Kommentare - Van Rompuy: EU braucht eine neue Balance

29. Mai 2014 - 20:54 Uhr

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat in Aachen den Internationalen Karlspreis erhalten. In seiner Dankesrede sagte er, die EU brauche eine neue Balance: "Für mich ist die Botschaft an die Union eindeutig: Mehr Stärke nach außen und mehr Behutsamkeit nach innen."

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Kommentare

So wie die EU sich heute gibt

So wie die EU sich heute gibt wird Sie nie zusammen wachsen. Unsere Politiker wollen alles in kurzer Zeit schaffen,wo Amerika 100te Jahre brauchte.

Welch Flötentöne

Sanft weht herüber über´n Weiher
des Herrn von Rompoy Wort wie´n Schleier,
der weich verhüllt scharfe Kontur.
So sehen wir voll Staunen nur
die Wahrheit als ein Truggebilde,
nicht wissend, was er führt im Schilde.
Jedoch poetisch schon ist dieser Greis,
drum sei ihm gegönnt des Karles Preis,
denn wer sich so bemüht um Poesie,
der wird von uns vergessen nie!
.
Hier noch ein Mal im Originalton das Gedicht des Herrn von Rompoy in seiner ganzen unvergleichlichen Schönheit:
"Van Rompuy hofft, dass Europa ein Gleichgewicht zwischen Stärke nach außen und Behutsamkeit nach innen findet.".

Das Zusammenwachsen der EU

Das Zusammenwachsen der EU ist
ein Thema was sehr langfristig
stattfinden wird. In manchen Din-
gen wie Kultur und Mendalidät
ein unmögliches Verlangen. Die
Wirtschaft ist möglich mit anderen
und neuen Ideen und Vorausset-
zungen , z.B. idustrielle Zusammen
arbeit und Aufbau von existenz-
förderden Wirtschaftszweigen in den unterpriviligierten und armen EU-Ländern zu schaffen.Was nützt
dem Zusammenwachsen der EU
wenn wie Deutschland als Export-
riese den anderen Ländern die
Grundlage wegnimmt.

Was sucht Jatzenjuk in Achen ?

Ein Politiker der im eigenen Land Krieg führt hat nichts in Europa und erst recht nichts beim Karlspreis verloren.
Europa sollte aus Einigkeit und Freiwilligkeit bestehen, nicht unter Zwang oder Waffengewalt erweitert werden !

Tja, da ist der Verstand vom Körper getrennt !

So wird das leider nichts!
Wenn wir ein vereintes Europa wollen, dann genügt es nicht, das man nur eine Einheitswährung aus dem Boden stampft um damit das Guthaben der deutschen Steuerzahler zu verringern.
Nein man hätte sinnvoller mit einer Sprache angefangen und nicht bei einer Währung mit der nur die Bonzen verdienen.

Fakt ist, das an sich innerhalb von Europa nicht mit einer Sprache bewegen kann. Man muss mindestens 15 verschiedene beherrschen.

Fakt ist auch , das diese Einheitswährung zu einer Massiven Wertverminderung für die Besitzer beigetragen hat.
Weiter wurden die Bewohner nicht gefragt ob Sie diese Währung überhaupt haben wollen oder nicht. Es wurde jedem Bürger von oben bestimmt. Zusammen mit dem Wechselkurs, mit dem nur der Oligarch und Großverdiener noch zusätzlich verdienen konnte.

Aber was solls? Der deutsche Michel wird schon wieder freiwillig für diese Frau alles bezahlen (müssen).

@mhsh

Das Problem der EU ist aus meiner Sicht nicht, dass sie alles zu schnell umsetzen will. Ihr Problem ist es, dass sie neue Ideen, nämlich die Konföderation eines ganzen Kontinents von Nationalstaaten, mit alten Herangehensweisen, nämlich der Zentralregierung, umzusetzen versucht.

Die EU sollte sich darauf beschränken, Handelsbarrieren zwischen den Mitgliedsstaaten abzubauen und Industriestandards anzugleichen. Den Rahmen für das „Big Picture“ schaffen. Stattdessen verzettelt sie sich dadurch, dass z.B. Kommissare aus dem Norden Finnlands festlegen wollen, wie der Olivenanbau in Südspanien durchzuführen ist.

Die USA haben von Anfang an darauf geachtet, dass die einzelnen Bundesstaaten weitestgehend eigenständig bleiben. Allerdings ist auch die "EU" der USA in ihren Befugnissen und ihrer Finanzierung (Federal Tax vs. State Tax) unabhängig von den Mitgliedsstaaten.

Karlspreisgesellschaft

Hier werden von einer Organisation die von Personen getragen wurde und wird die zum grossteil rechts der NSDAP standen und stehen mit öffentlichen Geldern Neofaschisten mit Geldpreisen ausgestattet.
Dieser belgische Neofaschist van R..... der von der eigenen Bevölkerung abgewählt wurde wird mit deutschen Steuergeldern belohnt.

22:40 von DeHahn

Dazu fiel ihm noch ein,die RF mische sich unverschämterweise in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein.
Fragt sich nur,wer hat die Geister gerufen,die nun nicht mehr beherrschbar erscheinen.
Der Herr scheint wohl ein sehr kurzes Gedächtnis zu haben.

Das Dilemma:

1. die EU - nebst all ihrer Vorgänger - war und ist noch nie für solch hehre Ziele, wie "Frieden und Demokratie" oder gar "Menschenrechte" erdacht oder gar gegründet worden. Das wird uns ( in Deutschland zumindest ) immer wieder massenmedial eingehämmert. Ein Politikberater Spreng wird zB. nicht müde, solches immer wieder vorzubeten, das macht es aber nicht richtiger. Die EU ist eine Wirtschafts-Interessen-Gemeinschaft. Die Bürger nur die Kunden.
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Für den Frieden und Freiheit waren und sind die Demokratien verantwortlich. Das ist und war der erste Garant für den Frieden, zusammen mit der NATO: Das über Jahrzehnte gewachsene engste Geflecht und die engste Zusammenarbeit bis ins kleinste Detail der militärischen Strukturen in Europa / USA nebst den Abhänigkeiten macht es unmöglich, das nochmals einer sich in diesem Verbund gegen den anderen erhebt. Gut so!
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2. Wirtschaft/Finanzwirtschaft und Bürgernähe müssen nicht immer zusammenpassen. Irgendwann fällts halt auf.Und da sind wir jetzt

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