Kommentare

Schön schön

noch besser wäre es mal die Lebensmittel zu benennen die Billiger geworden sind.

Danke

Das böse Erwachen kommt schon

Das böse Erwachen kommt schon noch, wenn der Ölpreis wieder steigt und der Euro noch mehr sinkt.

verhohnepopelung"ein gespenst geht um" ha!

energie ist seit jahren zu teuer, auch jetzt noch.
um die energiepreise bereinigt haben wir weiterhin knapp 1% inflation.

voll ok und ihm rahmen aller echten experten.

was soll also das dauernde deflationsgeschreibsel?

dass uns die ezb und unsere politiker schleichend enteigen ist fakt, da brauch ich keine fadenscheinigen möchtegernbegründungen und "gefahrvortäuschende" artikelchen.

wir werden enteignet, schreibt das doch mal klar und nicht dieses weichgespülte politiker verstehzeugs.
ihr seit die 4.macht im staat,tut eure aufgabe, sonst machts die 5.
mir wär lieb wir bräuchten kein wikileaks oder anonymous - sieht aber leider nicht danach aus.
Die 5. muss der 4. Dampf machen, so siehts aus.

Dass der Ölpreis in sechs

Dass der Ölpreis in sechs Monaten immer noch so niedrig ist wie jetzt, ist gelinde gesagt optimistisch. Wie kommen die "Wirtschaftsweisen" eigentlich auf das schmale Brett, dass die internationalen Märkte überhaupt durch diesen Fog of War von sechs Monaten sehen könnten?

Die Verbraucherpreise sinken

wo??

letzte Woche kostete bei penny die 100Gramm-Tafel Milka Schokolade 1,09€!!!
Käse und Wurst sind seit letztem Jahr gleich geblieben, allerdings wiegt die 100gr Packung nur noch 80gr.

Ich werde meine Ernährung umstellen, und mich von smartphones und laptops ernähren, die werden immer billiger.

@Schön schön 15:34 von wenigfahrer

"noch besser wäre es mal die Lebensmittel zu benennen die Billiger geworden sind."

Bitte sehr:
Die billigsten sind die in der Tonne.
Ich kann ihnen ne App nennen mit einem
Tourenplaner zur nächsten Grossmarktfiliale ;-)

Neuer oder zweiter Warenkorb

Die GfK hat doch sicherlich das Zahlenmaterial, um einmal einen an z.B. einem Hatz-IV-Empfänger ausgerichteten Warenkorb zu berechnen, in dem die immer wieder im Preis fallenden und den Durchschnitt verfälschenden Computer-, Elektronik- und Medienkonsumprodukte fehlen.

Ich hätte Interesse an der Inflationsrate eines Warenkorbs aus Grundnahrungsmitteln, Basisdienstleistungen und -versorgung (Wasser, Strom) sowie vielleicht einigen häufig konsumierten Drogen wie Tabak und Alkohol (Bier, Schnaps). Dieser Warenkorb wäre näher and der Realtität für diejeningen, für die Inflation sehr deutlich spürbar ist in der Geldbörse.

Wenn ich den Einkaufszettel von heute betrachte bin ich sicher, dass ich dieses Jahr für dieselben Grundnahrungsmittel mehr gezahlt habe, als im Januar 2014.

Nein, ich beziehe kein Hartz-IV, wäre aber dennoch interessiert.

Das stimmt nicht

Die Verbraucherpreise sinken? Das glaubt doch niemand, oder? Wie stehen die Energiepreise in Vergleich zu 2010 oder 2005? Wie sind die Lebensmittelpreise gestiegen? Wie sind die Mieten gestiegen? Nein, hier sollen wir für dumm verkauft werden.

Das ist das einzig Positive an der jetzigen wirtschaftlichen Situation.Aber das hält nur solange an wie die Sanktionen gegen Russland greifen.Jetzt wird es für den Verbraucher billiger aber das Erwachen kommt noch denn die USA wollen ihr Fraking verflüssigtes Gas doch nicht verschenken.Die Investitionen in einen neuen Gas Hafen in den NL müssen sie später mit bezahlen.

Diese Gas/Öl Hosse wird von Fachleuten auf Max 3 Jahre geschätzt.Dieses hier verbreitete Märchen das wir unabhängig vom Russ Gas/Öl werden- ist ein Märchen.Ebenso die Behauptung das wir mit erneuerbaren Energie,so wie diese CDU Regierung das handhabt,unabhängig werden ist ebenso ein Märchen und gewollt.Merkel unterstützt doch die Atom Konzerne immer noch.Hessen,Bouvier Brief,Profalla,RWE,suchen.

Die überschwemmung des Marktes mit Rohöl werden wir danach alle bitter nachzahlen.Jetzt niedrige Inflation und danach zahlemann&Söhne.

Das steht jetzt schon fest.

Wir werden veräppelt...

Ein Käsehörnchen beim Bäcker von 65cent auf 78cent nenn ich ne satte Steigerung...
Na gut. Muss nun doch die Aufbackindustrie herhalten...

Inflationsrate und Immobilienpreise, was wird denn da gemessen?

Was nutzt dem jungen Familienvater eigentlich die Nachricht "negativer Inflation", wenn sich die Immobilienpreise der für ihn relevanten Region in den letzten Jahren nahezu veranderthabfacht haben? Wieviel Haus kann ich für die bei Lebensmittel und Kraftstoff nun einsparbaren Beträge kaufen?

Deflation

Sinkende Löhne können gut zu einer Deflation beitragen. Nur: Wie verträgt sich das damit, dass "wir" jedes Jahr um 5 % reicher werden? Zählt nur das "wir" oder dürfen wir auch mal auf die zunehmend ungerechtere Verteilung schauen?

Die Maßnahmen der Politik von der Anhebung des rentenalters bis hin zu hohen Selbstbeteiligungen in der Sozialversicherung hingegen lassen die Schere noch weiter aufgehen. Es ist eine Interessenvertretung für die großen Spender und weniger für das Volk.

Irgendwann wird die zunehmende Dekadenz Europa utnergehen lassen. Jedes Land, das dekadent wurde, war dem Utnergang geweiht und wurde von der Geschichte noch geschluckt.

@ 17:29 von Einmalbenutzerk...

Sie schreiben:
"Was nutzt dem jungen Familienvater eigentlich die Nachricht "negativer Inflation", wenn sich die Immobilienpreise der für ihn relevanten Region in den letzten Jahren nahezu veranderthabfacht haben? "
*
Naja, außer in wenigen Großstädten gibt es solche Preissteigerungen bei Immobilien wohl eher nicht!
Die Preise für Immobilien sind in den letzten fünf Jahren im Schnitt um etwa 20% gestiegen.
Beispiele für Unterschiede:
In Hamburg waren es eher 35% und in knapp 50 Km Entfernung nur noch 10 bis 15%.
Das ist schon sehr viel aber angesichts der extrem niedrigen Zinsen für Immobilienfinanzierungen lohnt es sich trotzdem aktuell Imobilien zu kaufen wenn man etwas Eigenkapital hat!
Und natürlich gehen auch diese Preise in die Berechnug der Inflation mit ein!

logisch

Bei den fallende Benzinpreisen. Bei uns sind die Lebensmittel wirklich billig im westeuropäischen Vergleich.

Auch Lebensmittelpreise sind teilweise gesunken

Wer sich für die Entwicklung der Lebensmittelpreise in verschiedenen Warengruppen interessiert kann sich hier auf den Seiten des Statistischen Bundesamtes die Preisentwicklung der Jahre 2012, 2013 und2014 auf einen Blick anschauen:
http://short4u.de/54ca64e419a89
*
Viel Spaß beim Studium der Zahlen!

Pah ... das ist doch alles

Pah ... das ist doch alles nur durch das billige Öl gedrückt. Eine Preissenkung ist bei meinen Einkäufen nicht zu bemerken, aber ich brauche auch nicht so viel Benzin.

Die Statistiker sollten endlich mal anfangen sinnvolle Statistiken zu erschaffen.
- Lebensmittel
- Bekleidung
- Energie
- "virtuelle Kosten" (Versicherungen, Krankenversicherung, ...)

Schmeißt nicht alles in einen Topf! Das ist Unsinn.

Schönes Märchen

Die Verbraucher wissen es ja selbst, das die Preise auf hohem Niveau bleiben. Die paar Cent, die der Sprit zur Zeit etwas weniger teuer ist, holt er spätestens zu Ostern wieder ein. Und Gas, sowie Strom sind weiterhin total überteuert.

Bitte nicht selber bereinigen

um 16:03 von contrazensor:
"um die energiepreise bereinigt haben wir weiterhin knapp 1% inflation."

Um die Mieten bereinigt sind es aber wieder -0,3%. Und so weiter.
Merke: Einseitig bereinigt macht die Statistik nicht richtiger.

Nicht alles kann man essen

um 16:49 von stöberkarl:
"Die Verbraucherpreise sinken - wo??
Ich werde meine Ernährung umstellen, und mich von smartphones und laptops ernähren, die werden immer billiger."

Wenigstens scheinen Sie Ihre Postings nicht auf Lebensmitteln zu tippen. Also profitieren auch Sie von günstiger werdenden Artikeln. Übrigens sind selbst Lebensmittel gegenüber Dezember geringfügig billiger geworden.

Aber grundsätzlich gilt:
Die Inflationsrate beschreibt die durchschnittliche Teuerung aller Waren und Dienstleistungen, die wir verbrauchen. Und wir brauchen eindeutig auch Dinge, die man nicht essen kann. Das ist nicht zu leugnen. Oder?

Hohes Niveau

um 18:10 von Thomas Wohlzufrieden
"Die Verbraucher wissen es ja selbst, das die Preise auf hohem Niveau bleiben."

Kürzlich las ich in einem Zeitungsartikel den Ausdruck: "Jammern auf hohem Niveau". Meinen Sie das?

Sinnvolle Statistik

um 17:55 von CE:
"Die Statistiker sollten endlich mal anfangen sinnvolle Statistiken zu erschaffen."

Dann folgt eine Aufzählung der Dinge, die Ihnen besonders wichtig vorkommen. Ich hoffe, Sie verzeihen mir, wenn ich das als willkürlich bezeichne. Die Statistiker gegen wesentlich neutraler vor. Sie ermitteln, welche Artikel und Dienstleistungen wir alle durchschnittlich verbrauchen und stecken sie in einen Warenkorb. Und das ist wesentlich sinnvoller.

Hier weden Nebelkerzen geworfen

Inflation bzw Deflation hat was mit Geldwertstabilität zu tun. Den Euro als "stabil" zu bezeichnen ist der reine Hohn. Der verliert nicht nur gegenüber dem Dollar, Franken, Jen,... an Wert, sondern auch z.Z. gegenüber dem brasilianischen Real. Und wir haben eine recht ordentliche "Teuerungsrate". Wartet mal ab, bis das ganze "Luftgeld" das die EZB in den Markt gepumpt hat in der "realen" Wirtschaft ankommt.

Wir lassen uns nicht verkaufen

um 17:12 von RiedelEbb:
"Das stimmt nicht
Die Verbraucherpreise sinken? Das glaubt doch niemand, oder? Wie stehen die Energiepreise in Vergleich zu 2010 oder 2005? Wie sind die Lebensmittelpreise gestiegen? Wie sind die Mieten gestiegen? Nein, hier sollen wir für dumm verkauft werden."

Nein, das nicht, aber von uns wird verlangt, sorgfältig zu lesen. Hier werden nämlich nur die Vergleiche mit Januar 2014 und mit Dezember 2014 angegeben. Aber die Inflationsraten der letzten Jahre sind sicher irgendwo zu finden.

@ 18:49 von Melanda

Sie schreiben:
"Hier weden Nebelkerzen geworfen
Inflation bzw Deflation hat was mit Geldwertstabilität zu tun. Den Euro als "stabil" zu bezeichnen ist der reine Hohn. Der verliert nicht nur gegenüber dem Dollar, Franken, Jen,... an Wert, sondern auch z.Z. gegenüber dem brasilianischen Real. Und wir haben eine recht ordentliche "Teuerungsrate"."
*
Nach internationalen Standrards ist die Inflationsraten immer noch ein Hauptkriterium für die Stabilität einer Währung!
Und Ihre Vergleiche zu anderen Währungen sind mehr oder weniger richtig, je nachdem über welchenZeitraum sie diees vergleichen.
Al der Euro Anfang 2002 als Bargeldwährung auf den Markt kam (bis dahin wurde ja noch die DM gehandelt) war diese Euro gerade mal 0,84 US Dollar wert. Also viel weniger als jetzt!
Und ähnliches gilt auch gegenüber den anderen Währungen.
Der Euro ist nach wie vor eine der drei stabilsten Währungen dieser schönen Erde.
Am wenigsten interessant ist übrgens der Kurs zum Schweizer Franken!

@ Melanda um 18:49

Sie verwechseln Teuerungsrate mit Wechselkursschwankungen. Das ist aber in Wirklichkeit etwas ganz anderes.

Kurz vor dem Weltuntergang?

Na das darf doch wohl nicht wahr sein: die Arbeitnehmer haben erstmals einen Reallohn-Zuwachs! Da wackelt die Finanzpyramide aber! Denn merke: wenn die Inflation höher ist als der Reallohnzuwachs, dann erhöht sich der Anteil am Produktivitätszuwachs bei den Kapitalinhabern. Und dieses "Wachstum" brauchen wir so dringend, weil ohne ihr Spekulationskapital mögen diese Jungs aber auch gar keinen Finger mehr krumm machen! Wir haben ja in der Schule gelernt, dass man Kinder erst motivieren muss, damit sie Lust auf Leistung haben. Soetwas altmodisches wie Verpflichtung und Erfüllung von Mindestanforderungen kennen wir heute nicht mehr. Darum wird alles immer nur teurer, weil z.B. Airbus sich die Verspätung der BuWe-Frachtmaschine auch noch mit Extramilliarden bezahlen lässt.
.
Man könnte die Inflation auch als ein Analog zum Schwinden der moralischen Werte verstehen. Je geringer die Moral desto größer die Geldmenge und desto geringer die Zinsen.

Leitungswasser

Um über 30% hat mein lokaler Wasserversorger die Preise im Januar 2015 angehoben. Ist Wasser eigentlich im Warenkorb?

Nur das, was wir kaufen

um 18:49 von Melanda:
"Hier weden Nebelkerzen geworfen
Inflation bzw Deflation hat was mit Geldwertstabilität zu tun. Den Euro als "stabil" zu bezeichnen ist der reine Hohn. Der verliert nicht nur gegenüber dem Dollar, Franken, Jen,..."

Das mag vielleicht für Devisenhändler zutreffen. Das ist aber nicht die Aussage des Artikels. Denn wir kaufen keine Dollar, Franken oder Jen, sondern Lebensmittel, Kleider, Benzin und zahlen Miete. Diese genannten Währungen haben mit unserer Teuerungsrate bestenfalls indirekt zu tun.

Darstellung: