Kommentare

Kunden der DB

sind doch in der Regel Kunden, die über einen Internetanschluss verfügen und auch sonst ganz clever sind. Deshalb: Schließung aller Filialen, Banking und Beratung über IT und die leergewordenen Zwillingstürme zur vorübergehenden Aufnahme von Flüchtlingen nutzen. Herr Ackermann als Kenner der Szene, wird sicher den Job des Portiers/ Concierge übernehmen.

na solange

Es für die millionenboni für den vorstand reicht ist alles gut! Wird halt fußvolk geopfert um die boni zu sichern

3,500000000

Als Einsparung eine stolze Summe, die übersetzt Massenentlassung heißt.
Ist das wirklich sparen oder ein Gebot der Not?

Ungerechtigkeit vergrößern

Wie so oft im Kapitalismus, die Ungerchtigkeit wird wieder mal vergrößert. Wenn ein milliardenschwerer Konzern einige Milliarden sparen will, geht das eben zu Lasten der Belegschaft. Das soziale Ungleichgewicht wird eben jährlich um etliche Milliarden Euro vergrößert. Man produziert Arbbeitslosigkeit, und auf der anderen Seite werden die Reichen mehr und reicher. Aber bevor wenige alles und viele nichts haben, gibt es Aufstände. Auch wir Deutschen sind nicht unbegrenzt leidenswillig.

Marsch-Marsch in die

Marsch-Marsch in die Bedeutungslosigkeit ... für den Profit der Aktionäre.

Und vielleicht kann man demnächst dort auch..

.. Saft kaufen! Wie es sich für einen richtigen Saftladen gehört, nicht wahr?

Die

Kleinaktionäre werden " Zwangsabgefunden"
Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Wo sind da eigentlich die Berliner Verbraucherschützer??
Ach ja, tschuldigung, die haben ja nach Beendigung der polit. Karriere eine Posten, raten Sie mal Alle wo.

große Konzerne

verkennen leider ihre Verantwortung in der Gesellschaft - z.B. Arbeitsplätze erhalten usw. Leider wird immer nur gespart damit die Anteilseigner und noch mehr bekommen!

unverständlich

es ist absolut unverständlich warum als erstes nicht Manager entlassen oder deren Gehälter gekürzt werden sondern filialen geschlossen werden.

Da wird die Milliardenstrafe neutralisiert!

Wenn die Bank sich rechtskonform verhalten hätte, müsste sie keine Milliardenstrafe bezahlen und somit die Mitarbeiter nicht "wegsparen" Ich würde zuerst die sogenannten " Bosse" entfernen, auch die Vorgänger hatten und haben alle " Dreck am Stecken" !!

@ nordstern 2 - 10:18 Uhr

"Kleinaktionäre werden " Zwangsabgefunden".
Seitdem die damalige Bundesregierung diese Entmündigung in Gesetzesform verabschiedet hatte, waren "Aktien" grundsätzlich mit diesem Risiko behaftet.
Anders herum formuliert; mit Akltien Vermögen schaffen war identisch wie Monopoli spielen mit echtem Geld.
1939 das damalige Sparkassenamt für den Geldverkehr gegründet und noch in den 1970er Jahren musst begründet werden warum man so ein Konto einrichten möchte, bis hin zum Spielball von größeren Geldinstituten die von dieser Bundesregierung gerne als Systemrelevant beurteilt werden, ist die Postbank immer noch das führende Unternehmen mit Massenumsätzen.

Profit der Aktionäre CE um 09:58

Leider nicht - schauen Sie mal den heutigen Aktienkurs an: minus 4,5 % bis mittags

bad bank

Die Deutsche Bank ist im besten Sinne des Wortes eine BAD BANK oder auch kriminelle Vereinigung.

Worüber reden wir eigentlich?

Der Sinn eines Unternehmens ist es NICHT, Arbeitsplätze zu schaffen und das "Fußvolk" zu ernähren. Das ist eine Konsequenz. Der Sinn eines Unternehemens ist es AUCH NICHT, Profit zu erzielen und das obere Management reich zu machen. Auch das ist nur eine Konsequenz.

Der wirklich EINZIGE Sinn eines Unternehmens ist es, Kundennutzen zu generieren. Wenn die DB glaubt, mit diesem Schritt mehr Kundennutzen zu erzeugen, und die Aktionäre gehen mit, und die Kunden akzeptieren das, und die Bank macht noch mehr Gewinn - so what? Falls das Spiel nicht aufgeht, fliegt die Bank auf die Nase damit. So ist das halt. Wenn Außenstehende Vorgänge im Innern eines Unternehmens für anrüchig halten, dann sollen sie halt keine Aktien kaufen und die Produkte des Unternehmens meiden. Punkt.

bad bank

diese bank ist in fast alle bankenskandale verwickelt gewesen, und noch immer ist das so.
die führung dieser bank gehört ausgetauscht, denn mehr milliarden kann man nicht mehr verlieren, als das bisher schon gekostet hat.
wer zahlt denn das eigentlich?

Was für eine geniale Lösung:

Was für eine geniale Lösung: Man entlässt einige Mitarbeiter!

deutsche bank

tja nun wird mal wieder an den Sachen kosten reduziert wo sie sich nicht absetzen lassen. mal sehen wie es mit der deutschen Bank als Aktie weitergeht.

Liebe Gemeinschaft der

Liebe Gemeinschaft der fleißigen Kommentierer,
zuerst einmal ist die Deutsche Bank eine Aktiengesellschaft und somit ein Unternehmen dass nicht vom Steuerzahler finanziert ist. Alle Fehlentscheidungen, die hier mit Sicherheit getroffen wurden, kosten den Aktionär und nicht Sie Geld.
Zweitens ist es doch verständlich dass ein Unternehmen Filialen schließt die unrentabel sind. Denn die Deutsche Bank hat als Arbeitgeber nicht die Verpflichtung der Sozialstaat zu sein der das Volk, ob Arbeit da ist oder nicht, versorgt.
Ich bin sehr froh in einer freien Marktwirtschaft zu leben in der Qualität und Leistung entsprechend vergütet werden. Und wenn ein Manager der Bank Boni Zahlungen in Millionenhöhe erhält mag das für den ein oder anderen Unverständlich sein. Ich jedoch sehe es so, wenn ein Vorstand das Unternehmen mit 97.000 Angestellten so führt dass die Gehälter und Dividenden gezahlt werden können stehen ihm auch entsprechende Boni Zahlungen zu.

endlich

...ich hatte beim Lesen der Kommentare schon resigniert. Bis hierher. Danke "Jan84" zu dem ersten qualifizierten Kommentar zu diesem Thema!

13:37 von Jan84 Freifahrschein

Letztendlich rettet - wie überall zu sehen - der Steuerzahler die Banken, während die Banken selber kleinere Unternehmer in Konkurs gehen lassen.

Die Banken reiten sich auf der ganzen Welt durch Mißwirtschaft, Spekulation und kriminelle Machenschaften in den Dreck - und wer bezahlt das? Doch nicht der Vorstand einer Bank aus seinem Privatvermögen.

Reel wäre, dass jeder für seine Fehler haftet - wie wir alle, wenn wir Fehler begehen. Auf dem Bankensektor werden Vorstände noch für ihre Fehler fürstlich belohnt. Das ist freie Markwirtschaft? Das ist nichts als kriminell.

Hauptsache die Millionenboni für die obere

Etage stimmen, alles andere ist unwichtig.
Und zur Not nochmal ein paar Tausend Leute entlassen, damit endlich die Rendite von 12% erreicht wird. Diese nimmersatten Gierhälse haben einfach keinerlei Skrupel.
@ Marmolada
Sie haben selbstverständlich Recht!

@ jan84

Dann erklären Sie uns armen Unwissenden bitte auch warum ein Vorstand, respective der Vorsitzende des Selbigen trotz offensichtlich krimmineller Machenshafften seiner Untergebenen nicht wenigstens ein "Kleines Bisschen " befragt wird von der Justicia in diesem Lande. Wer denn so gut verdient und 97 000 Leute hat sollte dann doch wohl den Überblick behalten. Bei 3,5 Mrd. spricht man doch eher nicht mehr von den Peanuts die einem Vorsitzenden dieser Bank bei ja schon LÄCHERLICHEN 21 Mio's den Stuhl kosteten. Ist ja schon ne Weile her und es waren noch D Mark.
Des weiteren frage ich mich dann, wesshalb die Regierung und auch andere Istitutionen den Kleinsparer förmlich die Aktien im allgemeinen aufdrängen als Altersversorgung.
Wenn es denn so ein Gesetz wie oben geschrieben gibt, wesshalb ist dann überhaupt möglich das die ganzen kleinen Leute in den "Luftnummernmarkt " siehe Telecom gehetzt werden ?
Schon sehr seltsam diese Argumentationen, finden Sie nicht auch??

Ich empfehle

diese sehr nüchterne und informative Dokumentation von ARTE (Der Banker - Master of the universe):
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&
cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCIQFjAA&url=http%3A%2F
%2Fwww.arte.tv%2Fguide%2Fde%2F048858-000%2Fder-banker-
master-of-the-universe&ei=iDc-VfqJEqHSyAO7z4CIDw&
usg=AFQjCNFTDJvMhfvV_P-N_6K2tV1k-GN4Rw&
bvm=bv.91665533,d.bGQ

@ Jan84

Auch der Deutschen Bank wurde nach der Finanzkrise mit Steuergeldern unter die Arme gegriffen, obwohl Ackermann immer behauptet hat, er bräuchte kein Geld.
@ Sonnenschein un..
Die sog. Deutsche Bank ist in Wirklichkeit eine amerikanische Heuschrecke.

Populistische Äußerungen...

Ich frage mich immer nach welchem Wissensstand beurteilt wird mit wie viel Milliarden Euro der Steuerzahler die Banken gerettet hat. Meines Wissens nach wurden den Banken Garantien gegeben und faule Papiere aufgekauft. Im vergangenen Jahr wurde sogar mit den faulen Papieren ein Überschuss erzeugt. Aber ich kann Ihnen allen nicht sagen was es den Steuerzahler gekostet hat.
Selbst die Soffin kann nicht abschätzen was es am Ende gekostet haben wird, solange die Papiere noch nicht abgewickelt sind. Aber die verwendeten Gelder werden weniger, das ist klar zu erkennen. Und eine Deutsche Bank finde ich in den Aufstellungen der Soffin nicht.

Mich regen diese populistischen Behauptungen die gerne gemacht werden einfach auf, denn ich denke Kommentare zu Saft sind einfach lächerlich.

In diesem Sinne ziehe ich mich hier auch aus der Diskussion zurück, denn Wissen tun wir es alle nicht. Ich denke jeder sollte mal überlegen was er da so einfach schreibt.

Faktencheck Bankenrettung

Ich empfehle einfach mal auf die Homepage der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung zu schauen was denn so mit den Milliarden Steuergeldern gemacht wurde und was das dann tatsächlich gekostet hat.

http://www.fmsa.de

So wie ich das sehe steht bis jetzt nur fest das wir (als Steuerzahler) dafür haften, im Fall der Fälle, was bis jetzt aber noch nicht passiert ist.

@ Jan84

Zum Thema populistische Äußerungen:
Dann lesen Sie sich doch mal im Internet den Artikel: Deutsche Bank war Grossprofiteur der HRE-Rettung durch.
Wenn Sie ein wenig recherchieren finden Sie noch weitere Berichte über Hilfsgelder.

Aktionäre sind auch nicht unschuldig

Wer will denn nicht auch immer mehr Dividenden haben? Zu welchen Lasten diese erwirtschaftet werden, interessiert doch niemanden, oder? Hauptsache das Geld stimmt, egal wem das Konto gehört. Die Führungsriege der DB muss sich allerdings keine Sorgen darüber machen, wovon Heizöl u.ä. bezahlt werden kann - ein "kleiner" Angestellter schon.

"Außerdem will sich die Bank

"Außerdem will sich die Bank aus unprofitablen Geschäften zurückziehen,..."
Das klingt so, wie wenn bis anhin mit Absicht unprofitable Geschäfte getätigt worden wären...

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