Kommentare

Die Angst des Abgeordneten, seine Meinung zu sagen.

Wie oft trifft Merkel Ihresgleichen und wie oft gibt sie Live-Interviews auf die sie dann im Internet Reaktionen bekommt?

Ihresgleichen trifft sie oft. Und alle die sie trifft, leben in einer anderen Welt. Nämlich an der Spitze eines Staates. Und alle bestärken sich gegenseitig, wie unverzichtbar sie doch seien.

So etwas führt zum Glauben, alles richtig zu machen. Die anderen Regierungschefs können doch nicht irren?

Deshalb haben einige Länder die Länge der Regierungszeiten einer Person beschränkt. Oder deren Parteien, wie in GB, tauschen nach einer gewissen Zeit ihren Kanzler einfach aus. Ohne Wahlen. Pareiintern. Weil die Abgeordneten in ihren Wahlkreisen merken - in GB werden sie direkt gewählt - dass die Politik ihres Kanzlers immer bürgerferner wird.

Und bei uns?

Ein CDU/CSU Abgeordnete - nicht direkt gewählt, sondern von der Partei aufgestellt - ist viel zu sehr um seinen gut bezahlten Posten besorgt, als dass er einer betriebsblinden Kanzlerin den Abschied nahe legen würde.

Kaum eine Veränderung im Wählerverhalten.

So langsam greift der Satz, dass eine Bevölkerung die Regierung bekommt, die es verdient.

Auch dass der "Grexit" kaum jemandem Sorgen bereitet, zeigt deutlich, dass die meisten Bürger nicht über den Tellerrand hinaus schauen können.
Finanzpolitisch kann die EU das stemmen, das ist wahr. Aber was ist die Meinung der EU nach dem "Grexit" in der Welt, der UNO wert? Der EU- Vertrag lässt keinen Austritt zu, mit Griechenland würde ein gefährlicher Präzedenzfall erschaffen, auf den sich später auch Spanien berufen könnte. Das wäre das Ende der EU.

Die AfD ...

... wird noch weiter sinken, und sie wird sich weiter in inerne Querelen verstricken.

Angela Merkel ist doch eine patente Frau

@ Joes daily World:
"Wie oft trifft Merkel Ihresgleichen und wie oft gibt sie Live-Interviews auf die sie dann im Internet Reaktionen bekommt?
Ihresgleichen trifft sie oft. Und alle die sie trifft, leben in einer anderen Welt."

Achja, das ist doch Stammtischgerede. Merkel steht genau so mit beiden Beinen auf dem Boden, wie Sie und ich. Und sie lebt genau so in unserer Welt. Was denn sonst?

Die Menschen haben Recht

Wir brauchen uns keine Sorgen um unser Geld machen wenn der Grexit kommt.
Denn die 320 Mrd. die Griechenland den Gläubigern schuldet sind sowieso weg, also ist es egal ob wir die jetzt abschreiben oder etwas später.
Sollte GR im Euro bleiben wird es auf Dauer nur noch teurer denn das geht ja mit weiteren Hilfen immer weiter.
*
Also besser jetzt der Grexit und dann ein Hilfsprogramm wie den Marshal-Plan bei dem das Geld dann aber wirklich bei den Betroffenen auch ankommt und direkte Hilfen für den Aufbau der Wirtschaft aus der EU-Kasse fließen können.
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Auch die Stimmen für die sinnvolle Aufteilung der Flüchtlinge an die EU-Staaten sind sinnvoll und vernünftig. Nur schade dass einige EU-Länder nicht mitmachen wollen!

Welche Veränderung denn?

@ Gnom:
"Kaum eine Veränderung im Wählerverhalten."

Warum auch? Gäbe es dazu einen Grund?

@ Gnom:
"So langsam greift der Satz, dass eine Bevölkerung die Regierung bekommt, die es verdient."

Das wollen wir doch hoffen. Demokratie ist jedenfalls nicht, dass welche vom Sofa aus über Andere bestimmen.

re gnom

"Der EU- Vertrag lässt keinen Austritt zu"

Worüber werden denn wohl die Briten demnächst abstimmen?

@ 00:38 von Gnom

Sie schreiben:
"Der EU- Vertrag lässt keinen Austritt zu, mit Griechenland würde ein gefährlicher Präzedenzfall erschaffen, auf den sich später auch Spanien berufen könnte. Das wäre das Ende der EU."
*
Es geht ja nicht um den Austritt aus der EU sondern nur aus dem Euro!
Spanien würde sich darauf berufen wenn wir GR weiter Geld geben ohne dass diese die Auflagenerfüllen. Dann hätten die Spanier und Portugiesen das Recht ebenfalls auf Auflagen verzichten zu dürfen!
DAS wäre aber ganz schlecht.
Wenn GR aus dem Euro ausscheidet (Grexit) dann gibt es für Spanien keinen Grund sich auf etwas zu berufen, denn die wollen ja im Euro bleiben!
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Zu dem "über den Tellerrand hinaus schauen":
Der Grexit würde dem Rest der Eurozone gut tun, denn damit wäre das Thema endlich beendet, die 320 Mrd. € müssen sowieso abgeschreiben werden da GR sie nicht zurück zahlen kann.
Dass GR weiter gestützt werden müsste ist klar. Aber dann direkte Zahlungen an die Betroffenen Unternehmen a ´la Marshal-Plan.

Flüchtlingsquote

Eine europäische Flüchtlingsquote wird in einigen Staaten vehement abgelehnt, in Deutschland ist eine klare Mehrheit für den Vorschlag der EU.

Ich habe mir noch einmal die Begründungen einzelner EU- Staaten zur Ablehnung der Flüchtlingsquote durchgelesen.

http://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-eu-quoten-101.html

Jeder Mensch, der klar denken kann und ein wenig Ehre im Leib hat, muss für die Flüchtlingsquote stimmen, denn gerade Italien und Griechenland haben hier enorme wirtschaftliche und logistische Probleme zu bewältigen. EU- Binnenstaaten lachen sich hier feist ins Fäustchen.

Griechenlands Austritt

aus dem Euro bereitet der Bevölkerung Deutschlands kaum Sorgen ?
Ja Leute, überlegt doch mal :
1.) Merkel und Schäuble haben immer wieder versichert, dass die Bürgschaften für Griechenland nicht eingelöst werden müssen, weil der Fall der Einlösung nicht eintreten wird !
Ist Griechenland nun pleite oder nicht ?
Wird die EU Griechenlands Schulden streichen oder sie gar bezahlen ? NEIN !
Also werden die Bürgschaften fällig !
Und nun ? Müssen Merkel und Schäuble der deutschen Bevölkerung wohl erklären, dass unsere Steuern erhöht und der Soli sowieso nicht gestrichen werden können, weil Deutschland nämlich doch für die Bürgschaften gerade stehen muss.
Na denn Deutschland - und nun ? Sind wir nun auch pleite ?
Und nun noch die Folge eines Grexit :
Es lässt sich doch wohl ein Dominoeffekt überhaupt nicht leugnen ! Welcher EU-Staat wird wohl der nächste sein, der aufgibt, weil er seiner Bevölkerung keine Renten, Krankenversicherung, Pflege usw. zahlen kann ? Spanien, Italien .... ???

was würde ein Grexit

was würde ein Grexit symbolisieren?

Es würde symbolisieren: Halte dich an die Regeln oder du bist raus.

Die EU würde dadurch stärker werden, nicht schwächer.

Ein "Grexit" braucht auch keine Angst machen

Es ist schön zu sehen das sich die Masse der Bevölkerung nicht in die Enge treiben lässt.

Erstens hat man bisher keinen einzigen Steuerpfennig an Griechenland verschenkt, sondern über die KfW hat man Kredite ausgereicht, davon hat Deutschland sogar mit ca. 300 Mill.€ an Zinsen profitiert. Was ich angesichts des Leids der Griechen schon moralisch verwerflich finde.

Davon abgesehen, es wäre sinnvoll zu verstehen wie ein Kredit funktioniert.
Falls die Kredite in Höhe von 30 Mrd. abgeschrieben werden müssen dann werden diese einfach aus den Büchern gestrichen, das selbe geschieht auch wenn die Griechen ordnungsgemäß bezahlen würden. Eine Bank muss lediglich 2% Mindestreserve halten für die Kredite die sie ausreicht, im Akt der Kreditauszahlung kommt überhaupt erst dieses Geld in den Wirtschaftskreislauf, es existierte vorher nicht weshalb auch niemand Steuergeld dafür gezahlt hat. Der Schaden sind also die 2% von den 30 Mrd. und die entgangenen Zinseinnahmen aus diesem Geschäft...

@Gnom, Sie scheinen den Euro

@Gnom,

Sie scheinen den Euro und die EU zu verwechseln.

Aus der EU kann man austreten - dazu gibt es entsprechende Regularien.

Aber ein Austritt aus dem Euro ist NICHT vertraglich vorgesehen - vorallem kann man kein Land hinauswerfen.
Sollte Griechenland die Staats-"Pleite" offiziell bekannt geben - gibt es keinen Automatismus zum Ausscheiden aus der Währung.

Selbst ein "freiwilliger" Austritt von Griechenland ist NICHT geregelt.

Am 19. Juni 2015 um 02:13 von Miauzi

In der Weltgeschichte ist so Manches geschehen, für das es keine "Regeln" gab.

Beitritt erschlichen

Hatten sich die Griechen nicht durch geschönte Zahlen Zutritt zur Währungsunion verschafft? Daher müsste es doch möglich sein den Beitritt rückgängig zu machen, da sie die Voraussetzungen nie erfüllt hatten.

Das Lagarde auf der Suche nach Erwachsenen ist, erinnert mich an einige Folgen von Peter Zwegert. Er hat auch in div. verschuldeten Kindergärten die einfachsten Regeln erklären müssen.

@AWACS: "In der Weltgeschichte ist so Manches geschehen, für das

... es keine "Regeln" gab."

Für die EU- und die Eurozonen-Mitgliedschaft gibt es aber Regeln, wie auch für die Kreditvergabe der Brüssel-Gruppe. Nur will eine neue Regierung in Athen diese Regeln nicht mehr anerkennen oder nach eigenem Gusto missbrauchen. Und das sollten die Europäer diesen Spaltpilzen nicht durchgehen lassen. Wer viele Jahre die Solidarität der europäischen Gremien und Steuerzahler genoss, hat auch Pflichten verantwortungsvoll zu erfüllen.

Wer sich außerhalb der Gemeinschaft stellt, zuvorderst nationale Interessen und seine Souveränität betont, hat oder will das gemeinsame Projekt Euro schädigen und eigenen Nutzen vor Gemeinschaftsnutzen stellen. Das werden die anderen EU- und Eurogruppen-Länder Athen nicht durchgehen lassen.
Insofern betrachten die befragten Deutschen relativ gelassen auf die griechische Entwicklung und einen möglichen Grexit. Letztlich setzt sich der gesunde Menschenverstand der Mehrheit durch. Das ist auch in der Flüchtlingsfrage so.

@Bernd1

die 320Mrd, die abgeschrieben werden müssen, sollen keine Auswirkung haben ?

Der Dax geht vom Trend her seit 2 Monaten abwärts.
Insbesondere wegen Griechenland.
Es gibt also definitiv negative Auswirkungen.

Auch folgend auf andere Länder mit Schuldenproblematik :
Lässt die EU ein Land fallen verschlechtern sich auch die Konditionen für diese.

Die Entwicklung der Aktienkurse und der von europäischen Ländern zu zahlenden Zinsen wird uns - recht bald - die Antwort geben.
Nicht Umfragen am Telefon.

Armutszeugnis

Frau Merkel kann machen was Sie will die Deutschen wählen Sie immer wieder. Unglaubliches Armutzeugnis für die deutsche Politlandschaft!

Klar, bei Griechenland haben die meisten kapiert, dass die raus aus der EU müssen. Wenigstens etwas!

1001 Befragte

Stehen stellvertretend für über 80 Millionen Deutsche???

Wahrlich seriös und aussagekräftig.....

Befürwortung der Flüchtlingsquote ?

Ich sehe die Zahlen.
aber macht diese Quote irgendwelchen Sinn?

Ein merklicher Teil der Leute soll nach Osteuropa.
Länder, die selbst ihre eigenen Leute nicht im Land halten können haben keine Attraktivität für die Flüchtlinge, die auch wirtschaftlich profitieren wollen.
Die Flüchtlinge werden nicht in Osteuropa bleiben.

Ähnliches gilt für die südeuropäischen Krisenländer.

Siehe auch die in Norditalien festsitzenden Flüchtlinge.

Die Quote ist bereits jetzt ad absurdum geführt.

@ Liane8151 um 01:25

"Welcher EU-Staat wird wohl der nächste sein, der aufgibt, weil er seiner Bevölkerung keine Renten, Krankenversicherung, Pflege usw. zahlen kann ? Spanien, Italien .... ???"

Sehr wahrscheinlich keiner.
GRE ist tatsächlich ein Sonderfall, da die Verwaltungsstrukturen wesentlich schwächer ausgeprägt und entsprechend wenig funktionstüchtig sind.
Varoufakis' Kommentar bezüglich GRE's Steuerproblem ("wir schaffen es nicht, sie einzutreiben")...
ESP und ITA sind auch verschuldet, können aber den Schuldendienst leisten.
Usw.

Und die Frage sei zum x-ten Male erlaubt: warum lässt sich Syriza-GRE nicht helfen?
Das Ziel Staatspleite = Schuldenschnitt bzw. -erlass scheint zu verlockend.

Bezahlen werden es aber diejenigen, deren Mentor die Linken zu sein vorgeben.

@ AWACS um 05:18

"In der Weltgeschichte ist so Manches geschehen, für das es keine "Regeln" gab."

Sich darauf zu verlassen, dass Regeln für alle gelten, sich selber aber die "Ausnahme" gestatten zu können, kann ein jeder für sich privat ja ausprobieren...

Als Strategie für die Führung von Regierungsgeschäften eines Staates ist das Harakiri, verantwortungslos, stümperhaft.
Suchen Sie sich's aus.

Was die Flüchtlingsquote betrifft

ist nicht einzusehen, daß nur wenige Staaten die Last zu tragen haben. Es geht nicht, daß jeder die Hand aufhält, wenn es um das Verteilen von Geldern geht, aber wenn man anderen (hier Flüchtlingen) helfen soll, dies vehement abgelehnt wird. Dies ist ein ganz unsoziales Verhalten einzelner EU-Staaten und der angeblichen europäischen "Wertegemeinschaft" nicht würdig.

@Helmut Baltrusch

Sie reden da in Bezug auf die EU von Gemeinschaftsnutzen.
Was haben diese Dinge miteinander zu tuen ?

Die EU vertritt angebotsorientierte Wirtschaftspolitik, die sich nicht um Gemeinschaftsnutzen schert.

Die EU beinhaltet weniger Gemeinschaft, als der Name suggeriert.

Was die Regeln der EU angeht und deren mögliche Aushebelung :
Auch Staatsfinanzierung ist durch Regeln verboten.
Dennoch findet sie über Anleihenkäufe statt.

Wo so etwas möglich ist, ist noch viel mehr möglich, was nicht dem "Regel"werk entspricht.

@newsreader

Verlieren sie bei der Kritik an Politikern nicht, das diese auch gewählt werden von irgendwem.

Das eigentliche Problem sind die Leute, die regelmäßig dumpf und unreflektierend immer wieder dasselbe wählen.

Und die vielen, die resigniert haben und nicht mehr wählen gehen.

Jedes volk hat die Regierung, die es verdient.

Flüchtlingsquote

Die meisten sind für eine Flüchtlingsquote weil sie sich damit einbilden, das die Flüchtlinge gerechter verteilt werden und Länder die derzeit am meisten Flüchtlinge aufnehmen (Griechenland, Italien, Deutschland...) entlastet werden. Am Ende wird jedoch Deutschland neben den zigtausend illegalen Flüchtlingen noch 9000 offizielle Flüchtlinge aufnehmen, oder vermutlich noch viel mehr, da sich ja jeder im Schengenraum hin- und herbewegen kann wie er will.

@Zensurgeplagt

Naja, das Ganze nennt sich dann "repräsentative Umfrage". So werden auch Wahlergebnisse vorausgesagt - mit zum Teil erstaunlicher Genauigkeit ...

Wieso Grexit?

Soweit ich das verstanden habe gibt es keine Handhabe, ein Land aus dem Euro zu werfen. Und die Griechen selbst betonen immer, dass sie selbst nicht austreten wollen. Wie sollte es also zu einem Grexit kommen?
Was wir haben werden ist ein Land mit Euro als Währung, das zahlungsunfähig ist und weitere Euro-Länder, die für ihre Bürgschaften einstehen müssen. Damit wir offiziell, was sowieso schon die ganze Zeit so ist.
Jeder Grieche, der in den letzten Monaten Euro von der Bank abgehoben hat, hebt diese defacto bei der EZB ab. Die schickt Euro für zweifelhafte Sicherheiten nach Athen und das jeden Tag und erhöht unsere Verbindlichkeiten.
Also am Besten ist es, endlich ehrlich zuzugen, dass das Land Pleite und das Geld weg ist. Aber dann bräuchte man ja eine Idee, wie es danach weiter geht. Da ist Zeit kaufen einfacher, auch wenn es teurer ist.
Tsipras hat im Prinzip recht mit dem was er tut. So traurig es ist.

@06:39 von Zensurgeplagt

1001 Befragte
Stehen stellvertretend für über 80 Millionen Deutsche???
Wahrlich seriös und aussagekräftig.....

Sie haben völlig recht, wenn man eine Umfrage repräsentativ und damit seriös durchführt, sind die Aussagen der 1001 Befragten aussagekräftig (auch wenn Sie mit Ihrer Aussage wohl Ergebnisse die Umfrage anzweifeln wollten).

@ Zensurgeplagt

"1001 Befragte Stehen stellvertretend für über 80 Millionen Deutsche???"

Ja, das tun sie und jedes Statistik-Lehrbuch kann Ihnen erklären, wie und warum.

Aber es ist natürlich Ihr gutes Recht, das nicht zu glauben. Wenn Sie das nächste Mal beim Arzt sind und die Krankenschwester Ihnen drei Tropfen Blut aus der Fingerspitze zapft, die stellvertretend für die fünfeinhalb Liter Blut in Ihrem Körper stehen, bestehen Sie doch lieber sicherheitshalber darauf, dass man Ihnen all Ihr Blut abzapft, um zu einem zweifelsfreien Ergebnis zu kommen.

06:33 von newsreader

Ich glaube hier verwechseln viele,nicht nur Sie,die EU und die Euro Zone.
Ein ausscheiden aus der EU und eventuell gar der Nato,und eine ander Zusammenarbeit mit Russland würde das gesamte Europa umkrempeln.

@Zensurgeplagt

1001 Befragte
Stehen stellvertretend für über 80 Millionen Deutsche???
Wahrlich seriös und aussagekräftig.....

Ja, das ist seriös und aussagekräftig. Eine Stichprobengröße von 1000 ist über jeden Zweifel erhaben. Würden Sie bei der nächsten Blutprobe verlangen, dass der Arzt keine 10 Milliliter aus Ihrem Kreislauf nimmt, sondern das ganze Blut abzapft? Damit das Ergebnis auch wirklich aussagekräftig ist?

@Gnom

00:38 von Gnom:
"Auch dass der 'Grexit' kaum jemandem Sorgen bereitet, zeigt deutlich, dass die meisten Bürger nicht über den Tellerrand hinaus schauen können. [...] Der EU- Vertrag lässt keinen Austritt zu [...]. Das wäre das Ende der EU."

Ja und? Die EU ist doch nichts als ein elitärer Spielplatz. Aus Brüssel kommen die unsinnigsten Verordnungen, eine souveräne Außenpolitik existiert faktisch nicht und die Mitglieder haben die Freiheit, das zu tun, was einige wenige (z.B. Frau Merkel) bestimmen.

Ich möchte weder die EU, noch den Euro abschaffen. Aber mein Blick über den Tellerrand sagt mir, dass beides kein Weltuntergang wäre.

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