Kommentare

Irgendwie schon merkwürdeig....

.... würde man Griechenland den Geldhahn zudrehen, hätten sie nicht mal mehr das Geld die Drachme zu drucken!

Politisch Kurs halten???

Hat Griechenland schon gewählt??? Gabriel fordert von Athen
Einhaltung der Sparvorgaben.........wie, tun die Griechen das etwa nicht???

Ist das was da so diskutiert wird etwa Wahlhilfe aus dem fernen Deutschland????

So viel Mutmasungen habe ich selten zu Gesicht bekommen, das etwa so lautet......
.... sollte Griechenland..... wennn Griechenland..... Söllte sich das.......
...... könne notfalls....... sollte eine......

Die AFD wird freuen,

dass die Debatte um den Euro so angefeuert wird.
Unsere Regierung bietet ihrem erklärten Erzfeind eine grosse Bühne.

Ich frage mich, was heute

Ich frage mich, was heute anders ist, als noch vor ein paar Jahren, als die Regierung begann, Griechenland die Milliarden in den Rachen zu schieben? Ist es heute offenbar kein großes Problem, dieses Land nicht mehr in der Euro-Zone zu sehen - was hätten wir Geld sparen können. Geld, das wir so oder so nie wieder sehen (und das die Griechen ja auch gar nicht wollten). SUPER!

Better late than never - raus

Better late than never - raus mit den Griechen aus der EURO Zone. Das ist für alle Beteiligten das Beste

GR: Sparvereinbarungen einhalten - oder Geldhahn zu

Die Äußerungen von Mitgliedern der Bundesregierung zu einem möglichen Grexit aus der Eurozone sind zwar zurückhaltend, umso eindeutiger sind aber die Mahnungen an eine künftige griechische Regierung, die Sparvorgaben der internationalen Kreditgeber einzuhalten.

Das Linksbündnis Syriza hat nach einem Wahlsieg angekündigt, die Sparbemühungen einzustellen und mit der EU über einen Schuldenschnitt verhandeln zu wollen. In diesem Fall würde die EU aber wohl die Einstellung der Zahlungen an Athen veranlassen. Das Ende der Konsolidierungspolitik wäre dann gekommen - mit allen existenziellen Folgen für das Land.

So wäre es vernünftiger, von einer Syriza-geführten Regierung, sich an getroffene internationale Vereinbarungen zu halten, die nationalen Anstrengungen zum Sparen und beim Steuersystem wie dem Kampf gegen die Korruption zu intensivieren und für Investitionen in die griechische Wirtschaft, Infrastruktur und Gesellschaft zu sorgen.

Das Pfeifen im Walde

Klingt für mich alles nach dem Pfeifen im Walde, wie es kleine Jungs tun wenn sie alleine unterwegs sind.
Auf einmal ist also das Schreckgespenst des Euroaustritts von Griechenland weg ?
Warum war es denn überhaupt jemals da ?
Unserer Börsen brauchen halt gute Laune, und alleine das zählt doch nur um diese Riesenfinanzblase am Leben zu erhalten.
Ganz interessant ist auch, dass Griechenland noch nichtmal gewählt hat, also garkeine Regierung im Amt ist.
Aber Forderungen und Befürchtungen dürfen schonmal vorab geäßert werden und bereits nahezu als Fakt verkauft werden.
Noch ist erstmal garnichts passiert, aber wer so laut pfeift, der hat die Hosen voll.

"Timeo Danaos, et(iamne) dona ferentes !" *

Aus dem Lateinischen:

"Ich fürchte die Griechen, selbst dann, wenn diese Geschenke (mit-)bringen !" *

Dieser Satz stammt von dem altrömisch
-en Dichter Vergil ( 70 v.Chr. - 19 v.Chr.);
nachzulesen in der Aeneis, Vers 48-49.

Im heutigen Sprachgebrauch ist zudem
auch der Begriff des "Danaergeschenks"
noch vorhanden.

Herr Gabriel hat - leider wieder mal -
keine Ahnung (vom Völkerrecht) :

"Pacta sunt servanda !"

bedeutet: Ein geschlossener Vertrag
(hierunter fallen auch Staatsverträge
im internationalen Recht) muß (ohne
wenn und aber) eingehalten werden.

Raus aus dem Euro?

Vielleicht wäre es tatsächlich das Beste, wenn Griechenland sich aus dem Euro verabschiedet?
Vielleicht würden andere "Staaten" dann erkennen, daß die Welt ohne den Euro nicht untergehen wird?
Vielleicht führt diese Erkenntnis dann dazu, daß diese dilettantische "Währungsunion" endlich "repariert", besser noch völlig neu geschaffen würde?
Vielleicht würde dann das Beispiel Griechenlands, indem es Schule machen könnte, dafür sorgen, daß die gesamte EU, weg von einem undemokratisch-marktkonformen Unternehmensgebilde, hin zu einem lebenswerten Staatenbündnis aller europäischen Staaten käme?

Interessant ist wie

Interessant ist wie Deutschland heute aussehen würde hätte man so eine Politik nach dem Krieg hier gemacht.

da gab es schon 2008 eine schönen Bericht bei ARD

"Das Märchen vom Wirtschaftswunder "

watch?v=y-jwKVVJjpk

Goldman Sachs

Also für mich klingt es so, als ob die Goldman Sachs, die einst den Griechen half durch Schwindel in die EU zu kommen einfach fertig ist und ihren Gewinn gemacht hat und jetzt alles fallen lässt wie eine heiße Kartoffel! Dazu gibt es eine schöne Doku bei/von Arte die sehr sehenswert ist!

Gruselige Szenarien.

Was kommt teurer? Erleben wir jetzt den politischen Offenbahrungseid der Europaischrn Union?
Es stimmt nachdenklich, wie deutsche Politiker eine Drohkulisse gegenüber dem mündigen Bürger in Griechenland aufzubauen scheinen. Ist das Angst oder Stärke? Ich weis es nicht.

Und im Letzten Moment wird

Und im Letzten Moment wird man wieder einknicken, die Vertraege aendern und alle werden von einem grossen Fortschritt fuer Europa sprechen.
Amen

Herr Gabriel ...

...scheut sich offensichtlich, als Gerichts
-vollzieher nach Griechenland (auf dem
Jakobsweg ?) zu pilgern, um dort die
Hand wegen der paar Kröten

- es handelt sich meines Wissens nach
um die bescheidene Summe von
317 Milliarden Euro -

aufzuhalten und das bisschen Geld
mitzunehmen, um es in unseren
Bundeshaushalt zu stecken.

Was wäre alles möglich:

100.000 Euro jährlich für jede Heb-
amme,
100.000 Euro jährlich für jede Pflege-
rin/Pfleger,
kräftige Anhebung der Mini-Sozial-
beträge und Mini-Renten,
Zuschüsse für Witwen, Waisen,
Rentner mit geringem Einkommen,
Hilfen für Schwerbehinderte,
deutlich finanziell verstärkte Engage-
ments für Kindergärten, Kindertages-
stätten, etc.
Ferien für sozial Schwache, usw.

Die SPD ist antisozial, wenn sie
jetzt in unserem Staatshaushalt
das Geld zurückholt !

Lt. dem Bund der Steuerzahler tickt
die Bundesschuldenuhr bereits bei:

2.047.831.115.642 Euro !!!*

Ich weiß gar nicht, wie diese Summe
bezeichnet wird !

*Bundesschuldenuhr, BdSt.

@Romanovi Hartz 4

Wenn man das deutsche ALG II In Griechenland einführen würde, wäre das eine Verbesserung.
Zur Zeit bekommt man nur 1 Jahr lang Arbeitslosengeld, danach gar nichts mehr.
Länge Arbeitslosigkeit hat bisher die Familie abgefangen.

Sogar die Wirtschaftswoche hat schon vor Jahren vor einer sozialen Katastrophe in Griechenland gewarnt.

Nichts ist schwieriger, als der Rückzug aus einer

unhaltbaren Lage.

In Sachen Griechenland haben sich zwei Lager gebildet.

Das Lager der Gläubiger und das Lager der Schuldner.
Dazwischen ein immer größer werdender Graben ... ohne Brücke.

Und im Graben verzweifelte Griechen-Bürger, die nicht mehr wissen, wie ihnen geschieht.
Sie sind zur politischen Spielmasse verdammt.

It's a real tragic.

Es kann nicht heissen, wem nutzt was. Sondern, wie kann effektiv wieder ein normales staatliches Leben im Lande Fuß fassen.

Das ist sicherlich falsch !

"Das südeuropäische Land wird seit 2010 mit Rettungsprogrammen in Höhe von 240 Milliarden Euro von den EU-Staaten und dem Internationalen Währungsfonds über Wasser gehalten. Damit sollen auch ein Austritt aus dem Euro und damit einhergehend Turbulenzen an den Finanzmärkten verhindert werden".

Es geht doch permanent und nur um die "Märkte", es geht doch nicht ansatzweise um die Griechen.

Warum die fette Rendite-Kuh Griechenland schlachten, wenn doch die Märkte an der fortgesetzten und widerrechtlichen Insolvenzverschleppung so satt verdienen können und die Rückzahlung des investierten Kapitals (samt stattlicher Zinsen) vom europäischen bzw. dt. Steuerzahler gerantiert wird.

Eine Gemeinschaftswähurng, eine falsche Ideologie, die man - wie bekannt, seit mehr als sechs Jahren JEDEN Tag und seit geraumer Zeit nur noch durch Rechts- und Vertragsbrüche retten muss bzw. am Leben erhält, ist KEINE Währung !

Die Begehrlichkeiten in Spanien, Italien und Frankreich sind doch längst geweckt !

Deutschland ist ein Land von

Deutschland ist ein Land von Vermögenden,
und kein vermögendes Land, denkt daran ihr Griechen.

Bleiben die Griechen beim Euro geht der Ausverkauf ihres Landes weiter.

Xerxes ( EU-Finanzhorden) stehen wieder bei den Thermopylen.

Europa hätte genug für die Bedürnisse aller,
aber nicht für die Gier weniger.

Es fehlt eine Kultur des Scheiterns....

Weil nicht sein konnte, was nicht sein durfte, hat man mehrmals die Griechen- in Wahrheit die Banken- gerettet, obwohl weiterhin die konservativ-liberalen politischen Kräfte wieder und wieder das Land „regierten“, die für die Zustände [gefälschte Zahlen f. d. Beitritt, Vetternwirtschaft, Steuerflucht....] verantwortlich zeichnen u. bereits selbst Schulden nicht bedient haben, was zum ersten Schuldenschnitt geführt hat.
All das wurde „akzeptiert“, weil in Griechenland nach der Euro-Spar-Pfeife getanzt wird, man sich auf den Rücken der Ärmsten sich zu sanieren begann, dass alte System aber weiter agierte.
Jetzt, wo die Griechen diesen Betrug leid sind und offenbar eine politische Wende „droht“, die die Lasten auf alle Schultern, vor allem auf die Wohlhabenden verteilen und die Schulden auch teilweise erlassen haben will, meint die etablierte Politik in Deutschland auf Griechenland verzichten zu können.

Nur zu dumm, dass man niemanden gegen seinen Willen aus aus dem Club loswerden kann..

Einheitsbrei

Da sieht man wieder den Einheitsbrei der beiden Parteien Merkel /Gabriel!! Fade Geschmacklos ,überflüssig!!! GR exodus war jedem mündigen Bürger schon vor 4 jahren bekannt!!Wie sollen 11 Mio GR denn diese Schulden zurückzahlen!! Die Reichen haben dank Merkel und Co genug Zeit gehabt ihre Kohle in Sicherheit zu bringen!Deswegen ist es ja jetzt auch nicht mehr arg so schlimm!!Wenn ich da mal zurückdenke was uns damals erzählt wurde was da alles passiert wenn die GR gehen! Schaumschläger oder besser gesagt Handlanger des Kapitals! Mehr ist von unserer Regierung nicht zu halten!

Gabriel und die Griechen

Deutschland verschwendet für alle andere unser schwer verdientes Steuergeld. Aderlass für die Bürger
Wir selbst bekommen jedoch nichts ab. Die Griechen? Da ist unser Beitrag Jammern auf hohem Niveau. Das griechische Volk hat schwer darunter gelitten, dass die Banken nur bedient wurden. Vielleicht kommt es zu einer Wende und die Wenigen Reichen auch mal was bezahlen dürfen.
Kein Euro für das Volk und ein weiter so von Hr. Gabriel. Alter TTIP Befürworter! Welche Partei? Die SPD, die Sozialabbau Partei Deutschland.
Man kann es anders machen, einen Marshallplan für die Griechen. Bei der ARD war der Titel "Das Märchen vom Wirtschaftswunder ". Unter http://www.youtube.com/watch?v=y-jwKVVJjpk kann man es anschauen.
Besser als nur Banken und Reichen zu bedienen.

Ziel der "Griechenland-Rettung" erreicht

damit ist dann ja das ursprüngliche Ziel der Griechenland-Rettung erreicht.
- die privaten Gläubiger (Banken, Fonds) hatten ausreichend Zeit ihre Gelder aus Griechenland abzuziehen, die Verbindlichkeiten Griechenlands wurden von privat auf die Solidargemeinschaft umgeschuldet (Euro-Rettungsfond, Europäische Zentralbank, Bürgschaften u.A. Deutschland). Die Deutsche Bank und andere Banken haben dort inzwischen keine Außenstände mehr. Alles getreu dem Prinzip "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren".
- die reichen Griechen haben Zeit gehabt ihr Vermögen außer Landes zu bringen und z.B. in Immobilien in Berlin und London (dort hauptsächlich) anzulegen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Diese Vorgänge sind abgeschlossen. Nun wird der Deckel draufgemacht, das Schiff Griechenland darf jetzt untergehen. Es wird sozusagen "entsorgt". Kleiner Trost: unsere 200 Milliarden Bürgschaft sind damit nicht weg - nur halt woanders (bei den Banken und Fonds)

@Maik0a

"Wenn man das deutsche ALG II In Griechenland einführen würde, wäre das eine Verbesserung.
Zur Zeit bekommt man nur 1 Jahr lang Arbeitslosengeld, danach gar nichts mehr.
Länge Arbeitslosigkeit hat bisher die Familie abgefangen."

Dann hätten das die Griechen doch mal vor 10 Jahren tun sollen, anstatt üppige Pensionen an Tote auzuzahlen.

Dieses Nichtstun wird nun eben bestraft, das ist die logische Konsequenz wenn man völlig realitätsfremd über seinen Verhältnissen lebt.

Zu lange war man in Griechenland der Meinung man könne über seinen Verhältnissen leben und sich vom Rest der EU subventionieren lassen.

Traurig oder........

Man schickt 11 Millionen Menschen, d.h. Mama, Papa, Bruder, Schwester, Opa, Oma ins Elend wegen Papier, mehr ist Geld nicht.
Wer noch nie sein Brot unter Tränen as, .....

Deutschland hat keine Ahnung wie tief es bereits in der Tinte...

...sitzt.

Durch ständiges "Gelddrucken" in Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich, Portugal etc. ist bei der Deutschen Bundesbank inzwischen ein unvorstellbares Saldo aufgelaufen:

Forderungen der Bundesbank aus TARGET2:
Betrag: 467.866.334.309,06 Euro
(Stand: 30. November 2014)
Quelle: http://www.bundesbank.de/

467 Milliarden 866 Millionen 334 Tausend 309 Hundert € + 6 Cent !!!!!!!!

Das ist Geld des deutschen Steuerzahlers das die Bundesbank theoretisch für den Bundeshaushalt zur Verfügung hätte.

Da die Zentralbanken der Schuldnerländer aber gar nicht daran denken diese Schulden irgendwann wieder auszugleichen - UND AUCH RECHTLICH GAR NICHT DAZU VERPFLICHTET SIND !!!!!!! - wird uns dieses Geld in Zukunft fehlen.
Dem deutschen Rentner, dem deutschen Beamten, dem deutschen Sozialleistungsempfänger - allen Deutschen.

Der Austritt Griechenlands aus dem € wäre bestenfalls ein Anfang diesem Irrsinn ein Ende zu bereiten.
Der € muss weg!

@ KA0803 um 06:19

>> Ich frage mich, was heute anders ist, als noch vor ein paar Jahren, als die Regierung begann, Griechenland die Milliarden in den Rachen zu schieben?

Die deutsche Regierung hat nicht dem hoch verschuldeten Griechenland "die Milliarden in den Rachen geschoben", sondern dessen Gläubigern: den deutschen Großbanken.

Und jetzt, wo sich die deutschen Großbanken am Geld des deutschen Steuerzahlers gesundgestoßen haben, dürfen die Griechen verrecken? Was macht es für einen Unterschied, ob die Griechen ihre Schulden nicht mehr in Euro, sondern in Drachmen nicht mehr bezahlen können?

Nach den Maastricht-Verträgen durfte die EZB Griechenland kein Geld leihen - sie lieh es praktisch ohne Zinsen den deutschen Großbanken - jahrelang. Und die Großbanken haben diese Milliarden - das Geld der Steuerzahler! - dann mit hohen Zinsen an Griechenland verliehen, verbunden mit der Forderung nach einem unglaublichen Sozialabbau.

Und nun sagen Sie mir, daß diese Sache nicht zum Himmel stinkt!

Hört Hört

Der Parteivorsitzende der SPD, befürwortet ja auch das Freihandelsabkommen TTIP und CETA, was ist nur aus der SPD geworden.
Hier endet halt der Sozialismus an der Staatsgrenze .

Wie beginnt immer der Lieblingssatz unser Politiker: " Es geht um die Menschen.........

Epressungsversuche

Wer erpresst in diesem Fall eigentlich wen?

Gab es die damaligen Hilfsgelder nicht unter der Bedingung, diese unter anderem auch zum Kauf deutscher Fregatten einzusetzen?

Soll mit diesen Worten eventuell eine Warnung an die griechische Bevölkerung herausgegeben werden, eine PRO-EURO-päische Regierung zu wählen?

Dem europafreundlichen Schottland wurde vor dem Referendum zur Unabhängigkeit mit einem Ausschluss aus der EU gedroht. Nun will Großbritannien eventuell selbst aus der EU austreten. Armes Schottland.

Die Forderung zur Einhaltung der Sparvorhaben ist verständlich. Die Vorverurteilung von Griechenland wegen einer eventuellen "Erpressung" aber nicht.

Alles denkt an den €

und die EU, alle denken an die Griechen und andere EU-Wackelkandidaten, an die Banken, Zinsen und Börsen, weniger an die Versicherungen, deren Auszahlungsunwilligkeiten werden später nachgereicht, und auch an verlorene Generationen und verarmten Menschen.

Mit den vielen globalen Nachrichten wird es eng zwischen und bei den Synapsen pro Kopf, die Informationen überschlagen sich und können fast nicht mehr gut eingeordnet werden.
Anders die Technik: Bei den Unmengen verschiedener Computer-Systeme helfen fleißige nimmermüde Programmierer bei der Ablage und Umlage und Modifizierungen z.B. Feldlängen der Dateien. Milliarden waren vielleicht einmal angedacht, dass es jetzt schon weit über 14 Stellen geworden sind, müssen die erst in den Programmen verarbeiten.
Und dazu brauchen wir schnellstens die hochqualifizierten Fachkräfte, kann bzw. darf auch ein Flüchtling sein.

@08:56 von AnnoSechziger: Schön dargestellt

Sie haben den Sinn und Zweck der Griechenlandrettung schön dargestellt.

Das konnte man dem Steuerzahler natürlich so nicht verkaufen, daher hat man immer davon gesprochen, dass man dem griechischen Volk / Staat helfen müssen.

In Wirklichkeit ging es nur darum die Banken, Versicherungen, Fonds usw. zu "retten", die sich vorab mit riskanten aber hochverzinsten griechischen Staatsanleihen eingedeckt hatten.

Das Geld der diversen Rettungspakete konnte man nicht direkt an die Institute überweisen, sondern man ging den Umweg über Griechenland, damit der EU-Steuerzahler den Eindruck hatte, er täte etwas für den armen griechischen Bürger.

@08:56 von AnnoSechziger

Sehr schön dargestellt.

die Sozialisierung der Schulden ist dank Merkel tatächliche schon weitestgehend abgeschlossen. Damit wäre der größte Batzen durch.
Ob man Griechenland allerdings schon fallen lassen kann, hängt noch an der Frage, wieviel Gemeineigentum man noch schnell privatisieren kann.

@05:41 von xaver13

Es geht darum, den Grichen Angst zu machen, damit die Krisenverursacher (ND = Schwesterpartei der CDU) wieder gewählt werden.
Dafür bedarf es der Einmischung in die inneren Angelegenheiten einer Demokratie. Das Pressegewitter in Dtl. war vorhersehbar.

Man wird die Wahlergebnisse

Man wird die Wahlergebnisse abwarten müssen. Auf die anschließenden Handlungen der Griechen haben wir keinen Einfluß. Wir erinnern uns aber noch daran, auf welche Weise Griechenland zum Euroland wurde: Es wurde betrogen ! Es gab auch Warnungen von Fachleuten, die darum wußten. Ich habe den dringenden Wunsch an die Justiz, diese Vorgänge aufzuarbeiten, damit die Betrüger zur Rechenschaft gezogen werden - und zwar alle ! Die Idee eines Vereinten Europa wurde beschädigt ebenso wie das Vertrauen auf die Gültigkeit von Verträgen. Der Zulauf zu den euro/kritischen Parteien wird zunehmen !

Darstellung: