Kommentare

Beobachter

"Berlin" wird doch nicht etwa einen Rückzieher machen müssen weil der fleißig sanktionierte Herr Putin mitmacht?
Oder muss man erst wieder auf eine "Haltet den Dieb" - Aktion aus Kiew warten?
Vielleicht gibt es ja doch ein wenig Einsatz von Verstand. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Was man vom Westen vernehmen kann

in Richtung ist Zuckerbrot und Peitsche.Wie weit ist man bisher mit der Peitsche gekommen?Ich finde,man sollte aufhören mit Sanktionsdrohungen und wenn,dann sollte die einmal in Richtung Kiew gehen und siehe da,dann wird sich etwas mehr bewegt wrden in Richtung "Frieden".Man kann den Russen nicht drohen,denn da macht ein Russe dicht und das sollte man endlich begreifen lernen.Russland ist einverstanden mit 1000
OSZE-Beobachtern und ich bin der Meinung,man sollte keine BW-Soldaten in die OUA schicken,denn dies wäre für die Russen
untragbar und die OSZE ist keine milit.Einrichtung.Ich traue aber trotzdem nicht dieser Ruhe.Ich glaube eher,hier wird die UA-Armee neu aufgestellt um dann wieder loslegen zu können,zumal schon US-Soldaten zur Ausbildung der UA-Armee da
sind.Dies heitzt diesen Konflikt noch zusätzlich an.

seit Beginn des Konfliktes

wird von Russland mehr OSZE Beobachtung gefordert, dies wurde von Kiew stets abgelehnt (das MH17 Absturzgebiet wurde sogar beschossen als die Beobachter ihre Arbeit machen wollten) , die OSZE sollte auch den Mut aufbringen objektiv die Verletzer des Waffenstillstandes zu benennen, russisches Militär konnten die OSZE Beobachter bislang jedenfalls nicht entdecken...............und auch keine Waffen auf den LKW's der russischen Hilfskonvois

Das finde ich gut !

Vielleicht hören dann endlich die Lügenmärchen auf . Ich kenne leider bis jetzt nur die Märchen aus Kiew . Die manipulierte Beweise in Umlauf gebracht haben . Ich hoffe , dass es endlich Frieden in der Ukraine gibt . Das es einen Aufbau ohne korrupte Politiker gibt . Das ukrainische Volk soll vom Reichtum profitieren . Das wäre eine sehr gute Aufgabe für unsere Politik, dieses noch herrschende Unrecht dort zu bekämpfen . Wir und auch Russland braucht die Ukraine als Handelspartner und nicht als Kriegsschauplatz .Alle die sich schuldig gemacht haben an den Leid ,was der ukrainischen Bevölkerung zugefügt wurde sollen ohne Ansehen ihrer Person für ihre Taten auch bezahlen . Das Ausland darf solche Menschen auch nicht aufnehmen . Ich wünsche mir wirkliche Gerechtigkeit für dieses Volk .

warum schreien

gerade die kleinen baltischen staaten am lautesten nach einer aufrüstung der ukrainischen armee (was meiner meinung nach eher kontraproduktiv zu allen friedensbemühungen wäre), nur, um im gleichen atemzug nach mehr NATO-präsenz zu rufen?

desweiteren fehlt mir die bestätigung der OSZE-beobachter, dass kiew auch wirklich alle schweren waffen zurückzieht. im falle der separatisten lag die innerhalb stunden auf dem tisch.

hab nur ich schon seit langem das gefühl, kiew kann behaupten, was es will und man schenkt dem zu 100% glauben, wohingegen im falle der separatisten beweise vorgelegt werden, man dem braten aber doch nicht traut?

lawrow und steinmeier fordern mehr OSZE-beobachter - richtig so!

fragt sich nur, warum gerade poroschenko da merkwürdig still bleibt...

Der litauische Außenminister sollte sich zurückhalten!

"Der litauische Außenminister Linas Linkevicius hatte gesagt, die EU tue nicht genug, um Kiew im Kampf gegen die prorussischen Separatisten zu unterstützten und forderte eine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland."

Für internationales Aufsehen sorgte Litauen 2009, als ein „Moralgesetz“ verabschiedet wurde, das die Diskriminierung von Homosexualität fördere. Von europäischen Werten hält Litauen offensichtlich nichts, da ist man dem kritisierten Russland offensichtlich nahe. Außerdem liefert man der Ukraine tödliche Waffen. Litauen verlangt von uns im Ernstfall, dass wir es gegen Russland verteidigen. Dann ist es das mindeste, dass Litauen sich um eine friedliche Lösung bemüht und nicht weiter den Konflikt mit Russland eskaliert. Wir haben die ersten Zeichen für ein Ende der Kampfhandlungen, Russland ist damit einverstanden, die OSZE Mission zu verstärken, Minsk 2 wurde auch von Russland akzeptiert. Damit ist die Forderung, jetzt die Sanktionen auszuweiten konsequent abzulehnen.

Verlieben, verloren, vergessen, verzeihn

da kann ich nur noch an schlimme Schlager denken, wenn ich von Steinmeier und Lawrow lese.

Kiew zieht schweres Gerät zurück.

Gut! Die Separatisten machen das nicht.
Na ja, deren Gerät ist ja schon vollständig abgezogen.
(Beides nach eigenen Angaben).

Hoffentlich versteht dieses Mal die OSZE nicht Hinweise auf Gefahren als Zutrittsverbote. Gewise militärische Gebiete sind aber jederzeit unzugänglich, dessen sollte man sich bewusst sein.

Aber hier geht es ja Mal um Grenzen, Menschen ... und nicht ums ausspähen - hoffentlich.

OSZE stärken

halte ich für eine sehr vernünftige Entscheidung. Ohne wenn und aber sollten wir aber auf einen nicht militärischen Einsatz achten.

Erstaunlich was alles vereinbart werden kann wenn man miteinander redet.

Weiter so.

Sanktionen

Natürlich würden die baltischen Staaten gerne die Sanktionen verlängern. Die haben keinen große Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und daher wenig zu verlieren. Deutschland wird der größte Verlierer sein, wenn die Sanktionen wieder mal verlängert werden.

Baltische Staaten heizen den Konflikt weiter an

"Der litauische Außenminister Linas Linkevicius hatte gesagt, die EU tue nicht genug, um Kiew im Kampf gegen die prorussischen Separatisten zu unterstützten und forderte eine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland."

Oh Mann, mir fehlen die Worte. Die Ukraine Regierung beschiesst das eigene Volk und das wird noch als gut empunden. Die komplette Donbass-Region ist zerstört, Tausende Zivillisten getötet und die baltischen Staaten finden das gut. Verkehrte Welt.

OSZE wurde am Donezker Flughafen beschossen

OSZE hat soeben bestätigt, dass sie von der ukr. Armee am Flughafen beschossen wurden. Ausserdem konzentriert Kiew mehr und mehr Militärkräfte an der Frontlinie anstatt sie abzuziehen. Und jetzt?

Ich fürchte ...,

wen am Montag die "US-Ausbilder" kommen, dass alle Vereinbarungen wieder Makulatur sein werden.

Solange nicht auch die Regierungsseite (Ukr.) bei Missachtungen sanktioniert wird, wird es sehr schwer sein Frieden zu erreichen ... und solange die USA und GB mit dem senden von "Ausbildern" kontraproduktiv arbeitet - also gegen die EU, wird es langfristig wohl auch kein Frieden geben.

Das sollte viel mehr Beachtung finden ... wie sagte der EU Präsident zum ehemaligen US Botschafter in D: "Dies ist eine EU Sache und die USA sollte diese Sache auch die EU lösen lassen!"

Was interessieren uns die Balten?

Gerade die baltischen Staaten sind die Hardliner in diesem Konflikt. Dabei haben Litauen, Lettland und Estland zusammengenommen weniger Einwohner als die Schweiz. Auch ökonomisch fallen die Balten gegenüber Deutschland, frankreich und anderen Staaten der EU nicht ins Gewicht - ganz im Gegenteil beziehen sie große Transferzahlungen aus den Töpfen der EU wie die Bundeszentrale für politische Bildung zeigt:

http://www.bpb.de/wissen
/P16RQL,0,Top_5_Nettozahler_und_Nettoempf%E4nger_der_EU.
html

Angesichts der Bedeutungslosigkeit dieser Zwergstaaten fehlt mir jegliches Verständniss dafür, warum sie in der Politik und in den Medien so viel Raum geboten bekommen.

@phonomatic

Verlieben,verloren,vergessen,verzeihn"

Gefällt Ihnen nicht der Vorschlag von Lawrow
und Steinmeier?Passt zufällig nicht in Ihre
Aussage von den immer "bösen Russen".
Ihnen wäre wohl eine Kiew-Nachricht lieber,
die da heisst.Wir brauchen Nato-Waffen,weil
die Separatisten und russ.Truppen uns angreifen.
Mir gefällt dieser Vorschlag,weil er besser für
die Einhaltung der Waffenruhe ist.

Endlich mal wohltuend

"...müsse deshalb sichergestellt werden, dass die Konfliktparteien den Beobachtern uneingeschränkte Bewegung gewährten."
In einschlägigen Medien waren es natürlich nur die Seperatisten, die die OSZE behinderten.

Kosta-ka 20:13

"Natürlich würden die baltischen Staaten gerne die Sanktionen verlängern. Die haben keine große Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und daher wenig zu verlieren. "
Was sie da schreiben ist falsch, Litauen bezieht nach wie vor den größten Teil seiner Energie aus Russland (Öl, Gas und Strom) , zudem ist Russland der wichtigste ausländische Absatzmarkt für Litauen

Am 06. März 2015 um 19:06 von dergemeine Schi...

Zitat: " ..ist Zuckerbrot und Peitsche.Wie weit ist man bisher mit der Peitsche gekommen?Ich finde,man sollte aufhören mit Sanktionsdrohungen und wenn,dann sollte die einmal in Richtung Kiew gehen und siehe da,dann wird sich etwas mehr bewegt wrden in Richtung "Frieden".Man kann den Russen nicht drohen,denn da.."
****************************
Ich kann dieses Überrusse nicht mehr hören. Russen sind Menschen wie Sie und ich. Die sind nicht vom Planeten Krypton. Dieses Geschwafel nervt langsam. Und wo die Peitsche wirkt? Russland hat nach einigen Wochen bereits seine eigenen Sanktionen zurück genommen (Nahrungsergänzungsmittel, Bäbynahrung..) Gerade verhandelt Russland mit Griechenland und Ungarn um separate Nahrungsmittellieferungen. Durch die Sanktionen der EU wurde der Vormarsch der Terroristen gestoppt. Heute hat Putin sein eigenes Gehalt (obwohl er 44 Mrd. $ besitzt,Quelle Sputnik) und das der Staatsspitze um 10%. Und das war erst der Anfang der westlichen Antworten -.-

Europa sollte den USA

Europa sollte den USA Sanktionen androhen für den Fall, dass Kiew auch das neuen Minsker Abkommen mit einer neuen Offensive bricht. Begründen könnte man dies mit dem direkten Einfluss Washingtons auf die Kiewer Regierung.

Vor allen Dingen sollte die

Vor allen Dingen sollte die Grenze zu Russland so kontrolliert werden können, das jegliche Argumente Russland, würde schweres Gerät an die Rebellen liefern, vor diesem Hintergrund künftig Gegenstandslos würden.

schon komisch das die

schon komisch das die kriegstreiber hier im forum nicht zufrieden sind mit dem was so beschlossen wurde

selstsam keine

Agressionen gegenüber RF? Das ist ja schon abartig neutral verfasst im Vergleich zum gesamten letzten Jahr.

Zu dem Thema Balten möchte ich folgendes anfügen. Sobald die Sanktionen noch weiter geschraubt, vom Grund jetzt mal unabhängig, sollte sich die EU wirklich ans Herz fassen und denen endlich einen LG-Terminal spendieren. Dies hätte mehrere Vorteile. Erstens würden die Balten sicher die erhoffte Provision aus den USA erhalten und zweitens könnten die Balten dann endlich Transitgebühren verlangen.

Deutschland hat zwar selbst (+RF) die Gelder für die North-Stream aufgebracht, dass sollten wir aber den Balten nicht zumuten.

Europa wächst, NATO wächst, würde mich auch nicht weiter stören nur gibt es nicht eine einzige geschichtliche Erkenntnis, dass unaufhaltsamer Größenwahn gut ausgegangen ist.

Die einzige Frage ist, ob wir zur gegebener Zeit den unausweichlichen Niedergang lenken können. Mir ist kein kontrollierter Niedergang bekannt.

@Mausschubser

@dergemeine Schi...
Ich kann dieses Überrusse nicht mehr hören"

Nur mal kurz etwas dazu.Ich habe 18 Jahre in
Russland in Gebieten gearbeitet,wo kaum einer privat hingehen würde.Und ich habe da
mit vielen Menschen zusammengearbeitet,welche nicht aus Russland waren.Ein bischen erlaube ich mir über die Russen und ihre Leidensfähigkeit zu
urteilen.Die Sanktionen werden Russland nicht in die Knie zwingen und weil die EU Sanktionen gemacht hat,wurden die Separatisten und ihr Vormarsch gestoppt.
Sind Sie hier woanders mit Ihren Gedanken?
Der Vormarsch der Separatisten wurde nicht von der EU gestoppt.Wie kommen Sie darauf?Ich habe ja schon viel gehört,aber das was Sie uns hier mitteilen wollen,das geht an jeglicher Realität vorbei.Sie können sich ja mit der Leidensfähigkeit eines Russen messen.Mal sehen,wer in dieser Beziehung den längeren Atem hat.Wo wir bei diesen Kältegraden die Segel gestrichen haben,da haben die Russen noch nicht gejammert
und die stammten auch nicht alle aus Sibirien.

20:35 von dergemeine Schi...

Passt zufällig nicht in Ihre
Aussage von den immer "bösen Russen".

Verbreiten Sie keine Lügen darüber, was ich angeblich gesagt hätte.

