Ihre Meinung zu: US-kubanische Gespräche: Historischer Tag in Havanna

21. Januar 2015 - 6:01 Uhr

Seit heute hat Kubas Regierung US-Besuch: Die Gespräche über bessere Beziehungen beginnen. Die kubanischen Hoffnungen sind groß - vor allem auf wirtschaftliche Vorteile. Aber auch um Menschenrechte wird es gehen.

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Kommentare

das ist wiedermal bezeichnend

ich vermute mal die einzige Menschenrechtsverletzung auf Kuba begehen die USA selbst mit Guantanamo, die Sanktinen gegen Kuba sind auch ein Unrecht und die plötzliche "Annährung" hat sofort begonnen nachdem Russland einen seit zwanzig Jahren unbenutzten "Spionagestützpunkt" auf Kuba wieder in Betrieb nimmt............

@ Franz.Graumann

... und die plötzliche "Annährung" hat sofort begonnen nachdem Russland ...

Haben Sie in den letzten Jahren irgendwann mal Zeitung gelesen? Die Annäherung zwischen Obama und den Castros findet seit Jahren statt, nur wird es nicht täglich öffentlich gemacht.

Ich jedenfalls finde es "bezeichnend", dass Russland - das damals nach der Entdeckung des eigenen Kapitalismus Kuba wie eine heiße Kartoffel fallen lies - sich jetzt, da sich im Verhältnis Kuba-USA etwas tut, plötzlich mit aller Macht versucht, den Kubanern in den Hintern zu kriechen.

@Sasquatch

"Haben Sie in den letzten Jahren irgendwann mal Zeitung gelesen? "

da können sie sicher sein, und ohne den momentanen Papst (der vermittelt hat)wäre es nie zu einer Annährung gekommen, solange die USA keine Botschaft auf Kuba wiedereröffnen und die Sanktionen fallen ist das eh nur heiße Luft, und Spionaustausch häte es auch so gegeben....... P.S. Russland hat Kuba nur zu Suff-Jelzin Zeiten fallen gelassen wie übrigens das eigene Land auch....

Kuba und Stalinismus

Die Sanktionen der USA zwangen die SU, Kuba massiv zu unterstützen, und dass so gut, dass Kuba sogar einen Stellvertreterkrieg in Angola führen konnte. Erst mit dem Ende der SU kam Kuba wirklich in Probleme. Das stalinistische System Kubas wird von AI so beschrieben: "Trotzdem ist noch keine grundsätzliche Verbesserung der Menschenrechtslage in Kuba zu verzeichnen, da Regierungskritiker nach wie vor bedroht, misshandelt und inhaftiert werden. ... Die Länge der Inhaftierungen variiert von wenigen Stunden bis hin zu mehreren Tagen. Während dieser Zeit werden die Gefangenen regelmäßig verhört, bedroht und gelegentlich geschlagen." Nach dem Wegfall der russischen Geldgeber scheint jetzt erstmals eine Chance zu bestehen, dass sich die kubanischen Potentaten bequemen, dem Volk überhaupt Rechte einzuräumen, die über das pure regierungshörige Leben hinausgehen. Kooperation mit den USA scheint die einzige langfristige Perspektive für die Herrscher zu sein, sonst rebelliert das Volk. Siehe DDR.

Menschenrechte und USA, ist

Menschenrechte und USA, ist doch schon ein Wiederspruch in sich.
Da wäre Quantanamo, ein Knast der USA im Ausland, weil es auf amerkanischem Territorium verboten wäre.
Aber so unkompliziert ist die Denkweise der Amerikaner schon immer. Gehts nicht hier, machen wir es wo anders.
Die Cubaner sollten übrigens die Hoffnungen nicht so hoch schrauben, denn in erster Linie sieht Amerika einen neuen Markt in Cuba. Als erstes wird man sich die Kommunikation (Telefon, Internet) einverleiben, denn dann kann man schon Mal besser kontrillieren, was in Cuba so los ist.
Und dann sind ja da auch noch die Russen, die könnten ja wieder auf die Idee kommen Raketen auf Cuba zu stationieren, wie das die USA in der Ukraine vor hat.

@Franz Graumann

Sie schreiben-
ich vermute mal die einzige Menschenrechtsverletzung auf Kuba begehen die USA selbst

Nee da vermuten Sie falsch,auch auf Cuba gabs ,giebst Politische gefangene,einige sind aber schon frei gekommen,eben durch die annaeherung,hoffen wir das bald alle frei sind incl. Guantanamo!!
Den Russ. Spionagestuetzpunkt werde ich mal ausspionieren wenn ich dort Urlaub mache ,Sie???

@Sasquatch

Man könnte es aber auch anders herum Interpretieren.
Nämlich, das Amerika Cuba in den Hintern kriecht, weil Cuba immer noch mit Russland verbandelt ist.
Und in der jetzigen Kriese die Angst aufkommt, das sich Russland an Cuba erinnert, und eventell das "Schweinebuchtszenario" wieder interessant wird.
Könnte man so auch sehen, muss man aber nicht.

@Mischa007

Man koennte es aber auch andres Interpretieren,solange das Embargo in Kraft war wurde es immer kritisiert,jetzt wo es langsam abgebaut wird auch kritisiert!!?
Schwierige lage.................

@Franz.Graumann

Naja die Russen haben doch zu dem Zeitpunkt (mit Gorbatschow) feststellen müssen, dass die Kasse leer war und das Land pleite. Deshalb hat man ja auch den Kalten Krieg verloren ... weil Ronald Reagan das Wettrüsten verschärfte und die Russen sich mit ihrer unsinnigen Wirtschaft selber pleite machten. Jelzin hatte dann den Salat und musste "überflüssige Dinge fallen lassen". Dazu gehörte eben auch Kuba.

"ich vermute mal die einzige

"ich vermute mal die einzige Menschenrechtsverletzung auf Kuba begehen die USA selbst mit Guantanamo.

Das sehen Menschenrechtler dieser Welt aber
anders als Sie.
In Puncto Guantanamo sind wir uns wohl alle
einig.
Aber trotzdem dürfen wir die Augen nicht da-
vor verschließen, dass in Kuba täglich zahl-
reiche Menschenrechtsverletzungen statt-
finden.
Wie in einer Diktatur üblich.

Nichts desto trotz war ich schon immer da-
für, das Embargo gegen Kuba zum Wohle
der Menschen aufzuheben.
Schließlich handelt es sich bei Kuba um kei-
nen kriegstreibenden Agressor mehr, wie
z. Zt. Rußland.

Und wenn wir jede Diktatur dieser Welt
mit Embargen belegen wollten, wüßten
wir ja garnicht, mit wem wir beginnen
sollten.
Etwa mit China?

@. Franz.Graumann

" P.S. Russland hat Kuba nur zu Suff-Jelzin Zeiten fallen"

Na, na, na.
Jelzin war bekanntermaßen nicht der einzige
Suffki-Präsident Rußlands.

Ich habe den Eindruck, dass Ihnen eine An-
näherung zwischen Kuba und den USA ein
Dorn im Auge ist.
Fehlt Ihnen dann ein Feindbild mehr?

Sie sollten zuallererst an die Menschen den-
ken. Sie begrüßen es und die Exilkubaner
ebenfalls.

@. Mischa007

"Raketen auf Cuba zu stationieren, wie das die USA in der Ukraine vor hat."

Wer hat Ihnen denn das geflüstert?
Doch nicht etwa Radio Moskau?

Die USA können bereits seit Jahren jeden
Punkt Rußlands mit Nuklearwaffen erreichen
- ebenso wie Rußland umgekehrt auch.

Das ist ja gerade der Inbegriff der nuklearen
Abschreckung.
Daher benötigen weder die USA Abschuß-
rampen in der Ukraine noch Rußland eben-
solche auf Kuba.

Sie befinden sich offenbar nicht auf dem
neuesten Stand der Militärtechnik.

@. Mischa007

"Menschenrechte und USA, ist doch schon ein Wiederspruch in sich."

Ebenso was China und Rußland betrifft.

Und bedauerlicherweise auch Deutschland.

Sie brauchen sich bloß die Statistiken der
Menschenrechts-Organisationen im Internet
ansehen.

Inwiefern

die USA das moralische Recht hat Kuba in Menschenrechtsfragen zu kristisieren ist doch ziemlich fragwürdig...

Offenbar darf dieser Bericht nur einseitig interpretiert werden.

Viel Spass noch. Darauf einen Havanna Club, so lange es den noch gibt und man nicht auf Bacardi zuruckgreifen muss...

;-)

Die Menschenrechte auf Cuba

Die Menschenrechte auf Cuba werden seit Jahren mit Füßen getreten, nämlich auf dem besetzten US Stützpunkt Guantanamo Bay! Daran haben sich schon viel bedeutendere Staaten die Zähne ausgebissen. Ob Cuba hier wirklich eine Verbesserung der Menschenrechte erreichen kann, bezweifele ich.
Was die Menschenrechte in der Republik Cuba angeht, ist die Lage dort noch nicht ideal aber besser als in den meisten anderen amerikanischen Ländern: Auf Cuba erwürgt oder erschießt die Polizei keine Menschen wegen ihrer Hautfarbe ( wie in den USA). Regierungskritische Personen werden auch nicht an paramilitärische oder mafiöse Banden zur Liquidation übergeben wie in Mexiko oder Kolumbien. Und auf Cuba gibt es auch keine Slums oder Strassenkinder oder Analphabeten oder Menschen ohne Zugang zu Gesundheitsvorsorge.
Die Gespräche werden also diesbezüglich mindestens auf Augenhöhe geführt- und dass die Revolution ihre ethisch- moralische Grundhaltung niemals aufgibt, hat sie in den letzten 50 Jahren bewiesen.

Auf Augenhöhe

Ich wünsche dem kubanischen Volk aus ganzem Herzen, dass ihre Regierung im Gegensatz zu der politischen Führung in Europa die neuen diplomatischen Beziehungen zu den USA mit Stolz und Würde einleiten.

Und es ist auch absolut notwendig, endlich über die Verletzung von Menschenrechten durch die USA nicht nur auf Guantanamo, sondern auf der ganzen Welt zu reden.

@europeo

"Sie sollten zuallererst an die Menschen den-
ken. Sie begrüßen es und die Exilkubaner
ebenfalls."

zumindest bei den Exkubanern muß ich ihnen wiedersprechen, die haben hier nähmlich erst kürzlich gegen die Pläne Obamas demonstriert.........P.S. mir ist verlogene Politik und menschenverachtendes Handeln ein Dorn im Auge, und das weltweit

Die Diktatoren von Mittelamerika

haben gewählt. Nicaragua wählte China, Venezuela wählte Russland und Kuba hat sich für die USA entschieden. Nachvollziebar, denn die meisten Exilkubaner leben nun mal in den USA und nicht in Russland. Letztendlich geht es nur um wirtschaftliche Vorteile und nicht um veraltete Ideologien.

erste Schritte

Kuba ist für mich die DDR der Karibik. Ich würde mich mich freuen, wenn dieser Unrechtsstaat die Wende schafft. Ich bin überzeugt, dass dann Kuba wirtschaftlich nach vorne kommt.

Raketen

ein kleiner Hinweis an die "nuklearstrategische Ecke": Sie verwechseln da was.

Beim Streitpunkt "Kuba als Raketenabschussrampe" ging es nie um die Atomrakete an und für sich. Spätestens 1957 hatte die UdSSR gezeigt, dass sie in der Lage war, jeden Punkt der Erde zu erreichen, also auch die USA - DAS war der 'Sputnik-Schock', nicht der piepsende Fußball im Orbit.

Was die USA an Kuba damals verstörte war schlicht und einfach die Tatsache, dass eine von dort abgefeuerte Mittelstreckenrakete ihr Ziel so schnell erreicht, dass es weder möglich war, diesen Abschuss rechtzeitig zu entdecken, noch Vergeltungsmaßnahmen einzuleiten.

Ansonsten ist diese Diskussion wieder mal ein "Äpfel- und Birnen" Vergleich. Die USA planen Abfangraketen (TBM - "Theatre Ballistic Missile Defense"). Deren Sinnhaftigkeit sei zwar auch dahingestellt - aber sie haben immerhin nicht den Zweck, gegnerisches Territorium zu bombardieren. Aus wenn RU ständig anderes behauptet.

US-Kubanische Gespräche:Historischer Tag in Havanna

Die Kubaner sollen nur aufpassen,daß ihnen die USA nicht einen "Wandel durch Annäherung" unterjubeln.
Die bald neueröffnete US-Botschaft in Havanna wird sicher zum Wallfahrtsort für die sogenannten kubanischen Dissidenten.
Jene Leute die sich schon in der Vergangenheit als äußerst geschäftstüchtig und kommerziell erwiesen haben.Man denke nur an Yoani Sanchez die Bloggerin ohne Job und mit Weltreise.Zu mexikanischen Medientycons,zur EU,zu US-Senatoren.

Alpha66, Bacardi und Co. sind nicht happy europeo

Wie kommen Sie auf solche Räuberpistolen? Sie sind schon wiederholt durch eine "freie Interpretation nicht vorhandener Fakten" aufgefallen und das missfällt offenbar nicht nur mir.

Mich würde interessieren, wie die Redakteure des Wochenmagazins "Verde Olivo", das Blatt der kubanischen Streitkräfte diese Entwicklung kommentiert...

@Tob851

" Ich bin überzeugt, dass dann Kuba wirtschaftlich nach vorne kommt."

wirtschaftlich nach vorne mit der US&A, da muß ich aber grinsen.......wenn ich hier in Detroit aus dem Fenster schaue und mir gleichzeitig den Blick auf Kubas Lebensqualität vorstelle(denn darum gehts doch und nicht um Wachstum wie es eure Mutti immer predigt)

P.S.

das kleine "rückständige" Kuba hat als eines der ersten Länder leztes Jahr über 170 freiwillige Ärzte ins Ebolagebiet nach Westafrika gesendet, ohne Hightec und Schnickschnack und Millionen in den Taschen..........

#Sandino: Menschenrechtsverletzungen

Um mal einigermaßen sarkastisch darauf zu antworten: das brauchte die kubanische Regierung auch nie, das erledigte sie zuverlässig selber (hoffen wir auf Besserung).

Und Slums, naja, immer eine Frage des Blickwinkels. Schauen Sie mal Mare TV (NDR3), das ja die meeresnahen Orte dieser Welt aus dem eher schönen Blickwinkel zeigt - da gab es auch des Öfteren schon etwas über Kuba. Wenn Sie da die schlichten Behausungen des 'einfachen Volkes' betrachten, dann ist der Unterschied zu einem Slum oder Favela nicht wirklich groß.

Und ein paar Reifenflicker mit einer Geschäftsidee verdienen mit einer billig gefixten Touristenpanne mehr Euros als mit normaler, harter Arbeit in 2 Monaten (d.h. Lohnsklaverei von Amts wegen?).

Allerdings gestehe ich zu: die gezeigten Menschen wirkten wohl arm, aber glücklich - auch wenn das vielleicht ein unvermeidliches Zugeständnis an den offiziellen "Medienbegleiter" war.

Menschenrechte werden angesprochen

Da haben die Kubaner aber einen Marathon vor sich, wenn sie über die Menschenrechtslage in den USA, darunter deren kubanischer Folterexklave Guantanamo sprechen wollen, für die der Castro-Clan Dollar-Miete kassiert.

Nicht schon wieder... na gut. Antwort auf Technocore

Nur ein Satz: Ihre Anmerkung zum Raketen-Schutzschirm ist deswegen aus meiner Sicht falsch, weil die USA gerade ihre taktischen Nuklearwaffen und Tragermittel modernisieren.
Ein Beispiel. Warum ist die F35 Lightning II "stealthy"? Weil sie als taktischer Atomwaffentrager möglichst lange unentdeckt fliegen soll.Enthaupten und dann den Gegner ins Leere laufen lassen. Dazu ist der Schirm da, es traut sich nur keiner es mal zu sagen. Das dies gegen Russland gerichtetnist, lasst sich wohl kaum bestreiten.

ZURÜCK zu Kuba. Mich amüsiert der Betriebsunfall des Artikelschreibers "aber aucgh über Menschenrechte muss gesprochen werden."

Abgesehen von dem, was die Amis da treiben, gibt es ja den Obama-Spruch über kleinere Länder von gestern... Ich empfehle mal nachzulesen, wie Guantanamo an die USA gefallen und was danach passiert ist...

@ 9.38 Franz Graumann

"das kleine "rückständige" Kuba hat als eines der ersten Länder leztes Jahr über 170 freiwillige Ärzte ins Ebolagebiet nach Westafrika gesendet, ohne Hightec und Schnickschnack und Millionen in den Taschen.."

Außerdem gibt Kuba weltweit am meisten für Bildung aus.
In einer Erhebung der UNESCO schnitt Kuba mit den besten Werten beim Bildungsindikator für die Region Lateinamerika und die Karibik ab. Dabei misst die Organisation, die der UNO untersteht, Faktoren wie Qualität und Zugang zu den Bildungseinrichtungen,
Alphabetisierungsgrad und Geschlechtergerechtigkeit im Schulsystem.

Menschenrechtsverletzungen

Die einzigen Menschenrechtsverletzungen auf Kuba finden wahrscheinlich in Guantanamo statt. Die Kubaner sollen aufpassen, daß sie nicht bald den American Way of Life auf ihrer schönen Insel haben, sondern ihre Eigenheiten bewahren.
Außerdem gibt Kuba sehr viel Geld für Bildung aus und die kubanischen Ärzte sind ebenfalls hervorragend. Da können sich viele Länder davon etwas abschneiden.

bald...

kann sich kein kubaner mehr medikamente leisten und studieren geht dann auch nicht mehr kostenlos...
aber hauptsache jeder hat ein handy und genug drogen ....
nur rückgängig läßt sich die situation dann nicht mehr machen...

Am 21. Januar 2015 um 07:57 von CE

Vieleicht waren und sind die Russen einfach nur lernbereiter und auch klüger.
Schon merkwürdig, wie eilig es die USA haben, in Kuba Fuß zu fassen. Brauchen vieleicht neue Abnehmer?

@als eines der ersten Länder 10:13 von Berlinerin

"leztes Jahr über 170 freiwillige Ärzte ins Ebolagebiet nach Westafrika gesendet.. "

Das Tragische an diesem Faktum ist jedoch,
dass es wohl demnächst weiniger sein werden.
Denn:
Das Kuba nun ausgerechnet beim Klassenfeind
- um mal der offiziellen Sprechweise zu frönen ;-)
seine Wirtschaft auf Vordermann bringen muss,
wird leider im Nebeneffekt dazu führen,
dass manche dieser 'hervorragend ausgebildeten Ärzte' ihrem Land den Rücken kehren werden.

Das ist leider dem unseligen Zeitgeist geschuldet.
Da muss Kuba durch bevor alles zusammenfällt..

breaking news

einen Tag vor dem "historischen" Treffen von cubanischen und usaischen "Offiziellen" legt das russische Spionageschiff Viktor Leonov in Havanna an, also nichts wird un(mit)gehört bleiben........;-D

armes Kuba !

wer mit den USA Verträge schließt dem wird es genauso ergehen wie vielen Ländern in Afrika. Ausbeutung der Bodenschätze ,Umweltzerstörung, Hungersnot durch Saatgutpflichtkauf, Trinkwasserprivatisierung Pflichtkauf von Waffen usw.
Kubaner nehmt euch sehr gute Vertragsanwälte sonst hab ihr schon verloren.

Politische Änderung erforderlich

Hoffentlich ist das Nicht d. Anfang d.
Ende f. Kuba .
Das Kapital scharrt schon m . Hufen ,,
ein Neues Terrain will erorbert werden .
WER d. Verlierer sind, steht jetzt schon fest
Das einfach Kubanische Volk !
Hoffentlich wird zumindest Guantanamo
aufgelöst u. an Kuba zurückgegeben .
Hat merkel sich schon bereit erklärt,
wenigstens Hundert Unschuldige Häftlinge
die dort seit Jahzehnten schmoren ,
aus Humanitären Gründen aufzunehmen
u. sie behutsam zu begleiten ,
Für dessen Aufnahme bin ICH sofort dabei !
Die hätten es tatsächlich verdient u. da liegt d. Asyl-Grund a.d. tisch !
Aber da kommt wieder das Kalte, asoziale Herz zum Tragen .
Kennen WIR, darum : Schnellstens polit,
Änderung herbeiführen !

kaum Annäherung in Sicht, schon kommen US-Komissare

mit "Menschenrechten" und ihren Demokratievorstellungen. Als gebe es kein Guantanamo!

Adiòs, Seele von Kuba

"Die Leute hier sind glücklich darüber" ... na ja, kommt immer darauf an, wem man das Mikro unter die Nase hält ... und NOCH sindse vielleicht glücklich, weil ja das Fressen kommt.

Geschäfte mit der Tarantel USA ...

Telekommunikationsgeschäfte ... "Freiheit" durch Internet ...
ALLES klar.

Siehe Arabischer Frühling, was Internet und "Social" Hirnschrumpfdienstleister a la Twitterätä diesen Staaten gebracht hat ...

Uns hier hat es die Totalspionage und den bösartigsten Massenangriff auf unsere FDGO gebracht, lässt sich schon mal sagen.

Au weia, au weia.

Aktueller, sehr kluger Beitrag zu Letzterem von Andrew Keen bei The Next Web:
https://www.youtube.com/watch?v=moLLHxxD0JM

Und DANN das BESTE überhaupt:
MENSCHENRECHTE powered by se Amerikaner, WHOW!!!! .... na wenn DAS mal nicht Anlass zur Freude ist ...

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