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Westliche Drohgebärden um zu deeskalieren, was für ein Irrwitz

Die Entwicklung in der Ukraine sei die schwerste Krise seit dem Mauerfall.
Hätte der Westen nicht seine so oft propagierten Ideale über Bord geworfen, wäre es so weit gar nicht gekommen.

und sich die Dinge dann fast eigenständig entwickeln
Erst Feuer legen, und sich dann beschweren, dass es außer Kontrolle geraten könnte. Ich schwanke noch hin und her, ob das der mangelnden Objektivität gepaart mit Naivität geschuldet ist, oder ob das genau der Plan war. Ich tendieren zu Letzterem.

Zumindest sollte jedem Selbstdenkenden auffallen, dass Deeskalation und Drohungen nicht zusammenpassen.

Nicht zugehört - nichts gelernt

Wenn alle die, die sich jetzt empören, Präsident Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz ernst genommen hätten, gäbe es jetzt keine Kriese in der Ukraine.
Es gibt keine Monopolare Welt mit nur einer Supermacht !
Das muss man nun schmerzhaft lernen im Westen.
Russland wird seine Bürger schützen und Interessen durchsetzen.
Androhung von Sanktionen sind wirkungslos, weder IWF noch Handelsbeschränkungen haben ernste Folgen für die russische Ökonomie!
Wenn man das nicht versteht und nicht begreift das Präsident Putin nicht nur leere Worte spricht, sondern auch handelt, dann wird der Westen wohl bald Kampfjets der 5 Generation und neueste Panzer in Aktion sehen.

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