Kommentare

Wiederspruch

Nicht die Milchbauern sind daran Schuld.
Sie nutzen nur was der Staat bietet.
Subventionen.
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Es wird doch nicht auch daran liegen daß ein Abnehmer fehlt

@ mhsh

der fehlende abnehmer bedient sich dann einfach auf dem weltmarkt, was die weltmarktpreise dann wieder stabilisiert...außerdem wartet in asien immer noch ein riesenmarkt beliefert zu werden...man muß halt nur die lactose aus den produkten entfernen, was heutzutage recht einfach mit enzymen geht...

Ganz einfache Marktmechanismen

Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Und die Gewinnmaximierende Menge ist kleiner als die maximale produzierbare Menge.

Ökonomische Regeln, die man im ersten Semester VWL lernt. Die "Schuld" trägt der Bauer, der zuviel produziert und der Konsument der zu wenig verbraucht.

Ökologisch und sozial verantwortungslos

@ 17. 11. 2014, 6.26 Uhr - kleinschreiber

Ich halte es in Hinblick auf die ökologische Transportbilanz zum grossen Teil mit fossilen Kraftstoffen betriebener Schiffe und Fahrzeuge für ökologisch verantwortungslos, Waren des täglichen Bedarfes, wie eben Lebensmittel nur aus Gründen des Wohlstandes, der Markterschliessung und des Preiskampfes durch die ganze Welt zu befördern.

Und dann auch noch biochemisch (gentechnisch?) verändert, um "den Riesenmarkt in Asien" zu "erschliessen". Wie geht das eigendlich konkret? Ist das von Ihnen vorgeschlagene Verfahren auf mögliche gesundheitliche und ökologische Neben-und Langzeitwirkungen untersucht wurden?

Wie dem auch sei: Bereits für die heutige Fleisch-und Milchproduktion reichen die landwirtschaftlichen Nutzflächen nicht aus. Immer noch hungern weltweit 800 Millionen Menschen (Jahresberichte des UN_Welternährungsprogramms FAO).

>Mehr pflanzliche Nahrung, regional erzeugt, Exporthilfe nur bei Missernten, WTO-Abkommen nicht ratifizieren.

was ist denn mit einem Mal mit den Chinesen los?

Bei der letztjährigen überaus deutlichen Preiserhöhung hieß es noch, die Chinesen seien mitverantwortlich für die Preisanstiege wegen deren stark gewachsener Nachfrage.
Was ist da nun los? Haben die Chinesen keine Lust mehr auf Milch? Oder gibt es mit einem Mal deutlich mehr Kühe, so dass die hohe chinesische Nachfrage keine Rolle mehr spielt und ale locker bedient werden können? Oder waren die Chinesen seinerzeit nur vorgeschoben?

Also wenn man es von den volskwirtschaftlichen Aspekten her sieht, klar, wenn die Milch günstiger ist, kauft man auch schon mal'n Liter mehr, die Bauern sollten ihre Ware somit über den Preis leichter loswerden können. 65 oder 54 ct im Discounter? Sind Peanuts aber es beeinflusst das Kaufverhalten. Gleiches Spielchen bei der Butter. Bei 1,15/1,19 hofft und wartet man auf das eine oder andere Angebot. Bei 85 ct. kauft man gerne gleich zwei Päckchen mehr, da wird nicht gewartet, da wird nicht gekratzt.

@ Andreas Buntrock

" ökologisch verantwortungslos,"

Ein verdammt schlagfertiges Wortspiel!
Setzt man dies mal in die menschliche Entwicklung, sollte es den Menschen in der heutigen Erscheinung nicht geben.
Australische Aborigines die den Australischen Kontinent durch Brandrodung umgestalteten. Indianer die in Nord-und Südamerika das große Großwild killten. Europäer die ganze Heidelandschaften aus Wäldern machten, und das über 10-tausende Jahre hinweg.
Nee, ökologisch ist der Mensch nicht!
Aber er ist in der Lage, Dinge die er selber in Schieflage gerückt hat, so grade zu stellen, das er wieder einen Vorteil davon hat. Sieht zwar anders aus als vorher, aber ist das aus Sicht des Universums wichtig?
Das einzige was wirklich nicht gut ist, das der Einzelne oder eine Gruppe von Menschen allen anderen egal ist. Nur Egal möchte niemand sein!

Mal etwas Investieren

Bei uns im Edeka gibt es eine Milchsorte die damit wirbt, ausschließlich Milch aus der Region zu verwenden um die hiesigen Milchbauern zu unterstützen. Und laut Beschreibung auf der Milchtüte tut Sie dies auch.
Die kostet zwar ca. 40 Cent mehr, aber ich finde das trotzdem eine gute Sache.
Weder wird so die Milch durch die halbe Republick gefahren, noch muß einer der Milchbauern hier sorgen das seine Ernte nicht zum Leben reicht.

Es ist doch leider so, daß unsere "Geiz ist Geil" Mentalität soetwas erst zuläßt.....

Verantwortungslos ja - aber...

@Andreas Buntrock
Ich stimme Ihnen bis auf den letzten Punkt zu.

Die Landwirtschaftliche Fläche würde bei weitem ausreichen damit kein Mensch Hungern müsste.
Überlegen Sie mal folgende Punkte:
1. Die EU subventioniert Bauern die Ihre Flächen brach liegen lassen.
2. In fast allen Bereichen wird überproduziert und Überkapazitäten werden nicht verschenkt sondern vernichtet. (Man hat es ja kürzlich gesehen was passiert wenn ein gr. Abnehmer (Rus) fehlt)
3. Wieviel wird bei uns Weggeschmissen - Bsp. Brot: Da müssen noch bis kurz vor Ladenschluß ALLE Sorten von Gebäck noch im Regal sein, damit der Kunde die Wahl hat + nicht zur Konkurenz abwandert. Was übrig bleibt wandert nächsten Tag in die Tonne. In Großstädten wird ev. noch an die Tafel geliefert - am Land weniger.

Abgesehen davon gibt es noch mehr Dinge die Beweisen daß der Hunger der Welt offensichtlich gewollt ist.
Man siehe sich nur Entwicklungshilfe einmal näher an. Bei den Armen und Hungernden kommt kaum was an!

Ich finde es entsetzlich...

...dass bei uns durch Subventionen und Massen-Stallhaltung die Milch billiger ist als ein Liter Benzin.

Das ist kein gutes Verhältnis. Anscheinend denkt darüber aber ebenso wenig jemand nach wie über die teils schlimmen Haltungsmethoden der Tiere. Ich bin weder Vegetarier noch Veganer. Aber wir müssen die Tiere besser behandeln, die uns ernähren! Das können und sollten wir uns leisten.

@ G-Townler

Bei Ihrem Bericht konnte ich mir ein grinsen nicht verkneifen, denn Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Wenn Preiserhöhungen anstehen, werden die kuriosesten Gründe angeführt wie - Dollarkurs zu niedrig oder zu hoch, Wetter zu gut oder zu schlecht, oder - Chinesen kaufen uns die Milchprodukte weg -grins-. Manche Unternehmen sind an Ausredenfindung und Einfallsreichtum bei Preiserhöhungen nicht zu überbieten - verrät mir mein Nachrichtendepot.
Ich hoffe nur, dass der eine oder andere Kleinbauer nicht auf der Strecke bleibt.

Unter dem Blickwinkel gewachsener Weltbevölkerung sehen

@ 17. 11. 2014, 8.28 Uhr - COJO

Sicher ist es richtig, dass historische Völker ihre Lebensräume grundlegend umgestalteten, ohne das dadurch ihr Überleben oder gar das der ganzen Biosphäre bedroht war.

Mit zunehmender Weltbevölkerung werden allerdings auch die Wirkungen menschlicher Eingriffe auf die Ökosysteme grösser und bedürfen der vorrausschauenden Planung. Das gilt gleichermassen für die technischen (Fehl)Entwicklungen.

Ich hätte nichts gegen einen Welthandel mit exotischen Produkten, wenn die Transportbilanz ökologisch stimmig wäre, etwa durch solar-, wasserstoff-,beziehungsweise elektrisch betriebene Transportmittel, welche ihre Energie aus sauberen, erneuerbaren Quellen beziehen. Insofern war mein Beitrag schon durchdacht, nicht nur ein "schlagfertiges Wortspiel".

Sie haben recht: das Grundübel ist der Egoismus.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft werden 50% der Lebensmittel weggeworfen - auch weil man "nicht kratzen" will (www.bmel.de/...)

@Anton77

Sie können die Adresse der Meierei oder des produzierenden Betriebes im Internet herausfinden. Auf Milchprodukten und bei Fleisch kann man ein kleines ovales "Schild" finden, das mit einer Nummer versehen ist. Diese tragen Sie in der folgenden Suchmaske ein und bekommen dort die exakte Adresse genannt:
http://apps2.bvl.bund.de/bltu/app/process/
bvl-btl_p_veroeffentlichung?execution=e1s3

Für Milchprodukte ist dies sehr nützlich, um "Markenprodukte" und "Hausmarken" miteinander zu vergleichen.

Gewisse Schwankungen

von ein paar Prozent existierem auf jedem Markt. Da sind wir von Erdöl und Währungsmärkten ganz anderes gewöhnt.

Jede Preisschwankung gibts natürlich einen Gewinner und Verlierer und der Verlierer jammert.

Aber das muss der Markt selber regeln. Fertig aus.

Die wirklichen Leidtragenden

dieser Tragödie sind die Kühe. Sie leiden unter der massiven Überzüchtung zur Milchproduktion. Und die Massenmilchproduktion führt zwangsläufig auch zu Massen unnötig getöteter Kälber, denn sonst würde die Milch nicht fliessen.

@Anton77

"Weder wird so die Milch durch die halbe Republick gefahren, noch muß einer der Milchbauern hier sorgen das seine Ernte nicht zum Leben reicht."

Dies ist eine positive Einstellung, die nicht nur zur Sicherung von Arbeitsplätzen dient, nein sie sorgt sogar für Arbeitsplätze.
Denn ein Hauptgrund für den Arbeitsplatzverlust ist nun mal die Zentralisierung.
Die Produkte mögen dann billiger hergestellt werden, da man weniger Standorte und somit weniger Personal hat, aber weniger Personal bedeutet auch weniger Konsumenten.
Warum die Bestandteile von Jogurt durch ganz Europa gefahren werden müssen ist mir eh bis heute unbegreiflich.

Zuviel ----?

@tagesard09: Tja - Kalbfleisch gehört mit zum teuersten - lässt sich offensichtlich gut vermarkten od. es sind zuwenig da!

@grilli9 08:43

So wie Sie sehe ich das auch. Wenn man sich überlegt, was so alles weggeschmissen wird, kann einem echt übel werden.

Klar ärgere ich mich, wenn ich abends bei meinem Bäcker mal nicht mehr mein Wunschbrot bekomme (das passiert tatsächlich), dann nehme ich halt ein anderes.

Was mir dann speziell bei dem Thema Milch im Zusammenhang mit Hunger auf der Welt und Entwicklungshilfe einfällt... Milchpulver aus der Überproduktion machen und dorthin schaffen, wo das dringend gebraucht wird. Das hilft wahrscheinlich mehr, als Geld dorthin zu schicken, von dem die Betroffenen kaum etwas abbekommen...

@anton77 Sicherlich ist es

@anton77
Sicherlich ist es sinnvoll lokale Produzenten zu unterstützen. Wenn die lokale Milch aber 40 cent mehr kostet und dabei geringere Transportkosten anfallen, stellt sich die Frage, wo die Mehreinnahmen aus der Supermarktkasse landen? Im kostenintensiven, weniger effizienten Vertriebssystem der kleineren Abnahmemenge? Wieviel geht als Mehrgewinn an Edeka? (Hier keine Mißverständnisse: Wer ein teuereres Produkt verkauft soll auch eine größerere Gewinnspanne haben!). Und vieviel Cent gehen am Ende wirklich an den Milchbauern, der sich wie andere Gewerbetreibende auch fragen lassen muss, warum er nicht zu den Preisen der Mitbewerber wirtschaften und verkaufen kann. Dass der Milchbauer lieber an einen Abnehmer mit höherem Abnahmepreis verkauft, muss er sich dagegen genausowenig fragen lassen, wie der Milch- (= Verbraucher) oder eben Futterkunde (= Bauer) sich rechtfertigen muss, wenn er Preise vergleicht und sich am Ende für Produkt X zum Preis Y entscheidet.

Nicht nachvollziehbar........!

Dem kleinen Milchbauer wird durch den niedrigen Aus-
zahlungspreis finanziell den Strick um den Hals gelegt,
gleichzeitig werden aber Riesenställe aus dem Boden
gestampft.Mit Subventionen aus Brüssel??
Ab 01.04.2015 fällt die Quotenregelung weg,ab dann wohl
wieder Milchschwemme.Durch Sanktionen ist der Russlandmarkt weggebrochen,in China sinkt die Nach-
frage von Milch aus der EU.Die nächste Milchschwemme
ist schon vorprogrammiert,der Auszahlungspreis wird
wieder fallen.Angebot und Nachfrage bestimmen den
Preis!

Haben wir nicht sowieso den reinsten Milchtourismus?
Milch wird von Sammelwagen bei den Riesenmolkereien
angeliefert,die bei einem Milchbauer 100Km.entfernt
erzeugt wurde.Die Griechen holen in bayrischen Molke-
reien Milch,stellen aus dieser Milch in Griechenland
Joghurt her,und karren das Fertigprodukt nach Deutsch-
land zurück.H-Produkte werden auf Schiffe verladen,
und weltweit exportiert.
Ökologisch produziert,weit gefehlt!!!

eine Folge falscher Subventionen

in der Landwirtschaft haben die Dauersubventionen dem kleinen Bauern wenig geholfen.
Der Großbetrieb kam in der Vergangenheit mit der Subvention zurecht, aus diesem Grund wurde produziert ohne Grenzen.
Langfristig kommt dabei der Landschaftsschutz unter die Räder. Ändern traut sich das keiner, eine falsche Lobby ist am Werk.

Halb Kuh halb Euter

Die industrielle Milcherzeugung macht's möglich:

Hochgezüchtete Euterkühe auf engstem Raum gehalten, ohne Auslauf, mit 'künstlichem' Kraftfutter gefüttert , von Maschinen gemolken, zuletzt von Maschinen geschlachtet - und dabei kein bisschen tiergerechte Haltung oder Achtung vor der Kreatur.

Man braucht sich da nichts vorzumachen, einen (freiwilligen) Rückfall in vorindustrielle Zeiten wird es nicht geben.

Bleibt nur die Hoffnung auf kleinere Verbesserungen. Aber das machen die "Märkte" unter sich aus - wir Verbraucher haben damit nichts zu tun - wir stehen außen vor und beobachten und kommentieren das Geschehen nur.

@ KarlH7

Ich sehe das so wie Sie. Die Politik hat hauptsächlich nur Grossbetriebe subventioniert. Ein Bauer mit einer kleinen Anzahl von Milchkühen hatte gar keine Chance, mit den grossen mitzuhalten. Entweder er vergrösserte seinen Stall oder er musste seinen Kleinbetrieb schliessen. Auf diese Weise entstanden/entstehen immer mehr Massentierhaltungen und kleinen Höfe starben/sterben aus.
@ Andreas Buntrock
Das Hungerproblem ist hausgemacht. In armen Ländern lässt man absichtlich die Getreideernte verrotten, damit die Lebensmittelspekulanten höhere Preise erzielen.
@ Tagesard09
Richtig! Die Kühe leiden am meisten darunter, weil sie als Hochleistungsmaschinen missbraucht werden.

Rinderhalter bekommen

Rinderhalter bekommen Subventionen und zwar Nach Menge der gehaltenen Tiere
Aber es ist immer einfach dem Tierwirt die Schuld zugeben.
Wenn es so wie Sie sagten in Asien einen Riesenmarkt gibt dann ist doch das Thema falsch bezeichnet.

Noch zum Angebot und Nachfrage.Ich erinnere mich gut an ein Bild wo amerikanische Farmer Milch ins Meer kippten damit der Preis hoch bleibt.
Das ist Kapitalismus.

Gesunde und umweltfreundliche...

...Pflanzenmilch (Mandel, Reis, Soja...), sowie mittlerweile über 100 vegane Käsesorten nehmen der Kuhmilch immer mehr Marktanteile weg.
Michael Streibel

@Anton 77

Einfacher gehts mit Googel,einfach "milchnummer" in der
der Suchmaske eingeben.
Ich kenne einige Milchnummern,und bin erstaunt wieviele
Milchprodukte beim Discounter identisch sind mit Marken-
produkten,im Preis aber erheblich günstiger sind.
Beispiele:Milchnr. SN 016=Sachsenmilch Leppersdorf
(Müller Milch)!
RP 247=Arla Foods Betrieb Pronsfeld/
Rheinland-Pfalz
BY 712=Zoma Milch und Molke(Zott)
BY 721=Zott Mertingen

Also, Milchnummern vergleichen und man spart bares Geld.

Am 17. November 2014 um 09:20

Am 17. November 2014 um 09:20 von tagesard09
Die wirklichen Leidtragenden
Und die Massenmilchproduktion führt zwangsläufig auch zu Massen unnötig getöteter Kälber, denn sonst würde die Milch nicht fliessen.
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Das ist eine Behauptung die nicht Stimmt.

Rinderhaltung...

ist ein umweltkiller....man muß also weg davon...

Das seltsame ist, angeblich war doch vor einem dreiviertel Jahr

die Rede von zu wenig Milch, weil die Chinesen das Milchpulver wegkaufen? Was ist den daraus geworden? Ist hier nicht ein neuer Markt zu generieren? Langsam wird die Wirtschaft und die Nachrichten immer unglaubwürdiger. Es werden im 5 Minutentakt Nachrichten und Meldungen und Handlungsweisen generiert und gefordert, die dann aber auf die Realität treffen, in der Strategieänderungen und Kursänderungen der Wirtschaft aber eigentlich Monate wenn nicht Jahre dauern.
Die Manager und Politiker haben nicht begriffen, das man Firmen und Wirtschaft nicht im 5min Takt steuern kann. Wir brauchen eine Steuerung der Nachhaltigkeit und langfristige Strategien. Ich arbeite selber in der IT, jetzt wollen die Firmen riesige Summen zum Fenster rausschmeißen für Echtzeitanalysen der kompletten Firma. Was soll das bringen? Die Bauern auch sollen die heute 100% mehr Milch erzeugen, morgen wieder 80% weniger? Das ist doch völlig hirnrissig und nicht zu machen. Und die Discounter manipulieren den Preis.

Mir ist der Appetit auf Milch vergangen, weil

diese haltbare Milch wird so bitter, dass mir der Appetit an dieser Industrie-Milch vergangen ist. Ich hole mir die Naturmilch nun vom Direkterzeuger. Da schmeckt sie noch: Ich kann sie zu Joghurt, Dickmilch, etv. nutzen.
Doch wer "geizen" will oder muß, der verliert bald nicht nur den Geschmack an Milch, sondern sicherlich noch viel mehr.
Und der Absatz geht weiter zurück.
Mich würde es interessieren, wie hoch der wachsende! Exportanteil an Milchprodukten nach Russland war.
Alles andere ist doch etwas an den Haaren herbeigezogen, denn gerade China&Russland gaben der Landwirtschaft Hoffnung auf stabile Preise!

verbot...

der großen milchkonzerne...und nur regionale vermarktung....dann kostet der liter eben 1,20 Euro...das wäre es mir wert...
aber der dumme normalbürger sieht ja nur den preis...wie immer sehr kurzsichtig...

@mhsh

Es ist immer wieder interessant zu sehen wie undifferenziert sie hier ihre Ursache Wirkung Analyse betreiben! Wenn ich sie richtig verstehe finden sie es richtig ein System aus Egoismen getrieben zu missbrauchen bis es kollabiert nur um zu beweisen dass die Weichenstellung bisher falsch war?! .... Produktionsvermehrung um jeden Preis, weil ich kann ja nicht anders und die anderen machen es ja genauso .... Das ist meiner Meinung nach sehr kindisch.... Und mit verlaub, wir sollten versuchen weiter zu bestehen! Ich weiss ja nicht ob sie zu denen gehören werden die nach dem Totalzusammenbruch wie Phönix aus der Asche wieder auferstehen?!

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