Ihre Meinung zu: EU-Außenminister: Terror auch außerhalb Europas bekämpfen

19. Januar 2015 - 14:16 Uhr

Wie kann man Europa vor dem Terror schützen? Darüber haben die Außenminister der EU beraten. Und sie sind sich einig: Auch außerhalb europäischer Grenzen müsse gehandelt werden. Die Kooperation mit muslimischen Ländern soll gestärkt werden.

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Kommentare

EU will muslimische Länder als Partner

Da sollten sie aber vorher das Volk befragen, sonst "pegidartet" es schnell überall! Vom kleinen zum großen Feuer, gelle?

Lächerlich!

Wie wäre es damit, wenn die EU zunächst ihre Destabilisierungspolitik beenden würde?

Nachdem man in Tunesien, Syrien, Ägypten, Libyen, Irak und Afghanistan (erfolgreich) sowie Iran und Türkei (erfolglos) die Bekämpfung der staatlichen Strukturen breit unterstützt hat, möchte man jetzt die Beziehungen zum resultierenden Chaos verbessern?

Mit welcher Regierung Libyens oder Syriens möchte man denn gerne vermehrt kooperieren?

Lächerlich, schlichtweg lächerlich!

Mit islamischen Ländern zusammenarbeiten...

Klar, wie mit den Saudis... So das im Irak stationierte "Berater" dann mit Waffen unter Feuer genommen werden, die in Saudi-Arabien in deutscher Lizenz gefertigt und an IS geliefert werden, oder...? WAS dann? DIE Unterstützung von islamischen Despoten ist doch Nonsens. MAN sollte deren Devisen einfrieren, nicht deren Öl kaufen, diese Staaten mit Sanktionen auf Konsumgüter, AUTOS und Flugzeuge und deren Ersatzteile belegen, Überflug- und Landerechte der Golf-carrier kappen, so lange nicht alle Details der Finanzierung von IS durch diese Regime offengelegt ist...

So funktioniert das nicht

Ziellos, planlos, erfolglos! Die Außenminister haben keinen Plan, was sie gegen den Terror tun können. Wie auch? Sie sind doch mitverantwortlich für viel Leid in den betroffenen Ländern. Kriege wie im Irak schaffen erst die Räume für Extremisten und Terroristen. Wenn wir dann auch noch Waffen dorthin liefern, dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn diese Waffen irgendwann gegen uns gerichtet werden. Vor Jahren wurden die Taliban im Krieg gegen die Sowjetunion mit amerikanischen Stingern und anderen Waffen ausgerüstet. Nun sind diese Waffen gegen uns gerichtet. Jetzt statten wir die arabische Welt mit Waffen aus.

Unsinn

Die Welt hat sich nicht verändert. Steinmeier glaubt aber inzwischen genug Angst verbreitet zu haben um zu tun was er schon immer tun wollte. Mehr Überwachung, weniger Rechte. Und weil Kameras teuer sind gleich noch eine Steuererhöhung!

Nichts verstanden ... diese

Nichts verstanden ... diese Politiker sind wirklich unglaublich dumm. Man kann gegen diese Art von Terror NICHT MILITÄRISCH GEWINNEN. Es gilt den "Krieg um die Herzen der Bevölkerung" zu gewinnen ... und da muß man dann damit anfangen die Kritik der Islamisten ERNST ZU NEHMEN UND GRÜNDE DAFÜR ABZUSTELLEN. Wie wir aber bei Pegida sehen, sind die Führer unserer Gesellschaft anscheinend unfähig auf "Kritiker" in einer nicht-gewalttätigen Art und Weise zu reagieren.

Terror

Es ist sehr sehr wichtig, wer die Drahtzieher sind u. den Terrorismus bezahlen, waere zu erfahren, durch Banken, da es ja kein Bankgeheimnis mehr gibt, lt. Herrn Schaeuble, oder gilt das nur für Steuerhinterzieher u. nicht fuer Terroristen die Menschen umbringen? Ach ja, ich vergass, wichtig ist nur das Geld, das Oel, das Gas, Menschen stehen in der untersten Reihe. Fuer die armen Moerder werden Psychiater eingesetzt, fuer Kinder u. Frauen die vergewaltigt wurden? Pech gehabt oder da reden wir nicht rein in den arabischen Laendern, dann bitte auch nicht Terroristen so behandeln, als ob sie fehlgeleitet wurden, sie haben ein Gehirn um zu denken, dass man Frauen u. Kinder nicht vergewaltigt oder Menschen toetet. Zu Muslimi frage ich mich, wieso sind einige ganz verschleiert u. andere tragen europaeische Kleidung. Sind die verschleierten noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen? Im 5. Jhdt. n. Chr. Vollverkleidung zum Schutz gegen die Sonne so herumzulaufen, keine Religion.

@ RiedelEbb

"Vor Jahren wurden die Taliban im Krieg gegen die Sowjetunion mit amerikanischen Stingern und anderen Waffen ausgerüstet. Nun sind diese Waffen gegen uns gerichtet. Jetzt statten wir die arabische Welt mit Waffen aus."

Falsch, es wurden die Mudjaheddin ausgeruestet. Damals gab es die Taliban noch nicht. Vor allem haette die Ausbreitung der Taliban fruehzeitig durch Infrastrukturmassnahmen verhindert werden koennen.

"Zusammenarbeit mit muslimischen Ländern"

Ja, gute Idee.

Diese Länder helfen uns doch jetzt schon.
So schicken sie Hunderttausende nach Europa, die uns dabei helfen die fremde Kultur zu verstehen, damit wir dann den Islam"ismus" besser bekämpfen können.

Richtig effektiv würde die "Hilfe" aber erst, wenn "Muslime" hier die Mehrheit stellten. Dann wäre die €päische Schlagkraft immens erhöht.

Alles wird gut. Der Zustrom an "Helfern" hält ja unvermittelt an.

Einwanderer integrieren, westliche Werte vermitteln

Durch Militäreinsätze wird man dem Treiben der Islamisten im Irak, Syrien usw. vielleicht kurz Einhalt gebieten und Minderheiten wie die Jesiden vor dem Genozid retten können. Aber die Gefahr ist groß, dass durch die dabei entstehenden "Kollateralschäden" der Hass der Bevölkerung auf den Westen noch größer wird.

Durch immer mehr Überwachung im Inland höhlen wir unsere Grundrechte aus. Unsere Werte verteidigen wir sicher nicht dadurch, dass wir schleichend einen Polizeistaat einführen.

Den "hausgemachten" islamistischen Terror verhindert man am besten, bevor er überhaupt entsteht: indem man sich um die Integration von Migranten bemüht. Das bedeutet "Willkommenskultur", es bedeudet aber auch, dass westliche Werte dort klar eingefordert und vermittelt werden, wo sie mit den Traditionen der Einwanderer im Konflikt stehen (Meinungsfreiheit, Frauenbild usw.). Leider versagen hier Politik, Bildungssystem und Gesellschaft weitgehend, weil man keinesfalls als fremdenfeindlich gelten möchte.

Terror ein Argument für jeden zukünftigen Einsatz?

irgendwie haben unsere vertreter die absicht das problem militärisch zu lösen.

Kommt keiner auf die idee die ursachen zu ergründen?
man darf sich nicht wundern wenn man länder besetzt , die küsten leerfischt oder durch subventionen von Agrarexporten die Bauern dort ruiniert das dann ganz viele unzufrieden sind und einige zu uns wollen um ein besseres leben zu führen.
Es gibt aber auch einige die dieses verhalten ungerecht empfinden und eine änderung möchten damit sie dort bleiben können und auch ihr auskommen haben.
Not und unzufriedenheit ist der nährboden.
Dort zu helfen mit respekt als gleichwertige partner annerkennen,uns zurückzuhalten und ihnen die Möglichkeit geben leben zu können ist die beste Terrorbekämpfung.
Vor den küsten nicht fischen,keine subventionen für getreide das nach dort exportiert wird.
Das ist viel billiger und effektiver als soldaten und geheimdienst einzusetzen.
Ganz zu schweigen von den kosten die eine versorgung der menschen hierzulande erzeugt.

Standpunkt klarmachen

Im Kern dreht sich die Debatte um Toleranz, die von streng gläubigen Muslimen eingefordert werden muss. Ich habe dazu einen interessanten Ausspruch gefunden.

"An das islamische Bilderverbot sind nur die gebunden, die sich ihm freiwillig unterwerfen. Sie werden in ihren Wohnungen und Moscheen auf Bilder verzichten und sind nicht gezwungen, sich Mohammed-Darstellungen in Museen für islamische Kunst anzusehen. Alle anderen aber haben das Recht, zu malen, zeichnen, bildhauern, anzusehen und auszustellen, was immer sie wollen – auch den Propheten Mohammed." (Heiko Heinisch)

Steinmeier und Co. müssen der islamischen Welt klarmachen, dass jeder gerne sein Recht auf Glaubensausübung wahrnehmen darf, aber diese niemanden anderem aufzuzwingen hat.

Ich sehe hier keinen großen Anlass, dass die westliche Welt sich zu bewegen hat.

Oberflächliche Symptombekämpfung

Unglaublich, wie kurzsichtig solche „wichtigen“ Entscheidungsträger sind! Die Reden immer nur von „Terror bekämpfen“, dabei ist dieser Terror ein Symptom ihrer eigenen Politik und der ihrer Vorgänger. Schon allein die Tatsache, dass die im Bezug auf Asien/Afrika in „Staaten“ denken, zeigt die Kurzsichtigkeit (und den Eurozentrismus): In Afrika (z. B. Somalia) gibt es keine funktionierenden Staaten, da haben Stämme/Clans in ihren jeweiligen Regionen das Sagen. Und genauso wie in Afrika haben Europäer in Vorderasien in vergangenen Jahrhunderten willkürliche Grenzen gezogen und Völker „zwangsvereinigt“, bzw. getrennt, woraus sich heutige Gebiets- und Ressourcenkonflikte entwickelt haben.

Und das einzige, woran diese Politiker denken, ist mehr Überwachung, mehr Militär, mehr „Krieg gegen den Terror“, mehr Unterstützung dieser künstlichen, instablien Staatsgebilde. Alles nur oberflächliche Symptombekämpfung.

@HartAberWahr

Vielen Dank für den Kommentar. Das hätte ich niemals so formulieren können ...

Wer der Terror stoppen will ...

... sollte endlich damit anfangen ständig neue Terroristen zu erschaffen:
https://www.youtube.com/watch?v=LNYfUCM9QKU
Die preisgekrönte Doku : Schmutzige Kriege (welche in gekürzter Fassung ja bereits 2013 in der ARD lief) zeigt eindringlich WO anzusetzen wäre !
Sarah Wagenknecht hat völlig recht wenn sie das Morden in Paris mit dem Morden durch Drohnen vergleicht. Mit einem Unterschied : In Paris starben durch den Terror ein Dutzend Menschen, durch der Terror der Drohen und Killerkommandos TAUSENDE !
Die Mörder von Paris berief sich bei ihren Taten auf ein Idol : Ein jemen-stämmigen US-Staatsbürger.
Der Autor der Doku Jeremy Scahill hat vor ein paar Tagen auf democracyNow in einem Interview nochmal den Werdegang dieses Idols aufgezeigt, wie er von einem "Vorzeige"-Moslem der Amis zu einem radikalen Islamisten wurde.
Diese Hintergründe zu verstehen, ist der EINZIGE Weg endlich Terror zu verhindern !

Terrorismus bekämpfen?

Dazu müsste man darauf verzichten, neuen Hass zu schaffen und noch mehr Elend zu erzeugen, z. B.in dem man in Länder einmarschiert und deren bisherige Strukturen völlig aus dem Lot bringt, wie z. B. im Irak.

Man kann wahrhaftig nicht behaupten, dass diese Aktion den Menschen dort etwas gebracht hat. Statt dessen gab es Tausende von Todesopfern, vorwiegend in der Zivilbevölkerung.

In Afghanistan ist die Lage kaum anders.

Ein Eingreifen des Westens in solche Länder hat noch in den seltendsten Fällen wirkliche Ruhe gebracht. Meist haben diese Aktionen nur neuen Hass hervorgebracht.
Islamismus scheint für mich nicht das ursächliche Problem, sondern der Entschluss der Menschen in diesen Ländern, sich gegen die rigide Einflussnahme von Außen zu wehren.

Angst muss uns der Islam nicht machen, sondern die Menschen, die sich
von wem auch immer unter dem Deckmantel der Religion als Waffe mißbrauchen lassen. Wie verzweifelt muss man sein, um sich selbst zu töten?

@Residue

"Falsch, es wurden die Mudjaheddin ausgeruestet. "
- und Osama BinLaden war auch einer von diesen Mudjaheddin.

EU will muslimische Länder als Partner?

Das wird sicher spaßig! Die Regierungen der muslimischen Staaten werden hochheilig eine gute Zusammenarbeit versprechen, derweilen Militär, Geheimdienste und reiche Bürger der besagten Staaten gegebenenfalls weiterhin Extremisten unterstützen. Die Regierung Pakistans kämpft ja auch gegen den Terror, während gleichzeitig Terroristen in Afghanistan und Indien vom pakistanischen Geheimdienst gefördert werden sollen. Über den Umgang mit Andersdenkenden oder Religionsfreiheit in diesen Staaten wollen wir gar nicht erst reden ...

Terror im eigenen Land beenden

Natürlich ist es krimineller Terror, wenn Verbrecher (gleich welcher Nationalität und Religionszugehörigkeit) Menschen morden.
Es ist aber auch Terror, wenn die Gesetzgebung so lasch ist und z.B. Morddrohungen "als zu spät" gemeldet und damit nicht geahndet werden. Hier sollten erst einmal eine verbrecherfreundliche Gesetzgebung korrigiert werden, wobei diese "Verantwortlichen" eben in den Parlamenten sitzten und nicht samt Familie und Kinder direkt in den Brennpunkten. Als Direktbetroffene wäre seitens der Politik schon längst reagiert worden.

Der Terror kann am wirksamsten bekämpft werden,

wenn die NATO-Staaten unter Führung der USA keinen Terror in islamischen Ländern verbreitet und die Völker in Frieden leben lassen!

Terror auch außerhalb Europas bekämpfen

Ist damit das bisherige Vorgehen gemeint, bestehende Strukturen zu zerstören (Lybien/Irak) oder zerstören zu lassen (Syrien)?
Dieses Terrorförderprogramm sollte man zunächst mal einstellen ehe man über Weiteres nachdenkt!

Meines Erachtens ...

ist die Hauptursache für die Radikalisierung ganzer Bevölkerungsgruppen in erster Linie in der Ungleichheit von Lebensbedingugen begründet. Armut ist der Hauptfaktor für mangelnde Bildung & Aufklärung , für Hunger und Krankheit, und im direkten Zusammenhang damit auch für mangelnde Chancen & Perspektivlosigkeit, die dann in benachteiligten Gruppen zu Frustration, Wut, Verzweiflung nd in deren Folge zu einem leichten Spiel für Kräfte führen, die die Radikalisierung dieser Gruppen betreiben: Oft unter Versprechungen auf ein "besseres" Leben = weniger von o. Genanntem.

Solange wir - als Weltbevölkerung - nicht in der Lage sind, diese Ungleichheiten aufzufangen und zu beseitigen, wird es NIEMALS enden, sondern sich in gewissen Zeitabständen permanent wiederholen.

@ 13:43 von elchico

Afghanistan, das war die Sowjetunion, in den anderen Fällen hat sich in grausamen Diktaturen nach langer Zeit (weit länger und schlimmer als in der Ukraine) Widerstand der Bevölkerung entwickelt, der dann unsere Solidarität gefunden hat. Oder sollen wir lieber Diktatoren gegen das rebellierende Volk unterstützen?

Wer die...

Armut Bekämpft, bekämpft auch den Terrorismus. Wer seine Familie Ernähren kann durch seine eigenen Händen durch Menschenwürdige Bedingungen hat kein Grund Terroristisch Aktiv zu werden. Es sind die Sozialen Ungerechtigkeiten und die Ausbeutung der Menschen die es leicht macht zugänglich zu sein für Menschenverachtenden Gedankengut. Da gehört der Ansatzpunkt Weltweit.

Irakische Strukturen

Was an den Irakischen Strukturen unter Saddam war den Erhaltenswert ?

Ungünsig ist dabei nur, dass ...

inzwischen jeder weiß, wie sich EU und NATO eine gemeinsame Terrorbekämpfung vorstellen. Letztendlich braucht man nur ein paar Häuptlinge die Truppen und Material fordern. So will man dem Vorwurf völkerrechtswidriger Handlungen entgehen.

@14:34 von LiNe

Richtig.
Und ob die internationale Karikaturenoffensive derzeit dazu geeignet sind? Ehrlich, wenn einer gegen Kindesmissbrauch vorgehen und mich im Boot haben möchte, und gleichzeitig Cartoons von Priestern als alleinigen Aufhänger dafür nimmt wäre das keine Einladung. Würde ich mir nochmal überlegen unter den Vorzeichen da mitzugehen. Wäre was anderes wenn es ein interner Prozess wäre, ob in der Kirche oder analog dazu siehe Bericht über Karikaturen in islamischen Ländern zu IS. Wer "trotzdem" mitmacht hat Angst vor den Terroristen oder/und mit denen in einen Topf geworfen zu werden.

@13:46 von Royal Palm Estate

Ja und dann hier überall die Fabriken zu- und uns kaputtmachen? "This ain't gonna work out."

@um 14:15 von Laskaris

"Den "hausgemachten" islamistischen Terror verhindert man am besten, bevor er überhaupt entsteht: indem man sich um die Integration von Migranten bemüht."
Das wird ja versucht!
Die Terroristen sind aber nicht die, die herkommen und friedlich ein besseres Leben als in ihrem Ursprungsland haben wollen, sondern andere, die sich unter der Masse der friedlichen verstecken.
Das einzige was man den "friedlichen" anlassten könnte, wäre das sie versuchen sich aus allem raus zu halten. Daher entsteht der Eindruck, das sie damit einverstanden sind was die Terroristen im Namen ihrer Religion tun.
In letzte Zeit haben aber auch die Islamischen Verbände die Terroristen stark kritisiert und sich von deren (Un)taten distanziert.

Wie immer Heiße Luft. Man

Wie immer Heiße Luft. Man geht den Kern des Problems nicht an. Stattdessen versucht man wieder Interventionen zu rechtfertigen und den Gläsernen Menschen zu polieren.

Zum Video mit Herrn Krause

bezüglich der Sanktionen gegen Rußland:
Wie soll der Deal dann eigentlich lauten, wegen doch ehr fragwürdiger russischer "Hilfe" beim Problem des islamistischen Terrorismus im Nahen Osten soll über den von Rußland staatlich orchestrierten und mit schweren Waffen unterstützten Terrorismus in der Ostukraine hinwegsehen?

@Xandora

Wären die "Gläubigen" in der Realität des 21. Jahrhunderts angekommen, und würden sie nicht alle "Ungläubigen" mit ihren abstrusen Forderungen überziehen, könnten sich letztere vielleicht den einen oder anderen Witz verkneifen.

In der kruden Gedankenwelt derer, die Sie hier im -zigten Post verteidigen, wird Friede übrigens erst dann herrschen, wenn der Letzte entweder bekehrt ist, oder tot.

Richard Dawkins hat schon Recht: organisierte Religion ist infektiös und hochgefährlich.

@ Xandora Falsch, denn das

@ Xandora

Falsch, denn das wäre der Anfang vom Ende der Freiheit.

Sinnloser Aktionismus

"die muslimischen Länder leiden am meisten unter Terrorismus". Ach, ist das so? Die muslimisch geprägten Länder setzen keine in Europa geltenden Menschenrechtsbestimmungen um. Ja, das stimmt. Aber mehrheitlich. Gerade darum ist eine Zusammenarbeit nicht möglich und sinnvoll, sondern es sollte VORHER gut überlegt werden wen ich zum Partner mache und unter welchen Umständen. Sonst bleibt es ein zielloser und zinnfreier Aktionismus.

16:16 von Phonomatic

Auch wenn Sie am falschen Ort die gleichen Viertelwahrheiten verbreiten (wer inzwischen der eigentliche Terrorist in der Ukraine ist, wird viel später mal in den Geschichtsbüchern stehen), hier geht es um die Ausweitung von Machtbereichen.
In Syrien im schönen Gleichklang zwischen ach so lieben Mächten, die gerne den (immerhin laizistischen - deshalb nicht automatisch demokratischen) Assad beseitigen wollen und eben den anfangs sehr gerne gesehenen IS-Leuten.
Die Taliban und ihre diversen Vorgänger mochte man auch mal sehr.

@Xandora

In den 90ern gabs keine Mohamed-Karikaturen... und folgerichtig natürlich auch keinen islamistischen Terror... oder doch?

War da was?

Nett auch, daß Sie allen anderen es versagen einem Gläubigen ihre Meinung aufzdrücken...

Merken Sie wirklich nicht den Unterschied dazwischen, jemandem die Meinung zu sagen, bzw jemanden dazu ZWINGEN zu wollen, sich an die eigenen Religionsgebote zu halten?

Kein Wunder, daß man sich bei solcher Verkehrung und Verzerrung der Tatsachen als Intolerant bezeichnet wird, obwohl es die andere Seite ist, die einem Vorschiften machen will, nicht umgekehrt.

@Residue

Mudjaheddin, hat Amerika mit Waffen versorgt. Der Anführer war damals übrigens Bin Laden, auch finanziert durch die USA.
Dann war der Krieg da zu Ende und man hat die "Freiheitskämpfer" sich selbst überlassen.
Daraus entwickelten sich dann die Taliban, weil ohne Führung und ohne Unterstützung durch die ehemaligen "Freunde".
Soläuft es aber immer, das Land wird zerbombt und dann verschwieden die sogenannten Befreier und lassen nur kaputtes zurück.

Falssch

Steht im absoluten Widerspruch zum Koran.

lol

Ach ja, werft mit Wattebäuschen,

Was anderes, war (ist) denn ...

diese "Koalition der Willigen", die da mal in den Krieg gezogen sind ... waren die nicht angetreten den militanten Unglauben in die Schranken zu weisen??
Und wohin sind wir geraten - es ist wie mit dem brennenden Fett, das man versucht mit Wasser zu löschen. Alles nur um Ölquellen und Seewege zu sichern und Märkte okkupieren zu können.
Ist es das wert? Hat das mittelalterliche China mit seiner Abschottung nicht weiser agiert?

@@hbacc:"...hier geht es um die Ausweitung von Machtbereichen."

Ganz richtig: In der Ukraine geht es Russland um die Destabilisierung der OUA zwecks Schaffung eines völkerrechtswidrigen Machtbereiches im Nachbarland entsprechend der seit der Krim-Annexion gültigen großrussischen Geo- und Militärstrategie. Und im Nahen Osten und darüber hinaus geht es ebenfalls ganz offen um die Macht des islamistischen IS und verbündeter Terrororganisationen.

Insofern ist die Mission der EU zur besseren Zusammenarbeit mit islamischen Staaten bzw. maßgeblichen gleichgesinnten Politikern und Organisationen sowie der Friedenssuche für die Ukraine zu begrüßen. In den Konfliktgebieten wird sich durch die EU-Bemühungen kein schneller Erfolg einstellen, dennoch muss am Bohren dicker diplomatischer Bretter festgehalten werden.

17:06 von hbacc

Der Stuß der zum Teil hier im Forum geschrieben wird, wird in keinem Geschichtsbuch stehen ...

Herr Steinmeier,

für was bekommen Sie eigentlich Ihr Geld. Erst in der Russlandpolitik aber auch alles falsch machen und jetzt wieder keine Lösung haben. Ich empfehle mal ausnahmsweise einen Artikel aus dem heutigen Focus: http://www.focus.de
/politik/ausland/islamischer-staat/nach-reise-zum-is-publizist-todenhoefer-der-westen-ist-viel-grausamer-als-die-muslimische-welt_id_4414702.html
Wenn der komplette Westen, insbesondere unser großer Bruder einfach mal zu Hause bleibt und sich um seine eigenen Probleme kümmert, was glauben Sie, wie schnell es keinen Terrorismus es mehr gibt. Jede Wette.

Die EU-Politiker

werden immer lächerlicher. Es fällt ihnen nichts mehr ein. außer sich bei Staaten anzubiedern, die schon jetzt teilweise die Terroristen unterstützen. Wie dumm ist das denn? Oder doch eher vorauseilender gehorsam...?

Wie kann man Europa vor dem Terror schützen?

überhaupt nicht. -- Die Ausbeutung ganzer Völker/Länder und Kriegstreiberei bestimmter
Nationen, ist nun die SAAT, die gekeimt hat, das unsere -- ach so priviligierten Polit-Clowns
-- gesäät haben. -- Man hat jahrzehntelang Multikulti als " europäisches Werk " beweihräuchert, obgleich wohlwissend davor gewarnt wurde. -- Jetzt ist die "Kacke am dampfen" wie der Volksmund sagen würde.
Jetzt, wo es selbst den "Verursachern an den Kragen geht" das gemeine Volk die Schnauze voll hat, belogen und ausgebeutet zu werden,
Pegida in die rechte Ecke gestellt wird , ja jetzt wird "MEGASCHNELL eine Kriesensitzung anberaumt, nach Lösungen gesucht, um möglichst " ungeschoren aus diesem Dilemma zu kommen "
Frau Merkel, nehmen sie ihren Hut, -- Deutschland braucht weder den Islam, noch ihre "hörigen Windelträger/innen"
Deutschland braucht Politiker vom Schlage-
---------------- Schmid -------------------

@18:01 von Helmut Baltrusch

"Ganz richtig: In der Ukraine geht es Russland um die Destabilisierung der OUA zwecks Schaffung eines völkerrechtswidrigen Machtbereiches im Nachbarland entsprechend der seit der Krim-Annexion gültigen großrussischen Geo- und Militärstrategie."

setzen Sie bitte USA und EU ein, dann haben Sie die Lage in der Ukraine von Anfang 2014 treffend beschrieben.

Alarmierende Enthüllung in diesem tagesschau-Artikel

"Sie spricht damit das Problem an, dass sich gerade die Geheimdienste der einzelnen Staaten bislang äußerst widerspenstig zeigen, wenn es darum geht, Daten herauszurücken."
.
Dieser Satz sollte jeden alarmieren! Wir werden alle flächendeckend und 24/7 überwacht, damit angeblich Anschläge verhindert werden können - was noch nie gelang - jedoch die Ergebnisse dieser Überwachung werden zudem noch denen verweigert, die daraus etwas Positives machen könnten??? Was soll das heißen?
.
"Ganz richtig: In der Ukraine geht es Russland um die Destabilisierung der OUA zwecks Schaffung eines völkerrechtswidrigen Machtbereiches im Nachbarland entsprechend der seit der Krim-Annexion gültigen großrussischen Geo- und Militärstrategie. "
.
Nicht richtig. Ganz im Gegenteil. In der Ukraine geht es Washington um die Destabilisierung Russlands, für welche die Ukraine das definierte Sprungbrett ist. Dazu gibt es Dokumente aus US-amerikanischen Regierungskreisen. Man muss sie nur lesen (wollen).
.

passend geschrieben, aber

passend geschrieben, aber ---DUMM ?------
eher
selbstherrlich, machtbesessen arrogant und geistig verbohrt würde eher passen.

Wir sollten uns stärker mit

Wir sollten uns stärker mit säkularen Staaten verbünden.
Wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich haben uns die islamischen Staaten nicht viel zu bieten.

Russland ist so ein Beispiel. Wenn wir den Ukrainekonflikt beilegen könnten, hätten wir wieder bessere Beziehungen mit Russland und könnten dort auf die Menschenrechtslage (z.B. bei Homosexuellen) einwirken.

14:45 von DoS

Osama BinLaden war zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Afghanistan,als die Russen dort waren und die Ami's den Mudjaheddin halfen.

nur muslimische Terroristen?

Wir sollten uns davor hüten bei Terror nur reflexartig auf Muslime zu zeigen: Breijvik in Norwegen ist noch nicht so lange her, Timothy McVeigh hat 1995 168 Menschen in Oklahoma in den Tod gebombt. Im Oktober 1988 wurde durch katholische Fundamentalisten ein Brandanschlag auf das Kino Saint Michel in Paris verübt. Es lief eine Vorstellung des Films “Die letzte Versuchung Christi” von Martin Scorsese. Es gab 40 Verletzte, vier Schwerverletzte. Es war ein Attentat mit dem Ziel, 50 Personen zu verbrennen. In Nordirland schlugen katholische und protestantische Paramilitärs aufeinander. Protestantische Fundamentalisten verüben in den USA regelmäßig Anschläge auf Abtreibungskliniken - die Beispiele ließen sich fortsetzen.
Es muss Fundamentalismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit jeder Couleur bekämpft werden und gleichzeitig die Wurzel der Radikalisierung, Armut, Ausgrenzung, Ausbeutung.

Ein

Vorschlag:
Raus mit dem Millitär Europas aus den islamischen Ländern. Sämtliche Waffenlieferungen einstellen. Mit Putin wegen Öl und Gas reden und die , so nun weiß man ja garnimmer wie man's schreiben soll und darf??????????????????
Muslime, Islamisten, Islamgläubigen u.s.w.
selbst machen lassen was Sie für sich für Richtig halten in IHREN Ländern. Evtl. Botschaffter und Leute raus.
Wer nach EU als ehm. Kämpfer zurück will hat " Hausverbot" und wem es hier nicht islamisch genug ist könnte sich doch einen neuen Wirkungskreis suchen.
Europa dem Islam anzupassen ist doch das Kamel durch's Nadelör.
Ich bin ausgewandert in ein Land mit Schnee und Eis, ich wusste das warum sollte ich mich nun darüber beschweren das es KALT ist ?
Flüchtlinge, kein Thema denen MUSS man helfen aber der Wohlstandsrest, ich bitte sie meine Herren Minister...............

Boko Haram

Warum nicht einen Schritt weiter gehen und die Anfuehrer
von Boko Haram zu einem offenen Tag der Tuer ins EU Parlament einladen ?

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