Kommentare

"Wir wollen deutlich mehr

"Wir wollen deutlich mehr Frauen ins Unternehmen holen" ... weil diese welche besondere Qualifikation mitbringen? Diese Formulierung stinkt doch mal wieder nach Bevorzugung aufgrund "politischer Korrektheit".

Lachhaft

Wen sich eine Frau Ingenieurin bewirbt, wird sie trotzdem abgelehnt.

Bravo, bravissiomo

Davon ausgehend, dass BMW ein "guter" Arbeitgeber ist, ist das 100 % positiv zu bewerten. Ein guter Arbeitsplatz ist unbefristet, sozialversichert und mit tarfilicher Besoldung. Also ist diese Nachricht zu 100 % positiv.

Schön dass auch mal positive Meldungen kommen

Diese Meldungen vom Personalaufbau gibt es von BMW, VW und anderen Unternehmen seit Jahren immer wieder. Nur leider werden diese viel selterner auch veröffentlicht als die negativen Meldungen zum Arbeitsmarkt.
Das gilt auch für die seit 2010 jedes jahr von hunderten Unternehmen gezahlten Sonderprämien an die Mitarbeiter aufgrund der Umsatz- und Gewinnzahlen. Meist liegen diese Prämien zwischen 3.000 € bei kleineren und 6.000 bis 9.000 € für jeden Mitarbeiter bei Firmen wie VW. Porsche, Daimler, Siemens usw...
Die Wirtschaft boomt und der Arbeitsmarkt und die Arbeitnehmer profitieren davon.
*
Vor allem sind diese Neueinstellungen bei BMW und anderen alles Festeinstellungen zu wirklich guten Gehältern. Wer die Tarife bei BMW kennt wird das sicher gerne bestätigen. Dabei werden auch viele bisherige Zeitarbeiter fest eingestellt. Die Zahl der Zeit- bzw. Leiharbeiter in Deutschland sinkt übrigens kontinuierlich seit im Jahr 2011 der Mindestlohn für diese Branche eingeführt wurde!

Keine Werksverträge? Keine

Keine Werksverträge? Keine Leiharbeit?

Korrekte Bezahlung?

Noch im positiven,negativ

Sie suchen nach Frauen?Warum wohl?!Frauen erhalten im Schnitt 22% weniger Lohn sind anspruchsloser,kuscher wenn man es so sagen soll.

Die Quandts werden ihre Geister nicht los.

@ 16:53 von ZEO PATRA ---- Bitte richtig lesen!

Sie schreiben:
"Und wann entlassen sie wieder Tausende ???
"Sanierungbist doch das Haupthobby cder deutschen Firmen * ~
Mithilfe von Leih- und Zeitarbeit z. B.
Und das Arbeitsministerium/Arbeitsämter freut sich über die Präsentation
"schönerer" Erfolgsstatistiken und sind diese "lästigsten " der Gesellschaft endlich wieder los
- doch nur für kurze Zeit."
*
Wer die Meldungen richtig liest kann feststellen dass es sich um Festeinstellungen handelt. Unter anderem sollen auch viele bisherige Leiharbeiter fest übernommen werden.
Und BMW hat in den letzten Jahren sein Personal deutlich aufgebaut, immer nur in die gleiche Richtung:
Immer mehr Mitarbeiter!
BMW zahlt aufgrund des Tarifvertrags über das Entgelt-Rahmenabkommen (ERA-TV) der IG-Metall nach Tarif.
Erstaunlich ist dass manche Menschen scheinbar bewusst keine positiven Meldungen zur Kenntnis nehmen wollen!

@ 17:09 von SEPP58

Sie schreiben:
"Noch im positiven,negativ
Sie suchen nach Frauen?Warum wohl?!Frauen erhalten im Schnitt 22% weniger Lohn sind anspruchsloser,kuscher wenn man es so sagen soll."
*
Warum behaupten Sie denn etwas was gar nicht möglich ist?
BMW zahlt nach IG Metall Tarifen. Dort sind die Gehälter für Frauen und Männer gleich bei gleichem Job!
Ihr Aussage dass Frauen "im Schnitt 22% weniger Lohn" bekommen dürfte allgemein für die deutsche Bevölkerung gelten. Weil Frauen häufig andere Jobs mit niedrigen Löhnen ausüben. Das hat aber nichts mit diesen Jobs bei BMW zu tun.
Ein Igenieur verdient dort nach Tarifeinstufung das gleiche, egal ob männlich oder weiblich!
Und wenn Sie glauben dass Frauen in solchen Jobs "anspruchloser" als Männer sind haben Sie wohl wirklich sehr wenig Ahnung von solchen Unternehmen! Dort setzen Frauen sich heute erheblich besser durch!

re SEPP58

"Frauen erhalten im Schnitt 22% weniger Lohn"

Gilt global über die gesamte deutsche workforce, ist komplett falsch für Stellen mit gleicher Stellenbeschreibung.

@ 16:55 von Andypeine

Sie schreiben:
"Und was sind schon "lächerliche" 5.000 Jobs gegen das große Heer der Hartz IV Bezieher und Niedriglöhner. Ein Blick in die statistischen Unterlagen aus Wiesbaden reichen um zu erkennen, dass man von den Handvoll Autokonzernen keinesfalls auf die gesamte deutsche Wirtschaft schliessen kann."
*
Wenn Sie sich auf die "statistischen Unterlagen aus Wiesbaden" berufen dann wissen Sie vielleicht dass laut diesen Unterlagen die Zahl der SV-pflichtigen Jobs stärker steigt als die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt?
Dass somit der prozentuale Anteil der Minijobs an der steigenden Gesamtzahl der Erwerbstätigen sinkt?
Und dass die Zahl der Bezieher von Harzt4-Leistungen seit Jahren ständig sinkt?
Sie sehen daran vielleicht dass man von solchen Meldungen wie von BMW (die es von tausenden anderen Unternehmen auch gibt) doch auf die gesamte deutsche Wirtschaft schliessen kann?
Auch die Zahl der offenen Stellen steigt kontinuierlich an während die Zahl der Leih- bzw. Zeitarbeiter sinkt!

Rezept der Bundeswehr übernehmen

Ich kann hier nur von den guten Erfahrungen der Bundeswehr berichten und anraten, diese Strategie zu übernehmen. So erreicht man die Genderziele spielend: Einfach die Anforderungen für das entsprechende Quotenpersonal erheblich herabsetzen.

PS: Bitte sich aber anschließend nicht über die Sekundäreffekte beschweren.

Immer falsches

@Karwandler_Ja,ist klar_Sie bezweiffeln die Zahlen der Bundesregierung?Gab gerade einen Tag der gleichen bezahlung.Schon vergessen?

@ 16:54 von SEK

Sie schreiben:
"Hoffendlich bekommen wir auch ein paar Stellen ab.
Die Ingenieure, IT-Spezialisten und Softwareentwickler" sind bestimmt die Zuwanderungsfachkräfte die wir brauchen.
Den die Industrie ist doch nicht bereit unser Gehaltsniveau zu bezahlen.
Zudem Streiken wir regelmäßig."
*
Wissen Sie nicht dass bei BMW und anderen großen Unternehmen ALLE Mitarbeiter nach Tarif bezahlt werden?
Dort bekommen Ingenieure und alle anderen Berufe die gleichen Gehälter egal ob sie aus Deutschland oder dem Ausland kommen.
Ich frage mich was solche unqualifizierten und ausländerfeindlichen Bemerkungen eigentlich bewirken sollen? Mit der Realität in deutschen Unternehmen wie BMW haben sie jedenfalls wenig zu tun!
Übrigens sind nach Angaben der Statistiker momentan mehr als ein Million Stellen in Deutschland unbesetzt und es werden massenweise Fachkräfte gesucht. Da ist es egal woher diese kommen.
Hauptsache sie haben die benötigten Fachkenntnisse!

Eine positive Nachricht

Das BMW Arbeitsplätze geschaffen hat in dieser Größenordnung ist doch erst einmal sehr positiv zu bewerten. Auch stimme ich
Uhser @ Bernd1 zu und auch ich weis aus anderen Unternehmen über Sonderzahlungen in nicht zu übersehender Größenordnung. Das sollte von Allen doch mal positiv gesehen werden.

@RickSchau

"Wen sich eine Frau Ingenieurin bewirbt, wird sie trotzdem abgelehnt."
.
Das Gegenteil erlebe ich regelmäßig - man wird sie aus strategischen Gründen einstellen, schneller als üblich befördern und eventuell noch schöne Pressebilder machen bei jeder Gelegenheit - sie dürfen sich einfach nur nicht wesentlich schlechter anstellen als die anderen!
.
Ich kann diesen absurden Quoten- und Geschlechterlobbyismus ehrlich gesagt nicht mehr sehen und ärgere mich, mich immer wieder mit solchen Sachen beschäftigen zu müssen...

@SEPP58

"@Karwandler_Ja,ist klar_Sie bezweiffeln die Zahlen der Bundesregierung?Gab gerade einen Tag der gleichen bezahlung.Schon vergessen?"
.
Das tut er nicht unbedingt, man muss Zahlen jedoch auch richtig interpretieren!
Wenn ich mich entscheide Hausmann zu sein und Sie sich entscheiden zu arbeiten, dann werden Sie wohl mehr verdienen als ich - das ist keine Ungerechtigkeit sondern freie Entscheidung. Ebenso wenn ich mich für eine Branche entscheide bei der man bekannterweise durchnittlich weniger verdient.
Man sollte auch den freien Willen der Menschen respektieren und dazu gehört nunmal auch die freie Wahl der Tätigkeit!
Arbeiten Frauen und Männer dasselbe, verdienen sie auch mit sehr geringem Unterschied dasselbe - das geben die Zahlen übrigens ebenfalls her!
.
Langsam verzweifle ich an den Fehlinterpretationen dieser Statistik...

@ 19:02 von Freiheitsstatue

Sie schreiben:
"Bitte wieviele weibliche Ingenieure gibt es in der deutschen Auto-Industrie?
Bitte wieviel Geld würde eingespart, wenn man nun eine Frauenquote für Ingenieure bei der Autoindustrie "durchsetzt"? Bitte mal genau nachdenken.....!"
*
Ich weiß nicht wie viele weibliche Ingenieure es in der deutschen Auto-Industrie gibt.
In der deutschen Industrie insgesamt sind es mehrere tausend.
Und es gibt in diesem Bereich KEINE Frauenquote und wird auch keine geben!
Verwechseln Sie bitte die angestrebten Quoten für Vorstände oder Aufsichtsräte nicht mit normalen Arbeitsplätzen. Das wird sich auch bei "genauem Nachdenken" nicht ändern!
Unsere Erfahrungen haben aber gezeigt dass gerade in solche technischen Berufen wie Ingenieure oder im IT-Bereich die Frauen sehr gute Leistungen bringen, das ist zum Beispiel ein Grund dafür warum auch BWM Frauen in diesen Bereichen sucht!

Unter dem Blickwinkel der

Unter dem Blickwinkel der Arbeitsstellenstatistik mag das eine positive Meldung sein. Erstens ist es aber so, dass Konzerne über alles gesehen, im Gegensatz zu mittelständischen und Kleinbetrieben Arbeitsplätzevernichter sind, und zweitens ist es unter dem Blickwinkel der Ökologie weniger toll, wenn noch mehr Autos hergestellt werden. Daran wird das Weltklima wohl nicht gesunden.

Schulnoten

@Attlas __Alles was sie schreiben hat mit gleicher Entlohnung wenig bis gar nichts zu tun .

Es geht nicht darum ob jemand arbeitet sondern wie sie bei gleicher Arbeit bezahlt werden.

Ich würde es ihnen so schreiben wie in der Schule Thema verfehlt.

Realität und Wunsch

@Bernd1__Es wird nach Arbeitsverträgen bezahlt und nicht nach Stellenausschreibung!Wie soll denn jemand wissen was der andere im Unternehmen verdiehnt?Das herauszufinden ist so gut wie unmöglich und wo kein Kläger da kein Richter. die richtige Realität geht bei ihren Beiträgen der rosaroten Brille vorbei.Wer deutsche Unternehmen kenn der weiß das sie es vom behalten haben und nicht vom ausgeben.

@SEPP58

"Alles was sie schreiben hat mit gleicher Entlohnung wenig bis gar nichts zu tun ."
.
Das gebe ich gerne zurück:
Es geht um Biografien - man kann nicht einfach die Biografien völlig verschiedener Lebenswege (z.B. durch Auszeit wegen Kinderbetreuung) monetär verrechnen und dann irgendeinen Schluss aus dieser Zahl 22% über gleiche Entlohnung ziehen wollen!!
Das ist der Grundfehler dieser Argumentation.
.
Interessant ist die bereinigte Zahl bei vergleichbarer Tätigkeit und Erfahrung - kennen Sie diese, wie hoch ist sie?

re SEPP58

"Ja,ist klar_Sie bezweiffeln die Zahlen der Bundesregierung"

Sie werfen einfach eine Prozentzahl in den Ring ohne sich darum zu kümmern, auf welche Werte sich die Relation bezieht.

Und ich habe nicht bezweifelt, sondern richtiggestellt. Auch ein Unterschied.

Fragen sie doch beim Statistischen Bundesamt nach

@Attlas_http://www.welt.de/wirtschaft/article131620693/Frauen-verdienen-nur-halb-so-viel-wie-Maenner.html____Das hat immer noch nichts mit Biografien zu tun sondern das ist Statistik des Bundes.Ich gebe ihnen mal eine Seite der "Welt" die dies bestätigt.Dann brauchen sie keine Angst vor Propaganda zu haben denn "Die Welt"ist ja nicht gerade das Neue Deutschland.____http://www.welt.de/wirtschaft/article131620693/Frauen-verdienen-nur-halb-so-viel-wie-Maenner.html

re SEPP58

"Ob wirklich zu diesen nicht genannten Konditionen jemand für sie arbeiten will ist wohl den strukturschwachen gebieten geschuldet in denen BMW bevorzugt ihre Werke errichten."

Dann nennen Sie uns doch mal diese strukturschwachen Gebiete. München?

Wie bei den Prozentzahlen hauen Sie einfach eine Behauptung raus und bleiben dann jede Präzisierung schuldig.

re SEPP58

"Ich gebe ihnen mal eine Seite der "Welt" die dies bestätigt.Dann brauchen sie keine Angst vor Propaganda zu haben denn "Die Welt"ist ja nicht gerade das Neue Deutschland.____http://www.welt.de/wirtschaft/article131620693/Frauen-verdienen-nur-halb-so-viel-wie-Maenner.html"

Genau dieser Artikel sagt, dass sich der Unterschied aufs globale Brutto bezieht und nicht auf Bezahlung bei gleichwertiger Qualifikation.

Es ist schon eine Leistung, sich mit seinen Belegen selbst zu widerlegen.

Aktienkurs?

8000 neue Arbeitsplätze?
Gefährdet das nicht den Aktienwert?
Nach der Logik der Finanzplätze müsste die BMW Aktie ins Bodenlose fallen.

Falsche Annahme wie immer.

@Karwandler_Es hat auch gar keiner gesagt das sich dieser Artikel um gleiche qualifikation bezieht.

Das haben sie sich wieder selber zusammengereimt.

Es ging um den Beweis das Frauen weniger verdiehnen als Männer.

Sie wiederlegen alles was nicht behauptet wurde Gell.

@SEPP58

"Das hat immer noch nichts mit Biografien zu tun sondern das ist Statistik des Bundes.Ich gebe ihnen mal eine Seite der "Welt" die dies bestätigt."
.
Dann zitiere ich mal aus der von Ihnen verlinkten Seite:
"Der Grund: 'Frauen ergreifen häufiger als Männer Berufe, die schlechter bezahlt werden', sagt DIW-Forscher Stefan Bach. Außerdem müssten Frauen wegen Schwangerschaft und Kindererziehung im Berufsleben häufig pausieren"
.
Das ist exakt meine Aussage! Diese Zahl sagt nichts über gleiche Entlohnung, dass bei gleicher Tätigkeit nicht gleich verdient wird - was nämlich der Fall ist!!
.
Es geht nämlich eben doch um Biografien und freie Entscheidungen.
Ich bin nunmal liberal denkender Mensch, was hätten wir damals tun sollen, die Frauen zu uns in die technischen Vorlesungen zwingen?
Wissen Sie wie hoch der Anteil an Frauen bei uns war?
Wenn Sie eine aussagekräftige Zahl wollen schauen Sie nach der Differenz bei vergleichbarer Tätigkeit...

Falsche Annahme wie immer.

@Karwandler__strukturschwachen Gebiete. München? _Wie viele Werke und außenstellen von BMW kennen sie denn?Nur München?

@SEPP58

"Ich gebe ihnen mal eine Seite der "Welt" die dies bestätigt.Dann brauchen sie keine Angst vor Propaganda zu haben denn "Die Welt"ist ja nicht gerade das Neue Deutschland.____http://www.welt.de/wirtschaft/article131620693/Frauen-verdienen-nur-halb-so-viel-wie-Maenner.html"

Sie wiedersprechen sich selbst, globale Brutto und Bezahlung bei gleichwertiger Qualifikation?!
....Wirschaftlich gesehen war Linke Ideologie und realitaet noch nie gut,und wie man sieht wird's auch nix mehr!!!!

@Attlas_Wollen sie ernsthaft die Biografien dafür verantwortlich machen das Frauen 22% weniger verdiehnen:Aus dem Artikel geht auch das ausgrenzen durch das Ehegattensplitting hervor also eine staatliche schlechterstellung.Jeder kann die Gründe dort nachlesen.Die Biologie werden wir wohl kaum ändern können zumal sie ja mit ihrer Argumentation die eigene Verantwortung zu Kindern nigieren und es den Frauen sozusagen selber Schuld unterjubeln wollen.Gesellschaftliche Aufgaben werden so nie verändert werden.

@JokeSchuette

Am 01. März 2015 um 16:44 von JokeSchuette
Bravo, bravissiomo
Davon ausgehend, dass BMW ein "guter" Arbeitgeber ist, ist das 100 % positiv zu bewerten. Ein guter Arbeitsplatz ist unbefristet, sozialversichert und mit tarfilicher Besoldung. Also ist diese Nachricht zu 100 % positiv.

Einer der wenigen Kommentare der hier passend ist,Danke!!
Schliesse mich voll an!!

@ 19:22 von SEPP58

Sie schreiben:
"Realität und Wunsch
Es wird nach Arbeitsverträgen bezahlt und nicht nach Stellenausschreibung!Wie soll denn jemand wissen was der andere im Unternehmen verdiehnt?Das herauszufinden ist so gut wie unmöglich und wo kein Kläger da kein Richter"
*
Natürlich wird nach Arbeitsverträgen bezahlt, das ist logisch.
Ganz sicher ist aber dass diese NIEMALS unterhalb der Tarifgehälter liegen in Unternehmen die tariflich gebunden sind.
Bei BMW ist das so!
Und die Metall-Tarife sind nicht so niedrig. Von den hier genannten Ingenieuren oder IT-Fachkräften wird keiner unter 3.000 € im Monat verdienen. Die liegen eher zwischen 3.500 und 4.500 € bei den Einstiegsgehältern!

@SEPP58

"Wollen sie ernsthaft die Biografien dafür verantwortlich machen das Frauen 22% weniger verdiehnen"
.
Muss ich gar nicht, der von Ihnen verlinkte Artikel tut dies.
Wen machen Sie dafür verantwortlich?
.
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"Aus dem Artikel geht auch das ausgrenzen durch das Ehegattensplitting hervor"
.
Wieder so eine Zahl die sich falsch verstehen lässt: das ist eine theoretische Sache, in der Praxis ist es so, dass dem Paar zusammen mehr Geld zur Verfügung steht, wovon beide profitieren - diese Regelung ist unabhängig vom Geschlecht (wie es eine gute Regelung zu sein hat!) und gut für alle die Verantwortung füreinander übernehmen, das gibt es nämlich auch noch!
.
.
"zumal sie ja mit ihrer Argumentation die eigene Verantwortung zu Kindern nigieren"
.
Eben genau nicht, wie es recht weit vorne im GG steht sehe ich die Verantwortung bei den Eltern und nicht beim Staat, genauso wenig wie zu regeln, wer welchen Job auszuüben und wie viel zu verdienen hat!!

@ 20:20 von Freiheitsstatue

Sie schreiben:
"Klartext : Bitte warum gibt es (im Westen der BRD!!!) kaum Frauen, die sich für Ingenieurwissenschaften, (z.B. Konstrukteurinnen) interessieren, in den Ostgebieten dagegen schon ???
Das kann doch nicht von der "ungleichen Bezahlung" herrühren !!!"
*
Nein, denn es gibt kaum ungleiche Bezahlung in diesen Berufen!
Das hat vor allem auch historische Gründe.
In der ehemeligen DDR haben fast alle Frauen in normalen Berufen gearbeitet, auch in technischen.
In der alten BRD waren viele Frauen zu Hause und haben gar nicht gearbeitet.
Im Übrigen stimmt Ihre Aussage auch heute nicht mehr. Gehen Sie mal in die Universitäten in Hamburg, Heidelberg oder Freiburg. Dort studieren sehr viele Frauen Ingenieurwissenschaften.

Leider geht es bei ihnen ohne Logik

@Bernd1__das ist logisch._

Weiter oben aber behaupten sie doch das Gegenteil das Ausschreibungen dies tun.

Immer etwas anderes meinen?

@ 19:18 von Sonnenschein un...

Sie schreiben:
"Was die von Ihnen angesprochen Prämien für die Mitarbeiter betrifft - Sie wissen schon, daß von diesen (wirklich guten) Prämien die Zeit-, Leih- und Werksvertragsarbeiter ausgeschlossen sind."
*
Das stimmt!
In den Beschlüssen der Aufsichtsräte und den nachfolgenden Betriebsvereinbarungen dazu steht:
Prämien für Mitarbeiter!
Die von Ihnen genannten Zeit-, Leih- und Werksvertragsarbeiter sind aber keine Mitarbeiter von BMW oder den anderen Prämien zahlenden Unternehmen.
Das ist der ganz einfache Grund!

Interpretation gegen Frauengleichstellung

@Attlas___die sich falsch verstehen lässt:__Überlassen sie doch die Interpretation den Lesern.Sie versuchen doch jetzt ihre Sicht der Dinge hier zu vertreiben.Das aber was dies ist habe ich ja schon beschrieben.Sie wollen beweisen das die Frauen doch selber schuld sind das sie weniger verdienen und das ist Falsch.

@CE

Danke, genau so sehe ich es auch. Frauen werden in allen Bereichen bevorzugt, die Leistung scheint ja keine rolle mehr zu spielen. Sowas wie die Frauenquote gehört abgeschafft. Man sollte aufgrund seiner Fähigkeiten eingestellt werden und nicht aufgrund seines Geschlechts.

zu Privilegierungen in der dt. Fahrzeugindustrie

Ich arbeite als Ingenieur bei einem großen deutschen Fahrzeughersteller und hätte - wie die überwiegende Mehrheit meiner Kollegen - gerne mehr Kolleginnen.
Das Problem: bei mir im Studium (Maschinenbau, Ende 90er Jahre) lag der Frauenanteil bei 2%, ich vermute er ist immer noch sehr niedrig. Jede Frau mit Abi kann etwas technisches studieren und anschließend gutes Geld verdienen, der IG-Metall-Tarifvertrag differenziert (wie alle anderen Tarifverträge in D) vernünftigerweise nicht zwischen den Geschlechtern. Allerdings: wenn es eine Bewerberin gibt, wird sie genommen, weil man die Frauenquote steigern will. Gerade in den hohen und höchsten Ebenen sieht man neben Männern Ende 50 jetzt zahlreiche Frauen Anfang 30. Ich würde gerne Teilzeit arbeiten und mehr für meine Kinder da sein, dafür gibt es aber bei Männern kein Verständnis. Frauen mit kleinen Kindern kriegen problemlos TZ und ihnen wird - im Gegensatz zu den Männern -nicht unterstellt zu wenig engagiert zu sein.

Man könnte das ja einfach klären

und mal zu BMW fahren, einmal den oder die Chefs fragen und einmal die Mitarbeiter, ob Frauen das gleiche bekommen wie die Männer.

Bei BMW wird man bestimmt gut bezahlt, aber Produktion ist mir zu eintönig und langweilig.

@SEPP58

Überlasse ich gerne, ich kann nur keinen logischen Aufbau in Ihrer Argumentation erkennen, nur widersprüchliche Schlussfolgerungen und einfach mal so die Behauptung: "das ist Falsch", obwohl Sie sich selbst durch genannte Quellen widersprechen!
.
Von "Schuld" habe ich auch nie gesprochen, ich erkenne schlicht den behaupteten Missstand nicht sondern bin froh, dass nicht jeder dasselbe arbeiten muss und der will bei uns alle Möglichkeiten hat und gut verdienen kann - egal welches Geschlechts man ist!
Man muss aber auch respektieren, dass es scheinbar für manche Menschen wichtigeres als das höchstmögliche Einkommen gibt.
.
.
Was mich nun doch noch interessieren würde: wer ist denn nun Ihrer Meinung nach "Schuld"?

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