Ihre Meinung zu: MoMa-DeutschlandTrend: Deutsche erwarten Gesellschaftswandel

23. Oktober 2015 - 0:30 Uhr

Die erhebliche Zahl an Flüchtlingen wird die deutsche Gesellschaft verändern - drei Viertel der Bundesbürger sind davon überzeugt. Außerdem im DeutschlandTrend des ARD-Morgenmagazins: die Sommerzeit und die Sonntagsfrage.

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Kommentare

Würde sich die deutsche

Würde sich die deutsche Bevölkerung verändern, hättewn wir das sicher schon gemerkt.

Wir haben bereits viele "Migranten", und das hat sich zu einem Grundgefühl beigetragen. Mir missfällt zwar die Zuwanderung von neuen Ethnien, aber ich denke, die Einschätzung der dt. Bevölkerung beruht 95% auf Ängsten.

Ich bin für Volksabstimmungen wie in der Schweiz.

Mit denen die Mehrheit der Bürger die Regierung überstimmen kann.

Diese Umfrage zeigt wieder, wie wichtig das wäre.

Denn die Mehrheit der Bürger sieht klarer und weniger betriebsblind als unsere Politiker. Die Mehrheit der Bürger hat schon längst verstanden, dass der massive Zuzug aus völlig anderen Kulturkreisen das bisherige Deutschland unwiderruflich verändern wird.

Bei unserer Regierung ist diese Überzeugung noch immer nicht angekommen.

Womit bewiesen ist, wer die Wirklichkeit klarer sieht und somit die besseren Lösungen in schwierigen Zeiten finden würde: das Volk.

Deshalb: Volksabstimmungen wie in der Schweiz.

Panikmache

Drei Viertel der Bundesbürger sind sich sicher, dass die Zuwanderung von Flüchtlingen die deutsche Gesellschaft stark bis sehr stark verändern wird.

In meinen Augen ist dieser Wert Ausdruck der Panikmache, welche von einigen Demagogen betrieben wird. Eine verifizierte Substanz steckt nicht dahinter.

AfD und FDP auf dem Vormarsch ?!?

Das ist die direkte Folge der 'Arroganz der Macht' der derzeit herschenden (!) politischen Prominenz, einschließlich weiter Teile der Opposition.

Wer nicht so will wie es aus Berlin tönt, der kostet Delegiertenstimmen und wird diffamiert, ausgegrenzt, verbal und real an den rechten Rand geschoben.

Das rächt sich.

Hoffentlich !

Veränderung der Gesellschaft

Ja natürlich wird sich die Deutsche Gesellschaft angesichts dieser Flüchtlingsströme ändern.
Es werden sehr viel mehr religiöse Themen in der Gesellschaft diskutiert werden, andere kulturelle Themen werden von den Flüchtlingen ins Land gebracht, die Mentalität der verschiedenen Nationalitäten wird den Alltag hier in unserem Land verändern. Die Sitten und Gebräuche, die verschiedenen Sprachen, usw. usf.
Ich denke nicht, dass wir davor Angst haben müssen, wir sollten vielmehr versuchen, von unseren Sitten und Gebräuchen zu übertragen und zu teilen.
Es wird nicht einfach werden, aber es ist möglich !

Auffallend unpolitische Flüchtlingsfrage

Dass viele Flüchtlinge Deutschland verändern ist nicht abhängig von irgendeiner Entscheidung. Sie tun es einfach. Oder nicht. Wie man das sieht, mag zwar die eigene Entscheidung über die Flüchtlinge beeinflussen, aber wie, bleibt völlig unklar.

Ich komme nicht um den Eindruck umhin, dass dies eine Alibifrage war. Da man einerseits nicht einfach die Flüchtlinge aus der Umfrage komplett ausblenden konnte, aber andererseits eventuell Sorge hatte, was bei einer relevanteren, zielgenaueren Flüchtlingsfrage raus kommen würde.

Noch mehr, in dem eine mögliche Beeinflussung des Zuzugs von Flüchtling aus der Frage ausgeblendet wird, wird ihr gar unterschwellig der Charakter eines Naturereignisses verliehen. Aber an dieser Stelle werde ich zugegebener Maßen etwas sehr interpretierfreudig.

Was ich mich auch frage ist, in wie fern der Effekt eine Rolle spielen mag, dass AfD-Wählen mit Schmähung verbunden ist, die bei der richtigen und geheimen Wahl in den Hintergrund rücken kann.

AfD bald zweistellig?

Wenn das so weiter geht hat die AfD gute Chancen bald zweistellig zu werden. In einigen Bundesländern hat sie dies bereits erreicht.

Bei der Wahlkampfhilfe durch die derzeitigen Parteien im Bundestag mit ihrer (zumindest von vielen Menschen so empfundenen) falschen Flüchtlingspolitik ist das auch nachvollziehbar.

Das Thema einfach auszusitzen oder jede Art von Kritik zu versuchen wegzubügeln funktioniert in diesem Fall nicht.
Dafür ist es für die Bevölkerung im Alltag viel zu präsent.

Interessant wäre es gewesen, nach der ersten Frage noch eine weitere zu ergänzen.
Nämlich die ob die Menschen denken, dass sich die deutsche Gesellschaft durch die erhebliche Zahl an Flüchtlingen positiv oder negativ verändern wird.

Auffallend unpolitische Flüchtlingsfrage

Dass viele Flüchtlinge Deutschland verändern ist nicht abhängig von irgendeiner Entscheidung. Sie tun es einfach. Oder nicht. Wie man das sieht, mag zwar die eigene Entscheidung über die Flüchtlinge beeinflussen, aber wie, bleibt völlig unklar.

Ich komme nicht um den Eindruck umhin, dass dies eine Alibifrage war. Da man einerseits nicht einfach die Flüchtlinge aus der Umfrage komplett ausblenden konnte, aber andererseits eventuell Sorge hatte, was bei einer relevanteren, zielgenaueren Flüchtlingsfrage raus kommen würde.

Noch mehr, in dem eine mögliche Beeinflussung des Zuzugs von Flüchtling aus der Frage ausgeblendet wird, wird ihr gar unterschwellig der Charakter eines Naturereignisses verliehen. Aber an dieser Stelle werde ich zugegebener Maßen etwas sehr interpretierfreudig.

Was ich mich auch frage ist, in wie fern der Effekt eine Rolle spielen mag, dass AfD-Wählen mit Schmähung verbunden ist, die bei der richtigen und geheimen Wahl in den Hintergrund rücken kann.

die deutsche Gesellschaft verändern ...

Na, das wird ja auch mal wieder Zeit.

Nach '68, als verstärkt begonnen wurde, den Muff von 1000 Jahren abzuschütteln (damals wurde schon der Untergang der deutschen Kultur prognostiziert), und 1989, als sich zur Hoffnung der meisten der eiserne Vorhang hob, hat sich unsere Gesellschaft wahrlich nicht zu ihrem Vorteil entwickelt.

Egoismus all around me, wachsender Stammtischpopulismus, Verfall der Kommunikationsfähigkeit – nicht zuletzt durch die Verbeitung dieser [pardon] bescheuerten „Kanak Sprak“, Zunahme der Gewalt in Sprache und Benimm, Unhöflichkeit, Rechthaberei und und und.

Das Land der Dichter und Denker? Oh je ... lange vorbei. Vertreten die Pegida-Mitläufer & Co. tatsächlich die „deutsche Kultur“? Dann wird es höchste Zeit, sie abzuschaffen.

Frisches Blut aus einer ganz anderen Gegend kann diese ruppiger und „rechter“ werdende Gesellschaft vielleicht noch retten.

Ich hoffe es und sehe der veränderten Gesellschaft mit Neugier entgegen.

Deutschland verändert sich

Nach der Statistik würden 82% der Deutschen wenn am Sonntag gewählt würde CDU/SPD/Grüne und die Linke wählen. Ergo sind doch 82% mit deren Politik einverstanden. Das heisst doch auch, dass sie damit einverstanden sind sind, dass sich Deutschland verändert und anscheinend ist es 82% der Deutschen auch egal wie es sich verändert . Dann können doch alle ruhig schlafen. Dann ist doch alles in Butter !

Zuwanderung verändert deutsche Gesellschaft ..

und wenn´s noch oft und viel genug insbesondere von konservativer (der rechtsradikalen sowieso) politischer Seite wiederholt und herbeigeredet wird, dann kommt´s auch so.
Politikersein heißt doch auch mutig Meinungsführerschaft zu entwickeln - auch in eine Richtung, die nicht einfach nur die dumpfen Ressentiments und Ängste bedient, heißt doch auch, unpopuläre Positionen einzunehmen und diese zu verteidigen.

800.000 Flüchtlinge, das wären bei uns gerade mal 0,5% unsrer Bevölkerung. Sind wir so ängstlich?

Ist es wirklich unsere Ansicht, dass dann doch lieber die kleinen Staaten wie der Libanon oder Jordanien die ganzen Flüchtlinge aufnehmen sollen?
Wie würden wir uns denn verhalten, wenn all unsere Großstädte permanent bombardiert würden. Ja sicher, wir würden nicht flüchten, wir würden in den total zerbomten Städten weiterhin wohnen bleiben und gelassen der nächsten Faßbombe entgegen sehen. Natürlich!

Wir saturierten Mitteleuropäer in unserem herrlichen Paradies. Und nur unserem!!

Bundesbürger

>>>Drei Viertel der Bundesbürger sind sich sicher, dass die Zuwanderung von Flüchtlingen die deutsche Gesellschaft stark bis sehr stark verändern wird.<<<
Mit aller Konsequenz und Auswirkungen die sich vielleicht erst in 20 - 30 Jahren auswirken.
Ob zum guten oder schlechten, (Arbeit, Lohn, Wohnungen, Sozialsysteme, Arbeitslosengeld, Rente, Krankenversicherung usw. usw.) wird uns die Zukunft zeigen.
Das bewegt die Menschen in Deutschland zur Zeit.
Ja die Gesellschaft wird sich verändern, darüber sollte mal jeder nachdenken, besonders unsere Politiker.

Jetzt mal ehrlich

Was ist denn das für eine sinnfreie Frage?

"Wird die Zuwanderung unsere Gesellschaft verändern"

Ja und wie?
Im September stellte man noch die Frage, ob Zuwanderung eher Vor- oder Nachteile mit sich bringt.
Daran ließ sich zumindest Hoffnung oder Sorge ablesen. Seit die Stimmung auch dort gekippt ist (eher Nachteile als Vorteile) ist die Frage plötzlich verschwunden?
Gerade Statistiken leben davon, daß die gleiche Frage über einen längeren Zeitraum gestellt wird.

Das gleiche geschah schon mit der Frage, ob man mehr oder weniger Flüchtlinge wünsche.
Plötzlich wurde ein "genauso viel wie jetzt" hinzugefügt. Die Folge war, daß jeder Politiker je nach seinem Gusto "genauso viel wie jetzt" als Zustimmung oder Ablehnung werten konnte.

Klar ist, daß jede Umfrage durch einen Mitläufereffekt auch die Meinung der Bevölkerung beeinflusst.
Mir kommt es so vor, als sollten entweder wir vor der Wahrheit oder die Politik vor ihrer Verantwortung "beschützt" werden.

@Liane8151 00:52

Auch ich bin Ihrer Meinung, dass sich die Gesellschaft verändern wird, aber eher "rückwärtsgewandt". Studien belegen, dass sich die Homophobie in den letzen 30 Jahren verdoppelt hat, was die Autoren vorallen denjenigen anlasten mit "Migrationshintergrund". Auch religiöse Konflikte werden zunehemen und bei der "Urbevölkerung" wird durch "Verteilungskämpfe" (Wohnraum, Arbeitsplätze, Kitaplätze, Sozialleistungen) eine "Zunahme der Tolleranz gegenüber den "anderen"" eher "verhalten" ausfallen. Schlechte Zeiten für jemanden wie mich, der als Mann z.Z. mit einem Brasilianer zusammen ist und einen "dunkelhäutigen" Sohn aus vorangegangener Ehe hat.

Kommt immer

darauf an was man fragt.

Ja Deutschland wird sich verändern, die Frage wäre dann bei was oder wie in welche Richtung.

Das die CDU so stark ist habe ich nie verstanden, das Grün zulegt ist wenig verständlich.
AFD hat gar keine Kader um was zu übernehmen, ist also reiner Protest und unwirksam.
Sonst stimmt das schon mit dem Umfeld überein, die Unzufriedenheit mit CDU wächst.

Zeitumstellung kann schon lange weg, bringt nur Unruhe für Viele.

Gruß

@ GDN

"....nicht zuletzt durch die Verbeitung dieser [pardon] bescheuerten „Kanak Sprak“...

Das ist Satire, oder?
Die "Sprache" kam bestimmt nicht von deutschen Jugendlichen. Sondern von der 3. Generation türkischer Einwanderer, die teilweise noch immer nicht in der Lage sind halbwegs korrektes Deutsch zu sprechen. Das hängt natürlich, wie so vieles in diesem Land, extrem von dem gesellschaftlichen Status ab. In einer Akademiker-Familie gilt das eher nicht, aber in einer Familie aus der unteren Gesellschaftsschicht ist das nichts Ungewöhnliches.
Das ist nämlich das Kuriosum. Es ist nicht etwa so, dass die vornehmlich türkischen Jugendlichen sich das Deutsch von den Mitschülern "abschauen". Sondern die deutschsprechenden Jugendlichen gewöhnen sich diese schecklichen Sprachfragmente der Einwanderer (die ja eigentlich gar keine mehr sind) an. Schauen Sie sich einmal in sogenannten "Problemschulen" um.

@02:06 von Melanda

„Auch religiöse Konflikte werden zunehemen“

Ich kenne Türken, die von ihrer Religion nicht mehr viel wissen wollen und froh sind, im eher säkularen Deutschland zu leben. Und sicher gibt es eine Menge Syrer (ich schätze, das sind prozentual mehr als bei den in D beheimateten Türken), die sich freuen werden, ihre Religion „los zu sein“ und in einer freiheitlichen (mehr oder weniger friedlichen) Gesellschaft angekommen zu sein.

Ich glaube nicht, dass religiöse Konflikte zunehmen werden. Denn die Menschen kommen nicht nur her, um Geld zu verdienen, das sie nach Hause schicken können, und sich nicht in diese Gesellschaft zu integrieren, sondern weil ihre Heimat nicht mehr ihre Heimat sein kann – sie brauchen/wollen eine neue Gesellschaft, unsere.

Ich schätze, dass die Flüchtlinge schneller hier zu Hause sein werden als viele aus dem vorderen Orient, die hier seit 30 Jahren in einer Schattengesellschaft wohnen und immer noch kaum ein Wort Deutsch sprechen.

@Meleanda

Können sie auch verweise auf die Stuiden präsentieren? Ansonsten halte ich das was sie sagen schlicht für typisches gebrabbel das die bösen bösen Ausländer ja so schlimm sind.

Wenn sie solche Aussagen in den Raum stellen und gar Studien zitieren dann tun sie das bitte korrekt, ansonsten ist es schlicht unglaubwürdig.

Reflektiert endlich ,es kann doch nicht so schwer sein!

Ja es ist richtig dass eine grosse Gruppe von Menschen in Deutschland sich von der Gesellschaft ausgegrenzt fühlen.Das bei der letzten Bundestagswahl die " Partei der Nichtwähler " die Partei mit den meisten Stimmen war sprich 1/3 der Wahlberechtigten gingen nicht zur Wahl zeigt auf einen indirekten Protest auf. Natürlich ist es einfacher da Demagogen und braunen rhetorischen Brandstiftern nachzulaufen. Nein es geht sich doch nicht um kulturelle Ängste vor dem Neuen , es sind einfach beschrieben Befürchtungen in die Armut abzurutschen oder auch schon jetzt einfach durch ungerechte Lohnpolitik und einer neoliberalen Gesellschaftsentwicklung keine individuelle Anerkennung aber auch ausreichende finanzielle Absicherung zu bekommen. Aber dieses erhält man nicht , wenn man gegen Einwanderer oder Asylsuchenden demonstriert. Das erhält man nur wenn man fuer eine bessere Umverteilung des Kapitals in Deutschland demonstriert. Höhere Steuern fuer Reiche und gerechtere Löhne. Ist das so schwer ?

@ claudiomonteverdi

"Ist es wirklich unsere Ansicht, dass dann doch lieber die kleinen Staaten wie der Libanon oder Jordanien die ganzen Flüchtlinge aufnehmen sollen?"

Ja, ist es, jedenfalls was mich betrifft. Selbstverständlich muss diesen Ländern finanzielle Hilfe zuteil werden. Alle Länder müssen sich daran beteiligen, je nach Wirtschaftskraft. Aber es ist wohl unbestritten, dass sich Menschen besser in ihre Nachbarländer integrieren lassen, da sie aus einem ähnlichen Kulturkreis stammen.

Als gläubiger Atheist würde ich auch lieber in ein Land fliehen, wo nicht eine Religion/Ideologie oder wie man es immer nennen mag als Staats-/Rechtsform herrscht.

@02:16 von grottenolm

„Das ist Satire, oder?“

Nein, ist es nicht. Es ist Beobachtung.

„Sondern die deutschsprechenden Jugendlichen gewöhnen sich diese schecklichen Sprachfragmente der Einwanderer“

Genau das. Und deshalb ist mein Kommentar auch logisch. ...

Aber: Denken Sie jetzt vielleicht, dass die syrischen Flüchtlinge nun eher die „Kanak Sprak“ noch intensiver verbreiten? Warum sollten sie?

Hier ist der entscheidende Punkt, weshalb ich meinen Kommentar so und nicht anders geschrieben habe: Ich glaube sehr wohl, dass die Flüchtlinge bemüht sein werden, eine richtige Sprache zu lernen, in der sie auch einem Personalmanager gefallen können, statt den Spast- und Opfer-Slang der (wie Sie sagen) 3. Generation, die einen auf dicke Hose macht und lieber harzt als Fachkraft wird.

Prozentual mehr Syrer wird uns guttun. Glaube ich.

Weiter so - Ende kommt schneller ....

Wie der Trend auch immer gemessen und beeinflusst wird interessiert mich nicht! Klar ist auf jeden Fall ein "wir schaffen es..". wird D dramatisch verändern ! Leider wird darüber nicht ordentlich und transparent berichtet! Offen äußern sich Bürger bereits schon gar nicht mehr .. denn Feuer will keine/r! Aber derart unkontrolliert u. ohne jegliche strategische Überlegungen gehen wir a ) unter .. ( selbst Anfeindungen + Verdächtigungen etc. ) b ) die Asyl-Bewerber wollen nicht nur dem Kriege entfliehen.. sie wollen "schlarraffen-land" oder "gold-esel" Deutschland genießen ! c ) diese falsche und fatale Erwartungshaltungen ( incl. der kulturellen Differenzen .. ) werden enorme Herausforderungen nach sich ziehen, die unsere derzeitigen Führer / innen nie leisten werden... das anbahnende Chaos ist bereits ersichtlich ! d ) zu all dem werden dann die Kluften arm - ärmer und auf der anderen Seite die besser abgesicherten sich weiter verschieben .. der Normal-/Mittel-Stands-Bürger bricht weg !

William Wilberforce

Dass die Zuwanderung Deutschland verändern wird, ist richtig! Das war auch jetzt schon in den letzten 50 Jahren der Fall. Ich finde, das hat unser Land bereichert. Daher antworte ich: Unsere Politiker wissen, dass Zuwanderung unser Land verändern wird und sind mit mir der Meinung: Migration verändert das Land, aber damit habe ich kein Problem!

Es gilt nämlich: Migranten haben unser Grundgesetz zu respektieren und unseren Rechtsstaat, d.h. unsere Gesetze - so wie wir auch! Ansonsten können Migranten ihre Kultur leben wie sie es wünschen.Das zu tolerieren, ist Teil einer freien Gesellschaft.

Dass es Migranten gibt,die unsere Gesetze nicht respektieren ist richtig, aber das unterscheidet Migranten nicht von Deutschen. Denn Deutsche, die Flüchtlingsunterkünfte abbrennen und volksverhetzende Parolen brüllen, respektieren die Verfassung, unsere europäischen Werte und unsere Gesetze auch nicht. Idioten gibt es also in jeder Volksgruppe,egal ob hier geboren oder woanders.

Veränderungen, oh, jeh!

Es wurde doch in Deutschland immer schon unheimlich viel geschimpft über "die Politik" und "die Leute"! Mancher ist in den letzten zwanzig Jahren ausgewandert, als Konsequenz. Warum also nun diese Angst vor Veränderungen? Ich denke auch an diese: Das Deutsche Spießertum mit Stammtisch und Schweine-Braten am Sonntag wird etwas seltener ins Bild treten. Der Bürokratismus wird hier und da abgebaut, weil viel mehr Leute ihn hirnrissig finden. Unpünktlichkeit wird eher mit einem Lächeln kommentiert...Hier und da wird etwas billiger, weil einige Zuwanderer versteckt eben doch für 5€ gezwungen sind zu arbeiten. Manches wird uns an die Länder erinnern, in denen wir doch an sich ganz gern Urlaub machen. Na und?

@Melanda um 02:06

"Schlechte Zeiten für jemanden wie mich, der als Mann z.Z. mit einem Brasilianer zusammen ist und einen "dunkelhäutigen" Sohn aus vorangegangener Ehe hat."

Mein Mitleiden hält mit Ihnen hält sich in Grenzen, der sich hier in einer neuen Rolle präsentiert, jetzt als der unter zunehmender Homophopie leidende Mensch in Pegida-Deutschland, wo Sie doch angeblich Eigentümer bzw. "ein "ungewollter" Profiteur der Flüchlingskrise (sind), da ich in einigen deutschen Grossstädten sowohl Wohneigentum, als auch z.T mehrere tausend quadratmeter grosse, voll erschlossene Grundstücke besitze, selbst aber überwiegend in Brasilien lebe und somit von der Flüchtlingskrise nicht betroffen bin. Trotzdem möchte ich der AfD beitreten, damit dieser "Wahnsinn" gestoppt wird. Gruss aus Brasilien K.A.v.H. de Melanda" (So in Ihrem Beitrag "Windiger Geschäftemacher - um 01:45" innerhalb des Artikels "Flüchtlingskrise: Immobilienmakler treibt Geschäft mit der Angst")
So schlecht kann´s Ihnen also wohl nicht gehen.

Sprache lernen, Gesellschaft bereichern

Wenn ich das noch hinzufügen darf: Ich kenne mich weder mit Arabisch noch mit Türkisch aus, aber ich habe ein bisschen gegoogelt.

Und es ist wohl so (Kenner mögen das korrigieren), dass es im Arabischen wie auch in den westeuropäischen Sprachen, ganz besonders bei uns, Präpositionen gibt (Ich gehe „zur“ Schule), während das Türkische keine Präpositionen kennt, sondern andere Charakteristiken, die sich nicht auf Deutsch übertragen lassen, so bleibt dann nur: „Ich gehe Schule“.

Damit sind wir bei dieser sogenannten „Kanak Sprak“. Und die werden die Flüchtlinge (die Arabisch gewohnt sind) wohl nicht übernehmen. Das halte ich für einen Gewinn.

@Melanda

"Schlechte Zeiten für jemanden wie mich, der als Mann z.Z. mit einem Brasilianer zusammen ist und einen "dunkelhäutigen" Sohn aus vorangegangener Ehe hat."
Drücke ganz fest alle vorhandenen Daumen, dass die Zeiten nicht schlechter werden, eher besser, durch mehr Toleranz.

Ich lebe übrigens lieber

Ich lebe übrigens lieber unter rechtschaffenen Migranten als unter Leuten, die völkischen Unsinn auf Pegidademonstrationen von sich geben wie z.B. wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen. Zu meinem weltoffenen Deutschland gehören Migranten dazu. Wie ich als Deutscher zu Deutschland stehe, hat mir niemand vorzuschreiben und ich werde Deutschland nicht verlassen und ich werde dieses Land rechten Chaoten zusammen mit der Mehrheit dieses Landes, die zu 62% Union und SPD wählen, nicht überlassen. Ich werde solchen Leuten und ihren Parolen mit Zivilcourage gegenübertreten.

Damit negiere ich natürlich nicht, dass die gegenwärtige Flüchtlingskrise uns vor große Aufgaben stellt. Wenn der weltoffene den christlichen Werten verbundene Teil unseres Landes zusammenhält und die Verantwortlichen weiter unterstützt, werden wir es schaffen! Da hat Merkel recht!

@grottenolm - 02:38

"Selbstverständlich muss diesen Ländern finanzielle Hilfe zuteil werden. Alle Länder müssen sich daran beteiligen"

Wie wahnsinnig ausgeprägt die Neigung auch nur der europäischen Länder ist (geschweige denn weltweit), finanziell zu helfen, das erleben wir ja aktuell gerade.
Und von wegen "alle Länder". Ja wo sind wir denn? Doch nicht in Nächstenliebe- oder Solidaritätseuropa, sondern in dem Europa, in dem sich jeder der nächste ist und nur möglichst viel abgreifen will vom großen Kuchen EU-Mittel, nicht aber teilen will mit denen, die in Not sind.

00:47 von fprinz

"Wer nicht so will wie es aus Berlin tönt, der kostet Delegiertenstimmen und wird diffamiert, ausgegrenzt, verbal und real an den rechten Rand geschoben.

Das rächt sich.

Hoffentlich !"

Diese Hoffnung wird vergeblich sein. Angesichts dessen, dass mehr eine Million Flüchtlinge kommen, gibt es 8% für die AfD und ein Zuwachs von gerade m2% auf Kosten der Union. Ich bin über diesen geringen Zuwachs bei der AfD positiv überrascht. Die bei AfD Veranstaltungen gebrüllte Parole "Wir sind das Volk" ist mitnichten gerechtfertigt. Das "Volk"unterstützt mit 62%die Regierung, die meisten Grünen tun dies auch und sind ebenso wie die Linken für eine noch großzügigere Haltung in der Flüchtlingskrise. Hier finden sich noch mal 20% Wähler. Macht 82% für eine flüchtlingsfreundliche Politik.

Ich gönne ihnen die Freude über 2% mehr für die AfD - Rächen in Ihrem Sinne wird sich nichts. Und die AfD braucht niemand an den rechten Rand schieben, dorthin befördert sie sich selbst, durch Herrn Höcke

Clemens Zipse: Deutschland verändert sich

"Das heisst doch auch, dass sie damit einverstanden sind sind, dass sich Deutschland verändert und anscheinend ist es 82% der Deutschen auch egal wie es sich verändert . Dann können doch alle ruhig schlafen. Dann ist doch alles in Butter !"

So kann man das sehen - und mich beruhigen diese 82%, zu denen auch ich gehöre. Allerdings wird der radikale rechte Rand immer aggressiver - auch wenn er nicht mal 8% ausmacht - denn nicht jeder AfD Wähler ist so rechtsradikal wie Höcke. Aber wenn über 500 Straftaten gegen Flüchtlingsunterkünfte begangen werden, dann müssen wir die 8 % sehr genau im Auge behalten. Denn für gewalttätige Auseindersetzungen genügen die wenigen zehntausend von den Sicherheitsbehörden erfassten rechtsradikalen Idioten in der gesamten BRD.

@ paddi

"Idioten gibt es also in jeder Volksgruppe,egal ob hier geboren oder woanders."

Das macht in meinen Augen einen erheblichen Unterschied. Die eigenen kann man nicht des Landes verweisen.
Wir benötigen nicht auch noch fremde Idioten, die sich nicht benehmen können/wollen. Und warum sollten wir auch noch für sie aufkommen?

Demnächst kommt dann eine Muslimische AFD

ziemlich sicher sogar. Eine explizit Islamische Partei im Bundestag. Mit allem, was dazu gehört. Vertreten in Rundfunkräten, Mitsprache bei allen Themen. Ob uns in Deutschland das wirklich gefällt? Ich vermute, wir werden unseren Enkelkindern viele unangenehme Fragen beantworten müssen....

Liebe ARD.. wurde nicht bei der letzten Umfrage

unterschieden nach "Bildungsstand"? Sind jetzt zu viele "gebildete" skeptisch geworden, das dies nicht mehr aufgeführt wird?
.
Bei der letzten Befragung zum Flüchtlings/Migrationsthema wurde noch darauf hingewiesen, das nur die "dummen" und "Nicht-Abiturienten" sich ernsthaft Sorgen machten. Jetzt nicht mehr?

@ claudiomonteverdi

"800.000 Flüchtlinge, das wären bei uns gerade mal 0,5% unsrer Bevölkerung.
Aktuell wird von 1 bis 1,5 Mio. Zuwanderern ausgegangen.
Und 800.000 sind keine 0,5% von 80 Mio.

Natürlich verändert die Zuwanderung unser Land

Das gibt bestimmt ein anderes Land. Und genau das möchte ich nicht. Gleichwohl bin ich für Zuwanderer, es ist allein die schiere Masse, die mir nicht in den Kram passt. Es sind einfach zuviele und es ist kein Ende abzusehen! Mein Wunsch war es immer, unsere "Deutsches-Grundgesetz-Gesellschaft" zu haben mit ein paar Ausländern. Das ist viele Jahre auch gewesen und hat gut geklappt. eine Bereicherung trotz mancher Probleme. Doch die Prägung Deutschlands durch weitere Masseneinwanderungen wird meines Erachtens zu heftig sein. Deutschland wird zu stark verändert. Das muss man sagen dürfen und auch ablehnen dürfen. Das hat etwas mit Heimatliebe zu tun und die ist das gute Recht jeder Nation dieser Welt.

@um 04:26 von grottenolm

"Die eigenen kann man nicht des Landes verweisen."
Warum kann man das nicht? Einfach die Staatsangehörigkeit entziehen (reine Formsache). Nämlich das einzige, was uns als "deutsch" definiert und einsortiert, ist unsere per Amt verliehene Staatsangehörigheit und der dazu erhaltene Ausweis. Nimmt man ihnen beides, kann man sie hinschicken wo der Pfeffer wächst.

Da ja so gern Wert auf die Gesetze und Moralvorstellungen der christl. und demokrat. Welt gelegt wird - dann sollten sich Pegida- und AfD-Mitläufer endlich mal dran halten. Die noch rechteren klammere ich sowieso aus, da is Hopfen und Malz verloren.
Also, warum soll ein Migrant leisten, was nicht mal einem stolzen Urdeutschen möglich ist. Selbst unsere ach so demokrat. Vorzeigeforisten hier fordern ständig den Bruch des GG, der Menschenrechte, wollen Meinungs- und Religionsfreiheit unterbinden, verleumdnen den polit. Gegner und finden Gewalt gg. Andersdenkende/-aussehende zumdst. verständl. ( wa monti ....).

Gebt den "Zuwanderern" Zeit

Im Moment haben die noch genug damit zu tun erst mal hier anzukommen. Wenn dann Millionen erst mal da sind und anfangen sich zu organisieren dann wird der Einfluss den sie auf die deutsche Gesellschaft haben werden erst richtig zum Tragen kommen.
Wenn dann nach einem Jahr oder zweien sich das "Gelobte Land" nicht als das erweist als das man es sich erhofft hatte dann werden auch die vielen jungen Männer irgendwann unzufrieden und wie man aus diesem Kulturkreis kennt äussert sich Unzufriedenheit gerne in religiösem Eifer aus dem sich dann allerlei wenig produktive Aktivitäten ergeben.

Kurz vor der Bundestagswahl werden die Umfragen noch gaaaanz anders aussehen.
Verlasst Euch drauf.

01:03 GDN

Ich fürchte die Gesellschaft wird noch viel ruppiger werden.

Zuwanderung verändert deutsche Gesellschaft..

tolle Erkenntnis. Aber in welche Richtung verändert wird sich die Gesellschaft verändern? Fragt das doch mal die Leute!

3 Fragen?

Ich wundere mich grad über die wenigen Fragen, die in diesem DLT veröffentlicht wurden. Haben Sie nicht mehr Fragen gestellt? Oder sich nicht getraut mehr zu stellen? Oder falls sie mehr gestellt haben: Warum wurden die nicht veröffentlicht?

Bei derart vielen staatstragenden Fragen, die man in diesen Tagen stellen könnte. Warum ist die banalste davon (nach der Sommerzeit) hier veröffentlicht? Wenn schon die Regierung nicht das Einverständnis des Souveräns zur Migration einholt. Warum wird die Zustimmung nicht wenigstens in einem DLT erfragt/veröffentlicht?

Merkel zerlegt gerade die CDU

Mit ihren Äusserungen, sie sehe sich außer Stande, die Grenzen Deutschlands zu sichern oder zu überwachen, (aber darüber lammentiert, die viel grössere EU Aussengrenze schon?!?) gepaart mit den Floskeln "Der Islam gehöre zu Deutschland" (dem selbst Buschkowsky widerspricht), offenbart zweierlei: Merkel hat weder einen Plan noch einen politischen Kompass mehr. Sie zerlegt die CDU.
.
Das nun ausgerechnet die russophile AfD der Nutznießer ist, machts doppelt schlimm. Bleibt die Hoffnung auf den Einzug der FDP, die selbst als Wirtschaftspartei diesen Schlingerkurs einer komplett überforderten Merkel ablehnt.

@paddi 3:43

Man kann sich auch alles so zurecht legen wie sie das gerade tun. Wenn man aber mit den Menschen in diesem Land spricht, dann sieht man ,daß sich bis zu nächsten Wahl noch sehr viel verändern wird. Ich kann noch so vielen Flüchtlingen helfen wollen, aber unsere finanziellen Mittel dazu sind begrenzt und das muß einfach jedem begreiflich sein. Politik für die Armen der Welt nur mit den Steuereinnahmen Deutschlands machen zu wollen das klappt nicht.

Recht wenig

Ich denke Deutschland wird sich recht wenig verändern. Wir werden einige Ghettos mehr bekommen, als wir sie jetzt schon haben. Aber dieser Parallelgesellschaft werden wir einfach aus dem Weg gehen. Das machen wir schon seit Jahren sehr erfolgreich in vielen Städten. Wer sich jetzt empört den lade ich einfach ein, sich das live anzusehen.

Realsatire

Da fallen mir aber noch eine Menge anderer Fragen zum Thema Flüchtlingskrise ein, die wesentlich brisanter und relevanter wären. Die TS treibt Ihre Realsatire auf den Höhepunkt. Nach der sehr objektiven und erhellenden Berichterstattung von Frau Stalinski vom gestrigen Abend nun also diese noch mehr erhellende Umfrage bestehend aus genau einer völlig belanglosen Frage. Und die Frage danach: ob man die Sommerzeit abschaffen möchte!!!! Wie sagt Palmer so treffend, wen man den Rechtsruck in Deutschland aufhalten möchte, dann muss man offen und ehrlich über die Probleme sprechen. Tut es endlich!!!!

05:19 Aeppler

Ich kenne mehrere Gebildete (Abiturienten, Doktoren) die die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel ablehnen.

Die Gesellschaft ändert sich bereits.

Die AFD auf dem Vormarsch!? Man sollte sich daran gewöhnen. Das wird bei dem momentanen Stand der Verhältnisse und dem was noch kommen wird, die weitere Entwicklung vorgeben. Deutschland wird in Zukunft wohl "französischer" werden. Da entsteht die deutsche "Front National" in Reaktion auf die befürchteten und berüchtigten Vorstädte a la Francaise. Ist es das, was wir wollen? Nein, weder das eine, noch das andere. Wenn die etablierten Parteien in Berlin nicht langsam anfangen umzudenken, wenn die Bürger nicht von der Politik mitgenommen werden und Teile der Bevölkerung sich weiter von der Entwicklung ausgegrenzt fühlen, wird sich Deutschland auf eine Art verändern, die sich kein vernünftiger Mensch hier im Lande wünschen kann. Mir gefällt dieses Land, so wie es ist. Ein anderes Deutschland wäre nicht mehr mehr "mein Deutschland", um es mit den Worten der Kanzlerin zu sagen. Ich wünsche mir mehr Realität in der Politik und weniger Dogmatismus. Die erhoffte Integration wird scheitern.

Die Farbe der Hoffnung ist grün, nicht braun

Geschichte gehört offenbar nicht zum Wissen der AfD-Wähler und ihrer Sympathisanten. Deutschland war schon aufgrund seiner geopolitischen Lage immer ein Land, das von Zu- und Durchreisenden geprägt wurde. Der Deutsche, auf den die rechten Chauvinisten so furchtbar stolz sind, ist ethnisch gesehen die reinste Promenadenmischung, kulturell das Produkt zahlloser ausländischer Einflüsse. Die dümmlich propagierte Vaterlandsliebe einiger ist gar keine, sondern der dilettantische Versuch, die eigene Angst vor Fremden und Fremdem mit hohlem Getöne zu überdecken. Wer sein Land liebt, wünscht ihm Gutes, Bereicherndes und eine Zukunft. Wer sein Land abschotten will, erreicht das Gegenteil, nämlich Stillstand, Rückschritt und Niedergang.

Rücktritt der Kanzlerin

Gute Einwanderungspolitik sieht anders aus:
- Hilfe vor Ort plus Bildungsangebote,
- junge Familien als Kontingentflüchtlinge ausgewählt mit Hilfe der UNO,
- Umsiedlung in vorbereitete Infrastruktur.

Unsere Politik hat keine Antwort auf das gegewärtige Chaos. Mit Ignoranz und flotten Sprüchen soll die Lage beruhigt werden. Was geschieht ist rechtlich höchst fragwürdig. Kein Vergleich zu den großen Aktivitäten in der Griechenlandkrise, wo ein Treffen dem anderen folgte. Nun herrscht erschreckende Ratlosigkeit. Keiner will sich die Hände schmutzig machen. Dabei geraten wir immer tiefer in den Sumpf. Der Rücktritt der Kanzlerin, sie ist schließlich Hauptverantwortliche, ist das Signal das wir brauchen.

@ Keyalha - Studien und auch Statistiken

>>Können sie auch verweise auf die Stuiden präsentieren? Ansonsten halte ich das was sie sagen schlicht für typisches gebrabbel das die bösen bösen Ausländer ja so schlimm sind.<<

Nur ein kleine Ausschnitt der Thematik:
(http://tinyurl.com/qycyqof)
(Mehrfach- und Intensivtäter in Hessen - Basisbericht, Hessisches Landeskriminalamt)

@Wolfes74

Möchten Sie wirklich einige Ihrer Landsleute aus Deutschland ausweisen, indem Sie ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit entziehen lassen? Ihr Kommentar kann nicht wirklich ernst gemeint sein. Vielleicht informieren Sie sich erst einmal, bevor Sie anderen Kommentatoren hier vorwerfen, den Bruch des Grundgesetzes zu fordern. Nach Artikel 16 GG kann die deutsche Staatsangehörigkeit gegen den Willen des Betroffenen nur dann entzogen werden, wenn er dadurch nicht staatenlos wird. Also nichts mit "hinschicken, wo der Pfeffer wächst". Ihr Vorschlag ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Was Sie von den Pegida-Mitläufern fordern - die Einhaltung unserer Gesetze - müssen Sie ebenso erfüllen, anderenfalls machen Sie sich nur unglaubwürdig.

Populismus

nennt man das doch, oder?
Zumindest gestern, bei "zur Sache BW", wurde der Parteitag der AfD in Lächerliche gezogen, weil in der Satzung der Partei zu lesen war:
"Wenn die Zuwanderung so weiter geht, wird unsere Kultur nachhaltig gefährdet."
Seltsamerweise wissen das 3 von 4 Befragten, unter denen mit Sicherheit auch Menschen mit Migrationshintergrund waren.
Zwischenzeitlich macht sich auch vermehrt diese Bevölkerungsgruppe Sorgen, ich rede aus Erfahrung. Meine direkten Nachbarn sind Russen und Italiener. Wenn ich deren Meinung hier wiedergeben würde, dann Gute Nacht.
Aber unsere Politik interessiert es nicht. So langsam glaube ich auch an so manche Verschwörungstheorie.

Deutschland im rechts-Trend

Christilich-konservatives Deutschland befindet sich im rechts-Trend.
Dieser Trend wird umso mehr gepuscht mit gegenstandslosen Meldungen und Gerüchten über hohe Kriminalitätraten bei den Flüchtlingen (s. vorherige Meldung "Faktencheck" der Tagesschau).

Kriminalität - Flüchtlinge/Deutsche

Ich frage mich ob durch die Flüchlinge ein Anstieg der Kriminalitätsrate auf seitens der Deutschen zu beobachten wäre, denn der Populismus oder eher die Volksverhetzung, wie sie in vielen "sozialen" Medien stattfindet, ist kriminell und beeinflußt und steuert die Massenmeinung. Dies sollte verurteilt werden können. Und gibt es Kontrollen und Gesetze dafür? Eher nicht, denn das fällt ja alles unter "Meinungsfreiheit".

Es wird oft verlangt, dass

Es wird oft verlangt, dass einwandernde Menschen sich anzupassen haben an die neuen Verhältnisse und Umgebung.
Sollen sich integrierend ändern.

Doch beide Seiten werden und müssen sich mit ändern und aufeinander einstellen bewusst.

Sonst geschieht es auch so, unkontrolliert. Und besondere Ansprüche kann man sich bei Einwanderern wohl nicht erlauben, wenn die eigene Bevölkerung schrumpft.
Wirtschaftlich global stark kann nicht mit Abschottung zusamnen gehen.

Keine Lust auf Veränderung der Gesellschaft

In dem Ausmaß wie die Zuwanderung von den Befragten als Veränderung der Gesellschaft wahrgenommen wird, so werden sie sich von der Regierung abwenden und sie abwählen.
Diese Bürger haben einfach keine Lust auf eine Veränderung der Gesellschaft, in welcher Form diese Veränderung auch aussieht.
Denn niemand davon glaubt, daß diese Veränderung dieser Gesellschaft zuträglich ist.

@ GDN

"Ich glaube nicht, dass religiöse Konflikte zunehmen werden."

Dafür sehe ich keine Anzeichen.

1.) Diese Menschen kommen aus einem Gebiet, in dem eine mittlerweile unüberschaubare Anzahl von militanten Gruppen (die sich allesamt über unterschiedliche religiöse Ansichten definieren) gegenseitig bekämpfen.

2.) Schauen Sie sich die französischen Vorstädte an! Das ist leider genau die Perspektive, die wir einem wenig gebildeten Ausländer bieten können - höchstens einen prekären Job, die meisten werden leer ausgehen. Wir können die Menschen nicht integrieren, sie können sich nicht integrieren. Als Folge wird sich ein gewisser Teil der Religion zuwenden. Wir sehen das überall in Europa. Und wird natürlich nicht die Mehrheit dieser Menschen sein. Es reicht, wenn sich jeder 100ste radikalisiert und davon jeder 100ste gewalttätig wird.

Das wird passieren und es wird nicht schön.

>>Ich glaube nicht, dass

>>Ich glaube nicht, dass religiöse Konflikte zunehmen werden. Denn die Menschen kommen nicht nur her, um Geld zu verdienen, das sie nach Hause schicken können, und sich nicht in diese Gesellschaft zu integrieren, sondern weil ihre Heimat nicht mehr ihre Heimat sein kann – sie brauchen/wollen eine neue Gesellschaft, unsere.<<

.
Meinen Sie nicht, dass Sie eine sehr gewagte Behauptung äußern?

(http://tinyurl.com/p9hraju)
Parallelgesellschaften statt Integration - MDR Bericht

(http://tinyurl.com/nsocbfo)
Faktencheck Parallelgesellschaft; FAZ

(http://tinyurl.com/qdpkmm9)
Türken und Kurden geraten in Deutschland aneinander; Die Welt

@AlterSimpel: Klar ist, dass jede Umfrage durch einen ....

... Mitläufereffekt auch die Meinung der Bevölkerung beeinflusst."

Vielmehr dürfte die aktuelle Meinung als Momentaufnahme der Bevölkerung von der rechten und rechtspopulistischen Propaganda und den Angriffen auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte beeinflusst sein. Das zeigt ja auch der Wählertrend.

In der Wählerwahrnehmung hat der Unionsruf durch die Flüchtlingskrise als Partei der Sicherheit gelitten; die Ängste durch die populistische Propaganda gegen die Flüchtlinge überwiegen derzeit. Insofern wäre es kein Wunder, wenn die Stimmung gekippt ist und eher die Nachteile der Migration überwiegen sollten. Langfristig wird sich das unbegründete Stimmungsbild wohl wieder ändern, sofern die Politik die komplexe und überraschende Flüchtlingsproblematik in den Griff bekommen hat.

6:51 Uhr, Angst vor Muslimen

6:51 Uhr, Angst vor Muslimen ?

Im Text wird von Arabern geschrieben, aber was ist mit deutsch-stämmigen Muslimen? Oder türkischen Menschen? Aus Bangladesch kommen auch viele Flüchtlinge derzeit.

Und nicht vergessen dabei: Es gibt nicht bloss "Weihnachts-Christen", sondern auch "Freitags-Moslems".
So stark ausgeprägt seh ich die Religion nicht bei uns.
Auch was die Geburtenzahlen angehen, passen sich auch da Einwanderer schnell an.

Das Totalversagen der Kanzlerin

Das Totalversagen der Kanzlerin und die Unfähigkeit der etablierten Parteien, in der Flüchtlingskrise werden dieses Land nicht nur verändern sondern uns eine Kriese verursachen die uns an den Rand des Zusammenbruch bringen wird.
Den Mit Dauergrinsen und beharrlichem Widerholen wir schaffen das ist das Problem nicht gelöst.
Man hat schon vor Jahren versäumt die Zuwanderung gesetzlich zu regeln. Und man hat es bis heute nicht geschafft eine Effiziente Bearbeitung der Zuwanderung zu schaffen. Wie will man dann der jetzt unkontrollierten Flut von Flüchtlingen in den Griff bekommen.
Der jetzige Zustrom wird zu erheblichen finanziellen wie auch gesellschaftlichen Verwerfungen führen
Darüber hinaus werden die nächsten Bundestagwahlen einen enormen Rechtsruck erzeugen. Dank der tollen Wahlhilfe von Merkel und anderen für die rechten Parteien.

01.41 von claudiomonteverdi

800.000 Flüchtlinge, das wären bei uns gerade mal 0,5% unsrer Bevölkerung. Sind wir so ängstlich?

Wo waren sie in den letzten Wochen?
Diese Zahlen sind schon lange Makkulatur.

Rekord beim Deutschlandtrend

Es wurden nur 3 Fragen gestellt!!!
Dabei die wichtige nach der Sommerzeit.
Wo sind die gewohnten auflistungen nach Bildungsstand, Ost West vergleich?
Oder die in den letzten Monaten oft gestelle Frage nach mehr Asylbewerber?

Eins ist immer sicher...

Veränderung nicht wirklich viel sagend.

Hätte man auch fragen können ob die Leut denken ob es dieses Jahr regnet.
Ob nun die verdächtig wertfreie Fragestellung Absicht war oder nicht sei mal dahingestellt.

Dat Urteil überlass ich dann den lieben besorgten Bürgern.

@ claudiomonteverdi: Flüchtlingszahlen

Mittlerweile geht man von 1 bis 1,5 Millionen aus - für dieses Jahr!

Die Flüchtlingsströme werden nicht am 31.12. enden. Und sehr viele Flüchtlinge werden verständlicherweise ihre Familie nachholen wollen. Die nächste Migrationswelle - diesmal aus Afghanistan - hat sich gerade erst in Bewegung gesetzt...

Ich denke 5 Millionen für die nächsten Jahre ist kein unwahrscheinliches Szenario. Davon sind die wenigsten in Arbeit zu vermitteln.

Vor einem halben Jahr hat man die Mietpreisbremse beschlossen, weil es auch schon ohne Flüchtlinge in vielen Städten keinen bezahlbaren Wohnraum mehr gab.

Das sind rein rechnerisch Menschen, die unsere Sozialsysteme stark belasten werden und die schon zuvor prekäre Lage auf dem Wohnungsmarkt stark verschlimmern werden. Gegen diese klaren Zahlen hat die Politik nur moralische Apelle, leider aber keine sachlichen Ansatz, wie das ohne Probleme zu bewerkstelligen sein soll - und das wird man auch nicht schaffen.

Zahlen lassen sich nicht wegdiskutieren.

Rechts -Trend

Boris Palmer hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Einer der wenigen Politiker , der die Realität zur Kenntnis nimmt und benennt. Die Berliner Politiker aller Parteien sind weit weg vom Alltag der Menschen. (Die veröffentlichte Meinung übrigens auch) Die Erkenntnis ist nicht neu, aber noch nie waren die Konsequenzen so bedrohlich für diese Gesellschaft wie in der augenblicklichen Situation. Ich hoffe, Fr.
Merkel kriegt die Kurfe noch.....

@Norge3 - Aber nicht die Richtung

Das bei der letzten Bundestagswahl die " Partei der Nichtwähler " die Partei mit den meisten Stimmen war sprich 1/3 der Wahlberechtigten gingen nicht zur Wahl zeigt auf einen indirekten Protest auf

Das mag sein, aber man kann daraus nicht schliessen weshalb der Wähler enttäuscht ist und nicht wählt - besonders SPD Wähler sind schon seit längerem enttäuscht bis entzürnt, einige wählen nicht mehr, und das hat nichts mit der Flüchtlingsfrage zu tun.

'Höhere Steuern für Reiche' - natürlich ist dies richtig, vor allem hat der Lobbyismus Züge angenommen bei denen man eigentlich längst Einhalt hätte bieten müssen (und nicht erst auf ein Gericht warten dass dann mal eine Regelung von vielen kippt). Was aber Armut in Deutschland betrifft - alle wissen dass es sie gibt. Nein, schwer ist es nicht - es interessiert nur kaum jemanden. Das wird sich durch die Flüchtlinge auch nicht ändern - denn die 'Wut' vieler Bürger ist immer nur gegen etwas - und nie für Hilfe.

Eine stillstehende Gesellschaft

Wäre sehr traurig.
Natürlich wird sich die Deutsche Gesellschaft verändern, wenn Sie sich dieser Enormen Zahl an Zuwanderung gegenübersteht.

Aber dies ist auch schon in der Vergangenheit passiert. Ich erinnere an den ersten und zweiten Weltrkieg, da hatten wir auch sehr viele Flüchtlinge und es hat die Gesellschaft weiterentwickelt. Wir sind auch dank der Türkischen Gastarbeiter da wo wir heute sind.

Eine Weltoffene Gesellschaft. Durch eine größer kulturelle Vielfalt sehe ich die Chance das sich die Deutschen auf lange sicht positiv weiter entwickeln und so neuen herrausforderungen in der Zukunft besser gegenüberstehen können.

Und immer wieder ist es nötig darauf hinzuweisen:

Nicht 3/4 aller Deutschen, sondern 3/4 von von 1001 Befragten - also knapp 750 Menschen.

Also lassen wir doch bitte die Kirche im Dorf.

Danke

Ich schließe mich Ihnen an und hoffe sehr auf eine veränderte Gesellschaft. Zumal in einer globalisierten Welt in der sich alles sehr schnell ändert die einzige reale Chance die Dinge halbwegs so zu belassen ist sich mitzuverändern.

Deutsche Angst

Deutschland hat im letzten Jahrhundert zwei Kriege vom Zaun gebrochen,
Zerstoerung, Tod, Voelkermord...
Deutschland hat's ueberlebt. Es wird auch diese Fluechtlingskrise ueberleben.
Wenn ein Land, das sich mit der halben Welt im Krieg befand, noch obendrein die industriell organisierte
Ermordung von ueber sechs Millionen Menschen
schaffte, dann sollte es erst recht die Integration/Rettung von einigen Millionen Menschen hinbekommen.
Fuer Aufruestung und Kriege war/ ist immer genug Geld da, fuer Hilfeleistung bedrohter Menschen eher nicht.

Die USA, als Hauptverursacher der Fluechtlingsstroeme, nutzen die Lage, um auch Europa zu destabilisieren,
anstatt selbst ein paar Millionen Fluechtlinge in ihrem riesigen und reichen Land aufzunehmen.

@claudiomonteverdi

800000 sind nach meiner Rechnung ca. 1% der Bevölkerung, wenn man von ca. 80 Millionen Einwohnern ausgeht.

Ängste sich zu erklären

Schon seit vier Monaten frage ich meine Freunde und Bekannten, wie sie zu "kommt alle" und "wir schaffen das" stehen. Nicht einmal 20 Prozent stehen zu diesen Aussagen. Ich selbst habe niemals weiter rechts als SPD gewählt und über 40 Jahre in einer großen Stadtverwaltung im sozialen Bereich gearbeitet. Alle Gefragten äußerten Ängste in die rechte Ecke gestellt zu werden. Linke, Grüne, SPD und CDU nehmen die Sorgen und Ängste nicht genügend ernst. Mich erinnert das ganze an einen Spruch aus meiner Jugend. "Mama, Mama ich möchte nicht nach Amerika", "sei ruhig Kind und schwimm weiter".

Was man leicht übersieht,

Was man leicht übersieht, alle Veränderungen finden im Kopf statt.

Der Schweiz-Vergleich

Im Forum werden immer wieder Vergleiche zur Schweiz mit ihren Volksabstimmungen hergestellt.
Aus einer aktuellen Emotion heraus zukunftsbestimmende Entscheidungen dem Stimmvolk zu überlassen, ist nicht wirklich ratsam....

Eine echte Parallele zu unserem Nachbarn ist jedoch im Parteienzuspruch des aktuellen Deutschland-Trends zu erkennen: die CDU verliert Zustimmung im gleichen Masse wie die AfD gewinnt.
Keine Überraschung.

Die CH-Nationalratswahl am vergangenen Wochenende hat übrigens eine Mehrheit rechts der Mitte ergeben.

Interessant wäre zu erfahren, wie die Parteistrategen der Union dies bewerten....

Welche Veränderungen?

Was für eine unfertige Umfrage.
Denken denn die meisten jetzt hier lebenden, dass es mit der Massenzuwanderung besser für sie persönlich wird, oder schlechter?
Ausserdem: wenn die Bevölkerung schrumpft, wird die Wirtschaft schwächer.

Also 2 Optionen. Schwächere Wirtschaft und gemütlich leben oder (nur ganz vielleicht) weiterhin starke Wirtschaft und angestrengt leben.

Tja. Hat Frau Merkel ja bereits entschieden, ohne jemanden zu Fragen.
2017 - war's das dann.

Warum nicht die Frage

Schaffen wir das?

komisch...

das Frankreich, Dänemark, Groß Britannien, Niederlande, Polen, Estland, Lettland, Littauen, Schweiz, und etliche andere Nationen diese Probleme nicht haben. Liegt vielleicht daran, das die keine Regierung a la Merkel haben. Da haben wir uns mit dieser Neo-Linken CDU unter Merkel ja schöne Probleme dauerhaft und völlig unnötig eingeheimst. Ein schöner Kommentar dazu auf den Seiten der "Welt"... Europa hat weder Mitleid mit uns, noch kann es Merkels Kurs akzeptieren. Viel ältere europäische Nationen mit Kolonialerfahrungen (Frankreich und England) bescheinigen unserer "Willkommenskultur" nur völlige Naivität und Pflege unserer eigenen Dauerkomplexe. Lesenswert!

@a´monavis: "Diese Bürger haben einfach keine Lust auf eine ...

... Veränderung der Gesellschaft,... Denn niemand ist davon überzeugt, dass diese Veränderung dieser Gesellschaft zuträglich ist."

Als nach dem 2. WK 14 Mio. Flüchtlinge bzw. Vertriebene zu uns kamen, gab es die gleichen Reaktionen der Änderungsunwilligen in der Bevölkerung. Heute haben wir etwa 10 % Bevölkerungsanteil mit ausländischen Bevölkerungsanteil - ohne große Veränderungen. Kämen im Zuge der derzeitigen Flüchtlingsbewegung etwa 5 Mio. Migranten zu uns, sind davon langfristig gemäß seriösen Studien große wirtschaftliche, demografische und kulturelle Vorteile zu erwarten. Zumindest wird es eine positive Entwicklung sein.

Vor allem aber, wenig

Vor allem aber, wenig Beachtet macht sich ein Teil schon Startklar, wir haben vom Fachhandwerker bis zum Ingenieur, in vielen Deutschen Städten "lose Gemeinschaften" gegründet und sehen unsere Zukunft in einem anderen Land. Hier wird es für uns kein Auskommen und keine L(i)ebenwürdeigkeit mehr geben. Dass dies gewollt war, ist uns klar und für viele ist nicht der Westen das Ziel!

Natürlich wird sich DEUTSCHLAND verändern

Allein dadurch, dass immer mehr Arbeitende aufstockende Leistungen zu ihrem Lohn bekommen. Selbst Facharbeiter werden schon mit Mindestlohn abgespeist. Das birgt ungemeinen Zündstoff, der sich über kurz oder lang seinen Weg sucht und zu einem großen Knall kommen lässt. Die Herrschaften in Berlin sind so weit von der Realität entfernt, dass man darüber nur den Kopf schütteln kann. Wer freut sich nicht nach 40 Jahren Arbeit eine Rente zu bekommen, die unterhalb Hartz4 Niveau liegt. Danke Rot-Grün, danke Peter Hartz und danke für die weitere Fortführung durch Rot-Schwarz.

Sommerzeit

das bewegt in diesen Tagen die TS Redaktion..
und nach "Veränderungen" fragen, aber positv/negativ garnicht erst wissen wollen? Ein User schrieb es schon.. Realsatire :D

Aufgabe und Zündstoff für Generationen….

In der Tat wird sich Deutschland verändern- die Parallelgesellschaften der Migranten werden weiter zunehmen und in deutlicher Konkurrenz zu den bereits jetzt sozial Abgehängten in dieser Gesellschaft stehen-Zündstoff für Generationen.

Der Multi-Kulti-Traum, den die GRÜNEN immer noch propagieren, hat in der Vergangenheit nicht funktioniert, wie es eben die real existierenden Parallelgesellschaften, die ganze bundesrepublikanische Stadtviertel beherrschen, exemplifizieren.

Hier geht es auch nicht um die Integration von Europäern griechischer, italienischer oder spanischer Abstammung, sondern um Menschen aus einem völlig anderen Sprach-, Kultur-, Sozialisation- und Religionsraum.

Von einer "Bereicherung" kann erst dann gesprochen werden, wenn diese Menschen gewillt sind, ihre Prägung und Präferenzen zugunsten der Gastkultur hintenan zu stellen und nicht in Konkurrenz mit dieser treten.

Das mag für wenige gelingen- beim Zustrom von täglich Zehntausenden, darf gezweifelt werden.. .

Deutschland hat sich schon immer verändert

Wer in seiner Familiengeschichte nachforscht wird feststellen, daß seit langer Zeit eine Zuwanderung nach D stattgefunden hat, die meistens völlig problemlos vonstatten ging.
Das Besondere an der jetzigen Situation ist die Geschwindigkeit, mit der Immigranten in dieses Land strömen, die das Entstehen von Ghettos und Parallelgesellschaften begünstigt. Eine gute Integration ist dann möglich, wenn sich die Immigranten gleichmäßig über die einheimische Bevölkerung verteilen. Das ist bereits bei der Integration der Türken nur unzureichend gelungen, wie die sog. "No go areas" zeigen, es wird auch bei der Stärke des jetzigen Zustroms nur schwierig gelingen können, auch wenn Bundeskanzlerin Merkel betont, vergangene Fehler nicht wiederholen zu wollen.
Ich möchte hier nochmals feststellen, um Mißverständnisse zu vermeiden, Zuwanderung ist grundsätzlich positiv, weil sie eine Gesellschaft erneuern und bereichern kann, das Entscheidende ist die Art und Weise, wie dieser Prozeß sich gestaltet.

Veränderung der Gesellschaft

unsere Politiker wissen genau, daß unsere Gesellschaft sich von Tag zu Tag mehr spaltet.
Manche versuchen dagegen anzugehen, senden "offene Briefe" an Fr. Merkel, aber aus Berlin kommt ihnen ein rauher Wind entgegen. Man debattiert ohne Ende, Tag für Tag aber solange die endlosen Flüchtlingsströme mit Endziehl "D" über den Balkan ziehen - mit den vielen, vielen Männern wird sich nichts ändern. Es fehlt ein klares Signal - Endspurt erreicht - mehr schaffen wir nicht. Andere Länder in Europa haben schon längst die Notbremse gezogen u. belächeln uns. Die Welt ist so groß, warum können die Flüchtlinge nicht auch auf andere Kontinente, da gibt es Platz genug.

Siehe Schweden

Ich bin regelmäßig in Schweden und habe einige Freunde dort.
"Urschweden" sozusagen. Die Veränderung der Gesellschaft kann man dort schon sehr genau genau sehen. Dort heißt z.B. Neukölln Malmö oder Göteborg. Allerdings ist man dort schon etwas weiter als in D. Wenn die Integration bei uns genauso scheitert wie im ehemaligen Vorzeigeland Schweden, dann werden die Befürchtungen einiger "besorgter Bürger" in D um einiges übertroffen.

Veränderung verläuft in mehreren Etappen ab...

5 Jahre Chaos .. (Wohnen, Sprache...)
dann 5 Jahre "Entspannung" (.. man hat sich eingerichtet..)
dann neue Probleme (.. man will politisch mitreden..)
.. in 50 Jahren kann gut sein, dass "wir die Gewinner" sind...

Sicher ist aber auch:
Veränderung der politischen Landschaft ...
(man braucht dazu kein Hellseher sein...)

Viele offene Fragen.

In Deutschland gehen Veränderungen Schritt um Schritt, dafür sind sie zumeist dauerhaft. Da die AfD, in den Augen der meisten Wähler, keine wirkliche demokratische konservative dauerhafte alternative Politik anbietet, tut sich noch nicht viel in den Umfragen. Dazu kommt auch noch die dürftige Personalstruktur in der AfD. Wahlen sind zunehmend Persönlichlichkeitswahlen . Das ist ja das Problem bei allen Parteien, ausser bei der CDU mit Frau Merkel. Falls die CSU Bundesweit operieren würde auch mit Seehofer würden das Umfrage-Ergebnis deutlich anders aussehen.

Dass immer noch 62% der

Dass immer noch 62% der Befragten die GroKo wählen würden, trotz der überwiegend ablehnenden Haltung gegenüber der gegenwärtigen Migrationspolitik ist unverständlich. Möglich ist aber auch, dass die Systemangst (Bekennung zu Alternativen außerhalb der Political Correctness) die Befragten weiterhin eher die Systemkonformen Parteien nennen lässt.

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