Ihre Meinung zu: FAQ: Wo stehen Union und SPD beim Thema Zuwanderung?

2. März 2015 - 14:17 Uhr

Die SPD legt heute ihr Positionspapier für ein Zuwanderungsgesetz vor. Kern ist ein Punktesystem, um qualifizierte Einwanderer zunächst befristet ins Land zu holen. Streit mit dem Koalitionspartner ist programmiert.

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Kommentare

Deutschland ist kein Sozialamt

Es müssen dringend Reglungen gefunden werden, durch die man die Flüchtlingsströme kanalisieren kann. Davon abgesehen, ist das ohnehin der falsche Weg. Denn richtige Hilfe kann es nur vor Ort geben.

Einwanderung

Was glaubt den die SPD wer nach deutschland kommt ? Der nach deutschland kommt hat in der regel nichts, die einwanderer die was konnen oder geld haben gehen doch nach australien, kanada, neuseland, amerika, singapore etc aber mit sicherheit nicht nach deutschland.

@ Peter78

"Der nach deutschland kommt hat in der regel nichts, die einwanderer die was konnen oder geld haben gehen doch nach australien, kanada, neuseland, amerika, singapore etc aber mit sicherheit nicht nach deutschland."

Wo haben Sie denn das her?
Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Studentenrate aus Nicht-EU-Ländern.
Und haben diese jungen Leute "nichts"?
Eines der Ziele eines möglichen Zuwanderungsgesetzes könnte eine Erleichterung der Zugangskriterien für diese Bewerber sein.
Wenn jene dann ihr Studium abgeschlossen haben und im Lande blieben, wäre das ein Gewinn für beide.

Rette sich wer kann

Nachdem uns die Politiker weiß machen wollen, dass der Islam zu Deutschland gehört, benötigen wir jetzt dringend den Zusatz, dass auch der islamistische Terror zu Deutschland gehört. Alles wird gut, klar oder?

Die Parteien haben eine Vorsorgepflicht

Wer hier Asyl sucht ist erst einmal geschützt weil erst geprüft werden muss ob der Flüchtling zurecht ein Flüchtling vor Repräsalien ist.Auch hier gilt die Unschuldsvermutung was einige die das GG scheinbar ignorieren gerne verändern würden.Zumindest die SPD sollte diese Haltung doch vertreten.Ich erinnere mal das viele SPD Genossen bei der Verfolgung durch das 3.Reich ins Ausland geflohen sind während das "Zentrum" der CDU Vorläufer im Reichstag den Ermächtigungsgesetzen zugestimmt haben.Was folgte ist bekannt.
Deshalb steht dieser Passus auch im GG weil es derzeit in den anderen Ländern ebenfalls Ablehnung gab gegen diese Migranten.Dies kann man zwar in ein Einwanderungsgesetz gießen aber die Aufnahme von vom Leben her bedrohte, aus Kriegsgebieten und politisch verfolgte sollte auf keinen Fall verändert werden, nur weil ein paar Leute die Menschlichkeit über Bord geschmissen haben.Das sollten auch alle Parteien sich ins Poesiealbum schreiben.

Wir benötigen keine Einwanderung

Die Arbeitsplätze werden immer weniger und die Wirtschaft setzt immer mehr Technik ein. Selbst in der Pflege geht es in Richtung med. Überwachung durch Computer und Roboter. Es gibt hier genügend Menschen - Einheimische - die nur unzureichende Arbeitsverträge haben und sich durchhangeln. Weshalb wird hier nicht qualifiziert weitergebildet oder ausgebildet. Die Wirtschaft sucht nur den für sie günstigsten Weg. Nach dem Krieg sorgte die Wirtschaft für Wohnungen und auch entsprechende Aus- und Fortbildung. Damit ist Deutschland großgeworden. Die Mentalität der Manager und Konzerne ist nicht länger hinnehmbar.

"Außerdem sei Deutschland

"Außerdem sei Deutschland schon jetzt eines der beliebtesten Ziele für Studenten aus dem Ausland."
Na super ... wir haben die Kosten und keinen wirklichen Nutzen davon? Dass dieser Punkt hier überhaupt erwähnt wird, ist mal wieder ein Zeichen dafür, dass die Journalisten nicht in der Lage sind zu differenzieren, denn STUDENTEN SIND KEINE ZUWANDERER UND NUR TEMPORÄR HIER. DARUM GEHT ES NICHT!

Was ebenfalls dringend klar gemacht werden muß, ist der Unterschied zwischen Flüchtling und Asylant. Da werden beide Begriffe auch kräftig miteinander durchmischt.

Bei einem "Migrationsanteil" von 20,5% der hier lebenden Menschen, sollte jedoch klar sein, dass wir das Limit erreicht haben und dass deshalb eine Zuwanderung SCHLECHT ist. Auch die Bevölkerungsdichte ist an sich schon viel zu hoch und wenn die Industrie Fachkräfte braucht, dann sollte man an der Qualität des vorhandenen Personals arbeiten und nicht noch mehr Leute herholen. Dummerweise denken unsere Parteien nur für die Industrie.

@ Thomas Wohlzufrieden um 13:31

Der beste Flüchtlingsstrom ist derjenige, der gar nicht erst stattfindet.
Zumindest den wirtschaftlich motivierten Flüchtlingen muss an ihrem Herkunftsort geholfen werden, richtig.
Aber hier geht es um eine ganz andere Art der Zuwanderung: eine gewünschte fach- und bildungskompetente Migration in unser Land.
Diese wird zunehmend "systemrelevant".
Manche Länder praktizieren seit Jahren eine qualitative Auslese, sind dabei attraktiv und fahren gut damit.
In Wahrheit ist der Wettbewerb der Industrienationen um die besten Kräfte aus der ganzen Welt schon längst im Gange - Deutschland muss aufpassen, den Anschluss nicht zu verlieren!

Was Deutschland bestimmt nicht braucht,

sind Studenten. Davon haben wir mehr als genug. Nicht selten kommt es vor, dass Abiturienten hinterher als Maschinenführer arbeiten müssen, weil sie keine geeignete Stelle bekommen. So ein Fall ist mir bekannt.
Wenn Zuwanderer kommen, dann auch nur in den Bereichen, wo sie auch benötigt werden.
Wenn wir, wie nach dem schweizer Modell, alle in die Rentenkasse einzahlen, dann bekommen wir auch kein Rentenproblem.
@ Thomas Wohlzufrieden
" Denn richtige Hilfe kann es nur vor Ort geben."
Genau so ist es. Aber entweder unsere Politiker kapieren das nicht, oder diese Aufgabe ist ihnen zu mühsam.

@Am 02. März 2015 um 14:22 von CE

"Bei einem "Migrationsanteil" von 20,5% der hier lebenden Menschen"
Hallo 20,5% nun bleiben sie mal auf dem Teppich, wer mit Zahlen um sich schmeißt sollte sie auch belegen können. Das ist doch wieder nur Stammtischdenken.Fremde Einflüsse haben Deutschland bislang stets bereichert, während nationalistisches Gedankengut dieses Land bereits in zwei verheerende Kriege gestürzt hat, die es dazu noch verloren hat!

Schon lange überfällig

Die Familienzusammenführung ist bereits aus dem Ruder gelaufen, und ehe diese Erkenntnis überhaupt in den Synapsen angekommen ist, kamen und kommen stetig weitere Gruppen hinzu. Die Einwohner von D setzten sich heute schon aus einer lockeren bunten Multi-Kuli-Gesellschaft zusammen. Das alles hätte bereits in den Gastarbeiterwerbeprospekten von Anbeginn geordnet sein müssen, Nachbesserungen bringen immer Schwierigkeiten mit sich, und nun sind sie da. Selbst einfachste Formulierungen bringen Uneinigkeit, wie lange wird es wohl dauern, bis das oder ein Einwanderungsgesetz in trockene Tücher ist.

Zuwanderungsgesetz ja aber ohen Asylmissbrauch

Ein Zuwanderungsgesetz, dass genau nach Bedarf Deutschlands und der Qualifikation die Deutschland und seine Unternehmer benötigen zugeschnitten ist wird dringend benötigt. Wenn man dieses Gesetz aber einführt darf es kein Draufsatteln sein auf die Zuwanderung die eh schon kommt. Man muss also dann Konsequent gegen den Asylzustrom vorgehen, der Zustrom aus der EU ist eh nicht begrenzbar den sonst wird die Integrationskraft Deutschlands überfordert, den für die Maximale Aufnahmefähigkeit bei der Integration ist es relativ egal ob der Zuwanderer aus seiner eigenen Not kommt oder für ein Unternehmen hier nützlich ist, zählen tut das die Ansässig Bevölkerung mit der Zuwanderung in Summe klarkommt, dass muss man also in ein Gesamtgesetzespaket einbeziehen. Sollte unter den Asylanten eine Fachkraft sein die Deutschland gebrauchen kann so ist diese natürlich sofort auf dem Arbeitsmarkt zuzulassen wobei dies mit der Fachkräftequote zu verrechnen wäre damit man im gesetzten Bedarf bleibt.

@Thomas Wohlzufrieden

"Deutschland ist kein Sozialamt"

Zynische Bemerkung angesichts von millionen Flüchtlingen, die meist in erbärmlichen Lagern in der Türkei, im Libanon und sonstwo hausen.

Im Übrigen geht es bei der Zuwanderungspolitik gar nicht um Flüchtlinge, sondern um dringend benötigte Arbeitskräfte. Diese Menschen zahlen dann Sozialbeiträge und brauchen auch kein Sozialamt.

@Peter78

"die einwanderer die was konnen oder geld haben gehen doch nach australien, kanada, neuseland, amerika, singapore etc aber mit sicherheit nicht nach deutschland."

Sie selbst scheinen nur zu "glauben", die Realität sieht nämlich anders aus. Ohne Russische Ärzte und ausländische Pflegekräfte wäre zum Beispiel unser Krankenhaussystem längst zusammengebrochen.

@Ingrid_M

"Die Arbeitsplätze werden immer weniger und die Wirtschaft setzt immer mehr Technik ein. Selbst in der Pflege geht es in Richtung med. Überwachung durch Computer und Roboter. "

Noch haben wir keine Roboter, die Windeln wechseln, Leute beim Essen helfen, sie anziehen und nachts umbetten. Und: Wäre das wünschenswert?

Bei einem Einwanderungsgesetz käme ja nur derjenige, der bereits eine Arbeitsstelle hier angeboten bekommen hat, bzw. er könnte ja nicht bleiben, wenn er keine Arbeit findet. Im Übrigen ist die Verdienstgrenze sehr hoch bemessen. Da geht es nicht um niedrig bezahlte Jobs.

einwanderung

werte redaktion,

wie wäre es mit einem vergleich der einwanderungs-/asylbedingungen in den g15-staaten?

Krankensystem

Ohne Russische Ärzte und ausländische Pflegekräfte würde in diesen Berufen vielleicht angemessen bezahlt. Denn angeblich gilt ja Angebot und Nachfrage.

@denke

"Die Einwohner von D setzten sich heute schon aus einer lockeren bunten Multi-Kuli-Gesellschaft zusammen. "

So ein Blödsinn. Bei 8% Ausländeranteil. Im Übrigen sind in das Gebiet des heutigen Deutschland schon seit tausenden von Jahren immer wieder große Volksgruppen zugewandert.

@ekkehard

"wie wäre es mit einem vergleich der einwanderungs-/asylbedingungen in den g15-staaten?"

Ja, was denn nun?

Einwanderungsbedingungen oder
Asylbedingungen?

Das sind schließlich zwei völlig unterschiedliche Dinge.

@HDS Denker

"Ohne Russische Ärzte und ausländische Pflegekräfte würde in diesen Berufen vielleicht angemessen bezahlt. "

Eine ausländische Fachkraft aus Nicht-EU-Staaten (und um die geht es hier) muss hier mindestens 45.000 EURO im Jahr verdienen. Ich finde das schon ein angemessenes Gehalt.

@Jonas Hamilton

"Man muss also dann Konsequent gegen den Asylzustrom vorgehen,..."

Nur 1,1% der hierher fliehenden Menschen erhalten den Asylstatus, können also bleiben.

Weitere ca. 12% erhalten Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonversion und weiter ca. 11% erhalten vorrübergehenden Schutz, weil sie sonst an Leib und Leben gefärdet sind.

Wir haben keinen "Asylzustrom" in Deutschland. Insgesamt gab es in Deutschland z. B. im Jahr 2013 insgesamt ca. 38.000 Menschen, die Asyl in Deutschland beantragten. Davon wurden ca. 11.000 abschließend negativ beschieden. Ganzen 52 wurde der Asylstatus zuerkannt (Quelle: Bundesamt für MuF)

Über 75% der hierher kommenden Ausländer aus Nicht-EU-Staaten werden abgelehnt.

Seit 40 Jahren wird um das

Seit 40 Jahren wird um das Thema herumgesprochen, warum sollte demnächst eine Lösung erwünscht sein?

Eine ehrliche Diskussion traut sich keiner zu.

Wir brauchen harte, aber dafür faire Regeln und diese sollten auch umgesetzt werden.

Dann bleibt noch genug "Luft" für weitere (echte) Flüchtlinge!

@telemark

Kostenlos studieren in Deutschland, leben und arbeiten in USA, Kanada etc. Das ist das Erfolgsmodell der weltweiten Bildungselite. Haben Sie sich schon mal über die Studiengebühren und Steuersätze in diesen Ländern im Vergleich zu Deutschland orientiert?

@ Hugomauser

wir hatten 2013 1,23 Millionen Einwanderer.

Hugomauser

600000 Menschen mit ablehntem Asylantrag halten sich zur Zeit in Deutschland auf. Davon abgesehen gab es 2013 127023 Asylanträge und 2014 über 200000. Wenn das kein Asylstrom ist.

Eigentlich ist es nicht lustig.

Die Zahl von Erwerbspersonen könnte in den nächsten 15 Jahren um ein bis zwei Millionen schrumpfen und der deutschen Wirtschaft entsprechend viele Fachkräfte entziehen, so Statistiker. Die Schlussfolgerung: weniger Arbeitskräfte, weniger Wohlstand.

Das macht einen Bevölkerungsrückgang von weniger als 2,5%. Wie viel davon gering qualifiziert sind, ist aus der Statistik nicht ersichtlich. Demnach auch nicht, wie viel ALG/Sozialhilfe/Hartz-IV Empfänger weg fallen würden.

Dass Prognosen insgesamt ein Schuss ins Blaue sind, beweisen frühere Berechnungsmodelle zu anderen Themen wie Baumsterben, etc.

Was ich aus solchen "Prognosen" immer wieder heraus lese ist, dass die Industrie Billiglohnarbeiter und Konsumenten im Land fordert.

Trauerspiel

Schon weltfremd. Die Bluecard wird kaum genutzt und man denkt über ein kanadisches Punktesystem für Einwanderung nach. Leute aus EU-Ländern kommen und hauen bei der erstbesten Gelegenheit wieder ab. Warum will hier denn kein 'Ausländer' bleiben?

Bedeutung für Geringqualifizierte Deutsche?

Könnte vieleicht irgend ein Medium oder politisch verantwortlicher Mensch einmal das Thema aufgreifen was die offenen Türen für die Gering-Qualifizierten Deutschen Bürger bedeutet.

In dem Zusammenhang ist die Zugehörigkeit zu der Bundesrepubli überhaupt nichts mehr wert.

Diesen Aspekt hat noch nie jemand beleuchtet und diese Bevölkerungsgruppe hat nun eben auch keine Lobby die sich darum kümmert.

Super, keine neuen Ideen

Das Kanada-Modell ist doch in Kanada seit Jahren gescheitert und die Regierung versucht seit Jahren neue Programme aus dem Hut zu ziehen um es - bisher ohne Erfolg - zu reparieren. Das Punkte System is nutzlos in Kanada und komplett am Arbeitsmarkt vorbei - ich lebe hier und erlebe es jeden Tag aufs neue wie die "falschen" einwanderer mit falschen Vorstellungen hier auftreffen. Ich hoffe nur das meine alte Heimat nicht den selben Fehler macht.

Ehegatten bzw. Lebenspartner

Mehr interessiert mich im Moment nicht.
Deutsch kann man einfacher in Deutschland lernen, wenn man jeden Tag einkaufen geht, und Nachbarn trifft,usw.

Seit Jahren warte ich schon

Seit Jahren warte ich schon auf einen Bericht über die Zu- bzw. Abwanderung, doch traut sich wohl kein Wissenschaftler daran . Es gibt nun leider Themen, die besser gemieden werden (siehe auch Sarrazin). Zuwanderung mag ja ganz "erfrischend" sein, doch kostet die erforderliche Integration Geld und Zeit ! Deutsch ist eine schwierige Sprache, doch es geht nun einmal nicht ohne. Wenn pro Jahr gut eine halbe Million Deutsche auswandern, ist dies für unser Land ein sehr großer Verlust, denn Einwanderungsbedingungen anderer Länder sorgen dafür, daß es sich um meist gut Ausgebildete - evtl.mit Familie - handelt, welche uns dann fehlen. Die Politik wäre gut beraten, ihre Bevölkerung zum Bleiben zu animieren (z.B. durch bessere Löhne und Arbeitsbedingungen) statt aus dem Ausland Menschen zu holen. deren "Integration" enorm kostenintensiv und auch zeitraubend ist - mit ungewissem Resultat.

Warum kommt die Debatte jetzt wieder auf?

Man hat mittlerweile gemerkt, dass man über den von einigen Parteien geförderten Missbrauch des Asyl-Artikels und der Freizügigkeit der Zuwanderung in der EU
1.) nicht die Fachkräfte bekommt, die man will, denn Flüchtlinge sind nicht unbedingt Fachkräfte
2.) sich in der Bevölkerung Widerstand gegen den ungezügelten und ungeregelten Zuzug regt
3.) mit einer hohen EU-Jugendarbeitslosigkeit von bis zu 60% nicht gerade sagen kann, das man keine Fachkräfte in der EU hätte.
Nach dem "Kinderladen-Chaos" einer wirren Flüchtlings- und Willkommenspolitik, wird es Zeit wieder Vernunft einkehren zu lassen.
Denn längst haben kühle Rechner der Wirtschaft ausgerechnet, was uns dieser Wirrwahr kostet. Wer Gäste aus aller Welt willkommen heißt muss auch das nötige Kleingeld haben, um sie dauerhaft bewirten oder vielleicht auch zu Fachkräften ausbilden zu können - wenn man sie sich den intergrieren wollen.
Geregelte Einwanderung ist ein Akt der wirtschaftlichen Vernunft und Humanität.

@Peter78

Korrekt.
Und die Deutschen Jugendlichen die was können orientieren sich ebenfalls in Richtung Ausland, dort gerne genommen da gut ausgebildet.
Was dann in Deutschland bleibt ist ja mittlerweile überall sichtbar.
Einheimischen Fachkräften ordentliche Löhne zahlen dann braucht es keine " gut ausgebildeten" Billiglöhnerfachkräfte aus den Armenhäusern der Welt, die brauchen Ihre Leute doch wirklich selbst.

Dann aber Mindestlohn auf 15€ erhöhen

Jetzt kommt wieder die Mär vom Fachkräftemangel. Gerade in der FAZ gelesen, dass im Durchschnitt 15 Bewerbungen auf eine Stelle kommen. Im Nordosten sind es 30 und an der Ruhr bis zu 50 Bewerbungen pro Stelle im Durchschnitt!!!
Egal ob Azubi oder Akademiker. Man findet kaum Stellen und viele Angebote sind unverschämt. Entweder befristet oder sehr schlecht bezahlt. Meistens kommen aber beide Attribute zusammen.
Wir brauchen nicht mehr Zuwanderung sondern mehr Jobs die besser bezahlt werden. Wenn man mit Ende 20 oder Anfang 30 weiß, dass man eine sicher Stelle hat, auf die man bauen kann, dann wird man sich eher dazu entschließen Kinder in die Welt zu setzen. Aber in dieser unsicheren Welt können sich das immer weniger erlauben.

PeGida wirkt

Die Frage bleibt offen, ob derzeit überhaupt ein Einwanderungsgesetz Sinn macht, solange in Deutschland Rechtunsicherheit (mangelne Umsetzung des aktuellen Rechts) gilt und die nationalen Grenzen nicht verteidigt werden.

Schluß !

ICH Persönlich plädiere nach wie vor f.d.
australische "Blaupause" ,
das hat "hand und fuß" u.
belastet d. Haushalts-Etat nicht zu sehr ,
bei 2,456 Bio Schulden , ohne "Bad-Banks" u. Schwarzer Löcher !

Nein, jetzt Klare kante ,
Neue Gesetz, restriktiver , Klare
Positionen , FERTIG.
Wer abgelehnt wird , muß sofort zurück, aber gg. Vorkasse. !
WIR sind Nicht d. Caritas d. EU u. d.
restlichen WElt !
An Euren Renten werdet ihr es nochmal feststellen , oder auch an
d. Schwarzen Null !

Viel Bürokratie

Die Steine die Ausländern hier teilweise in den Weg gelegt werden wirken nicht so, als wären sie hier willkommen. Ich habe hier Erfahrungen aus meinem Bekanntenkreis - leicht wird es Ausländern nicht gemacht.

Es gibt viele Länder die sehr gut damit fahren hochqualifizierte Fachkräfte anzuziehen. Wir könnten das auch - nur bis jetzt fehlt der Wille.

Das Argument der Union zieht im Übrigen nicht. Natürlich wandern derzeit viele Menschen nach Deutschland ein. In vielen Ländern um uns herum kriselt es - Deutschland hingegen steht besser da denn je und trägt die europäische Wirtschaft.
Das bedeutet aber nicht, dass unsere Einwanderungspolitik gut oder vernünftig ist. Es sind schlichtweg die äußeren Umstände die für die Einwanderung sorgen. Die Menschen kommen trotz unserer Einwanderungspolitik - nicht deswegen.

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