Kommentare

Bitte sehr, ...

.
...was kann der griechische Staat nicht,
was zB Italien, Portugal und Spanien
zu tun in der Lage sind ?

Die Staatshaushalte in Ordnung bringen und die Schulden an die
EU-Gemeinschaftskasse zurückzahlen.

Merkel kämpft für die Griechenrettung um jeden Preis.

Damit belohnt sie die, die nicht reformieren wollen.

Merkel hilft somit kräftig mit, dass im Herbst ihr Parteikollegen aus Spanien seine Wahl verliert. Weil die Spanier auch so leben wollen wie die Griechen:

Deutschland zahlt und man hat ein leichteres Leben.

Damit verärgert sie kleine Länder, die sich unter großen Mühen und Opfern saniert Haben: Wie z. B. die Iren.

Sie beweißt den EU-Kritikern, dass die heutige EU eine verkommene Organisation ist, in der zukunftsträchtige Länder nichts mehr zu suchen haben.

So hilft Merkel denen in GB, die die EU verlassen wollen.

Und geht GB, geht wohl Irland. Und verlässt auch den Euro.

In den zurückgebliebenen Ländern wird es rumoren.

Die einzigen, die die EU lieben werden dann die Griechen und Spanier sein (mit ihrer neuen Linken Regierung). Denn sie zahlen ihre Schulden nicht mehr. Womit Deutschland diese zu 25% zu übernehmen hat.

EU zerstört, Deutschland kaputt, Merkel tritt in ihre Pension zurück.

Herr Ober!

Bringen sie bitte Geld, ich möchte zahlen!
So sieht das für mich aus. Der Ober ist die "Troika" und der Gast ist GR.
Seit Monaten hören wir nun: die Lage spitzt sich weiter zu...
Man ist nur noch ratlos +

Suche immer noch eine Antwort:

Kann mir jemand mal sagen, was passiert, wenn Griechenland jetzt "pleite" geht und NICHT aus dem Euro austritt? Zwingen kann man sie nicht.
Kein GREXIT und keine fremden Kredite mehr. Staat zahlungsunfähig und das in €.
Was passiert dann?

Natürlich werden wir zahlen. So oder so.

Moscovici wiederholt die US-Aufforderung von Finanzminister Lew in Dresden, sich aufeinander zuzubewegen. Die Nato braucht kein Pleiteland.
Schulz redet wirr, denn etwaige seit 2010 (knapp 500 Troika-Auflagen , weniger als 80 erfüllt) verschleppte Reformen brauchen Jahre und können objektiv nicht sofort erfüllt werden.
Djisselboim -selbst wenig begabt und ein Irgendwas-Chef einer nicht demokratisch legitimierten Eurogruppe- ist immer noch beleidigt durch Prof. Varoufakis' resistentes Auftreten auf der PK verlangt Devotheit von allen Griechen, die das nicht gewählt haben.
"47 Seiten" ist die inhaltslose Presseerleuchtung, die neben den offiziellen Sterndeutern niemandem erlaubt sich irgendeine fundierte Meinung zu bilden, was denn so den Griechen vorschwebt.
Ansonsten EU gespalten? Ist sie doch nach allen Kennziffern in nördlichen Kern und Peripherie (ITA stieß gerade dazu) , Luxussuite und Armenhaus (mit Ostanwärtern auf Kellerplätze).

Es geht gar nicht mehr nur um gr. Schulden.

ein Langer weg noch

Der ehemalige US Präsident George Washington sagte 1776

"Neue Schulden darf man nicht machen, um die alten zu bezahlen."

Leider gilt das nicht in der EU.

Es wird noch ein langer, langer Weg bis zu den Vereinigten Staaten von Europa!

Der Plan aus Athen ist zumindestens eine Diskussionsgrundlage

Die Brüssel-Gruppe mag bedauern, dass der heute von der Tsipras-Regierung vorgelegte Plan zur Lösung der Schuldenkrise weder der Vereinbarung vom 20.02. zur Verlängerung des 2. Hilfspaketes genügt noch mangels Reformvorschlägen eine Basis für eine langfristige, nachhaltige Lösung der Krise darstellen kann. Es fehlt, wie Jakisch feststellt, den Neu-Regierenden in Athen der notwendige Regierungspragmatismus.

Einen Vorteil hat aber der jetzige Plan von Tsipras & Co dennoch: Er liefert zumindest eine Ausgangsbasis für ernsthafte Verhandlungen sowohl über das verlängerte 2. Hilfsprogramm als auch für die Anschlussfinanzierung ab Juli mit noch größeren Zahlungsverpflichtungen Athens. Gäbe es als Verhandlungsergebnis ein anderes Programm als für die weiteren Krisenländer, wäre die Spaltung der EU nicht zu verhindern. Die Krisenlösung sollte bei längerem Zeitplan vergleichbar mit der in anderen hochverschuldeten EU- und Euro-Ländern sein.

Man kann Griechenland noch

Man kann Griechenland noch retten, nur braucht die Regierung Geld für Investitionen in die Wirtschaft und nicht in Banken! Die Geldgeber werden dieses Geld nur sehr lange nicht mehr sehen, was angesichts von Nationalismus und Neoliberalismus schwer zu vermitteln ist. Man kann nicht die Briten als Rosinenpicker bezeichnen und unsolidarisch seinen griechischen Brüdern gegenüber treten!

Dem allerletzten Angebot ...

... folgt das allerallerletzte ... und dann ist bald das wirklich allerallerallerletzte an der Reihe ... usw.
Schmierentheater das ganze ... die Banken sind mittlerweile auf der sicheren Seite ... jetzt geht's doch nur noch um das längst verlorene Gesicht der EU - als ob das noch zu retten wäre.
.

An diesem Zustand

verdienen einige recht gut und das soll so lange wie möglich bleiben.
Bei der Wirtschaftskrise 2009 hat ein Hedgefonds Manager, eben wegen dieser Krise ca. 3 oder 4 MRD (Billion) Dollar verdient. Lehman etc. ging den Bach runter.
Und die Wetten laufen gegen bzw. für Grexit.

Schäuble und seine

Schäuble und seine Parteigänger schlafen nicht mehr gut. Ihre Strategie verfängt nicht, und ja - irgendwann ist Matthäus am Letzten.

Trennung vom Euro ist für alle bessern.

Die Griechen mit ihrer gewählten Regierung sollten nicht böse sein, wenn man sie aus dem Euro ziehen lassen sollte. Ich bin der Meinung, man sollte diesen Schritt durch die EU, als auch durch den Internationalen Währungsfond sorgsam begleiten, damit alles seinen geordneten Gang geht. Dann kann Griechenland wieder selber entscheiden, was es tun will, ohne an der Kandare des Euros zu hängen. Ich denke, dass diese Loslösung für alle Beteiligten besser ist.

Will die EU

die griechische Regierung indirekt stürzen mit Äusserungen "zu viel versprochen"? Wie kann eine Regierung einem total verarmten Land ZUVIEL??? versprechen? Mir schaut es eher danach aus, das es eine lange geplante Erpressung durch Kredite (die ja seitens Griechenland nicht gefrordert wurden, sondern zur "Bankenrettung" den Griechen aufgezwungen wurde) sein soll.

Finanzberater Goldman-Sachs

Wir sollten uns immer daran erinnern, daß der "Finanzberater" Goldman-Sachs mit gefäschten Daten und verdeckter Staatsfianzierung Griechenland in den EURO-Raum "empfohlen" hat.

In wessen Auftrag war Goldman-Sachs eigendlich tätig?
Wem hat diese und die sich anschließenden Aktionen eigendlich genutzt?
Viele wissen es!
Dem Griechischen Volk jedenfalls nicht; dieses wurde eher versklavt.

Und die schlaue deutsche Kanzlerin und ihr Finanzminister stehen im Kampf in vorderster Linie - zum Schaden des Ansehens der Deutschen.

Die, die die Vorteile der "Aktionen" hatten, treten jedenfalls nicht in Erscheinung.

Macht ein Ende ....

Eine solche Gurkentruppe wie die jetzige griechische Regierung hat die EU noch nicht gesehen:

Spätpubertäres Gehabe, Leute die sich für "links" halten, aber vor den Reichen im Land tatenlos kuschen und sich nicht getrauen Steuern zu erheben....

Jede neue Meldung aus GR ist eine Zumutung an die Geduld der EU-Bürger.

Es ist ein Skandal, dass wirklich arme EU-Länder wie Slowenien diese Leute mitunterstützen müssen !

„Wir" haben das Geld schon in der Tasche

Wenn hier die Rede davon ist, dass Griechenland seine Schulden bezahlen muss, dann sollte man zwei Dinge nicht vergessen:
1) auch Deutschland bezahlt seine Schulden nicht. Wir bedienen nur die Zinsen und verschulden uns neu.
2) die Schulden bei privaten Gläubigern sind größtenteils abgelöst durch Schuldverschreibungen an den IWF und die EZB. Faktisch hat Griechenland keine Schulden mehr bei „echten“ Darlehensgebern.

Würde die EZB einen Schuldenschnitt machen, wäre überhaupt kein Geld futsch. Nur auf dem Papier gäbe es eine Lücke, die man prima in eine Badbank buchen kann.

Und dann sollten wir daran denken, wohin das geliehene griechische Geld in der Vergangenheit gegangen ist. Zu einem großen Teil auf deutsche Konten. Denn wo sonst hat Griechenland Rüstungsgüter und Infrastruktur gekauft?

Manchmal habe ich das Gefühl, hier ärgert sich der Vater über die Kinder, die ihr Taschengeld nicht zurückzahlen wollen. Das hinkt auch nicht weniger.

Solidarität ist nun gefragt!!

Wo bleibt das Geld der internationalen Linken zur Unterstützung des griechischen Sozialismus. Nur warme Worte reichen nicht. Bitte liebe Linke: Überweisen!!!

Warum haben unsere Politiker

Warum haben unsere Politiker Angst? Glaubt man in Berlin und Brüssel, dass der Deutsche nach dem Grexit auf die Bank rennt und sein Geld in Sicherheit bringt! Frau Merkel hat von Wirtschaft leider nicht viel Ahnung und hat sich viel zu lange von Herrn Ackermann beraten lassen. Profitieren tut in unserem Land schon lange nur noch die Finanzwelt und andere Lobbyisten (Pharma, Chemie...)
Laut Herrn Gabriel ist Griechenland der fehlende Baustein, der das Eurohaus zum Einsturz bringen kann. Was erzählen die Herrschaften uns noch um weitere Zahlungen an GR durchzusetzen?

Keine Bange

das Drama geht weiter, alles nur Show.

Die bekommen Geld von irgendwo was wir nicht wissen, zahlen wieder angeblich Schulden ab mit neuen Schulden und so weiter.

Da man sie nicht aus dem Euro rauslassen kann und will, warum auch immer.
Wird das Fass ohne Boden weiter gefüllt.
In ein paar Tagen wissen wir dann wer recht hat oder nicht.

Gruß

Was verteidigt Europa im Falle Griechenlands ?

Vertrauen !
Nein. Bei weitem nicht. Niemand hatte jemals in die Zahlen der griechischen Volkswirtschaft Vertrauen. Angefangen bei Theo Waigel.

Europa !
Niemals. Griechenland ist allenfalls als strategischer NATO-Partner von Bedeutung.

Geld ?
Ja, einzig und allein Zahlen. Fiktive Geldzahlen. Einen elektronischen Logarithmus. Mehr nicht.
Doch von höchster Bedeutung.

Denn wenn der Logarithmus nicht erfolgreich verteidigt wird, wollen womöglich am Ende alle Menschen in Europa ihre Fesseln loswerden.
Und das will niemand der Mächtigen.

In Spanien will auch so Pflänzchen wachsen. Die nächste Herausforderung.

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

re califax

"Kann mir jemand mal sagen, was passiert, wenn Griechenland jetzt "pleite" geht und NICHT aus dem Euro austritt? Zwingen kann man sie nicht."

Der Staat hat alle möglichen Zahlungsverpflichtungen. Z.B. seine Angestellten bezahlen. Wenn er dafür in Euro zahlungsunfähig ist muss er irgendeine Form von Notwährung kreieren.

Damit ist er automatisch aus dem Euro. Muß keiner zwingen.

@18:50 von Fexos

"Man kann Griechenland noch retten, nur braucht die Regierung Geld für Investitionen"

Wieso soll die Regierung investieren. Es wäre doch viel besser die Regierung würde ihren Job machen und ein investitionsfreundliches Klima schaffen. Dann würde Investoren auch Geld mitbringen. Private Investitionen sorgen dafür, dass es im Falle von "Fehlinvestitionen" nicht schon wieder der gr. Staat ist, der Geld aufbringen muss.

"was angesichts von Nationalismus und Neoliberalismus schwer zu vermitteln ist"

Schon wieder der Neoliberalismus. Heben Sie doch ihr Guthaben ab und schenken es Griechenland. Wenn das alle machen, die hier den Neoliberalismus verurteilen, müsste es dort bald besser werden.

"Man kann nicht die Briten als Rosinenpicker bezeichnen und unsolidarisch seinen griechischen Brüdern gegenüber treten!"

Der Unterschied ist: GB versucht eine Sonderbehandlung in Bezug auf Beiträge und EU Regelungen für sich zu erwirken. Fast kostenlose Kredite anzubieten ist nicht unsolidarisch.

fordert die Bevölkerungen auf, als Neusprechautomaten bzw. als Dienstpersonal zu funktionieren.

Mit "Demokratie" hat das Theater jedenfalls
nichts zu tun.

Staatspleite

Bei einer Staatspleite müsste die griechische Regierung entscheiden, wie sie die verbleibenden Mittel einsetzt. Bei ausbleibenden Kreditzahlungen wären dauerhaft Wege zu neuen Krediten versperrt.
Wieviel Geld im Hauhalt zurückgehalten werden kann, durch Sperren ist sicher schwer zu beurteilen. Unter Umständen müssten auch Gläubiger wie Rüstungsfirmen auf die Zahlung ihrer Lieferungen (vergeblich) warten. Die Renten und Löhne will die Regierung auszahlen, hat sie angekündigt. Auf jeden Fall kann die Regierung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten unabhängig entscheiden, was ihr zur Zeit verwehrt wird.

Der Euro würde unter einer Staatspleite innerhalb des Euroraumes schwächeln und sinken. Davon profitierte dann unter anderem die deutsche Exportwirtschaft. Was ggf. sogar gewollt ist.

wenn ich mir das was hr. t. und hr. v. so sagen auf der

zunge zergehen lasse, habe ich den eindruck, als ob der austritt aus dem euro-währungverbund in griechenland schon beschlossene sache ist und die oben genannten herren nur noch einen schuldigen außerhalb griechenlands suchen .....

Eben in einem der Nachtjournale:

es fehlt uns an Geld für die Infrastruktur. Schulen, Kitas, Straßen wurden genannt. Und die Summe, mit der man all das erledigen könnte: an die 10 Milliarden pro Jahr.

In etwa die Summe, die Deutschland statt dessen pro Jahr nach Griechenland schickt.

Die Regierung hat uns - nachweislich - nicht nur in der BND Affäre die Unwahrheit gesagt - sie hat uns auch unser Geld gestohlen.

Oder fragte die Regierung uns, ob wir breit sind, auf die Sanierung unserer Republik zu verzichten? Damit die Regierung das Geld, das dafür vorgesehen sein sollte, statt dessen nach Griechenland schicken kann?

Showveranstaltung

Natürlich bleibt Griechenland im Euro und natürlich werden die Milliarden freigegeben. Es ist ein Spiel - wer zuerst zuckt, verliert.
Nach Jahren der Misswirtschaft durch Troika und die dem Neoliberalismus ergeben Konservativen, die jeder Kröte Merkels schluckten, kommt endlich Widerstand gegen die Austeritätspolitik, die nichts, aber auch so was von gar nichts Positivem brachte. Massenverarmung und Einbruch der Wirtschaft und exponentielles Schuldenwachstum. Volkswirtschaftlich kann man dies nur als vollständiges Versagen titulieren.
Andererseits brachte diese Politik Merkel und ihre Klientel weit nach vorn. Der deutschen Finanzwirtschaft (Merkel Klientel) wurden der Reihe nach die wackeligen Kredite abgekauft. Fallen diese aus, steht nun nicht mehr die Bank, sondern der dt. Steuerzahler (nicht Merkelklientel) als Gelackmeierter dar. Gleichzeitig eignet sich die Griechenlanddiskussion um den Euro schön niedrig zu halten und so die deutschen Exporte anzukurbeln. Daher bleibt das so.

@19:22 von Spion Lemon

Warum sollten die Linken die internationale Finanzwirtschaft unterstützen? Dafür gibt es doch Frau Merkel.
Wunderschön zu Beobachten ist die ganze Aufregung der "konservativen" Kreise, die in den nächsten Wochen einmal mehr von "Alternativlosigkeit" der Griechenlandrettung überzeugt werden müssen. Aber Merkel schafft das schon... und Kauder wird die Fraktion schon zusammen halten.
Eine Pleite und/ oder einen Grexit wird es nicht geben, denn die Milliarden wird die Finanzindustrie nicht verloren geben, solange die Steuerzahler noch Geld in der Tasche haben.

Verständnisproblem

Die neu gewählte griechische Regierung redet immer davon, dass man das demokratische Ergebnis respektieren müsse. Dies geschieht! Wäre dem nicht so würde man doch garnicht mit denen verhandeln.

Was sie jedoch verkennen ist das griechische Wähler sich nicht mal eben Steuergeld aus anderen Staaten herbeiwählen können. Darunter übrigens auch mehrere in denen Sozialleistungen & Co niedriger sind als in Griechenland jetzt während der Krise.

In Wahrheit zeigt die zur Schau gestellte Haltung nur einen massiv mangenden Respekt vor den demokratischen Ergebnissen in den anderen Euro Staaten!

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