Ihre Meinung zu: "Islamischer Staat": Die Ideologie des Terrors

2. Juni 2015 - 16:53 Uhr

In Paris hat die internationale Koalition beraten, wie der Vormarsch des IS zu stoppen sei. Doch die krude Ideologie der Terrormiliz hat hohe Anziehungskraft. Worauf beruft sich der IS und was hat das mit dem Islam zu tun?

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Kommentare

Musste fast lachen trotz erstem Thema

Worauf beruft sich der IS? Den Islam.
Und was hat das mit dem Islam zu tun? Alles.

Man verbrennt sich an heißen Kochplatten.
Tagesschau fragt: Wie kommt das und was hat das mit Hitze zu tun?

Man ist nur noch sprachlos ob solcher Fragen.

Sunnitischer Staat

Das trifft die Absicht wohl besser, vor allem dann, wenn man die Entstehungsgeschichte und die Beteiligung alter Führungskader von Saddam Hussein berücksichtigt.

So dürfte letztlich die "Befreiung" des Irak den Anstoß zu IS gegeben haben, denn mit der aufgepropften Demokratie waren viele nicht einverstanden.
Die Kurden wurden mit weitgehender organisatorischer Autonomie ruhiggestellt, die Sunniten aber fanden sich, trotz vieler Quotenregelungen plötzlich in der politischen Opposition.
Der Kardinalfehler war mE, die Sunniten (und Kurden) nicht zu entwaffnen und dem Staat somit das Gewaltmonopol zu sichern.
Das war leider der Besatzungsmacht zu aufwändig und zu verlustreich.

Auf einem abgeschiedenen Atoll hätte sich so eine Mischung vielleicht auf lange Sicht vertragen können, nicht aber im Mittleren Osten, wo Sunniten und Schiiten über ihre Grenzen hinaus um Einfluß ringen.

So war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis jemand die religiöse Karte spielt und die Sunniten sich abspalten.

Sehr gut recherchiert

der Bericht von der TS. Nun gibt es aber leider
keine schlüssige Antwort darauf wie so ein früh mittelaltriger Staat verhindert werden kann !

Dabei vergeht einem das Lachen

Die Lage ist so schon ernst, sie wird aber bald bitterernst wenn da nicht bald was unternommenen wird.

Sehr guter Bericht!

Leider finden sich immer mehr Anhänger es IS ein um so zu leben oder zu sterben.
Mal im Ernst, verdenken kann man es ihnen nicht.
Denke das ein großer Teil der Anhänger noch nicht weiß was es heißt so zu leben.
Hier wird eine Konferenz abgehalten, Ergebnisse kommen da nicht bei rum. Es sind mehr Erkenntnisse, ohne Lösung des Problems.
Syrien wird bald fallen, Bagdad ebenso. Die irakischen Streitkräfte sind doch total überfordert, hinzu kommt das keine richtige Führung da ist die alle Glaubensgemeinschaften verbindet. So lange die untereinander sich bekämpfen hat der IS ein leichtes Spiel. Da helfen auch keine Luftschläge mehr.
Aus Damaskus wird die Gegenwehr auch bald verschwinden, freie Bahn für den Kalifat.
Und was kommt dann?

Echte Information kann nie

Echte Information kann nie schaden. Doch die wichtigste Information fehlt. Nämlich die über die Unterstützer des IS. Wer pumpt da Geld hinein? Solange das nicht angesprochen wird, werden alle Bemühungen, diesen Behemot zu stoppen scheitern.

Das Kalifat

Das Kalifat ist immer noch in den Gedanken der einfachen Moslems verankert. Nun können Sie es bald bekommen, allein der Gedanke daran wird ständig neue Krieger in die Hände der IS treiben.
Sie sind unter der normalen Bevölkerung, hier helfen keine Bomber mehr. Bodentruppen werden es schwer haben Freund oder Feind zu unterscheiden.
Amerika, wo war denn da euer Verstand? Solche Schlächter groß werden zu lassen, ja sie immer noch unterstützen. Das Blut der Unschuldigen Menschen ist egal, wichtig ist das Waffen geliefert werden können.
Eine schmutzige Politik die sich hoffentlich mal rächt.

@tombik Sehr richtig. Es ist

@tombik
Sehr richtig. Es ist alles ganz einfach.

Vielen Dank für den Link

zu dem Brief der Gelehrten. Er ist eine großartige Lektüre und rückt den Islam uns seine Lehren in das positive Licht, in dem er mir von geschätzten Professoren vermittelt wurde - auch wenn man sicherlich darüber streiten kann, ob das nun die rechtmäßige Auslegung ist oder nicht ;o)

@tombik

Worauf beruft sich der IS? Den Islam.
Und was hat das mit dem Islam zu tun? Alles.

Nominell alles, das stimmt. Aber real ziemlich wenig - ungefähr so wenig wie die mittelalterlichen Kreuzzüge mit dem Christentum. Jesus hätte den Kreuzfahrern genauso einen Vogel gezeigt wie Mohammed den IS-Kämpfern einen zeigen würde.

Wer im Namen Gottes Gewalt gegen Unschuldige ausübt, lästert Gott!

Man könnte fast glauben, dass

Man könnte fast glauben, dass IS es den Christen abgeschaut hat, die früher eifrig nach dem Motto "willst Du nicht der meine sein, schlag ich Dir den Schädel ein" vorgegangen sind. Auch sie wollten nur eins, die Macht.

Wahre Worte

Ich bin überrascht, dass inzwischen auch in den größeren Nachrichten-Magazinen die Warnungen vieler Experten Gehör finden, dass tatsächlich einfach vieles in der Tat im Koran zu finden ist.
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So sehr ich Necla Kelek (so die richtige Schreibweise) sonst schätze, aber die "Friedenbotschaft" des Islams hat ein fundamentales Problem:
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Für die vielen sich unzweifelhaft widersprechenden Suren hat man schon zu Zeiten des Propheten eine einfache Lösung gefunden, die bis heute auch unter "Moderaten" anerkannt ist:
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Die jüngeren Suren "überschreiben" die älteren. Dummerweise sind die neueren eben jene, die zur Gewalt aufrufen.
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Das ist ein Problem, was nicht nur die Muslime betrifft, sondern z.B. auch Rechte oder Linke: Radikale haben meist ihre Hausaufgaben gemacht und sich wirklich damit beschäftigt.
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"Die heiligen Texte würden hier außerhalb des kulturellen und historischen Kontextes wortwörtlich genommen und verabsolutiert."
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Das kann man Anhängern einer Buchreligion auch kaum verübeln.

@tombik

18:25 von tombik:
"Worauf beruft sich der IS? Den Islam.
Und was hat das mit dem Islam zu tun? Alles."

Nö. Ähnliches wurde und wird auch mit dem Christentum (LRA) oder einer herbeifantasierten arischen Abstammung (3. Reich) fabriziert. In der westlichen Welt sind es wirtschaftliche Gründe, die uns Anstand und Moral vergessen lassen.

Letztendlich geht es nur um Macht. Und für diese lässt sich jede Form des Glaubens missbrauchen.

@tombik

Ich weiß nicht, ob ich Ihren Kommentar richtig verstanden habe. Wenn er nicht anti-Islam gedacht war, dann empfehle ich Ihnen eine bedachtere Wortwahl.

Ich kenne viele Muslime - in Deutschland wie auch in anderen Staaten. Alle verurteilen Gewalt im Zusammenhang mit der Religion. Viele von ihnen leiden durch Anfeindungen in Ländern wie Deutschland, Indien oder Russland, wo die Bevölkerung überwiegend einen anderen Glauben hat. Religion darf niemals ein Grund für Gewalt sein. Wer dem Islam Gewalttätigkeit unterstellt, der sei an 2. Moses 23-25 erinnert.

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Die Moderation

Die Frage ist falsch gestellt !

Wieso gehen so viele Menschen dorthin und sind bereit zu kämpfen ? Gut es gibt die durch geknallten Typen , die gerne Krieg erleben wollen . Aber das sind nicht alle . Wenn ich Nachrichten lese , dann sind es Skandale und nur Lügen und auch Verrat am Bürger . Diese NSA Sache , davon wird mehr berichtet , als erklärt . Das macht mich wütend und ich fühle mich verlassen von der Politik . Besonders weil Deutschland eine lange Geschichte an Bespitzeln hinter sich hat . Ich weiß nicht , wie solche Nachrichten auf Jugendliche wirken . Ich würde nur noch mein Ding machen . Andere sehen in diesem jungen Staat ein Neubeginn und endlich ein islamischen Staat . Nur das das Ding noch eine größere Lüge ist , sehen viele zu spät . Ich glaube kaum das die zurück Gekommenen noch reden . Denn auch Ihnen wird bewusst sein , das auch hier fanatische Anhänger sind und das als Verrat ansehen . Schon das müssten diese Menschen als Frage verstehen !

"Wenn ich Nachrichten lese ,

"Wenn ich Nachrichten lese , dann sind es Skandale und nur Lügen und auch Verrat am Bürger . Diese NSA Sache , davon wird mehr berichtet , als erklärt . Das macht mich wütend und ich fühle mich verlassen von der Politik ."
..
Ich sehe darin keinen Anlaß, mit Gewalt zu reagieren.

Vor über 4 Jahren und nach

Vor über 4 Jahren und nach einer langen Vorbereitungsphase begannen die „Freunde Syriens“ ihren zermürbenden Abnutzungskrieg gegen Syrien, welcher zu einem, dem gesamten Nahen Osten zertrümmernden Feldzug ausgewachsen ist. Nun treffen sie sich wieder, unter verändertem Label („Anti-IS-Koalition“), und erweiterter Zielsetzung (Regimechange inkl Aufteilung nicht nur Syriens, sondern der ganzen Region). Auch die Akteure und ihre Praxis an der Front blieben unverändert, nur ihre medialen Rollen wurden ein wenig der Realität angepasst, aus den tapferen und guten Kämpfern des „Arabischen Frühlings“ wurden nun die barbarischen Todesschwadronen des IS, die nun angeblich von ihren Erfindern, Förderern und Ausrüstern, irgendwie so gar nicht richtig bekämpft werden könnten.
Hollywood at its Best.
Aber mit echten und unvorstellbar vielen Toten, Leid und Zerstörungen.
The show must go on...

Gut recherchierter Artikel

Mein Lob für diesen Artikel, er ist empirisch-analytisch recherchiert und beleuchtet die genauen Beweggründe des IS.

Meine persönliche Meinung zum Konflikt in Syrien / Irak ist, dass man nicht auf eine kriegerische, sondern auf eine politische Lösung setzen sollte.
Klar muss dem IS mit seinen menschenverachtenden Taten Einhalt geboten werden, aber Armeen gepaart mit Luftangriffen und Waffen zu schicken, ist für mich wie Öl in loderndes Feuer zu schütten: Es heizt das ganze nur noch mehr an!

Eine strenges Waffenembargo der kompletten Region, dass rigide überwacht wird und dazu ein politischer Dialog, bei dem alle Seiten mit einbezogen werden wäre wesentlich fruchtbarer. Zusätzlich sollten durch Flugzeuge flächendeckend Nahrungsmittel, Wasser und Erste-Hilfe-Pakete abgeworfen werden, um der Zivilbevölkerung zu helfen. Denn die unbeteiligten Zivilisten sind es IMMER, die am meisten leiden und den größten Schaden tragen, obwohl diese doch eigentlich nur in Frieden leben wollen.

18:41, AlterSimpel

"So dürfte letztlich die "Befreiung" des Irak den Anstoß zu IS gegeben haben, denn mit der aufgepropften Demokratie waren viele nicht einverstanden."

Wenn das, was da aufgepfropft wurde, wirklich Demokratie gewesen wäre und nicht die Verscherbelung des Landes an Monsanto und Co. unter Zuhilfenahme einer bisher unterdrückten Minderheit, die man kaufte, dann wären vielleicht mehr damit einverstanden gewesen, oder?

So jedenfalls hat man die alte Machtelite gegen sich aufgebracht, wodurch der IS entstand. Was war die Bush-Administration dämlich! Die Ideen lieferten ihr ehemals linke, rechtsgedrehte Ideologen, die Neocons. Solche Gestalten sind die schlimmsten.

Wahre Worte

Ich bin sehr viel im Arabischen Raum tätig.
Viele Moslemische Freunde sind mehr wie verängstigt über das was dort durch die IS geschieht. Schaut man sich die Grenzregion Türkei und Syrien an bekommt man schon Tränen in den Augen. Es sind Menschen die dort leiden, ihre Heimat und Hab und Gut verloren haben. Viele sagen alles Schuld von Amerika, womit sie auch nicht so ganz daneben liegen.
IS hat Geld, lockt mit Versprechen, Arbeit und dem Märtyrertod. Es ist doch oft nur die einzige Perspektive diesen Weg zu gehen. Daher brauche die IS sich keine Sorgen über den Nachwuchs aus dem In und Ausland machen. Sie wissen das die Zivilbevölkerung ein guter Schutz ist um zu operieren, die Angst in der Bevölkerung da ist sich dagegen zu wehren.
Amerika liefert wieder in der Woche neue Waffen, für wen überhaupt? Sie gelangen doch nur in die Hände der IS. Man kann nur hoffen das ihnen das Kalifat aus Syrien und Irak reicht, sonst wird es ein Flächenbrand in der Region.

18:41, schiebaer45

"Sehr gut recherchiert
der Bericht von der TS. Nun gibt es aber leider
keine schlüssige Antwort darauf wie so ein früh mittelaltriger Staat verhindert werden kann!"

Es geht in die Irre, den IS als mittelalterlich verstehen zu wollen. Der IS ist ein sehr modernes Phänomen, er bedient sich lediglich einzelner, aus dem Zusammenhang gerissener Versatzstücke aus dem Mittelalter. Mit dem Koran geht er übrigens genau so um und wendet sich an die theologisch Ungebildeten. Die meisten Kämpfer, vor allem das Kanonenfutter aus Europa, können den Koran ja gar nicht im Urtext lesen, da sie des Arabischen nicht mächtig sind. Und die Übersetzungen (allein über 20 deutsche, darunter eine von Friedrich Rückert) widersprechen sich teilweise fundamental.

Wer glaubt, die Bibel wäre eine schwierige Lektüre, sollte sich mal mit dem Koran beschäftigen. Viel Spaß!

Wer sich ein wenig mit dem Mittelalter befasst, merkt schnell, daß das mit dem IS herzlich wenig zu tun hat. Der IS ist faschistisch.

19:32, kniefall

>>"Die heiligen Texte würden hier außerhalb des kulturellen und historischen Kontextes wortwörtlich genommen und verabsolutiert."
.
Das kann man Anhängern einer Buchreligion auch kaum verübeln.<<

Oh doch, das kann man ihnen verübeln. Allein schon deswegen, weil jede Gruppe, die versucht, den Text der heiligen Schrift wortwörtlich auszulegen, zu grundverschiedenen Ergebnissen kommt. Die heiligen Schriften der Buchreligionen sind nämlich in sich höchst widersprüchlich.

Im Christentum sind die "Bibeltreuen" eine Randgruppe, wenn auch eine oft sehr laute und gelegentlich gewalttätige.

Das ist im Islam nicht anders.

Der IS ist ein Sonderfall, da die Religion hier nur die Tarnung einer areligiösen Führungsclique ist.

Als der hohe IS-Funktionär Haji Bakr von syrischen Rebellen in seinem Haus in Syrien erschossen wurde, fand sich kein einziger Koran im gesamten Haus.

@Hafenstrasse

Sie haben das Problem genau genannt: Der Hass auf Amerika. Anstatt sich mit dem eigentlichen Problem auseinanderzusetzten, also dem IS Terror, schaut fast die gesamte muslimische Welt auf Amerika und gibt denen die Schuld für alles Mögliche. Insofern gibt es auch wirklich null (NULL) Hoffnung, dass dieses Problem von Innen gelöst wird. Ja, die muslimische Welt ist gefangen in ihren Weltbildern und mittelalterlichen Strukturen, daran wird sich auch so schnell nichts ändern.

@kniefall - das Buch

Ich sehe das wie Sie. Man muss sich schon mit dem Koran auseinandersetzen, wenn man verstehen will, wie aggressiv konservative Sunniten des IS uns Ungläubigen gegenüber motiviert sind. Einen der besten Artikel, den ich dazu gelesen habe, ist "Suren Bingo für Fortgeschrittene" aus der taz. Schon eine Weile her, aber lesenswert.

Die zentrale Frage ist, wie diese Lehre in unsere Zeit geholt wird. Und das machen Aleviten und moderate Schiiten anders als konservative Sunniten. Wird die Heilslehre, die das Verhältnis der Muslime untereinander betrifft, auf alle Menschen ausgedehnt? Oder wird dem Wortlaut gefolgt - immerhin "Gottes Wort" - und damit Ungläubige als Menschen zweiter Klasse behandelt ( wenn überhaupt)? Das kommt auch in "moderaten " Suren wie S48V29 gut raus, wenn davon gesprochen wird, dass die Gläubigen hart gegen die Ungläubigen, aber barmherzig untereinander sein sollen. Wenn jemand so einen Wortlaut lebt, ist er nicht weit weg von einem "Wir-gegen-die-anderen".

An ihren Taten werden wir sie erkennen

dies hat uns Jesus Christus klar gemacht.

@W_W Den IS anerkennen?

@W_W

Den IS anerkennen? Ihrer Meinung nach sollte man also vielleicht jede Macht anerkennen, welche irgendwo einmarschiert und die Population der dort lebenden unterjocht. Denken Sie bitte noch einmal scharf nach, was Sie da fuer eine Aussage machen!

IS: Kreuzzug

Der IS ist scheinbar das Equivalent zu den Kreuzzuegen. Man muss ihnen Einhalt gebieten, so traurig das auch ist, geht dies nicht ohne brutale Gewalt.

01:07, MaKiLu

" Das kommt auch in "moderaten " Suren wie S48V29 gut raus, wenn davon gesprochen wird, dass die Gläubigen hart gegen die Ungläubigen, aber barmherzig untereinander sein sollen. Wenn jemand so einen Wortlaut lebt, ist er nicht weit weg von einem "Wir-gegen-die-anderen"."

Auf welche Koranübersetzung beziehen Sie sich hier?

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