Kommentare

Nu habt euch mal nicht so

Ist ja noch nicht mal 1.000.000.000.000€, die Staaten haben davon gleich 17 da könnt ihr doch den Spaniern auch wenigstens eine gönnen.

Ist doch völlig wurscht wieviel € jemand Schulden hat. Man muss das immer in Relation sehen, zum Brutsozialprodukt oder/und zum Haushalt.
1 Billion für Spanien ist viel, für Italien, Deutschland oder USA wäre das super.

Er wird niemals kleiner wenn keiner mehr Geld ausgeben will!

Wenn ich der Bevölkerung das Einkommen kürze und die Steuern erhöhe kann sie weniger konsumieren (ich schreibe absichtlich nichts von sparen hierher!).
Wenn sie weniger konsumieren kann schrumpft der Binnenmarkt.
Wenn der Binnenmarkt schrumpft machen Firmen weniger Gewinne / verkaufen weniger Produkte und der Staat nimmt weniger Steuern ein.
Wenn Firmen weniger Gewinne machen / weniger Produkte verkaufen entlassen sie entweder Teile ihrer Belegschaft oder gehen Pleite. Wenn der Staat weniger Steuern einnimmt muss er a) mehr einnehmen (siehe oben) oder b) weniger ausgeben (z.B. indem er Beschäftigte freisetzt -> steigende Arbeitslosigkeit)
Wenn die Arbeitslosigkeit steigt gibt es weniger Volkseinkommen.
Wenn es weniger Volkseinkommen gibt kann die Bevölkerung weniger konsumieren.

Wie bitteschön soll dieser Teufelskreis von "es wird immer weniger ausgegeben" irgendwie durchbrochen werden? Kann derjenige der "2016 wird alles gut" prognostiziert das bitte mit Fakten hinterlegen?

"Nur" 961,6 Milliarden Euro ?

Da würden in Deutschland manche Leute aus dem Lachen nicht mehr rauskommen, oder ?

Aufwärts trotz Rekordschulden ?

Die Meldungen der "Experten", wonach Spanien trotzdem auf dem richtigen Weg ist und sich eine Erholung abzeichnet, dürften nicht lange auf sich warten lassen.
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Wirtschaftswissenschaften darf man wohl inzwischen getrost mit der Astrologie gleichstellen: es ist noch nicht einmal eine Glaubensfrage, sondern schlichtweg Nonsens.
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Am Ende muß doch wieder die schwäbische Hausfrau herhalten, um allerlei politischen Unfug zu rechtfertigen.
Es gibt aber sicher auch katalanische Hausfrauen, die hierüber den Kopf schütteln.

@um 16:00 von my3cents

Die Entscheidungsträger in der Politik sind doch auch Menschen. oder?
Welcher "normale" Mensch würde sich selbst dermassen hoffnungslos Verschulden, wie die Staaten (alle nicht nur USA) es tun. Diese ganz normale Logic mit der im privatem Bereich entschieden wird ob und wieviel Schulden man macht, sollten diese Leute auch im Amt einsetzen. Das muss noch nicht mal Sparen heissen, es würde ja schon reichen mal den Rechnungshöfen und dem Bund der Steuerzahler zuzuhören und über das gehörte gründlich nachzudenken. Wenn dann auch noch eine Sinnvolle Nutzenabwägung über ausgegebenes Geld kommt, wären wir bald Schuldenfrei.

Regenbogenpresse

Die Überschrift 'So viele Schulden wie noch nie' passt doch auf Deutschland genauso. Also was will uns der Artikel eigentlich sagen?

das ist ja unglaublich

was für ein blödsinn als meldung dient!
das hört sich so an wie,"es wurden nicht 100
menschen ermordet ,sondern nur 90". und das soll dann eine positive entwicklung sein?

my 3cents 16:00

logisch,plausibel,nachvollziebar.
Die Normalos begreifen es,unsere Elite
möchte es aus egoistischen, für jeden nachvollziehbaren Gründen eben nicht wahr haben.
Wann kommt der nächste Satz von Schäuble, Frau Merkel,wir sind auf einem gutem Weg?
Soviel Betriebsblindheit auf einen Haufen,kaum zuglauben.
Das Problem ist,es ist zuviel Kohle in einigen wenigen Händen,die gehortet,aber nirgends real investiert werden.

Der span. Immobilienmarkt zieht an ...

... leider nur in besten Lagen, eher im Luxussegment. Für den spanischen Durchschnittsverdiener eher unerschwinglich. Bleibt zu hoffen, dass die neuen Eigentümer, meist Russen und Chinesen, auch dort teilweise wohnen werden und so Geld ins Land bringen. Negativbeispiele, bei denen es nur um Spekulation geht, gibt es zur Genüge.

@ Schalk01 Wieso Staaten Schulden machen

Viele stellen sich die von Ihnen genannte Frage.
Um es zu verstehen müssen sie zunächst unser Geldsystem verstehen. Geld ist nichts weiter als eine Schuld. Geld entsteht ausschließlich in Form von Krediten. Es muss also immer Schuldner geben sonst gäbe es kein Geld. Würden Sie alle Schulden der Welt zurück zahlen gäb es kein Geld mehr.
Dann ist da noch die Sache mit den Zinsen. Wenn es jemanden gibt der viel Geld anspart und die Zinsen die er verdient nicht wieder ausgibt müssen wieder neue Schulden gemacht werden um diese Zinsen zu bezahlen. Sie erraten es: Die grösste Zinslast im System trägt die breite Bevölkerung. Den grössten Nutzen von System ziehen die Superreichen. Je höher die Zinslast wird desto kleiner wird der finanzielle Spielraum. Man schätzt das wir schon jetzt 20-30 % unseres Geldes für Zinszahlungen ausgeben, jeden Tag an der Ladentheke. Das Geld fehlt schlicht im Wirtschaftskreislauf. Der Staat hat weniger Steuereinnahmen und wird gezwungen sich selbst zu verschulden

keynes vs hayek

wir können hier einen schönen vergleich ziehen:
in spanien, wie anderen mittelmeerstaaten wurden streng nach hayek die ausgaben herruntergefahren, während in dtl, frei nach keynes, auf die kriese mit ausgabensteigerung und konjunkturprogrammen reagiert wurde

wir befinden uns jetzt im jahre sieben der kriese; das ist eine sehr lange zeit, und der theorie nach müsste sich der keynesianistisch geführte teil der sacht die kriese abfederte mitlerweile entweder konsolidiert haben oder in zahlungsschwierigkeiten befinden, während der hayeksche part nach einem kurzen harten sturtz wie eine rakete steigt...

grau lieber freund...

für spanienhoffe ich auf die nächste wahl, und das sie bis dahin die regierungspläne ihre tourismusgeldquelle durch boortürme vor badestränden zu versenken nicht umsetzen konnten, oder ihre atompläne sowie das die eee deren verträge gekündigt wurden bis dahin noch leben und dem land geld in die tasche spülen

Banken mit EU-Geldern saniert, Staat jetzt hoch verschuldet

Die EU hat nicht den spanischen Staat oder den spanischen Bürgern geholfen, sondern den bankrotten spanischen Banken. Jetzt sind die Schulden von den Banken zum Staat gewechselt und es muss bei der Bevölkerung gespart werden. Statt die Banken in Europa endlich an die Leine zu legen, geht der Spielcasinobetrieb unbeeinträchtigt weiter. So können die Banken weiterhin Derivate anbieten oder kaufen und somit Wetten auf Kosten der Steuerzahler eingehen. Nichts anderes als hohes Risiko ist es auch, Immobilien über Kredite zu finanzieren, die keine sicheren Käufer finden. Gewinnen sie bei den Wetten, bekommen die Aktionäre das Geld, verlieren die Banken die Wetten, zahlt der Staat, sprich der Bürger – wie in Spanien geschehen. Da die EU diese Politik weiterhin fördert, ist zur Europawahl erforderlich, dass die Alternative für Deutschland (AFD) ins EU-Parlament einzieht, damit diese Politik beendet wird.

@cebulon: Ha, unsere

@cebulon: Ha, unsere Regierung würde vor Freude in die Luft springen, hätten sie "nur" diesen Schuldenstand von Spanien.

um 17:14 von Ray

der restmarkt hatt einfach das problem das die preise nie den am markt erzielbaren angepasst wurden sondern in den büchern immernoch mit den kalkulationswerten die für seine erstellung beim kreditantrag angegeben wurden steht
sonst hätte man jetzt nähmlich schon wieder eine ziemlich bewegten markt
zwar ein schnäppchenmarkt, aber so wie es läuft müssen halt die steuerzahler fü unverkäuflichen lehrstand zahlen - im zweifel bis das zeug auseinanderfällt weil unbewohnte häuser dies halt tun
kennt man auch von hier
lehrstand ist steuersenkend wenn man zuviel davon zahlen muss

@Kenner

Sie haben nicht ganz Recht. Es würde natürlich noch Geld übrig bleiben, wenn alle Schulden zurück gezahlt wären. Die Frage ist natürlich, ob es wünschenswert wäre alle Schulden zurück zu zahlen. Das ist wohl weder im Sinne der Schuldner noch im Sinne der Gläubiger.

@17:24 von Kenner

Seltsame Theorie, ich habe gelernt, dass Geld ein universales Tauschmittel ist, mit dem ich Waren und Dienstleistungen eintauschen kann. Wenn Menschen oder Staaten schuldenfrei sind, ist doch das Geld als Tauschmittel nicht verschwunden. Nur die Banken verfügen dann nur noch über ihr Kapital auf der Habenseite. Oder sehe ich das falsch ?

allgemeine Verständnisfrage

Kann es sein, dass auch in Deutschland die Schulden nicht bedient werden, sondern nur die Zinsen?
Und kann es sein, dass hier der Schuldenberg auch stetig wächst, und somit der Satz - Einen höheren Wert hat es seit Beginn der Statistiken noch nicht gegeben - auch jederzeit für Deutschland gilt?

Espanistan und @Kenner

Dass Spaniens Staatsschulden noch steigen, ist zu erwarten gewesen. Insofern ist nicht wirklich eine "unerwartete" Nachricht.

Der Staat muss immer noch die Zeche zahlen für die Verfehlungen der letzten Jahre. Ich empfehle dass Y...tube-Video zum Thema Espanistan. Sehr lustig gemacht.

@Kenner: "Geld ist eine Schuld", anscheinend haben Sie ihr Wissen von einer gewissen Manufaktur eines Edelmetallhändlers aus Norddeutschland heute wohnhaft in Kanada. Muss man nicht alles glauben, der hat auch Interessen. Geld ist nämlich kein Schuldschein, sondern ein Tauschmittel. Schon seit Jahrtausenden. Und was der werte Herr über Giralgeld sagt, ist auch nur bedingt richtig und interessengeleitet.
In der Zinsproblematik hat er natürlich recht, aber das hat auch schon Karl Marx rausgefunden. Wohin würden die Gläubiger mit ihrem Geld gehen, wenn es keine Schuldner mehr gäbe? Ist ne gute Frage...

Heute am Abgrund...morgen schon einen Schritt weiter

Die ganzen Krisenländer, die scheinbar "stabilisiert" scheinen stehen kurz vor dem Abgrund. Man muss es doch einmal in aller Deutlichkeit feststellen.

Die Arbeitslosigkeit ist extrem hoch. Eine ganze Generation wächst ohne Berufserfahrung auf. Schulden haushoch. Fortschritte in Wettbewerbsfähigkeit nur dadurch, dass die Löhne zusammengebrochen sind.

Bei der nächsten Krise (die so sicher wie das Amen in der Kirche kommen wird) geht es in den Abgrund ... und einige andere werden folgen. Man darf nicht vergessen: Auch in D ist die Verschuldung massiv hoch, einige Städte stehen jetzt schon vor der Zahlungsunfähigkeit.

Bürger ! Wählt Parteien, die endlich das Grundrecht auf Direkte Demokratie auch für die Bürger in D garantieren wollen ! Bei der EU-Wahl ist die erste Chance hierzu.

Oder wollt Ihr weiter wie Schafe alles erdulden und ertragen bis der Schlachter kommt ?

Berichterstattung über EU z.B. Right2Water

Wunsch und Vorschlag
Ich würde mich freuen mehr über die erste erfolgreiche Bürgerinitiative der EU zu hören. »Right2Water«
Heute ist z.B. die Anhörung vor dem Parlament. Dazu hört man wenig in den Nachrichten.
Ebenso wird wenig über die geplanten Abkommen der EU berichtet.
Ist das Absicht oder ist alles so geheim? Wenn es so geheim ist, dann kann es nicht gut sein. In Berlin gab es auch geheime Verträge bezüglich der Wasserversorgung. Es hat sich herausgestellt zum Nachteil der Stadt und zum Nachteil der Berliner.
Verträge sollten in der EU öffentlich diskutiert werden.
Vorschlag: einmal die Woche eine Rubrik Europa,das ist mein Vorschlag.

Die sogenannte Euro Bevölkerung....

wird von den Regierungen belogen dass sich die Balken biegen. Von wegen die schauen unter dem Rettungsschirm hervor und bekommen wieder alles in den Griff . BK Angela Merkel und ihr Hüter des Schatzes wissen schon bald gar nicht mehr wo sie das Geld zum Löcher stopfen herbekommen sollen. Auch die anderen Satelliten wie Griechenland und weitere müssen schon wieder bald Geld bekommen Hans Olaf Henkel (AfD) hat schon Recht dass die EU wenn die so weiter macht in ein Desaster endet es sei denn die machen einen Nord bzw. Süd-Euro. Die am meisten von der Geldschieberei profitieren sind die Banker von Goldman Sachs

@Koelle_am_Rhing

"Bürger ! Wählt Parteien, die endlich das Grundrecht auf Direkte Demokratie auch für die Bürger in D garantieren wollen ! "

Ich halte unsere parlamentarische Demokratie für die wesentlich Bessere Variante.

Geld ist

1.) Bargeld (Scheine, Münzen), welches als anerkanntes Zahlungsmittel den legalen Tausch mit Waren und Dienstleistungen vereinheitlicht.
2.) Giralgeld, das einer Schuld entspricht, die die entsprechende Bank beim Kontonehmer hat (oder andersrum). Es ist als solches nicht greifbar, aber bei den meisten Banken sofort gegen Bargeld abrufbar.

Giralgeld ist ebenso anerkanntes Zahlungsmittel wie Bargeld (Stichwort: Kreditkarten).

Als nächstes kommt die Frage, wie Geld entsteht.
Geld ensteht dadurch, dass es emissioniert, in Umlauf gebracht wird. Als das Geldmonopol noch in Staatshand lag und einen echten Goldwert hatten, prägten staatliche Münzprägen neue Goldmünzen.

Heutzutage erschafft eine Bank Geld, indem sie einen Kredit gibt. Ein Kredit ist quasi eine Bilanzverlängerung um die Schulden beim Kreditnehmer, um die Forderung beim Kreditgeber.
Heutzutage entsteht Geld einzig durch Kreditvergabe.
Zentralbanken können das finanzpolitisch durch den Leitzins steuern .

@kookie40

Na ja, dass Herr Henkel hier mit seinen marktradikalen neoliberalen Thesen etwas zum Besseren in Spanien oder den anderen Krisenstaaten beisteuern kann, wage ich doch arg zu bezweifeln: Gerade diese Thesen der Liberalisierung auch der Bankenwelt haben uns ja erst in diese Situation gebracht. Das wäre ja gleichwohl so, als würde man den Bock zum Gärtner machen. Auch in seiner Eigenschaft als IBM-Manager oder als BDI-Präsident hat sich Henkel ja nicht gerade mit sozialen Fragen auseinandergesetzt.

Bernburger49 Forengeschwätz Zuschauer 76 Was ist Geld?

Natürlich ist Geld eine Schuld denn es entsteht nur durch Kredit. Auch das Zentralbankgeld wird nur an die Geschäftsbanken gegen Zinsen verliehen und somit letzlich auch das Bargeld. Auch dieses müsten die Geschäftsbanken zurückzahlen wenn sie alle ihre Schulden bei der Zenralbank tilgen würden. Oder glauben Sie das das Geld vom Himmel fällt oder einfach irgendwo verteilt wird?

Und nein, das kommt nicht von einem Goldhandel, lesen Sie es einfach bei Wikipedia nach oder in den Puplikationen der Bundesbank. Es ist Unfassbar mit welcher Selbstsicherheit hier Kommantare verfasst werden obwohl man selber keine Ahnung hat. Nur weil alle Welt davon ausgeht das Geld ein positiver Wert ist, ist das noch lange nicht so.

@Hugomauser

ein Henkel allein kann auch nicht das Ruder herum reißen denn der Pfahl sitzt tiefer. Die meisten Staaten hätten erst gar nicht in den Staatenbund gehört. Führend ist hier Griechenland welches über beide Ohren verschuldet ist und Merkels Kassenwart hat schon die nächste Trance angedeutet. Goldman Sachs ist in Griechenland sehr aktiv und profitiert hiervon am meisten. Man kann hier nicht alle Vorschläge von Henkel wiedergeben aber der man hat Recht denn man kann kein Großeuropa mit Gewalt aus dem Boden stampfen und wir wollen auch nicht von der Finanzmisere von Spanien ablenken

@ 18:25 von NonServiam: Ja und nein

Sie fragen: "Kann es sein, dass auch in Deutschland die Schulden nicht bedient werden, sondern nur die Zinsen?"

Deutschland bedient die Schulden, es zahlt damit zwar zurück, nimmt dazu aber neue Schulden auf. Da Deutschland jedoch von den Finanzmärkten als zuverlässiger Schuldner (wegen z. B. der Schuldenbremse und der starken Wirtschaftskraft) gilt, sind die Gesamtzinsen während der "Umschuldung" für den Bund in letzter Zeit gefallen, obwohl die Verschuldung zugenommen hat.

Für seine neuen 5-jährigen Bundesobligationen zahlt der Bund zur Zeit etwa 0,6% Zinsen, für die 10-jährigen Staatsanleihen um die 1,7 %.

Fraglich ist, ob es sich im Moment überhaupt lohnt, zu tilgen, oder ob man das Geld nicht lieber gewinnbringend investiert, um z. B. die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Beim Bundesfinanzministerium gibt es detaillierte Infos: bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Oeffentliche_Finanzen/Wachstumsfreundliche_Konsolidierung/wachstumsfreundliche_konsolidierung.html

mfG

Finanzkrisen

Wer sich für die Entstehung der großen Finanzkrisen der letzten hundert Jahre interessiert und welchen Anteil daran regelmäßig die USA haben, dem empfehle ich die beiden Arte-Dokumentationen "Der grosse Reibach" und "Der Tanz der Geier"

www.youtube.com/watch?v=WYWfQC9RpkA

Mit freundlichen Grüßen

Im Moment auf NDR 3

Wie Der Staat ausgepündert wird.Staatsknete wird da in private Hand transferiert
Ein Einzelner verdient da schon leistungslos schon mal 22 000 € monatlich auf die Kralle.
Das Prinzip: Der Staat ist klamm, ein notwendiges Gebäude zu erstellen.
Man baut privat,und kassiert hinterher
überproportinal kräftig ab.
Quizfrage: Wer bezahlt es letztendlich?
Wobei noch anzumerken ist,die Verträge sind natürlich geheim. Den ,,Volksvertretern" wird gerichtlich verboten,über diese Verträge ,was die Inhalte angeht,überhaupt zu reden.
Tolle Demokratie,die wir da haben.

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