Ihre Meinung zu: "Luxleaks"-Affäre: Brüssel will mehr Steuertransparenz

18. März 2015 - 18:34 Uhr

Vier Monate nach der "Luxleaks"-Affäre knöpft sich die EU-Kommission Steueroasen für Konzerne in Europa vor. Die EU-Staaten sollen sich über ihre Steuerzusagen an Unternehmen austauschen. Kritiker halten das für nutzlos.

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Kommentare

Der Patient kuriert sich selber?

Der Wille ist doch gar nicht vorhanden sondern es soll Aktionismus gezeigt werden.

Der Bürger soll glauben das sie etwas unternehmen werden.

heuchelei

lachhaft. als wüssten all unsere politdarsteller nicht, weshalb die ganzen jobkiller-giga-konzerne ihren sitz in luxemburg und den anderen europäischen steuerparadiesen haben. selbstverständlich wusste schäuble davon!!!
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und merkel!
und gabriel!
und steinbrück!
und die anderen darsteller.
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europa wird um billionen betrogen. jobvernichter werden indirekt subventioniert gegenüber den "dummen", die sozial genug sind in den ländern steuern zu zahlen, in denen sie ihre umsätze machen. und zwar mehr als 1% steuern!!!
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transparenz ist ein nebenschauplatz. sie wussten es alle. es ist eines der projekte, mit denen die bürger europas systematisch betrogen - ihrer existenzgrundlagen beraubt werden. von den biederfrauen und biedermännern, die von den gewohnheitswählern gewählt werden, wie lieblingsfarbe, automarke oder fußballverein.
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wacht auf, sonst beschert ihr eueren kindern und enkeln eine überwachte welt nach bauplan der geld- und machtsüchtigen. eine unmenschliche welt ohne perspektive

Transparent machen? Nein! Das

Transparent machen? Nein! Das ist die maximale Arroganz!

Da kann man ja nichts machen.... doch, bei der nächsten Wahl mal den ganzen Wahlzettel in ruhe anschauen.

Die Luxleaks ....

bedürfen erst mal der Aufklärung!!

Herr Junker ist natürlich unschuldig und amtiert weiter in seinem Amt als Chef der EU.
Andere sprechen das Thema nicht an, weil er sonst beleidigt wäre.
Was ist das für ein Demokratieverständnis in der EU?
Selbstverständlich hat dieser Herr in Luxemburg als Ministerpräsident ein Steuerparadies für Konzerne geschaffen, welches andere Steuerparadiese ausserhalb der EU in den Schatten stellt und den Ländern der EU einen gigantischen Schaden zugefügt hat.

Konsequenz??
Keine!

Die EU braucht eine Fiskalunion

Dann gibt es kein Geschiebe mehr über die Grenzen, Luxleaks und jetzt Britleaks gibt es nicht mehr. Gleiche Steuersätze Europaweit. Was die Luxemburger und die Briten machen ist kriminel und gegen die Bedeutung der Europäischen Union, die beiden Länder sollten aus der Union austreten.

Was ist denn dass für ein Schmarrn

Die "Transparenz hilft niemand. Solange es in der EU kein einheitliches Steuersystem gibt, haben Firmen/Konzerne die Steuern in dem Land zu entrichten, wo sie auch Ihre Gewinne generieren. Man kann durchaus hingehen, und einen verminderten Steuersatz nehmen, dafür kommt aber dann noch eine EU-Steuer als Ausgleichszahlung hinzu ,die allen EU Staaten zweckgebunden zur Wirtschaftsförderung zukommt.

Der Wille allein reicht

Der Wille allein reicht leider nicht aus. Wer aufmerksam das Geschehen der Finanzen und der Steuerregeder in der EU betrachtet, erkennt doch sehr schnell wer die Gewinne verzeichnet. Es dreht sich einem der Magen um, wenn die Größen der EZB aus ihrem Elfenbeinturm auf das dumme Volk herunterschaut und hinter vorgehaltener Hand schmunzelt.

@ gierde zerstört

Sie haben noch ein paar Hauptdarsteller vergessen.
Schröder
und Fischer.
An sonsten , vollste Zustimmung.

Seit wann bekämpft die EU

Steuerdumping ?

Der eu Kommissionspräsident ist luxemburger und ein Hauptverdächtiger in jenen Dingen,

Aber irgendwas muss man ja tuen, um die Leute ruhig zu stellen....

Mir wird übel wenn ich solche

Mir wird übel wenn ich solche Berichte lese, da ist überhaupt kein Wille da solche Steueroasen zu schliessen.

Die Bevölkerung wird belogen, betrogen und für dumm verkauft, Marionetten der Konzerne wie Juncker, Merkel, Cameron und Schulz usw. haben ja nichts zu befürchten.

Wie lange wird die Bevölkerung noch ruhig bleiben ?

gleiche Steuern in der EU

Aber nur wenn ich weniger als 25 % Zahlen muss.

Hofer Andreas/Wie lange noch Ruhe

Herr Hofer, Sie fragen wie lange wird das Volk noch ruhig bleiben. Es ist schon längst nicht mehr ruhig. Dass ist ja auch der Grund warum die EU sich gezwungen sieht Pseudo/Massnahmen zu ergreifen. Aber die Randparteien werden in allen Ländern stärker. Heute findet eine Wahl in Holland statt, es hat starke Diskussionen über dieses Thema und sonstige Korruption gegeben. Die Demokratie leidet in zunehmende Masse und ich habe die Befürchtung, dass nichts geschehen wird. Die Habgier ist grösser.

Das hat man davon

Da haben sich vor vielen Jahren nach und nach Länder zur EU zusammengeschlossen (erstmal die größeren: Deutschland, Frankreich, ...) und dann auch kleinere. Aber jetzt nutzen gerade diese kleinen Länder, die Keinen, und wirklich KEINEN Beitrag zur EU leisten alle aus. Das ist typisch. Da gewährt man solchen Zwergstaaten Zutritt und Unterstützung, und zwar GROßZÜGIG, und die nutzen einen eiskalt aus. Wenn man mal deren Wirtschaftsleistung und Kosten für die EU vergleicht, sollten die mal froh sein, dass die Überhaupt zugelassen wurden!

Abwarten

Ich sehe diesen Bericht eher als großen Schritt in die richtige Richtung, als einen Tropfen auf den heißen Stein.
Ich denke mir, dass durch die Offenlegung der einzelnen Steuererleichterungs-Strukturen der Firmen, die Medien (wie ARD,ZDF...) mehr und einfacher Druck auf diese Firmen ausüben können durch negative Publicity.
Außerdem können dann im Folgenden die Finanzminister der einzelnen EU Länder gezielt Gesetze schreiben bzw. sich untereinander einigen, um die Abflüsse von Steuergeldern zu verhindern. Denn ich denke das es kein Land gerne sieht wenn ihm MILLIARDEN durch die Lappen gehen.

EU Bashing

Soviel Gejammere hier.
Dank der EU leben wir seit über 70 Jahren in Frieden.
Und wirtschaftlich geht den Deutschen so gut wie lange nicht mehr.
Die EU ist sicher nicht das Himmelreich.
Aber dieses reflexartige EU Bashing nervt langsam.

Nur Daten austauschen?

Bei den meisten bekannten Fällen waren die Steuersparmodelle gesetzlich wohl in Ordnung, jedoch moralisch alles andere als in Ordnung. Nun schicken sich Finanzbehörden Post gegenseitig zu und können nichts machen. Das einzige Regulativ, der Normalbürger in diesem Fall, wird anscheinend wieder vorsätzlich hinters Licht geführt, da die Informationen in einer stillen Ablage landen.

Ziel soll doch sein, das dort Steuern gezahlt werden sollen, wo tatsächlich Gewinne erzielt werden und nicht wo es jemanden am günstigsten kommt.

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