Kommentare

Der Mensch wird nicht

Der Mensch wird nicht überflüssig?
Es werden immer weniger qualifizierte Fachkräfte gebraucht.
So will die Industrie Kosten sparen. VW machte letztens damit von sich reden.
Aber die Konzerne denken nicht darüber nach wer ihre Produkte dann kaufen soll.

Mir völlig unverständlich,

wie die Industrie jetzt der Industrie-4 nachjagt. Es ist, als wenn der Verstand total aus den Fugen geraten, und wie in Trance der Kapitalgier ausgeliefert ist.
Spät. jetzt müssen die Gewerkschaften aufwachen, aber wie Lemminge lassen auch die sich mit dem Strom mitreissen. "Es gehen keine Arbeitsplätze verloren", obwohl jeder heute schon täglich lesen kann: "Fusion geglückt, Arbeitsplätze werden abgebaut".
Diese weitere Automation muß dringendst mit einer Automationssteuer für die Fertigungsbetriebe belegt werden. So hoch, dass ein System-Umbau auf Grundeinkommen bezahlbar wird. Für diese Groß-Aktionen können nur IT-Fachkräfte eingesetzt werden, deren Werte heute weit über Uran-, Gold- und andere Edelmetallpreise liegen. Wichtig ist, wie weit das Grundeinkommen für JEDERMANN durch ist, denn für die zukünftigen Sozialabgaben für H-IV und Einwanderer reichen alle Steuereinnahmen des jetzigen Systems nicht mehr aus.
Warum denke ich nur so oft an Whistleblower und viel AUA.

überflüssig wird der Mensch wohl erst,

wenn die Maschinen den Konsum selbst übernehmen. Das wird dann wohl frühestens in Industrie5.0 kommen.

Schöne Aussichten,

denn irgendwann wird mein Auto wissen, wann seine Zeit gekommen ist, und ohne mich zu fragen zum Verschrotten fahren.
Und morgens steh ich dann da...

Schon traurig

Auf der einen Seite ist der Fortschritt nicht aufzuhalten. Leider haben wir aber auch nicht so ausrechend Fachkräfte zur Bedienung dieser Techniken.
Es wird die Kluft zwischen Arm und Reich noch weiter auseinander treiben, die Mitarbeiter welche die Techniken bedienen sind nicht mal eben auszutauschen.
Was bleibt da für den Normalo?

Wie sagte einst Henry Ford?

Autos kaufen keine Autos!

Das ist längst vergessen. Irgendwann, wenn es zu spät ist, werden Manager merken, dass dieser Spruch immer aktuell ist.

Segen zum Fluch gemacht?

Anstatt dass man Automation begrüßt, weil sie ein Chance darstellt, endlich aus dem Hamsterrad auszubrechen, soll sie, völlig irrationalerweise, sogar noch bestraft werden (siehe "Automationssteuer" von User "denke", 17:14)
Wie wäre es denn einfacherweise z.B. mit Arbeitszeitverkürzung in ensprechenden Branchen, oder spricht da einfach der jugendliche Leichtsinn aus mir?
Sollte das System so unflexibel sein, dann ist es überholt, PUNKT!

Was die Meinung bezüglich der

Was die Meinung bezüglich der Qualifikation der Menschen angeht (Ingenieure und so): Die Auto- und Maschinenbauindustrie ist nicht die einzige Industrie, man denke nur mal z. B. an die industrielle Backwarenherstellung: Früher gab es viele tausende Handwerksbäckereien, die jeweils von einem Meister geleitet wurden, heute gibt es ein paar wenige Backfabriken, die Supermärkte in ganz Europa beliefern, und da gibt es vielleicht einen der Bäckermeister ist, sonst nur minderqualifizierte Fabrikarbeiter. Und das Verkaufs… äh, eher Waren-in-die-Regale-sortier-Personal braucht auch keinerlei höheere Qualifikation. Ich würde die Aussagen des Herrn Experten also so nicht unterschreiben.

Zudem geht die Wohlstandsschere immer weiter auseinander und die Verlierer des Systems werden trotz höheren Lebensstandards als noch im 19. Jahrhundert nicht glücklicher.

Hier kann jeder so laut jammern wie er will,

sobald sich ein Auto, Fahrrad, Kühlschrank, Drahtzaun, Flugzeug oder was auch immer automatisch zusammenbauen lässt, wird das geschehen. Nach den Menschen, die dabei "auf der Strecke" bleiben, wurde nie gefragt und wird auch nicht gefragt werden.
Immerhin, vielleicht sitzt ja einer derjenigen, die jetzt so laut Zeter und Mordio schreien, alsbald höchst persönlich in so einem "auto-zusammengefügten" Fahrzeug - froh darüber, es sich endlich leisten zu können.

UND: Die Bezeichnung "Auto-Mobil" bekommt eine ganz neue Bedeutung.

der Mensch

gräbt sich mit der Automation - sein eigenes Grab, er braucht sich nur noch hinein-legen. Geistig ist er schon längst überholt worden.

Wir müssen dem technologischen Fortschritt

unbedingt auf der gesellschaftspolitischen Ebene
Rechnung tragen.

Kein Mensch sollte mit seiner Arbeit Geld verdienen.
Jeder Mensch sollte nur arbeiten, weil es ihm Freude bereitet.
Mal im Garten, mal in der Werkhalle, mal auf der Strasse,
mal zu Hause (Küche oder Internet), wo oder was er gerade will.
Gut leben kann er vom bedingungslosen Grundeinkommen,
welches der Staat jedem Bürger aus dem BIP zahlt.

Wem das zu viel Umwälzung bedeutet, der trägt dem
Fortschritt der Technik zu wenig Rechnung.

Beherrschbarkeit nimmt rapide ab

Einige Maschinen in modernen Fabriken sind heute schon so komplex, dass sie kaum mehr fehlerfrei laufen, obwohl Ingenieure des Herstellers ständig vor Ort sind. Ein guter Teil der Belegschaft ist irgendwann nicht mehr in der Lage, mit den ständig wachsenden Anforderungen Schritt zu halten. Auch noch so viele Schulungen helfen nicht, wenn z.B. Abstraktionsvermögen fehlt.

Allgemein spaltet sich die Bevölkerung mehr und mehr in Leute, die vor der Technik rätseln, tägliche Benutzer, einige Experten, die die Technik dahinter verstehen - und wenige Super-Hacker, die die Feinheiten durchschauen und nach Belieben manipulieren können.

Ich sehe ein großes Problem in der Beherrschbarkeit unserer Maschinen auf uns zukommen! Und nein, ich bin kein Maschinenstürmer sondern arbeite in der Branche.

ich weiß nicht

Computer werden demnächst die Ärzte ersetzen, weil sie besser diagnostizieren können, Roboter die Kranken und Armen pflegen und Roboter die Waren in den Supermärkten einsortieren, Roboter werden die Putzfrauen ersetzen, Computer die Sekretärinnen usw..
Da wird Massenarbeitslosigkeit herrschen und eine Zweiklassengesellschaft. Die Reichen und intelligenten Ingenieure, die den Anforderungen der neuen Berufe genügen werden sich abschotten von den dummen Verlierern der neuen Gesellschaft. Es wird eine lange Zeit schlimmer werden als zur Zeit der Industrialisierung, als die Weber durch Maschinen ersetzt wurden, weil es sich nicht um eine einzige Berufsgruppe handeln wird, sondern um fast alle. Vielleicht wird eines Tages, wenn die armen dummen Verlierer tot sind, bei den Reichen eine Art Schlaraffenland sein, wo keine Arbeit mehr nötig ist, aber bis dahin werden noch viele Tränen vergossen werden und die meisten Menschen verelenden und sterben oder sich selbst organisieren müssen - abseits

Das dient doch nur dazu....

das auh kein Artikel mehr über die Garantiezeit mehr länger funktioniert. Von daher ist der Konsum und die Nachproduktion und der Gewinn der Konzerne gesichert.

Natürlich werden auch Menschen benötigt !Denn irgend wer muss ja die Waren auch kaufen die in menschenleeren Fabrikhallen zur Freude der Manager und Aktieneigner produziert werden.

Im übrigen in solchen Hallen werden keine Produkte für Harz 4 Empfänger produziert.

Erschreckend dürfte eher die Möglichkeit sein, das der Herzschrittmacher sich mit der Kranken & Rentenkasse unterhält, wann seine Funktionsfähigkeit erschöpft ist.

Doch das betrifft ja keinen der Politiker und Manager oder Aktionäre...

Robotersteuer, Maschinensteuer, Energiesteuer

Ist doch Wunderbar Der Fahrersitz und Bedienungseinheiten können ergonomisch dem zukünftigen Fahrer Passgenau bereitgestellt werden. Alle Maße den Anforderrungen ( größe der Ladefläche, Beifahrersitze, Ladegewichte) des Kunden angepaßt werden. Damit könnte auch die Energieeffizens gesteigert werden.

Von mir aus darf alles automatisch laufen!

Allerdings nur, wenn auch alle Menschen am Ergebnis angemessen beteilgt werden. Es sieht aber eher so aus, als wenn wir uns mit 4.0 wieder dem ständischen Feudalzeitalter annähern, wo der einzelne Mensch je nach Sachlage vollautomatisch als HartzIVler, als Aufstocker, als Leiharbeiter, als Angestellter, als leitender Angestellter bzw. als Mitglied der "Elite" eingeordnet und versorgt wird. Dank Präimplantationsdiagnostik und einebautem Chip kann dann so ein Penner überhaupt nicht mehr bei der Elite aufkreuzen. Das war aber schon beim Sonnenkönig so, doch da hat noch eine Wache (ein Mensch also!) den Zugang geregelt. Die Prinzipien waren damals schon die selben.
.
Der Vorteil bei 4.0 aber ist, dass die Eliten computermäßig exakte Angaben über alles haben und so "marktgerecht" produzieren können, ohne Risiko!
.
Nä, an das Thema "Soziale Umschichtung" geht die Politik nicht ran, selbst wenn niemand mehr aebeiten muss. Das ist Tabu. Dazu haben wir die Finanzkrisen, die uns ach so bedrohen.

Je Früher..

die Maschinen die Sklavenarbeit übernehmen, desto früher können wir in einer besseren Welt leben. Momentan sieht es so aus, dass der Kapitalismus nur dann funktioniert, wenn es auf der Welt genug Arbeitssklaven gibt, damit leben immer die meisten Menschen in schlechten Verhältnissen, verglichen, zu uns in den Entwickelten Ländern. Sobald die Maschinen also diese Arbeiten übernehmen, kann es auch den armen besser gehen im Kapitalismus. Ähnlich wie man es in Star Trek kennt.

Arbeit – ein Bedürfnis

WM-Kasparov-Fan: "Kein Mensch sollte mit seiner Arbeit Geld verdienen."

Wow, wo liest man denn sowas noch? Ich fänds gut, wenn es hieße "Kein Mensch sollte mit seiner Arbeit Geld verdienen müssen." So hätten alle Spaß an der Arbeit und müßten nicht auf einen "Arbeitgeber" warten, der das Menschsein möglich macht.

Tun sie doch heute schon nicht! Haben Sie schon mal einen PC, ein Handy, eine TV-Settop-Box oder sonst etwas mit Software an Bord gesehen, was nicht ab Werk schon - wie mein Vater sagen würde - DEFEKT ist und als erstes oder regelmäßig ein Update braucht, natürlich über Internet mit zwangsweiser Registrierung?

Und wenn es dann funktioniert: wer wäre früher auf die Idee gekommen, ein Telefon alle drei Jahre zu ersetzen, nur weil es ein neueres Modell gibt? Oder eben: kein Update mehr?

Die Wissenschaftler sind

Die Wissenschaftler sind begeistert. Doch die seelenlosen Maschinen werden die Führung übernehmen. Pfff, die Zukunft wird leider grausam, und nicht mehr….

Die Maschine übernimmt die Macht

Man muss nicht weit schauen, um das genau bestätigt zu finden. Wir sind auf dem besten Wege der totalen Entmenschlichung, der Mensch degeneriert sich selbst ...

Roboter werden noch stärker autonom arbeiten ...

Der Mensch am Ende überflüssig,halt ich vergesse,das da KnowHow der Menschen gebraucht wird,ständige Fortbildung usw.Im "normalen"Leben benötigen wir mehr normale Fachkräfte,die einen normalen Beruf erlernen,um uns täglich um die Ecke u.a. die Semmel zu verkaufen.IT-Gipfel,warum eigentlich.Es wird das mangelhafte System des Zugriffs auf schnelles Internet bzw. überhaupt nicht verändern.Darauf gibt es keine Aussage,der Beitrag liebe TS geht wohl an der Realität derzeit in Deutschland vorbei.Wir lesen,was die Automatik alles verändern kann und wird.Nach vorhergehenden Meldungen wurde dieser IT-Gipfel ins Leben gerufen,das "Neuland"schneller zugängig zu machen.Die Internet-Welt ist heute wichtig,wie vor Jahrzehnten ein Brief bzw. Telegramm.Eine virtuelle Welt bietet viel,schon heute werden Nahrungsmittel gehandelt als blanke Ware.Soll sich der AN dann als Roboter und nur im Inernet seine Zukunft sehen,die reale Welt wieder herstellen mittels IT,das wäre einen Gipfel wert.

Wenn die Machinen

der Herren das Sagen haben, dann hat der Einzelne seinen Sinn vollkommen verloren - überflüssig geworden: Menschenmüll.

Als Konsument hat er das Geld nicht mehr, die Maschinenprodukte zu konsumieren, auch da Fehlanzeige.

Aber: die wissen schon was sie machen - schlaf' weiter ...

Keine Streiks,
keine Krawalle,
keine Probleme,

der Roboter macht's

Denkt mal über euer eigenes Konsumverhalten nach!

Ich weiß nicht, warum alle so auf dem technischen Fortschritt herumhacken?

Die Menschen, die nicht wollen, daß Maschinen ihre Arbeit übernehmen, sollten mal an ihr eigenes Konsumverhalten denken und nicht immer über die Einkommensschere jammern.

Kauf einfach keine High-Tech Produkte mehr.
Kauf Eure Lebensmittel auf dem Markt oder direkt vom Bauern.
Gebt euer Auto in die freie Werkstatt nebenan, anstatt in die Herstllerwerkstatt zu gehen. Oder verzichtet besser ganz auf's Auto und Fahrt mit der Bahn und dem Bus.
Verkauft euren Fernseher und lest mal wieder Bücher von unbekannten Autoren.
Kauft eure Jeans nicht mehr im Discounter, sondern näht eure Kleider selbst.
Wenn ihr Krank seit, verzichtet auf Tabletten und Pillen. Ein paar Wadenwickeln tuns womöglich auch.
Schaft euer Telefon ab und schreibt wieder Briefe.

Die Liste könnte man noch lange fortsetzen. Wer nicht gewillt ist beruflich mit der Zeit zu gehen, der darf das auch nicht im Privatleben, sonst steigt die Arbeitslosigkeit.

Ich bin da sehr positiv eingestellt...

...dann werden eines Tages die Menschen nur noch 1h in der Woche "arbeiten" (Kontrollaufgaben, der Rest wird von Maschinen gemacht) und 3000 Euro/Monat verdienen.

Natürlich muss man sich dann um ein passendes Gesellschaftssystem Gedanken machen.

Aber wenn ich JETZT einen Roboter hätte der für mich alle Arbeiten einschließlich Job erledigen würde, würde ich doch auch das Geld einstreichen und Urlaub machen anstelle mich zu beschweren "dass meine Arbeitskraft überflüssig geworden ist."

Die Welt könnte ein Paradies sein/werden. Da müssen wir uns aber sicher von der jetzigen Marktwirtschaft langsam verabschieden.

Allerdings seh ich noch viele Jobs in der Softwareentwicklung offen in Richtung künstliche Intelligenz/Robotik.

"Wir dürfen uns nicht von der Technik abhängig machen."

Aber das sind wir doch längst.

-in grossen ganzen-

* * Arbeit**
1-Menschen
2-Menschen und machinen ( T-ford usw)
3-Menschen und machinen und computer
"Arbeit wird weniger
Kapital wächst-"
"National einkommen-
=kapitalitalinvestment+ arbeit"
Super-intelectuelle menschen (gibs es nur wenige) überwachen digitale systemen-
*menschen überflüssig-(otto normlverbraucher)*
Der kreis ist rund.
entlich lebensraum -luft zum atmen.

Die Machinen haben den Menschen zu dienen

... und nicht umgekehrt ...

Terminator 1.0 ? Oder doch eher Transition und integr. Ansätze?

Schutz der Universen sollte sicher vor dem Einsatz von Technik an oberster Stelle stehen. Denn wer will schon eines morgens als Roboter erwachen? Wenn irgendeine Technologie die Welt zerstört hat die Gesellschaft als Ganzes versagt. Wenn also HAARP die US Westküste und den Pazifik via Fukushimareaktorexplosion abtötet. Oder irgendwelche Technokraten in der Staat durchdrehen, weil zu wenig Pflanzen um sie wachsen oder sie der Liebe der Natur nicht frisch als Gemüse zu sich nehmen und ohne Tofu Proteinmangel und ein nicht funktionierendes Gehirn haben. Die positive psychische Wirkung von glücklich wachsenden Pflanzen wird unterschätzt. Früher war alles Wald (Hoffnung). Guerilla Gardener zeigen wie es geht. Integrierte Ansätze bitte! Fischaquarien auf dem Bahnsteig und Pflanzen. Das würde dem Berliner Hauptbahnhof gut tun. Kein Stress.

Technologische Arbeitslosigkeit

Wurde zwar schon genannt, aber so vorteilhaft Industrie 4.0 für sich genommen ist, so existiert (noch) ein schräger Kontext. Meist wurden technische Neuerungen zwecks Effizienzsteigerung eingeführt, was i.d.R. mit dem Abbau bzw. Reduktion von Arbeitsplätzen einher ging. Klar, so werden Waren günstig und können immer in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden, an sich eine gute Sache, ist noch nicht lange her, da musste man Lose ziehen, um sogar an Güter des tägl. Bedarfs zu kommen. Aaaaber: Dadurch dass immer mehr Menschen von der Lohnarbeit freigestellt werden, stellt sich nicht erst seit gestern die Gretchenfrage, wie wir künftig unsere Wirtschaft organisieren, würden die Unternehmer noch konsequenter automatisieren, sähe es noch übler aus. Mit der Share-Economy und/oder Creative Commons treiben alternative/zusätzliche Blüten aus, schätze die "Transormation" wird ein nettes kreatives Chaos...was mir persönlich gelegen käme ;)

@ BürgerDerErde

"Sobald die Maschinen also diese Arbeiten übernehmen, kann es auch den armen besser gehen im Kapitalismus. Ähnlich wie man es in Star Trek kennt."

Leider nicht, da die Gewinne daraus grösstensteils nur an die Eigner der Maschinen gehen. Wäre es anders, hätten Sie recht. Ich denke eher, es läuft zunächst auf eine Dreiklassengesellschaft hinaus: Die besitzende Elite(das Wort passt zwar nicht, aber jeder weiss, was damit heute gemeint ist), die Spezialisten, die diese Automatenwelt am Leben erhalten werden und der verarmte Rest, der abgesehen von Sklavendiensten, nicht mehr gebraucht werden wird und gerade das bekommt, was zum Überleben braucht.

Lernen und Arbeiten

"Ich denke, es wird in Zukunft absolut zur Normalität gehören, dass ein Teil der Mitarbeiter immer in Lehrgängen und Fortbildungen sein wird, um sich auf neue Abläufe vorzubereiten."

Grundsätzlich kann man dem zustimmen. Allerdings - die Fortbildung wird zu einem großen Teil am Arbeitsplatz stattfinden. Arbeiten und Lernen werden immer mehr zusammenwachsen, und nur ein kleiner Teil der Lehrgänge und der Fortbildungen wird noch im Seminarraum stattfinden. Die Medien hierfür stehen schon zur Verfügung, nun geht es um die Schaffung neuer Lernkulturen. Auch dieser Prozess ist schon im Gange.

Selbstverständlich gehen dadurch

Arbeitsplätze verloren. Zwar nicht alle, aber eine ganze Menge. Dabei gibt es sowieso schon so viele Arbeitslose. Das mindeste, was die Politik machen muss, ist eine Steuer auf Automatisierungen.

Tja ... hoffentlich verstehen

Tja ... hoffentlich verstehen die "Geiz-zentrierten" Menschen hier im Lande endlich einmal, dass wir wieder zu einer Gesellschaft wechseln MÜSSEN, in der Dinge von Menschen per Hand hergestellt werden und dann auch ihren Preis haben. Das ist die einzige Möglichkeit wie wir eine annähernde Vollbeschäftigung erreichen können.

Die "Roboter-Industrie" ist spätestens am Ende der fossilen Brennstoffe am Ende, denn so viel Energie können wir mit Windrädern gar nicht erzeugen. Da sollten wir dann spätestens wieder gelernt haben mit der Energiemenge von 1900-1930 auszukommen ...

@ Robson Paul

Noch haben die Besitzer der Maschinen die Macht und ich glaube, das dürfte sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern, ausser es käme zu einer plötzlichen technologischen Singularität, deren Folgen aufgrund der Vernetzung unabsehbar wären. Von einer erheblichen Verbesserung der Lage der Menschheit bis zu deren kompletten Auslöschung wären dann alle möglichen Szenarien vorstellbar.

Deutschland schafft sich ab!

Anstatt die durch die Automatisierung freigewordenen Kapazitäten für Investitionen und erhöhte Servicequalität zu nutzen, werden Arbeitsplätze vor allem im unteren Lohnsegment ersatzlos gestrichen um selbstpostulierte "Sparziele" zu erreichen. Weniger Packer und Industriearbeiter, aber auch Lehrer (E-Learning!), Verwaltungsangestellte, Krankenpfleger, Kassierer... eben alle mit zu hohen variablen Kosten verbunden im Vergleich zum Roboter oder vollautomatischen ständig verfügbaren IT-Systemen. Nur 60-Stunden arbeitende Manager und IT-"Experten" mit Burnout-Syndrom sind eben nicht ersetzbar.

Risiken wie beschränkte Verfügbarkeit der Ressourcen, Umweltprobleme, enorme Exportabhängigkeit und Vernachlässigung der öffentlichen Infrastruktur und sozialer Beziehungen werden in der Apple-Gesellschaft dagegen völlig ignoriert. Wie lange soll das gut gehen?!

Länder wie Spanien oder Griechenland sind uns doch soweit voraus, wenn sie diesen Quatsch nicht mitmachen... (oder es zumindest versuchen)

We've seen the future, and it sucks.

"Sie wird nicht Arbeitslosigkeit produzieren. Die Länder mit der größten Arbeitslosigkeit in Europa, beispielsweise Spanien oder Frankreich, sind Länder, die deutlich weniger entwickelt sind als Deutschland."

Und das korreliert - selbstverständlich - mit dem technol. Entwicklungsstand und kann auch gar nicht andere Hintergründe haben.

"Deswegen müssen wir die Fähigkeit des Menschen ausbilden, sich in neue Arbeitsprozesse einzuarbeiten und sich auf neue Situationen einzustellen. Ich denke, es wird in Zukunft absolut zur Normalität gehören, dass ein Teil der Mitarbeiter immer in Lehrgängen und Fortbildungen sein wird, um sich auf neue Abläufe vorzubereiten."

Zukunft? Wann hat Herr Mainzer das letzte Mal in die Arbeitswelt geschnuppert?

Der Mensch wird übrigens nicht überflüssig, sondern ist ein logisches Limit eben dieses Fortschritts. Oder besser gesagt, seine endliche Lebensspanne, die jede Technik der Zukunft in puncto Komplexität notwendig beschränkt.

@b_m

"Wer nicht gewillt ist beruflich mit der Zeit zu gehen, der darf das auch nicht im Privatleben, sonst steigt die Arbeitslosigkeit."

Dann steigt sie eben.
Was soll man denn machen?
Den technischen Fortschritt verhindern?
Oder sollte man eventuell gesellschaftlich darauf verständigen das nicht jeder mehr gebraucht wird.

Ihr Tipps scheinen ja ganz lustig zu sein, aber wenn man schon von Hartz4 überlebt, sind viele Dinge die Sie empfehlen garnicht umsetzbar.
Die Frage ist, wie erhält man sich den Konsumenten und um diese Frage im Kapitalismus zu beantworten muss eine Antwort im Bereich des Einkommens finden.
Anders funktioniert es nicht.

Eigentlich toll ...

wenn dann irgendwann die Maschinen auch ihre Produkte kaufen und brav in die Rentenkasse einzahlen ...

@ MiNa2012

"Eigentlich toll wenn dann irgendwann die Maschinen auch ihre Produkte kaufen und brav in die Rentenkasse einzahlen ..."

Und was macht dann eine Maschine im Ruhestand so?

Totaler Quatsch

Bill Gates ist nicht mehr der Besitzer der Firma.Er war es übrigens auch nie . Mittlerweile sind wir in einem Bereich das die Chiptechnologie gänzlich aus dem dem Asiatischem Raum kommt.

Interessant finde ich das Angst produziert wird, für Technik , vorher war sie ein Heilsbringer.

Filme der 60 oder 70 Jahre haben eine Zukunft gesehen , eine Möglichkeit .Im Moment sieht man garnichts mehr , man hat Angst.

Oder man macht Angst ?

Oh man - so etwas haben diese

Oh man - so etwas haben diese "Philosophen" schon vor über 30 Jahre behauptet - als ich studiert habe und mich u.a. auch intensiv mit Automatisation und Robotik beschäftigte.

Alle hier aufgeworfenen Fragen gab es schon damals und sind ähnlich beantwortet worden.

Nur wie hat sich die Welt von damals zu heute tatsächlich entwickelt??

Zwar gab es in den hochindustrialisierten Ländern einen deutlichen Schub in Sachen "Roboter" und es wurden tausende Menschen "freigesetzt"
Gleichzeitig entstanden durch massivste Auslagerung Mio. von Arbeitsplätzen in der "Dritten Welt" - die aber alle rein manuell sind (z.B. Textil-Industrie)

Im Vergleich sind hier vielleicht 10 mal mehr Arbeitsplätze durch "Auslagerung" vernichtet worden als durch "Roboter".

Im Studium (1984) konnte ich für einige Wochen die der neuen Bildröhren-Produktion in Berlin arbeiten - die Technologie kam direkt aus Japan...
..Roboter wurden nur da eingesetzt wo der Mensch NICHT billiger war - ansonsten stand da ein Arbeiter.

Na ja, mal sehen

Wenn man sieht was Handarbeit kostet und die Nachfrage kaum abdecken kann, wird einem nicht so ganz bange.

Es muessen ja nicht alle Autos produzieren. Man braucht zum Leben nicht nur Fahrgestelle und Elektronik.

Die machtvollste Konkurrenz zur Maschiene ist der Mensch selbst.

Es gibt sicher genug Moeglichkeiten was nuetzliches, wirtschaftliches und marktgerechtes mit den Haenden zu fertigen.

Leider wird auf vielen Gebieten mehr vergessen als gelehrt.

"Diese Technik ist zutiefst menschlich"

Das darf bezweifelt werden! Warum gibt es denn einstürzende Fabriken, in denen Menschen 14 Stunden 6 Tage die Woche schuften?

Weil diese Menschen durch günstigere Maschinen ersetzt werden können?

Nein! Weil sie sogar billiger sind als Maschinen es sein können! Es lohnt derzeit nicht, Maschinen zu entwickeln, die Jeans und T-Shirts nähen! Maschinen brauchen Strom, haben Störungen, müssen gewartet werden - kurz: sie brauchen in der Produktion mehr Pflegeaufwand als Menschen!

Gleiches gilt für andere Branchen!

Die Menschen "warten" sich selbst, sorgen auch selbst für ihre "Energiezufuhr" - notfalls nach Feierabend im Gärtchen hinter der Hütte - und wenn sie "verunfallen", nimmt man halt den nächsten in den üblichen Knebelvertrag!

In vielen Ländern der Welt kümmert sich niemand um die Lebensgrundlagen der Menschen, wenn sie es denn nicht selbst tun, und wo das nicht so ist, soll es geändert werden!

Maschinen sind da viel empfindlicher und anspruchsvoller!

@Oh man - so etwas haben diese 20:53 von Miauzi

"Philosophen" schon vor über 30 Jahre behauptet"

Bingo.
Mein Reden schon lange.
Das Gerede von Marvin Minsky,
der schon vor 20 Jahren sein 'Hirn' auf
Platte bannen wollte.

Sie sind nicht mal in der Lage die 'Dunkle Materie'
zu erklären, geschweige den zu finden.
Mal ganz abgesehen von der
'dunklen Seite der Macht',
die allerdings durch alle Hochglanz Präsentationen
der IT4.0 Jünger blinzelt
mit den $$ Big-Data Augen.

Lasst Euch nix vormachen:
Alles heisse Luft.

@von pewebe

"Autos kaufen keine Autos"

Finde ich gut und wahr diese Feststellung. Der Satz zeigt auch die Begrenzung des maschienengesteuerten Kapitalismus. Gesprochen von einem Kapitalisten. Da koennen die Neok.... noch was lernen.

Die Frage ist schon sehr falsch gestellt

Natürlich übernehmen die Maschinen nicht die Macht, sie führen von Menschen programmierte Abläufe aus, ich mache seit 30 Jahren so was auch im PC-SPS-Industriebereich und weiß ein wenig, wovon ich rede. Aber natürlich übernehmen immer weniger Menschen mithilfe der Technologie Macht über immer mehr Menschen und natürlich wird auch der Prozess entmenschlicht. Wo früher der Betriebsleiter mit seinen Erfahrungen stand, steht heute die DIN-ISO-Arbeitsanweisung. Auch bei der "zutiefst menschlichen Technologie" widerspreche ich heftig mit Blick auf die Millionen Handystreichelnden Jugendlichen und der haptischen Bedienung von z. B. W8.
Längst sagt der Anwender dem Gerät in dieser Ausprägung nicht mehr, was er will, sondern das Gerät sagt ihm, was er wollen soll.
Der aktuelle APP-Wahn ist ein gutes Beispiel dafür. H. Mainzer gibt sich hier mit Blick auf Hochfrequenzhandel zwar kritisch, der Blick aufs Ganze fehlt im aber offenbar völlig!

@Kommerz: Zweifel am Experten

Endlich mal jemand, der die sog. Experten, die so präsentiert werden, anzweifelt!
Viele der anderen Kommentare bieten auch genug Argumente. Gut, dass es den Blog gibt.
Auf der anderen Seite sitzen Entscheider und Treiber vermutlich leider woanders.

@Autos kaufen keine Autos 21:49 von macaniel

Schon richtig.
Allerdings liegt das Problem leicht anders.
Die Daten dieser ganzen Automaten
werden ohne dein Wissen verscherbelt,
egal wer du bist, wo du bist, wie gesund du bist
oder wie treu du bist.

Und zwar ohne dich zu fragen, lebenslang.
Da frage ich mich:
Mit welchem Recht?

Auf der einen Seite wird die 'deutsche Krankheit'
Denunziantentum befördert
zum angeblichen Schutz des 'geistigen Eigentums'
www.heise.de/newsticker/meldung/Unlizenzierte-Software-Anti-Piraterie-Lo...
kurz: is.gd/XnNDsK
aber andererseits zählt die Privatheit des Individuums NICHTS solanger er aus der
'Masse' gefischt wird.

Seltsames Verständnis von Freihandel.
Das fällt teilweise hinter das Mittelater zurück.

"Diese Technik ist zutiefst menschlich", wie kann man nur ??

Zugegeben, bei den Gehältern, die diese Experten kassieren, würde ich auch solchen Blödsinn vverzapfen. Der Mensch ist an sich ein kreatives Wesen. Je mehr er an persönlicher Leistung er an eine Maschine delegiert desto weniger kreativ ist er selbst. Das ist eine Binseweisheit. Jede Technologie dient letztlich der Gewinnmaximierung. Das heißt, menschliches Sozialverhalten wird zunehmend unwichtiger. Schlimmer noch, es wird zum Störfaktor bei der Gewinnmaximierung. Mehr Freizeit, lautet die Parole. Freizeit, ein künstlicher Begriff. Auch er ist erdacht zur Gewinnmaximierung. Die Formel ist einfach: Je weniger der Mensch sich selbst für etwas einsetzen muss, desto unfähiger wird er. Und je unfähiger er wird, desto leichter ist er manipulierbar und abhängig von den Herren der Maschinen. Selbstständig denken, Erkenntnisse aus eigener Erfahrung gewinnen, tempi passati. Der Mensch wird dem System angepasst und nicht umgekehrt. Dank Massenverdummung ist es schwerer geworden zu rebellieren

Umso mehr die Konzerne

Umso mehr die Konzerne politisches und gesellschaftliches Handeln und Leben bestimmen, ist die Dystopie des Filmes "Matrix", freilich in einer realistischen Abwandlung, gegeben. Eines Tages entscheidet die programmierte KI, der Mensch ist unperfekt und nur eine Last. Das kann so geschehen, dass Konzerne und usw. ja schon in der Gegenwart immer mehr bestimmen, was Nutzen ist, und was man "vernachlässigen" muss.

Es ist durchaus denkbar, dass eine Maschine / KI eines Tages bestimmt, wie ein Konzern zu handeln habe und es fehlt nur eine Megakrise, die die Macht vollständig in die Hände derer legt, die über die Produktionsmittel und Agrarsektor verfügen. Die bestimmen dann, dass die Menschen, die ernährt werden sollen, einen Strichcode auf die Backe kriegen, damit man sie besser verwalten kann und besser einsetzen kann. Für mich ist das eigentlich nicht denkbar, weil bevor die Macht so verteilt werden kann, bricht die Geldmacht bereits zusammen und es wird von Klein auf neu begonnen.

Vergessen..

Ich arbeite in einem deutschen Seestadthafen. Bei uns werden große Teile des deutschen Warenwirtschaftsystems umgeschlagen (container).
Derzeit ist ebenfalls geplant (weltweit) die Containerterminals komplett zu Automatisieren. (Wegfall der Vancarrierfahrer -> Gps gestützte Selbstfahr Systeme und enormer Stellenabbau)
Diese Umstellung wird zwar noch etwas auf sich warten lassen, aber sie wird kommen.
Produktiver sind diese Vollautomaten nicht, jedoch kostengünstiger.. Somit gibt es auch mehr Rendite für Aktionäre und Redereien.
Im Endeffekt wird sich allerdings dieser ganze Wachstums/Profit Kapitalismus Spirale sicherlich (hoffentlich) rächen.
Wer soll am Ende der Konsument sein?
Doch wo sind Politik und die großen Gewerkschaften wenn es um massiven Stellenabbau und existenten geht? (Der frühe Vogel fängt den Wurm)

IT - Girls warn mal anders...

Hallo tsamm,

wenn nahezu 1 Million Deutsche sich einer Technologie zuwenden, die ganz offensichtlich die Gesetze der Bundesrepublik nicht einhalten kann, wird es auch durch Mutti-laterale Auftritte nicht legaler, geltendes deutsches Datenschutz- und Urheberrecht als Neuland anzusehen.

Die nationale IT-Branche hat den Ansprüchen der nationalen Gesetzgebung, die Schaden vom deutschen Volke abwenden will, zu folgen. Wer nicht becloud werden will, sollte dies berücksichtigen.

Ein vollvernetzter und vollautomatisierter Arbeitsmarkt braucht einen Großteil der Arbeit- und Unternehmer nicht mehr. Dafür erhält die Industrie nicht nur Geld, sie darf auch noch demnächst den deutschen Staat verklagen, wenn aufgrund dieser Technologiepolitik Sahra Wagenknecht erdrutschartig zur Kanzlerin gewählt werden würde, womöglich gar, um Schaden vom deutschen Volke abzuwenden...

Libn grus
Karsten

Das "Problem" sind nicht die Maschinen (also Produktionsmittel)

....sondern wessen Eigentum diese sind.

Der Kapitalismus tendiert dazu, alles Eigentum nach und nach in wenigen Händen zu konzentrieren. Das kommt schlicht durch den inhärenten Zwang, Eigentum profitabel verzinsen zu müssen.

Man stelle sich den ungeheuren Zustand vor, in dem die Menschheit alle ihre Bedürfnisse automatisch, maschinell befriedigen lassen könnte. Diesen Traum träumt die Menschheit seit der Erschaffung von Technologie, denn genau dafür ist sie erschaffen.

Doch wird dieser Traum im Kapitalismus und seinem Begriff von "Eigentum" zum Albtraum: Gehörte diese "Maschine" - also die Produktionsmittel - doch wenigen Einzelnen. Der Rest der Menschheit wird findet seine Rolle in dem Szenario in der Sklaverei, denn er hat schlicht nichts zum Tausch.

Merke: Unser Eigentumsbegriff stinkt und taugt nicht fürs Paradies. Ist den meisten aber - natürlich - nicht bewusst.

un d wieder: Risiken ignorieren, bis es zu spät ist?

natürlich trefen die Maschinen heute NOCH keine autonomen Entscheidungen.

Aber ich fühle mich lebhaft an den SF erinenrt, in dem die Zentraleinheit feststellt "alle Fehler wurden durch menschliches Versagen verursacht", und, in Maschnenlogik, allen Menschen (an Bord des Raumschiffs) jegliche Kontrolle entzog um so Fehlerquellen auszumerzen.

Wir werden z.B. automatische Waffensteme erhalten, die ohne menchliches Eingreifen selbst entscheiden, ob sie aktiv werden, und wehe, wenn dann ein Programmfehler drins steckt, der nicht gersehen oder bagatellisiert wurde und dem System dann die absolute Entscheidung überträgt.

Man braucht nur heute bei der "normalen" Internetentwicklung zu schauen, wie viele bugs und open doors drin stekcne, die nciht gesehen, oder ignoriert wurden.

Weil wir immer meinen, alles sei handhabbar, in einer völlig ungerechtfertigten Überheblichkeit und Selbstüberschätzung.

Produktivität, Mehrwert und Verteilung des Erschaffenen

Man schaue sich einmal an, wie die Produktivität (also welchen Mehrwert der Einzelne produziert, mit "der Maschine" als Hebel) in den letzten hundert Jahren gestiegen ist.

Und dann schaue man sich einmal an, wie die neu geschaffenen Werte verteilt wurden und werden. _Selbstverständlich_ bekommen die Eigentümer des Hebels (der Produktionsmittel) den Großteil dieser Werte. Finden wir alle ja "normal" und "natürlich" gar.

Heute besitzen sehr, sehr wenige Leute (einige wenige Zehntausend) einen Großteil der Werte, den alle Menschen dieses Planeten erarbeiteten (einige Milliarden).

Ganz nebenbei: Bei diesem "gesellschaftlichen Ansatz" bleibt nicht nur ein Großteil der Menschen auf der Strecke, sondern auch die "Natur", als gesellschaftliches Gut. Das wussten die Grünen in den 80ern noch zu beklagen (lang ist's her...)

Darstellung: