Kommentare

Wichtige Frage...Wieso wird

Wichtige Frage...Wieso wird in so einer Meldung nicht dargelegt WER da mauert?
Ist es mal wieder GB ?
Oder sind es unsere Sorgenkinder?
Das wäre wichtig zur Beurteilung der Meldung.

Fuer zweifelhafte aussenpolitische Engagements

hat die EU Geld zu verschleudern , aber bei der Finanzierung wirklicher EU integrierender Programme und gemeinsamer Forschungsvorhaben geht dann ploetzlich das Geld aus. Das ist ein absolutes Armutszeugnis und zeigt klar wohin sich offensichtlich die Pioritaeten der EU verschoben haben. An einer echten Integration und Verstaendigung zwischen Europaern wie sie sich gerade in wissenschaftlichen Gemeinschaftsprojekten seit Jahren darstellt scheint offensichtlich kein Interesse zu bestehen. Gerade die juengste Weltraummission ist ein guter Beweis gewesen, wie durch gemeinsame Forschungsanstrengungen und vergleichsweise wenig Geld wissenschaftlich technologische Spitzenleistungen vollbracht werden koennen.

"Sanktionen" gegen Rußland =

"Sanktionen" gegen Rußland = leere Kassen

Raumschiff Brüssel oder losgelöst von der Realität

Die europäischen Staaten ächzen unter ihren Schuldenbergen, es muss gespart werden bis der Begriff Sozialstaat adabsurdum geführt ist, aber in Brüssel wollen sie 8,1% mehr Geld. Das kann nicht sein! Wenn die Einzelstaaten sparen müssen, dann muss auch Brüssel lernen zu sparen. Die EU finanziert soviel unsäglichen Müll, einen Regionalflugplatz in Spanien ohne ein wirtschaftliches Umfeld das ihn trägt oder benötigt oder der absurd hohe Posten für die Agrarwirtschaft um nur einige Beispiele zu nennen. Da ist Luft zum Sparen, da brauchen die in Brüssel nicht mehr Geld.

Gruß an alle Foristen und die Moderation

Jonas Hamilton

Sparen solle nicht so schwer sein.

Eine Einstellung aller Subventionen für Polen und andere Länder des EU - Niedrigstlohngebiets würde hier helfen.

Durch ihr geringes Lohniveau sind diese Länder bereits ausreichend bevorteilt.

Durch die starke Zuwanderung aus diesen Ländern helfen die Nettozahler außer dem die Höhe Arbeitslosigkeit - insbesondere in Polen - halbwegs unter Kontrolle zu halten.

Die Haushalte der Nettozahler in der EU können dieses Geld gut brauchen und sollten nicht dazu verdammt werden, auf ewig Zahlmeister zu sein.

Die EU war mal als Friedensprojekt....

für die europäischen Völker gedacht. Es sollten ein einheitlicher Wirtschaftsraum sowie gesellschaftliche Bindungen geschaffen werden, die einen Krieg in Europa unmöglich machen. In den 70er und 80er Jahren ist dies auch ganz gut gelungen. Ab dem Beginn der Öffnung des Ostens ist dieses Ziel von machtgierigen Politikern verrraten worden. Heute geht es nicht mehr darum ein einiges Europa zu schaffen sondern die Macht des Westens immer weiter auszudehnen. Und mit so einem Vorhaben wird natürlich auch das Geld knapp. Europa sollte sich endlich darauf konzentrieren, was es eigentlich sein will. Und dafür wird m.E. nicht mehr Geld benötigt. Vielmehr lässt sich ein Haufen Geld einsparen, welches dann vernünftig eingesetzt werden könnte.

8,1 % Etat-Erhöhung macht schon stutzig............

Die geforderte exorbitante Erhöhung des Etats fordert nach Erklärungen.
Könnte es sein, dass die von BK Merkel versprochene ökonomische Unterstützung der Ukraine hier mit eingerechnet werden soll? Der Verdacht drängt geradezu auf.

Die Osterweiterung wird immer mehr zur Schuldenfalle der EU und bedarf keiner Etatausweitung, nur weil die Nivellierung der Lebensverhältnisse angestrebt ist. M.M. liegen genügend Reserven innerhalb des jetzigen Etats, wo man allzu üppig mit den Geldern der Nettozahler umgeht. Gängige Praxis auch bei uns im Bundeshaushalt.

Mehr Transparenz zum Abstimmungsverhalten der EU-Abgeordneten sowie der Ausgabenpolitik sollten eigentlich Normalität sein. Aber Offentheit wird in der EU weiter nicht gelebt. Mit graut schon vor TTiP.
Wenn ich dann schon höre, dass 28 Vetreter der Länder sich nicht auf einen Etat einigen können, bleibt nur die Weisheit: Viele Köche verderben den Brei !

Wofür ist Geld vorhanden, wofür fehlt es?

Wie bitte? Die EU bezahlt mangels Geld ihre Rechnungen nicht, sehr wohl aber die der Ukraine?
Das heißt: für die eigenen Bürger fehlt das Geld, weil es in den Rachen ukrainischer Oligarchen geworfen wird, damit diese ihren privaten Krieg gegen die Ost-Ukraine finanzieren können. Für weitere EU-Expansionsbestrebungen scheint auch noch genug Geld vorhanden zu sein.

Wie es aussieht, folgen wir dem Beispiel der USA, wie u. a. hier dargestellt: http://tinyurl.com/q6c8gj3

(MONTAG, 17. NOVEMBER 2014
Wachsende Kinderarmut: US-Studie warnt vor einem "dauerhaften Dritte-Welt-Amerika" (Wirtschaft, 23:37))

Sparen an Forschung und Bildung; danke EU!

Sehr schön, gespart wird dann als erstes an Forschung und Bildung, unter anderem an den Stipendien derer, die Europa als Erasmus-Studenten hautnah am eigenen Leib leben und erleben, so wie es immer gefordert wird und wie es wichtig ist, damit die EU nicht noch weiter auseinanderbricht.

Immerhin bleibt dann noch genug Geld für die Subventionen der Industrie übrig, und in den armen Ländern können weiterhin Milliarden in Straßenbau und in Zeiten einer Ausgabensperre ähnlich sinnvolle Infrakstrukturmaßnahmen fließen.

So verabschiedet sich die EU einmal mehr von den Menschen; mit einem Tritt in den Hintern.

Sicherlich

Ich bin mir sicher, dass trotz Streichung von Forschungsgeldern jedem EU-Parlamentarier weiterhin an jedem Sitzungsmorgen 300 € ausgezahlt werden, auch wenn er nicht an den Sitzungen teilnimmt. Schließlich muss man Prioritäten setzen.

Ich habe schon lange den

Ich habe schon lange den Verdacht, daß die meisten Länder ihre EU-Mitgliedschaft mit finanziellen Vorteilen verknüpft sehen wollen. Solche Einstellung fördert natürlich gewisse Probleme bei der Verteilung der Mittel. Auch wenn ein vereintes Europa eine gute Idee war, wird ein Scheitern nur noch eine Frage der Zeit sein.

Bei sich selbst anfangen

Anstatt immer mehr Geld zu fordern, sollte Brüssel mal anfangen zu sparen. Wie wäre es, die Sitzungsprämien zu reduzieren und nur an tatsächlich Anwesende zu zahlen, oder den Wahnsinn des ständigen Hinundher-Ziehens zwischen Brüssel und Strasbourg auf Kosten der Steuerzahler endlich abzuschaffen?

Keine Gefahr

Diäten, Gehälter, Reise- und Sitzungskosten für zwei Standorte, MA-Zuschläge, Rentenversicherung etc. sind sichergestellt ebenso die warmen Essen für die Presse Studien zur eigenen Meinung, Gipfel aller Arten sowie die EU-Botschaften in aller Welt, die dort selbst ihre Vertretungen hat. TTIP und CETA scheitern auch nicht daran und Tinte für Ostverträge ist auch noch im Keller.
Die Briten zahlen noch ein bisschen nach und schon kommt kein soziales Elend auf, womit die Hauptfunktion erfüllt bleibt.

Das europäische Parlament is

Das europäische Parlament is ein Irrsinn. Eigentlich wurden Parlamente auch dazu geschaffen, mitzuentscheiden, wie man Geld einnimmt und nicht nur wie man es ausgibt.
Entweder man schafft europäische Steuern über die dann Parlament und Kommission verfügen oder man stellt das teure Spielzeug EU Parlament ein. Alle Länder verfügen über demokratisch gewählte Regierungen (mehr oder weniger). Sie können, müssen aber nicht sich noch durch ein Parlament legitimieren. Für die UNO gibt es auch keine Wahlen.

Die EU sitzt also auf ...

... unbezahlten Rechnungen in Höhe von 5.000.000.000,- €.

Könnte man da nicht sagen, die EU ist pleite?

Woher will die EU eigentlich die Milliarden nehmen, mit denen sie die Ukraine geködert hat?

Transparenz u. Konsolidierung erforderlich .

@-adler 3103 :

EU-Milliarden f. UK ?
sind schon längst im Zahlwerk drin
u.a.d. Ukraine (Petro) angewiesen
worden, darum hat d. jetzt Kohle um d.Armee wieder aufzurüsten u. d. nächsten Sturm a.d. Ost-Uk zu beginnen ..
Außerdem , es wird mehr ausgegeben wie eingenommen.
Das ist d. Größte Fehler , in brüssel
u.in berlin u.Co. !
Da muß d. Schrauben angezogen werden .
Warum stellt d. EU d. Liste m.d.
5-mrd -Empfängern nicht ins Netz ?
WER WIE partizipiert ,außer d.
Malocher ? Obwohl dieser ja fast Alles zahlt ?

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