Kommentare

Wenn man Griechenland

Wenn man Griechenland wirklich helfen würde, wäre der Verlust auch für Finnland kleiner. Aber das kommt ja auf Befehl aus Berlin nicht in Frage. Lieber 80 Milliarden verlieren, als eine Wegkorrektur.

Laut To Vima zahlen US Reiseveranstalter nicht mehr

und rechnen ihre Verpflichtungen gegen griechische Schulden beim IWF auf. Wenn dies wirklich so wäre: Hut ab vor den Amis!!!

Frage an die

Frage an die Redaktion:
Wieviel hat die Bankenrettung im Vergleich zu Griechenland gekostet? Diese Relation wäre wirklich toll ... insbesondere auch im Europa-Vergleich, denn wir hatten ja noch unsere deutschen Pleitebanken ... aber gab es sowas auch in Finnland?

Auf die Bankmanager ist übrigens nie so viel Hass von Seiten der Politik verbreitet worden, wie es die Griechen heutzutage von Merkel und vor allem Schäuble ertragen müssen.

Das Zeigt nur, daß man sich

Das Zeigt nur, daß man sich an Verträge halten muß.

Kein Staat darf über 60% Schulden machen, nie mehr als max. 3% pro Jahr. Natürlich nicht jedes Jahr. Normalerweise muß es darunter bleiben. Keine Staatsfinanzierung durch die EZB.

Statt dessen: Jedes Land ist für sich selbst verantwortlich. Keine Finanztransfer zwischen den Eurostaaten. 100% Geldwertstabilität (0% Inflation und Immobilienpreise und Lohnentwicklung müssen da mit reingerechnet werden, rückwirkend ab 1998).

Und die gute alte Regel: Man darf nur ausgeben, was man einnimmt bzw Kredite nur für Investitionen, die auch unter schwierigen Umständen genug Geld für Zinsen und Tilgung abwerfen.

Der Wahnsinn, der mit Griechenland begonnen hat, muß endlich beendet werden. Und selbstverständlich muß der Steuerzahler für die Fehler der Politik aufkommen. Es kann ja nicht angehen, daß die Menschen Parteien wählen, die Schaden anrichten und am Ende und dann über Inflation die Staatsschulden auf die Sparer abgewältzt werden.

Ich denke ausser den

Ich denke ausser den deutschen "Griechenverstehern" haben die meisten Länder in Europa schon lange die Nase voll von Griechenland, oder besser deren inkompetenten und korrupten Regierungen. Wenn das Referendum mit "Ja" entschieden wird, ist nicht klar ob Finnen, Esten u.a. einem weiteren Hilfspaket überhaupt zustimmen, obwohl das europäische Dreigestirn Merkel, Juncker und Schulz ein solches schon mal grosszügig in Aussicht gestellt haben.

Pfand

Als Pfand kommt nur Edelmetall in Frage, das die Finnen in eigener Regie halten.

Die Aufregung über Absicherung und Rückzahlung ist nicht nachvollziehbar.

Bei 0% Verzinsung kann man die Tilgung aller Schulden locker auf 1000 oder 2000 Jahre hinausschieben. Bei Negativzinsen erst recht.
Alle Rettungspakete sind lt. Bundesfinanzministerium nach diesem Muster entworfen und dimensioniert.

"alles hängt am Sonntag" ...

Und wieder einmal wird ein fiktives Ziel konstruiert, eine Art 'Frist' zu der eine Entscheidung fallen soll ...

So ernüchternd Desillusionierung und Zynismus sind ... mittlerweile sind diese unerfreulichen Haltungen die ersten Reaktionen, die auf solche Meldungen wie 'alles hängt am Sonntag' entstehen.

NICHTS hängt am Sonntag!
Es hängt auch nicht alles an den Griechen.
Und auch nicht an der EU.

Was sich hier abspielt ist eine würdelose und rückgratlose Kungelei und Würgerei, die immer wieder auf's Neue folgendes demonstriert:
Niemand hat die Gradheit und Aufrichtigkeit, der griechischen Regierung konsequent Paroli zu bieten, und niemand hat den Mut, den Konsequenzen dann auch in's Auge zu schauen.

Und der griechische oder rest-europäische Bürger hat endlose Meinungen, die alle gut und richtig sind ...
Aber NIEMAND blickt durch, was da WIRKLICH gespielt wird ...

Ich wüsste gerne, ob unsere Regierung

mit GR auch so verständnisvoll umgehen würde, wenn unsere wirtschaftliche Lage schlechter wäre, wie z.B. momentan in Finnland.
Ich glaube, da wäre Frau Merkel eine zweite Mrs. Thatcher - die eisenharte Lady aus GB.

Keine Mehrheit für ein drittes Hilfspaket

Nicht nur in Finnland wird es für ein drittes Hilfspaket für Griechenland keine Mehrheit mehr geben, ich hoffe auch in Deutschland gibt es die nicht. In der Bevölkerung ist die Meinung ohnehn klar, ich hoffe auch im Bundestag.

Unser bisher geliehenes Geld ist weg, der Realität müssen wir ins Auge sehen. Es wäre falsch, dem schlechten Geld noch gutes hinterher zu werfen. Schluss jetzt.

@ CE

"Wieviel hat die Bankenrettung im Vergleich zu Griechenland gekostet?"

Im Gegensatz zu den Griechenlandkrediten ist das Geld für die Bankenrettung schon zum Großteil wieder zurück gezahlt. Das griechische Geld aber ist weg, verschwunden in den Taschen korrupter Oligarchen.

@b_m 6:47

So wie Sie sich das vorstellen funktioniert das nicht.
Die 60% / 3% wurden damals absolut willkürlich und ohne jede wirtschaftliche Grundlage vereinbart. Die Würfel hätten auch 180% / 12% oder 25% / 1% zeigen können. Diese Zahlen sind in keiner Weise für irgendetwas nützlich.

Und wenn sich alle an ihre "gute alte Regel" gehalten hätten würden wir heute noch in Bauernhäusern aus dem 17 Jhd. hausen, oder welcher Bauherr kann sein Haus finanzieren ohne sich mit mehreren Jahresgehältern(!!) zu verschulden? Zumal die Staatsanleihen bei Lebensversicherern als Anlageform sehr beliebt sind. Wenn Sie also Staatsschulden vermeiden wollen sollten Sie vorher die private Altersvorsorge abschaffen, da es keine andere "sichere" Anlageform gibt.

@06:47 von b_m Das Zeigt nur, daß man sich

"Statt dessen: Jedes Land ist für sich selbst verantwortlich. Keine Finanztransfer zwischen den Eurostaaten. 100% Geldwertstabilität (0% Inflation und Immobilienpreise und Lohnentwicklung müssen da mit reingerechnet werden, rückwirkend ab 1998)."

Das geht dann aber nur wenn jeder Staat das Recht hat Waren und Geldströme jeder Zeit zu begrenzen oder stoppen. Ansonsten gibt es eine beggar my neighbour politik vom feinsten und jeder der sich zuerst nicht an eine der Regeln hält gewinnt. Genau deshalb haben wir solche Vorschriften nicht.

Wo geht denn die ganze Kohle hin

Wir sind 100 mal reicher als in den 50 er Jahren, damals reichte es aus das ein ein Versorger die Familien ernährte.
Heute obwohl die Produktivität um das zigfache höher ist, wir technologien besitzen die unsere Leistungskraft um das zigfache multiplizieren, müssen beide Elternteile arbeiten um über die Runden zu kommen.
Man arbeitet immer härter und härter für immer weniger und weniger.
Und während wir arbeiten sitzen Plünderer im Herzen unserer Finanzsysteme manipulieren die Preise unserer wertvollsten
Güter: Nahrung, Wasser, Energie selbst der Wert von Geld wird von hochrangingen Ganoven weggesaugt.
ES GIBT KEINE NOTWENDIGKEIT FÜR ARMUT
Der einzige Grund warum wir den Wohlstand nicht erfahren ist, weil er von einer korrupten kriminellen Klasse weggesaugt wird.
Sie plündern durch riesige Konzerne die preise anheben, die Löhne kürzen, die Früchte unserer Produktivität stehlen.
Wären die Großbanken kollabiert, hätten
wir ein mehrfaches unseres Einkommens wiedererlangt .

@Economist70

Sie schreiben - Wenn da Referendum mi JA entschieden wird, ist nicht klar ob Finnen ,Esten u.a. einem weiteren Hilfspaket überhaupt zustimmen - .

Sehr richtig. Allererst stellt sich die Frage mit wem wir überhaupt noch verhandeln können aus Griechenland, desweiteren ob wir überhaupt noch verhandeln wollen. Manche Mitgliedsländer, nicht nur Finnen und Esten wollen sehr ungern mit den früheren Verhandlungspartner sprechen.

Danach stellt sich erst die inhaltliche Frage und hier gibt es nicht nur Finnen uns Esten die nicht mehr wollen, sondern wohl die numerische Mehrheit der Euroländer. Das Dreigestirn steht fast alleine da, wobei die Begründungen zwischen Nord und Süd verschieden sind. In den Niederlanden, wo ich wohne, gibt es starke Ablehnung aus innenpolitischen Gründen, auch wohl in Frankreich. Die nächten Wahlen kommen.

Griechenland wird sich damit abfinden müssen,den Bauchriemen sehr eng zu schnallen. Ich denke sie werden sich eine andere Hose kaufen müssen.

Die Finnen - clever, aber ist das Europäisch?

Absichert mit einem Pfand - ist das clever. Was aber wirklich dahinter steckt ist doch abgrundtiefes Mißtrauen. Mißtrauen Griechenlands gegenüber - ja wohl offensichtlich - aber auch den anderen Eurozonen Ländern gegenüber. Mir scheint so, dass die Eurozone ein viel größeres Problem hat als "nur" Griechenland. Das Vertrauen untereinander ist wohl weg. Jeder macht "sein Ding" - die Briten (Volksabstimmung zum Verbleib ind er EU),die Dänen ((Wieder-)einführung der Grenzkontrollen), die Ungarn (Verteilung der Flüchtlinge) - und jetzt das Pfand der Finnen. Ist das nicht der Anfang vom Ende? Scheint so, dass das soziale Gefüge, die Vorstellung von "erfolgreicher Volkswirtschaft", "sozialer" Verantwortung für andere und wohl letztendlich die Mentalitäten zu unterschiedlich sind. Die anfänglichen Euphorie wird durch Egoismus der einzelnen Länder ersetzt. Die EU benötigt einen Neuanfang.

Die Finnen haben das richtig gut gemacht.

Wenn Griechenland Geld braucht, soll die Regierung eine (oder mehrere) ihrer Inseln verkaufen. Die dann unter Regierung der jeweiligen Geldgeber bzw. Käufer verwaltet werden. Das ist nicht anders als bei sonstigen staatlichen sowie privaten Grund- und Immobilien Besitzer. Kann der Eigentümer nicht zahlen, wird meistbietend versteigert!

"Von uns kriegen die Griechen keinen Euro mehr."

Wie soll diese "nationale" Verweigerung denn aussehen ?

Es werden doch nicht, ebenso wie in Deutschland, diese Hilfen (Schenkungen) aus den nationalen Haushalten der Euro-Mitglieder bedient, sondern es werden die verschiedenen "Sparschweine" der EZB missbraucht, für deren Inhalte auch die Finnen bürgen und nofalls in Haftung genommen werden.

Die finnische Regierung, mithin die finnische Nationalbank müsste sich also diesen Schenkungen durch die EZB-Töpfe offen widersetzen und aus der gemeinsamen Haftung, auch des ESM, aussteigen. Gleiches gilt für Österreich !

Wenn sich aber nun diese beiden Geberländer, aus Angst vor erheblichen innenpolitischen Verwerfungen verabschieden und sich zunehmend verweigern, ist der Euro eh Geschichte.

Ich denke der kommende Herbst (Sept./Okt.) wird, im Hinblick auf das Überleben des sichenden Euro, ein ganz heißer werden. Die Wahlergebnisse in Spanien und Portugal werden gehörigen Einfluss darauf nehmen.
Griechenland war doch nur den Beginn !!!

Bauernschlaues Finnland

Eigentlich ist das Finnische Verhalten Verarsche der anderen Europäischen Länder. So tun als würde man solidarisch mithaften für Griechenland, sich hinterum aber per Pfand absichern und aus der Verantwortung stehlen. Sollen die anderen doch ruhig blechen. Wir brauchen keine Länder in Europa, die sich mit derartigen Tricks ihr Abstimmungsverhalten erkaufen lassen. Das sind Mafia-Methoden, kein Deut besser als die Griechische Vetterleswirtschaft. Solche Länder brauchen wir nicht in der EU. Die unterwandern Glaubwürdigkeit und Stabilität.

@Economist70

Ich finde diese Diffamierung als "Griechenversteher" (selbst wenn ich nicht persönlich benannt wurde) wirklich schlimm und sie zeigt eine eingeschränkte Sichtweise auf. Die Situation in Griechenland ist eskaliert ... aber daran sind NICHT NUR DIE GRIECHEN SCHULD.

Warum hat denn Deutschland diesem Land Waffen verkauft, die es sich nicht leisten konnte?
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/waffenexporte-deutschland-
ruestet-die-welt-auf-a-759092.html

Waffenexporte werden seit Jahrzehnten mit Hermes-Bürgschaften abgesichert ... und deshalb ist DIE BUNDESREGIERUNG mit schuld am Schuldenberg Griechenlands:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/017/1601756.pdf

Oh und dann erklären Sie mir bitte mal, wie man eine "Firma" wieder flott bekommt, wenn man alle Menschen entlässt ... sie aber noch ernähren UND von deren Kaufpotential/Geldfluß leben muß. Das ist es doch was die "Ökonomen" immer übersehen: Es ist KEINE FIRMA ... und das Land kann nicht von Arbeitslosen leben.

Am 02. Juli 2015 um 06:14 von pnyx

Warum sollten die EU-Länder Griechenland nicht wirklich helfen wollen???
Was für einen Grund sollte es dafür geben???
Nur deswegen, weil dort eine extrem linke Partei herrscht und man die weghaben will? Und nur dafür zig Milliarden verbrennen und Ärger mit der eigenen Bevölkerung eingehen?
Das wäre doch absoluter Blödsinn.

Der Punkt ist doch der, die jetztige griechische Regierung will eigentlich raus aus dem Euro und raus aus der EU. Daher tut sie alles, daß die anderen EU-Länder bereit sein werden, Griechenland rauszuschmeißen. Und das hätte dann noch aus Sicht der griechischen Regierung den Vorteil über Gerichte Schadensersatz für den Rausschmiss einzuklagen..

@ CE

Das in Griechenland viele Menschen Arbeitslos sind, ist zwar wahr aber nicht die Schuld der EU.

Schließlich ist Griechenland aufgrund seiner Strukturen zu teuer. Die Renten lassen wir da mal aussen vor, weil es im Ausgleich dafür je keine Sozialkassen gibt.
Aber die Vetternwirtschaft und der Einfluss von einigen wenigen Großunternehmern und anderen Seilschaften verhindert, das entweder Griechen selbst investieren bzw. das Investoren ins Land kommen. Weil das Störfeuer aus diesem Bereich einfach abschreckt. Deswegen sind viele Arbeitslos.

Und eine erzwungene Änderung von Außen wäre auch tatsächlich ein Eingriff in die demokratische Selbstbestimmung, noch vielmehr als die Auflagen für neue Kredite. Dann würde nämlich nicht mehr vorgeschlagen und verhandelt, sondern offiziell "durchregiert"

Aber vielleicht kommt das noch, ein Insolvenzverfahren für EU Staaten, wo ein Insolvenzgremium die Kontrolle über die Finanzen und Wirtschaft übernimmt....

06:14 von pnyx

Wenn man Griechenland wirklich helfen würde, wäre der Verlust auch für Finnland kleiner. Aber das kommt ja auf Befehl aus Berlin nicht in Frage. Lieber 80 Milliarden verlieren, als eine Wegkorrektur.
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Wer glaubt das mit einem 3. Hilfspaket für Griechenland der Verlust der Werktätigen in der Rest-WU kleiner wird?
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Der glaubt auch das ein Zitronenfalter Zitronen faltet!

Wenn

man jemandem nicht vertrauen kann,nutzen auch keine Verträge

@ klein blond rasiert

"Das gr. Geld aber ist weg, verschwunden in den Taschen korrupter Oligarchen."

Oh? Meinen Sie die Bankenoligarchen? Denn dahin ist nahezu das gesamte Geld hin abgeflossen. Nach der Bankenrettung 1.0 im Jahr 2008 läuft seit 2010 die Bankenrettung 2.0. Das Geld wird hierbei über den Umweg GR an die Finanzinstitute in aller Welt verteilt, bei denen GR in der Kreide stand & immer noch steht. Hierbei insbesondere an franz. Banken, denn diese hatten vor 2008 massiv gr. Anleihen gekauft.

Die Griechen haben von dem gesamten Geld, dass man ihnen jetzt geliehen hat, gerademal 10% erhalten. 90% sind in die Taschen von Fondsmanager & anderen Treuhandverwaltern gewandert!

& DORT sollte man es sich zurück holen!

Erst mit billigen Krediten die Länder "anfixen", dann weitere billige Kredite nachschießen, um den "Süchtigen" bei der Stange zu halten. & wenn dann der "Abhängige" krepiert, Hände in Unschuld waschen, weil man den "Junkie" ja nicht gezwungen hat, die "Droge" zu konsumieren!

Statt dauernd gegen D zu

Statt dauernd gegen D zu wettern, sollten sich die entsprechenden Kommentatoren (auch gerne Griechen) vielleicht mal etwas in der Presselandschaft anderer EU Staaten umschauen.

Die haben inzwischen auch die Nase voll.

@CE "nie so viel Hass von Seiten der Politik verbreitet worden, wie es die Griechen heutzutage von Merkel und vor allem Schäuble ertragen müssen."

Verlinken Sie eine einzige Quelle, wo Merkel oder Schäuble Hass schüren.
Oder meinen Sie der Hinweis auf Fristen und Verbindlichkeiten ist das Schüren von Hass?
Dann brauche ich keinen Link.

Im Gegenteil sind es Tsipras und Co die freudig Hass schüren auf ihrer Seite, in dem sie Worte wie Ehre, Würde, Erpressung usw usf benutzen, ein konstantes "wir gegen die" befeuern.
Die wiegeln und heizen auf, mit Erfolg wohlgemerkt.
Eine populistische Links-Rechts Regierung, die an die niederen Instinkte ihrer Wähler appelliert... kommt mir sehr bekannt vor, wenn ich zurückblicke.

Der Vergleich mit der Bankenrettung ist richtig

Wenn man es sich durch den Kopf gehen lässt und noch einmal genau darüber nachdenkt ist der Vergleich Bankenrettungen und Griechenland nicht einmal von der Hand zu weisen.

Immerhin haben die Banken sich auch verspekuliert und vor allem gezockt. Die Banken haben somit die Alleinschuld an ihrer Misere gehabt. Dennoch wurden sie mit Hunderten, wenn nicht sogar zusammengerechnet, tausenden von "MILLIARDEN" gerettet.

Wenn ich mich aber so umschaue hat weder der Verbraucher noch der Mittelstand richtig etwas davon. Die Zinsen für Kredite sind ja nicht wegen der Bankerrettung gesunken, das hat andere politische Gründe die bei der EZB zu suchen sind.

Bei Griechenland geht es zwar bei der Ursache um die verfehlte Politik der konservativen Regierungen der letzten Jahrzehnte, im Moment geht es aber um die Bürger Griechenlands. Die sind, wie alle anderen europäischen Bürger, anscheinend nicht "systemrelevant" für die Politik. Vor allem nicht für Politiker wie Frau Merkel, Herrn Gabriel und ...

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