Allerdings haben die

Allerdings haben die baltischen Staaten allesamt intensive Wirtschaftsbeziehungen mit Russland. Ihre Volkswirtschaften leiden am stärksten unter russischen Gegensanktionen, die in erster Linie zur Destabilisierung dieser Staaten eingesetzt werden. Und trotzdem fordern die Balten den Druck nicht nur zu halten, sondern zu erhöhen, denn hier weiß man besser, mit wem man es zu tun hat. Es ist ein Punkt erreicht, an dem der Kreml sich vor einem Engpass stehen sieht. Der Ukraine ist der Pfahl ins Fleisch gerammt, jetzt muss erreicht werden, dass man das Wehgeschrei im Westen nicht allzu ernst nimmt. Europa wird weich gewartet, bis die Sanktionen freundlichst kasiert werden. Dann kann man wieder zuschlagen.

um 20:13 von kosta-ka

"Natürlich würden die baltischen Staaten gerne die Sanktionen verlängern. Die haben keinen große Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und daher wenig zu verlieren."
Da wär ich mir nicht so sicher. Wenn man den Konflikt zum Äussersten treibt, gehören die baltischen Staaten mit Sicherheit zum primären Kampfgebiet. Es wäre also in ihrem Interesse moderierend auf alle Beteiligten einzuwirken.

@Mausschubser

"Und wo die Peitsche wirkt? Russland hat nach einigen Wochen bereits seine eigenen Sanktionen zurück genommen (Nahrungsergänzungsmittel, Bäbynahrung..) Gerade verhandelt Russland mit Griechenland und Ungarn um separate Nahrungsmittellieferungen."

Babynahrung und Nahrungsergänzungsmittel??? Klingt sehr ernst und notwendig. Vielleicht gehören diese Mittel nicht zu den Sanktionierten Gruppen? Und Griechenland mit Unganr verhandeln eher mit Russland.

"Durch die Sanktionen der EU wurde der Vormarsch der Terroristen gestoppt."

Durch Sanktionen hat Putin höchste Beliebtheitswerte bei den Russen erlangt. Terroristen gibt es und gab es nicht. Fakt ist aber, dass nicht die ganze Bevölkerung der Ukraine sich von Russland abwenden wollte. Das wollen aber einige Foristen hier einfach krampfhaft nicht verstehen. Sie sind offensichtlich unter Einfluss der Amerikaner, denn dort, wo es keine Terroristen gibt und eigentlich welche sein sollten, da werden sie einfach erfunden. Lesen Sie bitte Geschich

um 20:23 von Schwarzwälder

"Ausserdem konzentriert Kiew mehr und mehr Militärkräfte an der Frontlinie anstatt sie abzuziehen. Und jetzt?"
Ist doch klar, Russland sanktionieren...

@Phonomatic

@dergemeine Schi..

Natürlich bleibe ich bei meiner Aussage ,weil Sie Ihre Meinung über den "bösen Russen"
immer wiederholen.Auch Sie sollten sich an Ihre Kommentare in der Vergangenheit erinnern.Deshalb habe ich keinen Grund mich eventuell zu entschuldigen.Sie können ja Ihre Kommentare aus der Vergangenheit selber einmal überprüfen.Da werden Sie aber sowas von fündig werden.
Dies nur als Antwort auf meinen Kommentar
von 20:35

OSZE braucht freien Zugang, Verstärkung und Unterstützung

Will die OSZE die Umsetzung des Minsker Abkommens wirksam beobachten, benötigt sie vor allem erst einmal den freien Zugang zum gesamten Kampfgebiet. Es ist schon bezeichnend für die Umsetzungswillig- und -Fähigkeit, wenn die vertragsschließenden Konfliktparteien den OSZE-Beobachtern den Zugang verwehren. Dies hätte bei Vertragsabschluss in Minsk ausgeschlossen, die Durchsetzungsfähigkeit der OSZE vertraglich geregelt werden müssen.

Nun wird von den Außenministern versucht, die Beobachtermission zu verstärken, um die volle Umsetzung von Minsk 2 kontrollieren zu können. Die Verdoppelung von OSZE-Beobachtern macht nur Sinn, wenn diese auch einen garantierten Zugang im gesamten Rebellengebiet erhalten und nach Bedarf Aufklärungsmittel, wie Drohnen, eingesetzt werden können. Es ist noch nicht zu spät für eine wirksame OSZE-Mission, wenn diese von den Konfliktparteien politisch gewünscht und unterstützt wird.

@Phonomatic

21:13 von Phonomatic:
"Verbreiten Sie keine Lügen darüber, was ich angeblich gesagt hätte."

Was haben Sie denn gesagt? Etwas positives oder wenigstens neutrales über Russland bzw. Putin war bisher nicht dabei, oder?

Aber machen Sie sich keine Sorgen. Das Drama um das drohende Ende des Konflikts bleibt sicher nicht von Dauer. Man wird schon neue Gründe finden für Sanktionen und Waffenlieferungen - die "Experten" der oft zitierten Think-Tanks arbeiten daran.

21:34 von dergemeine Schi...

Ich kann Sie nur zum wiederholten Male auffordern, keine Lügen zu verbreiten. Wenn Sie nicht aufzeigen können, dass ich vom
"immer "bösen Rußland"" schreibe, sollten Sie das auch nicht einfach behaupten.

Da ich weiß, dass Sie es nicht können, bleibt einzig die Vermutung, dass Sie selbst so im schwarz-weiß-gut-böse-Denken verhaftet sind, dass Ihnen nicht möglich ist, eine differenzierte Kritik am russischen Vorgehen auch als solche wahrzunehmen.

Gähn

Ost und West kloppt sich um die Ukraine, da werden wirtschaftliche wie auch militärische Streitereien eine Rolle spielen.

Atombomben wird wegen diesem Quatsch sowieso niemand starten.

Diese Leute die ständig weiter diskutieren über dieses Ukraine-Thema machen sich doch nur noch lächerlich....

Aufgabe der OSZE

ist, die Überwachung der Einhaltung der Waffenruhe.
Die Aufstockung an Personal und technischen Mitteln
ist dringend geboten, um möglichst viele Abschnitte der
Front zwischen den Bürgerkriegsparteien zu überwachen
und Verstöße zu melden.
Russland und die Gegner des gewaltsamen Regierungssturzes in der Ukraine vom Februar 2014 haben derartige Forderungen immer unterstützt.
Die OSZE soll auch später die Grenzen zwischen Russland
und der Ostukraine- überwachen.
Voraussetzung hierfür ist aber nach Minsk 2,
dass zuvor in der Ukraine eine Dezentralisierung der
Macht erfolgt , insbesondere eines Gesetzes über die
lokale Selbstverwaltung der Donezker und Lugansker
Gebiete.
Nur mal nebenbei angemerkt, fast 50% des besonders
fruchtbaren landwirtschaftlichen Bodens - über
15 Millionen Hektar sind bereits verkauft an internationale
Konzerne, wie Monsanto.
Erst der Maidan Putsch hat den Verkauf dieser Flächen
ermöglicht, wie auch den Anbau von Gen-manipulierten
Sorten.

Ich traue Kiew nicht

Aber laut ARD Deutschlandtrend vertrauen 26% (!) der Befragten der Ukraine, Russland vertraut nur 15% (USA 51%). Würden Fakten und Zusammenhänge immer öffentliche Meinungen bestimmen, sollte die Zustimmung zu Kiew nicht so hoch sein, und vor allem nicht höher als die Zustimmung zu Russland. Kiew rüstet massiv auf (wie damals Georgien nach der demütigenden Niederlage gegen Südossetien in den 90ern). US Waffenhilfe (im Gespräch) und US "Militärberater" (Vorhut eines Fallschirmjägerbattallions der 173rd Division in Lwow eingetroffen, von Kiew noch geleugnet) werden in Anspruch genommen (wie damals vor 2008 in Georgien). Im Unterschied zu damals hatte Harvard Absolvent Saakashvili (der nun für Kiew arbeitet) allerdings die vorherige Niederlage nicht zu verantworten. Meine Hoffnung ist deshalb, das Poroschenko schon genug "Lehrgeld" bezahlt hat und das sein Nachfolger den Ausgleich mit Russland suchen wird - alles andere wäre auch unverantwortlich: derweil verarmen die Menschen.

Ich traue Moskau nicht

Die gesamte russische Grenze müsste lückenlos überwacht werden, damit keine Waffen und keine Kämpfer mehr rüber kommen und der Krieg wäre in wenigen Wochen zu Ende. Hat die OSZE das Standing dafür?

Welche Kriegstreiber?

@ exwessi um 21:02
"schon komisch das die kriegstreiber hier im forum nicht zufrieden sind mit dem was so beschlossen wurde"

Vermuten Sie die Kriegstreiber auf der pro-russischen oder auf der pro-ukrainischen Seite? Oder auf beiden Seiten?

Sanktionen gegen die russische Elite

Die westlichen Sanktionen gegen die russische Führungselite werden vermutlich noch lange bestehen bleiben. So wie es aussieht, wird sich am Putin-System so schnell nichts ändern.

@ Möbius um 22:32

"Aber laut ARD Deutschlandtrend vertrauen 26% (!) der Befragten der Ukraine, Russland vertraut nur 15% (USA 51%)."

Kein Wunder, die Leute können sich ja hier im Westen frei und unvoreingenommen informieren und sind nicht einer bestimmten Propaganda ausgesetzt.

21:47 von Phonomatic

Leider kann man Ihnen nicht adäquat antworten. Freuen Sie sich.
"differenzierte Kritik" - es ist nicht zu fassen.

Traurige Erkenntnis!

Steinmeier sollte sich mehr zurücknehmen, da die OSZE - Leute bisher doch stark behindert worden sind. Die gesamte Grenze kann mit 1000 Leuten erst recht nicht übewacht werden. Wo und wieviel Militär auf beiden Seiten existiert, wird die OSZE nie feststellen.

Schlimmer ist es, wenn Merkel und Steinmeier deutsche Soldaten in die Ukraine schicken wollen. Diese haben in diesen Regionen absolut nichts zu suchen, da Deutschland dort im zweiten Weltkrieg einen totalen Vernichtungskrieg gegen die Einwohner geführt haben.

Unsere Soldaten in Afghanistan wurden bereits wenig respektvoll von unseren Politikern behandelt. Auf der einen Seite wird von humanitärer Hilfe gesprochen und die Probleme der Talibanüberläufer und die Korruption wird ignoriert. War da nicht auch schon Steinmeier damals beteiligt?

@20:51 von Mausschubser

"obwohl er 44 Mrd. $ besitzt,Quelle Sputnik) "

Na dann haben sie zu dieser Aussage auch einen direkt Link ich kann das nähmlich nirgendwo verifizieren weder bei Sputnik und auch nicht bei http://www.forbes.com/.

re taugenichts

Zitat:"Allerdings haben die baltischen Staaten allesamt intensive Wirtschaftsbeziehungen mit Russland. Ihre Volkswirtschaften leiden am stärksten unter russischen Gegensanktionen, die in erster Linie zur Destabilisierung dieser Staaten eingesetzt werden. Und trotzdem fordern die Balten den Druck nicht nur zu halten, sondern zu erhöhen, denn hier weiß man besser, mit wem man es zu tun hat. "
Zitat
Ende

Sie haben es zwar (die Umsiedlungen) ursächlich nicht zu verantworten, die Balten wissen jedoch in erster Linie um ihre Achillesferse. Der Umgang mit den russischstämmigen Minderheiten im Baltikum ist überhaupt nicht vorbildlich. Den Druck auf Russland hochhalten ist daher "Vorwärtsverteidigung".

@ pnyx

Zitat:"Da wär ich mir nicht so sicher. Wenn man den Konflikt zum Äussersten treibt, gehören die baltischen Staaten mit Sicherheit zum primären Kampfgebiet. Es wäre also in ihrem Interesse moderierend auf alle Beteiligten einzuwirken."
Zitat
Ende

Dies gilt insbesondere auch für Europa, daher ist die Position unserer Kanzlerin richtig, europäische Interessen und Strategien über die eskalierenden Ideen unseres Bündnispartners in Übersee zu stellen, auch wenn dies als Appeasement verunglimpft wird. Nein, das ist schlicht Interessenwahrung.

@Helmut Baltrusch - Korrektur

21:41 von Helmut Baltrusch:
"Die Verdoppelung von OSZE-Beobachtern macht nur Sinn, wenn diese auch einen garantierten Zugang im gesamten Rebellengebiet erhalten und nach Bedarf Aufklärungsmittel, wie Drohnen, eingesetzt werden können."

Der Zugang zum Rebellengebiet ist schon immer gewährleistet. In den umkämpften Gebieten sieht es jedoch anders aus: Dort kann (oder will?) keine der beiden Seiten die nötigen Sicherheitsgarantien geben.

Der Einsatz von Überwachungsdrohnen ist in jedem Fall zu begrüßen. Die Frage ist nur, wie sehr die beiden Seiten der OSZE vertrauen. Ein Ausspionieren von Stellungen wäre zumindest theoretisch denkbar.

@21:41 von Helmut Baltrusch

"Die Verdoppelung von OSZE-Beobachtern macht nur Sinn, wenn diese auch einen garantierten Zugang im gesamten Rebellengebiet erhalten "

Warum nur das "Rebellengebiet" und nicht dem gesamte Ukraine Herr Baltrusch? Liegt es daran das man sonstst die Verletzung von Minsk ll beobachten könnte nämlich das Vorhandensein von Ausländischen Millitär. USA und GB haben das ja offen angekündigt das sie gegen Minsk ll verstossen damit wollen.

Warum Poroschenko so still bleibt ...

... wurde hier gefragt.
Ganz einfach: Er bastelt an einer Erklärung für die OSZE, warum die ukrainischen Freischärler Kiew nicht gehorchen.

22:26, winstonsmith2014

"Nur mal nebenbei angemerkt, fast 50% des besonders
fruchtbaren landwirtschaftlichen Bodens - über
15 Millionen Hektar sind bereits verkauft an internationale
Konzerne, wie Monsanto.
Erst der Maidan Putsch hat den Verkauf dieser Flächen
ermöglicht, wie auch den Anbau von Gen-manipulierten
Sorten."

Ihre Zahlen lassen sich nicht verifizieren. Was sich aber verifizieren lässt, ist, dass Monsanto auch in Russland überaus aktiv ist und dort ein gern gesehener Investor ist. Genmanipulierte Saatgutsorten werden wohl weder in Russland noch in der Ukraine angebaut.

Quelle: Moscow Times

Ich glaube, wer Putin als Retter vor Monsanto betrachtet, hat wohl eindeutig auf's falsche Pferd gesetzt.

re fathaland slim

Zitat:"Ihre Zahlen lassen sich nicht verifizieren. Was sich aber verifizieren lässt, ist, dass Monsanto auch in Russland überaus aktiv ist und dort ein gern gesehener Investor ist. Genmanipulierte Saatgutsorten werden wohl weder in Russland noch in der Ukraine angebaut.

Quelle: Moscow Times

Ich glaube, wer Putin als Retter vor Monsanto betrachtet, hat wohl eindeutig auf's falsche Pferd gesetzt."
Zitat
Ende

Ich sehe jetzt nicht, dass die Intention des Verfassers (der Umsturz ohne landesweite Wahl hätte internationalen Konzernen Vorteile verschafft, was Fragen aufwirft), dadurch entkräftet wäre, dass die Konzerne in Russland Geschäfte machen.

00:36, rain radar

"ch sehe jetzt nicht, dass die Intention des Verfassers (der Umsturz ohne landesweite Wahl hätte internationalen Konzernen Vorteile verschafft, was Fragen aufwirft), dadurch entkräftet wäre, dass die Konzerne in Russland Geschäfte machen."

Und ich sehe nicht, was sich durch den Umsturz für Monsanto geändert hätte. Die machen in Russland und der Ukraine Geschäfte. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen?

@ winstonsmith2014

In der Ukraine sind keine Äcker an Monsanto verkauft und es werden auch keine Gensorten angebaut. Wie solche Landverkäufe in Russland gehandhabt werden, kann ich Ihnen allerdings nicht sagen.

Sanktionen

Sanktionen sind und sollten das einzige Mittel sein, um den Agressor Russland zu stoppen.
Der Aufschrei von Russlandbefürwortern zeigt ja, dass diese Befürchtung besteht.
Allerdings ist der Verfall der Preise von Bodenschätzen ( Öl ) für Russland das weit größere Problem. Meine Prognose für den Ölpreis liegt bei 25 Dollar das Fass. Dieses wird der Bundesrepublick einen weiteren Wirtschaftsaufschwung bescheren, da viel Geld für Investitionen zur Verfügung steht.
Russland deckte letztes Jahr 25% des Staatshaushaltes durch Öl. Heuer werden es wohl nur etwa 5% sein. Es fehlen also etwa 40 Milliarden Euro im Staatshaushalt. Bei 25 Dollar das Fass würden weitere 40 Milliarden fehlen, die Ölproduktion würde den Staatshaushalt die 5% Deckung kosten und das Defizit aus den Produktionskosten von etwa 50 Dollar das Fass. Schuld ist die verfehlte Investitionspolitik Putins. Menschen bespitzeln können befähigt einen halt nicht zu guten wirtschaftlichen Entscheidungen.

@ rain radar

"Ich sehe jetzt nicht, dass die Intention des Verfassers (der Umsturz ohne landesweite Wahl hätte internationalen Konzernen Vorteile verschafft, was Fragen aufwirft), dadurch entkräftet wäre, dass die Konzerne in Russland Geschäfte machen."

Die russische Wirtschaft ist größtenteils in der Hand von Konzernen, die von einer kleinen Funktionärs-Elite gesteuert werden. Innovatives und freies Unternehmertum hat dort kaum eine Bedeutung.

re fathaland slim

Zitat:"Und ich sehe nicht, was sich durch den Umsturz für Monsanto geändert hätte. Die machen in Russland und der Ukraine Geschäfte. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen?"
Zitat
Ende

Kann ich und zitiere den Verfasser der Ausgangsnachricht:

"Nur mal nebenbei angemerkt, fast 50% des besonders
fruchtbaren landwirtschaftlichen Bodens - über
15 Millionen Hektar sind bereits verkauft an internationale
Konzerne, wie Monsanto.
Erst der Maidan Putsch hat den Verkauf dieser Flächen
ermöglicht, wie auch den Anbau von Gen-manipulierten
Sorten."

Das hat mit Putin bzw. Geschäften der o.g. Konzerne in Russland eher weniger zu tun.

deutsches Armutszeugnis

Es ist traurig zu sehen, dass Deutschland scheinbar nichts besseres zu tun hat, als die OSZE zu versuchen zu militarisieren.
Der Versuch auf Teufel komm raus die Bundeswehr in den Einsatz zu bringen ist erschreckend.
Es wird scheinbar nach einem Grund gesucht die Bundeswehr irrational zu legitimieren.

re UdSSR 2.0

Zitat: "Die russische Wirtschaft ist größtenteils in der Hand von Konzernen, die von einer kleinen Funktionärs-Elite gesteuert werden. Innovatives und freies Unternehmertum hat dort kaum eine Bedeutung."
Zitat
Ende

Das Handeln von Konzernen bei uns (und hier schwingt keinerlei Anklage mit!) ist ebenso von einer kleinen Funktionärselite gesteuert. Vorstand und Aufsichtsrat.

01:06 von UdSSR 2.0

>>Innovatives und freies Unternehmertum hat dort kaum eine Bedeutung.<<

Wie definieren sie "Innovatives und freies Unternehmertum" ? Ich lache heute noch über das Video auf Youtube wo die Erben eines (gewinnbringenden) Betriebs diesen schließen und verkaufen wollten (2.500 Arbeitsplätze), und der böse Putin sagt NEIN. Das Beste daran war, daß der letzte nichtunterzeichnende Schnösel dem Putin noch den Füller klauen wollte. Das ist sowohl Innovativ als auch Frei. Eine Gewinn erwirtschaftende Firma schließen, 2.500 Leute auf die Straße setzen ... und wenn der Präsident sagt NIET , dann auch noch versuchen seinen Füller zu klauen. Bravo !

Die haben nicht gelogen!

... "Es seien alle schweren "Uragan"-Raketenwerfer und weitere Haubitzen verlegt worden, gab das Hauptquartier in Kiew bekannt"....

tja, verlegen ist nicht abziehen oder habe ich was falsch verstanden?

Von mir aus auch gerne 2000 Beobachter!

Akrat

Die OSZE hat auch Russland als Mitglied. Ohne deren Zustimmung geht da nichts. Unsinn wird nicht sinnvoll wenn man einfach etwas behauptet.

01:22, rain radar

Nein, Sie helfen mir nicht, indem Sie nicht verifizierbare Behauptungen anderer Foristen, auf die ich geantwortet hatte, wiederholen.

Wir können uns natürlich im Kreis drehen, bis dieser Thread hier geschlossen wird, aber warum?

rain radar

Aufsichtsrat und vorstand einer aktiengesellschsft sind keine Funktionäre. Der Aufsichtsrat ist das Gremium, welches von den aktionären bestimmt wird. Der vorstand ist ein angestellter, welcher vom Aufsichtsrat eingestellt wird.
Wenn Politische Funktionäre das Sagen haben, dann haben wir keine wirtschaftlichen sondern politische Entscheidungen oder Korruption.

re fathaland slim

Zitat:"Nein, Sie helfen mir nicht, indem Sie nicht verifizierbare Behauptungen anderer Foristen, auf die ich geantwortet hatte, wiederholen.

Wir können uns natürlich im Kreis drehen, bis dieser Thread hier geschlossen wird, aber warum?"
Zitat
Ende

Der Einwand, dass internationale Konzerne auch in Russland Geschäfte machen und Putin daher kein "weisser Ritter" gegen Monsanto und Co wäre egalisiert die Ausgangsanmerkung nicht, dass nach dem Umsturz ohne Wahlen in der Ukraine int. Konzerne zugreifen konnten. Diese o.g. Behauptung habe ich weder verifiziert noch haben Sie diese widerlegt.

Fazit: Konzerne wie Monsanto können in Russland Geschäfte machen UND vom Umsturz in der Ukraine profitieren.

re LLogik 67

Zitat:"Aufsichtsrat und vorstand einer aktiengesellschsft sind keine Funktionäre."
Zitat
Ende

In der öffentlichen Wahrnehmung sehr wohl ... Unterstützend hier die Definition lt. Wiki:

"Ein Funktionär („Beauftragter“, ehrenamtlicher oder hauptberuflicher Amts- oder Mandatsträger; von lat. fungi, „verrichten“, „besorgen“, „(ein Amt) verwalten“) ist eine Person, die innerhalb einer Organisation eine Führungsposition innehat."

02:12 von LLogik 67 - Einspruch euer Ehren !

>>Aufsichtsrat und vorstand einer aktiengesellschsft sind keine Funktionäre.<<

Bevor sie solch vollmundige Aussagen machen, wäre es nützlich sich die Definition derselben zu verinnerlichen.

>>Wenn Politische Funktionäre das Sagen haben, dann haben wir keine wirtschaftlichen sondern politische Entscheidungen oder Korruption.<<

Das ist erneut interessant. Korruption tritt in Wirtschaftlichen Kreisen verstärkt auf. Politische Institutionen sind davon nicht verschont, doch scheinen sie vergessen zu wollen daß es erst die wirtschaftliche Macht und die daraus erfolgende Korruption ist, welche dann schrittweise versucht die Politik zu korrumpieren.

Darstellung: