Ihre Meinung zu: Schweden sicher: Ausländisches U-Boot drang in Schären ein

14. November 2014 - 12:16 Uhr

Eine Woche lang hatte Schweden nach einem unbekannten Objekt in den Stockholmer Schären gesucht. Jetzt ist sich die Regierung sicher: Es handelte sich um ein ausländisches U-Boot. Woher das mysteriöse Unterwasserfahrzeug stammt, sei aber weiter unklar.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1.30769
Durchschnitt: 1.3 (13 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Unglaubwürdige Show

Ich habe große Achtung vor den Leistungen der Schweden.

Von daher kann ich die "Ahnungslosigkeit" nur als vorgetäuscht einordnen.

Sollten tatsächlich die Russen was "ausprobiert" haben, bleibt bei denen die Ungewissheit, wie gut sind deren U-Boote wirklich?

Katz und Maus gehen jetzt in die zweite Runde. Wetten das ... ?

2 Möglichkeiten

Wir werden nie erfahren, wessen U-Boot dort aktiv war. Entweder wissen es die Schweden wirklich nicht, oder sie wissen es und dürfen es aus Rücksicht auf das gesamteuropäische Russland-Bashing nicht sagen. Aus demselben Grund wird auch kein anderes NATO-Mitglied eine Beteiligung zugeben.

völlig unwichtig

Dass viele Nationen U-Boote in den Meeren haben ist allgemein bekannt. Nun ist halt eins davon kurz vor Schweden aufgetaucht und dann wieder abgetaucht. Klar ist das eine Verletzung des Hoheitsgebietes. Selbstverständlich hat Schwedens Marine das Mögliche getan, um den Eindringling zu identifizieren.

Aber ist das wirklich ein Grund, deswegen in den Medien so ein Fass aufzumachen? Andere U-Boote schieben nur das Periskop hoch und werden nicht entdeckt. Sowas passiert vermutlich jeden Tag. U-Boote sind ja dafür da, unentdeckt zu operieren.

Ich finde das ganze Affentheater deswegen reichlich übertrieben.

die Schweden haben sich doch ziemlich lächerlich gemacht

... haben groß getönt, Russland bezichtigt ohne Beweise und trotz Suchaktion nichts geliefert. Wenn Sie sich jetzt erst sicher sind, dass es ein U-Bott war, fragt man sich, ob Sie vorher eigentlich nur Ahnungen gehabt haben. Militärische Aufklärung geht still vor sich und vermeldet nur positive Befunde inkl. Beweismaterial, keine Verdachtsfälle. Alles andere sind nichts als politische Dampfreden. Und das in einer so sensiblen Zeit.

Bildauswahl

Warum eigentlich immer noch dieses grobpixelige Bild liebe TS-Redaktion? Bereits vor Wochen wurden in der schwedischen Presse weitaus bessere Fotos veröffentlicht, die klaren Aufschluss auf den Typ des U-Bootes erlauben. (Im Übrigen keine russische Bauart.)
Eure Bildauswahl lässt vor diesem Hintergrund viel Platz für Spekulationen.

um 12:54 von Brathamster

Ich möchte mich Ihrem Kommentar in vollem Umfang anschließen. Gruß.

Nur noch peinlich

Erst das Geschrei: die Russen kommen.
Und dann? Keiner weiß was.
Vielleicht sollte man derzeit etwas vorsichtiger mit voreiligen Beschuldigungen umgehen.

Ist das eine Meldung?

Der Nachrichtenwert dieser Geschichte geht gegen Null. Bis jetzt sagt sie aus: Die schwedische Regierung fühlt sich verfolgt. Das wäre also der angemessene Titel für die story.

nur ein Gedanke...

Warum sollen die Russen ein U-Bott nach Schweden schicken und es dort auftauchen lassen? Damit mehr Stoff für die Vorwürfe gegen Russland geliefert wird?
Die Russen haben sicher kein Interesse daran.
Also frag ich mich wer daran interessiert ist den Druck auf Russland aufrecht zu erhalten.

@megalomania

Wenn es angeblich bessere Fotos in der schwedischen Presse gibt, die das ganze Geheimnis lüften bzw. angeblich ein russisches Boot ausschließen, dann zeigen Sie doch bitte einen link, der dies beweist.

Warummsollen es keine Russen gewesen sein?

Die schicken doch auch jetzt schon die ganze Zeit Kampfflugzeuge ohne Transponder an Natogrenzen etc.
Richtig ist aber, es wäre cooler man gibt sich souveräner und weint nicht so rum. Wenne s Ru. war, dann lachen die sich doch kaputt, wenn sich der Westen gleich so ins Höschen macht. Und warum sollte jemand das machen? Egal wer? Na um zu testen, ob er entdeckt werden kann, vielleicht hatte das Teil eine neue Tarnbeschichtung oder neue leise Motoren, das muss schon da testen, wo man weiss das die etwas drauf haben. Da kann sich Schweden also geschmeichelt fühlen. Und so schlecht kann das Boot nicht getarnt sein, man hat es ja nicht gefunden. Oder man schweigt besser wer es wirklich war um einem Natomitglied die Lacher zu ersparen.

@ Brathamster (12:54): Es war auf jeden Fall ein Uboot

hi Brathamster

Wir werden nie erfahren, wessen U-Boot dort aktiv war.

durchaus möglich.

Entweder wissen es die Schweden wirklich nicht, oder sie wissen es und dürfen es aus Rücksicht auf das gesamteuropäische Russland-Bashing nicht sagen.

das ist wirklich nicht klar, wer da dahintersteckt. Denn aus dieser stark verschwommenen Aufnahme kann man keine Nationalität erkennen. Was man aber erkennen kann ist, dass es ein Uboot war, das von außerhalb kam, aus welcher Absicht auch immer.

Und auch aus einer reinen Sonarspur (also akustisch) siehe dieser Abschnitt aus dem Artikel hier:

Außerdem hätten die Sonarbilder eines schwedischen Marineschiffes die Spur eines Unterwasserfahrzeuges am Meeresgrund aufgezeichnet.

kann man nicht erkennen, wer es war. Man kann nur erkennen, dass da wer gewesen ist. Aber ich kann nur alle Länder auffordern, die Grenzen der Europäischen Union und von deren Mitgliedländern zu achten und zu respektieren!!

auf anderen

auf anderen Nachrichtenportalen kann man lesen: Regierungschef Stefan Löfven in Stockholm. "Wir verlangen, dass Schwedens Grenzen geachtet werden." Das Eindringen habe eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes sichtbar gemacht.
Ab dem nächsten Jahr will die neue Regierung aus Sozialdemokraten und Grünen die Ausgaben für die Verteidigung erhöhen.
hat was von Ursache und Wirkung und wenn man eine bestimmte Wirkung will, muß man eben für die Ursache sorgen um es dem Volk zu verkaufen
andererseits könnte es sich auch um ein russisches U-Boot gehandelt haben - Russland ist ja in der Ukraine dafür bekannt geworden, daß seine Soldaten und Militärausrüstung die Fähigkeit haben unsichtbar zu sein und sich jeder Suche und Dokumentation durch Foto, Video oder Satelliten zu entziehen

Ja...

....also es gibt weiterhin nichts neues. Danke für diese Topmeldung.

Passend zum Thema: Tagesschau Blog 1.10.14

Weitere Fragen

@alxe66 ganz in Ihrem Sinne: Da steckt wohl eine Strategie dahinter. Wem nützt es, ständig gegen Russland zu hetzen? Welche Absichten hat man damit? Warum soll die öffentliche Meinung in Europa da mitmachen?

Oh nein, immer auf die armen Russen...

Das ist natürlich absolut unmöglich, dass das die Russen gewesen sind und natürlich nur eine Verschwörung der NATO! Wie immer versucht man nur Putins Reich etwas anzuhängen!

Ironie aus

Am Ende wurde weder das eine noch das andere bestätigt oder dementiert, was den Aufruhr hier entkräftigen sollte.

Der Schlüsselsatz

"... Ab dem nächsten Jahr will die neue Regierung aus Sozialdemokraten und Grünen die Ausgaben für die Verteidigung erhöhen."

Noch Fragen?

Fakten

Mal ein paar Fakten aus den schwedischen Nachrichten:
1. Das Gerücht, es wäre ein russisches Uboot, wurde von den schwedischen Nachrichten (Aftonbladet) geschürt. Es wurde niemals vom schwedischen Militär bestätigt.
2. Die "weitaus besseren Fotos" stellten sich wenig später als ein Privat-Uboot heraus, das Fahrten im Stockholmer Schärengarten anbietet. Dies ist nichts aussergewöhnliches und das schwedische Militär ist stehts über dessen Fahrten informiert. Von daher besteht da auch keine Verwechslungsgefahr.
3. Das Militär hat heute mehrere Indizien bzw. Beweise vorgestellt. Das pixelige Foto ist dabei nur ein kleinerer Teil. Das Hauptindiz sind Tonaufnahmen. Weiterhin gibt es Fotos von Spuren unterwasser und Unterwasseraufnahmen.

Spekulationen über Spekulationen...

Da erinnere ich mich doch gerne an die Zeit zurück in der nicht jeder Spaziergänger jederzeit ein 8 Megapixel Bild machen konnte. Vor 15 Jahren hätte man über den "Vorfall" kein Wort verloren. Das ist wie mit dem Ungeheuer von Loch Ness. Niemand spricht darüber, aber wenn es ein neues Foto gibt, dann wird wieder spekuliert.
Liegt wohl in der Natur des Menschen...

Militär-Industrie ist der Sieger

Und schon werden Gelder locker gemacht für weitere Militärausgaben, ein Schelm wer böses denkt. Mir kommt dies ziemlich spanisch vor.

@13:07 von megalomania

"Warum eigentlich immer noch dieses grobpixelige Bild liebe TS-Redaktion? Bereits vor Wochen wurden in der schwedischen Presse weitaus bessere Fotos veröffentlicht, die klaren Aufschluss auf den Typ des U-Bootes erlauben. (Im Übrigen keine russische Bauart.)
Eure Bildauswahl lässt vor diesem Hintergrund viel Platz für Spekulationen."

Wirklich ? Wuerden Sie dann bitte freundlicherweise einen Link dazu posten ? Weil ich kann beim besten Willen kein anderes Foto als das vorgenannte grobpixelige finden.

Lage nun bekannt?

Die Schweden sind witzig.
Erst wissen sie nicht genau wo das ist (falsche Ortsangebe der Militärs: tagesschau.de/ausland/uboot-schweden-103.html) und jetzt sind sie sich sicher das es ein UBoot war.
Na immerhin. Sah jetzt auf den ersten Blick auch nicht aus wie ein Schwan.

Reines Affentheater für die Bevölkerung, damit die den angestrebten NATO-Kurs und die Erhöhung des Wehretats mitträgt.

Soweit ich weiss, wäre es

Soweit ich weiss, wäre es aber auch nicht das erstemal, dass sich ein russisches Uboot an skandinavischen Küsten aufhält. Was sogar von russischer Seite bestätigt worden war.
Russland ist es doch egal was für Vorwürfe denen gemacht werden, die haben doch ihren eigenen Kopf. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich hier um ein Säbelrasseln handelt oder anderes ausgedrückt, die Muskeln spielen lassen. Wäre ja jetzt nicht unüblich für Russland. Guckt mal wir sind in eurem Gebiet ohne dass ihr uns finden könnt. Vielleicht nicht direkt an Schweden gerichtet sondern an ganz Europa.
Aber alles Spekulationen, vielleicht kam es auch aus einem anderen Land... USA? oder oder oder. Denke die Zeit wird uns die Antwort bringen.

@12:54 von Brathamster

"Wir werden nie erfahren, wessen U-Boot dort aktiv war. Entweder wissen es die Schweden wirklich nicht, oder sie wissen es und dürfen es aus Rücksicht auf das gesamteuropäische Russland-Bashing nicht sagen. Aus demselben Grund wird auch kein anderes NATO-Mitglied eine Beteiligung zugeben."

Sie haben die dritte Moeglichkeit vergessen. Die Schweden haben keine Beweise und es war tatsaechliche ein russisches U-Boot. Nur um mal zu testen wie gut oder wie schlecht die Schweden aufpassen. Warum nun gerade Schweden ist eine gute Frage aber es wuerde ins Bild dessen passen was wir in den letzten Wochen von Russland praesentiert bekommen.

@ Absurd (14:36):

hi Absurd

Soweit ich weiss, wäre es aber auch nicht das erstemal, dass sich ein russisches Uboot an skandinavischen Küsten aufhält. Was sogar von russischer Seite bestätigt worden war.

exakt und genau dass wird auch auf n-tv.de bestätigt:

http://tinyurl.com/nhbzn9l
n-tv.de: Schweden hat Beweise für fremdes U-Boot

In der Vergangenheit waren immer wieder sowjetische und russische U-Boote vor der schwedischen Küste vermutet worden. Im Oktober 1981 sank ein sowjetisches U-Boot in einem militärischen Sperrgebiet vor der Küste von Karlskrona im Süden des Landes.

Und dann noch hierzu:

Russland ist es doch egal was für Vorwürfe denen gemacht werden, die haben doch ihren eigenen Kopf. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich hier um ein Säbelrasseln handelt oder anderes ausgedrückt, die Muskeln spielen lassen.

exakt genauso ist es. Was sollen sonst diese russichen Bomber an der us-Ostküste??

@14:36 von AK47

"Die Schweden sind witzig.
Erst wissen sie nicht genau wo das ist (falsche Ortsangebe der Militärs: tagesschau.de/ausland/uboot-schweden-103.html) und jetzt sind sie sich sicher das es ein UBoot war."

Lesen Sie nochmal. Das war eine bewusste Falschinformation des Militaers. Und ja, ein Schwan ist es wohl nicht was man da auch dem Fotos sieht. Unterwasser Vulkane gibt es vor der schwedischen Kueste auch keine. Also woher soll soviel Luft sonst herkommen wenn nicht aus einem U-Boot ?

"Reines Affentheater für die Bevölkerung, damit die den angestrebten NATO-Kurs und die Erhöhung des Wehretats mitträgt."

Theoretisch zumindest moeglich. Waere aber nicht ganz so schlimm wie bewusst eine Verstaerkung der Nato in the baltischen Staaten zu provozieren. Nur um dem Volk zu zeigen dass neue Waffen wichtiger sind als Brot fuer's Volk.

Wie, da war kein

Wie, da war kein Nummernschild dran?

DIE Meldung

Also da war was. Wir wissen nicht von wem. Wir wissen nicht so ganz genau was, daher wissen wir auch nicht was es da wollte. Und schon gar nicht wissen wir, wohin es entschwunden ist.

Aber was wir wissen: jeder Hänschen Klein macht mit dem selbst billigsten Handy bessere Photos als das, was in den letzten Monaten so alles serviert wurde.

Was wir auch wissen: die Sateliten von Google machen bessere Aufnahmen als die Nato.

Wir wissen auch, jeder kleine Bürger muss wegen irgendwelcher Gefahren komplett überwacht werden, das klappt auch, nur mit der militärischen Aufklärung hapert es da und dort. Sei es ein Flugzeug im britischen Luftraum, das zum Freund gehört, aber schon mal mit Abschuss bedroht wird, oder eben.. was auch immer da rum schipperte.

Wir wissen auch: der internationale Luftraum ist international, aber den Russen verboten.

Und was wir definitiv wissen: die Rüstungsindustrie jammert wegen der doofen Pazifisten und will endlich verdammt noch mal mehr Aufträge haben.

Das unsichtbare U-Boot

Es hat mit Sicherheit kein russisches U-Boot
gegeben,was die Seegrenze Schwedens verletzt hat.Es gibt auch kein schwedisches Interesse daran,dass Russland der Grenzverletzer war,weil dann von schwedischer Seite eindeutige Beweismittel hätten vorgelegt werden müssen.Mit den heutigen Möglichkeiten der Seeüberwachung,
über der Wasser,-als auch unter der Wasseroberfläche,kann man jedes U-Boot
orten und auch bei Ortung zum Auftauchen zwingen,ob mit reaktiven Wasserbombenwerfern im Fächerwurf,oder
mit hochsensiblen Wasserdruckbomben.
Ich halte ein russisches U-Boot für vorgeschoben,um von Dingen abzulenken,welche vielfältiger militärischer Art sind.Es kann ein Nato-U-boot gewesen sein und man hat es in Schweden indendifiziert,als Solches,oder was näher liegt.Es sollen mehr Mittel für die schwedische Marine bereitgestellt werden und so dem Finanzminister und dem schwedischen Volk eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben zu erklären.Ich finde
eine solche Nachricht einfach skandalös.

Versteckspiel

@ montideluxe um 14:44

Vermutlich trauen sich die Russen nicht ins Hoheitsgebiet der Nato einzudringen. Da versuchen sie es halt bei Schweden.

Eigentlich kein Geheimnis

Ich vermute, dass die U-Boot-Fahrer aus der gleichen Richtung kommen, wie die Flieger, die ohne Transponder die zivile Luftfahrt in Gefahr bringen. Und warum die ständigen Provokationen? Keiner weiß es. Und Sympathien gewinnt man so auch nicht, im Gegenteil.

Verdeckte Aktionen

@ traurigerdemokrat um 15:00

Kein Nummernschild, kein Transponder, grüne Männer ohne Hoheitsabzeichen. Wozu soll das gut sein? Wen will man hinters Licht führen?

Wieso ein russisches U-Boot?

Nirgendwo steht etwas über ein russisches U-Boot.
Mysteriöses Unterwasserfahrzeug,vielleicht die "Nautilus" von Kapitan Nemo?

@Absurd

Ja,es ist schon absurd,was hier für ein Spaktakel gemacht wird,über ein U-Boot,was bis heute nicht aufgeklärt wurde.Ich sehe auch kein Säbelrasseln und militärische Muskelspiele von Seitens Moskau.All diese
Aussagen hierüber werden von der Presse hochgespielt und am Ende,wird ein sehr winziges Dementi zu den Vorwürfen und Aussagen getätigt.Da hat sich aber eine Schlagzeile schon in den Köpfen festgesetzt
und dies ist auch der Plan,mancher Meinungsmacher und der Presse.Es wäre daher immer sinnvoller,seinen eigenen Denkapparat zu benutzen und mehrere
Nachrichtenanbieter zu hinterfragen.

Offenes Wort

um 15:21 von anton01:
"Wieso ein russisches U-Boot? Nirgendwo steht etwas über ein russisches U-Boot."

Nichts böses hören, nichts böses sehen, ...
Ich traue mich trotzdem es zu sagen. Dabei ist es außerdem doch relativ klar, wer es war. Oder?

Motive weiterhin unklar

um 15:11 von Fregattenkapitän:
"Es hat mit Sicherheit kein russisches U-Boot gegeben,was die Seegrenze Schwedens verletzt hat.Es gibt auch kein schwedisches Interesse daran,dass Russland der Grenzverletzer war ..."

Wer sagt denn, dass sich die Grenzverletzer an schwedischen Interessen orientieren?

@ 15:32 von

@ 15:32 von Fregattenkapitän
Ich sehe kein absolutes Säbelrassen Seiten Moskaus, aber ein relatives. Die vielen Eindringungen in Nato Gebiet oder nahe an den Grenzen fliegen sind es in erster Linie.

Ich halte das für eine Sammelstrategie. Also man sammelt Informationen, wie schnell die potentiellen Gegner handeln können.

Putin steht schon durchaus auf Beinahe-Kriegsfuß mit dem Westen und in selten zu hörenden Reden spricht er auch von Feinden und meint dabei im Kontext nicht Terroristen

Aber ich halte es auch für richtig, darum nicht so viel zu geben und manchmal glaube ich, dass die "anspringende" Nato eine größere Gefahr darstellt.

private mini U-Boote gibt es überall und sind jedermann zugängli

auch in Schweden gibt es zahlreiche private Mini-U-Boote, die man stunden- oder tageweise mit oder ohne "Kapitän" mieten kann, mit Tauchtiefen bis zu 250 m und bis zu 9 Std. Tauchzeit.

Werden gerne für untersee-"Schatzsuche" oder Suche nach vermissten Tauchen benutzt.

Kosten ca. 100 - 200 € / Std.

Das "Beweis-"Foto hat mit solch einem U-Boot grosse Ähnlichkeit.

@15:11 von Fregattenkapitän

"Es hat mit Sicherheit kein russisches U-Boot gegeben,was die Seegrenze Schwedens verletzt hat. ....
(und weiter unten)
....Es kann ein Nato-U-boot gewesen sein und man hat es in Schweden indendifiziert,als Solches,oder was näher liegt."

Aha, als es kann kein russisches U-Boot gewesen sein aber ein boeses, boesen Nato U-Boot, ja, das ist natuerlich nie ausgeschlossen. Alles klar, Herr Kapitän.

"Mit den heutigen Möglichkeiten der Seeüberwachung, über der Wasser,-als auch unter der Wasseroberfläche,kann man jedes U-Boot orten und auch bei Ortung zum Auftauchen zwingen,ob mit reaktiven Wasserbombenwerfern im Fächerwurf,oder mit hochsensiblen Wasserdruckbomben."

Da spricht der Fachmann. Nur dass es halt keine dauerhafte Unterwasserueberwachung gibt und wenn die Schiffe mit dem richtigen Geraet dann ein paar Stunden nach der Sichtung/Alarmierung auftauchen koennen die nur finden was zu diesem Zeitpunkt noch vor Ort ist und nicht was vor ein paar Stunden dortgewesen ist. Richtig ?

@Gandhismus

Ich gebe Ihnen ja in mancher ihrer Aussage
recht,aber in einer Aussage irren Sie gewaltig.
Und es ist gut dass Sie sich irren,sonst hätten wir schon einen militärischen Konflikt zwischen Ost und West.
Es hat bis zum heutigen Tag,kein Eindringen in den Luftraum eines Natomitgliedes gegeben.Es wurden auch bis zum heutigen Tag,kein einziges russisches Flugzeug durch
Militärjets der Nato abgefangen.Wer das behauptet,weiss nicht von was er schreibt ,oder spricht,denn ein Abfangen,beinhaltet immer ein Einsatz von Luftkampfmitteln und
solch einen Einsatz hat es bisher,Gott sei Dank,nicht gegeben.Weiterhin kann kein Staat der Welt,einem anderen Staat verbieten ,seine Flugzeuge bis an die Grenzen eines anderen Landes fliegen zu lassen.Dies regelt immer ein internationales Luftabkommen.Hier wird mit diesen Meldungen immer nur heisse Luft abgelassen,welche bei manchen Menschen
zu Unbehagen führen kann und in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll.
All solche Fehlmeldungen sind gewollt.

@Der kleine Puti Nist

"Wer sagt denn,dass sich Grenzverletzer an schwedische Interessen orintieren?"
Sehr geehrter Forist!
Wenn Sie meinen Kommentar richtig gelesen und bewertet hätten,dann wären Sie dahinter gekommen,dass Schweden kein Interesse hat,
Russland als Grenzverletzer zu brandmarken,
wo die schwedische Marine eine Aufklärung
nicht vornehmen konnte,weil es entweder kein Russen-U-Boot,oder ein Nato-U-Boot war,
weil eine solche Meldung,hohe politische Wellen geschlagen hätte.Ein Land ,wie Schweden,kann daher kein Interesse daran haben,ohne Beweise Russland zu beschuldigen,als Seegrenzverletzer.

…weil so etwas von so was kommt...

„Schwedens Regierungschef Stefan Löfven nannte den Vorfall "vollständig inakzeptabel". Er verlangte, "dass Schwedens Grenzen geachtet werden". Das Eindringen habe eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes sichtbar gemacht.“

Das Ganze klingt mehr als nur naiv- so ziemlich konstruiert schaut das m.E. aus. In der Tat besteht jeder Staat auf die Unverletzlichkeit seiner Grenzen- zu Wasser, zu Lande und in der Luft- und diese Grenzen werden mehrfach teils bewusst, teils unbewusst verletzt, so passiert das tagtäglich überall auf der Welt.

Und da das Ganze so toll gerade in das Bild vom „bösen Iwan“ passt, dass man von Russland zeichnet, ist der Schluss dann „naheliegend“, dass es sich nur um ein russisches U-Boot handeln kann, obwohl die Nationalität nicht bestimmbar ist, die Folgerung die Verteidigungsausgaben deshalb erhöhen zu müssen, ist dann wohl auch „naheliegend“- weil so etwas eben von so was kommt….!

nada sind sich mal wieder die

nada sind sich mal wieder die Gläubigen sicher, daß Russland der böse Säbelrassler ist
immerhin hat Russland ja auch noch keinen einzigen Beweis vorgelegt, daß es kein russisches U-Boot war
wie rasselt man eigentlich mit den Säbel, wenn keiner ihn sieht und, im übertragenen Sinne hört?

16:07 von "Fregattenkapitän"

"denn ein Abfangen,beinhaltet immer ein Einsatz von Luftkampfmitteln"

Stimmt doch gar nicht. Man kann jemanden abfangen, ohne irgendwelche Waffen einzusetzen. Denn es steht nirgendwo geschrieben, dass das abgefangene Flugzeug auch abgeschossen werden muss. Man kann es ebenso abdrängen, beschatten oder auch nur identifizieren, ohne weitere Maßnahmen zu ergreifen.

Und wenn die russischen Bomber in internationalem Luftraum fliegen dürfen, haben NATO-Abfangjäger das selbe Recht, auch in der Nähe der russischen Maschinen...

Am 14. November 2014 um 13:56

Am 14. November 2014 um 13:56 von Resistance1405
"...
Und auch aus einer reinen Sonarspur (also akustisch) siehe dieser Abschnitt aus dem Artikel hier:

Außerdem hätten die Sonarbilder eines schwedischen Marineschiffes die Spur eines Unterwasserfahrzeuges am Meeresgrund aufgezeichnet."

Ich verstehe folgendes nicht.
Ein schwedisches Marineschiff zeichnet eine Sonarspur auf - ich wiederhole noch einmal eine Spur - nicht ein einzelnes Signal.

Demzufolge sollte ein entwickeltes Land doch die Spur "verfolgen" können, soll heißen - in welcher Richtung verläuft die "Spur" bzw. wohin bewegt sich das entsprechende Objekt.
Dann suche ich doch nicht x-Tage mit allen verfügbaren Mitteln und wundere mich, wo das U-Boot abgeblieben ist.

Hat man da geglaubt, dass sich ein womöglich fast enttarntes U-Boot noch tagelang in fremden Hoheitsgewässern aufhält?

@montideluxe

Normalerweise gebe ich auf so eine Art der Diskussion,wie Sie es hier mit meinem Kommentar machen,keine Antwort.Ihnen möcht ich aber eine Antwort geben.
Natürlich gibt es keine Dauerüberwachung,sonst müssten die Länder
ihre Seegrenzen mit hochsensiblen Unterwasserzensoren ausstatten,was ein sehr
hohe Kostenfrage ist und trotzdem obendrein
noch Marineeinheiten für die Aufspürung
erforderlich machen würde.Die schwedische Marine hat aber ein unbekanntes Unterwasserobjekt festgestellt und hat daher
ihre Marine zur Ortung dieses Objektes
veanlasst.Sie haben aber dieses Objekt nicht orten können.Daraus ergeben sich 2 Punkte.
Entweder gab es kein Objekt,oder man hat
über das geortete Objekt Gewissheit ,welcher Nation dieses Objekt angehört.
Ein russisches U-Boot wäre bei 100%iger
Beweislage,weltweit auf Bildern zu sehen gewesen und Russland wäre gezwungen gewesen,Farbe zu bekennen.Ist dies alles erfolgt?Nein!Es wäre daher angebracht,eine Diskussion auf sachlicher Ebene zu führen.
Danke!

@13:29 von alex66

"Warum sollen die Russen ein U-Bott nach Schweden schicken und es dort auftauchen lassen? "

Erstmal scheint es kein wirklich gewolltes Auftauchen gewesen zu sein, dann haette der schwedische Spaziergaenger bestimmt auch noch ein zweites Foto nach dem Auftauchen gemacht. Und wenn man bedenkt dass das Meer dort nicht besonders tief ist und es laut den Schweden Schleifspuren auf dem Meeresgrund gibt erscheint es doch durchaus logisch dass die Besatzung des U-Bootes (ob nun russisch oder nicht) ein bischen ueberreagiert hat.

"Die Russen haben sicher kein Interesse daran."

Da muss man sich natuerlich fragen welchen militaerischen Sinn es fuer Russland macht, mit Kampfflugzeugen vom Atlantik aus auf Lissabon zuzufliegen. Kann ja wohl nicht der Landesverteidigung dienen und Portugal ist wohl auch in absehbarer Zeit kein Unruheherd wo Russland als Ordnungsmacht oder zur Wahrung russischer Interessen eingreifen muesste. Oder wissen Sie was die Russen da wollten ?

@NH278

@16:07 Und wenn russische Bomber in
internationalen Luftraum fliegen dürfen,haben Natoabfangjäger das selbe Recht,auch in der Nähe der russischen Maschinen...
Sehr geehrter Herr Forist!
Das Recht für die Nato-Maschinen bestreitet auch keiner,denn der internationale Luftraum,steht jedem Staat offen.Alleine
die Tatsache mit dem internationalen Luftraum sieht keine anderen Rechte für die Nato vor.Lesen Sie doch bitte einmal die
Regeln für die Benutzung des "internationalen Luftraum "durch.Sie werden feststellen,dass
Kampflugzeuge und deren Piloten,nicht das Recht haben,Flugzeuge anderer Staaten,weder abzufangen,abzudrängen und abzuschiessen.Dies wäre dann ein Kriegsfall.Sie können Flugzeuge begleiten,wobei sie diese Flugzeuge nicht gefärden dürfen,sie dürfen sie identifizieren,
sie dürfen sie nicht im internationalen Luftraum abdrängen.Anders liegt der Fall bei
Verletzung des jeweiligen Luftraumes.Da
liegt dieser Fall anders und da kann es auch zu einem Abschuss letztendlich kommen.

U-Boot in schwedischen Gewässern

Wenn jetzt wieder mit dieser Geschichte gekommen wird dann zeugt das nicht gerade von der Seriösität der Medien und Politiker.
Und wenn es ein NATO-Boot war wird eh nichts gesagt.
Was soll man also tun ? Vielleicht die alleswissenden Herrn Stoltenberg und Rasmussen befragen.

@16:33 von Fregattenkapitän

"Normalerweise gebe ich auf so eine Art der Diskussion,wie Sie es hier mit meinem Kommentar machen,keine Antwort.Ihnen möcht ich aber eine Antwort geben."

"Die schwedische Marine hat aber ein unbekanntes Unterwasserobjekt festgestellt und hat daher
ihre Marine zur Ortung dieses Objektes
veanlasst."

"Sie haben aber dieses Objekt nicht orten können."

"Ein russisches U-Boot wäre bei 100%iger
Beweislage,weltweit auf Bildern zu sehen gewesen und Russland wäre gezwungen gewesen,Farbe zu bekennen.Ist dies alles erfolgt? Nein!"

Wie, wenn es nur ein einziges Foto mit ein paar Luftblasen und etwas was wie ein Periskop aussieht gibt ?

"Es wäre daher angebracht,eine Diskussion auf sachlicher Ebene zu führen."

Sie haben behauptet da waere mit Sicherheit kein russsische U-Boot gewesen weil das haetten die Schweden finden muessen. Natuerlich kann es immer noch ein boesen Nato U-Boot gewesen sein.

"Steter Tropfen höhlt den Stein"

Man muss nur ein Gerücht oder gar eine Unterstellung so oft wiederholen, bis sie schließlich geglaubt wird.
Im Übrigen: U-Boote hinterlassen auf dem Meeresgrund keine Spuren, da sie sich im Wasser schwebend fortbewegen. Sollten sie sich an einer bestimmten Stelle mal auf Grund gelegt haben, dann meist auch nicht: auf Felsböden hinterlassen sie keinen Abdruck, auf Sand/Schlammböden lassen sie Schwerkraft und Strömung schnell wieder verschwinden. Die Vorstellung von "Sonarspuren" ist noch haarsträubender: die Sonar (Schall-und Ultraschall) Ortung - sowohl passiv als auch aktiv- gibt im Erfolgsfalle immer nur den aktuellen Stand eines getauchten Objektes wieder, und nur durch "mitkoppeln" mehrerer Ortungen unter Einbeziehung von Eigenkurs/Geschwindigkeit ergibt sich seine mögliche Fahrtrichtung, also eine "Spur". Die Tauchtiefe ist noch schwerer zu ermitteln, die Ortung in flachem, felsigem Küstengewässer (Schären) nahezu unmöglich. Daher fehlt noch immer jeder Beweis!

13.57 von der_ich

"Ab dem nächsten Jahr will die neue Regierung aus Sozialdemokraten und Grünen die Ausgaben für die Verteidigung erhöhen.
hat was von Ursache und Wirkung und wenn man eine bestimmte Wirkung will, muß man eben für die Ursache sorgen um es dem Volk zu verkaufen"

Die Ausgaben fuer die Verteidigung will Schweden NUR deshalb erhöhen weil es sich, nach den Ereignissen der letzten Monate von Russland bedroht fuehlt bzw. gegen Bedrohung von dieser Seite "geruestet" sein will.
Daher ist es schon richtig von Ursache und Wirkung zu sprechen. Aber nicht weil man dem Volk etwas verkaufen will.

15:52 von Dreifels

Das wuerde ich an ihrer Stelle der schwedische Försvarsmakt mitteilen. Vielleicht wissen die das ja nicht.

@Fregattenkapitän

"Es wäre daher angebracht,eine Diskussion auf sachlicher Ebene zu führen."

Geben Sie es auf, einige Kommentartoren versuchen es nicht einmal.
Da die Beweise ja meist angezweifelt werden, einige sogar öffentlich, gibt es die neue Strategie die Vermutungen solange zu äußern bis jeder meint dies wäre die Wahrheit gewesen.

Fakt ist nur es gab Bilder, auf denen war kaum was erkennbar.
Die Russen haben kein U-Boot dieser Größe.
Und die schwedische Marine hat nichts gefunden.

Nun könnte man natürlich Verschwörungstheorien daraus stricken (mit irgendwelchen Tankern und 007-Aktionen), oder man lässt dieses Rätsel einfach ungelöst.

@16:57 von Bernd Kevesligeti

"Wenn jetzt wieder mit dieser Geschichte gekommen wird dann zeugt das nicht gerade von der Seriösität der Medien und Politiker."

Also dass die Schweden besorgt sind wenn nach ihren Erkenntnissen ein unbekanntes U-Boot tief in ihre Hoheitsgewaesser eindringt ist ja wohl verstaendlich, oder nicht ? Uebrigens, es heisst "Schweden sicher: Ausländisches U-Boot drang in Schären ein", nicht "Schweden sicher: Russisches U-Boot drang in Schären ein"

"Und wenn es ein NATO-Boot war wird eh nichts gesagt."

Ach, die boese Nato schon wieder und alle inkl. der OSZE und der UN handeln nur auf Anweisung der boesen, boesen Amis.

"Was soll man also tun ? Vielleicht die alleswissenden Herrn Stoltenberg und Rasmussen befragen."

Was hat die Nato mit Schweden zu tun ?

@Fregattenkapitän

"Es hat bis zum heutigen Tag,kein Eindringen (Russlands) in den Luftraum eines Natomitgliedes gegeben."

Das ist falsch.
Vor einigen Wochen verletzte Russland den Luftraum Estlands.

www.tagesschau.de/ausland/nato-russland-101.html

@17:09 von Shantuma

>>@Fregattenkapitän "Es wäre daher angebracht,eine Diskussion auf sachlicher Ebene zu führen."
Geben Sie es auf, einige Kommentartoren versuchen es nicht einmal."

Ich habe den Herrn Kapitän nur darauf aufmerksam gemacht dass selbst die beste Marine der Welt nur finden kann, was noch da ist. Und dass die entsprechenden Schiffe erst ein paar Stunden nach der Fotoaufnahme vor Ort waren. Das ist verdammt sachlich wenn Sie mich fragen.

"Fakt ist nur es gab Bilder, auf denen war kaum was erkennbar."

Was hat denn Ihrer Meinung nach die Luftblasen verursacht ?

"Die Russen haben kein U-Boot dieser Größe. Und die schwedische Marine hat nichts gefunden."

Die Russen haben genau wie die Amis mit Sicherheit kleine U-Boote, nur halt nicht im taeglichen Flottendienst mit Kennung. Und die schwedische Marine kann nur finden was noch dagewesen ist als sie die bewusste Stelle erreicht haben.

".... oder man lässt dieses Rätsel einfach ungelöst."

Das wird es wohl auch bleiben.

Fakt zum aktuellen

Fakt zum aktuellen "U-Boot-Mysterium":
Rein zufällig fand in ! exakt ! diesem Zeitraum eine Übung mit NATO & Schweden statt.

Szenario:
fremdes unidentifiziertes U-Boot in schwedische Gewässer eingedrungen Auftrag: Suchen

etwas Geschichte:

Der ehemalige US-Verteidigungsminister Caspar Weinberger äußerte 2000 in einem Interview mit Sveriges Television, dass regelmäßig und in Absprache mit der schwed. Regierung der schwed.Küstenschutz mit Hilfe von US- und britischen U-Booten geprüft wurde.

Der schwed. Bevölkerung wurde jedoch zu jener Zeit
etwas von "die Russen sind da" erzählt...
(Endphase des "Kalten Krieges")

@montideluxe

"Was hat denn Ihrer Meinung nach die Luftblasen verursacht ?"

Selbst wenn es U-Boot war, weiß hier niemand, auch nicht Sie, von wem dies stammt.
Auf den Bildern ist mit viel interpretieren ein U-Boot zusehen.
Also woher die Annahme das es russisch war? Vielleicht war es ja ein amerikanisches U-Boot, oder ein niederländisches, oder britisches, oder deutsches, oder polnisches etc etc.

"Die Russen haben genau wie die Amis mit Sicherheit kleine U-Boote, nur halt nicht im taeglichen Flottendienst mit Kennung."

Achja nun spekulieren wir also.
Wie wäre es mit China, Nordkorea, oder dem Iran? Soll ich ihnen noch ein paar Länder nennen?

Finnland und Schweden

Finnland und Schweden sind,wie die Schweiz & die Ukraine "neutrale Staaten",die weder dem "Verteidigungsbündnis" NATO angehören noch ein Verteidigungsbündnis mit RU geschlossen haben.

Um in der Bevölkerung den Marsch Richtung NATO schmackhaft zu machen, kann ein bisschen "Angst vor den Russen" sicherlich helfen...

...ohne Fakten für eine Begründete Angst liefern zu müssen....

..die Medien werden es schon richten...

...selbst wenn nur bei ein paar % der Bevölkerung etwas Verschwörungstheorie hängen bleibt...

Der Russe wars?

Ihr glaubt doch nicht im ernst das wenn es die Russen gewesen wären, Schweden, Nato oder die USA nicht schon längst groß verkündet hätten, ja der Russe war in den Gewässern vor Schweden!?!?!

Zwar sagt Schweden ja es gab ein Uboot welches aber scheinbar immer noch nicht identifiziert wurde. Na Bravo! Passt natürlich schön in Bild jetzt alles Russland unter zu schieben.

Eindeutig

Eindeutig auf dem Bild zu erkennen! Es war "Nessi"

@17:47 von FDISK

"Ich kann jetzt nicht nachvollziehen, warum Schweden sich von Russland bedroht fühlen sollte."

Konnte ich im Fall der Ukraine auch nicht, besonders nachdem Putin gerade vor der internationalen Presse versichert hatte, die territoriale Integritaet der Ukraine zu wahren. Nur um dann zwei Tage spaeter seine Spezialeinheiten ohne Abzeichen quer ueber die Krim zu verteilen und die ukrainischen Sicherheitskraefte in deren Kasernen als Geiseln zu nehmen.

"Soweit mir bekannt ist,hat Schweden keine gemeinsame Grenze mit RF. "

Portugal auch nicht. Dennoch war Putin aus welchen Gruenden auch immer der Meinung, er muesse seine Kamplflieger mal den Anflug auf Lissabon trainieren lassen.

Nach dem Putin seine Bomber

Nach dem Putin seine Bomber und Schiffe um die Welt schickt, und dabei sogar die Gefährdung der zivilen Luftfahrt in Kauf nimmt, das Katz und Maus Spiel mit U-Boot in Schwedischen Hoheitsgebiet ist keine Überraschung. Es geht dabei wie im Zeiten des kalten Krieges, mal sehen wie weit man gehen darf.
Dabei natürlich verhält sich Putin wie in Zeiten der SSSR, Einmarsch in kleineren Staaten inklusive, dabei mit eigener massiven Propaganda begleitet und die Freiheiten zu Hause stark eingrenzen.

15:14 von german-canadian

Da der andere Thread bereits geschlossen wurde, die Gespräche zwischen dem Tower und dem Flugzeug sind nicht veröffentlicht worden!

@18:04 von Justin

"Dabei natürlich verhält sich Putin wie in Zeiten der SSSR, Einmarsch in kleineren Staaten inklusive, dabei mit eigener massiven Propaganda begleitet und die Freiheiten zu Hause stark eingrenzen."

Die Parallelen sind in der Tat nicht zu uebersehen. Mal sehen ob das russische Volk das noch rechtzeitig erkennt und handelt bevor die Unterdrueckungsmaschinerie voll einsatzfaehig ist.

@montideluxe: "Portugal auch

@montideluxe:

"Portugal auch nicht. Dennoch war Putin aus welchen Gruenden auch immer der Meinung, er muesse seine Kamplflieger mal den Anflug auf Lissabon trainieren lassen."

Das waren reguläre Flüge im internationalen Luftraum!

Man müsste sonst ja der USA unterstellen, dass sie den Anflug auf Hainan probt, wenn deren Kampfflugzeuge
220 Kilometer vor dessen Küste rumfliegen....

17:32 von montideluxe

"Was hat denn Ihrer Meinung nach die Luftblasen verursacht ?"
Jetzt kommen sie der Sache schon näher. Die ganze Meldung ist nichts als Luftblasen!

die Antwort gibt Schweden

Die Antwort auf ein ausländisches U-Boot
hat Schweden schon eigentlich selber gegeben.
Woher das "mysteriöse"Unterwasserfahrzeug stammt,sei weiter unklar.
Mit anderen Worten."Es ist doch alles sehr
mysteriös",wobei Schweden nicht mal gelogen hat.Ein unsichtbares Unterwassergefährt wird immer mysteriös
bleiben,auch in der Zukunft.

Wartet mal

Es gab doch die Meldung, dass die Schweden Kontakt zum U-Boot haben. Falls es sich weigern sollte, aufzutauchen, wollte man es angreifen.
Wie jetzt?

Party-U-Boot

Leute kommt mal wieder runter, bevor hier noch hyperventiliert wird. Die schwedische Marine hat, nachdem sie eine paar Millionen verpulvert hat vermeldet, dass die erste vermeintliche russische U-Boot-Sichtung das Party-U-Boot einer Event-Agentur war.
http://de.euronews.com/2014/10/22/stockholmer-u-boot-jagd-party-u-boot-e...
Vielleicht wurde ja auch Wodka nach Stockholm geschmuggelt.
Wieso sich die schwedische Regierung jetzt plötzlich sicher ist, dass es ein ausländisches U-Boot war, erschließt sich mir nicht ganz.

@19:17 von Kröterich

"Jetzt kommen sie der Sache schon näher. Die ganze Meldung ist nichts als Luftblasen!"

Und ? Kommt da noch ein konstruktiver Nachschlag ? Was hat denn wohl die Luftblasen verursacht wenn kein U-Boot ?

18:00 von Shantuma

Auf den Bildern ist mit viel interpretieren ein U-Boot zusehen.

Auf den Bildern ist höchstens mit zuviel Phantasie etwas anderes als ein Uboot zu sehen. Es soll ja auch Menschen geben, die an das Monster von Loch Ness glauben ...

@Justin

"Nachdem Putin seine Bomber...
Darf ein souveräner Staat seine Bomber nicht
um die Welt fliegen lassen?Wer will ihnen das verbieten?Soll der internationale Luftraum nur noch ungehindert der Nato zur Verfügung stehen und andere Staaten haben sich die
Einwilligung zum Überfliegen des internationalen Luftraum bei der Nato zu holen?Ich glaube nicht,dass Staaten ,welche nicht der Nato angehören,dies mitmachen würden.Daher kann Russland an jeden Punkt der Erde seine Bomber und Kriegsschiffe
entsenden,ohne dass dies einen zu interessieren hat,solange keine Hoheitsüberschreitungen getätigt werden.
Wer sich daran stört,hat mit sich selber ein Problem,weil es kein Problem für die Welt ist,solange Russland keine Hoheitsüberschreitungen begeht.Nicht wieder die Krim anführen.Dies ist Schnee
von gestern.

@Kröterich

Gespräche zwischen Tower und Flugzeug gab es nicht da der Tower nicht für die Überflüge verantwortlich ist sondern für An und Abflug sowie dem Vorfeld.
Die zwischen Flugsicherheit und Cockpit sind veröffentlicht worden.

Darstellung: