es jetzt.

EU-Ideologie

Ach so, die Sicherheit der eigenen Grenzen und die eigene Währung sind also lediglich "nationale Symbole"? Auf diese fixe Idee kann man doch nur kommen, wenn man reichlich von einem Toxin namens EU-Indoktrination inhaliert hat. Dass es auch gute Gegenmittel gibt, das zeigen die Dänen, die ich etwas beneide.

@ D.Menz um 12:04

"Ach, Pilepale,

das wollte ich schon bei meinem letzten Beitrag angefügt haben, die Wahlbeteiligung lag bei stattlichen knapp 73 %."

Knapp drei Viertel der Bevölkerung haben abgestimmt. Vielen Dank für die Info. Wären Sie so nett und könnten Ihre Quelle posten? Vielen Dank.

@europeo 11:19

"Sie vergessen zu erwähnen, wie vielen Europäern jährlich durch die europäische Justiz zu ihrem Recht verholfen wird, das man ihnen vor ihren nationalen Gerichten nicht zugebilligt hat."

Dann nennen sie mir mal eine Zahl von wie vielen sie Sprechen gegenüber den hunderten von Millionen die ihre Nachteile davon haben. Das ist so wie wenn ich die Wiesen und Felder Restlos Abmähe und dann die Wildtiere zwinge von mir Aufgestellte Futternäpfe zu Fressen weil sie sonst Verhungern müssen. Die Kosten und Unterbringung der Flüchtlingsströme muß Deutschland weitgehen allein tragen, soviel zur Solidariät der EU. Und jetzt bekommt dieser Diktator Erdokan noch 3 Mrd. damit er die Grenzen Dicht macht und weniger zu uns kommen, obwohl er der mitverursacher der Flüchtlingsströme ist durch die Ölgeschäfte mit der IS.

Echt jetzt?

Zitat:
"Flüchtlingen sollen ihre Wertgegenstände abgenommen werden, um davon Unterbringung und das Asylverfahren zu bezahlen."
.
Das hatten wir in Europa alles schon mal.
Immer wieder erstaunlich wie sich nach einigen Generationen Gesichte immer wieder wiederholt.
Ganz großes Kino.

Auf Distanz zu Europa

Nicht nur Dänemark geht auf Distanz. In der ganzen EU zweifeln immer mehr Menschen daran, dass die EU in der Lage ist die Probleme Europas zu lösen.
Wenn es um die Rettung der Reichen geht via zig Milliarden für die sogenannten systemrelevanten Banken, dann ist man sich in kürzester Zeit einig.
Bei den Armen ist die Solidarität nicht mehr vorhanden, hier gilt es nur noch rette sich wer kann.

kein Wunder

die EU ist zu einer Währungsunion und Bürokratur verkommen, regelt alles, sogar bis auf das Ölkännchen in der Pizzeria, pingelig und gängelnd im Kleinsten, doch den großen Herausforderungen unserer Zeit ist sie nicht gewachsen. Insbesondere Deutschland hat mit seiner Besserwisserei und Überheblichkeit zur Spaltung beigetragen.
Die Bundesregierung würde sich nie trauen ein Referendum zu egal was abzuhalten, weil sie weiß wie die Bürger entscheiden würden.
Lieber setzt man weiterhin auf Lobby und Seilschaften.
Eigentlich ging es uns vor Jahrzehnten sehr gut, da hat man zumindest das untere Drittel der Gesellschaft noch wahrgenommen.

@Melanda 09:59

Zitat:
"Europa wurde schon einmal durch eine "verblendete deutsche Ideologie" in den Abgrund geführt. Wo bleibt der Widerstand? Lemminge!"

Ekelhafter Vergleich und typische Verharmlosung der Nazi-Diktatur.

zu von MaWo 9,50 Uhr

Ihr berechtigter Wunsch kann solange nicht erfüllt werden, bis unsere gewählten Volksvertreter die Voraussetzungen -Gesetzesänderungen- dafür erfüllen. Ob sie das Wollen, dass sei dahin gestellt.

@pilepale.Klar kein Ding...

DR.dk
http://www.dr.dk/nyheder/politik/eu15/resultater#l1

Und@ Verwunderlich: Verwunderlich ist es schon, wie Sie auf die Behauptung kommen, es würde keine humanitäre Solidarität gezeigt. Hier wird sich durchaus um FFlüchtlinge gekümmert. Hier in meinem Landkreis sind wir jetzt bei 2% ab nächste Woche bei 3% der Bevölkerung. Und diese Leute können sich froh und glücklich schätzen, hier gelandet zu sein. Und tun das auch.
Aber klar ist auch, dass wir Frau Merkel mit ihrem alle sind Willkommen -wir schaffen das- nicht blind ins selbst verursachte Desaster zu folgen bereit sind.

Und, mal andersrum, erklären Sie mir doch grad mal die gezeigte und gelebte Solidarität von Frauke Petry oder Butz Lachmann....da haben wir hier in der Tat noch so einiges zu lernen

Es kommt einfach zu viel Murks zusammen

Die EU ist hauptsächlich ein Instrument der Interessenvertreter. Für Lobbyisten ist es besser einmal nach Brüssel zu fahren anstatt alle Hauptstädte Europas bereisen zu müssen.
Der Hauptposten der EU ist das Agrarbudget. Hier zeigt sich schon der Irrwitz, man subventioniert so stark das wir als Landstrich mit 1-2 Ernten nach Afrika und Asien exportieren, in einem Ausmaß das es diesen Ländern dort verunmöglicht eine normale Agrarwirtschaft zu haben.
Wenn sich die verarmten Bauern dann auf den Weg hierher machen bauen wir Zäune und sind uns als EU nicht zu schade mit jedem Autokraten der uns verspricht die Hungerleider vom Hals zu halten Geschäfte zu machen, sei es Gaddafi oder nun Erdogan.
Auch in der Bankenkrise waren die Bürger egal, vorallem in Griechenland war auch die Demokratie egal, hauptsache die Musik spielt weiter. Trotz Überwachungsskandal keine Reaktion aus Brüssel außer der Reanimierung der VDS. Nun TTIP was nicht mal die US-Bürger wollen...

langsam knubbelt sichs.

Sehr gut. Bravo, liebe Dänen!

Sehr gut. Bravo, liebe Dänen!

Wann gibt es endlich eine solche basisdemokratische Entscheidung auch in Deutschland?

Distanz zu Europa

falsch, richtig ist zur EU. Nicht nur die Nationalpolitiker, sondern auch deren Bürger sind verschreckt vom merkelschen Flüchtlingskurs. Ganz Europa sieht wie in Deutschland Artikel 16a gg staatsgefährdend missbraucht wird und dass die Regeln des Abschiebewesens außer Kraft gesetzt sind. Europäische Staatslenker wenden sich von Deutschland ab, deren Bürger erst recht.
Wann wirft die Kanzlerin endlich hin, mit ihr ist die europäische Idee nicht zu retten.

um 9:55 von MrEnigma

"Wozu gibt es Abgeordnete, wenn Regierungschefs in Hinterzimmern in Klüngelmanier zu Entscheidungen kommen?"

Das frage ich mich auch!
Angeblich sind die Abgeordneten doch nur ihrem Gewissen verpflichtet wenn Entscheidungen gefällt werden müssen. Bei vielen Entscheidungen, aktuell Bundeswehreinsatz Syrien, muss man im Umkehrschluss festellen, dass die übergrosse Mehrheit dieser Leute gewissenlos ist!!
Hoffentlich werden sie mal zur Verantwortung gezogen!

Dänemark hat recht

wir hatten letztes Jahrhundert schon mal eine Politik des entweder dafür oder... daraus entstand ein Weltenbrand, möglich nur durch unsäglichen Kadavergehorsam.
Diese Zeiten, blieb zu hoffen, kehren so schnell nicht wieder.
Doch ausgerechnet Deutschland, der Brandstifter des II. Weltkriegs hat wieder die Situation... entweder folgt kritiklos dem Kurs eurer Regierung, oder ihr seid das dunkle Deutschland.
Auch unsere Bürger lassen sich das nicht mehr bieten. Gratulation an die dänische Regierung zum Referendum und deren Bürger für ihr Veto. Das ist gelebte Demokratie.

DIe hälfte der Dänen geht auf Distanz

Als Däne mit Wohnsitz in Deutschland beklage ich das Ergebnis des Referendums.
Eine Antwort auf die Flüchtlingskrise kann nur europäisch sein. Das gilt auch für Fragen in der Energiepolitik (der Energiewende) und in der europäischen Sicherheitspolitik. Auch deshalb haben 46% der dänischen Wähler für die Integration gestimmt.

Die Zusammenarbeit in EU geht weiter, es wird aber weniger interessieren, was die Dänen dazu meinen, da sie außerhalb fast alle wesentlichen Politikbereiche stehen.

04. Dezember 2015 um 12:35 von D.Menz

Butz Lachmann....?

-- Toll, ein kleiner Fehlerteufel sagt mehr als tausend Worte, gratuliere!

@Am 04. Dezember 2015 um 09:34 von karwandler

"Ich möchte mal wissen
Welche der zustimmenden Kommentatoren außer Floskeln und Bauchgefühl KONKRETE Vorteile nennen können, die die Dänen jetzt haben."

Vorteile:
1. Selbstbestimmung über Einwanderungs- und Asylpolitik: Dänemark will offensichtlich selber steuern, wer und wie viele Menschen in DK einwandern.

2. Selbstbestimmung über die Sozialpolitik: DK will offensichtlich selber bestimmen, wer unter welchen Bedingungen Anrecht auf Sozialleistungen hat. DK will offensichtlich nicht das Weltsozialamt sein.

3. Dem Eurofiasko ist DK ja zum Glück für die Dänen sowieso nicht beigetreten.

4. Keine Bevormundung durch eine zentralisierte Bürokratie

... einen Grund dafür, eine grenzüberschreitende Kriminalitätsbekämpfung mit Europol einzustellen, gibt es nicht, oder wollen Sie den Dänen einem Schutzgelderpresser gleich damit erpressen?

Ein Sargnagel mehr auf die EU

Richtig so, die Dänen helfen indirekt auch Deutschland, endlich aus dieser EU rauszukommen !!

Ich fordere eine Volksabstimmung und dann sofortiges auflösen der EU

Hamburg hat doch auch die Bürgeer gefragt, warum...

Hamburg hat doch auch die Bürger gefragt, warum nicht die Bundesregierung? Einige schlaue Schreiber werden gleich wieder sagen,
geht nicht Artikel..., trotzdem wäre eine Befragung eine gute Grundlage die Flüchtlingspolitik und unser Bundeskanzlerin in ihrer Flüchtlingsaufnahme zu bewerten.
Es wird nicht gemacht, weil die Regierung Angst hat eine Niederlage zu erleiden und dem Volk folgen muss.

Alle haben von der EU profitiert auch "Ost"-Deutschland

Ja jetzt Dänemark, und Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, England, zeigen sie uns, dass sie nicht mehr Mitglied der EU sein wollen und ihren eigenen Weg gehen wollen! Einverstanden! Ich bin dafür, dass Dänemark und Ost-Staaten wie Ungarn, Tschechien, Slowakei und Rumänien, Bulgarien und besonders Polen, die bis heute am meistens von 55 % der verfügbaren EU-Fördergelder aus Brüssel erhalten und nur von der EU profitieren und unsolidarisch sich verhalten, mit England, die EU verlassen. Wir müssen uns mehr um die Zusammenhalt und politische, wirtschaftliche Integration der Eurozone konzentrieren. Es wäre ein Omen für die EU wenn diese Länder aus der EU austreten würde. Bitte ! Herr Kristian Thulesen-Dahl, Frau Beata, Herr Szydlo, Herr Urbàn, Herr Bohuslav Sobotka, gehen Sie raus aus der EU und zahlen sie die Milliarden EURO die Ihrem Land von den EU-Steuerzahlern seit eure Aufnahme in der EU bekommen haben, zurück!.Damit im Sozialbereich DRINGEND brauchen und investieren zu können!!

@ 09:20 von Orfee

"Wann wird diese EU endlich abgeschaft?
Warum macht man hier bei uns kein Referendum? Ein Schrecken ohne Ende. Kein Mensch will diese EU haben und es wird so viel Geld für diese Eurokraten ausgegeben.

Ich warte sehnsüchtig an den Tag an dem sich die Europa von dieser EU endlich befreien kann."

Und als nächster Schritt käme dann vermutlich die Auflösung der BRD. Schließlich gibt es auch da eine Administration die Geld kostet, welches man sich nach Meinung einiger Foristen offensichtlich sparen kann.

Hoch lebe die Kleinstaaterei!!!!

Bei uns nicht gewollt

Ich denke wir Bürger hätten schon oft der politischen Kaste einen Strich durch die Rechnung gemacht wenn es bei uns eine echte Demokratie geben würde. Mit echter Demokratie meine ich das bei elementaren Fragen, die vor Allem alle Bürger betreffen und ihr Leben beeinflussen, Volksentscheide abgehalten werden.

Wir Bürger müssten uns dann allerdings ändern, Wahlbeteiligungen bei Volksabstimmung werden ja schon hoch angesehen wenn 50% Beteiligung erreicht werden. Die müsste dann natürlich höher sein um aussagekräftig die Meinung des Volkes widerspiegeln zu können.

Für mich ist EUROPA jetzt schon tot. Es ist nur noch ein Verein wo sich Politiker entweder einen zusätzlichen Altersverdienst schaffen, oder sonst irgendwie abkassieren. Die Chancen danach in der freien "Lobby-" Wirtschaft steigen dabei natürlich auch.

Ein Trauerspiel um den einst so guten Gedanken. So wird das aber nichts und schadet mehr als das es den Bürgern nutzt. Das EUROPA nutzt nur dem Kapital, Banken, Spekulanten ...

Wenn die deutschen gescheit sind,

stimmen sie für die EU und die Währungsunion, denn ohne den gemeinsamen Währungsraum sähen wir ganz schön alt aus. Das würden die Bürger als erste spüren.

@ orfee

Wenn die deutschen gescheit sind, stimmen sie für die EU und die Währungsunion, den die ist die Basis unseres Wirtschaftserfolges, unseres Heimatmarktes.

Referendum

Gefragt hat mich bisher keiner, was ich will oder was ich von der "Politik zum Wohle des Volkes" halte. Da wir (=der durchschnittliche Steuerzahler) alternativlos für alles Alternativlose (sei es auch noch so sehr gegen den gesunden Menschenverstand) aufkommen müssen - in Deutschland und vor allem als Zahlmeister der EU-, werden wir die letzten sein, die man um die Meinung fragt oder gar aus der EU raus lässt. Und der Politik ist es eh egal. Wir gehen herrlichen Zeiten entgegen... oder so.
WILL AUCH ABSTIMMEN, PRONTO!

@Orfee

Ich bin ein Mensch. Und ich will sogar mehr EU, statt weniger.

Die Überwindung von nationalistischem Egoismus wäre ein Gewinn für die Welt, für die Menschheit, am Ende sogar für die Nationalisten, die das niemals wollten.

Ich wage anzunehmen das mind

Ich wage anzunehmen das mind 80 Prozent gegen die EU in Deutschland wären, dürften wir auch mal abstimmen

Also vergesst die EU, keiner will sie haben, außer wenige, die Vorteile haben.

Damit es nicbt heißt " nur hohles Gerede" mal einige Fakten :

Ich nehme an, dass durch die Eurozone ich keine Zinsen mehr erhalte,

ferner
nehme ich an, dass Gesetz zum Energiepass, antidiskriminierungsgesetze und dergleichen nicht gekommen wären, weiterhin hätten wir Kontrolle über unsere Grenzen und müssten nicbt "EU Bürger " im Einzelfall Sozialhilfe gewähren.

Es gibt tausend Gründe, was gegen die EU ist, ich will jetzt garnicht von Griechenland anfangen ..

Die EU ist Tod, dass ist ziemlich sicher, rings um uns herum sind EU Feinde

Beltquerung dann selbst finanzieren

Dänemark möchte doch unbedingt, die feste Beltquerung, um besser an Europa angebunden zu sein. Deutschland hat hierduch keine Vorteile. Wenn Dänemark die EU verneint, kann es ja auch die Beltquerung aus eigenen Mitteln, ohne EU-Zuschuss, finanzieren. Die EU ist keine Melkkuh zum Stillen der eigenen Bedürfnisse.

Ihr lauft in die falsche Richtung,

Ihr.... die glauben dass es uns schlecht geht.
Ihr seid wahrscheinlich in Frieden zur Welt gekommen und habt keine Ahnung was es eigentlich bedeutet frei und unabhängig zu sein. Ihr mit euren Problemchen...
Europa ist ein gebilde welches sich immer noch formt und nie aufhören wird zu lernen. Was wollt Ihr eigentlich? Das jedes Land sein eigenes Süppchen kocht, getreu dem Motto, der Stärkere gewinnt? Dann seid Ihr leider um ein paar Jahrhunderte zu spät dran. Und nun müsst Ihr mit eurer Freiheit lernen umzugehen...unfassbar wie kleingeistig noch so viele sind und nicht über den Tellerrand schauen können und wollen.

@Anlo

Ein ähnliches deutsches Ergebnis bei einer Volksabstimmung würde mich nicht überraschen. Das sagt aber nichts darüber aus, ob die Entscheidung richtig oder gut wäre. Politische Bildung kann man leider niemandem aufzwingen, differenziertes Denken ist nicht jedermanns Stärke, und Mitmenschlichkeit geht häufig mit steigendem Konservatismus verloren (bewahren was man hat; helfen nur dann, wenn es einen nichts kostet; "wasch mich, aber mach mich nicht nass").
Ich bin auch nicht immer zufrieden mit unseren Politikern. Demokratie ist manchmal schwer zu ertragen. Aber in Bezug auf die Flüchtlingspolitik bin ich echt froh, dass Frau Merkel und die, die ihr (noch) folgen, endlich mal etwas richtig machen.

Und nun noch Dänemark

Die Griechen werden erpresst.
Die Engländer machen zu.
Die Italiener was Renzi wollen.
Die Polen dicht.
Die Ungarn klagen.
Der Balkan baut Zäune.
Bulgarien ist Rechts still.
Schweden am Ende.
Letten, Littauer und Esten wollen nur Hilfsgelder.
Und die Dänen Ihre Eigenständigkeit.
Nur die Deutschen wollen allen Menschen und Nationen helfen und Gut sein.
ODER?!

@um 11:28 von naklar

"ob man den rechten Pegidioten die deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen und sie abschieben sollte."
In Ihren Ausführungen sollten Sie sich etwas mäßigen!
Mit der AfD bin ich auch in vielen Punkten nicht einer Meinung, aber sie wird sehr viele Bürger anziehen, weil sie noch eine realistische Einstellung zur Flüchtlingspolitik hat.
PS: Bei den Demos der Pegida sind auch Bürger dabei, die nur gegen die ungebremste Flüchtlingspolitik von Merkel sind!

@Tedd24 13:11

Zitat:
"Hamburg hat doch auch die Bürger gefragt, warum nicht die Bundesregierung? Einige schlaue Schreiber werden gleich wieder sagen,
geht nicht Artikel...,"

Die dänische Verfassung sieht eine Volksabstimmung vor wenn es um Abgabe von Souveränitätsrechten geht. Deshalb haben die Dänen schon mehrmals über EU-Maßnahmen abgestimmt.
Die deutsche Verfassung sieht das nicht vor.
Das hat seine berechtigten Gründe. Dänemark hatte nämlich weder den 2.Wk zu verantworten noch systematischen Massenmord betrieben.
U.a. deshalb haben wir unsere Verfassung und die Dänen ihre.

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Wirtschaft und Banken.

Die EU war mal für den Bürger gedacht und ist nun nur noch ein Gebilde für die Wirtschaft (Großunternehmen) und die Banken.
1992 hatten wir 700 Milliarden Verschuldung und es wurde Anständig in die Sozialsysteme Eingezahlt… Heute haben wir diese Verschuldung dank EU verdreifacht und alle müssen privat vorsorgen um später einigermaßen über die Runden zu kommen.
Also alles für die Wirtschaft, alles für die Banken, oder wie Hausmeister Krause sagen würde alles für den Dackel alles für den Club!!!
Nennt man es in der neuen Politik Demokratie wenn der Bürger wählt und die Finanz bestimmt?!
Wie früher das Volk ist dazu da der Kaiserin und dem Gefolge zu huldigen mit ihren Stimmen UND natürlich um STEUERN zu entrichten für alle möglichen Spielchen.

@um 13:37 von Gironimo

"Dänemark hatte nämlich weder den 2.Wk zu verantworten noch systematischen Massenmord betrieben.“

Jetzt kommen wieder diese Argumente, wenn man nicht weiter weiß.
Könnte es sein, dass Sie als Referent aus dem B.t. schreiben?
Wenn Sie schon so fragen, wir müssen eine die große Zahl von Flüchtlingen aufnehmen, weil es viel Unrecht im 2. Weltkrieg gegeben hat.
Die hohe Zuwanderung für die heutige Generation in Deutschland wird sich in den nächsten Jahren nicht als Positiv herausstellen.
Wir brauchen eine Zuwanderung mit Augenmaß und nicht ungebremst

@ Manfred Korte um 13:22

"Wenn die deutschen gescheit sind, stimmen sie für die EU und die Währungsunion, denn ohne den gemeinsamen Währungsraum sähen wir ganz schön alt aus. Das würden die Bürger als erste spüren."

Sie scheinen die Lage völlig falsch einzuschätzen! In Deutschland kann man über die EU und die Währungsunion, abstimmen wie man will, was nützt das wenn die anderen nicht mehr so wollen?
Analogie gefällig? Im ehemaligen Jugoslawien (das für mich die kleine EU ist) wollten die Serben und alle loyalen Staatsbürger Jugoslawien erhalten. Genützt hat das wenig wenn die Separatisten das offensichtlich nicht wollten! Heute scheinen gerade die Deutschen, dessen Regierung m.M.n. damals die blutige Zerschlagung Jugoslawiens einleiteten, das große Jugoslawien oder auch die EU erhalten obwohl es viele andere nicht mehr wollen.

Welch Ironie der Geschicht!

Den Dänen kann man nur gratulieren..

das sie noch zu solchen Themen befragt werden. Wir haben hier in Deutschland eher einen diktatorischen Ansatz, in dem die Alleinherrscherin macht was sie will und darauf hofft, dass die dummen Wähler die Schweinereien bei der nächsten Wahl vergessen haben.

Europa ist krachend gescheitert.

Es ist nicht mehr das Europa, was mal dazu gegründet wurde, die Völker zusammenzubringen, sozialen Frieden zu stiften und dem Allgemeinwohl zu nutzen.

Unter Schröder und Merkel ist es dazu verkommen den Reichen noch mehr die Tasche zu füllen, die Bürger zu entrechten, ihre Sparkonten und Renten zu plündern und die Sozialkassen zu schleifen. Wer fragt, ob der Bürger den Euro wollte, TTIP, TISA, Vorratsdatenspeicherung, 2 Parlamente (Brüssel und Strassburg), eine aufgeblähte Bürokratie, überbezahlte Europaabgeordneten im Griff der Lobby usw. Das wird einfach ohne Mandat entschieden.

Dänemark hat es richtig gemacht und wenn man nach Osten sieht, ist dies ist erst der Anfang der Erosion Europas.

Am 04. Dezember 2015 um 11:12 von naklar

naklar,

Sie kennen mein Umfeld, woher ?.
Es mag sein das Ihnen mein Schreibstil nicht passt, aber nach 47 Jahren der Arbeit in Deutschland und auch hier geboren.
Erlaube ich mir schon meine eigenen Denkansätze,auch wenn Ihnen das Persönlich nicht passt.
Und am Ende wird es weniger Europa geben, denn so kann es nicht weiter gehen.
Darüber dürfen Sie persönlich natürlich auch anderer Meinung sein.

Und persönliche Beleidigungen können Sie gerne mit Ihren Bekannten machen am Biertisch, hier finde ich das nicht ganz so gut.

Gruß

@Am 04. Dezember 2015 um 09:20 von Orfee

"Teuro
Wann wird diese EU endlich abgeschaft?
Warum macht man hier bei uns kein Referendum? Ein
"

Wieso dass denn? Es gibt doch noch viel deutsches Sparvermögen, das man auf den Kopf hauen kann.
Aktuell versucht man es über die Bankenunion, im Rahmen welcher dann deutsche Sparkassensparer über die soliden Sparkasseneinlagenfonds marode Banken aus dem Süden Europas finanzieren "dürfen".

Kluge Dänen

Gratulation, dänisches Volk! Ihr seid ein Vorbild. Warum ? Die EU sollte vieles besser machen als es die Mitgliedsstaaten tun. Da mag bei der Normierung von Kerzen (inklusive des Krümmungswinkels des Dochts) passieren, aber bei den "großen Fragen" scheitert die EU regelmässig : EURO-Krise, Flüchtlingskrise, Verhältnis zu Moskau. Selbst die" Wertegemeinschaft" ist fraglich - wenn man jetzt die Anbiederei an die "demokratische" Türkei anschaut: Geld für "geschlossene Grenzen" (was Deutschland angeblich nicht kann).

Fazit : Die Mitgliedsstaaten wissen besser, was für sie gut ist, denn was immer mal wieder vergessen wird: das "Volk" ist der Souverän, nicht die EU-Kommission, die in Hinterzimmern "ausgekungelt" wird. Deswegen Hut ab vor den Dänen! Auf dass sie ein Vorbild für andere werden.

@Am 04. Dezember 2015 um 09:48 von soeren.cz

"Schade nur, dass es in Deutschland keine Volksbefragungen gibt. Warum wohl nicht?"

Weil die Deutschen dann entscheiden würden, dass sie über den Euro nicht halb Europa und 100e marode Banken finanzieren wollen. Deshalb.

@Am 04. Dezember 2015 um 10:02 von Ziggy

"Warum jubeln hier so viele, wenn die europäische Solidarität und Stabilität vor die Hunde geht?"

Sie scheinen ein sehr komische Vorstellung von "Solidarität" und "Stabilibität" zu haben.

Wieso reden Sie von "Solidarität" Sparer, Arbeitnehmer, Rentner über den Euro geschröpft werden (um nicht zu sagen bestohlen), ohne das reale Reformen im Süden Europas durchgeführt werden und die Abermilliarden letztendlich sowieso auf den Konten der Banken landen?

"Stabilität"? -- Wenn das einzige, was in den Südländern Europas "floriert", die Armut, Schulden und Arbeitslosigkeit ist?!
-- Wenn sich gigantische Blasen auf dem Aktien und Immomärkten "dank" der "Big Bazooka" der EZB auftürmen, die auf mittlere oder lange Sicht platzen werden?!

"Jedes Referendum gegen Europa, jede rechtspopulistische Verweigerung, wie sie in Osteuropa stattfindet, ist ein Sargnagel für unsere zukünftige Sicherheit."

Ähm, wo genau finden Terroranschläge statt? Wo steigt die Terrorgefahr?

Frau Merkel..

Frau Merkel sollte mal die Vertrauensfrage stellen, dann wird vielleicht auch der Weg für ein richtiges Europa frei

@Orfee

"Kein Mensch will diese EU haben und es wird so viel Geld für diese Eurokraten ausgegeben. "

Absoluter Unsinn. Ich zum Beispiel will die EU haben und auch den EURO.

Diese Kleinstaaterei in Europa ist einfach nicht zukunftsfähig. Wir werden uns schon mittelfristig als einzelne Staaten nicht mehr behaupten können gegen z.B. China oder auch den USA.

EU eine Mehrvölkerunion

Die Gründung der EG heute EU war nach
Warnungen und Kritiken von kompetenten
Politik- und Wirtschaftsforschern mit Niveau
eine Vereinigung europäischer Staaten , die
nie die Erwartungen gerecht werden konnte.
Unterschiedliche Lebensauffassungen aller
Aspekte der Länder auf einen Nenner zu
bringen ist ein nicht überbrückbare Aufgabe.
Heue und gegenwärtig kann man diese Ent-
wicklung ersehen, es sei man ist realitätsbe-
wust. Wenn die Tagesschau.de die Angele-
genheit ehrlich beurteilt was man voraus-
setzt, wird sie auch Kommentare zulassen
wie hier.

Das Ende

der Eu ist absehbar. Vorher möchte man offenbar noch versuchen, durch Masseneinwanderung einen Notstand hervorzurufen...

@ 13:04 von mgrasek100

"Ein Sargnagel mehr auf die EU
Richtig so, die Dänen helfen indirekt auch Deutschland, endlich aus dieser EU rauszukommen !!
Ich fordere eine Volksabstimmung und dann sofortiges auflösen der EU"

Und das dann Ihrer Meinung nach auch noch unabhängig vom Ausgang einer solchen Abstimmung?!?!

@Parteibuchgesteuert

"Deutschland braucht die EU nicht, wir exportieren auch ohne den Euro unsere Produkte oder glaubt einer tatsächlich das dann keiner mehr Mercedes oder BMW fahren will ? "

Ohne EURO und mit eigener Währung würde diese sofort um ca. 30 - 40 % aufwerten. Das heißt, die deutschen Produkte werden entsprechend teurer. das wird zu sehr empfindlichen Exporteinbußen und zu hoher Arbeitslosigkeit führen.

weiter: "wir brauchen für Deutschland eine neue Politik und neues Personal und zwar komplett."

Sie sind selbstverständlich politisch aktiv und verbringen Ihre Abende und auch jedes Wochenende für ihre Partei, gelle?

Wenn nicht: Meckern ist einfach. Selber machen macht Mühe.

@ 10:30 von Parteibuchgesteuert

"... Man muss sich dann auch im eigenen Land von so manchem trennen, dann geht das alles. ..."

Viele (vielleicht sogar Sie sofern Sie nicht Beamter sind) z.B. auch von ihren Jobs!

Fakt ist das der größte Gewinner der EU und des EURO die Wirtschaft in der BRD ist.
NUR daraus resultiert das wir in der BRD entsprechend der Arbeitslosenzahlen im europäischen Vergleich so relativ gut da stehen!
Das werden die meisten EU Kritiker allerdings vermutlich erst dann begreifen wenn die Sache den Bach runter gegangen ist!

@Dein ist die He...

"Wann fordert endlich das deutsche Volk mehr Bürgerbeteiligung ein! Ein Skandal,das man in Deutschland alles gegen das eigene Volk bestimmt. "

Woher eigendlich nehmen Sie diese steile These? Vielleicht wird ja hier gegen IHRE Meinung "bestimmt", aber gegen die meinung des Volkes?

Ich spreche Ihnen einfach mal ab, für das "Volk" (was ist das eigendlich?) zu sprechen.

Für mich jedenfalls sprechen Sie schonmal NICHT.

@ Hugomauser um 14:54

"Diese Kleinstaaterei in Europa ist einfach nicht zukunftsfähig. Wir werden uns schon mittelfristig als einzelne Staaten nicht mehr behaupten können gegen z.B. China oder auch den USA."

Aha! Wie soll das gehen, dass sich dieses Europa(?) gegen die USA oder China behaupten? Brüssle kann und will offensichtlich gar nicht ihre eigenen Bürger vor Überwachungen schützen!

Was sollen also Ihre Plattitüden?

@shanghai_kid

"Aktuell versucht man es über die Bankenunion, im Rahmen welcher dann deutsche Sparkassensparer über die soliden Sparkasseneinlagenfonds marode Banken aus dem Süden Europas finanzieren "dürfen"."

So ein Unsinn. Hier werden keine "maroden Banken finanziert", sondern es geht um den Einlagensicherungsfond. Hiermit sollen Einlagen bis zur Höhe von max 100.000 Euro abgesichert werden im Falle einer Bankenpleite. Die Banken kriegen also dann nichts, sondern nur die Kunden.

Ferner greift dieser Einlagensicherungsfond erst, wenn die jeweiligen Staaten einen eigenen nationalen Einlagensicherungsfond angelegt haben.

Aber mit Halbwahrheiten läßt sich ja trefflich polemisieren...

14:54 von Hugomauser

>>@Orfee
"Kein Mensch will diese EU haben und es wird so viel Geld für diese Eurokraten ausgegeben. "

Absoluter Unsinn. Ich zum Beispiel will die EU haben und auch den EURO.<<

ICH AUCH ;-)

>>Diese Kleinstaaterei in Europa ist einfach nicht zukunftsfähig. Wir werden uns schon mittelfristig als einzelne Staaten nicht mehr behaupten können gegen z.B. China oder auch den USA.<<

Exakt! aber das werden die ewig gestrigen, die noch im Mief der Nachkriegsjahre gefangen sind vermutlich NIE begreifen.
Diesen sei jedoch auf den Weg gegeben das Idee eines geeinten Europas gerade in dieser Zeit geboren wurde!
Statt das man nach Wegen sucht wie man diese Europäische Union, an der es sicher vieles gibt was man kritisieren muss, verbessert, wird nur darüber nachgedacht wie man diese wohl am besten wieder zerschlagen kann. :-(

@ hups-1960 um 15:29

">>Diese Kleinstaaterei in Europa ist einfach nicht zukunftsfähig. Wir werden uns schon mittelfristig als einzelne Staaten nicht mehr behaupten können gegen z.B. China oder auch den USA.<<

Exakt! aber das werden die ewig gestrigen, die noch im Mief der Nachkriegsjahre gefangen sind vermutlich NIE begreifen.
Diesen sei jedoch auf den Weg gegeben das Idee eines geeinten Europas gerade in dieser Zeit geboren wurde!
Statt das man nach Wegen sucht wie man diese Europäische Union, an der es sicher vieles gibt was man kritisieren muss, verbessert, wird nur darüber nachgedacht wie man diese wohl am besten wieder zerschlagen kann. :-("

Die avantgardistische Friedensbewegung hatte doch Jahrzehnte die "Europäische Idee" umzusetzen. Was ist denn nun dabei herausgekommen? Sie wollen sich im "geeinten Europa" mit den USA messen die mit TTIP unsere verbliebenen Rechte völlig abschaffen wollen? Das Problem sind nicht die kriminellen Eliten in Waschington sondern die verräterischen in Brüssel!!!

Wenn die Dänen nicht wollen

Wenn Sie nicht wollen, dann zwingen wir sie auch nicht.

Sie wollen in der EU sein, um damit die Annehmlichkeiten zu genießen, aber gleichzeitig alle Angelegenheiten alleine bestimmen. Irgendwie wie in einer schlechten Ehe. Was reinkommt ist unseres, aber meines ist meins. Das kommt mir "very british" vor.

Wenn es aber wie z. B. bei Europol zu so einem deutlichen Ausfall im Netz der Sicherheit kommt, müssen wir uns auch schützen. Wir, die EU.

Es kann ja sein, dass irgendjemand oder etwas über die Außengrenzen nach Dänemark und dann in die EU kommt.

Ob man dazu Grenzkontrollen braucht, oder den Warenverkehr genauer kontrollieren muss, muss betrachtet werden.

Verlierer ist die EU. Großer Verlierer aber ist Dänemark. Und Gewinner gibt es nur außerhalb der EU.

@ 15:53 von Pilepale

Gründungsväter eines geeinten Europas war keineswegs die "avantgardistische Friedensbewegung", sondern doch wohl eher ein Konrad Adenauer und ein Charles De Gaulle!
Auch die weitere Ausgestaltung der EU erfolgte dann wohl eher durch konservative Politiker, was dieser in manchen Bereichen leider anzumerken ist.

Aber in einem haben Sie natürlich recht, es war die Jugend Europas welche damals die Entfernung der Schlagbäume an den Grenzen forderte!!!

Vielleicht sollte man aber tatsächlich der "avantgardistischen Friedensbewegung" einen größeren Einfluss auf die weitere Ausgestaltung der EU lassen. Das Ergebnis wäre bestimmt interressant!

Ich konstatiere

Die Europhilen fühlen sich offensichtlich nur wohl in gleichgeschalteten Gesprächsrunden.

Argumente weshalb diese Europäische Union weiterhin bestehen bleiben und vor allem finanziert werden sollte lieferte bisher keiner. Das sollte sich schnell ändern, denn die plumpe Bashing Schiene scheint die Massen schon lange nicht mehr zu überzeugen.

Wie sollte man die EU abschaffen?

Und wie weit soll es gehen?

Es wird immer gefordert, mehr Eigenverantwortung und Selbstentscheidung solle möglich sein.

Also wie soll das gehen? Und wvor allem wie weit?

Wird jeder Staat eigenständig? Oder am Beispiel Deutschlands, soll dann jedes Bundesland einen eigenen Staat bilden? Denn die Bundesrepublik Deutschland ist ja auch ein föderales Gebilde.

Oder sollen gar die einzelnen Regierungsbezirke eigenständig werden, so wie ein freies Katalonien. Europa bestehend aus Zweitausendfünfhundert einzelnen Staaten, die wirtschaftlich am Weltmarkt keine Chance haben, aber selbst entscheiden dürfen.

Die Forderung nach Eigenständigkeit wird zwar wieder und wieder vorgetragen, aber keiner der Fordernden sagt, wie es denn gehen soll.

Ich sah und sehe Europa als großen Gewinn. Und gerade wir Deutschen haben fast nur Vorteile durch Europa.

@ hups-1960 um 16:28

"Vielleicht sollte man aber tatsächlich der "avantgardistischen Friedensbewegung" einen größeren Einfluss auf die weitere Ausgestaltung der EU lassen. Das Ergebnis wäre bestimmt interressant!"

Weitere Ausgestaltung Europas??? Sie glauben doch nicht im Ernst, dass dieses Eliten Projekt genannt Europäische Union weitergeführt wird?
Trojka Diktaturen, Beteiligungen an Putschen, Etats in Milliarden Höhe die bewerben sollen wie toll die EU ist und als Argument dass dieses Ding weiterhin am leben gehalten werden soll... was soll das?
Dass die Schmarotzer in Brüssel weiterhin Steuergelder verbrennen scheint Sie nicht zu stören?
Die Europhilen sollen endlich mit Argumenten kommen weswegen das Ding weiterhin bestehen bleiben sollte und nicht mit großen Namen daherkommen. Noch dazu wo keiner weiß ob diese Personen diesen aktuellen Zustand weiterhin tragen würden, ja es überhaupt erst dazu kommen lassen würden.

@ 16:31 von Pilepale

"Das sollte sich schnell ändern, denn die plumpe Bashing Schiene scheint die Massen schon lange nicht mehr zu überzeugen."
.
Welche Massen meinen Sie den? Die 2000 Pegidioten in Dresden? Das ist selbst im rechts- und linksaffinen Osten eine klägliche Minderheit. Oder nehmen wir die 10% Fehlgeleiteten, die mit großer Rechtschreib- und Grammatikschwäche AfD wählen und das "deutsche Volk" sein wollen. Das ist lächerlich. Die wettern gegen eine Islamisierung des Abendlandes und haben eine christliche Kirche noch nie von innen gesehen. Und selbst wenn sie christliche Nächstenliebe mit ihren kümmerlichen Deutschkenntnissen buchstabieren könnten, wüssten sie mit dem Begriff nichts anzufangen.

Es ist schon ziemlich erschreckend...

wenn man die immer wiederkehrenden Platitüden der Politiker auch in solchen Foren lesen muss. Der desaströse Zustand der EU ist nicht mehr mit Geld zu kitten. Die EU muss sich neu erfinden. Wenn die abgehalfterte Politikerkaste es nicht schafft, ein Europa für die Menschen zu gestalten, wird in in wenigen Jahren auseinanderfliegen. Und die Vorboten sind in der Eurokrise, der Flüchtlingskrise sowie in lausigen Hinterzimmerabsprachen der Politik zu erkennen.

Wenn über Jahre die sozialen Standards geschliffen werden braucht sich die Politik nicht wundern, wenn die Menschen nichts mehr für so ein Europa übrig haben.

Europa ja, aber im Sinne und zum Wohl der Bürger, nicht der Banken, Finanzjongleure und Großaktionäre.

@ 16:52 von Pilepale

Bitte lernen Sie etwas mehr von der deutschen Sprache bevor Sie uns hier mit ihrer dumpfen Deutschtümelei weiter auf die Nerven gehen.
.
Kennen Sie den Unterschied zwischen Verben, Adjektiven und Substantiven? Wissen Sie welche dieser Wörter im Deutschen groß geschrieben werden? Wissen Sie, wofür es eine deutsche Grammatik gibt? Lernen Sie deutsch, die Flüchtlinge müssen das es auch tun. Es ist nie zu spät.

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