Kommentare

Sotschi ein Flop

Es konnte ja nicht anders sein.Hier wird uns
suggeriert,dass alles was die Russen machen,
immer ein Flop ist.Mal eine Frage an alle
Schlauberger,welche solche Flops sehen.
Was ist den mit dem Berliner Flughafen und
dem Stuttgarter Hauptbahnhof?
Schon mal darüber nachgedacht?Achja,
die Elbharmonie habe ich ja noch vergessen.
Sind das keine Flops?

Außer Spesen nichts gewesen

Schön, dass das mal thematisiert wird. Ich hätte übrigens gerne eine vergleichbare Aufstellung für die Fußball-WM. ich fürchte, da wird die Bilanz vergleichsweise übel ausfallen an vielen Austragungsorten. Schließlich ist Fußball in den meisten Staaten der Welt bei weitem nicht so "wichtig" wie in Deutschland. Und die Fußball-Stadien sind im Gegensatz zu den Olympia-Stadien außschließlich auf eine Sportart ausgelegt...

Barcelona brauchte nur die Infrastruktur

dann war diese wunderschöne Stadt welttauglich. Die bekam sie durch die Spiele. Auch München konnte ein Refreshment gebrauchen. Aber Städte, deren Problem nicht direkt die Infrastruktur, sondern vielmehr deren Überlastung ist, wie Montreal oder Athen, haben nichts davon. Denn die Enge kann auch Olympia nicht beseitigen. Im Gegenteil. Reine Protzspiele können sich nie rechnen, weder ökonomisch noch ökologisch. Beides interessierte Putin nicht, dem ging es nur um Prestige. Berlin wäre ähnlich anzusiedeln, (bettelarme) Neureichs gönnen sich halt mal die Spiele, wenn es eng wird, zahlt ja der Bund (wie bei Athen die EU). Als wenn Berlin nicht schon genug Probleme mit der Infrastruktur und Wohnraum hat. Hamburg legt auch Wert auf Prestige, da könnte aber eine Erneuerung der Infrastruktur nützen, doch auch hier gibt es schon genug eigene Probleme, die sich durch Olympia nicht lösen lassen. Haben wir keine junge, frische Stadt, die mal etwas Anschub brauchen könnte?

Wer bestellt sollte auch zahlen

Wie heute zu hören war, zahlen allein die Amerikaner für Fernsehrechte rund 6 Milliarden Dollar. Frage : wer bekommt das Geld ? Ich gehe doch davon aus, dass das IOC sämtliche Kosten der Infrastruktur trägt. Im Gegenzug bekommen sie dann eine " schöne Olympiade". Zu naiv gedacht ?

Zahlen

Ich verstehe in dem Text die Zahlen nicht ganz ...z.B.: bei Sydney wird von 2 Mrd AUS$ gesprochen, die die Veranstaltung die Allgemeinheit gekostet hat und bei Sotschi von 60 Mrd US$ ... das sind dann wohl die Gesamtkosten ... wieviel hat den der ganze Event in Sydney gekostet?
Ich finde es schwer, hier die Zahlen in ein Verhältniss zueinander setzen.
Und was wäre so der Duchschnitt?

Muss man immer alles kritisieren?

"Wie viele Touristen müssten jährlich kommen, um das zu kompensieren?"

Es geht nicht um kompensieren, sondern um Sportler aus Russland ein Trainingsplatz zu bieten. Oder ein gut ausgebautes Sommer- und Winterurlaubszentrum, die russische Touristen einzieht. Tausende Urlauber mussten im Ausland Urlaub verbringen, weil in Russland keine gute Hotels am Meer gab. Meiste mieteten Zimmerchen privat.

Warum muss Westen immer alles an Russland kritisieren? Olimpia ist noch nicht mal angefangen, da suchte die westlichen Reporter schon Müll auf der Straße und postete die Fotos ganz stolz im Internet. Als ob kein Müll in EU gibt.

Die Sportler waren mit Unterbringung zufrieden.

@Kapitän: Erstens geht es

@Kapitän: Erstens geht es hier um Olympia und zweiten lese ich auch von Peking,Sydney, Rio usw.

sotchi

Die Propaganda unsrer Staatsmedien geht immer weite.

"Die bittere Wahrheit ist: Vermutlich kommt kaum ein Tourist mehr"

Ein paar Zahlen sind da wohl zu viel verlangt.

Einfach mal die Besucherzahlen von z.b. Dez. 2013 und 2014 verglichen.

Olympia-Bilanz?

Investment-Ruinen gibt es überall auf dieser Welt. Griechenland hat seit Jahren wichtigere Probleme als den Erhalt der Olympiastätten. Und was aus Sotchi wird, lässt sich aktuell wohl kaum einschätzen.

Es gab noch eine sehr erfolgreiche Olimiade...

... In Berlin, im Jahre 1936. Nach dem Krieg blieb davon so gut wie gar nichts übrig. Aber in Sotchi hat man neue Infrastruktur aufgebaut, die jetzt ganzjährig verwendet wird - auch für Formel-1. Und wenn ein Herr Zimbalist von 50-60 Mrd. Dollar redet, muss er auch die Quellen nennen können. Gibt's die überhaupt?

Unterschwellige Anti-Russland-Propaganda?

Statt harter Fakten subjektive Einschätzung und - aus meiner Sicht - viel Spekulation mit negativem Vorzeichen. München 1972 angesichts der toten israelischen Sportler durch das palestinensische Attentat als Erfolg zu bezeichnen, halte ich für sehr gewagt. München 1972 steht aus meiner Sicht ungeachtet der finanziellen Effekte weltweit eher für ein hoffnungsloses Sicherheits-Desaster.... Bis heute, aber auch für das Signal zur Gründung der GSG9.

Und noch ein Artikel...

Und noch ein Artikel über die Unfähigkeit der Russen...

Das letzte was die Russen richtig gemacht haben, ist wohl die Befreiung Europas im Jahre 1945, alles was danach kam ist Verschwendung und Unfug...

Schade dass der Hass auf Russland immer noch present ist und weiter propagiert wird.

Warum genau Sotchi ein Flop war

wird aus dem Artikel nicht wirklich deutlich.

Aber irgendwie scheint das immer in jedem Artikel vorkommen zu müssen.

Sotschi ein Flop

Die olympischen Spiele sind gerade ein Jahr her. Und soweit ich mich erinnere, waren alle Sportler, sogar die deutschen, von den dortigen Gegebenheiten begeistert.

Und wie seit einem Jahr üblich wird zwischen Wahrheit und Vermutung nicht unterschieden:
"Die bittere Wahrheit ist: Vermutlich kommt kaum ein Tourist mehr, "

Na was denn nun? Außerdem sollten wir doch erstmal abwarten. Solche Anlagen amortisieren sich schließlich nirgends in ein paar Monaten.

Zudem gab es auch bei der TS schon Berichte, dass die Russen nicht mehr wie bisher üblich nach Österreich oder in die Schweiz fahren, sondern jetzt auch Winterurlaub im eigenen Land machen.

14:56 von wosu0106

ähm... sie wissen aber schon das sotschi selbst zu ddr zeiten ein sehr begehrter reiseort war? ich war selbst als kind zwei mal dort....

also mit privaten zimmerchen war da nix und die urlauber die in harter währung bezahlten hatten die noch besseren hotels (naja wir waren ja auch nur der brunder). also damals gab es hotels und auch gleich mehrere...

naja und wintersportzentren für die sportler.... es gibt in ganz russland warscheinklich keinen klimatisch ungünstigeren ort. sotschi liegt in der subtrobischen Klimazone....

nun die vielen russischen touristen aus sibirien die jetzt zum winterurlaub in den kaukasus reisen, weil sie ja zu hause kein schnee haben, werden die kosten schon wieder rein bringen. touristen aus dem westen wird es wohl nur vereinzelt geben. aber es hat alles seinen sinn den der große putin hat es ja so gewollt....

Kosten

Sotschi war für Putin kein Flop. Es war die gute Ablenkung um ein Angriff auf der Ukraine vor zu bereiten.
Wenn man BER, der Stuttgarter Bhf und Elb-Philharmonie als Flops bezeichnet, auf Nutzungsdauer gerechnet wahrscheinlich nicht.
Fußball-WM in Südafrika oder Brasilien sind genauso Flops.
Solange es um Geld geht, kann man sagen "Prestigeprojekte kosten eben". Viele Großveranstaltungen bringen enorme ökologische und menschliche Probleme mit sich. Sehe zB die Umweltverunstaltungen und gezwungene Umsiedlungen in Sotschi und die Arbeitsbedingungen in Qatar.
Wenn Spiele dafür genutzt werden um eine notwendige (?) Infrastruktur auf zu bauen, wie hunderte neue Wohnungen, ist es vielleicht noch OK, aber dann darf das Geld nicht nur zum IOC gehen, sondern soll im austragende Land vernünftig investiert werden.

Jedes Thema ist gut für

Jedes Thema ist gut für Russland-Bashing, gell TS...

@um 14:34 von Fregattenkapitän

Ein gleicher Gedanke, als ich die Überschrift las: O Captain! My Captain!

Putin-Bashing die Zweite

...und wenn es in Moskau regnet, betreibt Petrus höchstpersönlich Putin-Bashing.
Offenbar darf kein negatives Wort mehr über Russland fallen, ohne dass ein Bericht gleich zerrissen wird. Der Grundgedanke hierbei ist wohl eher, dass Olympia für Berlin oder Hamburg teuer werden könnte. Und es stellt sich die Frage, ob sich das die beiden Städte auch leisten sollten (könnten).

Hauptsache Russland bashen - notfalls halt auch ohne Fakten

"Vermutlich kommt kaum ein Tourist" - das ist also die "Faktenbasis" auf der dieser mal wieder völlig tendenziöse Artikel daherkommt. Dabei hätte eine kurze Recherche im Internet ergeben, dass ganz im Gegenteil, das neu gebaute Skigebiet Sotchi sich in diesem Winter vor besuchern kaum retten konnte und teilweise hoffnungslos überfüllt war. Woran natürlich in erheblichem Maße auch der Rubelverfall beteiligt war. (Österreich, Deutschland sind schlicht zu teuer für viele Russen geworden).
Ich bin absolut gegen die restlos kommerzialisierten großsportveranstaltungen, wie Olympia und ich denke, dass die Kosten dafür letztlich fast überall in keinem gesunden verhältnis stehen zum tatsächlichen wirtschaftlichen und kulturellen Nutzen.
Allerdings darf man wohl von der TS erwarten, die plakative Behauptung Sotchi=Flop auch mit Fakten zu untermauern - statt nur mit Vermutungen. Und wenn diese Spekulationen dann sogar noch den Fakten widersprechen, kommt mir das Wort Desinformation in den Sinn.

Olympia in Sotschi hätte es nie geben dürfen....

was in Russland für Olympia an Natur zerstört wurde, ein solches Aussmass gabs noch nie.....
in Russland gäbe es genügend Land und Orte
wo man Olypia hätte stadtfinden lassen können. Orte die Themperaturmässig und Landschaftlich weit aus besser geeignet gewesen wären. Der enormen Eingriff in die Natur kostete eine Unsumme an Geld und bringt nichts für die Region.

Vermutungen werden kurzerhand zur Wahrheit erhoben

"Die bittere Wahrheit ist: Vermutlich kommt kaum ein Tourist mehr"

Ah ja. Abgesehen davon, dass sich diese Vermutung zumindest im diesjährigen Winter als sachlich völlig falsch erwiesen hat, kann allein die Formulierung als Lehrbeispiel für mangelhaftes journalistisches und sprachliches Handwerk dienen. Eine Vermutung kann sich zwar später als Wahrheit herausstellen. Sie kann zum Zeitpunkt ihrer Äußerung aber grundsätzlich und rein logisch ganz sicher NICHT die Wahrheit sein. Denn ein noch nicht eingetretenes, sondern lediglich vermutetes Ereignis kann logischerweise prinzipiell nie ein Faktum sein. Also müßte man dann schon schreiben "Die bittere Wahrheit könnte sein, daß... "
Natürlich verliert das ganze mit so einem Konjunktiv dann die Brutalität des "Faktischen". Und darum ging es ja offenbar primär in diesem Artikel.

München ein Erfolg?

Da fehlen mir die Worte. Die blutigsten olympischen Spiele der Neuzeit und die reden ihr uns schön, nur um Putin eins auszuwischen.
Ihr habt wirklich keinen noch so kleinen Funken Anstand mehr im Leib!

Claudia Bauer meint ....

zum Glück muß man nicht die einseitige Meinung des Autors teilen.
Ich bin 57 Jahre alt und habe viele Olympische Spiele mit erlebt. Die Olympischen Winterspiele in Sotschi waren meiner Meinung nach die besten die ich je gesehen habe und das in jeder Beziehung. Und das haben auch sehr viele teilnehmende Sportler bestätigt.
Bei den Sommerspielen liegt bei mir Sydney ganz, ganz, weit vorn.

tja...

hier der TS Russlandbashing vorwerfen, aber selbst blind auf beiden Augen sein und 'ne rosarote Brille obendrein...

das ist auch irgendwie typisch geworden in letzter Zeit.

Empfindlichkeiten

Kaum wird in einem Artikel, in dem es um ein viele Laender betreffendes Thema geht, auch nur irgendetwas am Rande erwaehnt ueber Russland, da quaeken schon wieder dieselben empoert auf, sehen darin "Russland-bashing", und koennen zum Thema aber kaum was beitragen. Traurig. Es geht hier doch gar nicht primaer um das eine oder andere Land. Auch Sydney wurde erwaehnt, dort fahren die Touristenbusse auf dem Weg von den Blue Mountains zurueck in die Stadt dran vorbei, aber zu sehen ist da nicht viel, und diejenigen Touren die da ueberhaupt halt machen langweilen die Touristen nur. Russland ist also in guter Gesellschaft. So, geht's den verschnupften Russlandfans mit Komplex und angeknackstem Selbstbewusstsein wieder etwas besser?

Man sollte ...

... im Falle Hamburg und Berlin die Bewerbung nicht für bestimmte Spiele abgeben.
Die Angabe müsste lauten:

Die nächst möglichen Spiele nach Fertigstellung der Anlagen ;-)

Damit würden dann wenigstens die Gestehungskosten von vorne herein schonmal auf mehrere Generationen verteilt :-D

@Am 16. März 2015 um 15:40 von pnyx

>>Jedes Thema ist gut für Russland-Bashing, gell TS...<<

In Russland läuft vieles falsch. Und da muss es ihnen, der sie wahrscheinlich nur russische Staatsmedien konsumieren, wo alles so positiv wie möglich dargestellt wird, ja wie Bashing vorkommen, da mache ich ihnen keine Vorwürfe. Suchen Sie mal nach "Putins geheimes Privatvermögen" auf youtube. Eines der best recherchierten Videos die ich bis heute gesehen habe. Belege gibt es für beinahe jede Behauptung in Form von offiziellen Dokumenten und/oder hochrangigen Augenzeugen. Auch wenn ihnen die Staatsmedien etwas anderes erzählen wollen: In Russland läuft vieles falsch. Die Leute in Deutschland interessieren sich dafür was in einem Land passiert, indem sovieles offensichtlich falsch läuft, und darum gibt es Nachrichten über Russland in der Tagesschau. Dabei erwartet jeder Deutsche sachliche Artikel, und tadaa, dieser hier zB überzeugt mit Zahlen und Fakten. Da müssen Sie anscheinend durch... :)

Zahlen?

Die Zahlen sind in dieser Form überhaupt nicht interpretierbar. Um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten, sollten die Bemessungsgrundlagen übereinstimmen. Außerdem müsste in Kaufkraftparitäten gerechnet werden, und bei einem Zeitraum von über 40 Jahren auf jeden Fall die Inflation bereinigt werden.

Die Schätzung für Sotschi klingt schon ziemlich abenteuerlich. Kleine Heuristik: Bei 2,50 Stundenlohn und 50 Mrd. Kosten hätten die sage und schreibe 20 Mrd. Arbeitsstunden in diese Olympiade investieren können (klar gibt es auch noch andere Kostenblöcke und Angestellte in höheren Lohngruppen - aber das würde ich jetzt einfach mal mit der "Schätzgenauigkeit" von +/- 15 Mrd. verrechnen). Das entspräche ca. einem Drittel aller in Deutschland in einem Jahr geleisteten Arbeitsstunden. Das ist ja völlig absurd.

"Profitiert hat die

"Profitiert hat die Bevölkerung Pekings [...] durch [...] die ökologische Sanierung ganzer Stadtteile."

Ja, die reiche Bevölkerung sicher, die arme die durch die "Sanierung" vertrieben wurde eher weniger. Und genau das ist es was auch in Hamburg oder Berlin passieren würde - weil es überall immer das gleiche ist.

"Warum muss Westen immer alles an Russland kritisieren?"

1. Ich bin nicht "der Westen".
2. Tagesschau.de ist nicht "der Westen".
3. Was Mist ist, darf auch so benannt werden.
 
Die Rhetorik funktioniert ja so:
Irgendein Medium schreibt etwas, bei dem Russland nicht gut dasteht. Dann kommen die Fans und werfen "dem Westen" Einseitigkeit vor, weil "er" vergessen hat zu erwähnen, wo es noch überall Missstände gibt.
Dahinter steckt diese Forderung: Eine Redaktion darf erst dann kritisch über politische Entscheidungen aus Russland berichten, wenn alle anderen ebenso kritisiert worden sind. Im Grunde fordern Sie damit eine Zensur.
 
Und: Was hat das bitte mit dem Inhalt der Meldung zu tun?
Hier geht es um Verschwendung, deren Kosten immer zuerst von den Schwächsten getragen werden. Solche Entscheidungen müssen dargestellt und kritisiert werden. Dass Russland bei solchen Betrachtungen nicht gut wegkommt, ist nicht Schuld der Redaktion.

Russlandbashing?

Solange man nichts gutes über Russland sagt ist das also bashing.

Aha, fordern hier einige demnächst ein Kritikverbot?

Die Tagesschau darf sich von solchen Unterstellungen nicht einschüchtern lassen, nur weil für bestimmte Leute nicht sein kann was nicht sein darf.

Sotschi ist sehr beliebt

"Die bittere Wahrheit ist: Vermutlich kommt kaum ein Tourist mehr, stattdessen haben die Olympischen Spiele während der Vorbereitungs- und Bauphase dem Tourismus in Sotschi laut Zimbalist sogar erheblich geschadet." Wer schreibt denn so was? Wieder antirussische Propaganda! Fährt doch hin und guckt selbst, wie viele Touristen dort tatsächlich sind. Sotschi war immer und bleibt ein der beliebtesten Kurorten Russlands!!!

@Russenfraktion

Ach Leute gehts noch?
Natürlich war/ist Sotchi nutzlose Geldverschwendung, die so ist das halt wenn politisch immer mehr isoliert ist, das Land immer mehr auf die Nationalisten aufbaut, mit Kriegsgerassel seine Stärke zeigen will und die beeindruckendsten Spiele aller Zeiten veranstallten will!

Wer wars da noch gleich... äh ach hier,
Hitler!

Ich finde das überaus beängstigend, jemand der "sein" Land in diese Richtung lenkt hat in der Vergangenheit wenig gutes im Sinne gehabt.

Nein ich bin kein Putin-Basher.
Pauschal ist immer schlecht, pauschal verurteilen genauso wie pauschal für fehlerfrei halten.

@klaresache

Vollkommen richtig! Und auf berechtigte Kritik am System Putin haben die Putin-Fans auch nur "Aber der Westen..." Als Antwort zu bieten.

Die Ideologie ist mächtiger als die Mathematik

14:34 von Fregattenkapitän
Was ist den mit dem Berliner Flughafen und
dem Stuttgarter Hauptbahnhof?
Schon mal darüber nachgedacht?Achja,
die Elbharmonie habe ich ja noch vergessen.
Sind das keine Flops?

Nein. Sie sind nur teuer. Selbst alle drei zusammen liegen weit, weit unter 50 Mrd. $. Außerdem werden sie hinterher genutzt.

@ 16:13 von Kessl

Wenn Sie den Bericht richtig gelesen hätten wäre Ihnen vielleicht aufgefallen das es in diesem garnicht um die jeweiligen Spiele ansich geht, sondern um den Effekt den diese auf die jeweiligen Städte und Regionen hatte.

Und glauben Sie mir, in dieser Beziehung waren die olympischen Spiele von München ein voller Erfolg!!! Wenn Sie sich die Infrastruktur in München anschauen und dann noch das Olympia Gelände dann müssten selbst Sie erkennen das dem so ist.

Im übrigen verstehe ich nicht warum hier im Forum immer jede Bemerkung zu Russland auf Herrn Putin reduziert wird. Oder ist Russland etwa eine Diktatur mit einem Diktator Putin???? ;-)

@ 15:40 von Strubbi

"Sotschi war für Putin kein Flop. Es war die gute Ablenkung um ein Angriff auf der Ukraine vor zu bereiten."
#
#
Putin scheint ein Hellseher zu sein. Schon Jahre im vorher wusste er, das europäische Politiker auf dem Maidan Fresspakete verteilen.
Respekt Herr Putin.

warum ...

... artet hier jede diskussion gleich wieder in einen diskurs pro/contra Putin aus????

Hier geht es doch eigendlich "nur" um die Frage welchen Nutzen die olympischen Spiele den jeweiligen Städten und Regionen gebracht haben!!!!!!

Russlandbashing

Genau da liegt der Hase im Pfeffer,
ich möcht nicht wissen, wieviel "Russland-Deutsche" es bei uns inzwischen gibt!?
Jedoch sobald es irgentwas etwas gegen ihr geliebtes Russland gesagt oder berichtet wird, ist das Geschrei groß, überall auch im Blog.
Was hat euch nur bewogen zu uns zu kommen oder zubleiben, wenn euch hier nichts passt?!
Wenn Putin nichts dagegen hat, gern wieder zurück!

@ Stolz

"...war immer und bleibt ein der beliebtesten Kurorten Russlands!!!"

Googlen für Anfänger..
Man gebe etwas ein, Bsp:
"Sotschi Tourismus 2014"

Ergebniss: Sotschi war immerschon als Sommer Kurort bekannt, nach den Winterspielen stiegen die Besucherzahlen um bis zu 50%. (Ein Punkt an Team Pro-Putin)
Weiterhin steht da:
Ein Grund dafür sind aber neben den gut ausgebauten Anlagen der fallende Rubelkurs, durch den viele Russen einen Urlaub im eigenen Land bevorzugen
(Kriegen beide Teams einen Punkt, Wirschaft schlecht = Pro-West, Tolle Winteranlagen= Pro-Putin)

Dann der bericht des Hotelmanagers über den Zustand der Olymp. quartiere
(Ich fasse mal zusammen) durch den schnellen Ausbau viele Baumängel, durch 9 Monate leer stehen bis zur nächsten Wintersaison sind viele davon schlimmer geworden, speziell Schimmel und Feuchtigkeit)
Und wieder was für Pro-West, wurde wieder mit viel Geld ne Menge halbherziges gebaut.
(Wobei das in anderen Ländern schlimmer war) Stand= 2:2

Alle gewonnen! ;-*

derKleinePrinz

"Das letzte was die Russen richtig gemacht haben, ist wohl die Befreiung Europas im Jahre 1945... "
da haben sie wohl die Aussage eines gewissen Herrn Arsenij Petrowytsch Jazenjuk, seines Zeichens Ministerpräsident einer faschistischen Junta, zu diesen Thema vergessen ("Wir können uns alle sehr gut auf den sowjetischen Anmarsch in die Ukraine und nach Deutschland erinnern.” ), welche dann von unserer Frau Bundeskanzler nicht widersprochen sondern beklatscht wurde
ausserdem sollte das gemeine (deutsche) Volk endlich begreifen: Russen sind böse und dumm

@Autograf

"Haben wir keine junge, frische Stadt, die mal etwas Anschub brauchen könnte?"

Eine junge Stadt, je nach dem wie das gemeint ist, wird sich in Deutschland fürchte ich schwer finden. Es sei denn wir wollten jetzt ernsthaft Wolfsburg ins Spiel bringen, das würden höchstens die Wolfsburger verstehen, höchstens. Und solche, die Anschub bräuchten, finden sich bei uns überwiegend im Osten, da kann man dann wieder sagen: jetzt schon genug Probleme. Ich wär für Frankfurt am Main. Wenn's um sowas geht, bin ich immer für Frankfurt. Da stimmt einfach noch am ehesten alles, was stimmen muss, München viell. mal ausgenommen. Eine dynamische, offene, sympathische Stadt, eine Stadt, die sich für Sport (!) begeistern kann. Und international toll erreichbar. FFM is Olympia. Ansonsten fielen mir Leipzig und Hannover ein. Aber Leipzig, siehe oben, die Kommentare kann man sich jetz schon denken. Und Hannover hat sich bereits mit der EXPO übernommen.. dafür wär halt einiges an Vorarbeit getan. Sonst: Köln?

@ 14:41 von Autograf

Ich hätte da den Vorschlag mit dem Ruhrgebiet. Infrastruktureller Anschub dringend erforderlich und von den Sportstätten her vermutlich mit einem vergleichsweise minimalen Aufwand zu realisieren ;-)

Wahrnehmungsprobleme?

Inhaltsangabe des Artikels:

Was den langfristigen, nachhaltigen Gewinn für die Stadt/Region angeht (monetärer Gewinn, Verbesserung der Infrastruktur, etc.) , waren die Olympischen Spiele in Barcelona, Tokio und Seoul eben "top" und in Montreal, Athen oder leider auch Sotschi "flop".

Das hat nichts damit zu tun, ob
- während der Spiele alles super war,
- andere Projekte der Weltgeschichte auch schon mal zu teuer waren,
- nicht vielleicht doch ein Tourist kommt.

Der Region Sotschi wäre es sicherlich zu wünschen, dass von den Spielen nachhaltig was hängen bleibt, aber die Instandhaltung der ganzen Anlagen kostet leider richtig, richtig Geld. Dazu reichen Touristen alleine aus Russland nicht aus. Das Gebiet müsste schon zu einem DER Welt-Skigebiete vermarktet werden können, damit sich das lohnt.

@derKleinePrinz

Wie sehr der Osten unter diesem Regime "profitiert" hat, kann man ja noch Jahrzehnte später sehen. Da waren die Amerikaner die wesentlich sympatischere Besetzungsmacht und diese werden hier in den TS Kommentaren oft genug schlecht gemacht.
________________________________________________
Es sollte eigentlich kein TS Artikel wert sein welche olympia Projekte sich rentiert haben, ich finde es viel wichtige dass diese unter Menschen-und Umweltwürdigen Gegebenheiten
entstehen. In Russlands und China wird dies sicher nicht der Fall gewesen sein !!

@15:27 von derKleinePrinz

"Das letzte was die Russen richtig gemacht haben, ist wohl die Befreiung Europas im Jahre 1945, alles was danach kam ist Verschwendung und Unfug...

Schade dass der Hass auf Russland immer noch present ist und weiter propagiert wird."

Auch daran wird schon gearbeitet. Wer erinnert sich nicht der unwidersprochenen Rede von Jazenjuk.

Putin ohne Fehl und Tadel

Schon interessant wie die Putin Fans wieder auftauchen um Kritik an Russland zu relativieren. In diesem Beitrag geht es um Olympische Spiele, ein Verweis auf den Berliner Flughafen oder die Hamburger Elbphilharmonie ist deshalb nicht zulässig.
Die Spiele in Sotschi waren teuer, die Finanzierung nicht transparent, wäre dies in Deutschland passiert würde die Kritik genauso
ausfallen. Der Vorwurf des Russland Bashing ist absurd.

jetzt noch Sotschi

"Barcelona top - Sotschi Flop"

Klar doch - Sotschi Flop. Wie anders kann es bei der TS sein?
Langsam frage ich mich ob jemand die ARD-Berichterstattung was die törichte Scharfmacherei gegen Russland angeht noch übertreffen kann.

Olympische Spiele gesundschrumpfen

Bei Olympia besteht das Problem, dass eine einzige Stadt Sportstätten für zig Sportarten anbieten soll, die außerhalb von olympischen Spielen kaum Interesse finden. Wer guckt denn zwischen den Spielen Eisstockschießen, modernen Fünfkampf, Rennrodeln oder Turmspringen?

Das IOC müsste die olympischen Spiele erstens absprecken. Nur solche Sportarten sollten olympisch sein, die auch ohne Olympia über ein Mindestmaß an Zuschauerinteresse verfügen. Da wäre dann eher Schach dabei als Synchronschwimmen.

Zweitens sollten auch olympische Spiele nicht mehr an Städte, sondern an Länder vergeben werden. Dann könnte in Berlin Leichtathletik laufen, in Hamburg Schwimmen und Bodenturnen, Rudern in Kiel, Ballsportarten in Baden-Württemberg Kampfsport in Frankfurt und der Rest in München.

Solange das IOC am bisherigen Konzept festhält, sollten sich einfach Hamburg und Berlin gemeinsam bewerben. Dann ist die Chance eines ökonomischen Erfolgs doppelt so groß.

Sotschi, Peking

Solange der IOC den Staaten und STädten keine Vorschriften macht, wie die Spiele vorbereitet werden sollen.
Ökologisch Korrekt:
Sotschi liegt in einem Gebiet, dass 1910 schon unter den Zaren zum Naturschutzgebiet erklärt wurde und wohl seit 2010 von Putin zerstört wurde.
Wirtschaftlich vertretbar:
Siehe Ihren Artikel
Menschengerecht und friedlich

Solange werden Politiker und deren Regime die Olympischen Spiele für Ihre Propaganda nutzen. FIFA, IOC, Bernie etc schauen weg, wenn die Kasse für sie stimmt.
Schade.

@Am 16. März 2015 um 17:02 von hups-1960

Die Olympischen Spiele auf ihren finanziellen Erfolg zu reduzieren ist als würde man Religion mit wissenschaftlichen Mitteln erklären.
Außerdem spricht durchaus auch der Artikel von dem Attentat, wenn sie also behaupten es gehe nur um Geld und Städteentwicklung, dann frage ich mich wer von uns beiden den Artikel nicht gelesen hat.
Und was die Sache mit Putin angeht, ich nenne ihn in meinem Kommentar nicht, der TS Artikel dagegen erwähnt ihn als "Putins PR Strategie". Durchaus denkbar das die TS eben diesen Eindruck, Putin sei ein Diktator, erzeugen möchte.

Komisch.

Wenn die Olympischen Spiele in Sotschi als Flop bezeichnet werden,gehen hier wieder einige steil. Wird dieses über die Olympischen Spiele in Montreal,Sydney oder Athen gesagt,hat das wohl keiner gelesen.Oder wohl eher wollte das keiner lesen! Denn sonst kann man sich ja nicht so schön aufregen.

Egal ob Olympia oder Fußball WM. Bei beiden Veranstaltungen gibt es meist nur einen Gewinner:Die FIFA und das IOK. Für eine vierwöchige Veranstaltung werden für viele Milliarden Sportstätten und Stadien gebaut,für die es nach deren Ende kaum noch Verwendung gibt.Alleine die Infrastruktur ist dann noch von Nutzen.Die Gastgebenden Städte haben sich auf Jahre verschuldet und oft kein Geld mehr für wirklich wichtige Dinge.

Die Fußball WM in Südafrika ist auch so ein Beispiel. Viele Stadien die keiner mehr braucht und mehrere Milliarden Euro Schulden.

Russland Bashing schon vor und während der Spiele

Das ist halt nun mal so, wenn ein Land den Machtansprüchen westlicher Eliten die rote Karte zeigt. Würde umgekehrt in Russland eine solche Berichterstattung gepflegt über Großveranstaltungen im "Westen", dann wäre es eben "russische Propaganda". Die Sportler waren nämlich begeistert. Umweltzerstörung ist auch im Westen Usus. Man denke nur an den Fracking-Wahnsinn der Amerikaner. Und wer glaubt das im Westen Grossaufträge ohne Korruption ablaufen, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Ja, ja ganz großer Flop in Sotschi,

deswegen soll das Skigebiet Rosa Khutor auch schnellstens von 70 auf über 100 Pistenkilometer erweitert werden. Wahrscheinlich lieben die Russen Fehlinvestitionen so sehr, das sie gleich damit weitermachen.

P.S.: Lt. Wedomosti gibt es für den Sommer kaum noch Zimmer im gesamten Gebiet Krasnodar

@Fregattenkapitän (14:34)

Es konnte ja nicht anders sein.Hier wird uns
suggeriert,dass alles was die Russen machen,
immer ein Flop ist.Mal eine Frage an alle
Schlauberger,welche solche Flops sehen.
Was ist den mit dem Berliner Flughafen und
dem Stuttgarter Hauptbahnhof?
Schon mal darüber nachgedacht?Achja,
die Elbharmonie habe ich ja noch vergessen.
Sind das keine Flops?

___

Haben Sie die Überschrift gelesen? Hier geht es nicht um Stuttgart 21 oder die Elbphilharmonie, sondern um Olympia. Und das war im Falle von Sotschi ein Flop: die Anlagen rotten vor sich hin, Nachnutzung nicht in Sicht und der Tourismus wurde auch nicht belebt.

Darstellung: