Kommentare

Tja

Auch ein Ex-Politiker ist kein Garant für einen Firmenerfolg. Aber keine Bange, Hartz IV wird ihm schon nicht drohen und wenn er fleißig jede Woche 15 Bewerbungen schreibt findet er mit Sicherheit einen neuen Vorstandsposten. Fachkräfte werden ja dringendst gesucht.

Abfindung?

Bin gespannt, wie viel Abfindung er bekommt ...

Und wie viel Millionen werden

Und wie viel Millionen werden an Ablöse gezahlt?
Manche Menschen kriegen den Hals nicht voll!!
Und durch diese Misswirtschaft werden wieder zig Arbeiter entlassen. Trauriges Deutschland

Belohnung?

Dieser "Job" war doch schon die Belohnung für das überaus freundliche Verhalten in Bezug auf so tolle Großprojekte wie Kassel-Calden während seiner vorherigen Tätigkeit...

Wie unwichtig!

Was hat dieser Ex-Ministerpräsident noch in den Medien verloren? Nur seine Bewährung in der Krankenpflege wäre von öffentlichem Interesse!

Juristen an der Macht...

Typisch für eine Politiker-Karriere eines Juristen:
Als Ministerpräsident große Aufträge geschickt verteilen um so schon die Weichen für einen Vorstandsposten zu stellen.
Lupenreine Vetternwirtschaft auf höchstem Niveau.

Das Koch von der ganzen Bauwirtschaft so gut wie Nichts versteht hat er jetzt auch "erfolgreich" bewiesen. Da gab es doch einmal ein Buch mit dem Titel: "Nieten in Nadelstreifen". Koch könnte in einer Neuauflage auf dem Buchdeckel zu sehen sein, das hat er sich wirklich verdient.

IMHO

Wird schon stimmen, wie unsere Politiker behaupten:
In der freien Wirtschaft bekämen sie ja wesentlich mehr ...

Geschenkt!
Aber man sollte dann auch qualifiziert und geeignet für diesen Job sein ...

Und da hapert es bei sehr vielen (Ex-) Politikern - in der Politik wie auch in den Firmen!

Ballungen

Und da dachte ich immer, die Führungskräfte der CDU wären geballte Wirtschaftsweisheit!
Und nun dies...

Politiker sollen Politiker

Politiker sollen Politiker sein, die kriegen tolle Pension lebenslang ausgesorgt für normale Verhältnisse. Wenn dann die Moral besteht, man dürfe noch wechseln in die Wirtschaft um noch mehr Geld zu machen.-

Ist es offensichtlich, dass es a) mit der Gier weit bestellt ist und b) dass während der Amtszeit viele Politiker wie Herr Koch drauf aus sind, bei der Wirtschaft gut anzukommen.

Der Verfassungsschutz beobachtet per Prinzip jene, die die freiheitliche Grundordnung und Demokratie gefährden. Die freiheitliche Grundordnung ist durch unsere sklavische Arbeitsgesellschaft schon in Frage gestellt, und zwar dadurch, dass auf Gedeih und Verderb die Freiheit der Arbeitnehmer untergraben wird, und die Wenigen in der Gesellschaft alles einsacken und ihre Freiheit ausleben. Dass die Demokratie durch versteckte Korruption in Frage gestellt ist , wird heute schon als selbstverständlich gesehen.

Arm!

Und jetzt als Berater zu den hessischen Grünen ?

So ungefähr stelle ich mir einen erfolgreichen Politiker/Lobbyisten/Vorstandschef in der heutigen Zeit vor.

Für sich selbst monetär höchst effizient, für die Gesellschaft und Volkswirtschaft in der er sich suhlt überaus erfindungsreich.

Die Ausnutzung der tolerierten Verfassungsdefekte macht dies möglich.

Wieso ?

Na da geht es doch schon los !

Wer bestimmt denn, wer zur Delegiertenversammlung als Parteivorsitzender zur Abstimmung aufgestellt wird ?

Wer darf neben seinen Abgeordnetengehältern soviel Geld kassieren von wem auch immer wie möglich ?

Wer kann ein Parteiprogramm aufstellen und sich nicht dran halten ?

Wer kann nach der Legislaturperiode tun und machen, was er will, ohne jegliche Nachkontrolle, was wie und wem regiert wurde ?

Wieso wird NIE das Volk befragt ?
z.B. zum Zuzug der osteuropäischen Wanderarbeiter, die unserer arbeitenden Bevölkerung so gut tun ?

Die Schweiz muss als Vorbild genommen werden. Effizienz, Beamte abschaffen, direkte Demokratie leben.

MP raus

Fall Koch

Da hat Ex-Ministerpräsident Koch wohl seine ehemaligen Kumpels bei BB nicht zufrieden gestellt.
Der Fall Koch stellt exemplarisch ein großes Problem unsere Demokratie anschaulich dar:
Die Möglichkeit, sich als ehemaliger/zukünftiger Amtsinhaber in der Privatwirtschaft zu verdienen ist nichts anderes als eine Einladung zu völlig legaler Korruption. Dabei ist es fast egal ob dies vor oder nach der Bekleidung eines Staatsamtes passiert. Selbst ohne klare "Aufträge" werden die Politiker immer im Hinterkopf behalten, wer ihnen ihren Wohlstand ermöglicht hat. Leider gibt es wenig Mittel dagegen. Das Beste wären verantwortungsvolle Politiker, die ihr Amt eher als Berufung statt als Beruf wie jeder andere sehen würden, aber das ist wohl zu viel verlangt. Angesichts der vielen bekannt gewordenen Betätigungsfelder für Ex-Politiker ist das Staatsamt wohl nur noch eine Art "Investition" in die Zukunft. Ein Pluspunkt der Monarchie wie auch ich als überzeugter Demokrat einräumen muss.

wie lange wird noch gekocht?

nur auf grund der tatsache, dass dieser herr einmal hessens minister praesident war, braucht man nicht noch immer ueber ihn berichten.

wen interessiert ernsthaft, dass herr koch millionen abgescheffelt hat und dafuer seine ziele nicht erreicht hat.

es gibt genuegend andere arbeitnehmer die tagtaeglich ihren job machen und dabei gut sind und ihre ziele erreichen, aber ueber die nie gesprochen wird.

zum richtigen zeitpunkt

Abhauen...millionenabfindung kassieren...die arbeitnehmer in dem angerichteten chaos sitzen lassen bzw dann am arbeitsamt stehen lassen! Das übliche schema!

das denken viele ...

so kann man sich irren :-)

Nur eine Frage der Zeit?

Ich möchte fast wetten, die Tagesschau berichtet in ein paar Monaten von Koch's Rückkehr in die Politik.

Da fehlt uns der Herr Koch ...

... gerade noch.

versorgungsposten.........

nicht mehr verwendbare politiker werden meist in der wirtschaft oder in brüssel untergebracht, siehe z.b. koch, profalla, oettinger, usw.
was sie zustande bringen ist meist nicht der hit, wie das 1 beispiel nun zeigt.
macht ja auch nichts, sie haben satte pensionen usw.

auf den Mann ist Verlass

auch hier hat er brutalmöglichst zugeschlagen

Lach - für die hab ich auch schonmal gearbeitet.

Damals war Bilfinger noch ein Baukonzern.
Im Artikel ist von Bau- und "Dienstleistungs"-konzern die Rede.
Bilfinger baut schon seit Jahren nicht mehr selbst. Aus einem Hausmeisterposten haben sie eine Facilitymanagement Studium gemacht. Alle waren sie was ganz besonderes!??
Klar, dass die deutschen Baukonzerne mit ihren Pauschalaufträgen und Subunternehmer-Verträgen sie alle (Fremdarbeiter) geknebelt haben ohne Ende.
Da haben die Jungs aus Polen, Rumänien, Türken und Portugiesen mal schnell die Mauern hochgezogen.
Bei der Kölner U-Bahn ist dann die Stahllieferung durch die Baustelle gefahren und ab nach Polen!
Nun ja, wer alles nur billig macht kann von keiner guten Qualität ausgehen und braucht sich nicht wundern wenn der BER so ein Pfusch wird.
Und alle haben sie mitgemacht - der billigste bekommt den Auftrag.
Und wieviel Bauvolumen wurde vom Staat ausgeschrieben? - zum billigsten Preis !
Die deutsche Bauwirtschaft ist schon lange am Ende - und das haben sie alle gewusst!

tut mir leid...

aber dieser koch konnte noch nie kochen...und alles andere auch nicht...desw ging er ja in die politik und desw ist er auch zum glück für dieses land immer wieder grandios gescheitert...hoffentlich geht der nun endlich in rente, damit der nicht noch weiteren schaden anrichten kann...

War Koch nicht

mal in Merkels "Kompetenzteam"?

Und ich dachte immer, BB will ihn unbedingt haben, weil er so kompetent ist.

Ups, kompetent ist falsch, eher passt "kompatibel".

Wie sich so manche Ansichten ändern können

Ist in der Politik mal hier mal da was daneben gegangen oder hier und dort mal ein "Skandälchen", dann bekommt man meist zu hören: "Rücktritt, Konsequenzen ziehen, nein, ich werde im Amt bleiben und die Sache aufarbeiten".
Also in der Politik wird ausgesessen und auf den gemeinen wie vergesslichen Wähler gehofft, das bringt wesentlich mehr Geld.
Hat der gemeine Politiker jedoch in die freie Wirtschaft gewechselt bietet dieser bei dem geringsten "Schnupfen" schon seinen Rücktritt an und zieht die Konsequenzen.
Womöglich liegt das an den meist üppigen Abfindungen für die ach so grandiose Arbeit, die geleistet wurde, auch wenn es nur Gewinnwarnungen waren.

Krasse Fehler von Koch

Koch ist ein Jurist und kein Wirtschaftsmann. Dazu kommt seine menschliche Art, die nun seinen Rückzug einleiten. Zu viele Projekte angeschoben. Ein so großer Arbeitsplatzabbau in so kurzer Zeit gibt bei den Mitarbeitern auch keinen Rückhalt.

In der CDU wird er nicht mehr gebraucht. Er trennt die Menschen eher als er sie zusammenführt.

überschätzte und überbezahlte Politiker

Koch reiht sich ein in die Riege der Politiker, die dem Irrglauben unterliegen, eine erfolgreiche Parteikarriere sage etwas über Fachkenntnisse oder Fähigkeiten aus.
Hochbezahlte Jobs nach den Ämtern sind eine Form der Wirtschaft, Dankeschön zu sagen, für unternehmensfreundliche Politik.
Nur scheinen Aufsichtsräte und Anteilseigner auch zu glauben, es wären Politiker, die über Fachkenntnisse und Fähigkeiten verfügen und nicht die Beamten und Angestellten in den Ministerien, die die eigentliche Arbeit machen.

@BotschafterSarek

"Bin gespannt, wie viel Abfindung er bekommt ..."

Normalerweise wird das Gehalt bis Ende der eigentlichen Vertragslaufzeit weiter bezahlt.

Roland Koch

Wie nennt man jemanden, der auf jeder Linie versagt ?
Er hat in der Politik als MP und als Vorsitzender in einer großen Firma nichts, aber wirklich schon rein gar nichts zustande gebracht !
Na ja, hoffentlich geht er in den Ruhestand, dort kann er keinen Schaden anrichten .... !
Es sei denn, dass er seine nicht unerklecklichen Bezüge nicht versteuert ......!

Ich sprech's...

jetzt einfach mal aus: ein bisschen schadenfroh bin ich ja schon, dass er erst einmal scheitert. Er war immer schon ein Un-Sympath...

Spekulatius

Ohne zu wissen, wie sich die Entwicklung von Bilfinger überhaupt in den betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Kontext einbettet, gibt es wüste Spekulationen. Dann mögen mir doch die Foristen erklären, was Koch konkret verbockt hat. Ich bin kein Freund von Herrn Koch, aber man sollte erst einmal die harten Fakten analysieren, bevor man mit Steinen schmeißt.
Nur wenige Vorstände ziehen die Konsequenzen wie Koch. Das halte ich ihm zu gute.
Meistens bleiben aber die restlichen Vorstände auf ihren Stühlen und tun so, als wäre jeder Fehler der vom geschasten Koch gewesen. Das ist bei Bilfinger so, das ist bei Siemens so, und wahrscheinlich ein generelles Strickmuster.
Normalerweise sollte der Vorstand daher komplett zurücktreten. Aber scheinbar gewinnt man im Team, aber für Niederlagen ist der Chef zuständig. Schäbig!

Überzeugungstäter

Koch, Politiker, wir alle sind Überzeugungstäter !
Die Zeit läuft vielleicht zu schnell und viele Branchen gehen einfach zu grunde.
Das war früher schon so, wie eben auch heute.
"Die deutschen" sind sich einfach zu schade geworden fürs ehrliche arbeiten - genau deshalb wurde Bilfinger (+ ehemals Berger) von Koch zum Dienstleister umfunktioniert.
Es gibt Dienstleister die durchaus eine produktive Arbeit ableisten - aber Dienstleitungen bei Bilfinger sind Verwaltung - und nur das kennt Herr Koch.
Aber dass der Bau sich seit langem nicht mehr lohnte das war klar.
Da ist nicht nur die Politik dran Schuld, sondern jeder einzelne von uns.
Schliesslich wollte/will jeder sein finanzierbares Eigenheim haben um harmonisch in den Ruhestand zu gehen.
Aber das Leben ist kein Ponyhof.
Deuschland ist eben nix mehr Wert. Den nur ehrliche Arbeit hat einem Wert.
Herr Koch und BB sind nur der Spiegel der Gesellschaft !

trauerspiel

mehr ist nicht zu sagen..........

Ist doch an sich ein normaler Vorgang

Kann die Häme der meisten Kommentatoren nicht nachvollziehen. Wenn die strategischen Ansichten eines Vorstandes nicht mehr vom Aufsichtsrat geteilt werden ist es Zeit zu gehen. Das bedeutet übrigens nicht automatisch, dass die Ideen des Aufsichtsrates oder des Nachfolgers besser funktionieren...

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