Ihre Meinung zu: Von der Leyen befürwortet Vorstoß für europäische Armee

8. März 2015 - 22:37 Uhr

Kommissionschef Juncker will eine gemeinsame Armee aller EU-Staaten - um Russland zu beeindrucken und um Geld zu sparen. Einen Konflikt mit der NATO sieht er dabei nicht. Unterstützung kommt vor allem aus Deutschland.

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Kommentare

Erklärung bitte!

"Eine Armee der Europäer würde auch "Russland den Eindruck vermitteln, dass man es ernst meint damit, europäische Werte zu verteidigen".....welche "europäischen Werte" könnte Juncker denn nur meinen?

Das ist doch wohl der grösste Quatsch!

Der € hat gezeigt dass die EU nicht handlungsfähig ist, dass vorab gemachte Vereinbarungen nicht eingehalten werden und dass nicht gelingt eine Führungsstruktur aufzubauen die ihrer Aufgabe gewachsen ist.

Das wird bei einer europäischen Armee nicht anders sein. Undenkbar wenn ein Konflikt tatsächlich vor der Haustür steht und die "europäische Armee" tatsächlich eingesetzt werden sollte. Wer trifft die Einsatzentscheidung? Erst muss der Bundestag entscheiden, dann die EU-Heeresleitung? oder umgekehrt?

Keine deutschen Soldaten

Keine deutschen Soldaten in eine Angriffsarmee - auch wenn es eine EU-Armee ist!!! Denn dann wird Deutschland schneller in einen Krieg verwickelt, als uns lieb ist. Die Kriegshetzer in anderen EU-Ländern würde dies wohl richtig freuen denn dann kan man einen Krieg anzetteln und der wird von Soldaten anderer Nationen ausgelöffelt.
.
Den schwachsinnigen Gedanken einer europäischen Armee sollte deshalb genau dort hin kommen, wo er auch hingehört: auf die Halde der unsinnigen EU-Vorschläge.

Eine was bitte?

EU-Armee? ... Die bringen ja nicht mal die Währung auf eine Reihe. Wie sollten Sie eine Armee auf die Reihe bringen? Ach ja ... wir haben ja einen Zahler. Einen alternativlosen Zahler. Aber liebe Politiker: Einen sorgfältigen Blick ins Grundgesetz tun und aus ist der Traum ;)

"Kleinarmee"?

soso, wir brauchen aber eine "Großarmee" um (natürlich ausschließlich) Menschenrechte zu schützen oder wie darf ich das verstehen?

Apropos Menschenrechte, diese war die Stelle, an der ich laut lachen musste, als ich mir vorstellte wie der Rat der EU aufgrund einer sich zuspitzenden Menschenrechtslage zusammenkommt um die Europäische Großarmee zu aktivieren.

Freilich müssen erstmal Termine gefunden werden an denen die nationalen Parlamente den Einsatz auf Grundlage des Ratspapiers absegnen. Oder erteilen wir das Blanko, oder setzen einen Automatismus ein?

Nee, Leute - kommt mal wieder runter von dem Kriegshetze-Trip. Warum - und das wäre eine Frage an die Psychologen unter uns - sind Politiker eigentlich so geil darauf Entscheidungen fällen zu dürfen, in deren Konsequenz jemand ins Gras beißt. Reicht Ihnen das sozialpolitische Spielfeld nicht mehr?

Krieg und Frieden als Optimum deutscher Omnipotenzfantasie? Ich dachte, wir hätten aus den beiden Weltkriegen was gelernt.

Privat Armee der konservativen in der EU und EZB?

Verleihen wir demnächst Soldaten aus der BRD an die EU?Auf was schwöhren die Soldaten ihren EID? Auf die EU oder die EZB?Das ist doch alles undemokratisches Geschwätz gegen das Grundgesetz.Auf was hat denn von der Leyen ihren Amtseid geschwohren? Auf die EU oder das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland?

Von der Leyen sollte zurücktreten!Wir haben eine Verfassung und die ist kein nach ihrem Parteiduktus variables Schmierblatt.

Prinzipiell gute Idee, aber...

die D/F-Brig besteht seit ca. 30 Jahren, war aber noch nie geschlossen im Einsatz - die "Trainingsmission" in Mali wird derzeit von Soldaten der D/F-Brig bestückt; ein Einsatz der D/F ist es jedoch NICHT.
Alle anderen Kooperationen laufen auf höheren Führungsebenen und sind nicht mit Truppe unterfüttert.

Wer eine EU-Armee in den Einsatz schicken könnte, ist hingegen eindeutig: Das EU-Parlament!

Eine gute Idee

Eine europäische Armee ist schon lange überfällig. Mit gut ausgebildeten Berufssoldaten und gutem Material sicher effizienter und billiger als viele kleine "Nationalarmeen". Hätte zudem den Vorteil, dass bei aussereuropäischen Auslandseinsätzen nicht mehr "die Deutschen" oder "die Spanier" die "bösen Buben" sind. Ich würde sogar soweit gehen auch innerhalb der einzelnen Truppenverbände die Nationalitäten zu mischen und Englisch als gemeinsame "Befehlssprache" einführen.

"Von der Leyen befürwortet Vorstoß für europäische Armee "

Sollten vor einer gemeinsamen Armee nicht erst ein Mal die Grundlagen dafür geschaffen werden? Die Grundlagen dafür sind in meinen Augen eine anerkannte Verfassung von allen Bürgern von Europa. Die die Bürger auch zugestimmt haben in einer Befragung. Die Grundlagen sind eine gemeinsame Wirtschafts-, Sozial- und Steuerpolitik aller Staaten von Europa. Wie war das noch mal mit den "Steuerprivilegien" in Luxemburg die ein Herr Junker, zum Schaden der Allgemeinheit, bestimmten Unternehmen in Luxemburg eingeräumt hat?

Wozu eine Europäische Armee

Es gibt doch schon die Nato, die Russand seine Grenzen aufzeigen kann. Außerdem vertritt die Nato unsere westlichen Interessen in der restlichen Welt doch ohne, dass es daran wesentlich etwas auszusetzen gäbe.

Wer will für die EU kämpfen?

Für dieses künstliche Möchtegernimperium ohne Volk wird hoffentlich niemand einen Finger krumm machen.

Da will einer noch schnell Fakten schaffen, bevor der Laden kollabiert.
Wer weiß, was in der gescheiterten EU-Verfassung zur Niederschlagung innerer Konflikte stand, weiß, was die Stunde schlägt.

Juncker versucht sich daran, was niemand will trotzdem zu bekommen, ganz in der Tradition seinems bekannten Lügen-Mottos.

@ CultureFlop

Man kann in unser Grundgesetz schauen, nur lohnt sich ebenfalls ein Blick auf die mehrheitsverhältnisse im Bundestag um zu wissen, das man das Grundgesetz dahingehend ändern kann (2/3 Mehrheit). Nur ob die erforderliche 2/3 Mehrheit auch im Bundesrat zu erreichen wäre, bleibt fraglich.

Eine EU-Armee? Ja BITTE gerne.

Dieses richtet sich an all diejenigen die sich hier gerade so furchtbar sträuben.

hätten wir zum Zeitpunkt der Finanzkriese Die Vereinigten Staaten von Europa gehabt wäre der ganze kram wesentlich schneller geregelt worden.

Anstatt Zig gleichberechtigte Parteien mit Veto recht zu haben hätten wir ein Mehrheitssystem das dann auch handlungfähig gewesen wäre in kürzerer Zeit.

Die Europäische Arme ist nur ein weiterer logischer Schritt auf dem Weg zur von der Europäischen Union hin zu den Vereinigten Staaten von Europa.
Vorteile, des ganzen:

1. Es wird Geldgespaart
2. Verwaltungs redundanz reduziert
3. Rüstungsprojekte Koordinierbar und vorallem günstiger

Keine Deutschen in einer Angriffs Armee, Laut Genferkonvention der alle Staaten Europas zugestimmt haben gibt es keine Angriffsarmeen mehr. wer eine Angriffsarmee einsetzt begeht von vornherein ein Kriegsverbrechen.

Und dennoch wir Tragen eine Verantwortung und dieser können wir nur nachkommen wenn wir handlungsfähig sind überall

Das ist ein anderes Thema

@ Laurisch-Karsten:
"... Wie war das noch mal mit den "Steuerprivilegien" in Luxemburg die ein Herr Junker, zum Schaden ...

Falsches Thema.
Obwohl Ihre Kritik berechtigt ist, es geht hier nicht um Steuerrecht.

Kein realistisches Ziel.

Kein realistisches Ziel. Entweder die Befehlsgewalt über teils eigene Truppen geht an eine undemokratische Institution verloren, oder man wird ständig über die Militäreinsätze streiten müssen. Beides keine rosigen Perspektiven. Was man aber machten könnte, aus dem NATO Verein austreten und damit nicht mehr in der Verpflichtung zu sein uns weltweit zu verteidigen.

Nicht zuletzt ist das Grundgesetz nur mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament zu ändern.Da verbietet es sich das eine Veteidigungsministerin hier solche Auskünfte gibt und das auch noch Öffentlich ohne das dies im Parlament diskutiert wurde.Von der Leyen steht wohl nicht mehr auf dem Boden des GG wenn sie hier aus irgendwelchen EUoder parteipolitischen Gründen die militärische Autonomie der BRD einfach aufgeben will.Dazu ist sie ohne Beschluss des Parlamentes gar nicht berechtigt, das auch nur theoretisch durchzuspielen.

Das ist hier langsam eine Bananenrepublik ganz ohne General Fruits.

fraglos das richtige Ziel,

fraglos das richtige Ziel, aber der Weg dahin ist völlig unklar.

Eine Armee die so langsam reagiert, wie das in Europa üblich ist, macht keinen Sinn. Hingegen ist die Option nationaler Alleingänge insgesamt sinnvoll, das zeigte sich in Lybien und insbesondere in Mali.

Außerdem ist es auch eine Frage der Rüstungsindustrie, die Formel heißt wohl: von den unterschiedlichen bis widersprüchlichen Ausrichtungen der nationalen Streitkräfte profitiert eine starke und vielseitige Rüstungsindustrie in Europa - und die ist bekanntlich auch wichtig für die eigene Wehrhaftigkeit.

Dass eine europäische Armee die nationalen ersetzt ist derzeit wohl ehr' unvorstellbar, man müsste sich schon den Luxus leisten und eine europäische Streitmacht parallel zu diesen aufzubauen, bevor man nationale Armeen abbaut - finanzieren könnte man das ja zunächst einmal mit der Differenz der empfohlenen 2% zu den tatsächlichen Militärhaushalten der europäischen Staaten.

Schollatur (der Name is ganz schön daneben)

Die NATO zeigt sich sehr deutlich an Russlands Grenzen. Sie haben vollkommen Recht eine EU-Armee ist da überflüssig. An der Umsetzung westlicher Interessen in der Welt durch die NATO gibt es allerdings eine Menge auszusetzen.

@mipfel

"Wer eine EU-Armee in den Einsatz schicken könnte, ist hingegen eindeutig: Das EU-Parlament!"

Prinzipiell nicht!

Das EP verfügt nicht über die notwendige Legitimation, genausowenig wie die Kommission. Armee-Einsätze in supranationales Recht zu überführen und damit die nationalen Parlamente zu übergehen widerspräche dem Grundgesetz auf eklatante Weise.

Ich hoffe innständig, dass

Ich hoffe innständig, dass der parlamentarischer Vorbehalt ewig gelten wird!

Es ist der einziger Schutz, den die Demokratie Soldaten bieten kann.

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Unsere Werte verteidigen, ha ha!

Diese Idee von Juncker ist

Diese Idee von Juncker ist eigentlich nur Teil des Plans ganz Europa in einen einzigen Staat zu verwandeln und so eine neue Supermacht zu schaffen. Wenn ich bedenke wie fremdgesteuert wir derzeit sind und welche Konkurrenz da in Asien heranwächst finde ich kaum etwas schlechtes daran. Die Zeit der Nationalstaaten ist in Europa ebenso abgelaufen wie sie es 1870 für die souveränen Gliedstaaten des werdenden deutschen Reiches war. Damals wurde auch kein Bürger direkt befragt..und doch sah man sich..selbst in Bayern...schnell als Teil eines großen Ganzen. Ich für meinen Teil bin lieber Bürger einer Supermacht mit schwerem politischem Gewicht als eines bedeutungslosen Nationalstaates der auf eigenständigkeit beharrt. Dieses Gewicht kann dann etwa hierzu genutzt werden sämtliche Nichteuropäischen Truppen zum Abzug zu bewegen. Ich bin die Zeiten Leid in denen Europa ein bloßer Flugzeugträger der USA vor den Toren des Ex-Ostblocks ist.

23:09 von hkl001

"Wenn in der heutigen globalisierten Welt auf einmal 10.000 IS-Kämpfer in einer europäischen Hauptstadt auftauchen"

Nehmen wir dieses - aus vielen Gründen - völlig unrealistische Szenario mal an, diese Bedrohungslage könnte eine nationale Armee nicht abwehren? Dazu braucht es eine Europäische Armee?

Erschließt sich mir nicht.

@Günter Schollatur

" Am 08. März 2015 um 22:22 von Günter Schollatur
Das ist ein anderes Thema
@ Laurisch-Karsten:
"... Wie war das noch mal mit den "Steuerprivilegien" in Luxemburg die ein Herr Junker, zum Schaden ...
Falsches Thema.
Obwohl Ihre Kritik berechtigt ist, es geht hier nicht um Steuerrecht."

.

Das stimmt. Es geht hier um die rechtlichen Grundlagen generell. Wer darf wem hier einen Krieg erklären und warum? Ich denke darüber sollte die Bevölkerung entscheiden und nicht die Politiker.

USA und EU haben nicht dieselben Interessen

Bekannt geworden ist dies in Zusammenhang mit der Ukraine Krise durch Berliner Kritik an US Europa Oberbefehlshaber General Breedlove, aber auch durch Kritik von US Offiziellen, u.a. Senator McCain und US Geheimdienstkoordinator Clapper an Merkels "Entspannungspolitik". Wenn im Sommer nach mehreren Monaten Ruhe an der ukrainischen Front die Sanktionen verlängert werden sollen, kann der Riss zwischen EU und USA offenbar werden. Wenn sich die USA damals nicht in die ukrainische Politik eingemischt hätten, dann hätte Janukowitsch inzwischen ein Assoziierungsabkommen mit der EU unterzeichnet in welchem auch russische Belange berücksichtigt worden wären. Tausende Ukrainer könnten noch leben und 1,5 Millionen Menschen hätten nicht aus ihrer Heimat fliehen müssen. Wir brauchen keine "europäische Armee" sondern eine eigenständige EU Außenpolitik die unabhängig vom Grossmachtgehabe und Hegemonialstreben der USA ist!

Ursula macht mit?

Unsere Ursula spricht aus dem Stand mindestens
drei Sprachen fließend -deutsch-englisch-französisch.
Kann ich persönlich bezeugen - 2005 in Hagen -
es regnete in Strömen - aber Ursula zog durch.
Eine Europaarmee mit geklonten Ursulas kann sich
verständigen, kauft deutsche Waffensysteme
und lernt blitzschnell russisch.
Wenn nicht die Merkel, dann den Putin.
Ist ja letztlich auch ne Frauensache.
Putin, da kommt Dein Gegner, blitzgescheit,
schmerzfrei ( 7 Kinder!!), Hormone ohne Ende
und ohne Angela.
Europa, Deine Hoffnung ist Ursula.

Also ich weiß nicht mal...

...wo ich anfangen soll aufzuzählen, warum das eine der dümmsten Ideen aller Zeiten ist:

1. Da kann Europa Russland zeigen...Hallo? Ein großer Teil Russlands GEHÖRT ZU EUROPA!
2. Eine europäische Armee, hmm? Hat irgendeiner der hochbezahlten "schlauen" Politikerköpflein mal an ganz basale Dinge gedacht wie... hmm...Sprache zum Beispiel? Ist ja, super, können unsere Bundeswehler meist noch nicht mal auf Englisch furzen geschweige denn einen andere Frendsprache und dann wollen sie Soldaten aus 29 Ländern mit ebensovielen Sprachen zu einer Armee machen? Wie genau sollen die sich denn dann im Falle des Falles im Kampfgeschehen schnell verständigen? Telepathie vielleicht?
3. Wie super, machen wir doch mal voll Front gegen Russland, ist ja nur Boko Haram und IS bald zusammen, und, ach ja, Griechenland droht uns nun auch noch, da ist es total gut, wenn wir Front gegen Russland machen statt mit Russland gemeinsam gegen den IS zu kämpfen.Super, ich fühle meine Interessen voll vertreten *NOT*

den Irren in der EU scheint die Düse zu gehen

daß sich die Bevölkerungen an den verantwortlungslos handelnden Personen schadlos halten werden. Wir brauchen keinen europäischen Polizeistaat bzw eine europäische Militärregierung sondern wieder mehr Eigenstaatlichkeit und eine neue Regierung.

Freiheit für Europa

Europa will sich von den USA emanzipieren! Das ist gut so!

Europa

Erstmal sollte sich ein europäischer Staat
demokratisch legitimiert verfassen. Bislang
gibt es jedoch kein europäisches Volk das
dies auch machen könnte.

@ Laurisch-Karsten

"Wer darf wem hier einen Krieg erklären und warum? Ich denke darüber sollte die Bevölkerung entscheiden und nicht die Politiker."

Das ist nicht richtig, eine Volksabstimmung wäre nicht praktikabel und vom Grundgesetz nicht vorgesehen.
Einen Krieg kann die Bundesrepublik ohnehin nicht erklären, sie kann nur den Verteidigungsfall feststellen. Dazu bedarf es einer Zweidrittelmehrheit im Bundestag. Der Bundesrat muss zustimmen.

Herr Juncker,

und vor allem Herr Röttgen (u.a.): Man muss schon zu den schlichtesten der schlichten Gemüter gehören, wenn man diese Idee gut heißt. Eine Idee, die ins Museum des Patriarchats gehört. Aber wenn ein paar pseudo-zivilisierte Neandertaler die Stichworte "Armee", "Soldaten" oder "Waffen" hören, dann trommeln sie sich mit den Fäusten auf die behaarte Brust und grunzen gemeinsam das hohe Lied der Macht und Unterwerfung.
Oh glückliche, unbekümmerte und unkomplizierte Steinzeit, als die Vorhänge noch ehern und die Kriege noch kalt waren.

warum wäre das gut

Die Antwort:

28 Staaten der EU geben wesentlich mehr für Rüstungsausgaben aus als z. B. Russland. Alleine dieser Umstand, viel Geld für andere notwendige Dinge sparen zu können reicht als Grund schon aus.

Die Ideen

werden immer dümmer,es ist einfach nicht zu glauben das nur noch an Krieg gedacht wird.
Niemand bedroht die EU,oder gibt es ein Nato oder EU Land was bedroht wird.
Hab ich irgendwelche Nachrichten verpasst ?.

Nur weil ein paar Falken eine Phobie haben und die Rüstung ankurbeln wollen,brauchen wir noch eine Armee.
Im 21. Jahrhundert sollte eigentlich mal der Verstand einsetzen bei den Kriegern.

Gruß

Europa mit und nicht gegen Russland

Europa braucht eine gemeinsame Armee MIT Russland und nicht gegen! Aber dann ist das Feinbild weg! Kann nicht gehen...

wenn, wenn europa

eine durchgehende gemeinsame politik, damit auch außenpolitik mal haben sollte, vl noch eine gemeinsame steuerpolitik (immer aufs schlimme herr Junker)^^ kann ich mir gerade nicht verkneifen

dann können auch militärische strukturen zusammenwachsen - und russland als beispiel zu nennen für aktionen hinsichtlich der ukraine als möglicher gegner^^ - da ist die nato mit den usa (und nur mit denen) gegengewicht - aber doch nicht eine, wie auch immer gestaltete, gemeinsame europäische brigade*lol

das thema sollte ein politisches bleiben und der größte teil der europäer sind in der nato - auch das reicht für den ernstfall, der hoffentlich nie eintritt

"Es sei gut, eine starke

"Es sei gut, eine starke europäische Armee zu haben, um deutlich zu machen, dass die EU entschlossen sei, die Menschenrechte und den Frieden auf der Welt zu verteidigen, sagte die Ministerin."
Den Frieden verteidigen, so so...
Den Frieden also mit Gewalt verteidigen.
Seit wann spielt die EU Weltpolizei? Das klingt für mich genauso wie die triste Propaganda der US-Amerikanischen Regierung, bei allem Respekt, so tief können wir doch nicht gesunken sein?
Seit dem Ukraine-Konflikt ist aus die EU ein kriegstreiberisches Institut geworden, keinen Deut besser als Russland oder die USA.
Wenn man sagen muss, dass man mit einer Armee die Menschenrechte und den Frieden der Welt schützen muss, dann sucht man Ausreden für einen Krieg.
Haben wir nicht aus der Geschichte gelernt??

Viel Lärm um Nichts

die Europaarmee wirds nicht geben.
Da helfen auch keine Hauptkampflinien, egal ob 001
oder 007. Die Lizenz zum Töten bleibt im Angelsächsischen.
Vielleicht geht's auch Ohne.
Europa finanziert durch ihre Bürger ca. 250 Milliarden €
jedes Jahr für den Krieg.
Die U$A sogar 700 Milliarden , Russland um die 100 Milliarden.
China und die asiatischen Länder um die 250 Milliarden.
Weltweit werden pro Jahr mehr als 1.500 Milliarden €
für den potentiellen Mord unter Menschen geopfert.
Genug , um das Sterben von Frauen, Kindern
und Männern durch Hunger, Epidemien u.ä.
zu verhindern.
Werte verteidigen, ja. Im weltweiten Kampf gegen
Hunger und Krankheit..
Wer profitiert. Die Menschheit.
Wer verliert?

Junker ist ein Junker

Wenn ein Gehilfe des Kapitals von sparen redet meint er
es mit Sicherheit nicht so wie sich das das naive Sheeple
vorstellt sondern: Es wird an uns,nicht für uns gespart.
Die "gesparte" Kohle streichen sich dann wieder mal die
ein die sowieso schon nicht mehr wissen wohin damit.
Und am Ende kostet alles sowieso viel mehr wie einst ge-
plant. Gerade bei Rüstungsgeschichten sind Multimillionen
Euro Fehlkalkulationen zum Nachteil der Steuerzahler ja
nix besonderes. Und erst eine ganze Armee.... Ach du
meine Güte. Da blechen noch unsere Kindeskinder dafür.

Haben wir nicht aus der Geschichte gelernt??

Es ist immer so das die Lektionen aus der Geschichte in
Vergessenheit geraten wenn es profitabler ist sie zu igno-
rieren. So was nennt man dann Buisnessmoral.

Diese Kriege..

Jedenfalls ist doch das einzige was die Europaländer verbindet im Moment der Euro, und eine Europa Politik, aber untereinander kennen die Menschen sich doch kaum, und haben wenig Gemeinsamkeiten, außerdem möchte bestimmt jedes Land seine eigene Kultur behalten. Meiner Meinung nach war der Euro ein Fehler, jedes Land sollte seine eigene Währung haben. Das einzige was Europa verbinden könnte wären Länder die sich dem Erhalt des Friedens verpflichten, und auch alles dafür tun. Verpflichtet sich ein europäisches Land nicht dem Frieden, muss es entmachtet werden. Ich meine was bringt es überhaupt Kriege um Kriege zu führen, man stelle sich vor das eine Grossmacht mal amok läuft und einen Kontinent atomar ausradiert, wer würde sowas verantworten wollen? Und vor allem was soll das bringen, immer nur zu vernichten, und kaum jemand will wirklich etwas tun um die Welt zu erhalten. Ist das unser innerstes Wesen, alles vernichten zu wollen?

Interessant ...

als reine Verteidigungsarmee eine interessante Idee .... aber ...

... fragt sich natürlich, wer über den Einsatz einer solchen Armee entscheiden soll .... das ist normalerweise den nationalen Parlamenten vorbehalten.

Und wie überbrückt man die unterschiedlichen "Hemmschwellen"? Länder die gerne vorpreschen und solche, die sich lieber raushalten. Wie hätte sich eine EU-Armee im Falle des Iraks oder Libyens verhalten?

Um die erwünschten Synergieeffekte zu erzielen müßte eine EU viel stärker integriert und arbeitsteilig sein, als die losere NATO. Das schafft aber Abhänigkeiten.

Würde das dann womöglich bedeuten, daß z.B. Frankreich in einem afrikanischen Konflikt nicht mehr eigenständig eingreifen kann? Weil man sich abstimmen muß, oder weil andere Länder kritische Kapazitäten kontrollieren, aber nicht mitmachen wollen ...

Da muß noch viel nachgedacht werden ...

Ach beides?

Beim US Einmarsch im Irak 2003 dachte ich mir schon, die EU könnte doch noch einen Nutzen haben, nämlich ein europäisches Militärbündnis. So wird man von den USA dann nicht mehr in alles Mögliche hineingezogen.

Europa hat genug Militär um das alleine zu stemmen (so lange uns die USA nicht angreifen, dann wirds eng).

Wieso man aber jetzt EU Militär und Nato haben will... weil man so viel Geld übrig hat?

In erster Linie wäre dies eine Einrichtung aus Marketing-Gründen.

Wenn die USA sich reinhängen wollen, machen sie das über die Nato. So können sie einer EU Armee Befehle geben und müssen nicht mehr offen auftreten.

Und nein, das ist keine Verschwörungstheorie.
Das ist das Ergebnis der Äusserungen von Biden (EU musste durch USA zu Sanktionen gezwungen werden) und Obama (manchmal muss man Staaten den Arm verdrehen, damit sie politisch und wirtschaftlich tun was wir wollen).

Würde diese Armee zu mehr Unabhängigkeit von den USA (Nato Austritt) führen, wäre ich dafür. So nicht.

"UND AB HEUTE WIRD ZURÜCKGESCHOSSEN"

Eine 'EU-Armee' ist für den 'Frieden in Europa' so etwa das gleiche, wie als wenn man Feuer mit Benzin löschen wollte. Und wie lange wird es dann dauern, bis dass diese 'EU-Armee' im Osten die Schlagbäume umwirft und unsere Medien die Meldung verbreiten "und ab heute wird zurückgeschossen" ? - Wer bekommt dann die meisten Bomben ab ? - Wo und wann werden dann die meisten Städte zerstört ? - Kommen Kriegsgefangene in Arbeitslager ? - Wird bis zur 'bedingungslosen Kapitulation' gekämpft oder beendet vorher eine 'umfassende Säuberungsaktion' in Brüssel und Berlin den Krieg ? - Und wer darf dann die nächsten 70 Jahre die Abgaben für den Wiederaufbau bezahlen ? - Wenn Sie diese Fragen nicht beantworten können, oder Ihnen die Antworten nicht behagen, dann wäre es vielleicht besser, wenn Sie die NATO weiter mit ihren propagandistischen Muskeln spielen lassen würden, aber dabei die Finger vom 'roten Knopf' weglassen ...

@22:59 von SEPP58

>>
Das ist nicht von der Leyens privat Armee sondern die der BRD

Nicht zuletzt ist das Grundgesetz nur mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament zu ändern.Da verbietet es sich das eine Veteidigungsministerin hier solche Auskünfte gibt und das auch noch Öffentlich ohne das dies im Parlament diskutiert wurde.Von der Leyen steht wohl nicht mehr auf dem Boden des GG wenn sie hier aus irgendwelchen EUoder parteipolitischen Gründen die militärische Autonomie der BRD einfach aufgeben will.Dazu ist sie ohne Beschluss des Parlamentes gar nicht berechtigt, das auch nur theoretisch durchzuspielen.
<<

Jetzt reicht es aber langsam, meinen Sie nicht auch ?
Wir sind immer noch ein freies Land und da darf selbst ein Regierungsmitglied denken und Meinungen aeussern ohne vorher Gysi oder womöglich noch die Wagenknecht um Erlaubnis zu fragen.

Jede und auch absolut jede Massnahme ....

... die dazu dient, Kriegstreiber und Landräuber wie Putin in Schach zu halten ist angemessen.

Selbstverständlich ist ein Vorhaben die eine gesamt-europäische Armee nicht von heute auf morgen durchzusetzen, die mehrheitlich partei-ideologisch gesteuerte 'Aufregung' einiger 'Foristen' hier ist also völlig übertrieben.

Idee ist gut, aber ...

nicht mit Juncker. Ein Zusammenschluß der Armeen der EU-Staaten brächte eine effiziente schlagfähige Truppe zum Bruchteil der Kosten die heute jedem einzelnen Land enstehen.

EU-Armee zur Verteidigung, Ja aber nicht am Hindukusch

Diese Armee wird für die innere Sicherheit aufgestellt werden müssen.

Sehr sinnvoll!

Ich bin seit jeher für eine internatione Ordnungsmacht im Sinnr einer legitimierten Weltpolizei. Das Zusammenwachsen zu einer europäischen Armee ist wohl ein naheliegender Schritt dahin.

Sehr sehr gute Idee.

Nur leider braucht es dafür immer ein gemeinsames Feindbild, wie es scheint. Am Ende sind eir dann auf einen Aufstand der Delfine oder eine Alieninvasion angewiesen...

Was neues;

Gibt das auch eine Teilzeitarme,mit Kindergrippe,vormittags Soldat,nachmittags Kindererzieher/in,abends Strick und Häkelstunde...ach was wird sich da der Putin aber fürchten

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