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17.03.2010

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Airbus

Europäer legen sich mit den USA an

Nach dem Aus für den europäischen Konzern EADS im Rennen um den Milliardenauftrag für das neue Tankflugzeug der US-Streitkräfte kritisierten europäische Wirtschaftspolitiker und Industrievertreter die USA. Sie werfen dem Land Protektionismus vor. Eine neue Ausschreibung wird es aber wohl nicht geben.

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Europäer legen sich mit den USA an

Nach dem Aus für den europäischen Konzern EADS im Rennen um den Milliardenauftrag für das neue Tankflugzeug der US-Streitkräfte hat sich Wirtschaftsminister Brüderele enttäuscht geäußert. Schon "Anzeichen von Protektionismus" seien schädlich. Die EU-Kommission kündigte an, die weitere Entwicklung "sehr genau" zu verfolgen.

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A400M zieht EADS in die Miesen

EADS-Aktionäre müssen heute gleich mehrere schlechte Nachrichten verdauen. Eine Dividende wird es in diesem Jahr nicht geben: Ein weiteres Militärgeschäft verhagelt EADS die Bilanz. Vor allem wegen der Verzögerungen beim Bau des Transporters A400M machte das Unternehmen einen Verlust von 763 Millionen Euro.

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Jahrhundertgeschäft für Airbus geplatzt

Jahrelang schon kämpfen Airbus und Boeing erbittert um den Zuschlag für ein Jahrhundertprojekt der US-Luftwaffe. Es geht um den Bau von Tankflugzeugen - ein milliardenschwerer Auftrag. Doch nun sind die Europäer aus dem Rennen. Der US-Partner Northrop Grumman stieg aus dem Bieterverfahren aus.

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Jahrhundertgeschäft für Airbus geplatzt

Der Airbus-Mutterkonzern EADS hat keine Chance mehr, den Großauftrag für 179 Tankflugzeuge der US-Luftwaffe zu erhalten. Der US-Partner Northrop Grumman zog das gemeinsame Angebot für die aktuelle Ausschreibung zurück. Grund waren demnach unfaire Bedingungen im Wettbewerb mit Konkurrent Boeing.

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Boeing will von Gerangel um A400M profitieren

Aufmerksam betrachtet Airbus-Konkurrent Boeing das Gerangel um den Militärtransporter A400M. Der US-Flugzeugbauer will davon profitieren und wirbt, vor allem in Asien, für seine Transportmaschine, die C-17 Globemaster. Deren Start vor 14 Jahren war allerdings auch mühsam.

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Beinahe-Absturz nicht durch Pilotenfehler verursacht

Der Fast-Absturz eines Lufthansa-Airbus im März 2008 auf dem Hamburger Flughafen ist nicht durch einen Pilotenfehler verursacht worden. Das geht aus dem Abschlussbericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hervor. Amateur-Aufnahmen des Ereignisses hatten damals weltweites Interesse gefunden.

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Spanische Ministerin spricht von "Einigung"

Nach Angaben der spanischen Verteidigungsministerin Chacon haben Airbus und die sieben Bestellnationen eine Grundsatzeinigung über den Militärtransporter A400M erzielt. Details gab sie nicht bekannt - dies werde morgen geschehen, erklärte die Ministerin. Die deutsche Seite zeigte sich deutlich zurückhaltender.

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Letzte Schritte auf dem Weg zum A400M?

Heute treffen sich die EU-Verteidigungsminister - und wieder steht das Dauerthema A400M auf der Agenda. Noch ist unklar, ob sie sich dieses Mal auf die Details für den Kauf des Transporters einigen können - oder ob der lange Streit zwischen Regierungen und Airbus weitergeht.

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Letzte Runde im Milliardenpoker um den A400M?

Wer zahlt welchen Anteil an den Mehrkosten für den Militärtransporter A400M? Seit Monaten streiten die Kunden mit dem Hersteller Airbus um Milliarden. Nun rückt eine Einigung offenbar näher. Laut Bundesverteidigungsministerium legten die sieben Bestellländer dem Konzern ein neues Angebot vor.

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