Kommentare

Niedrige Inflation

Niedrige Inflation ist zwar ein nettes Ziel, aber Deflation ist noch weitaus gefährlicher.
Eine niedrige Inflationsrate ist für für eine Volkswirtschaft von Vorteil und sogar erstrebenswert, aber bei solchen Zahlen muss man doch aufpassen, dass sie nicht weiter sinkt.

Wär' ja alles suppi...

wenn die Zinsen nicht noch niedriger wären.

"Sinkende Energiepreise"

Man sieht es: An den Mehrausgaben für Energie.

Die "sinkenden Energiepreise" kommen erstaunlicherweise bei niemanden im Ländle an...wodran das wohl liegt?

Aber hoffentlich wir haben noch mehr "Politiker", die Steuergeld kosten.

landgrabbing, immobilenpreise + mieten

dank geldschwemme an die zocker (fed + ezb) können die modernen leistungsempfänger (zinserträge und rendite durch andere erarbeitet) ja nun über immobilien herfallen, sodass kleine und mittlere landwirte sich kein wachstum mehr leisten können, sich neue heuschreckeninvestoren ansiedeln, die per ttip dann monsanto bereichern und die gesundheit von mensch und tier gefährden. den kostenfaktor mensch abbauen.
.
zuviel geld. schaut euch die börsen an. und die wahren leistungsträger werden zunehmend ausgeschlossen.

Liebe Mitbürger,

freut euch nicht zu früh über die Niedrigpreisphase. Bekanntlicherweise ist es bei einem Orkan kurz zuvor windstill. Die angeblichen Energieniedrigpreise kann ich nicht nachvollziehen. Die jetzigen Energiepreise mindern den Realnettoverdienst um bis 8%. Der Realnettoverdienst liegt bei durchschnittlich 1360,- € netto bei Lohnst. Kl. IV.
Die Energiepreise bzgl. Strom, Gas, Öl und Treibstoff werden noch rasant steigen. Manche Steigerungen sind angesagt, manche ergeben sich aus den Ergebnissen der Kapitalmärkte, manche aus der weltpolitischen Situation und diese werden wir in Kürze zu spüren bekommen.

Trug?

Kann man der Inflationsrate überhaupt trauen, wenn sie mit der „Hedonische Preisbereinigung“ berechnet wird?
Seit dem ich diese Berechnung kenne, glaube ich jedenfalls nicht mehr daran!

Alles Betrug

Wie kommt es aber dann, dass man immer mehr beim Einkauf bezahlt? Die Packungen werden kleiner: Plötzlich sind nur noch 400gr drin (Dank EU ist das nun möglich). Oder weniger Teile drin usw. Die Konzerne sind da sehr erfinderisch.

Und auch die Übersichtlichkeit der Preise ist kaum möglich. Schließlich ist es in Deutschland erlaubt die kg-Preise mikroskopisch klein zu schreiben. In anderen, bürgerfreundlichen EU-Ländern müssen sie ebenso groß wie der eigentliche Preis erscheinen!
Alles in allem ist er statistische Warenkorb schon so manipuliert, das z.B. Reisen einen überdurchschnittlichen Anteil haben.

Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

@ 09:52 von AntiPolitiker

Sie schreiben:
"Man sieht es: An den Mehrausgaben für Energie.
Die "sinkenden Energiepreise" kommen erstaunlicherweise bei niemanden im Ländle an...wodran das wohl liegt?"
*
Kann es sein dass Sie vielleicht kein Autofahrer sind und auch keine Ölheizung haben?
Dann wäre Ihre Aussage verständlich.
Alle Autofahrer die ich kenne freuen sich darüber dass Benzin und Diesel etwa 10 bis 15 Cent pro Liter billiger sind als vor einem Jahr!
Aber auch für Menschen mit einer Ölheizung ist das wichtig, denn auch das Heizöl ist deutlich billiger als in den Jahren 2012 und 2013!
Quelle:
www.tecson.de/pheizoel.html
*
Das macht zusammen trotz steigendender Strompreise eine Senkung der Energiepreise insgesamt.
Energie ist eben mehr als nur Strom und Gas!

Na, was für ein Glück...

.... daß Herr Goldman-Draghi alles dafür tun wird, um die Preise anzuheizen, damit das Preisniveau in Deutschland sich endlich den hohen Preisen in Spanien, Portugal, Italien und anderen Krisenstaaten angleicht.
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Erst wenn bei uns die Pizza 30 Euro kostet wie in Paris, ist es genug.
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Bis dahin werden wir mit "Niedrigpreis"-Nachrichten ruhiggestellt.

Der Ökonom Walter Krämer

Der Ökonom Walter Krämer bringt auf den Punkt: "Mich als Statistiker regt auf, dass man Inflation und Deflation immer nur an einem sehr beschränkt gültigen Preisindex aufhängt, nämlich an dem für die Lebenshaltung. Der misst aber nur einen sehr engen Ausschnitt aller Preise, von allen Kaufentscheidungen gehen nur wenige Prozent in diesen Index ein. Die Preise von Immobilien und Kapitalgütern fehlen da zum Beispiel völlig. Und die sind enorm gestiegen. Wir erleben hier eine Rieseninflation." Ergo, der OttoNormalverbraucher wird wieder mal hinter die Fichte geführt.

Sinkende Energiepreise

wo bitte?
Jetzt kommt noch die Steuer für Sonnenenergie auf uns zu, damit es uns nicht zu gut geht. Demnächst werden noch weitere Einnahmequellen erschlossen, wie Luftverbrauchssteuer oder Fahrradsteuer.

Lebensmittelpreise

Es ist löblich, daß die sinkenden Energiepreise für die niedrige Inflationsrate verantwortlich sind. Allerdings wäre es aber auch gut, wenn die Lebensmittel- und Benzinpreise ebenfalls sinken würden!

@ 10:46 von Denkerist

Sie schreiben:
"Alles Betrug
Wie kommt es aber dann, dass man immer mehr beim Einkauf bezahlt? Die Packungen werden kleiner: Plötzlich sind nur noch 400gr drin (Dank EU ist das nun möglich)."
*
Die Veränderung von Verpackungen etc. ändert nichts an der richtigen Ermittlung von Preisen für die Statistik.
Es werden keine Preise pro Packung verglichen sondern immer pro Gewicht (z.B. bei Lebensmitteln) oder pro Stück bei Kleidung oder technischen Geräten etc...
Wenn man also immer den Preis von Butter auf 100 Gramm berechnet ist es völlig egal wie groß die Packungen sind:
Die Statistik stimmt!
Wie das mit dem Warenkorb wirklich funktioniert können Sie hier nachlesen:
http://short4u.de/539abd6d2f91e
*

Köstlich. Und dann werde ich

Köstlich. Und dann werde ich von Forumnutzern dauern gewarnt, ich soll ja den Euro nicht zu früh loben, oder ich würde blöd dreinschauen wenn mein Vermögen weginflationiert wird durch den bösen Euro! :)

Und was bleibt mehr in der Tasche ?

Nichts denke ich für die meisten Normalverdiener!Die Energiepreise kann ich nicht bestätigen dass sie gesunken wären.(Zapfsäule zigmal Preisänderung am Tag bis zu 8cent)Die Lebensmittel schwanken teils saisonbedingt,aber ich kann oft genug sehen das das was vorher Normalpreis war ist morgen oft dann als Sonderangebot zu haben da der Preis kurz vorher unten war u. der Bezug auf massig Preisveränderungen kaum noch nachvollzogen werden kann.Kleidung hab ich die Auswahl zwischen Billig was dann nicht lange hält bis teuer was etwas länger hält aber nicht muss. (hab noch nie so schnell renommierte Jeans verschlissen)
Mieten u. Strom,Gas gehen beständig hoch aber der Lohn oder der H4 Satz sowie die Renten feiern seit vielen Jahren faktisch Nullrunden wobei den Leuten Altersarmmut droht u. gefördert damit über den ausufernden Sozialetat seniert werden kann aber Steuern verschenkt oder erst gar nicht gezahlt werden ,was dann auch nicht im Staatshaushalt anfällt u. zu sehen ist...Alles klar!?

Ach ja !

Das Spielgeld bekommt ständig Junge u. will als Sahne abgeschöpft in reale Werte werden zu z.B.Luxusgüter usw.Inflation u. Deflation ändern daran nichts!!!
Reich mit Arbeit allein ist noch nie jemand geworden ,da gehört mehr als der Tellerwäscher dazu z.B. Eigenschaften wie ,unfair,privelegiert,skrupellos,zu viel Gewinnmaximierung bis der Eine den Gewinn u. der Andere den Verlust hat, Eigentum verpflichtet, darauf sch.... ich ,der Verlust wird sozialisiert und und und
Ich halt die meisten Kapitalisten übrigens nicht für unfair oder gierig aber ein paar schon und die sorgen dafür das der Rest der anständig war ausgerottet wird da er mit unfair usw. nicht konkurrieren möchte u. zum Pleitier wird bzw. geschluckt zu einem Monopol was schlecht ist........(same old Story)

@um 09:48 von g_uitarfreak

"Wär' ja alles suppi...
wenn die Zinsen nicht noch niedriger wären."
Ach ja das wärs doch, hohe Zinsen und keine Inflation! Oder das Brot wird immer größer je öfter ich ne Scheibe abschneide.

Wär schon nicht verkehrt wenn es mal eine Weile Inflationsraten nur um 1% geben würde und die Verluste die seit der € Einführung aufgetreten sind etwas relativiert werden.

Am 13. Juni 2014 um 10:47 von Bernd1

@ 09:52 von AntiPolitiker

Komisch,ich bin gerade an der Tanke vorbeigefahren weil ich 1,48 für Diesel nicht ausgeben wollte ;-)).

Und mein Wocheneinkauf heute ist auch nicht billiger ausgefallen.
Zu Heizöl und Gas kann ich nichts sagen weil ich da keinen eigenen Bedarf habe,die Einrechnung von Urlaubsreisen wie ein Forist schrieb ist für viele Menschen sicher kein Trost.

Irgendwie drehen wir uns im Kreis und die meisten spüren davon mehr oder weniger nichts,auf was will man uns mit dieser Art von Meldung eigentlich vorbereiten ;-))).

Gruß

@. Bernd1

"Kann es sein dass Sie vielleicht kein Autofahrer sind und auch keine Ölheizung haben?"

Wollen Sie eigentlich Nicht-Autofah-
rer und Nicht-Ölheizungsbetreiber
diskriminieren nach dem Motto: sel-
ber schuld?

Sorgen Sie lieber bei ihrer Partei-
Freundin Merkel dafür, dass gesetzes-
gemäß die Gasheizungs-Betreiber
auch Teilhabe haben an sinkenden
Heizölpreisen.
So ist es eigentlich fundamentiert.
Umgekehrt funkt. es ja auch stets
mit der negativen Anpassung stei-
gender Heizölpreise.

Oder knickt Merkel da wieder mal
vor dieser mächtigen Lobby ein?

Inflation oder anderes!

Die Systeme bestehen nicht nur aus einem Faktor sondern sind im Zusammenhang zu sehen! Inflation, Deflation sind Teil vom Ganzen!
Wie wäre es denn wenn z.B. die Preise stagnieren aber mein Sparzins auf hohem Niveau bleibt oder womöglich steigt? Nicht möglich? Wer sagt das? Warum? Es gibt keine dummen Fragen aber viele dumme Antworten?
Ist Alles immer Gesetz oder Gesetzmäßigkeit? Oder möchte man das nur seiner Interressensgruppe oder sonst wem verkaufen als Gesetz-(Mäßigkeit)!?
Ich empfehle erst mal denken aber kritisch und sich nicht von Naturgesetzen der Ideologien ins Boxhorn jagen lassen.Das wichtigste was du in der Schule lernst ist"Dinge zu hinterfragen, d.h. die Fähigkeit dazu“, sagte einst ein guter Lehrer zu mir. Er hatte recht! Was er nicht sagte ist das es sehr anstrengend,aufwendig u. undankbar ist und die meisten es nie lernen werden und es auch sehr frustriert während andere das nicht kümmert.Ich muss auch nicht alles beweisen während andere etwas behaupten u. profitieren?

Nichts ist schöner als der gesamteuropäische Nachfrageverfall infolge toller Sozial-, Arbeitsmarkt- Investpolitik (=Austerität) speziell in Euroland.

(K)Ein Zins für alle (Banken);

mangels Abwertung Defizitausgleich ohne Investitionen per "Rettungs"kredite und Lohnsenkungen senkt Nachfrage und erhöht Gesamtschulden, die mit neuen Krediten bekämpft werden, welche mangels ... (Greeconomics);

Eurokurs folgt deutschen Handelsüberschüssen und fällt (zusatzdumm für die fast alle Defizitländer, die ohnehin auf kreditierten Importen konsumieren);

DE kauft auch nicht mehr ein aus Defizitländern, da weder H4, noch Rente mit -20% bis 2030 oder andere Sozialleistungen aus den 160 Mrd. Handelsüberschüssen oder gar allg. Nettolohnerhöhungen höher als andere einen Krisenexit öffnen (nicht mal allg. Minimallohn vor 2017 in Sack und Tüten);

Draghis neue 400 Mrd. Geldschwemme geht haarschaf an behaupteten Investitionen (Wirtschaftskredite) Süd bis Ost vorbei und landet wieder bei Spekulationen...

Dumpingzins Propagande

Wenn die Preise erst um 30% Steigen und dann wieder 10% fallen, ist das immer noch Inflation und nicht Deflation. Wie haben sich die Preise denn seit 1999 (Euroeinfühung) entwickelt? Sie sind immer nur gestiegen!

Die Tagesschau sollte lieber mehr darüber berichten, wie durch Dumpingzinsen unterhalb der Inflationrate wir einfachen Bürger um unsere Ersparnisse und unsere Altersvorsorge betrogen werden.

Inflation nützt nur denen, die sich reichhaltig mit Sachwerten eingedeckt haben. Die werden nämlich teurer, aber die jenigen, für die Sachwerte ungeeignet sind, werden immer ärmer.

Und was die Benzinpreise anbelang, die sind im Schnitt um 5% pro Jahr gestiegen. Nur weil es zwischendurch noch etwas teuerer war wird auch daraus keine Deflation. Sonst müßte in 10 Jahren Benzin wieder weniger als ein 1 Euro kosten.

@Bernd1

Dummerweise aber sind nicht alle Menschen in diesem Lande "Vielfahrer" und "Autofetischisten" die sich einzig und alleine über den Benzinpreis freuen. Diese Entwicklung beim Benzinpreis verfälscht die Statistik, denn vieles sonst ist teurer geworden ... insbesondere bei den Lebensmitteln.

Sie haben recht dass Energie mehr ist als Strom und Gas ... Energie ist auch vor allem Bequemlichkeit!

re der diener

"Die Preise von Immobilien und Kapitalgütern fehlen da zum Beispiel völlig"

Und wenn Immobilienpreise einbezogen werden?

Nach 2 Minuter stehen die Mäkler auf der Matte, dass Hauskauf in ihrem Warenkorb nicht vorkommt.

re b_m

"Und was die Benzinpreise anbelang, die sind im Schnitt um 5% pro Jahr gestiegen. Nur weil es zwischendurch noch etwas teuerer war wird auch daraus keine Deflation."

Sie argumentieren am Thema vorbei.

Die Benzinpreise sind im Vergleich von Mai 2013 zu Mai 2014 gesunken. Das ist Tatsache und niemand hat behauptet, Benzin wäre jetzt billiger als vor 5 oder 10 Jahren.

Inflation

Zunächst einmal hat Inflation nichts mit der Teuerung von Waren zu tun. Die Teuerung ist nur eine Folge der Inflation.
Die Inflation ist eine Ausweitung der Geldmenge (laut EZB jährliches Ziel von 4,5%), die im Umlauf ist.
Als nächstes sollte man sich mal überlegen, warum uns Normalbürger die Deflation als Horrorszenario verkauft wird. Und zwar genau deswegen, weil in erster Linie bei einer Deflation die Leute/Staaten Nachteile haben, die (enorme) Schulden haben, da der Wert der Schulden steigt.
Eine Inflation führt genau zum Gegenteil: Der Abnahme des Wertes der Schulden.
Und jetzt raten Sie mal auf welche Kosten, die Schulden durch die Inflation, gehen...

@ CE

Diese Entwicklung beim Benzinpreis verfälscht die Statistik, denn vieles sonst ist teurer geworden

Die Inflationsrate ohne Energie liegt auch nur bei 1,1%.

@ Bernd1

FAKT ist, Energiepreise sind nicht nur Öl- und Spritpreise sondern auch Strom und Gas. Und genau diese sind z.B. nicht gefallen sondern GESTIEGEN. Nicht Jeder Fährt mit dem eigenen Wagen sondern benutzt ÖPNV und dort STEIGEN die Preise kontinuierlich egal wie sich dort der Spritpreis in der BILANZ der Verkehrsbetriebe auswirkt. Also lassen Sies doch einfach, ständig so ins Propagandahorn der Regierung zu blasen. Die Realität für den Großteil der Bevölkerung sieht anders aus als es die Regierung und auch Sie es uns immer weiß machen wollen.

Kaufkraft

Was soll eigentlich immer das Gejammer über zunehmend höhere Preise? Die Einkommen steigen ja auch. Vorallem der Komentar das seit der Euroeinführung 1999 alles immer teuerer geworden ist wohl ziehmlich überflüssig, als ob es vorher keine Teuerung gegeben hätte. Stimmt sogar im Sozialismus waren die Preise staatlich festgelegt und teilweise über Jahrzehnte nicht geändert worden. Keiner der soz. Staaten in Europa existiert mehr weil die Preissubventionen langfristich nicht tragbar sind. Der Wunsch 0% Teuerung bei 7% Zins auf Sparguthaben und 10% jährlicher Lohnanpassung führt nunmal in den Untergang.

Die schleichende Geldentwertung

Nie wieder sollte es soweit kommen. Das war das Versprechen der jungen ( Finanzagentur -GmbH ) Bundesrepublik. Nie wieder sollten die Menschen um ihr Geld betrogen werden. Nie wieder Krieg. Nie wieder Inflation. Alles Phrasen, von Kohl (der Schwarzgeld von Prominenten nahm) über Schäuble (der ein Kuvert mit 100′ Tausend DM vergaß), genau wie von der Frau Merkel mit der langen Nase (die heftigst das FDJ-Fähnchen schwang).

Langfristig gibt es nur einen Ausweg, um die Schulden wieder loszuwerden: die schleichende Geldentwertung. Das wissen die ReGIERenden genau, trotzdem lügen diese unverschämt weiter und trotzdem macht der deutsche Michel mutig weiter im Hamsterad, geht am Wahltag seine Stimme begraben und guckt am Samstag den “Musikantenstadl”.

Das Experiment EURO ist gescheitert !!!

Dank dem Euro sind wir Deutschen heute mit einer Realität konfrontiert, die wir spätestens seit Weimarer Zeiten hassen wie die Pest: unser Geld ist immer weniger Wert. In Südeuropa ist man wegen des Euros ebenfalls mit einer Situation konfrontiert, die man dort hasst wie die Pest: Man kann die Währung nicht einfach abwerten – denn es ist ja gar nicht die eigene. Deshalb leidet ganz Südeuropa unter dem Euro: Die Arbeitslosigkeit steigt, Firmen gehen pleite, viele Menschen rutschen in die Armut ab. Und an all dem sind natürlich die Deutschen schuld – nur weil sie keine Weichwährung wollen.

Deshalb mein Appell an die Euro-Eliten: Das Experiment “Euro” ist gescheitert, lasst diese Währung doch endlich sterben! Raus aus dem Schlamassel, und zurück zu den Nationalwährungen.

@ 11:32 von wenigfahrer

Sie schreiben:
"Komisch,ich bin gerade an der Tanke vorbeigefahren weil ich 1,48 für Diesel nicht ausgeben wollte ;-))."
*
Dann frage ich mich was Sie vor einem Jahr gemacht haben als Diesel bei etwa 1,60 € lag?
Natürlich könnte das tanken noch billiger sein und jeder würde Autofahrer würde sich freuen. Aber Fakt ist dass der Sprit seit Monaten deutlich billiger ist als jeweils ein oder zwei Jahren vorher!
Und das hat Einfluss auf die Inflationsrate!

@ 15:18 von Klabautermann 08

Sie schreiben:
"FAKT ist, Energiepreise sind nicht nur Öl- und Spritpreise sondern auch Strom und Gas."
*
Da haben Sie Recht und genau das habe ich ja auch geschrieben.
Energie ist nicht nur Strom und Gas sondern auch Diesel, Benzin und Heizöl, das steht in meinem Kommentar!!

@ 11:49 von europeo

Sie schreiben:
"Wollen Sie eigentlich Nicht-Autofah-
rer und Nicht-Ölheizungsbetreiber
diskriminieren nach dem Motto: sel-
ber schuld?
Sorgen Sie lieber bei ihrer Partei-
Freundin Merkel dafür,...."
*
Nein, ich will niemand diskriminieren.
Ich habe nur darauf hingewiesen dass Energiekosten mehr sind als nur Strom und Gas. Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun. Und wenn Sie mich schon gern mal wieder beschimpfen wollen dann bitte nicht mit diesem Merkel-Unsinn, ich habe mit dieser Partei nichts zu tun.
Das wissen Sie auch aus früheren Diskussionen.
Fakt ist dass sich heutzutage jeder seinen Energielieferanten aussuchen kann. Und wenn Ihr Gaslieferant zu teuer ist dann wechseln Sie doch mal zu einem anderen Anbieter!
Aber da muss man schon selbst aktiv werden, die kommen nicht sich aus zu Ihnen!

@ 16:14 von Reflux --- Euro gescheitert?

Sie schreiben:
"Das Experiment EURO ist gescheitert !!!
Dank dem Euro sind wir Deutschen heute mit einer Realität konfrontiert, die wir spätestens seit Weimarer Zeiten hassen wie die Pest: unser Geld ist immer weniger Wert."
*
Wie kommen Sie denn darauf dass unser Geld immer weniger wert ist?
Das Gegenteil ist der Fall:
Der Euro ist die stabilste Währung die Deutschland jemals hatte!
Vergleichen Sie mal die Inflation (Kaufkraft des Geldes) zu Zeiten der DM mit denen des Euro.
In den 70er, 80er und sogar noch in den 90er Jahren gab es Zeiten mit Inflatiosnraten bis zu 7%!
Seit der Einführung des Euro (Währungsfestschreibung 1999) gab es im Schnitt weniger als 2% pro Jahr Inflation.
Solche stabilen Zeiten hat es mit der DM nur in den 50er und 60er Jahren gegeben, seit dem nicht mehr.
Als jetziger Renter der viele Jahre auch im Ausland gearbeitet hat habe ich diese Zeiten alle sehr bewusst erlebt!
Vielen Dank, aber zurück zur DM wäre eine Verschlechterung für Deutschland und die Bürger!

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