Kommentare

Reformhaus

Man achte auf die Feinheiten: Damit "sollen" Sparer besser geschützt werden, da steht nicht etwa, DAS Sparer besser geschützt werden. Also nichts als unverbindliche Absichtserklärungen.

55 Milliarden sind nicht viel, nein dies ist

geradezu lächerlich im Verhältnis der faulen Kredite, die noch bei den Banken schlummern.
Die Summe von 55 Milliarden € sollen in 8 Jahren einbezahlt werden. Schön, und was ist bis dahin?
Machen wir uns doch bitte nichts vor, die Haftung liegt nach wie vor bei dem Steuerzahler. Die Summe ist unzureichend und ist erst in 8 Jahren einbezahlt.
Wenigstens sollen Sparer bis 100.000 € geschützt werden. Aber am Ende dürfte auch diese Aussage nichts wert sein.
Bin mal auf die Reaktionen der kleinen Sparkassen und Volksbanken gespannt. Die werden die gute Einlagensicherung ihrer Kunden hoffentlich verteidigen.

Bankenregulierung?Regeln?

Was ist mit Fonds,Heuschrecke,Schattenbank,3%Eigenkapital Banken..?
Was will man mit einem Gemeinschaftsfonds(?) in ein paar Jahren von 55 Mrd. €?(lächerlich)Waren da nicht schon ein paar Hintertürchen eingebaut?Was macht denn Griechenland vor ein paar Tagen?Staatsanleihen werden notfalls von der EU aufgekauft oder von billig verteilten Krediten an die Banken gekauft u. zu garantierten höheren Zinsen für die Griechen in Umlauf gebracht! Da kann man ja wieder auf die faulen Griechen schimpfen die die ganzen schönen Mrd.€ verprassen auch wenn der griechische Reeder oder Multi seine Steuerermäßigungen,Gewinne darüber generien bis das keine oder kaum noch Steuer anfällt!Aber die Griechen leben wie Gott in Frankr. Nach der nächsten Krise,Blase machen wir wieder viel Wind um nichts u. das Kasino hat doch schon wieder mehr Spielgeld das arbeitet, sich vermehrt ohne je reale Werte zu schaffen.Was wenn das Spielgeld eingelöst wird gegen reale Werte? Ach ja sparen!?Wieder 10 Jahre Frohnarbeit!

Zu vile "sollen"

Die Sparer "sollen" geschützt werden....
Die Einzahlungen sollen demnach im Januar 2016 beginnen. ...

Absichtserkärungen und ein wenig Kleingeld... auf 8 Jahre verteilt. Glaubwürdig sieht anders aus.

Hintertürchen werden selbstverständlich

offen gelassen. So heißt es:
Eine außerordentliche finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln sei in Ausnahmen weiter möglich, z. B. wenn Steuergeld zur "Wahrung der Finanzstabilität" nötig sei.
Diese angebliche Bankenkontrolle ist alles nur Theater um den Normalbürger ruhig zu stellen, damit dieser weiterhin als Steuerzahler oder Kleinsparer die Risiken trägt.
Schäuble sagt auch noch offen, dass er die Regulierungen im Dialog mit den Bankstern machen wolle. Das heißt, die Zocker dürfen sich die Gesetze so machen, wie sie ihnen gefallen. Am besten so, dass der dumme Bürger nicht durchblickt, wohin die Reise geht.

55 milliarden

wem sollen denn die 55 milliarden helfen, etwa allen banken in der eu ???
wieviel brauchte nochmal die hypo real estate? 140 milliarden ?

Was wurde denn erwartet?

Das sich die Banken einschränken lassen oder seriös arbeiten? Wozu das denn? Im Zweifel gibt es doch noch genügend Steuerzahler die den Luxus dieser Herrschaften bezahlen ....
Die meisten Leute - denen es nicht so gut geht - haben doch schon längst resigniert. Den Anderen ist daran gelegen das alles bleibt wie es ist.
Deutlich abzulesen daran, das Wahl für Wahl immer die gleichen Wahlergebnisse zu verzeichnen sind....

Ach ja, in acht Jahren ?

Da können wir ja beruhigt sein. Dabei gibt es Kenner - ich bin keiner - die den nächsten Knall deutlich früher erwarten.
Und 55 Milliarden ? Aber dazu kommen ja noch die Privateinlagen. Was soll es uns aber nützen, wenn die Reichen auch noch arm werden.
Und das ist nun der Versuch, staatlicherseits die Regeln zu bestimmen. Der Berg hat gekreißt .....

In meinen Augen ist dies der

In meinen Augen ist dies der falsche Weg.

Fuer die Bankkunden ist es größtenteils nicht ersichtlich welche Art von Geschäften eine Bank auf all den vielen Ebenen überhaupt macht, wie diese kapitalisiert ist und es ihr aktuell "wirklich" geht, ohne all die wertlosen Papiere zu berücksichtigen. Ich bin daher der Meinung, dass der Kunde auch wenn interessiert, keine wirklich informierte und sichere Entscheidung treffen kann.

Die Einbeziehung der Kunden ist einfach eine bodenlose Frechheit und Enteignung. Vielmehr sollten diejenigen einbezogen werden, die sich tatsächlich an riskanten Geschäften beteiligt haben. Ob dies nun kleine oder grosse Anleger sind. 10 Euro oder 10 Millionen, spielt dabei keine Rolle.

Einfache Kunden hingegen, die nicht spekulieren haben damit doch nichts zu tun. Wenn eine Autowerkstatt oder Wäscherei plötzlich Pleite geht, ist mein Eigentum doch auch nicht einfach zu weg und wird einbehalten. Was soll denn so ein Schmarrn!?

Ja isses nich goldig?

Banken und Versicherungen dürfen weiter spekulieren, was nicht der Hauptzweck ihrer Tätigkeit ist. Sie müssen ihre faulen Papiere nicht auflösen. Und der Rettungsfond muss erst nach und nach aufgefüllt werden (vermute mal, die werden 12,5 Jahre Zeit dafür bekommen). Und Steuern auf Kapitalgeschäfte, gar Vermögen, die ein wenig von dem reichlich abgezweigten Kapital wieder an den Staat und seine kleinen Bürger zurückbrächten, sind nicht mal angedacht.
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Und so wird diese etwas heruntergekommene "Dame" auf das edelste zurechtgeschminkt, dass sie wieder respektabel aussieht. Aber wehe, es regnet, sprich kommt eine Krise!

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