Kommentare

Da war doch was?

Wenn ich im Kasino alles verzocke, bekomme ich doch am Ausgang mein Geld wieder? Wenn ich mit meiner Firma pleite gehe oder meinen Job verliere ist das mein persönliches Problem, bzw. wird von mir verlangt "flexibel" zu sein. Im Kapitalismus regelt sich doch angeblich alles von selbst? Das gilt wohl nicht für alle.

na ist doch schön ..

.. für die Bankster, daß offenbar immer noch jede Provinzbank "too big to fail" ist

Das

ist einfach eine Sauerei. Der kleine Mann zahlt die Zeche der Zocker.
Einfach pleite gehen lassen und die Verantwortlichen in Haft nehmen. Sämmtliches Eigentum dieser sogenannten " Manager " zurückführen.
Island hat`s vorgemacht wie`s gehen kann.
Der kleine Anleger wird entschädigt und die
Fonds und Zocker bleiben eben auf ihren Schulden sitzen.
Dem deutschen Michel wird wieder von der
großen Chefin erklärt werden das diese Rettung " ALTERNATIVLOS" war und diese Bank " SYSTHEMRELEVANT ".

So ist das eben

und die geplante Bankenunion wird daran nichts ändern.
Die europäischen Steuerzahler sind nach wie vor die dummen.
Meinen Mitkommentatoren stimme ich zu, diese haben im Grunde alles gesagt.
Ich plädiere dafür, dass das Trennbankensystem wieder eingeführt wird und die Zockerbanken dürfen dann pleite gehen, weil nicht mehr systemrelevant.

Eine kalte Enteignung

der kleinen Anleger ist das.

Der einzig richtige Weg? Alle Großbanken zerschlagen und strikte Trennung der Geschäftsbereiche. Rechtliche Rahmenbedingungen schaffen, die es unter drakonische Strafen stellt, dass Banken wieder zu solch großen Molochen wachsen können. Weiterhin Einschränkung beim Spekulantentum. Allgemein stärkere Koppelung der Finanzwirtschaft an die Realwirtschaft. Und was vielleicht auch wichtig ist: Deckelung der Rendite! Renditen >20% sind einfach nur noch unnatürlich, vor allem wenn im Fehlschlag der Steuerzahler den Kopf dafür hinhalten muss, während die Verursacher ungeschoren davon kommen und nach einiger Zeit so weiter machen wie zuvor.

Das sind nämlich alles Dinge, die das normale Wirtschaftsleben nicht braucht.

Portugals größte Bank

Ist mitnichten eine "Provinzbank". Entweder wurde der Artikel nicht gründlich gelesen, oder man denkt sich, daß das kleine Land am Südwestzipfel als Ganzes Provinz ist, und belegt alle Institutionen mit demselben abwertenden Attribut. Großmannssucht ...?

Wichtig ist, daß die Verflechtung des Großkapitals heutzutage soweit vorangeschritten zu sein scheint, daß man es sich nicht einfach leisten kann, eine Bank in Konkurs gehen zu lassen. Wie zu lesen ist, hat u.A. Eine französische Großbank hier einiges an Kapital investiert, und wenn der 2. Dominostein fällt, dann klackern auch bald schon in Deutschland die Steinchen - da ist die Bankenrettung das geringere Übel.
Immerhin belangt man in diesem Fall nicht ausschließlich die Steuerzahler, sondern auch - richtigerweise, wie ich finde - die Gläubiger. Dieses Modell sollte Schule machen!

na du

Hast dich verzockt kleine bank! Du du du! Hier gibt es dein geld wieder kleiner zocker, frisch vom deutschen michl spiel gleich nochmal! Unglaublich was in diesem kaputten euro system möglich ist!

was den nun

Rettungsschirm doch verlassen? Wurde doch verkündet! Jetzt doch nicht? Oder doch nie raus? Spannt sich von selbst auf das schirmchen wenn der zocker weint?

Nix kapiert?

Au, was sich wieder alle aufregen, wie ihr schönes Geld den Banken reingeschoben wird. Schöner Blitzableiter das! Denn so geht keiner die Tatsache an, dass wir in einem neuen Feudalzeitalter leben, wo alles, was das Volk erwirtschaftet, den Reichen und Mächtigen zugeschoben wird in einem Ausmaß, das exponentiell wächst (nennt man die Zinseszins-Regel).
.
Indem nun unsere Kapitalistenfreundin Merkel immer auf die unseriösen Südländer verweist, lenkt sie ganz bewusst ab von der "Kalten Steuerprogression", die bewirkt, dass man bei 3% mehr Lohn 6% mehr Steuer zahlt. Und jeder kleine Angestellte muss jetzt schon SteuerVORAUSZAHLUNGEN leisten! Aber das ist Hänschen und Fränzchen zu hoch, die schimpen lieber auf´n Portugiesen, Spanier oder Griechen und Zyprer, hauptsache unseren hohen Herren ist niemand gram!

@05:47 von nordstern 2 - Sauerei?

Nee, €kratistan!

Alle Vertraege gebrochen

Die Schlagzeile sollte besser heissen: Vornehmlich Deutsche Steuerzahler retten Grossbank Espirito Santo.

Je mehr sich ändert...

...desto mehr bleibt sich gleich! Es kann niemand ernsthaft glauben, dass bei der unübertroffenen Größe, die das Bankensystem NACH der Finanzkrise erreicht hat, die Politik echte Pleiten und Abwicklungen zulassen wird. Denn dann müssten die nationalen Sicherungssysteme haften, und die würden auch in Deutschland keine mittlere Pleite einer einzelnen Bank ohne Nachschüsse überstehen (siehe deutsche Niederlassung von Lehman Brothers). Also schustert man irgendwas internationales, das klingt zumindest nach geteilten Lasten und weniger nach Steuerzahlergeld. Ein zweiter Grund für diese Rettung dürfte der Markt für Kreditausfallversicherungen sein, die dann fällig würden. Und wenn das passiert, fliegt als erstes wahrscheinlich JP Morgan und dann ist's insgesamt vorbei.

@nordstern 2 aber Island ist

@nordstern 2

aber Island ist kein gutes Beispiel weil ja ähm und so.

Wahrscheinlich sitzen zu viele Bänker und Manager in der Politik bzw. haben zuviel Einfluss.

Wie sagte mal jemand Wirtschaftsministerium & Co und Banken da könnte man für die Personen eine Drehtür einbauen ^^

Nebenbei hat man Ja Island versucht zu verklagen

http://tinyurl.com/qz5c7nf

die News ist damals auch eher ignoriert worden.

in der ARD Mediathek gibts

in der ARD Mediathek gibts eine passende Sendung

http://tinyurl.com/nqdw6as

Nach der Wahl!

Vor der Wahl sagt man uns Portugal ist auf einen guten Weg. nach der Wahl sprechen die Fakten.

Ihr habt gewählt also regt euch nicht auf!

Ihr wolltet es so!

Unbeliebt, aber notwendig.

Von "Verzocken" kann nicht so recht die Rede sein. Die finanziellen Probleme sind direkt auf Schwierigkeiten bei der ESI Holding sowie die angolische Tochtergesellschaft BESA zu beziehen, von der die faulen Kredite stammen. Die portugiesische Justiz hat zudem reagiert, und den Firmenchef Salgado vor nicht mal zwei Wochen ua. wegen Betruges und Geldwäsche verhaftet.

Und bei der Bank handelt es sich nun einmal keineswegs um eine Provinzbank, sondern um das größte private Geldinstitut im Land, an dem auch noch der größte Versicherer Portugals dranhängt. Nur weil Portugal ein vergleichsweise kleines Land ist, ist die Wirtschaftsmacht nicht ignorierbar. Geht die Bank unter, hat die Hälfte der portugiesischen Bürger ein Problem. Vor lauter Wut auf die "bösen Manager" sollte man vielleicht trotzdem die Scheuklappen ablegen.

Es war bereits zu erwarten,

Es war bereits zu erwarten, dass die Rettung der maroden Bank passieren würde. Es bezahlt wieder einmal auch der D Steuerzahler mit.

Nun wurde während der WM auch ein Gesetz verabschiedet, das die Großanleger, aber auch die Sparer die mehr als 100.000 Euro auf dem Konto haben, für die marode Bank mit haftet. Interessant dabei, als in Zypern dieses Szenario bereits einmal eingetreten ist, gab es sofort aus den Reihen der Politik das Statement, dies sei ein Ausnahmefall u. sei nicht auf die EU übertragbar. Wie kurz doch nun, nach dem neuen Gesetzentwurf, doch das "Gedächtnis“ dieser Politiker ist.

Aufgrund des nun gesetzlichen Freibriefes sich an den Einlagen der Kunden im Notfall bedienen zu können, wird weiterhin gezockt bis nichts mehr geht, darauf gehe ich jede Wette ein.

06:33 von Kaladhor

"...Alle Großbanken zerschlagen und strikte Trennung der Geschäftsbereiche. Rechtliche Rahmenbedingungen schaffen, die es unter drakonische Strafen stellt, dass Banken wieder zu solch großen Molochen wachsen können. (...) Das sind nämlich alles Dinge, die das normale Wirtschaftsleben nicht braucht."

Mit Ihrem letzten Satz haben Sie sicher Recht. Nur - was ist das "normale Wirtschaftsleben"?
Denn mit Ihren Vorschlägen zur Zerschlagung der Großbanken gehen Sie an den Nerv des kapitalistischen Systems. Man sollte nie vergessen, dass die Banken über Aktiendepots vor allem der kleineren Aktionäre ebensoviel Einfluss auf die großen Konzerne haben, wie die Großaktionäre selber. D. h., sie bestimmen (zusammen mit den Fonds und den Großaktionären) die wirtschaftlichen Zusammenhänge in dieser unserer Welt. Schneidet man die Banken auf ein überschaubares Normalmaß zurück, entfällt diese Steuerung. Sicher sehr gut, aber ob das "System" das will? Vielleicht müssen nur w i r wollen...

@ OttonormalPaule67

Die Verflechtung des Großkapitals ist selbstverständlich Absicht. Auf diese Weise wollen die Zocker sicher stellen, dass alle Banken von den Steuerzahlern gerettet werden müssen.
Dieser Schwachsinn muss ein Ende finden. Wir brauchen unbedingt ein Trennbankensystem. Aber dagegen stemmt sich natürlich die Finanzlobby. Unsere Kanzlerin muss hier endlich mal Stärke zeigen und ein Machtwort sprechen.

Verzockt

Ich gehe heute in die Spielbank und verzocke mein Monatseinkommen. Kein Problem, oder? Ich werde doch sicher auch gerettet? Ach nein, doch nicht, merde, ich bin schliesslich keine Bank...

06:39 von OttonormalPaule67

"...Immerhin belangt man in diesem Fall nicht ausschließlich die Steuerzahler, sondern auch - richtigerweise, wie ich finde - die Gläubiger. Dieses Modell sollte Schule machen!"

Welches Modell genau? Bis jetzt lese ich nur, dass die Bank aufgespalten wird in einen guten und einen schlechten Teil. Den Schlechten mit allen Kosten sollen (sollen!) die Aktionäre und sonstigen Einleger übernehmen. Der gute Teil mit einem viereinhalb Milliarden Zuschuss gehört dann aber wem? Ich denke mal, den alten Aktionären etc. auch. Die sind dann die "bad-bank" los - und wieviel dann dafdür aufzuwenden ist, weiß wohl noch keiner - , haben aber dann aber ein saturiertes Institut, das mit Hilfe der Steuerzahler wieder Gewinne macht. Oder weiter spekuliert. Auf jeden Fall wären genaue Zahlen, wem vorher und anschließend an die Sanierung was gehört, ganz interessant.
Ob es uns gesagt wird? Eher nein!

Ursache des Problems?

Schade, dass in dem Artikel nicht weiter auf die "faulen Kredite" und "anderen fragwürdigen Geschäften" eingegangen wird. Es wird gar nicht über die Ursache geschrieben.

Die Eurokrise war nie vorbei

, sie musste vor der Europawahl nur verharmlost werden. Noch vor der Europawahl wurde Portugals Erfolgsstory von der wundersamen Heilung des Lahmen (Bankrotten) verkündet. Rettungsschirm ade. Troika AD ... Noch vergangene Woche wurden die Probleme der Espirito Santo klein geredet . Auch Griechenland und Zypern seien auf einem guten Weg . Mit Sicherheit auf einem ähnlich guten wie es Espirito Santo noch vor kurzem war. Mein Fazit : Ich glaube nur noch die Lügen, die ich selbst verbreite (Frei nach W. Churchill : Ich Glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.)

Ich frage micht, warum man

Ich frage micht, warum man nicht endlich ein härteres Vorgehen gegen säumige Kreditnehmer beschließt? Und warum die staatliche Bankenaufsicht Risikogeschäfte nicht unterbindet?

Die Ursachen für die Probleme werden von unwilligen Politikern verursacht, die Kretitvergabe über Recht und Ordnung stellen. Wenn also die staatliche Bankenaufsicht versagt hat, wenn Schuldnern Schulden erlassen werden, dann ist das Sache des Steuerzahlers, denn der Schaden wurde von der Politik verursacht.

Abwarten, es kommt noch dicker

da warten noch viel dickere Fische an der Zapfsäule. Deutschland finanziert quasi die EU. Ist auch ok so. D. hat die Leute gewählt, die das entscheiden. Da hat sich halt das Kalb selbst den Metzger ausgesucht.

Pflicht der Medien

Es ist die Pflicht der öffentlich-rechtlichen Medien (und auch die moralische Pflicht der Privaten), TÄGLICH darüber zu berichten, inwiefern das Bankensystem seit 2008 neu reguliert worden ist, um in Zukunft solche Bankenkrisen zu verhindern.

Ich kann aber nichts davon erkennen, dass tagesschau.de dieser Pflicht nachkommen würde.

ALLE Bürger nüssen auf dem Laufenden gehalten werden. Dafür werden die Öffentlich-Rechtlichen bezahlt!

Bankenkrise

Können wir bitte aufhören von einer Eurokrise zu sprechen?
Es ist eine Bankenkrise.
Wenn man ein Problem angeht sollte man es auch richtig benennen,

Solange Bankmanager nicht persönlich haften (keine Geld, keine Bewährung), erst dann ist es Möglich diese Auswüchse im Bankensektor zu stoppen.

Abwicklungplan für Banken - war da nicht was?

Ich hatte das so in Erinnerung, erst haften Aktionäre, dann Anleihenhalter, dann die Anleger und erst im Äussersten Notfall der Steuerzahler. Wurde vor kurzem noch grossspurig verkündet.
Kaum wird es ernst sieht man was dieses Geschwätz wert war. Es geht weiter wie zuvor.
-
Hoch lebe der Bankensozialismus!

Weiter so

Zwei Dachdecker fallen von einem hohen Haus. Auf der Höhe des 2ten Stockwerks sagt einer zum Anderen: "Bis hierher ist es gut gegangen."

System-Fehler, führt stets wieder zum Kollaps.

Der Beitrag 07:07 von DeHahn spricht es deutlich aus.

Das Zinses-Zins-System ist das eigentliche Problem.

Es verschiebt gigantische Vermögenswerte heimlich, still und leise zu den wenigen Super-Reichen.

- Und es kollabiert stets nach ein paar Jahrzehnten, was in der Vergangenheit oft durch Kriege "kaschiert" wurde.

Das droht auch diesmal wieder.

Wunderlich

Ich bin zu blöd im Bankwesen, um das zu verstehen
Zwar müssen Aktien- und Anleihenbesitzer, also die Besitzer der Bank, die Verluste der Bad Bank tragen. (So ja auch die neuen Regeln der EU-Bankenunion.) Aber wieso muss denn der gesunde Teil vom Steuerzahler gestützt werden? Und ist das überhaupt noch erlaubt?

@redaktion: Ein "Hintergrund" hierzu wäre schön.

Rekapitalisierung: Da muss anscheinend der Steuerzahler die verschärften Eigenkapitalregeln gemäß Basel-Abkommen ausbaden. Diese Neuregelung macht in einer eh schwierigen Phase zu nur zusätzliche Probleme. Und wie die Eigenkaitalquote nun genau ist, ist doch letztlich egal, es ist nach neuer und alter Regel zu wenig, wenn die Bank wankt.

Man hätte lieber andere Reformen machen sollen, zum Beispiel ein Verbot der reinen Kasinogeschäfte wie Wetten auf dem Rücken der Realwirtschaft (und der Kleinanleger mit zu wenig Marktmacht zur Beeinflussung der Preise).

@ marciaroini (05:22): Dieses Verhalten der EU geht gar nicht!

hi marciaroni

Und dieses Verhalten der EU in dieser Sache:

Quasi parallel teilte die EU-Kommission mit, die kostspielige Stützungsmaßnahme zu genehmigen. Das nötige Geld soll aus dem alten EU-Hilfspaket kommen - und das, nachdem Portugal den Rettungsschirm vor zweieinhalb Monaten eigentlich verlassen hatte.

geht mal überhaupt nicht. Denn hier zahlen mal wieder alle EU-Bürger für diese miese Dreckszockerbank!! Auch die Portugiesen selbst!

Und dann zeigt sich dieses miese Verhalten der EU auch noch hier:

Wie dramatisch die Lage aber tatsächlich ist, zeigte sich erst am vergangenen Mittwoch, als die Bank für das erste Halbjahr einen Rekordverlust von 3,57 Milliarden Euro eingestehen musste. Spätestens da hatte sich der Versuche erledigt, das Institut mithilfe frischer privater Investorengelder zu retten.

Spätestens hier hätte man die Reisleine ziehen und diese Bank schließen müssen auf Kosten der Aktionäre und des Vorstandes!!

Ironie überall!

Also manche Äußerungen hier grenzen fast an Comedy. Sobald das Schlagwort Bank fällt wird gegen "Kapitalismus, gierige Unternehmen und Faschisten" gehetzt.

Es wird gemotzt, dass Banken und Fonds ihr Geld aus Argentinien abziehen und der Staat pleite geht.

Nehmen wir an sie hätten es nicht verlangt, jetzt hätten die Banken Milliardenverluste und wären ggf. Pleite. Sie würden Hilfe benötigen - immer diese böse Banken!

Nehmen wir an die Banken hätten nicht in Länder wie Argentinien investiert: Die bösen Banken halten Ihr Geld zurück.

P.S. wenn die Bank Pleite geht ist das komplette Geld der Anleger weg. Würden Sie das wollen?
Geldanlage bei der Bank ist ein Investment, selbst wenn unverzinst (sie zahlen den Verwaltungsaufwand mit Riskoübernahme). Besser kollektive Haftung, als kollektiver Kollaps.

Ricardo Salgado

Mich würde interessieren, was aus diesem Mann und seinem Privatvermögen nun wird. Er wird bestimmt kein miserables Leben führen, so viel steht fest.

@ noirdstern2 (05:47): Exakt! Vorstand u.Aufsichtsrat verhaften!

hi nordstern2,

Daas ist einfach eine Sauerei

Exakt!!

Der kleine Mann zahlt die Zeche der Zocker.

erneut exakt! Und genau dass muss sich ändern!! Von daher muss hier das Motto sein "KLAR ZUM ÄNDERN!!" Und deswegen müssen die EU-Kommission und auch die portugiesische Regierung dafür einen verdammt dicken Denkzettel kriegen! Mit diesem "too big to fail" muss ein für alle Male Schluss sein!! Weg mit EFSF + ESM!! NIE WIEDER BANKENRETTUNG AUF KOSTEN DER BÜRGER!!

Einfach pleite gehen lassen und die Verantwortlichen in Haft nehmen. Sämmtliches Eigentum dieser sogenannten " Manager " zurückführen.

exakt! Die Manager und vor allem der Vorstand und der Aufsichtsrat gehören dafür verhaftet!! NULL PARDON!!

Island hat`s vorgemacht wie`s gehen kann.
Der kleine Anleger wird entschädigt und die Fonds und Zocker bleiben eben auf ihren Schulden sitzen.

exakt!! Island ist hier Vorbild!!

Schwache Argumente

Der portugiesische Staat übernimmt eine Privatbank. Na und?
Alle Argumente der Euroskeptiker, die sich bemüht dagegen aussprechen,hören sich ein wenig abgegriffen und schal an.

Es zahlt der europäische Steuerzahler

wieder für die Misswirtschaft einer Bank nur damit Portugal schön bei der Stange und der EU bleibt.
Wenn machen sich die Völker Europas endlich auf um dieses Konsortium zu zerschlagen?

Ich sehne mich nach dem Tag

Ich sehne mich nach dem Tag an dem diese Frankenstein- Währung "Euro" offiziell abgeschafft wird. Ich werde die Korken knallen lassen! Und Nein, ihr Eurofanatiker könnt mir keine Angst machen. Eure Vorhersagen für das was danach kommt sind nur Stimmungsmache um Verbündete zu gewinnen. Die Welt geht danach bestimmt nicht unter, höchstens eure!

Es wäre nichts passiert, wäre diese Bank pleite gegangen!!

Außerdem hierzu:

Offenbar fürchteten die Verantwortlichen in Portugal und Brüssel neue Börsenturbulenzen, hätten sie das 1869 gegründete Geldhaus in die Insolvenz geschickt.

Genau dass wäre die richtige Entscheidung gewesen!! Diese Bank hätte man pleite gehen lassen müssen zum Schutze aller EU-Bürger (inklusive der Portugiesen) die jetzt wieder dafür zahlen dürfen!!

Und genau deswegen gehört der EU-Kommission und auch dieser portugiesischen Regierung dick eins auf die Mütze für diesen Mist, den sie hier angerichtet haben! Denn die Wahrheit ist: es wäre NICHTS passiert, wenn man diese Bank hätte pleite gehen lassen! PFUI EU-KOMMISSION!!

@ Sdric

Vor kurzem ging es hier um Lösegeldzahlungen für entführte Ausländer an Terrororganisationen. Ich bin der Meinung: Es wird nicht verhandelt, denn zahlt man einmal, dann zahlt man immer wieder. Genauso sehe ich es mit den Banken, man kann doch nahezu jedes beliebige Risiko beim Zocken eingehen, wenn man weiss, dass man ja sowieso "gerettet" wird... Wenns gut geht, wird die Beu..., äh, der Gewinn privatisiert, im anderen Fall - tja: s.o.

@ mondfee (06:25): stimmt, her mit dem Trennbankensystem!

hi mondfee

Ich plädiere dafür, dass das Trennbankensystem wieder eingeführt wird und die Zockerbanken dürfen dann pleite gehen, weil nicht mehr systemrelevant.

Absolute Zustimmung! Dafür votiere ich ebenfalls! Bin dabei!!

Die europäischen Steuerzahler sind nach wie vor die dummen.

Auch dass muss sich genauso ändern!! Deswegen gehören solche Dinge wie der ESM und sowas weg und zwar ein für alle Male!! NIE WIEDER BANKENRETTUNG AUF KOSTEN DER BÜRGER!! Ergo: die Banken müssen sich selbst retten oder sie werden zwangsgeschlossen und abgewickelt!! BASTA!!

@OttonormalPaule67

Bei ihren Ansichten dürften sie sich niemals mehr auf Markt u. Gesetzmäßigkeiten des Marktes berufen denn das was sie sagen u. derzeit gängig ist so als würde ein Kind die Hand eines Erwachsenen auf die heiße Herdplatte führen u. jedesmal sich eine neue holen dürfen da es so viel Spaß macht beim lernen von Schwachsinn!
Und was ist bislang geschehen an Gesetzesänderungen zur Vermeidung der nächsten verbrannten Finger Aktion(sind ja nicht meine Finger)? Nichts außer Beruhigungs u. Pseudo - Maßnahmen u. die Kriese war nie weg! Weder die Banken noch die der allgemeinen Staatsverschuldung die sich durch dieses Verhalten eher noch vergrößert. Und was hat die selbsternannte Elite gelernt? Weiter so wir haben irgendwo immer Anhänger wenn nicht sogar Profiteure!Wenn man wenigstens die Gesetze die man einführte um moderne Zeiten zu spielen zurückgenommen hätte?Aber dann lässt sich das große Rad ja nicht mehr drehen wobei immer schon der Verlierer vorher feststeht?!

@ Kaladhor (06:33): nur das Trennbankensystem schützt!

hi Kaladhor

Eine kalte Enteignung der kleinen Anleger ist dass

Sie meinen wohl eher: "Eine kalte Enteignung der kleinen Sparer ist dass". Die Anleger wissen, worauf sie sich bei ihrer Zockerei einlassen und kennen das Risiko! Deswegen tun die mir - genauso wie der Vorstand und der Aufsichtsrat (die hier absolut verhaftet und vor Gericht gehören) keinen Strich leid!!

Der einzig richtige Weg? Alle Großbanken zerschlagen und strikte Trennung der Geschäftsbereiche.

Ich schlage das Trennbankensystem vor! Denn diese Banken müssen lernen, sich selbst zu retten oder aber sie werden zwangsgeschlossen und abgewickelt!! BASTA!!

Rechtliche Rahmenbedingungen schaffen, die es unter drakonische Strafen stellt, dass Banken wieder zu solch großen Molochen wachsen können.

exakt!!

Weiterhin Einschränkung beim Spekulantentum.

Die gehören in diese Zockerbanken ausgelagert mit Schild an der Türe "HIER ENDET DIE STAATSHAFTUNG!!"

@ Forengeschwätz (09:42): Nichts na und - wir zahlen die Zeche!!

@ Forengeschwätz

Der portugiesische Staat übernimmt eine Privatbank. Na und?

Nichts na und! Damit werden die kleinen Sparer auch hier in Deutschland wieder mit reingerissen und damit zahlen auch wir die Zeche!! Und da sage ich mal ganz deutlich: NEIN!! ICH WEIGERE MICH FÜR DIESE ZOCKERBANKEN ZU HAFTEN!!

Alle Argumente der Euroskeptiker, die sich bemüht dagegen aussprechen,hören sich ein wenig abgegriffen und schal an.

FALSCH!! Denn mit dieser Bankenrettung von Espirito Santo wurde die Schuldenkrise erneut angeheizt! Und dass ist der falsche Weg!! Das hätte niemals gemacht werden dürfen!!

Schon als man letzte Woche von dem Verlust wusste, hätte man die Reisleine ziehen und diese Bank zwangsschließen, die kleinen Sparer entschädigen und den Aufsichtsrat sowie den Vorstand verhaften und vor Gericht zum Zwangsoffenbarungseid zwingen müssen!!

Nur so lernen es diese Zocker!! Darüber hinaus müssen die Banken lernen, dass die sich selbst retten müssen!!

Weiter geht das Spiel

Es läuft weitgehend wie gehabt: Den Großteil zahlen die Bürger der europäischen Geberländer. Dass die Aktionäre symbolisch beteiligt werden, ist richtig, ändert aber nichts an der Grundproblematik.

Auch das von deutschen Politikern (auch Frau Merkel) ab 2008 versprochene Regulieren und 'an die Kette legen' der Banken ist längst wieder vergessen und ausgesessen.

Diese beiden Absätze aus dem Artikel zeigen wen die Hunde beißen

Außerdem zu diesen beiden Absätzen aus diesem Artikel:

Für die Verluste, die diese "schlechte Bank" unweigerlich machen dürfte, sollen die Aktionäre und auch ein Teil der Anleihegläubiger aufkommen. Letzteres ist bemerkenswert - denn in der Finanzkrise hatten sich die Gläubiger bei den meisten Bankenrettungen auf Kosten der Steuerzahler schadlos gehalten.

Ob die Beteiligung von Aktionären und "nachrangigen" Anleihebesitzern freilich ausreicht, um die möglichen Verluste komplett zu absorbieren, wird man sehen. Zu den größten Anteilseignern der Espirito Santo gehört die französische Großbank Crédit Agricole, die nun ebenfalls mit herben Verlusten rechnen muss.

Diese beiden Absätze widersprechen sich selbst und enthüllen wen hier wieder die Hunde beißen: den kleinen Sparer und wohl auch viele französische Landwirte über die Crédit Agricole.

Arme Portugiesen und arme Franzosen. Ihr tut mir leid!! Schickt eure Regierungen zum Teufel!!

Ironie überall?

...ich denke es wäre besser gewesen die Regulierungen der Banken nicht über Jahrzehnte aufzuweichen bis zu ihrer quasi Abschaffung. Das Schauspiel das einem heute geboten wird ist doch schon mehr als absurd. Warum hat Henry Ford wohl seinen Kommentar über das Geldsystem gemacht, ich meine den was passiert wenn die einfachen Menschen begreifen wie unser Geldsystem funktioniert.
Aber solange die Menschen glauben Freiheit sei ein dickes Auto und ein iPhone ist ja alles gut und die starken Schultern müssen nun halt ein bischen mehr tragen.

09:36 von Sdric

"Ironie überall! (...) Sobald das Schlagwort Bank fällt wird gegen 'Kapitalismus, gierige Unternehmen und Faschisten' gehetzt."...

auch hier?:

"...P.S. wenn die Bank Pleite geht ist das komplette Geld der Anleger weg. Würden Sie das wollen?"...

Das Geld der Anleger, aber nicht das Geld der Bankkunden. Zumindest hier in Deutschland ist jeder Bankkunde bis zu einer Summe von 100 tsd. abgesichert. Hat Frau Merkel selbst gesagt.
Und ob ich will, dass das Geld der Aktionäre und sonstigen "Anleger" weg ist? Ein deutliches ja! Warum?:

"...Geldanlage bei der Bank ist ein Investment, selbst wenn unverzinst (sie zahlen den Verwaltungsaufwand mit Riskoübernahme)."...

Risiko! Riskant! Riskante Geschäfte z.B. wegen höherer Zinsen sind eben risikoreich - und entsprechend muss ich mich auch auf einen Totalverlust einstellen. Deshalb.

"...Besser kollektive Haftung, als kollektiver Kollaps."

Nein. Umgekehrt: Keine kollektive Haftung, kein kollektiver Kollaps...!

Unverschätmheit: Keine Eurokrise?

Wann ist denn die Eurokrise zurück? Wenn alle Leute in den Medien darüber lesen können, grosse Aufruhr bzw. grosse Wahrheiten über einen Ernst der Lage gestreut werden?

Wenn Europa wie aus einem bodenlosen Fass Milliarden aussickert, ist das für mich die Eurokrise.
Die Eurokrise war auch nie vorbei. Ob das die Leute interessiert oder nicht, und grosse Schlagzeilen verursacht oder nicht...

Hier mehr Details zu dieser Bankenrettung von heute.de

Auf heute.de lese ich etwas mehr Details zu dieser "Rettung" von Espirito Santo, die hier nicht berichtet werden:

Gesunde Sparten werden abgespalten
Unversehrte Geschäftssparten der BES, darunter der Einzelhandel, würden demnächst abgetrennt und in ein neues Geldhaus namens Novo Banco eingegliedert, erklärte Costa. Dort soll auch das aktuelle Personal der BES unterkommen. Einlagen der Kontoinhaber seien sicher. Bei der Geldspritze handele es sich im Übrigen um einen Kredit, der mit Zinsen und ohne Belastung für Steuerzahler zurückgezahlt werde, versprach Costa.

Faule Vermögenswerte der Banco Espírito Santo würden hingegen da bleiben, wo sie jetzt sind. Das Finanzhaus werde dann künftig als sogenannte "Bad Bank" eingestuft. Weitere Details dazu nannte Costa jedoch nicht.

http://tinyurl.com/nb9uwje
heute.de: Portugal hilft Krisenbank Espírito Santo

Außerdem ist der Chef dieser Bank nur geten eine Katuon von 3 Millionen € auf freiem Fuß.

Hier mal was darüber wie die Schulden ans Licht kamen

Außerdem berichtet heute.de auch, wie diese ganzen Schulden dieser Bank ans Licht kamen:

Geheim gehaltene Schuldenberge
Die BES ist Herzstück des weltumspannenden Geschäftsimperiums der mächtigen Bankiersfamilie Espírito Santo. Doch im Mai stießen Prüfer in den Büchern des Geldhauses auf Unregelmäßigkeiten, später kamen geheim gehaltene Schuldenberge der Privatbank ans Licht.

http://tinyurl.com/nb9uwje
heute.de: Portugal hilft Krisenbank Espírito Santo

Außerdem: die Polizei hat den Chef der Bank bereits am Schlafittchen:

Ihr früherer Chef Ricardo Espírito Santo Salgado wird von der Polizei des Betrugs, der Geldwäsche und der Fälschung verdächtigt. Letzte Woche wurde er verhört und anschließend gegen eine Kaution von drei Millionen Euro freigelassen. Im vergangenen Monat hatte er bereits seinen Posten aufgegeben.

http://tinyurl.com/nb9uwje

hoffentlich wandert der samt dem Vorstand in den Knast!!

Außerdem: die Zentralbank Portugals hängt mit drin!!

Darüber hinaus berichtet heute.de, dass auch die portugiesische Zentralbank mit drinhängt:

Zentralbank räumt Fehler ein
Nach Bekanntwerden des Skandals um die BES hatte die portugiesische Zentralbank bereits den Fehler eingeräumt, den in den vergangenen Jahren von dem Geldhaus genannten Zahlen vertraut zu haben. Einige Politiker forderten zudem eine Untersuchung darüber, warum Behörden und Rechnungsprüfer die Probleme der Bank lange übersahen.

http://tinyurl.com/nb9uwje
heute.de: Portugal hilft Krisenbank Espírito Santo

Und gerade wenn hier diese portugiesische Zentralbank mit drinhängt und hier blind war, wäre es Aufgabe der EZB gewesen, hier eine weltweite Warnung auszugeben und alle anderen Banken zu warnen!! Warum hat die EZB hier NICHTS unternommen?? Werter Herr Draghi: ich erwarte Antwort!!

Wiedewitt ich mach mir die Welt so wie ich will?

09:36 von Sdric
Ironie überall!

Wenn ein Anleger sich argentinische oder grischische Anleihen, Verschreibungen usw. besorgt tut er es da er höhere Zinsen haben will u. jeder Dummkopf weiß das mit höheren Zinsen auch höhere Risiken einhergehen. Er tut es trotzdem u. muß mit einem Verlust rechnen oder er weiß zeitig wann er wieder aussteigen muß was aber niemand wissen kann u. dem Anleger keine Probleme bereiten würde ,schon gar keine moralischen Hauptsache er wird nicht zur Kasse gebeten egal wie !Das tut er auch nicht um Argentinien oder Griechenland moralisch zu helfen!Jetzt ist nur noch die Frage ob Insiderwissen zum rechtzeitigen Ausstieg im Spiel ist oder die Garantie der Steuerzahlergemeinschaft für Verluste immer einzustehen, was beides nicht nur bedenklich ist sondern auch moralisch verwerflich! Was sagt der Chef überall notfalls auch bei einer Bank usw. WIR SIND DOCH KEIN CARRITAS-VEREIN!Übrigens kollektive Haftung haben wir schon u.der kollektiver Kollaps kommt gewiss später!

@GeKo69

"Faktisch handelt es sich bei diesen Aktionen um eine gigantische Schenkung von Volksvermögen an Aasgeier".

Damit haben Sie wohl recht.

Soviel also zu den

Soviel also zu den massenhaften Meldungen, dass Portugal eines der Vorzeigekrisenländer ist und aus der Krise heraus ist.

Kann/darf Portugal so eine Rettung immer noch selbst entscheiden? Morgen ist das Land wieder pleite und wer darf dann Zahlen? Genau, die Brits werden es nicht sein...
Wenn wir nun auch noch die Sozialrenten in der Ukraine übernehmen wollen, können wir dann auch noch die Ruhestandgehälter von Bänkern uns leisten?

um 09:58 von Resistance1405

Mein Statement: Alle Argumente der Euroskeptiker, die sich bemüht dagegen aussprechen,hören sich ein wenig abgegriffen und schal an.

Ihre Antwort: FALSCH!! Denn mit dieser Bankenrettung von Espirito Santo wurde die Schuldenkrise erneut angeheizt! Und dass ist der falsche Weg!! Das hätte niemals gemacht werden dürfen!!

Sorry, ich habe meinem Urteil nichts hinzu zu fügen.

Hoch leben die...

... Kreissparkassen und Genossenschaftsbanken. Die betreiben noch echte Bankgeschäfte, vorzugsweise die Vergabe gutgeprüfter Kredite.

@Resistance1405

Komme mal wieder runter, beruhige Dich, atme ruhig aus und ein, cool down.

im 2. Halbjahr

"Wie dramatisch die Lage aber tatsächlich ist, zeigte sich erst am vergangenen Mittwoch, als die Bank für das erste Halbjahr einen Rekordverlust von 3,57 Milliarden Euro eingestehen musste."

Im 2. Halbjahr aber werden die Gewinne nur so sprudeln...

(ironie off)

Wenn im 1. Halbjahr ein Verlust von 3,57 Mia Euro entstanden ist, was ist dann im 2. zu erwarten? Nachdem die Wirtschaft ja nichts neues meldet. Und durch die in Europa ausgebrochene Sanktionitis zumindest wohl nichts verbessert wird...
Eine Frage mit düsterer Aussicht?

alle haben...

angst vorm staat...sonst gäbe es längst revolten...
das ganze nennt man dann demokratie,,,

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