Kommentare

in Städten, im Automatik

in Städten, im Automatik Modus - nein - zu unsicher: irgendetwas passiert - Drohne fällt - und in der Stadt gibt es wenig plätze, wo eine Drohne fallen kann, ohne irgendetwas zu beschädigen. schlimmer noch in der Stadt gibt es Haufen Menschen - also ist Personenschaden nicht ausgeschlossen. es ist sogar sehr wahrscheinlich. also nix mit Amazondrohne.

natürlich soll es möglich sein Drohnen für Wartungsarbeiten zu benutzen, aber wenn man sicherstellt, das im Falle niemand zu schaden kommt.

über dem Land oder See ist das was anderes. da gibt es kaum Menschen und Personenschaden ist ehe unwahrscheinlich.

Da kommt eine Menge Ärger auf uns zu fürchte ich...

Es gibt diese Dinger nun schon 10 Jahre auf dem kommerziellen Markt und als Spielzeug ungefähr 5... und jetzt schlägt man Alarm. Aus meiner Sicht zu spät.

Wo sind die Risiken?

Verletzung der Privatsphäre wird zum Alltag. Paparazzi brauchen keine teuren Hubschrauber mehr, denn eine Drohne tut es auch, ist billiger und effektiver. Ich kann jeden verstehen, der sich eine "Schilka" oder ein Vulcan Gattling-Geschütz in den Garten stellt, die diese Ziele vollautomatisch bekämpfen.
Allein schon die Menge des zu erwartenden Aufkommens an Drohnen macht sie zur lästigen Gefahr. Kein bemanntes Flugzeug oder Hubschrauber ist vor einer Kollision sicher. TCAS nutzt da auch nichts. Es ist kinderleicht, mit einer kleinen Drohne in Lufträume einzudringen, wo sie nichts zu suchen haben wie Fabrikanlagen, Kernkraftwerke, öffentliche Gebäude und Regierungssitze und die Dinger sind als leistungsfähige Spionage-Plattformen zu sehen. Strenge Auflagen bringen nichts, Baupläne gibt es im Internet.

Wohin nur mit den Menschen?

Irgendwie scheint langsam unsere Zivilisation aus dem Ruder zu laufen. Es geht nur noch um Technik und Umsatz. Und beides macht immer mehr Menschen arbeitslos und somit überflüssig. Auf die Frage nach der Verteilung von Arbeit und Einkommen haben unsere Politiker tolle Antworten:
- billiges Geld
- selbststeuernde und vernetzte Autos
- Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetz
- Automatische Drohnen
- Kommunizierende Haushaltsgeräte
Man muss sich wundern, dass Züge überhaupt noch Menschen aufnehmen. Die könnten die Strecken wesentlich schneller ohne Passagiere bewältigen!
.
Spielen unsere Politiker eigentlich Alice in Wonderland, gibt es heute keine erwachsenen Menschen mehr?

Kleine Korrektur: Wie auf dem

Kleine Korrektur: Wie auf dem Foto zu sehen ist, trägt die Drohne die Aufschrift "Pilot: Violeta Bulc".

Die Menschen lernen nicht; nein sie WOLLEN NICHT lernen, und dabei haben wir doch seit Jahrzehnten schon die Warnungen der "Hellseher" (Autoren und Filmemacher von Science-Fiction) vor Augen. Man braucht sich auch nur mal selber ein paar Gedanken zu machen was denn IM SCHLIMMSTEN FALL passieren könnte ... Video-Totalüberwachung der Menschen, (zufällig oder absichtlich) abstürzende Drohnen, Lärmbelastung, Krieg und Mord per Drohne (wird dadurch ja ungefährlicher und billiger für den Täter) ...

Batterieproblem bestimmt alles

Drohnen werden auf absehbare Zeit KEIN Problem darstellen, die ganze Diskussion erübrigt sich nämlich aus einem einzigen Fakt: dem Mangel an verbesserten Akkus.

Drohnen egal welcher Größe halten sich nur wenige Minuten in der Luft auf. Selbst unter optimalen Bedingungen (also keinerlei Nutzlast) sind 15 Minuten Flugzeit kaum zu erreichen. Mit An- und Rückflugzeit bleiben also operative Zeitfenster von nur wenigen Minuten. Klar, für Werbeveranstaltungen (seien es Medikamentenschächtelchen, welche einen Fluss überqueren oder eine erschreckte Bundeskanzlerin) reicht es - mehr aber auch nicht.

Verbesserte Akkus sind nichteinmal langfristig in Aussicht (siehe Smartphone-Branche) - wir diskutieren also aktuell über das gleiche Spielzeug wie von vor 20 Jahren.

wie war das

in den (?) 80igern? "das fliegende auge" hieß der film in d, wenn ich mich recht entsinne.
schon damals waren die dort gezeigten möglichkeiten der totalüberwachung erschreckend.
hoffen wir mal, daß "08:04 von elchico"s prognose noch eine ganze weile zutrifft!

Drohnen können via GPS fliegen und

bei zu wenig Spannung im Akku fliegt sie vorher nach "Hause", stand Heute. Mit was ich eine Drohne bestücke liegt an den interressen des Nutzers und genau dort liegt die Gefahr. Drohnen haben eine einmalige Identnummer zu bekommen.

@elchico Flugzeit

"sind 15 Minuten Flugzeit kaum zu erreichen"

Das mag für viele Hubschrauber/Quadrocopter so noch gelten, aber viele andere Drohnen mit Starrflüglen haben Einsatzzeiten von Teilweise mehreren Tagen!

Missbräuche

Es ist einfach, sich vorzustellen, welche Missbräuche diese Geräte ermöglichen. Spionage und Läuschen von privaten Menschen sind nur ein Beispiel. Die Kriminalität wird sich darüber freuen.
Besitz und Nutzung von Drohnen sollte reguliert werden genau wie bei Waffen: nur mit einem besonderen Erlaubnis von den Behörden.

Blick in den Himmel

Ein Blick in den Himmel während man im Kaffee sitzt oder nachdem man aus der U-Bahn wieder an die Oberfläche kommt, ... vielleicht ein einsames Flugzeug, das uns von der Ferne Träumen lässt.
In dieses Bild füge man nun einige Mini-Copter ein die mal geordnet mal wirr - mal mehr mal weniger stark durch die Luft sausen. Eine Geschäftigkeit über unseren Köpfen bei der jeder durch die Luft pflügende Rotor uns von der Freiheit der Himmels abschneidet.
Dies wäre ein Verlust, denn wir gar nicht beziffern können.

Drohnen zum Hilfseinsatz bei Windenergieanlagen oder Brückenkontrollen oder auch Rettungseinsätze sind sicherlich eine gute Sache. Aber ich würde gerne im Park spazieren gehen ohne Drohnen um mich herum zu haben.

CE- Richtig

Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Der totale Überwachungsstaat ist jetzt auch für jeden Bürger aktiv durchführbar. Dazu, die anonyme Kriminalität kann ungeahnte Ausmasse erreichen. Das sogenannte Akku Problem, erwähnt von Elchio, ist lösbar. In der Bibel steht "Macht euch die Erde untertan", da steht nichts vom Himmel.

Streng regulieren

Drohnen sollten streng reguliert und für Privatleute ohne Lizenz verboten werden.

Ich saß erst neulich an meinem Schreibtisch in meiner Wohnung, die gleich vor einem Museumsgelände liegt (in Portugal), und da ist doch direkt vor meinem Fenster eine Drohne herumgeschwirrt und hat mich gefilmt - sicher nicht absichtlich, ich bin ja kein Prominenter, aber da hört bei mir trotzdem der Spaß auf. Ich habe gerade gearbeitet, hätte aber genauso gut gerade nackt aus der Dusche gekommen sein können.

Das gleiche Problem haben wir hier in meinem Lieblingscafé, ich erfinde das nicht. Da spielen immer wieder erwachsene Kinder mit ihren gerade erstandenen Quadcoptern herum. Macht ja sicher Spaß, aber wer will schon überwacht und möglicherweise sogar gefilmt werden, wenn er nur in Ruhe einen Kaffee trinken will?

Ich jedenfalls nicht.

Nun kommen sie wieder alle aus Ihren Löchern gekrochen,

die Skeptiker und Technikfeinde .... und wollen den Drohnen an den Kragen. Jede Technik birgt a priori positives und negatives, ob Drrohne, Auto, GPS, Handy ... Damit stellen Drohnen nichts besonderes dar . Wir werden uns wieder auf Gesetze stürzen, die letztendlich nicht zielführend sein werden, weil sie wieder unpraktikabel sind wie bereits viele vorhandene. Wenn wir solche Fragestellungen und Probleme nicht im ethisch gesellschaftlichen Raum lösen, dann ist die Regelungswut ziemlich vergebens.

Luftschlacht über Deutschland?

Die rechtliche Lage zu diesen Drohnen ist doch geklärt.Es kann doch nicht sein das jetzt die Republik von diesen Quitschenden Summenden Flugobjekten den Himmel lärmverseuchen.Auch die Gefahr des Missbrauchs steigt das jeder (auch Konzerne)seinem Nachbarn in den Suppentopf zu schauen versucht.Das ist eine absolute Fehlentwicklung und die technischen Details dazu wie lange die Batterien halten sind da völlig wurst,weil unnötig.

Darstellung: