Kommentare

Spanien und Portugal: Reformen wirken positiv!

Wie schon mehrfach in den letzten Monaten diskutiert sind die Reformen die mit den Mitteln der Euro-Rettungsschirme verbunden waren erfolgreich. Die Wirtschaft in diesen Ländern erholt sich. Die Haushalte der Staaten ebenfalls und Portugal hat schon für dieses Jahr dea Ausstieg aus dem Programm angekündigt!
Deshalb ist es auch kein Wunder dass gerade die Regierungen dieser beiden Länder ganz besonders darauf drängen dass sich Griechenland an die Auflagen hält. Auch in Griechenland gibt es erste Erfolge aber man kännte weiter sein wenn man die Reformen so effektiv umgesetzt hätte wie Portugal.
*
Erfreulich ist dass sich der wirtschaftliche Aufschwung nicht auf Deutschland beschränkt. Insbesondere die vielen Zulieferbetriebe in anderen europäischen Ländern profitieren auch von unseren guten Exporterfolgen, denn dadurch bekommen auch diese Firmen mehr Aufträge und können mehr Mitarbeiter einstellen.
Seit einem Jahr sinkt bereits die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone und das ist gut so!

@ 12:02 von Xandora

Sie schreiben:
"Euro-Länder: So wenige Arbeitslose wie seit Jahren nicht
. . . und wieviel davon ist Scheinbeschäftigung und Zahlenfrisur zur Volksberuhigung?"
*
JA natürlich, alle Länder liefern falsche Zahlen an eurostat?
Wozu sollte das gut sein?
Es stehen doch gar keine Wahlen an!
Kann es sein dass manche Menschen einfach nur nicht bereit sind wegen persönlicher Vorurteile auch mal positive Meldungen als real zu akzeptieren?
Schauen Sie sich doch bitte mal die offizielle Pressemitteilung von eurostat an die in der obigen Meldung verlinkt ist:
http://short4u.de/54f4492f27c65
*
Dort können Sie für jedes einzelne Land die genaue Entwicklung der letzten Jahre sehen.
Der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit nach der Krise 2008/2009 und die sinkende Arbeitslosigkeit seit Mitte 2013 lässt auch die Zusammenhänge gut erkennen!

kann schon sein

dass es wenig arbeitslose gibt, aber viele die für so wenig geld arbeiten mit dem sie ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können. Wäre doch mal eine schöne Statistik wer vom Staat noch Zuschuss bekommen (muss) dass er leben kann ? So viele Menschen wie nie zuvor - das ganze ist also doch kein wirklicher Erfolg - eher ein Witz!

zu schön um Wahr zu sein

Geschönte Zahlen und geschönte Meldungen.

Dann kann ja jeder sich die Zahlen zum"Erfolg" zusammenschustern.

Das sind doch nur Jubelmeldungen die mit der Realität weder in der EU noch der BRD etwas gemeinsam haben.

Es ist die gutes Wetter Tour der EU.

Die Spanier werden dieser EU eine Realität zeigen ebenso Portugal und Italien.Das ein paar Jubel Perser diese Meldungen in den Medien benutzen damit sich die Griechen noch schlechter fühlen ist methodisch.

Bitte nähere Informationen

Wieviele Menschen haben 2. und 3. Jobs. Wieviele Menschen können durch einen Job nicht mehr leben?
Diesen Statistiken glaubt doch kein Mensch mehr.
Ist da GR miteingerechnet? Oder Spanien, mit seinen vielen jungen Arbeitslosen.
Ist das das Frühjahrsmärchen?

Nimmt das irgendwann mal ein Ende...?

Wir wissen es doch langsam...: Die Anzahl der Arbeitslosen wird immer geringer....! Ja,aber wir kennen aber auch die Wirklichkeit und die Wahrheit! Wir wissen mittlerweile,was alles daran gesetzt wird,die Zahl der Arbeitslosen schön zu rechnen und wie Statistiken manipuliert werden! Nur, wen will man damit eigentlich beeindrucken..?

Was soll das Gemecker?

Schoen ist doch ganz einfach, dass prozentual gesehen mehr Menschen morgens aufstehen und einem sinnvollen Zeitvertreib (Arbeit) nachgehen als noch vor kurzer Zeit, oder?
Ob das verdiente Geld am Ende reicht, um ein Leben zu fuehren, wie es sich die Betroffenen erhofft haben, ist erst einmal zweitrangig, denn auf diesen Grundstock kann man aufbauen, um auch dieses Ziel zu erreichen. Selbst wenn der Staat Sozialleistungen dazu schiessen muss, um ueber die Runden zu kommen, ist dies immer noch etwas Erreichtes, oder?
Und "Entschuldigung" dafuer, dass es noch nicht fuer den Traumjob mit Traumbezahlung fuer Jedermann gereicht hat!
An dem Konzept arbeitet "Die Linke" noch!

Im Westen nichts Neues

So wenig Arbeitslose wie nie, und gleichzeitig so viele Arme wie nie. Arbeit alleine nutzt gar nichts, sie muss auch durch entsprechende Bezahlung gewürdigt werden, und dem Beschäftigten ein Menschenwürdigens Auskommen ermöglichen.

immer verschönerte Statistik

Weniger Arbeitslose dafür weniger Löhne.
Wenn man wenig Lohn zahlt, dann kann man auch mehr Leute beschäftigen. Ist ja logisch. Für die jungen Menschen ist es zumindest besser als ohne Beschäftigung.

Wenn man eine vernünftige Statistik liefern möchte ohne hier eine Volkberuhigung zu betreiben, um zu zeigen ob die Lebensstandards der Menschen sich verbessert haben, dann müßte man die Arbeitslosenzahlen mit den Löhnen vergleichen.

Eine alleinige Arbeitslosenstatistik sagt eigentlich nicht viel aus.

Hinzu kommt, daß es in EU kein Wachstum gibt. Es können keine realen Plätze entstehen. Der Trick mit den Minijobs wie in Deutschland ist mittlerweile die Lösung zum diesem Problem ohne Wachstum.

@ 12:50 von lh

Sie schreiben:
"Bitte nähere Informationen
Wieviele Menschen haben 2. und 3. Jobs. Wieviele Menschen können durch einen Job nicht mehr leben?
Diesen Statistiken glaubt doch kein Mensch mehr.
Ist da GR miteingerechnet? Oder Spanien, mit seinen vielen jungen Arbeitslosen.
Ist das das Frühjahrsmärchen?"
*
In der obigen Meldung gibt es einen Link zu den konkreten Zahlen von eurostat.
Einfach mal nachlesen:
http://short4u.de/54f4492f27c65
*
Dort finden Sie zwar keine Daten zu 2. und 3. Jobs etc. aber die konkreten Zahlen ALLER EU-Länder inkl. der Jugendarbeitslosigkeit. Man wundert sich manchmal über Kommentare von Menschen die gar nicht richtig lesen was von Tagesschau.de gemeldet wird. Aber man hilft ja gerne :-)
Sie können in dem Anhang genau sehen wie sich die Arbeitslosigkeit nach der Krise 2008 stark entwickelt hat und wie sie bereits seit Mitte 2013 wieder abnimmt.

@ 12:59 von Orfee

Sie schreiben:
"Hinzu kommt, daß es in EU kein Wachstum gibt. Es können keine realen Plätze entstehen. Der Trick mit den Minijobs wie in Deutschland ist mittlerweile die Lösung zum diesem Problem ohne Wachstum."
*
Auch diese Aussagen stimmen zum Glück nicht. Es gibt seit gut einem Jahr wieder Wachstum in der gesamten EU (nicht nur in Deutschland) und besonders die Länder Spanien und Portugal merken das. Und die Minijobs in Deutschland nehmen im prozentualen Anteil der Gesamtbeschäftigung ab. Genau wie schon seit 2011 die Zahl der Zeitarbeiter sinkt! DAS sind die Realitäten die man überall nachlesen kann wenn man sich wirklich objektiv informieren will.

Die reinste Augenwischerei

Tut mir leid wenn ich es nicht anders ausdrücken kann, aber es ist einfach nur noch widerlich, wie die schwarze Regierung hier die leute ver*rscht... Meine schwester arbeitet bei einem "Job"center, und dort gilt schon seit längerem die Dienstanweisung: So viele wie möglich direkt abweisen, sonst DNV (Dienst nach Vorschrift, bedeutet in der Praxis: Alle Paragraphen _gegen_ hilfebedürftige auslegen. Ihr wird jedes mal ganz schlecht wenn Sie daran denkt dass Sie am nächsten Tag wieder zur Arbeit muss, oder was passieren würde wenn Sie mal wieder probleme bekommt weil sie allmählig verhungernden Jugendlichen dann eben doch mal Essensgutscheine aushändigt, obwohl Sie sie nach Dienstvorschrift eigentlich verhungern lassen müsste ! In was für einer Welt leben wir eigentlich ?!

Geschönte Zahlen

In D betrug die Arbeitslosenquote im Januar 2015 laut BfA 7%. Laut Eurostat sind es nur 4,7%. Ich war immer der Meinung, dass unsere Zahlen schon inkorrekt sind. Ich gehe da mal statt von 18 Mio Arbeitslosen in der EU von tatsächlichen 30-35 Mio Arbeitslosen aus. Denn, wer nicht gemeldet ist, weil er/sie eh nichts bekommen würde oder er von der BfA in eine sinnlose Zwangsbildungsmaßnahme gesteckt wird, ist für mich weiterhin arbeitslos.

Ich teile die Kritik einiger

Denn wenn man sich die Eurostat-Quote Deutschlands anschaut, die derzeit knapp unter 5% liegt, so entspricht diese nicht der Quote der Bundesanstalt für Arbeit, die sonst allmonatlich veröffentlicht wird.

Anstatt der von der Eurostat veranschlagten ca. 2 Millionen Menschen ohne Erwerbsarbeit sind es in der anderen Statistik 3 Millionen. Wo liegen also die definierten Unterschiede? Und fallen so eine ganze Reihe von Arbeitslosen raus, im Ausland ggf. noch mehr als bei uns? Und wir wissen ja, daß auch in unserer Bundesdeutschen Statistik viele faktisch Arbeitslose nicht auftauchen, weil sie an einer Umschulungsmaßnahme teilnehmen (was aber kein Arbeitsplatz im eigentlichen Sinne ist), vorübergehend nicht arbeitsfähig sind (Reha), etc.

Geschönt oder nicht, im Gegensatz zu 2007 sind die Zahlen dennoch katastrophal, doch steckt man das Geld lieber in Banken statt in Volkswirtschaften. Dies mit derlei "Jubelzahlen" zu kaschieren ist zynisch.

Auffällig ist,

dass die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone höher ist als in der Gesamt-EU. Dabei hatte man uns eigentlich bei der Einführung des Euro genau das Gegenteil versprochen.

@lh

"Ist da GR miteingerechnet? Oder Spanien, mit seinen vielen jungen Arbeitslosen."

Wenn Sie den Artikel lesen, finden Sie die Antwort.

@Orfee

"Wenn man eine vernünftige Statistik liefern möchte..., um zu zeigen ob die Lebensstandards der Menschen sich verbessert haben, dann müßte man die Arbeitslosenzahlen mit den Löhnen vergleichen. "

Wenn man DAS liefern möchte. Das ist aber eine Arbeitslosenstatistik und keine Wohlfahrtsstatistik. Die gibt es auch.

Einfach mal ne Suchmaschine der Wahl bemühen.

gefälschte Statistik

Es sei erwähnt, dass es alleine in Deutschland 15mio Menschen gibt die trotz Beschäftigung nur auf HarzIV kommen, die Erholung wird wohl wieder darauf zurückzuführen sein, dass ein Schreibtischtäter die Statistik weiter verbogen hat. Womöglich ist man in Spanien nicht mehr arbeitslos, wenn man auch Obdachlos ist.

Sehr geehrter Herr Unzufrieden

Ich bin 67 Jahre alt, habe 46 Jahre gearbeitet und meine Wochenarbeitszeit betrug eher 70 als 60 Stunden. Ich habe 6 Kinder mit Hilfe meiner Frau großgezogen und nun habe ich 13 Enkel. Ich bin sehr zufrieden und will mir unser schönes Deutschland von Ihnen nicht vermiesen lassen. Ich kann dieses ewige gemeckere nicht mehr hören und rate jedem, dem es bei uns nicht gefällt, doch einfach in das paradies auszuwandern.

12:56 von Stein im Schuh einem sinnvollen Zeitvertreib (Arbeit)

ich freue mich für die ca. 5000 Deutschen.
Ein Sinnvoller Zeitvertreib ist es aber seine Kinder vernünftig zu Bilden und um ein vielfaches Wertvoller. Sie haben einerseits Recht, früher gab es Brot und Spiele, heute Hartz5 und Fernsehen, beide Generationen lebten und leben, am Rande des Minimums.
Wenn das Erstrebenswert für sie ist, sollten wir über die 1 Kind-Familie nachdenken weil genausowenige Jobs wird es in Zukunft für alle geben.

@Bernd1

"Es gibt seit gut einem Jahr wieder Wachstum in der gesamten EU (nicht nur in Deutschland) und besonders die Länder Spanien und Portugal merken das. "

Das stimmt überhaupt nicht.
http://wko.at/statistik/eu/europa-wirtschaftswachstum.pdf

Der Durchschnitt von 2000 - 2015 liegt bei der EU bei 1,5 %. 2005-2015 ist der Durchschnitt bei 0,8 %.
2014 hat die EU 0,8, 2015 wird mit 1,3 gerechnet. Das nennen sie ein Wachstum?

Die Mindestlöhne sind laut
http://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/6652361/3-26022015-AP-DE.pdf
Eurostat Mitteilung gestiegen.

Es hat sich an Wachstum seit es EU gibt überhaupt nichts geändert. Wenn man die letzten Jahre nimmt 0,7 2012, 0,5 2013, 0,8-2014, 1,3 2015 und die Steigerung in 2015 mit 1,3 als eine Verbesserung zeigt obwohl es auch schon mal Zahlen wie 3,8 im Jahr 2000 gegeben hat dann ist das nichts anderes als eine Augenwischerei.

re to Rainer Bros

......Nur,wen will man damit eigentlich beindrucken...?

1. Die Zahlen sind schöngerechnet.
2. Man will sich ein Denkmal setzen.
3. Die Bevölkerung optimistisch stimmen.
Die Konjunktur gewinnt an Fahrt.

@LLogik 67

"Ich bin 67 Jahre alt, habe 46 Jahre gearbeitet und meine Wochenarbeitszeit betrug eher 70 als 60 Stunden. Ich habe 6 Kinder mit Hilfe meiner Frau großgezogen und nun habe ich 13 Enkel. Ich bin sehr zufrieden und will mir unser schönes Deutschland von Ihnen nicht vermiesen lassen. Ich kann dieses ewige gemeckere nicht mehr hören und rate jedem, dem es bei uns nicht gefällt, doch einfach in das paradies auszuwandern."

Wenn alles wie in Paradies ist, dann haben wir ja wohl 0 Probleme nicht wahr. Es gibt in Europa ein großes Problem mit der Arbeitslosigkeit der Jugendlichen und junge Menschen, die Schwierigkeiten haben eine zukunftsorientierte, gut bezahlte Jobs zu finden. Einige davon fallen deswegen in eine Depression.

Aber man kann natürlich wie Sie machen und den Kopf in den Sand stecken wie ein Strauss. Damit kann man aber auch keine Probleme lösen, wenn man denkt es ist alles in Ordnung.

@13:43 von Meister Lampe

Sind sie sicher, dass sie auf mein Kommentar antworten wollten?
Sie reden wirr!

@ Thomas Wohlzufrieden

Im Westen nichts Neues

100% Zustimmung!

Der Hauptschuldige in Sachen Armut ist der Euro.

8,50 Euro in DM=nicht ganz 17,00 DM

Löhne/Gehälter/ Renten wurden halbiert,
die Preise jedoch blieben 1:1.

Orfee

Nicht ich lebe im Paradies sondern in unserem schönen Deutschland und davon habe ich gesprochen. Ich bin auch nicht der Vogel Strauss sondern ich kann stolz sein auf meine Lebensleistung. Da wir in old germany die Lehrstellen nicht besetzen können, kann jeder der sein Glück bei uns machen will auch eine Lehrstelle hier bekommen. Meckern löst keine Probleme und wenn die Arbeit nicht zu einem kommt, muß man halt zur Arbeit gehen.

Wichtige Eilmeldung: Weniger Arbeitslose als heute morgen

Was ist das nur für eine Meldung? Weniger Arbeitslose als 2012 und dann sagen "seit Jahren".

Es handelt sich um bescheidene 3 Jahre und die waren auch nach den Krisenjahren. Ein seriöser Bericht würde mindestens die Zahlen von 2007 als Vergleich heranziehen.

So wie die Tagesschau die Schlagzeile formuliert, ist es schlimmer als Urkundenfälschung.

Warum nicht auch noch die Eilmeldung 'Weniger Arbeitslose als eben' nach jeder neuen Einstellung.
Dann käme doch richtige Euphorie auf.

Das wäre ehrlich

<<< Wäre doch mal eine schöne Statistik wer vom Staat noch Zuschuss bekommen (muss) dass er leben kann ? >>> von hammer. ###
Am besten wäre eine Statistik, wie viele Deutsche welches Einkommen haben
100 Mio und mehr (Die gibt es)
10 Mio - 100 Mio
1 Mio - 10 Mio
500.000 - 1 Mio
250.000 - 500.000
100.000 - 250.000
50.000 - 100.000
40.000 - 50.000
30.000 - 40.000 (evtl. die größte Zahl)
25.000 - 30.000
20.000 - 25.000
15.000 - 20.000
12.500 - 15.000
10.000 - 12.500
< 10.000
Wir wäresn sehr verwundert, wie groß die tatsächliche Spanne ist.

re to LLogik67

Sehr geehrter Herr

Sie schreiben einen personenbezogenen Kommentar in dem Sie sich im Vordergrund stellen.
Ich bin auch Rentner , ich habe durch meine Arbeitsleistung eine sehr gute Rente erwirtschaftet,von der meine Frau und ich gut leben können.
Ich bin ebenfalls zufrieden.
Trotzdem übe ich Kritik an das System der Verarmung und Verdummung der Bevölkerung.
Sie und ich haben das Glück,dass wir heute schon Rentenbezieher sind.
Die heutigen Durchnittslöhne reichen nur noch für eine spätere Armutsrente.
Die Aufstocker von Morgen sind die heutigen Gering /Durchschnittsverdiener.

Zynismus

<<< Ob das verdiente Geld am Ende reicht, um ein Leben zu fuehren, wie es sich die Betroffenen erhofft haben, ist erst einmal zweitrangig, denn auf diesen Grundstock kann man aufbauen, um auch dieses Ziel zu erreichen. >>> von Stein im Schuh.###
So synisch redet nur jemand, der für ein hohes Einkommen sich nicht überarbeitet. Sie scheinen erst zufrieden zu sein, wenn die Superreichen nicht nur 5.000 Milliarden Euro wie jetzt auf der hohen Kante haben, sondern noch mehr.

Einfach köstlich!

Man sollte vielleicht mal zum Vergleich die Zahlen von 2007 (vor der Lehmann-Pleite) zum Vergleich heranziehen. Danach ist die Arbeitslosigkeit in der EU in allen Ländern gestiegen, in einigen sogar erheblich. Ausnahmen sind nur Deutschland (-3,5%) und Malta (-0,6%), wo die Arbeitslosigkeit sank.
.
Je nachdem, wie die politische Lage gerade ist und welchen Effekt man erzielen will (z.B. Tarifverhandlungen->niedrige Abschlüsse, politische Unruhen->Beruhigung der Gemüter, das trifft hier wegen Griechenland u. Ukraine zu), sucht man sich das passende Jahr heraus, um einen "Erfolg" vermelden zu können.

bestimmen den Trend. Man gehe nur einmal ein zwei Stunden z.B. durch Berlin und sehe sich auf Straßen, Plätzen und Bahnhöfen um. Es gibt so viele heruntergekommene Gestalten wie nie zuvor. Ihr Anzahl wächst von Woche zu Woche. Altersarmut, Kinderarmut, Obdachlosigkeit... Was ist aus dem einst stolzen Wohlfahrtsstaat und Hochlohnland geworden?! Alles wurde der partikularistischen Profitgier der neoliberalen Wirschaftsdilettanten geopfert. Globalisierung hätte zu globalen Sozialstandards und damit zu steigender Kaufkraft führen können, stattdessen haben wir globalisiertes Elend und Absatzschwäche. Die volkswirtschaftliche Schieflage wird schlimmste Folgen haben, die die bisherigen als idyllische Irritationen erscheinen lassen werden. Jubelfeiern sind eine unglaubliche Impertinenz.

@LLogik 67

"Da wir in old germany die Lehrstellen nicht besetzen können, kann jeder der sein Glück bei uns machen will auch eine Lehrstelle hier bekommen. Meckern löst keine Probleme und wenn die Arbeit nicht zu einem kommt, muß man halt zur Arbeit gehen."

Manchmal reicht aber auch zur Arbeit gehen nicht. Die guten Stellen werden schnell vergeben und manchmal für eine Stelle mehr als 10 Bewerber.
Wenn 67 für das Geburtsjahr spricht dann bin ich auch in Ihrem Alter. Dann würde ich mal vergleichen, wie es mit den Stellen in Ihrer Zeit war.

Wenn jedes Land so rechnet:

Für die Bundesagentur gilt jeder Deutsche zwischen 15 und 65 als arbeitslos, der nicht oder maximal 14 Stunden pro Woche arbeitet, sofort einen Stelle antreten könnte und sich bei einer zuständigen Stelle gemeldet hat – im Dezember 3,4 Millionen Menschen.

Nicht arbeitslos, dennoch danach suchend, sind all diejenigen, die diese Bedingungen nicht erfüllen, sich aber von der Bundesagentur vermitteln lassen wollen. Im August vergangenen Jahres (neuere Zahlen liegen der Agentur nicht vor) waren dies knapp 2,4 Millionen Bundesbürger.
Ohne Job und doch nicht arbeitslos

Dazu zählen insbesondere Angestellte mit befristeten Verträgen, die sich bereits nach einer neuen Stelle umsehen. Aber auch Menschen, die mindestens 15 Stunden pro Woche tätig sind, nicht von ihrem Lohn leben können und deshalb Arbeitslosengeld II (ALG II) beziehen, fallen in die Kategorie „arbeitsuchend“. usw.

Das heißt mindestens doppelt soviele wie angegeben werden !

Wie viele Spanier, Portugiesen und Irländer..

Wie viele Griechen, Spanier, Portugiesen und Irländer sind inzwischen ausgewandert? Ich glaube nicht wenige. Gruss

Nur kurz zur Erinnerung: Es

Nur kurz zur Erinnerung:
Es geht primär um die Entwicklung des Indikators, weniger um die absolute Höhe. Da es keine bedeutenden Änderungen in der Definition des Indikators im Betrachtungszeitraum gab sollte deren Veränderung die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen gut abbilden.
Kritik an der Definition der Arbeitslosenquote ist berechtigt, ändert aber nichts an der Kernaussage, dass diese signifikant gesunken ist im Beobachtungszeitraum.

Man sollte mal die Kirche im Dorf lassen

Klar sind nicht alle Jobs 80000€ und darüber und eigentlich sind die Zahlen in den Problemländern immer noch viel zu hoch. Wahr ist, in DE hatten noch nie soviele menschen einen Sozialversicherungspflichtigen Job wie zur Zeit und das ist Fakt. Unsere Arbeitslosigkeit ist die niedrigste seit Jahrzehnten. Man darf sich auch mal über Erfolge freuen. Wenn das die anderen Länder als Ansporn für Reformen nehmen würden, ohne das wir gleich Nazideutschland sind und die bösen, dann wäre schon viel gewonnen. Das soll nicht Oberlehrerhaft sein, aber die anderen Wege haben ja nun einmal in die Krise geführt und unser Weg scheint der erfolgreiche zu sein. Auch wenn viele das nicht sehen und wahrhaben wollen in ihrem DE Hass. Wenn die anderen Wege besser wären, dann wären wir jetzt die mit der Mörderkrise. Ansonsten sind die Argumente eh Quatsch, die Krise kommt von der deutschen Sparpolitik. Länder wie Gr. It. ES, Por. etc. waren schon vor dem Euro und Europa keine Exportweltmeister.

"Insgesamt hatten gut 18

"Insgesamt hatten gut 18 Millionen Männer und Frauen keinen Job..."
"Die Quote der Euro-Länder war im Januar so niedrig wie seit April 2012 nicht mehr."
Offiziell 18 Millionen Arbeitslose - in Statistiken, die geschönt sind, bis zum geht nicht mehr - sind also eine "niedrige" Quote. Dann ist ja alles in Ordnung...

Taschenspieler-Tricks

Auf wundersame Weise verringert sich von Zeit zu Zeit die Arbeitslosigkeit, obwohl doch nur geschummelt wurde. Da werden Leute in einen 1-Euro-Job vorübergehend gehievt und schon sind sie angeblich nicht mehr arbeitslos, da die Kurzarbeiter mit 15 Std. die Woche, die angeblich nun nicht mehr arbeitslos seien, dort die Frühverrenteten, (Zwangsverrenteten)
dann wieder solche, die in Trainingsmaßnahmen stecken, Ausländer die entweder abgeschoben oder in die Heimat zurückkehren, weil arbeitslos hier, dort die Ehefrau, (oder Ehemann)die nicht mehr H-4 berechtigt ist, weil verheiratet, junge Erwachsene die bei den Eltern wohnen und daher kein Alg-II beziehen usw. Kurzum eine mogelpackung, die von der Regierung bereitgehalten wird, zwecks Weckung von Illusionen.

@ 13:24 von birdycatdog

Sie schreiben:
"Geschönte Zahlen
In D betrug die Arbeitslosenquote im Januar 2015 laut BfA 7%. Laut Eurostat sind es nur 4,7%. Ich war immer der Meinung, dass unsere Zahlen schon inkorrekt sind."
*
Es ist schade aber scheinbar haben Sie die Meldung gar nicht gelesen?
Dort steht nämlich im letzten Absatz auch der Grund für die unterschiedlichen Zahlen:
International wird nach ILO gerechnet und da kommen deutlich niedrigere Werte auch für Deutschland bei heraus als bei unserer typisch deutschen gründlichen Auswertung der BA!
Unsere Zahlen der BA sind sehr korrekt wiel sie tatsächlich bis auf jede einzelne Person genau ausgerechnet werden. Das ist bei ILO anders.

@ 13:53 von Orfee

Sie schreiben:
"Das stimmt überhaupt nicht.
http://wko.at/statistik/eu/europa-wirtschaftswachstum.pdf"
*
Danke für den Link der meine Aussage bestätigt:
Ich habe geschrieben dass es seit MITTE 2013 wieder positives Wachstum gibt, genau so ist es.
Im dritten Quartal 2013 kam die Kehrtwende nach lägerer nagativen Phase seit der Krise 2008.
Bitte mal hier schauen:
http://short4u.de/54f48033dc0ba
*
Ab dem 4. Quartal 2013 war jedes Quartal positiv.
Dass es sich dabei nicht um riesiges Wachstum handelt ist klar, denn so schnell geht es nun einmal nicht!

@Bernd1

Ich habe auch nach Ihrem Link geschaut und sehe ich das Gleiche, was ich beschreiben will.

0,8 % Wachstum. Der Durchschnitt liegt doch in 15 Jahren bei 0,8. Wir liegen mit dem Quartal 3/2014 genau im Durchschnitt.

Das ist doch kein Quantensprung. Es hat ein Wachstum von 3,8 schon im Jahr 2000 mal gegeben und in einem Jahr auch 2 %. Es fällt außerdem jedes Jahr mal anders aus. Schankungen in dieser Breite von -4,8 bis 2 gab es schon in den letzten 15 Jahren. Heute haben wir 0,8 und morgen sieht es wieder anders aus.

Das als eine positive Entwicklung zu präsentieren kann doch nur eine Augenwischerei sein. Es hat sich in den letzten 15 Jahren seit der EU nichts besonderes getan in Wachstum. Es bleibt immer zwischen dieser bekannten Breite. Wie sollen sich denn hierbei neue Arbeitsplätze entwickeln?

Der Trick dabei ist doch einfach. Mehr Leute mit weniger Löhnen beschäftigen. Dann haben sie auch weniger Arbeitslose.

@ 16:53 von Orfee

Sie schreiben:
"Das ist doch kein Quantensprung."
*
Nein, das ist keine Quantensprung sondern eine Trendwende!
Und das ist das Entscheidende. Wer erwartet dass eine Volkswirtschaft nach solch bitteren Jahren wie nach der Krise 2008 sofort wieder auf 2 oder 3% Wachstum kommen kann der kann wirklich nicht viel von Wirtschaft verstehen. So etwas geht nicht!
ZumThema Quantensprung:
Was da in Portugal pssiert ist erheblich mehr als nur ein Quantensprung, denn dieser ist der kleinste Entwicklungsschritt den es überhaupt geben kann:
Siehe hier:
www.redensarten.net/Quantensprung.html
*
Zitat:
"Die Veränderung ist also im Verhältnis zu anderen Erscheinungen so klein wie nur überhaupt möglich, kommt unendlich oft vor und geht sehr schnell, mithin sprunghaft vor sich."
*

Unterschied Erwerbslosenrate/ Arbeitslosenrate

Die Eurostat-Zahlen geben die deutsche „Erwerbslosenrate“ wieder. Die Bundesagentur für Arbeit verwendet diesen Begriff in Abgrenzung zur offiziellen „Arbeitslosenrate“. Die „Arbeitslosenrate“ richtet sich nach den Vorgaben des Sozialgesetzbuchs (SGB) und wird von der Bundesagentur für Arbeit ermittelt. Die „Erwerbslosenrate“ wird vom Statistischen Bundesamt (Destatis) ermittelt und richtet sich nach der international üblichen Berechnungsmethode der ILO (International Labour Organisation).

Ausführliche Informationen hierzu gibt es in „Der Arbeits - und Ausbildungsmarkt in Deutschland - Monatsbericht Februar 2015“ der BA. Einfach mal googeln.

@Bernd1

Das kann man doch nicht als Trendwende bezeichnen.

Wachstum von 2013 -0,5 jetzt auf 0,8 ist eine Steigerung.

2009 von -4,5 auf 2010 2 % ist eine noch viel bessere Steigerung. 2012 ging das Wachstum wieder auf - 0,7 also kaum 2 Jahre später.

Es geht immer mal bißchen aufwärts dann wieder abwärts. Wenn Sie den Lesern jetzt behaupten es wird immer aufwärts gehen, dann ist das nicht realistisch oder Augenwischerei.

Außerdem wissen Sie hoffentlich, daß die BIP verschönert gerechnet wird. Wenn nicht dann lesen Sie bitte die Kommentare von Prof. Lucke wie man BIP anders ausrechnen kann, daß die Zahlen verschönert werden können. Diese Steigerungen sind auch durch die manipulierte Rechnung der BIP erzielt worden.

Neben dem wirtschaftlichen Schaden erhält Deutschland auch den H

Schlimm ist der volkswirtschaftliche Schaden durch das vermaledeite Spielgeld Euro fürwahr: Die Ersparnisse und Einkommen des Volkes werden beständig entwertet, da die Kaufkraft des Spielgeldes Euro in immer bodenlosere Tiefen fällt. Doch schlimmer noch ist der Haß, den sich die Deutschen durch das vermaledeite Spielgeld Euro zuziehen. Denn in ganz Europa machen die Gecken nun den deutschen Rumpfstaat für die wirtschaftlichen Gebrechen ihrer Länder verantwortlich und verlangen immer neue Unsummen. Die Wiedereinführung der deutschen Mark erscheint daher dringender als jemals zuvor. Man möge hier auf die Schweiz blicken, die sich gegen eine übermäßige Aufwertung ihrer Währung durchaus zu helfen weiß, ohne sich die Schuldenlast des übrigen Europas aufladen zu müssen. Allerdings erfordert die Wiedereinführung der deutschen Mark wohl den Sturz der Parteiengecken, außer freilich die Pfarrerstochter sollte das Spielgeld Euro ebenso plötzlich abservieren wie weiland die liebe Kernkraft.

Die Jugendarbeitslosigkeit wird speziell berechnet

Manchmal lohnt es sich doch, genauer nachzuforschen und die "Primärliteratur" zu lesen.

Da erfährt man beispielsweise, dass die erschreckend hohe Jugendarbeitslosigkeit von über 50% nicht etwa bedeutet, dass jeder zweite Jugendliche arbeitslos ist, sondern, dass nur jene erfasst werden, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Von der Gesamtzahl der Jugendlichen werden zunächst mal alle abgezogen, die studieren, in Ausbildung oder Fortbildung sind. Vom Rest wird dann die Arbeitslosenquote berechnet - und nicht etwa von der gesamten Bevölkerungsgruppe.

Immer noch schlimm, aber nicht ganz so verheerend.

@ 17:48 von Orfee

Sie schreiben:
"Außerdem wissen Sie hoffentlich, daß die BIP verschönert gerechnet wird. Wenn nicht dann lesen Sie bitte die Kommentare von Prof. Lucke wie man BIP anders ausrechnen kann, daß die Zahlen verschönert werden können."
*
Danke für den Hinweis auf Lucke, jetzt verstehe ich Ihre durchgängig negative Argumentation besser!
Fakt ist dass diese Berechnug des BIP international einheitlich ist und somit eindeutig zu erkennen ist wann es bergauf oder bergab geht. Wenn man die Berechnung jedes Jahr ändern würde hätten Sie vielleicht Recht. So ist es aber nicht!
Diese Art der Negativierung aller einem nicht gefallenden Ergebnisse ala Lucke hat Methode, ist aber zum Glück nicht relevant für die Realitäten.
Fakt ist dass es in nahezu ALLEN Euro-Ländern seit Mitte 2013 endlich wieder positve Meldungen vom Wachstum und Arbeitsmarkt gibt und zwar OHNE dafür irgendwelche Berechnungsmethoden ändern zu müssen!
Und das ist allgemein gut so, nur vielleicht nicht für die AfD?

BIP Berechnung

"Am heutigen Donnerstag hat das Statistische Bundesamt zum ersten Mal Zahlen zum Bruttoinlandsprodukts (BIP) im zweiten Quartal nach einer neuen Berechnungsmethode vorgestellt. Damit setzt das Statistikamt die Regeln des „Europäischen Systems der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung“ (ESVG) von 2010 um. Der Statistik-Effekt macht etwa 80 Milliarden Euro oder etwa drei Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung aus."

"Die neuen Regeln sind ab 1. September europaweit vorgeschrieben. Deutschland gehört zu den Vorreitern. Im März waren bereits die Niederlande und im Mai Frankreich vorgeprescht. Unterm Strich werden durch die Änderungen mehr Leistungen im Bruttoinlandsprodukt erfasst. Zum Beispiel Prostitution, Drogenhandel und Zigarettenschmuggel. Dadurch steigt insgesamt die Wirtschaftsleistung."

Das hat nicht Prof. Lucke sondern das statistische Bundesamt im zweiten Quartal 2014 zuerst vorgestellt. Damit sind wir aufeinmal 80 Milliarden reicher geworden.

Und wieviel

Arbeitslose sind ausgewandert,weil es in den so gepriesenen Ländern garkeine Arbeit geben kann.
Wieviel sind wieder in Umschulung gesteckt wurden,wieviele in Rente geschickt,(natürlich ohne Druck.)
Alles sollte mal so richtig aufgegliedert,werden und dann kann man sehen was das geschriebene wert ist.

Darstellung: