Kommentare

Das Problem ist

eher wohl, dass Europa insgesamt zuviel Speck auf der Seele hat, um die Not von Kriegsflüchtlingen zu verstehen und entsprechend zu reagieren. Nämlich unbürokratisch.

Was noch mehr wundert, da die meisten Europäischen Staaten durch Europa finanziell gefördert werden und der vermeindlich bedrohte Wohlstand gar nicht auf der eigenen Leistung beruht, sondern auf der Hilfer einer Solidargemeinschaft.

Der lange Friede und Wohstand hat das wohl die Bereitschaft zum helfen eingeschläfert, da man nur noch relative Not und Armut erfährt. Nicht die wirkliche und existenzbedrohende Armut.

Wirklich, dass ist kein gutes Bild von Europa...

Herr Junker

Ich bin kein NAZI, und mir reicht die Bevormundung.

Ich habe auch Rechte. Das Recht auf meinen Rechtsstaat, den meine Eltern aus dem Leid des Nazisystems geschaffen haben, das Recht auf meine eigene Entwicklung und die meiner Kinder, das Recht auf meine Kultur, das Recht auf ein geordnetes Leben, das Recht auf Ideen und freie Entaltung, das Recht auf das Loesen eigener Probleme,und das Recht auf mein Land. Auch moecht ich das Recht in Anspruch nehmen Wohltaten nach meinem Gutduenken zu tun und nicht dazu genoetigt zu werden.

Ich bin es leid verantwortlich zu sein und den Mist ausbaden zu muessen, den die Grossen dieser Welt anstellen. Ich habe weder Waffen gehandelt noch Kriege angezettelt. Im Gegenteil , Ich war gegen die unrechtmaessigen Kriege im Kosovo und im Irak in Afghanistan und Lybien und die Unterstuetzung der Terroristen in Syrien.

Loesen Sie die Probleme an der Wurzel, oder lassen es andere versuchen, wenn Sie keine Ideen haben.

Sicherung der Außengrenzen ?

Eine herrlich sinnlose Phrase, sie grenzt fast schon an Populismus, weil damit den Hardlinern suggeriert wird, es würden durch diesen Schutz weniger Flüchtlinge zu uns kommen.

Die Realität sieht anders aus, niemand wird zurückgeschickt, das hat auch die Außenbeauftragte im Falle der Mittelmeeraktion stets beteuert.

Und was konkret soll es bedeuten, wenn die Türkei zum sicheren Herkunftsland erklärt wird?
Türkische Flüchtlinge sind weniger ein Problem. Soll sich damit irgendetwas an dem Flüchtlingsstrom (von Nicht-Türken) aus der Türkei ändern?

Wenn ein Haus unter Wasser steht, nützt es wenig, das Wasser aus einem Kellerraum in den nächsten zu tragen.
Das ist in etwa die Wirkung einer auf 120.000 Flüchtlinge begrenzten Quote.

Daß jeder Flüchtling ab Tag 1 in der EU eine Arbeitserlaubnis bekommen soll, zeigt wie realitätsfern seine Forderungen insgesamt sind.
Bei einer Arbeitslosenquote von 10% in der EU sollte man ihn fragen, wo die ganzen Jobs herkommen sollen.

Lächerlich

Junker steht da, wie eine Pappfigur.
Nationale Regierungen, demokratisch durch ein Volk legitimiert - werden einen Teufel tun und jetzt gegen ihr Volk entscheiden.
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Wer clever wäre, der sollte jetzt noch einen Volksentscheid durchführen. In Deutschland machen wir das ja nicht.
In anderen Ländern ist das aber durchaus üblich!
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Cameron weiß sehr genau, dass er keine Mehrheit hat. Die 20.000 sind den Briten schon zu viel. Frankreichs Konservative wollen auch nicht mehr machen. Osteuropa ist sich auch einig.
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Also, soll Junker doch juristisch irgendwas machen - das wird dauern ... laaaaange. Gleichzeitig sagt das viel über Europa aus.
Gesetze sind nicht in Stein gemeißelt - sie können verändert werden. Dafür braucht es eine Mehrheit. Die Mehrheit in Europa sieht sich offenbar an das aktuelle EU-Asylrecht nicht mehr gebunden.
Es kann also verändert werden.
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Deutschland und Merkel werden jetzt vorgeführt. Mit jedem Tag mehr!

Kein guter Zustand?

Haben wir hier überhaupt einen "Zustand"? Europa ist doch für die meisten Mitgliedsländer ein großer Topf, aus dem man sich bedienen kann. Da geht es doch nur darum, sich soviele Vorteile zu sichern wie nur irgend möglich. Wenn es denn aber darum geht, auch mal abzugeben oder aber ein paar Flüchtlinge aufzunehmen, dann möchte man mit Europa nichts mehr zu tun haben, dann verweist jeder nur auf den anderen. Sorry, aber der ganze europäische Gedanke ist für mein Verständnis schon lange vor die Hunde gegangen. Dies ist nur noch ein Europa für all die, die von der Institution leben (z.B. EU-Politiker), zulasten der einfachen Menschen. Schafft "Europa" ab, und wir hätten sicher viel weniger Probleme.
Diese Flüchtlingsmisere ist der Sargnagel für den europäischen Gedanken einer Einheit nach innen wie nach außen. Mir tut es nur um die Menschen leid, auf deren Rücken es ausgetragen wird.

Juncker sagte der SZ

"Europa, das sind diejenigen, die in München Flüchtlinge begrüßen und ihnen applaudieren".

Da sieht man, dass sich die Politik weigert, über den ersten Schritt hinauszudenken. Und das ist das eigentlich Beunruhigende. Was bewirken solche Bilder, die sich wie ein Lauffeuer verbreiten und eine Willkommenskultur propagiert wird, die einmalig ist auf dieser Welt? Wenn Flüchtlinge wie Popstars empfangen werden, mit Applaus, Luftballons und Bananen? Dass das noch mehr Menschen antreibt, sich auf den Weg zu machen, auch wenn sie vielleicht bereits in Sicherheit sind, ist nur logisch. Dass sich jetzt auch noch mehr Menschen hierzulande aufgefordert fühlen, am Bahnseig zu applaudieren, ebenso. Dass die Politik solch einfache psychologische Prinzipien nicht versteht, es sei denn, sie will den weiteren Zulauf in die EU ganz bewusst, hinterlässt ein ungutes Gefühl. Ich kann diese Sozialromantik nicht verstehen, das ist einfach nur noch völlig an der Realität vorbei.

"Europa in keinem guten Zustand"

Herr Junker steht vor der Aufgabe die Regelungen der EU "Flüchtlings Statuten" durchsetzbar zu machen, keine leichte Sache das.

Ansonsten zeugt seine Aussage von Zweckpessimismus - Europa ist immerhin in so gutem Zustand, das es für verheerenden Mengen von Menschen eine Hoffnung und ein Trugbild darstellt. Europa ist in so gutem Zustand, das es Hunderttausenden Schutz und Obdach bietet, darüber hinaus auch noch Lebensraum und Perspektiven, mehr ist kaum zu erwarten.

Noch ist Europa eben keine geordneter politischer und rechtlicher Raum, der wie ein Staat funktioniert oder gar eine so gemeinsame politische und soziale Tradition hat (selbst Deutschland hat diesen Zustand noch nicht erreicht) Vor dieser Tatsache ist wohl kaum mehr zu erwarten als bisher zu erkennen ist.
Herr Junker mag also seinen Optimismus bewahren und weiterhin für ein zusammenwachsen Europas kämpfen.

Genial, wenn Junker nun auch schon feststellt, dass.....

....."Europa in keinem guten Zustand" ist, ein Zustand, den sehr viele EU-Bürger schon vor Jahren festgestellt haben, aber da der Weg "nach oben" seeeehr lang und verworren ist, und Politiker Probleme der Bevölkerung oft nicht wahr haben wollen, darf man sich nicht sonderlich wundern, dass die Politikerkaste erst dann in die Hufe kommt, wenn es schon an allen Ecken und Enden anfängt zu brennen.
Ich gehe davon aus, dass er sich mit seinem Plan, zusätzlich 120tausend Flüchtlinge verpflichtend auf EU-Länder zu verteilen, sein Gebiss brechen wird, weil er an den Willen der Länder und Flüchtlinge zu scheitern droht.
Das kranke Kunstgebilde "EU" funktioniert nur ohne größere Probleme mehr schlecht als recht.

Wenn ich Europa auf Teufel komm raus erweitern will

und dabei auch wirtschaftlich schwache Kandidaten mit einbeziehe (für eigene Vorteile), dann darf ich mich nicht wundern, dass es keine Union hier in Europa gibt. Die Länder sind einfach zu unterschiedlich. Also noch ganz schnell die Ukraine aufnehmen, ach was ist eigentlich in der Ukraine los. Die Beispiele lassen sich fortsetzen. Es zeigt sich, dass die EU nicht funktioniert. Nur Egoismus.

Europa ist Geschichte

Die Einigkeit ist nur noch wenig zu spüren.

Es wird Zeit das Deutschland dieses sinkende Schiff sowie die Kriegstreiber NATO, die sich an der russischen Grenze zusammenrotten, verlässt.

Auf was wir uns sonst vorbereiten können, lässt sich mit dem Bau in Schnöggenburg erblicken. Hier übt man schonmal, wenn Polizei nicht mehr kann...

http://www.deutschlandradiokultur.de/militaerische-uebungsstadt-u-bahn-i...

Jedem jungen, gutausgebildetem Deutschen rate ich: verlasst den Kahn, so lang es noch geht. Die letzten Tickets werden die teuersten sein

Herr Junker

und was ist mit den 20.000.000 die schon die Koffer gepackt haben?

in jenem speziellen fall

sollte man doch nun wirklich auf die Menschen hören die man nicht so gern hat.
ungeachtet dessen das man Flüchtlingen helfen soll, ist es immer noch ein unterschied zwischen asylsuchenden und Flüchtlingen. und da wir gerade so wacker an Gesetzesänderungen arbeiten, sollten wir auch das Thema Volksbefragung ansprechen. bevor der Mob oder das pack wie Herr Gabriel so liebevoll meinte, doch noch Rabatz auf der strasse macht. den das steht unmittelbar bevor.

Europäische Außenpolitik

Es wäre schön, wenn die EUropäer sich endlich auf eine gemeinsame und vor allem friedliche Außenpolitik besinnen würden. Langsam müssten doch auch D, F und GB merken, dass sie mit ihren Kriegsbeteiligungen der EU echte Probleme bereiten.

Europa wird in einem besseren

Zustand sein, wenn es sich seiner Selbstheilungskräfte bewußt wird, die Dinge selbst zu regeln und zu allererst sich auf Distanz zu den USA begibt, welche die wichtigste Ursache für das Entstehen der Flüchtlingswelle sind und denen nichts an einem wirtschaftlich starken, friedvollen Europa liegt. Auch der Abbruch der Verhandlungen über CETA und TTIP sollten schnellst möglich erfolgen, da hier ein erneuter Trojaner nach Europa gebracht wird, welcher weiter schwächen soll. Aufwachen und die Tatsachen erkennen!

Diese Quoten sollen dauerhaft in der EU etabliert werden.

Das ist der Kernsatz. Einmal auf diese Quoten festgelegt sollen nach diesem Schlüssel alle Flüchtlingen in der EU verteilt werden.
Ganz abgesehen mal davon, dass das mit der Freizügigkeit in der EU nicht in Einlang zu bringen ist. Damit werden die Flüchtlinge dahin gehen, wo ihnen die besten Bedingungen geboten werden.
Wieso sollen andere EU Länder nach der Einladung durch unsere Kanzlerin an die Flüchtlinge bei uns politissches Asyl zu beantragen dann unsere Flüchtlinge in ihrem Land aufnehmen?
Andere Länder haben da ein ganz anderes Verständnis von Fürsorge für ihre Bürger. Herr Junker irrt, wenn er diese Länder aus Brüssel fremdbestimmen kann.

Strafverfahren

Wenn die EU Strafverfahren gegen Mitgliedsstaaten wegen Verletzung von Asylbestimmungen einleitet, dann kann sich auch Deutschland warm anziehen.

Oder war der von Frau Merkel initiierte Massenexodus aus Ungarn am letzten Wochenende etwa konform mit den geltenden Bestimmungen der EU?

Weiter gefragt: Sind eventuelle Strafzahlungen für unser extrem gefordertes Land eine Hilfe seitens der EU oder soll hier durch ein überdeutliches Signal aus Brüssel der deutsche Alleingang gestoppt werden?

@Jadawin1974

"Das Problem ist eher wohl, dass Europa insgesamt zuviel Speck auf der Seele hat, um die Not von Kriegsflüchtlingen zu verstehen und entsprechend zu reagieren. Nämlich unbürokratisch."

Das kann ich nicht nachvollziehen.
Seit über einem Jahr strömen hunderttausende völlig ungehindert durch Europa, Grenzen bedeuten überhaupt nichts mehr, Mazedonien hat einen kostenlosen Transitverkehr für Flüchtlinge von der Süd- zur Nordgrenze eingerichtet, wenn Sie als EU-Bürger jedoch nach Serbien einreisen wollen, brauchen Sie zumindest ein gültiges Ausweispapier.
Die Frontexmission ist zu einem sicheren Shuttleverkehr mutiert, niemand wird zurückgewiesen.
Die Ankunftsländer nehmen es seit Jahren mit der Registrierung nicht sehr genau.
Unbürokratischer geht es wohl kaum.

Vergleichen Sie das mal mit einem zB albanischen Handwerker, der in D eine Arbeitserlaubnis bekommen möchte.

""Europa in keinem guten Zustand"

""Europa in keinem guten Zustand"
--> Dem kann ich nur zustimmen!

"Europa müsse in der Flüchtlingskrise "mutig und entschlossen" handeln, forderte Juncker"
--> Definitiv! Hr. Victor Orbán macht ja schon den Anfang.

Drohungen und Erpressungen !

Das Europa der Junckers und Merkels !

Wie von Sinnen betreiben diese "Demokraten" von EVP und SPD ihren Plan, den europäischen Nationalstaaten ihren Wahnsinn aufzuotroyieren, gegen jeden Widerstand.

Polen, Ungarn, Tschechien und all die anderen sind gut beraten, sich diesem Wahnsinn zu verweigern.

Jean Claude Juncker, jener also, der mit Hilfe von EVP und SPD jegliche Untersuchung und Strafverfolgung in Sachen Juncker & Lux-Leaks unterband, droht nun anderen mit Strafen und Strafverfolgung, wenn sie seinem Willen nicht folgen.

Und man wundert sich wirklich, warum Europa in einem solch miserablen Zustand, einem Zustand des Siechtums ist ?

Juncker und Merkel mischen sich ständig in die Innenpolitik "anderer" ein, obwohl gerade Merkel hier innenpolitisch nur noch abtaucht und ausschließlich von Herrn Seibert "verlauten lässt".

Gerade Herrn Juncker plagt doch selbst sein größtes Defizit, seine absolut mangelnde Glaubwürdigkeit und seine schwindende Akzeptanz !

Europa

Ich kann mir nur ein Kind leisten, weil mehr Wohnraum für mich nicht mehr finanzierbar ist. Meine Arbeit ist im Außendienst, weltweit - ich sehe mein Kind nicht aufwachsen. Arbeitszeiten > 60h Woche.
Immigranten als Billiglöhner zur Erhaltung der Eliten wird nicht funktionieren. Japan ist dabei sich über einen (Über)Bevölkerungsrückgang Gesund zu schrumpfen. (Flüchtlinge in Japan 2013 - 6, 2014 25). Das funktioniert durch Fortschritt und Automatisierung. Die Bevölkerungsexplosion Afrikas nach Europa auszuweiten kann nicht funktionieren.
Davon wird keiner profitieren, wir werden in der breiten Masse ärmer und Deutschlands Einfluss in der Welt wird schwinden.

Es fehlt an Europa und Union -> Beides erzwingen -> Diktatur?

So sieht es also mit den "europäischen Werten" aus. Aufgrund "europäischer Werte" sollen wiederum andere "europäische Werte" erzwungen werden. Aber waren es denn je Werte, wenn sie erzwungen werden müssen? Wo ist da die Logik? Und das Erzwingen ist sicherlich auch nicht das, was sich Juncker unter Werten vorstellt.

,,Es fehlt an Europa,,

,,Es fehlt an Europa, es fehlt an Union,, meint Juncker, da hat er recht, das betrifft aber nicht nur die Flüchtlingstragödie.
Auch die Ungerechtigkeit nimmt zu, die Armut nimmt zu, die Reichen werden immer vermögender, dazu hat Juncker wesentlich dazu beigetragen.
Der wahre Held der Flüchtlinge ist der Steuerzahler und nicht Frau Merkel wie TS meint, sie und Herr Juncker betrifft das finanziell sicherlich nicht.

Wir haben uns selbst aufgegeben !

Ich stehe ohne Fassung vor dem Verhalten von Politik und Medien, welches an Selbstaufgabe grenzt. Wir sind derart tief in unserer politisch-korrekten Glückseligkeit gefangen, dass wir gar nicht merken was wir anrichten. Wir glauben allen Ernstes, dass uns die Welt für unsere "Refugees welcome Naivität" lieben wird. Dem wird nicht so sein - im Gegenteil. Man wird uns auslachen und nicht mehr ernst nehmen. Aber man wird so lange nichts sagen, wie wir als Flüchtlings-Staubsauger funktionieren.

Ein kleines Rechenbeispiel, welche die Dramatik zeigt: Wenn wir nur 500.000 Asylbewerber p.a. aufnehmen (wie Gabriel sagt) werden es in 5 Jahren 3 Mio sein. Wenn weiterhin wie bisher 71% davon junge Männer sind, nur 50% davon ihre Familien nachholen und jede Familie im Schnitt 3 Kinder hat, haben wir 7,26 Mio. Menschen aufgenommen. In nur 5 Jahren. Laut ZdM kommen 80% der Asylbewerber aus dem islamischen Kulturkreis. Unsere Parallelgesellschaften werden förmlich explodieren...

Europa

es ist so gut wie sicher, das alles ist der Anfang vom Ende Europas !!
So kann es einfach nicht weitergehen, und wer das nicht kapiert, kann halt nicht's dafuer !!!!

EU funktioniert nur als

EU funktioniert nur als Solidargemeinschaft. Aber auch mit Ehrlichkeit. Das Wort Flüchtlinge muss eben auch parallel mit dem Wort Immigration genannt werden. Es hilft nichts, sonst werden alle in der EU von der Realität eingeholt werden. Und dann werden Zwangsmaßnahmen damit einhergehen (Zäune, Polizeigewalt ggü. Bürgern und Immigranten). Das kann ernsthaft niemand wollen.

"Deutschland hat den Verstand verloren"

Juncker zur Flüchtlingskrise: "Europa in keinem guten Zustand"
Ein Großteil der EU-Europäer sieht eher Deutschland in keinem guten Zustand. Alleingänge und die Abkehr von der Rechtsstaatlichkeit, analog der Griechenlandstaatschuldenkrise, wird im europäischen Ausland sehr negativ registriert.

"Der britische Politologe Anthony Glees kritisiert Deutschland für die Aufnahme der Flüchtlinge. Es habe damit Regeln gebrochen. Die Briten haben den Eindruck, Deutschland habe den Verstand verloren.
...
Die Deutschen seien den Briten sehr unsympathisch geworden ....

Quelle:
http://www.welt.de/146144873

... und uns wird von TS & Co. etwas völlig anderes vermittelt. Angeblich bewundert uns "das Ausland" für die Einladung, der Flexibilität oder besser der Regelbrüche der Bundeskanzlerin und der "Willkommenskultur". Was sich da in der Folge entwickelt hat mit Asyl immer weniger zu tun.
Das Asylrecht wird eindeutig missbraucht. Diese "Flexibilität" führt zu Chaos und Anarchie.

Rosinenpickerei in Europa.

Gestern habe ich in den Nachrichten gesehen, das 55 % der "EU Aufbaugelder" an die osteuropäischen Mitgliedstatten gezahlt werden. Ich meine das waren 25 Mrd. €/anno. Diese Länder erhalten damit von all den anderen EU Mitgliedstatten Hilfen und erfahren auch somit Solidarität.

Diese Solidarität ist aber keine Einbahnstraße. Man kann sich nicht nur die Rosinen rauspicken. Wo ist das Problem zu entscheiden, dass all die "Nichtaufnahmeländer" Ausgleichszahlungen an die "Aufnahmeländer" zahlen?

Europa steht am Abgrund, die Rechten vor der Tür, und unsere Politiker lamentieren nur und handeln nicht. Wollen wir denn wirklich das Projekt so jämmerlich vor die Wand fahren?
Wo ist der Politiker, der mal Klartext redet. Ein Herr Junker, der Charmeur, ist es sicher nicht.

Welches Datum zählt?

Bei der Umverteilung von Flüchtlingen muss gefragt werden:

Was ist denn das Stichdatum?

Wenn zum Beispiel der 1 Juni 2015 als Stichdatum angenommen wird hat Deutschland seine Quote schon mehrfach erfüllt.

Wie können denn Flüchtlinge umverteilt (relocated) werden die nie in den ersten EU Einreise-Ländern, Italien und Griechenland registriert wurden oder dort blieben? Dies ist in der Merzahl der Flüchtlinge der Fall.

Entweder werden die, welche illegal die EU Grenzen überschreiten, eingerechnet oder das ganze System ist von Anfang an ungerecht, statistisch falsch und unumsetzbar.

@ Jadawin1974

Wenn der Speck ab sein soll und wir wieder die existenzbedrohende Armut kennen lernen sollen, wird es erst recht Bürgerkrieg in Europa geben. Denken sie mal so weit.
Dann ist es mit Hilfe vorbei, da zählt erst mal Selbsthilfe und Überleben gegen alle anderen.
Ich wunder mich immer wieder wie viele Menschen bedingungslos alles geben wollen, bis sie selbst nichts mehr haben und wohl betteln wollen oder müssen. Das man was gibt ist in Ordnung. Es beruht auf Freiwilligkeit und den eigenen Möglichkeiten. Es von anderen zu verlangen ist es nicht. Und zu glauben, dass wenn alle gleich arm sind, alles gut wird auch nicht.
Es gibt die Maslowsche Bedürfnishirachrie, die man sich mal ansehen sollte. Wenn jeder um seine Existenz kämpft, gibt es Bürgerkrieg. Für mich kein erstrebenswerter Zustand. Also passen sie auf, was sie sich wünschen. Die Asylsuchenden und Flüchtlinge wissen schon wie sie sich mit nichts durchschlagen. Wissen die Deutschen das auch?

Der Winter kommt bald

Die EU steht heute schon kurz vor einer offiziellen Rüge durch die Vereinten Nationen wegen der Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Behandlung von Flüchtlingen bei deren Einreise und Unterbringung! Wenn es kalt wird, droht ein Szenario zigtausender Menschen die auf dem Balkan erfrieren. Und selbst in Deutschland müssen die Menschen raus aus den Zelten! Die Bundesregierung muss mehr tun, insbesondere um die sichere Einreise der Flüchtlinge zu gewährleisten und damit sich grausame menschliche Tragödien nicht täglich wiederholen. In Brüssel regieren Partikularinteressen, auf die EU brauch man hier nicht mehr zählen. Deutschland ist auf einem guten Weg. Die Anstrengungen müssen aber massiv erhöht werden. Außerdem sollte auch in der CSU die Einsicht reifen, das eine große Mehrheit der Syrer garnicht vor Assad, sondern vor dem IS flieht! Auch hier steht die EU sich selbst im Wege: die Zerrüttung des Verhältnisses zu Moskau steht einer gemeinsamen Front gegen den IS im Wege!

Europa hat den Zustand

der Ohnmächtigkeit und Agitationsunfähigkeit und das nicht erst seit gestern. Die EU beschäftigt sich zu sehr mit seiner Selbstverwaltung in Brüssel und lässt es an Entscheidung und Weiterentwicklung bzgl. der Einheitlichkeit von der Wirtschafts- bis Sozialpolitik fehlen. Wie soll es den generell weitergehen? Die östlichen und westlichen EU Länder lehnen eine Quotenübernahme ab. Die Mitte mit Deutschland, Frankreich usw. nehmen Flüchtlinge auf - quotenfrei. Nein, Nein. Das jetzige Konstrukt EU ist nachhaltig gescheitert und gehört der Neugründung zugeführt und zwar mit den Staaten, die eine EINHEITLICHKKEIT anstreben und nicht nur die Finanzstruktur ausnutzen wollen. Es bedarf auch einer anderen Außenpolitik, die jetzige führt uns in ein Konfliktszenario von unbekanntem Ausmaß. Es ist die Zeit des Umbruchs und der Neuausrichtungen von Allianzen und Übereinkünften. Das gilt auch für das Verhältnis zu Russland!Das ALTE Europa existiert nicht mehr. Wir benötigen ein NEUES Europa.

EU = Feind GBs

"Es fehlt an Europa, und es fehlt an Union"

Natürlich!

Uns Briten ist der Lissabonner Vertrag ohne Referendum aufgezwungen worden obwohl 82% dieses Referendum haben wollten und 70% mit NEIN!!! stimmen wollten.

Also ist die EU unser Feind.

Junckers Verteilungsquote ist zum Scheitern verurteilt

Schon vor einigen Monaten ging es um die gerechte Verteilung von damals 40 000 Migranten / Flüchtlingen auf die EU-Staaten. Schon bei dieser relativ geringen Zahl wurde in der EU kein Konsens erreicht. Jetzt will Junckers 120 000 Menschen verteilen.

Warum sollte es diesmal funktionieren?

Hat sich seitdem die Lage verbessert?

Und was sind 120 000 Menschen im Vergleich zu den mindestens 10 Mal so hohen Einwanderungszahlen?

Nun gut, nehmen wir mal an, unter dem Druck von D geben die osteuropäischen Länder nach und stimmen einer Quote zu. Was passiert dann? Was würden wir an der Stelle der Flüchtlinge / Migranten machen?

Wir würden uns in Polen oder Lettland ein paar Tage ausruhen und versorgen lassen und uns in den nächsten Zug nach Deutschland setzen (keine Grenzkontrollen im Schengenraum). Polen oder Lettland würden die Ausreise bestimmt nicht verhindern. Und selbst wenn ein Polen zugewiesener Flüchtling / Migrant in D aufgegriffen würde, würde er nicht zurückgeschickt werden.

Laut der BBC

Laut der BBC hat die britische Regierung schon eine Milliarde Pfund ausgegeben um Flüchtlingen in Staaten zu helfen, die an Syrien angrenzen.

Das ist die vernuünfstigste Art mit dem Problem unzugehen.

Es gibt so viel Flüchtlinge in der EU zum Teil wegen der Schengenzone usw.

Die Zahlen sind kompletter Schwachsinn

Ich hoffe sehr, dass es sich bei den genannten Zahlen an Flüchtlingen, die verbindlich innerhalb Europas verteilt werden sollen, um Fehler des Artikelschreibers handelt. Bei den tagtäglich in Europa ankommenden Flüchtlingszahlen und auch im Hinblick auf den letzten Schätzungen von 800.000 allein in der BRD in diesem Jahr sind die genannten 120.000 wohl ein Witz! Entweder fehlt da zumindest mal noch eine, eher zwei Nullen oder aber man sollte doch über eine Quote oder einen Schlüssel nachdenken, denn der ist von absoluten Zahlen unabhängig. Letztere Option sehe ich hier als einzig zielführend, da die Gesamtanzahl an Flüchtlingen noch gar nicht abgeschätzt werden kann.

Die Idee, die Liste der sicheren Herkunftsländer an "Kandidaten für Europa" festzumachen, ist viel zu weit her geholt. Es kann nicht die halbe Welt als potentieller Kandidat für Europa gesehen werden bzw. ist das zumindest in keinster Weise zielführend. Hier sollten vielmehr andere Kriterien definiert und geprüft werden.

Existenzbedrohende Armut ist uns weitgehend unbekannt

Leider wurde die Europäische Idee zugungsten des Euro geopfert. Europa ist heute keine Union, sondern eine Wirtschaftsgemeinschaft und viele der neuen Mitglieder sind Nehmer im großen Stil. So sehr, dass sie alle Werte der Menschlichkeit über Bord geworfen haben (Ungarn).
Es geht nicht nur um Migration, das ist zu eng gedacht, es geht um Flüchtlinge, die Kriegsereignissen entflohen sind oder wirtschaftlicher Armut. Und an beidem hat Europa mit gestrickt. Wir sind nicht ursächlich schuld, aber durchaus beteiligt.
Auch das gälte es neben reinem Mitgefühl zu beachten. Die, die heute laut den Verlust der deutschen Identität beklagen, sollten bedenken, dass wir keine Memmen sind, unsere Werte gelten etwas! Und dass Integration von zwei Seiten ausgehen muss und lange dauert, Generationen, nicht ein paar Jahre. Und dass jeder Umbruch eine Chance bedeutet, man muss sie nur sehen und annehmen. Vielleicht verflüssigen sich bei uns auch ein paar zu starr gewordene Gewohnheiten und Gesetze?

Eine Frage der Gerechtigkeit

Herr Juncker sollte doch erst einmal dafür sorgen, das alle Konzerne dort, wo sie ihre Millionengewinne machen, auch ihre gerechten Steuerabgaben entrichten. Dann könnten nämlich die Kosten für die Flüchtlinge in Europa aus der Portokasse beglichen werden. Es rächt sich jetzt eben zunehmend immer mehr, das jenes Geld, worauf die europäischen Staaten in Form von Steuerzahlungen ein Anrecht haben, und das hier, und anderswo in Europa dringend benötigt wird, bei irgendwelchen Briefkastenfirmen, und auf irgendwelchen Nummernkonto verrottet. Ich fürchte aber, das ausgerechnet Herr Juncker für diese Aufgabe auf Grund seines Handels in der Vergangenheit als Premier von Luxemburg nicht der richtige Mann ist.

Finger heb - wir schaffen das

"Es ist jetzt nicht an der Zeit, erschrocken da zu stehen", sagte Juncker . Er sprach sich für die verpflichtende Verteilung von weiteren 120.000 Flüchtlingen in der Europäischen Union aus."

Wir nehmen sie gerne alle lieber Jean-Claude, unsere Potentiale sind wenn ich den Grünen Glauben schenken darf unerschöpflich und unsere Kanzlerin hat schließlich gesagt wir schaffen das. Zumal da ja absehbar ist, dass die ganze Wanderungswelle in vielleicht 25 Jahren ein Ende hat.

Unsere Bundestagspolitiker haben hier alles fest im Griff, unser Land hat so viele Hotels, da ist Platz für hunderttausende, denn der Winter wird bald Einzug halten.

Ach ja und ganz wichtig, wir hätten hierzu gerne ein paar Milliarden aus den Kassen der EU, andere haben sich da ja auch schon gemeldet.

Bitte Jean-Claude entlasse auch weiterhin alle anderen nicht EU Staaten (28/51) Europas hier weiterhin aus der Verantwortung, ein Thema das noch niemand hier angesprochen hat. Am EU Wesen wird die Welt genesen.

Europa: Wertegemeinschaft

Ich bin froh, dass mal jemand von ganz oben der EU konkret Vorschläge macht:
- Arbeitserlaubnis ab dem ersten Tag - wie in Schweden
- konkreter Verteilschlüssel

Mit den sicheren Herkunftsländern wird es wohl nichts werden. Das sind die Träumereien aus den letzten Jahrzehnten. Man versucht doch nur bürokratisch die Leute ohne weitere Prüfung loszuwerden. Seit wann ist es in der Türkei denn sicher? Ich höre doch seit Jahr und Tag von Korruption, Folter, Kurdenbombardierung und Verhaftungen. >Sichere Herkunftsländer< sind eine Methode zur Abschaffung des Asylrechts.

Wenn Europa eine Wertegemeinschaft ist, dann muss den Menschen geholfen werden, die da flüchten. Die Alternative dazu ist Nationalstaat, Mauer, Stacheldraht und Schießbefehl - den Stacheldraht haben wir ja leider schon und Ungarn diskutiert den Einsatz von Soldaten. Höchste Zeit, dass die Wertegemeinschaft sich äußert.

Einige Antworten zu meinem Post

zunächst habe ich meinen albanischen Arbeitskollegen gefragt. Der ist ziemlich mit mir einer Meinung, dass Kriegsflüchtlinge aus Syrien durchaus vorranging vor Menschen aus dem Balkan zu behandeln sind. Ist übrigens selber seinerzeit aus vor dem Krieg nach Deutschland geflohen.

Zu meine Eltern und Großeltern, die den Wohlstand hier aufgebaut haben. Sie würden sich schämen ob der Diskussion. Meine Großerltern haben Flüchtlinge aufgenommen und versorgt, meine Eltern haben es genauso gehalten, jeweils zu Ihren Zeiten. Hat den Aufbau und Erhalt des Wohlstandes keineswegs gemildert.

Man kann sicherlich darüber debattieren, wie man den Flüchtlingen am besten hilft. Aber nur ablehnen und am besten nichts tun ist schon ziemlich verkommen.

Ist mir übrigens egal, was in anderen Ländern gesagt und getan wird. Ich leiste ja auch erste Hilfe nach meinem vermögen, während der Rest gafft (könnte ja ein fehler gemacht werden und Blut auf die Klamotten kommen)

Ich weiss nicht von welchem

Ich weiss nicht von welchem Europa Herr Junker da spricht.
Es gibt kein Europa nach den Statuten der EU!
Ich sehe Europa inzwischen als eine Staatenansammlung, die sich gelegentlich einmal treffen und sich gegenseitig auf die Schultern klopfen.
Wie weit wir von einem Europa der Menschen entfernt sind, zeigte sich in den letzten Jahren sehr eindeutig.
Wir haben ein Europa der Eliten und der Wirtschaft geschaffen, aber nicht eines fuer die Menschen.
Und solange das so ist, interessiert mich Europa auch recht wenig!
Ich wuensche mir ein demokratisches Europa, und kein Europa der Verwalter!
Die Menschen sind immer nur gefragt, wenn es darum geht Fehler der Politiker zu bereinigen. Auch dieses Fluechtlingsdrama wurde durch Politiker geschaffen. Ja auch durch Politiker der EU!

Herr Junker moechte die

Herr Junker moechte die Fluechtlinge zwingend auf alle EU Staaten verteilen.
Ich bin gespannt um wieviel Prozent die Rechten und Extremen Parteien zulegen?

Ich moechte zu verstehen geben, das ich auch bereit bin diesen Menschen zu Helfen.
Ich moechte aber auch eingebunden sein in die Entscheidungen.
Im Moment werden wieder nur Fakten geschaffen, und die werden den Menschen in der EU vor die Fuesse geknallt. So wie es eben EU-Manier ist. Wir schaffen die Fakten und Ihr, liebe Buerger, seht zu wie Ihr klar damit kommt.
Das wird nicht mehr lange gut gehen.
Und wenn ich dann schon wieder Meldungen lese, das arabische Staaten 200 Moscheen, allein in Deutschland, finanzieren moechten, weiss ich das noch mehr Probleme kommen werden.

EU? Doch nur eine Wirtschaftszone!

Es zeigt sich immer deutlicher daß die meisten Staaten in der EU dieser nur aus wirtschaftlichen Gründen beigetreten sind und nicht aus Überzeugung und gemeinsamen Werten heraus.
Sie sind nur auf wirtschaftliche Vorteile und das Herauspicken von Rosinen aus.
Sobald es um gemeinsame Verantwortung und Lasten geht machen sie den Rückzieher.
Solch eine EU ist überflüssig und zum Scheitern verurteilt. Sie ist nur (über)lebensfähig wenn es eine gemeinsame Sozialpolitik, Außenpolitik, gleiche Regeln für Rente und Asyl gibt und die gemeinsamen Werte (Freiheit (auch die der Presse und Meinung), Demokratie, Humanismus (oder die christlichen Grundsätze) gibt. Wenn man Staaten die sich hieran nicht halten ausschließt bzw. keinen Handeln mit ihnen treibt

Europa

Europa ist in einem schlechten Zustand wegen der Politiker, nicht wegen der Menschen auf diesem Kontinent. Was haben die normalen Leute seit dem Wochenende gelernt: die Quote ist Schwachsinn, da die Migranten nur nach D oder SWE wollen. Nicht nach Ungarn, Estland, Polen oder andere Länder. Wie will man die Leute dann zwingen in den jeweiligen Ländern zu bleiben. Lagerhaft???

Rechte freuen sich

Wie wird es aussehen, wann alle Quoten erfüllt und dann mehrmals überfüllt werden?
Was sagt Regierung, wann sogar Ihm (einschliesslich Fr. Nahles) klar wird, dass im Unterschied zu Canada u. a. wir das Land überwiegend mit schlecht gebildeten Menschen füllen, die dann lebenslang von Sozialleistungen leben werden, da für sie keine Arbeitsplätze vorhanden sein.
Wie viele Islamisten mit häutigen Flüchtlingen zu uns kommen, wissen wir nicht. Dass viele von Ihnen sich unter diesen Umständen radikalisieren, steht ausser Frage.

Das finde ich echt gut.

Struckturell Unterfinanziert.
Lach mich weg.
Wer in Deutschland und der Europäischen Union ist nicht "struckturell Unterfinanziert"?
Also Klartext "Pleite"? Oder mit Schulden überlastet?
Also "Pleite"!
Lach..... Sorry aber soviel Enthusiasmus in der Wortwahl muss man auch mal erwähnen.
Das finde ich "goldig". Wobei "GOLDIG" ja auch wieder eher drollig wirkt.
Ich sag demnächst zu meinem Konto.... Na du "süßes Konto?" wieder struckturell Unterfinanziert?
Echt..... Süßer Brüller.

illegale Immigranten

Golfstaaten (einschließlich den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Kuwait und Katar) hat keine Hilfe Akzeptanz von Flüchtlingen aus Syrien angeboten. Noch keine genommen hätte. Europa naiv, naive Deutschland!

Juncker zur Flüchtlingskrise

Juncker zum Asylrecht: "Wir in Europa sollten niemals vergessen, dass das Grundrecht auf Asyl einer der wichtigsten europäischen und internationalen Werte ist."
In diesem Punkt muss man Juncker 100 %ig beipflichten. Aber ob sein Plan nach seinen Vorstellungen aufgeht, muss sich erst noch zeigen. Insbesondere die kleinen osteuropäischen Staaten wollen bekanntlich keine Flüchtlinge aufnehmen. Wer aber die Vorteile einer Staatengemeinschaft nutzen will, muss auch an den gemeinsamen Zielen mitarbeiten. Jedem Mitglied der EU muss klar sein, dass die EU keine reine Wirtschaftsgemeinschaft ist, sondern auch Werte zu verteidigen hat, in der die humanitäre Hilfe für Kriegsflüchtlinge ein wichtiger Aspekt ist.

Taub und blind?

Der Kommissionschef schlug zudem eine gemeinsame EU-Liste sicherer Herkunftsländer vor, zu denen die Staaten des Westbalkans und die Türkei gehören sollen.

Herr Juncker verfolgt anscheinend keine Nachrichten, liest in Zeitungen nur den Börsen- und Sportteil... Die Türkei - Ein sicheres Herkunftsland? War das jetzt nur ein schlechter Scherz oder meint der das ernst? Als Türke oder Kurde würde ich mich im Südosten der Türkei nicht sicher fühlen (als Deutscher auch nicht).

Liebe Frau Merkel, Lieber

Liebe Frau Merkel, Lieber Herr Juncker, Sie lassen in Ihrem Gedankenmodell zur Lösung der Flüchtlingskrise ein kritischen Baustein außen vor. Eine organisierte Verteilung der Migranten auf unterschiedliche Europäische Staaten ist nicht möglich, solange die Schengen Regelung in Kraft ist! Da können noch so schöne Quotenregelungen entworfen werden und es ist nutzlos, weil sich der Migrant in den nächstbesten Zug setzt und in ein wirtschaftlich attraktiveres Land fährt.
Es wäre weitaus sinnvoller, 1. eine gemeinsame Asylregelung zu schaffen und 2. gemeinsame Europäische Anstrengungen zu unternehmen, an den Außenrändern Europas oder nahe den Herkunftsländern ausreichend Flüchtlingsunterkünfte zu organisieren, von dort dann Einreiseanträge in div. eurp. Staaten gestellt werden können - und gleichzeitig die gemeinsamen EU Außengrenzen zu schließen, um illegalen Grenzübertritt auszuschließen. Es wird nur dieser Weg funktionieren.

Natürlich ist Europa in einem schlechten Zustand

wenn Regierungen wie Merkel und Co. geltendes EU Recht einfach ausser Kraft setzen und illegale Einwanderung subventionieren. In dem Fall glaubt doch wohl kein Mensch mehr an ein vereinigtes Europa. Die Devise heisst jeder gegen jeden. Deutschland wird früh genug dieses Thema auch auf den Strassen erleben.
Die Destabilisierung des sozialen Friedens und die Polarisierung der Bevölkerung, wie sie derzeit in Deutschland betrieben wird scheint mir ein Symptom zu sein, die ihren Zusammenhalt nicht in einer gemeinsamen Wertegemenschaft sucht, sondern ausschliesslich in Machtverhältnissen. Allen voran die Mutter aller illegalen Einwanderer.

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