Kommentare

"Es war ja nur eine Europawahl"

Schade das hier nicht namentlich zitiert wird. Es fasst die Geisteshaltung, die zum heutigen Europa geführt hat, in einem Satz zusammen. Die Anwendung hat sich aber geändert: Statt die Partizipation der Lächerlichkeit preis zu geben wird nun der Erfolg rechtspopulistischer Parteien lächerlich gemacht. Die Demokratie wird auf subtile Weise als Störfaktor wahrgenommen, sofern sie nicht die eigene Legitimation bestätigt.

Es dürfen keine anderen Parteien

in Europa dazu kommen,oder aus der Linie
der etablierten Parteien ausscheren.Wer eine
andere Vorstellung von Europa hat,als die
Konservativen,oder den Sozis,der wird dann ganz schnell in die rechte Ecke gedrängt,so wie
es bei der AFD der Fall ist.Die "grossen Parteien"können sich nicht vorstellen,dass
manche Wähler von dem Politikstil der Vergangenheit,die Nase voll hatten und sich
anders orientiert haben.Was ist da schon schlimm dran.CDU UND SPD sollten nicht
über die Rechtspopulisten herfallen,nein,sie sollten ihre Politik für Europa besser gestalten
und sich aus der Umklammerung der USA
befreien,dann würden auch wieder wenige
Wähler ihr Kreuzchen bei den rechten Parteien machen.

Parallel-Referendum

Es wäre eine hübsche Idee: Wenn die Briten über den Verbleib in der EU abstimmen, sollten in den anderen 27 Ländern auch Abstimmungen stattfinden - Wollt ihr die Briten auch künftig in der EU haben?

Es könnte sich dabei eine bemerkenswerte Harmonie herausstellen.

@karwandler

Es ist eine hübsche Idee: Wenn die Briten über den Verbleib in der EU abstimmen, sollten in den anderen 27 Ländern auch Abstimmungen stattfinden - Wollt ihr, wie die Briten, ebenfalls aus der EU austreten?

Es könnte sich dabei eine bemerkenswerte Harmonie herausstellen.

re ishihori

In welchem EU Land sehen Sie eine Mehrheit für den EU Austritt?

Ich meine eine realistische Mehrheit, kein Wunschdenken von Minderheiten.

Der Sieger auf dem Treppchen ....! Nigel Farage !

ein toller Politiker m.d. Herz am rechten
fleck ,
ein Überzeugter Anti-EU-Euro Politiker !

Cameron leckt nun seine Wunden ,

schottland wird sich abspalten ,

d.restl. england wird a.d. EU austreten !

gut SO ,, wenn dann noch d. Griechen rausge-
worfen werden ,, sieht d. welt schon besser
aus !
Die Gegner d. Euro u.d. EU sind in d.
absoluten Mehrheit ! Das sagt Alles !
Bei d. etablierten geht d. angst um ,
denn in 5 jahren sind sie endgültig weg vom Fenster , dann übernehmen d.
Patrioten d. Ruder !
Dann wird d. EU- d. Euro NEU aufgestellt !

UKIP ca. 28%

Für alle die es interessiert: UKIP erreichte um die 28% der Stimmen. Im Artikel steht's ja nicht.

@Don-Corleone

Geht's auch ohne Abkürzungen? Ihr Kommentar ist so nicht lesbar!

Kein Wunder ...

"Vor fünf Jahren stürzte die UKIP nach einem starken Ergebnis bei der Europawahl dann zur Unterhauswahl wieder ab und errang nicht ein einziges Mandat in Westminister."
Bei dem englischen Wahlsystem (nur Direktmandate) ist dies kein Wunder. Das wird IMMER ein harter Brocken für kleine Parteien auch nur irgendwelche Sitze zu erhalten. Die "restlichen Stimmen" für die nicht-Gewinner fallen allesamt unter den Tisch.

@Don-Corleone

"Die Gegner d. Euro u.d. EU sind in d.
absoluten Mehrheit ! Das sagt Alles !"

Na ja. 28% sind nach meinem Mathematikverständnis keine "absolute Mehrheit". ;-)

Was sucht die UKIP in Europa?

Die UK Independence Party will doch eine Abspaltung des Koenigreiches von Europa?

@karwandler

Also, potentiell in jedem EU-Land - es wurden, aus welchen Gründen auch immer, die betroffenen Leute nur noch nicht gefragt. Wie der neue Stuttgarter Bahnhof deutlich zu Tage treten ließ, sind diejenigen, die am lautesten krakeelen noch lange nicht die Mehrheit. Und, wie der Oppositionsführer des deutschen Bundestages bei seinem Besuch beim damaligen US-Präsidenten Bush vollkommen richtig anmerkelte: der Bundeskanzler spricht NICHT für ALLE Deutschen, will heißen Kohl´s Unterschrift war nicht in meinem Sinne. Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine, wie ich mittlerweile herausgefunden habe. Vielleicht bin ich sogar Teil der Mehrheit?

ICH würde die Grundsatzfrage stellen - mit Stimmabgabepflicht! Mit meinen Diskussionspartnern stimme ich überein, daß bezüglich EU viele Dinge gewaltig geändert werden müssen. Der Unterschied ist, daß sie eine Evolution anstreben, während ich den Reset-Knopf drücken würde, weil die Verursacher der Probleme niemals deren Löser sein können.

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