Kommentare

BMW hat sich schon bei der Union mit einer hübschen

Parteispende dafür bedankt, dass deutsche Regierung erreicht hat, dass für ein
weiteres Jahr die CO_2-Emissionen in
der EU nicht reduziert werden.

Gaslieferanten

Schönen Gruß von der deutschen Autolobby. Weil deren Steinzeitkarossen das Abgasverhalten eines tief fliegenden Airbus haben, dürfen die Halter kleiner, sauberer Autos dafür mitbezahlen. Ja, Frau Merkel hat, zumindest was einen Teil der Bevölkerung betrifft, Recht, wenn sie sagt. "Uns geht es gut." Nämlich auf Kosten anderer.

EU-Abgasnormen

Das ist sehr viel Augenwischerei.
Man muss sich klar darüber sein, dass der neue Grenzwert nur *Nennwerte* begrenzt, und dass der EU-Messzyklus mit der Realität fast nichts zu tun hat, besonders der auf deutschen Straßen.
Hinzu kommt dann noch die Verrechnung der Nennverbräuche in der Fahrzeugflotte. Ich wäre sehr überrascht, wenn die Flottenverbräuche *mit Jahreskilometern gewogene* Mittelwerte wären. Plausibel ist, dass schnelle Spritschleudern im Jahr deutlich mehr fahren als langsame Sparmobile. Ob das die Politik der Autolobby abgetrotzt hat? (Wäre mal einen Faktencheck wert, liebe Redaktion!)
Ein deutlicher Schritt zu weniger CO2 (und weniger Unfällen!) ist die Einführung eines Tempolimits, aber dazu fehlt unseren Politikern wohl der Mumm.

War alles schon da

D und damit die ganze irrlichternde EU ist auf dem Weg zum Einheitsauto.

Das gab's sogar schon einmal, und es würde mich wundern, wenn diese historische Meisterleistung deutscher Ingenieurskunst nicht die "neuen" Abgasgrenzwerte zur Weltenrettung durch €pa erfüllt hätte.

Deutschland ist mal wieder in der Pole-Position.
Trabbi, raus aus der Schublade!

@17:54 von Thomas Wohlzufrieden

dürfen die Halter kleiner, sauberer Autos dafür mitbezahlen

Cool, wie machen Sie das denn?
Mir hat noch niemand eine Rechnung geschickt, damit ich für ein größeres Auto mitzahlen kann.

KfZ Steuer geht nach Hubraum und vogelfrei-willkürlichen "Abgasklassen" und der Verbrauch hängt nicht zuletzt mit dem Gewicht eines Wagens zusammen.

CDU-Wähler

So lange die CDU gewählt wird, wird die Umwelt geschädigt. Da fragt sich nur, was passiert zuertst, die Erde wird unbewohnbar, oder die CDU-Wähler geben nach.

<<< Ein deutlicher Schritt zu

<<< Ein deutlicher Schritt zu weniger CO2 (und weniger Unfällen!) ist die Einführung eines Tempolimits, aber dazu fehlt unseren Politikern wohl der Mumm. >>>
Viele Politiker haben es schon versucht. Dann grummelt Mercedes etwas unverständlich, aber das Wort "Standortfrage" ist vernehmlich, und schon knicken die Politker ein. Und wenn Brüssel die Umwelt schonen will, bezahlen BMW-Großaktioäre 1 % der Jahresdivende an die CDU, und schon funkt Frau Merkel dazwischen. Ob deren Wähler das nicht merken oder ignorieren ist zweitrangig, ein Fabrikant der dicken Autos bezahlt oder donnert, und schon ist die Umwelt für die Union und deren Wähler uninteressant.

18:24 von driverfriedhelm

Klasse Kommentar. Überrings, der tolle Elektro- BMW wurde mal im Winter getestet. Dabei sackte seine Reichweite auf 60 Kilometer zusammen. Also statt "Reichweite" eher "nahe bei." Gruß.

@18:03 von Harald Schulze: Was die Autoindustrie will

"Hier müssen neue, emissionsfreie und leise Fahrzeuge her. Aber genau das scheint die Autoindustrie nicht zu wollen."

Was die Autoindustrie will, wurde kürzlich im Radio berichtet. Sie will große Fahrzeuge also 5er oder 7er BMW, A6er oder A8er Audi und E-Klasse Mercedes verkaufen. Natürlich auch die entsprechende X- Q- und G-Klasse-Typen.

Mit diesen Fahrzeugen läßt sich Geld verdienen, während die Konkurrenz bei kleinen Fahrzeugen so groß ist, dass man mit diesen Fahrzeugen fast nichts verdient.

Jetzt kommen sicher wieder diejenigen die behaupten, dass ein A6 (8l/100km) relativ gesehen gar nicht soviel mehr verbraucht wie ein A1 (5,6l/100km).

Aber die Masse macht's. Wenn man den Durchschnittsverbrauch in Deutschland um 1l/100Km senken könnte, so könnte man ca. 7 Milliarden Liter Kraftstoff im Jahr sparen.
Gesamtfahrleistung der deutschen PKW in 2011 waren 710 Milliarden Km.

Wer aber mit >200PS auf deutschlands Straßen unterwegs sein muss, kann den Verbrauch nicht senken.

@18:03 von Harald Schulze

Nicht umsonst ist es heute wieder schick, kein Auto zu haben.

Wieder schick? Wann war es denn mal schick, kein Auto zu haben?

Nicht umsonst haben in Berlin mehr als 50% der Haushalte kein Auto mehr und die Jugend denkt als letztes daran, sich sowas zu kaufen.

Wenn ich in Berlin leben würde, hätte ich vermutlich auch kein Auto. Ich wohne aber nicht in Berlin.

Was für ein QUALMENDER Auspuff?

Das ist kein QUALMENDER Pkw Auspuff, sondern ein "Nebelnder". Umgangssprachlich auch "dampfender".

Qualm setzt sich aus feinsten Feststoff-Partikeln zusammen,
Nebel aus feinsten Flüssigkeits-Tröpfchen. Dampf ist stets gasförmig und je nach Art des Gases unsichtbar. Wasserdampf bsp ist unsichtbar. Kondensiert Dampf, so bilden sich Kondensationströpfchen, die umgangssprachlich als Nebel bezeichnet werden.

Das, was aus dem abgebildeten Auspuff rauskommt (und von Ihnen als Qualm bezeichnet wird) ist etwa so gefährlich, wie Ihr Atem. Aber nur wenn Sie nicht rauchen. Sonst ist ihr Atem umweltschädlicher.

@18:51 von GeMe

Was die Autoindustrie will, wurde kürzlich im Radio berichtet. Sie will große Fahrzeuge also 5er oder 7er BMW, A6er oder A8er Audi und E-Klasse Mercedes verkaufen. Natürlich auch die entsprechende X- Q- und G-Klasse-Typen.

Stimmt schon, aber letztendlich läuft es doch drauf hinaus, dass diese Autos auch gekauft werden. Kriegt ja schließlich niemand aufgezwungen.

aber zum CO2-Sparen haben wir doch die Energiewende

Verlogenes Theater!

@ Joke Schüette CDU Wähler

Als Ergänzung dazu: Solange der sogenannte freie Bürger rasen darf wie er will verlangt er auch die erwähnten Nobelmarken. Warum kann dem nicht Einhalt geboten werden indem die Richtgeschwindigkeit als feste Größe genommen wird. Geht doch auch in anderen europäischen Staaten. Auch mit 130 kann man sich das Genick brechen es brauch daher auch nicht mehr sein.

@20:48 von kookie40

Auch mit 130 kann man sich das Genick brechen es brauch daher auch nicht mehr sein.

Sehen Sie, alles zu verbieten, was es "nicht braucht", ist eine politische Ideologie, die ich grundsätzlich ablehne.

@20:48 von kookie40: Nachtrag

Warum kann dem nicht Einhalt geboten werden indem die Richtgeschwindigkeit als feste Größe genommen wird.

Vermutlich ohne es zu wollen, beschreiben Sie hier den Mechanismus, weswegen sich die Automobilindustrie zu Recht gegen eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung wehrt.

@20:53 von cowboy8

Sie können so schnell fahren wie sie vollen, zB in Finnland. Dort wird man ihnen aber ein Knööchen verpassen, dass ihnen das schnellfahren etwas verleiden wird. Hier in der BRD ist es die Portkasse, aus der bezahlt wird, in anderen Länder ist es gegebenenfalls ihre Urlaubskasse. Es ist nirgens verboten zu schnell zu fahren, es kostet nur einfach mehr. Mehr Geld und auch mehr Zeit, denn der "Lappen" kann sehr schnell für lange Zeit mal weg sein.

Abgasnormen

Sie sind wieder unterwegs, die Autohasser hier im Forum...
Mit den neuen geplanten Abgasnormen wird immerhin bewirkt, dass die Menge an schädlichen Abgasbestandteilen am Rande der Nachweisbarkeit angelangt ist. Teilweise ist das ja heute bereits bei EURO 6 der Fall. Hier von "Dreckschleudern" zu schreiben, zeigt lediglich die hilflose Ahnungslosigkeit mancher Kommentatoren. Die Verteufelung des Autos ist nicht zwingend einhergehend mit Sachkenntnis.

man sollte die Autokäufer

man sollte die Autokäufer entscheiden lassen, welche Modelle sie bevorzugen.

@ kookie40

"Solange der sogenannte freie Bürger rasen darf wie er will verlangt er auch die erwähnten Nobelmarken."

Mal abgesehen von einem seltsam einseitigen Freiheitsbegriff: Die Autos der Nobelmarken werden in Ländern mit Tempolimits (also weltweit) viel häufiger verkauft als bei uns. Ihre These klingt nur plausibel, die Praxis widerlegt sie.

Taschenspielertricks

Grüne Denkweise:
Wir lagern einfach die Produktion mit den Abgasen ins Ausland aus, hat da jemand China gesagt?, importieren die Produkte und sagen das wir eine tolle Klimabilanz haben! Toll! Und bei den Elektroautos verlagern wir die Abgase vom Auspuff ins Kraftwerk, hmn vlt. sollten wir die Kraftwerke in Afrika bauen? Dann haben wir ein grünes Europa!!! (Das die Welt an den Emissionen stirbt ist egal)

Die Realität die niemand wahrhaben möchte ist das alle unsere Produkte nun in China etc gebaut werden und wir somit die Emissionen nur Auslagern. Resultat ist das China mehr und mehr in schädlichen Abgasen (weit weg von uns) stirbt. Das sieht man an den letzten Berichten. Nokia, Opel, etc überall wurden Werke geschlossen und in Asien wieder aufgebaut. Das ist eure tolle Klimawende!
Blöde ist nur die Emissionen sind immer noch da... hmn blöd muss aber niemand wissen!

Nullrechnung. Was mich ägert ist das diese Politiker das auch noch als Erfolg verkaufen und die Leute verschaukeln

Ein kleiner Denkanstoß

Solange etwa 60% der elektrischen Energie aus fossilen Brennstoffen (Kohlekraftewerke etc.) gewonnen werden, wird das Elektroauto keinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Der Wirkungsgrad solcher Kraftwerke liegt mit etwa 45% nicht viel höher als der einer modernen Pkw-VKM. Rechnet man die Verlust durch Umwandlung und Speicherung mit ein, ist der Gesamtwirkungsgrad des E-Motors sogar geringer. Und dabei haben wir noch gar nicht mit dem Thema Batterie angefangen (Reichweite, Lebensdauer, Entsorgung, Wertstabilität des Elektrofahrzeugs). Nein, der E-Motor wird den Verbrenner nicht verdrängen, zumindest nicht in den nächsten 100 bis 300 Jahren. Und selbst dann ist es unwahrscheinlich. Viel eher werden wir langsam auf alternative Kraftstoffe umsteigen. Und solange der Verbrennungsmotor die treibende Kraft der Mobilität darstellt, sind auch verschärfte Grenzwerte als Anreiz für die Hersteller eine feine Sache. Und "lokal" emissionsfrei fahren ist doch wohl ein Witz...

Lachnummer!

Und wieder einmal mehr dem Ammenmärchen aufgesessen, CO2 würde in irgendeiner Weise das Klima beeinflussen! CO2 wird als Pflanzennährstoff dort zu 100% verarbeitet bzw. verschwindet in den Kalkablagerungen der Weltmeere.

Der CO2-Ausstoß ließe sich bestenfalls noch als Indikator für die verbrannte Kraftstoffmenge nutzen - d.h. je weniger (absolute Menge!) Kraftstoff ein Auto verbraucht, desto umweltfreundlicher ist es!
Wäre zudem auch ein unschlagbares Argument für den Käufer! (Während der CO2-Ausstoß jedem komplett egal ist!)
Auch muß kein Auto auf Europas Autobahnen schneller als 140 Km/h schaffen - und wenn daraus ein Einheitsauto entstehen sollte .... - so what!
- Leider verbrauchen aber die heutigen Autos immer noch genausoviel bzw. sogar noch wesentlich mehr Benzin als meine alte Kiste aus den 70ern (mit ca. 7 l).
Wo ist denn da der umwelttechnische Fortschritt geblieben?!

Und wenn ich schon am pöbeln bin

Zur Zeit ist es so, dass die rein elektrische Fahrt für Hybridfahrzeuge mit 0 Gramm CO2 in den Normverbrauch eingerechnet wird. D.h. wenn ich 50 km rein elektrisch gesummt bin und nur für 50 km den Verbrennungsmotor verwendet habe, komme ich auf einen Gesamt CO2 Ausstoss von (0g*50+130g*50)/100)=65g. Das die Produktion des Stroms auch einen Haufen CO2 verursacht wird kurzerhand verschwiegen und ZACK... schon fahre ich "umweltbewusst"! HA! So einfach geht das mit unseren Politikern! Die ECE-Norm R 101 muss dringend angepasst werden. Also wenn Sie sich das nächste Mal die tollen Verbrauchswerte eines Voll oder Plug-In Hybridfahrzeugs anschauen, vergessen Sie nicht, da war doch noch was...

@Inspirant

der Publikation des Umweltbundesamtes

Das UBA, dessen Leiter ein Harry Lehman ist, hat jede Glaubwürdigkeit verspielt.
Schauen Sie sich diesen esoterischen Beitrag an: http://www.youtube.com/watch?v=CeqxaVsFv40

“Eneuerbaren Energien” (EE), “Material input” (Mi) und Happiness werden dort in einem Kreis verbunden und dann ist "alles gut": "Wege zum Glück".

Wissen Sie, der AntiPolitiker liegt mit seinen Angaben richtig.

Der Glaube an das böse CO² ist nicht wissenschaftlich begründet. Die Politik denkt an den Wirtschaftsmotor, an Steuereinnahmen und die Deckung durch die PR als "Weltrettertum".

Die CO²-Kurve hat sich über 40.000 Jahre völlig unabhängig zur Temperaturkurve entwickelt. CO²-Anteil in der Atmosphäre: ca. 0,058 %
Alle 10.000 Jahre eine Eiszeit und dazwischen eine Warmphase. Wärmer wie jetzt.

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