Kommentare

Wer stoppt den Verkehr?

In dem Video geht es am Anfang ja darum, dass die Krim bis auf die Straßen von der Ukraine und durch die Ukraine abgeschnitten wurde.
So in der Mitte wird ein ukrainscher Grenzer interviewt (oder doch ein russischer?, im Hintergrund ist alles gelb-blau.
Dann wird gesagt, dass die Russen nur 20 Fahrzeuge am Tag abfertigen.
Das irritiert mich ein bischen, dreht sich doch das Video um die Abschneidung der Krim vom ukrainischen Festland.
Ein Interesse einer langsamen Abfertigung hat doch eigentlich die Ukraine.
Werden an der Grenzstation nun 20 Fahrzeuge durchgelassen, in eine Richtung oder in beide?
irritiert
Akrat

Verdrehte Wahrheiten

Es ist einerseits richtig, den Waren- und Grenzverkehr in ein vom Feind besetztes Gebiet einzuschränken, auch wenn es einen Teil der noch nicht geflohenen Kiew-treuen Bevölkerung trifft.
Allerdings stellt sich eine andere Frage:
Vor kurzem berichtete TS über die Zustände auf der Krim 12 Monate nach dem Überfall durch Russland. Zwar seien ein paar Regale leerer, ein paar Touristen fehlen, aber ansonsten alles gut, alles gratis, Renten usw. sind verdoppelt, alle happy und (fast) keiner wolle mehr zu Kiew gehören.
Hatte sich fast wie die (Halb)Insel der Glückseeligkeit angehört....
Da bräuchte es dann doch eigentlich gar keine Verkehrsverbindung mehr, oder?
In diesem Beitrag kommentiert ein LKW Fahrer dagegen was ganz anderes: "man müsse die Leute auf der Krim ja irgendwie durchfüttern".....
Was nun? Doch nicht alles so perfekt......?

Verdrehte Wahrheiten

Ein Jahr ist vergangen. Jetzt sollte man Bilanz ziehen. Auch bezüglich der Lage auf dem Territorium der ehemaligen Ukraine. Der Anteil der Menschen dort, die jetzt anfangen zu verstehen, was auf dem Maidan angerichtet wurde – der ist gewaltig Und wächst mit jedem Tag. Und vor dem Hintergrund der blutigen Ereignisse in Donbass – systematischen Vernichtung der russischsstämmigen ZIvilbevölkerung – sind alle Zweifel ausgeräumt: „WIR HABEN ALLES RICHTIG GEMACHT!“
Krim und Donezk waren von Anfang an Gegner der proamerikanischen Idee, die in der Ukraine die Wurzeln geschlagen hat.
https://www.youtube.com/watch?v=3Yye77Rqvlc

Russische Grenzwälle und -Kontrollen der Krim sollen trennen

Nach dem Landraub der Krim vor einem Jahr durch Russland sind die Zustände auf der Halbinsel alles andere als positiv. Wirtschaft und Tourismus liegen am Boden, die Arbeitslosigkeit ist stark gestiegen, die Inflation von 50 % frisst die Hälfte der Renten- und Lohnerhöhungen auf, die Menschen- und Freiheitsrechte wurden eingeschränkt, Tataren verschwinden oder werden drangsaliert und die russischen Behörden schikanieren die Menschen der Krim.

Auch an der sog. Grenze zur Ukraine werden Wälle aufgeschüttet und der Grenzverkehr auf russischer Seite nur sehr schleppend abgefertigt. Offenbar will die russische Administration die "Brudervölker" trennen, um den eigenen territorialen, rechtswidrigen Anspruch auf die Krim zu dokumentieren. Die schikanöse Vorgehensweise des Stärkeren kann nur damit begründet sein, dass die Krim tatsächlich zur UA gehört. Die RF will aber den gegenteiligen Eindruck erwecken und schränkt die Kontakte und den Grenzverkehr bewusst ein, löst aber das Problem nicht.

Widerspruch wegen Russenhasses!

Leider sehe ich einen Überfall auf die Krim nicht gegeben sehr wohl aber ein Zurücksetzung der russisch-sprachigen Bevölkerung durch die Nationalisten der Westukraine indem man die russische Spache verbieten wollte und mehr. Die Lage war damals sehr angespannt und es war mit Progromen gegen die russich-sprachige Bevölkerung zu rechnen. Wären die tapferen Soldaten der Russen nicht richtigerweise ohne Uniformen ausgeströmt um der Krim wenigstens ein Referendum zu ermöglichen und in einer beispiellosen geschichtlichen humanitären Aktion Übergriffe gegen die russichsprachige Bevölkerung abzuwenden
wäre bis heute die ganze Ost und Südukraine in einem verheerenden Bürgerkrieg.
Man sollte bedenken das auch in West u. Mitteleuropa viele Bürger wissen das die Krim die meiste Zeit der letzten Jahrhunderte bei Russland war und schon 1992 ein Volksabstimmung wollte.
Auch das heute veraltete unbrauchbare Völekerrecht in dem Demokratie und Abstimmungen nicht eingebaut sind müßte reformiert werden.!

@Akrat:"Ein Interesse einer langsamen Abfertigung ...

... hat doch eigentlich die Ukraine."

Wie kommen Sie darauf; wollen sich die Ukrainer selbst schädigen? Nein, das schikanöse Grenzregime der russischen Grenzer auf der Krim soll die Ukraine auf ungerechtfertigte Weise abschrecken. Putin-Russland will deutlich machen, dass die Krim seit der rechtswidrigen Annexion vor einem Jahr nicht mehr zur Ukraine gehören soll und als ein anderes Land, nämlich Russland gelten soll . Und für die Ukrainer gehört auch die Krim zur Ukraine.

Eine ähnliche Verhaltensweise der (Pro-) Russen ist in der Ostukraine zu beobachten. Dort werden die Kiewer gar nicht mehr hereingelassen; es gibt nur einen kleinen Grenzverkehr mit Passierschein - ähnlich wie seit Ostern 1972 zwischen Ost- und Westberlin. Den Warenverkehr aus und nach der RF behalten sich die Russen rechtswidrig ohne ukrainische Grenzkontrollen vor. Das nationale und internationale Recht gilt offenbar für Putin-Russland und seine Vasallen weder auf der okkupierten Krim noch in der besetzten OAU.

@Stranddy:"Auch das heute veraltete unbrauchbare ...

... Völkerrecht, in dem Demokratie und Abstimmungen nicht eingebaut sind, müsste reformiert werden!"

Diese irrige Auffassung vertritt nur Putin-Russland, um seine aggressiven Verstöße gegen das Völkerrecht und das Staatsrecht der Ukraine bei der Krim-Annexion und der Destabilisierung der Ostukraine rechtfertigen zu wollen. Damit stehen der Kreml und seine Anhänger aber allein auf der Welt - wie mit der Rechtfertigung der aggressiven großrussischen Geo- und Militärstrategie zur "Integration" von ehem. Sowjetrepubliken.

Russland geht es um die Durchsetzung des angemaßten Rechts der Stärke anstatt der Stärke des Rechts. Zur Rechtfertigung sind dem Kreml alle propagandistischen und desinformativen Lügen von einer angeblichen Bedrohung russischstämmiger Bewohner auf der Krim und in der OAU recht. Auch vor der Inszenierung von gewalttätigen "Anti-Maidan-Protesten" schreckte Moskau nicht zurück. Das russische Vorgehen war und ist zutiefst inhuman und rechtswidrig.

Bevölkerung der Krim

Hätte 1940 eine Abstimmung statt gefunden, so hätten 1 Million Krimaten wohl nicht für Russland gestimmt. Diese Krimaten wurden nach Usbekistan deportiert und nach dem 2. Weltkrieg ist eine russische Bevölkerung in dieses entvölkerte Land nachgezogen. Recht und Ordnung konnten damals nicht aufrecht erhalten werden und deshalb ging die Krim als Geschenk an die räumlich so nahe Ukraine. 2014 hat noch Putin den etwa 150 000 zurück gekommenen Krimaten Ausgleichszahlungen für ihre verlorenen Werte zugesagt. Dieses Versprechen wird bis Heute nicht eingehalten. In den letzten 2000 Jahren gehörte die Krim nur 200 Jahre zu Russland, erobert in einem Krieg gegen die Türkei. Wenn überall auf der Welt Menschen durch ein Referendum bestimmen könnten, dass ihr Gebiet zu einem anderen Staatsgebiet zugeschlagen wird, hätten wir schnell etwa 10 neue Krisenherde alleine in Russland und China.

Feind = Krieg? Volksverhetzung durch Medien?

"...vom Feind besetztes Gebiet einzuschränken..."
Dieser Kommentar von 321gast123 um 05:43 stimmt mich nachdenklich. Sind wir schon so weit, dass wir in Deutschland wieder über Rußland als Feind sprechen? Bekommen die anderen ebenfalls wie ich den Eindruck, wenn man die Berichte der deutschen Medien dazu liest, dass wir uns auf Kampfhandlungen vorbereiten müssen (vor allem Manöver auf beiden Seiten NATO und Rußland, die Bundeswehr ist dabei)?

Hören sich die deutschen Medien nicht schon nach Volksverhetzung (§ 130 StGB) gegen russischsprachige Bevölkerung an? Journalistische Freiheit jedenfalls schützt vor Strafverfolgung nicht!

Wahrheit nicht auszusprechen

und drum herum zu reden ist schwierig.

Warum wird nicht ganz klar gesagt, dass die Ukraine die Krim boykottiert?

Die Wasserversorgung wurde vor fast einem Jahr unterbrochen. Und das obwohl Russland bezahlt hat. Das muss man sich mal vorstellen. Aber hier in Deutschland ist so was kein Bericht wert.

Auch nicht wenn die Ukraine den Bahnverkehr unterbricht. Auch über diesen Weg könnte ja die Krim beliefert und die LKW Staus vermieden werden.

Und warum wird nicht berichtet, dass die Ukraine die Grenze zu Russland so gut wie geschlossen hat. Nicht nur zur Krim sondern entlang der gesamten Grenze. Selbst ein kleiner Grenzverkehr der bisher üblich war wurde verboten.

Auch für die Grenzbefestigung gibt die Ukraine viel Geld aus. Sogar eine Mauer wird mit enorm Aufwand gebaut.

Eine geschlossene Grenze

auf ukrainischer Seite um die Krim herum einrichten und die von den Russen einverleibte Halbinsel vergessen. Soll Russland doch auf dem Seeweg Versorgungsrouten auf die Krim etablieren. Oder stehen schon des Kremls Truppen bereit, die erneut eine territoriale Einnahme von ukrainischem Gebiet durchführen soll, um eine Landverbindung dauerhaft herzustellen? Auch für eine derartige Gewaltanwendung von Moskaus Truppen hätte der hiesige Putin-Fanclub jede Menge Rechtfertigungen parat.

@spom am Warum sollte die

@spom am

Warum sollte die Ukraine auch einem Land Entgegenkommen zeigen das einen gerade überfallen und beraubt hat. Ich würde einen Räuber auch nicht durchfüttern, sondern das Leben so schwer wie möglich machen. Sollen die Russen doch die komplette Versorgung übernehmen. Es gibt doch den Seeweg.

SPOM

Gleichnis:

Wir nehmen an, sie haben ein Grundstück. Im Nachbarsgrundstück steht ein Apfelbaum. Der Nachbar will sich nichtmehr darum kümmern und schenkt ihnen diese 10 qm. Nach 60 Jahren kommt ein Nachfahre des Nachbarn und behauptet, das war schon immer mein Grund. Aber, du mußt diese 10qm bewässern, Fallobst entfernen und den Baum jährlich beschneiden.
Ihre Reaktion würde ich kennen.

Ukraine hat recht

Warum sollte die Ukraine die Krim nicht boykottieren. Das Gebiet wurde - gegen Völkerrecht - von Putin annektiert und dann sollen die Ukrainer freundlich sein?
Der russische Machthaber hat doch kürzlich damit geprahlt, dass er die Annektion, den Überfall, befohlen habe. Bis zu diesem Zeitpunkt stritt er ab, überhaupt irgendetwas mit der Krim und dem Osten der Ukraine zu tun zu haben. Für wie blöd hält er uns, die Ukrainer und die Medien, die den Putin-Versteher- herauskehren, eigentlich. Auf der Krim geht es bergab, dafür ist Putin verantwortlich, doch nicht die Ukraine.
Man muß die Verhältnisse kennen, ehe man sich äußert. Ich habe seit vielen Jahren für den Urlaub auf der Krim geworben, jetzt ist alles vorbei. Wer will und kann dorthin in unsicheres Gebiet?!

Und wie ist es in der West-Ukraine?

Heizkosten haben sich verdreifacht, Hrywna-Dollar = Januar 2014 8-1, März 2015 25-1 verdreifacht!, Lebensmittel teurer, Öffentliche Verkehrsmittel teurer, viele bekommen ihre Gehälter seit Monaten nicht mehr.
Also ich glaube die Krimbewohner sollten überglücklich sein.

Alle Infos aus den ukrainischen Medien.

06:45 von Strandy

Sie sehen den Überfall tausender russischer Soldaten auf die Krim nicht gegeben. Was ist denn sonst Ihrer Meinung nach? Eine Horde Touristen, die zufälligerweise ihre Dienstausrüstung dabei hatten und eigentlich Urlaub auf der Krim machen wollten?

Das war und ist eine Invasion - nichts anderes.

Zu anderen Kommentaren hier:
Geschenkt ist geschenkt - wiedergenommen ist gestohlen.

07:45 von LLogik 67

Sehr treffendes Beispiel. Kann ich nur zustimmen.

@LLogik 67 nehmen Sei an, das

@LLogik 67

nehmen Sei an, das Grundstück und der Baum gehörte einem Paar. Nach der Scheidung wurde das Grundstück aufgeteilt und der Baum gehörte ab dann nach nur einem Partner. Beide Partner hielten gute Beziehungen aufrecht weiter und kümmerten sich gemeinsam um den Baum. Als dann plotzlich der Partner mit dem Baum ...
So könnte Ihre Gartengeschichte auch anfangen

Die russische Verwaltung auf der Krim...

kann doch gar kein Interesse an einem generellen Behindern des Grenzverkehrs haben. Die Belieferung der Krim von der Landseite ist durch die Sperrung von Kanälen und der Zugverbindung auf der ukrainischen Seite völlig abgeschnitten. Es bleiben also nur noch die Verbindungen auf der Straße oder der unökonomische Seeweg/Luftweg. Die russische Verwaltung kann also gar kein Interesse an Behinderungen an den Grenzübergängen für den LKW-Verkehr haben, richtig?!!

Das einzige Interesse Russlands kann darin bestehen, dass Waren aus der EU - entgegen der russischen Interessen - nicht zollfrei auf die Krim gelangen (EU <-> Ukraine durch Assoziierungsabkommen und Ukraine <-> Russland durch Zollabkommen). Das ist auch einer der großen Kritikpunkte Russlands am wirtschaftlichen Teil des Assoziierungsabkommen zwischen Ukraine und EU.

Russland und die Ukraine sind wirtschaftlich dermaßen von einander abhängig, dass es einfach auf Dauer keinen Sinn macht, sích zu boykottieren....

@AlexK

Volksverhetzung?? Nein, ist es nicht.

Noch haben wir das Recht den Angreifer beim Namen zu nennen, auch wenn Ihnen diese Meinungsfreiheit nicht gefaellt.

Russland macht sich selber zum Feind anderer Staaten, wenn es einen Nachbarstaat ueberfaellt und Teile davon annektiert.

Wie immer nutzen einige

Wie immer nutzen einige Kommentatoren die Kommentarfunktion um Ihre eigene Interpretation des Bericht darzulegen und die Fakten zu verdrehen.
Der Kommentar ist verwirrend genug.
Es heißt im Bericht, dass die unkrainischen Behörden die Eisenbahnverbindung zu Krim vor 3 Monaten eingestellt haben und die Wasserdämme aufgeschütet haben. Wer die Erdwalle aufgeschüttet hat wurde zwar nicht gesagt, aber der Logik nach sollten das wohl die gleichen ukrainischen Behörden verordnet haben (es sei denn, die haben dabei aus Kostengründen mit russischen Behörden kooperiert:-). Dann wird der ukrainischer Grenzbeamter Interviewt (ich kann die Sprachen unterscheiden)in dem er nur sein Verständnis für depressive Laune der Fahrer ausdruckt. Und schließlich sagt Herr Adrian, dass die russiche Seite nur 20 Fahrzeuge pro Tag abfertige. einige Kommentatoren sehen natürlich die russische Schuld an der Situation

erixx

Sie beschreiben genau das Problem, welches man zur Zeit mit der russischen Regierung hat. Geschichten einfach etwas verdrehen und sie passend machen.

Thematische Ausrichtung

Liebe User,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Kein Wunder, dass keiner kommt

Wer hat in seinem Urlaub schon 2 Wochen Zeit, sich an die Grenze zu stellen?

Wenn man es genau nimmt,

ist das eigentlich keine Grenze, sondern eine Frontlinie.

@ 07:45 von LLogik 67

Ihr Beispiel hinkt. Aber darauf will ich nicht näher eingehen. Wir reden hier schließlich nicht von Apfelbäumen sondern über Menschen, die sich entschieden haben, anders zu leben.

Fakt ist, dass die Ukraine der Krim die bislang einzig bestehende Wasserversorgung unterbrochen hat.

Erinnern Sie sich noch an das Geschrei vor ein paar Monaten, als Russland die Gasversorgung in die Ukraine unterbrochen hat. Und das nicht mal ohne Grund, sondern aufgrund fehlender Zahlungen in Milliardenhöhe.

Russland versorgt die Krim (und nicht nur die) derzeit mit allem was nötig ist. Auch mit Wasser.

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser ist selbst von der UN als Menschenrecht anerkannt worden. Russland ist bereit dafür zu zahlen. Aber was kümmert das die ukr. Regierung.

@321gast123

"...Da bräuchte es dann doch eigentlich gar keine Verkehrsverbindung mehr, oder?"

Import/Export?!

Muss immer, muss überall...

@ um 07:44 von DerEdle

"Sollen die Russen doch die komplette Versorgung übernehmen. "

Machen sie doch auch. Es geht doch nur darum, dass darüber, insbesondere jedoch auch über die Ursachen, informiert wird.

LLogik 67

genau das habe ich gemeint aber im Bezug auf Medien und Kommentatoren

Ein Vorschlag

Die Ukraine liefert Wasser kostenlos an die Krim.

Im Gegenzug liefert Russland kostenlos Erdgas an die Ukraine.

Die Bewohner der Krim waeren zufrieden, und Russland koennte so zumindest sein wirtschaftliches Vergehen an die Ukraine zum Teil wiedergutmachen.

Darstellung: