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Interessant

Das wird sicher interessant werden. Was mich dabei mal interessieren würde: Wieviel Marktanteil hat der "Dinosaurier" IBM eigentlich in der Sparte?

Ich denke kaum, dass dieses Joint Venture gegen Microsoft gerichtet ist, sondern eher gegen Android und Oracle oder SAP. Das Microsoft Mobile Angebot war bisher nicht so der Reisser. Zudem hat Apple mit Filemaker schon ein integriertes Paket für Server/Desktop/Mobile. Microsoft hat ausser Server Applikationen kein solches Angebot, oder?

Können einige meta user ein bisschen mehr dazu erzählen?

Klar doch. Mobile APPle`s fürs Unternehmen...

Was für ein Unfug. Glaubt wirklich jemand daran, dass seriöse Unternehmen ihre Arbeit auf mobile Geräte, noch dazu vom so "seriösen" Anbieter Apple (bekannt für seine preisgünstige Ware)auslagern?
Wir lassen mal Spionage außen vor. Auch wirtschaftliche.
Ein Trend der Wirtschaft zu "Trendgeräten" Marke Apple ist nicht zu erkennen, von einzelnen Individuen (die diesem Kult folgen) mal abgesehen.
Anders:
Wer glaubt, dass demnächst die Deutsche Bank, Siemens, General Motors, MCDonalds, Metro etc. auf Apple-IBM-Hybride oder deren gemische Software/Hardware-Leistungen zurückgreifen?
Wenn überhaupt, wird sich hier gemeinschaftlich ein Markt geteilt bzw. Kooperation für Teile getroffen.
Oder meint man bei Apple, die Wirtschaft ließe sich "Trends" aufzwingen wie Privatkonsumenten?
Das ging schon bei der Entwicklung von "Clouds" gehörig daneben - und die hatten tatsächlich praktischen Nutzen für Unternehmen.
Und darum gehts: den realen Nutzen der Wirtschaft. "Cool" ist kein Mehrwert für eine AG

@Interessant 10:08 von CB

"Können einige meta user ein bisschen mehr dazu erzählen?"

Aber immer doch ;-)
Vordergründig wohl gegen "Larry" gerichtet,
allerdings auch gegen die ausufernden
"FISA"-Begehrlichkeiten.
Und die der "chin. Staatschnüffler"
IOS ist ja dort inzwischen als US-Spionagesystem eingestuft...

Man hat Angst, dass das Business leidet.
Es wird zunehmend schwerer die Billionen um den Globus zu jagen,
trotz Soros, Putin und den Turmbauern zu Babel..

@XZane

Sie werden sich wundern wie viele Unternehmen ihre Arbeit, insbesondere in Datenerfassung und Aussendienst, bereits auf "mobile Trendgeräte" ausgelagert haben.

Apple selbst bietet mit Filemaker schon ein recht integriertes Paket an. Mit IBM wird das Ganze noch eine Nummer grösser.

@ CB (11:17) ... eher nicht wundern...

Als ehemaliger Software-Tester: Nein, es verwundert mich nicht.
Die "Core"-Businesses werden aber da bleiben, wo sie sind: bei der Produktion.
Weder VW noch Samsung oder Lufthansa etc.pp. um den Globus werden die Produktion von Gütern oder Dienstleistungen plötzlich auf lustige Design-Geräte auslagern.
Und der Fokus der nächsten Jahre wird v.a. wegen (noch weiter) steigender Industriespionage zur Absicherung gehen. Der Mythos, Apple sei "sicher" ist lange widerlegt, im Gegenteil mit zunehmender Verbreitung wurden (verständlicherweise) auch deren Systeme zunehmend gehackt.

Die Unternehmen, die nichts besonderes brauchen, greifen gerne zu WINRAR, OpenOffice etc. als Gratissoftware oder einfache Technik marke 0815-Notebook zurück.

Und die Unternehmen, die Bedarf für "Spezielles" haben, lassen sich dies (etwa Server-technologie) entweder im Komplettpaket liefern oder speziell anfertigen.
Dass widerum konnte IBM bislang auch ohne Apple.
Aber Asiens Konkurrenz macht Druck, also ...

Unternehmenslösungen von Apple

diese Unternehmen kann man dann wohl durchweg als nicht vertrauenswürdig einstufen.

Back to the roots...

Apple & IBM das war die Erfolgsgeschichte der Power PC Generation- zu einer Zeit wo andere noch von Dual und Qauad Core träumten...

Die Stabilen Power PC waren gut allerdings nur bedingt kompatibel mit X86 Programmen wie Win oder ähnlichem-

Also nichts wirklich neues...

Ist doch nichts neues

Apple und IBM kooperierten in der Vergangenheit öfter, so wurde z.B. der PowerPC-Prozessor gemeinsam entwickelt.

IBM muss es schlecht gehen

warum sollten sie sich an einen Hardwarehersteller binden, wenn in Unternehmenssoftware Geräteunabhängigkeit das A-und-O ist. Die Entwickler ächzen doch schon genug unter der Plattformabhängigkeit mobiler Apps mit Doppel- und Dreifachentwicklungen. Geschäftsanwendungen sollten als Web-Frontend-Anwendungen geräte- und plattformunabhängig implementiert werden.

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